Drawing on his own experiences growing up and from researching for the bestselling Dare to Be Different books, Ben Brooks reminds children that heroes aren't always the wall-climbing, cape-wearing, villain-fighters we see in comics and films. Ordinary people can be heroes too - you just need to find your own superpower!
What do you think of when you hear the word 'hero'? Is it the wall-climbing, cape-wearing, villain-fighter you see in comics and films?
Heroes can actually come in all forms, shapes and sizes.
Some cook for the hungry. Some nurse the poorly back to health. Others raise money for important causes. From small acts of kindness to inventions that have saved the lives of hundreds of people, every person in this book has found their passion - or their superpower. No matter how big or small it might be, your power can be used to change the world for the better too.
So put away the cape, climb down from that wall and discover how ordinary people can still do extraordinary things and become heroes.
Written by Ben Brooks, the bestselling author of the Dare to Be Different books, and paired with vibrant comic-style illustrations throughout, this is the perfect guide for the budding superhero in your life!
Ben Brooks (born 1992 in Gloucestershire) is the author of the novels: Grow Up, Fences, An Island of Fifty, The Kasahara School of Nihilism, Upward Coast and Sadie, Lolito, Everyone Gets Eaten, and Hurra. Writing for children, he has published the Sunday Times and New York Times bestseller Stories For Boys Who Dare to Be Different, Stories For Boys Who Dare to be Different 2, Stories For Kids Who Dare to be Different, The Impossible Boy, and The Greatest Inventor. His first non-fiction book for adults, Things They Don't Want You To Know, was published by Quercus in September 2020.
He contributed the story Kimchi or a Partial List of Misappropriated Hood Ornaments to Frank Ocean's Boys Don't Cry, accompanying the release of 2016 album Blonde.
Ich bin zwar den Kinderschuhen entwachsen, aber auch ich wäre gerade gern eine Heldin mit Superkräften. Notfalls würde ich mir dafür auch einen enganliegenden Dress und ein Cape überstreifen, um für das Gute und den Frieden zu kämpfen. Aber das geht Euch bestimmt ähnlich…
Das Cover dieses Buches aus der Sparte der Jugendliteratur springt gleich mit einem farbstarken Statement ins Auge: Nicht alle Held*innen tragen ein Superheldencape! Der Autor Ben Brooks definiert einen Helden / eine Heldin am Anfang seines Buches sehr eindrücklich:
“Ein Held ist jemand, der in einer besseren Welt leben möchte und beschließt, selbst aktiv zu werden, um diesen Wunsch wahr zu machen. (S. 5)
Das ist eine deutliche Botschaft an die junge Leserschaft: eine Superkraft kann sich in jedem von uns verstecken. Man muss sich nur aufmachen, um sie zu entdecken und dann sinnreich einzusetzen.
Brooks hat da eine Menge Beispiele und Ideen bei der Hand und ermutigt seine Leserschaft, sich auf den Weg zu begeben, Fähigkeiten bei sich selber zu finden, die den entscheidenden Unterschied, die besondere Stärke ausmachen. Dies erläutert er zum einen in erzählerischen Texten, die er durch Illustrationen, Zitaten und großformatig akzentuierten Kernsätzen auflockert. Sehr eindrücklich sind seine Darstellungen von Menschen, die ihre persönlichen Ziele und Vorsätze beispielsweise durch das Lesen von Büchern gefunden haben. Dort fanden sie Inspirationen oder ihren ganz persönlichen Trigger. Das waren dann die Ausgangspunkte ihrer Träume, die sie verfolgt und schließlich auch in der Realität umgesetzt haben.
Die spannenden Kurzbiographien dieser Persönlichkeiten werden in einer Art Graphic Novel dargestellt. So werden ihre Geschichten für Kinder und Jugendliche ansprechender und leicht zugänglich. Beispiele sind Ellen McArthur, die eine bedeutende Seglerin wurde und schließlich eine gemeinnützige Organisation zur Förderung der Kreislaufwirtschaft gründete. Oder auch Joanne Liu, die Medizin studierte und heute Präsidentin der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ist.
Doch ebenso ganz gewöhnliche Menschen können außergewöhnliche, heldenhafte Dinge tun. Schön ist hier die Geschichte des südkoreanischen Sportlers Choi Dae Ho, der unterwegs in Singapur eine arme, alte Frau ohne Schuhe sah und ihr spontan seine eigenen schenkte. Hier hilft Brooks beim Erkennen, was Heldentum eigentlich ist, und was für eine tiefe innere Befriedigung es auch einem selber schenken kann, anderen Menschen und Tieren zu helfen.
