An wen dachten die großen Abenteurer, wenn sie in der kalten Polarnacht das Heimweh ergriff? Und warum zog es sie trotz der privaten Entbehrungen immer wieder ins Eis? In dieser Sammlung von Liebesbriefen und -geschichten erhält Roald Amundsen Briefe von einer heimlichen Verehrerin; die große Liebe zwischen Fridtjof Nansen und seiner Frau, der Sängerin Eva Sars, übersteht dank ihrer beider Korrespondenz all seine Expeditionen; Robert Pearys Frau Josephine und Tochter Marie müssen mit seiner bildhübschen Inuitgeliebten und dem Kind, das sie von ihm hat, einen Winter im Eis verbringen; und zwei gestrandete Entdeckungsreisende streiten sich um ein Foto mit 53 Frauen. Am Ende steht der ergreifende Abschiedsbrief von Robert Falcon Scott an seine Ehefrau, verfasst in der Einsicht, dass er nicht mehr lebend aus der Antarktis zurückkehren wird.
I enjoyed all of these letters and stories, save for the Amundsen chapter. I understand the need to branch out and showcase previously unread correspondence but I don't think this added anything to the story the authors were trying to tell. This is a good introduction to the age of polar exploration, though, which greatly humanize the intrepid explorers and their almost superhuman need to reach the ends of our earth. Also: I think this makes a great gift book, as it encompasses all manner of stories, presenting new perspectives on expeditions one may already know a fair share about. My only gripe was the lack of Franklin Expedition letters (I am thinking of _those_ Henry Thomas Dundas Le Vesconte letters, yeah), but that's mostly because I know far more about that expedition than the average person should.