Brooks entstaubt und poliert den Begriff des/der „Helden/Heldin“ in seinem Buch auf. Denn in den letzten Jahrzehnten ist er ziemlich beschädigt worden. Zweifelhafte politische Systeme missbrauchen ihn in ihrem Sinne schon sehr lange. In den sozialen Medien werden Menschen zu Helden stilisiert, weil sie unendlich viele Likes generiert haben. Vergessen wurden hingegen Held*innen, die für Menschen und Tiere so viel Gutes, Gütiges und Hilfreiches tun (Die Pandemie legte da so manches bloß.)
Deshalb ist es eigentlich wunderbar, wenn in diesem Buch Kindern Mut gemacht wird, ihr eigenes Potential zu finden und zum Guten zu verwenden. Dabei dürfen sie auch gerne groß träumen.
Fazit Brooks führt uns hier keine Superhelden oder berühmte Persönlichkeiten vor. Es ist sehr wohltuend zu erleben, wie Kinder und Jugendliche ermutigt werden, ihre Talente und verborgenen Fähigkeiten zu entdecken. Denn die können eine Superkraft werden, um anderen zu helfen. Man muss ja nicht gleich die ganze Welt retten. Einen kleinen Teil ein bisschen besser zu machen, ist doch schon ein wichtiger Schritt.
Brooks ist mit sehr viel Engagement unterwegs. Ich fürchtete beim Lesen nur manchmal, dass die Länge der theoretischen Texte etwas zu lang für die jungen Leser*innen sein und ihre Geduld überstrapazieren könnten. Die Beispielgeschichten und die Graphic Novels aus dem Leben der „anderen“ Held*innen sind sehr überzeugend und mitreißend. Diesen Teil hätte ich mir noch etwas weiter ausgebaut gewünscht. Ein empfehlenswertes Buch!
I brought this book to co-read my 8-year-old. As a parent, I am constantly bothered about my child getting too influenced by what prevails in this world. When I saw the book on the shelf I was pulled by its cover and scrolling through it, I felt maybe this book will clear up the confusions I live with. I didn't purchase it instantly because the concern of the age appropriateness of books is already a hot topic in my circle. The fear of reading a book that could lead my child to a direction that is beyond my thinking stopped me from purchasing it too. I ended up reading the preface of the book number of times and finally chose to take the risk of purchasing it.
The meaning of the word hero is besmirched in our world. Our capitalism-dominated world celebrates people who have created large companies or accumulated a certain amount of wealth. On the other side, we forget the heroes who are around us community workers, caregivers, etc. This book hits right on spot, to be happy means living through your heart despite all adversities. With so many illustrated stories of real people who lived their hearts, this can open up our minds to the world around us.
What I liked about the book:
1. Every Talent can be a superpower - We parents get so busy in our lives that we end up ignoring small acts of creativity from our children. Let's not forget to zoom into what our child is doing well. 2. Act of Kindness - Small acts of kindness is a way to live a happy life. 3. Stories - There are numerous stories, two stories I liked the most 1. the simple act of creating a cookie brings a smile to people around. 2. How creating a wall mural brought down the crime rate. 4. Illustrations - Book is full of illustrations your child will not feel bored for sure. 5. Quotes - The book is full of quotes. Here is the quote I loved the most - “By being a hero and helping other people, you’ll end up helping yourself”.
I wish if this book comes with posters or stickers that will make it more memorable.
Overall this book is about un-conditioning your child to what prevails in this world. It creates a sense of peace that it is our world and we can change it to make it better by simple acts. I really enjoyed reading it with my child. This book is meant to be lived not kept on the shelf.
Zum Buch: Nicht alle Held*innen tragen einen Umhang, es werden Alltagsheld*innen geehrt. Held*innen gibt es überall, manchmal ist es ein Nachbar, manchmal eine Mama oder Papa, oder, anders ausgedrückt, ein "normaler" Mensch wie du und ich.
Meine Meinung: Auf der ersten Seite wird man gleich gefragt wie man sich einen Held vorstellt. Da kommen dann natürlich Batman, Superman und Co. Mir fallen das eher Menschen ein wie der Pilot, der auf dem Hudson gelandet ist. Oder auch solche, die ein Ehrenamt inne haben und bedürftigen helfen. Weit oben auf meiner Liste stehen FSJler*innen. Das Cover spricht an, gerade die heutige Jugend, die ja zum Glück sehr aufgeschlossen und hilfsbereit ist. Das Buch ist in zehn verschiedene Kapitel eingeteilt, jedes zu einem bestimmten Thema, alle mit einem Schluss, es ist so einfach, ein Held zu sein. Du musst es nur wollen. Die Kapitel sind aufgeteilt in Sachtexte zu dem Thema passend, kurze Comicstrips, in denen AlltagsHelden vorgestellt werden und in wissenswertes über das Thema, um das es in dem Kapitel geht, also wie man etwas tun kann. Ich fand es sehr gut zu lesen, für mich ist/war es ein Nachttischbuch, ein Buch in welchem ich abends ein paar Seiten las.
Dieses Buch ist großartig! Wir alle können Helden sein und unser Welt ein kleines bisschen besser und lebenswerter machen.
Ben Brook beschreibt in diesem großformatigen Buch viele tolle Möglichkeiten für Jeden und Jede wie sie selbst zum Helden werden können. Es dreht sich ganz viel um Lernen und Lehren, seine eigenen Talente entdecken und für die Gemeinschaft einzusetzen.
Das Buch ist in 10 Kapitel unterteilt. Durch unterschiedliche Schriftarten und viele kleine Illustrationen lässt es sich super lesen und ist sehr abwechslungsreich. Dazwischen werden in Comicform die Geschichten von Alltagshelden erzählt, die durch vermeintliche Kleinigkeiten etwas tolles bewirkt haben. In Fußnoten gibt es weitere Erläuterungen. Am Ende des Buches gibt es zudem eine Zusammenstellung verschiedener Links.
Ein wunderbares Buch, das meine absolute Leseempfehlung erhält. Für jede Altersstufe, Groß und Klein. Es macht Mut aus seinem Schneckenhaus zu kommen und zu überlegen was wir Alle für unsere Gesellschaft tun können.
Was macht einen Superheld aus? Not all heroes wear capes von Ben Brooks besticht zuallererst einmal durch das phantastische Cover im Comicstil. Da unser Mittelkind Superhelden und auch Comics zurzeit liebt, waren wir natürlich äußerst neugierig auf dieses Buch. Als wir das Buch erstmalig in der Hand hielten, fiel uns das ungewöhnliche Format sowie die wertige Aufmachung sofort ins Auge. Das Buch ist in 10 Kapitel gegliedert. Immer wieder wechseln sich Fließtext und Comic ab. Auch so ist der Fließtext durch verschiedene Schriftarten, -größen und -farben aufgelockert, so dass wir es zügig lesen konnten. Jedes Kapitel beginnt mit einer ganzseitigen Illustration. Inhaltlich vermittelt Ben Brooks kindgerecht und immer wieder an ganz konkreten, uns meist unbekannten Beispielen, was für Ihn einen Superhelden ausmacht und wie wir selber zu einem werden können.
Fazit: Ein tolles Sachbuch, dass uns ermuntert sich auf Stärken zu fokussieren und selber aktiv zu werden.
Wenn man Held/in hört, denkt man wohl zuerst an die Marvelhelden wie Superman, Batman und Co. Aber es gibt jeden Tag Helden, Helden des Alltags. Man hört nur leider viel zu wenig von ihnen. Manchmal kann eine Kleinigkeit einen zum Helden machen.
Das Buch hat mich wegen des Covers schon sehr angesprochen. Den wer will seine Superkraft nicht entdecken. Aufgeteilt in zehn Kapitel lernen wir was fürs Leben. Tolle Illustrationen und auch viele Comisstrips lassen das Buch leicht lesen. Motivationssprüche und viel Zuspruch findet man auch noch. Ein sehr gelungenes Buch um zu zeigen, in jedem steckt ein Held. Man muss ihn nur loslassen. Ein bestärkendes Buch für alle, sie sich vielleicht nicht trauen, aber auch für alle, die wissen wie man es macht oder auch machen sollte. Uns hat es jedenfalls sehr gut gefallen, vor allem die Aussicht auch mal als Held zu gelten. Sehr empfehlenswert.
Zum Inhalt: Wer ist eigentlich ein Held? Sind es die, die wir aus Filmen kennen wie Superman oder Spiderman? Oder können wir alle Helden sein? Was macht einen Helden eigentlich aus? Sind es Superkräfte oder sind es manchmal einfach nur die Handlungen, die jeder in bestimmten Situationen machen kann? Dieser Frage geht der Autor nach und stellt auch unbekannte Helden vor. Meine Meinung: Das Buch taucht zwar in der Kategorie Kinderbuch auf, ist aber auch für erwachsene Leser ein Highlight. Es bestärkt jeden einzelnen sich auf die eigenen Talente zu verlassen und das Beste daraus zu machen. Es bestärkt gutes zu tun und zu seinen Einstellungen zu stehen und das gilt doch für große und kleine Menschen. Das Buch wird durch viele Illustrationen und Geschichten über die Helden des Alltags aufgelockert. Ich fand auch den Schreibstil recht angenehm, insgesamt lässt sich das Buch gut lesen und hinterlässt auch ein gutes Gefühl. Fazit: Jeder kann ein Held sein