Destiny is written on your skin. Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde Augen und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unbezähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den unheimlichen Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.
3,5⭐️: Schreibstil und Grundhandlung waren sehr vielversprechend, letztendlich gab es bei mir jedoch einige Kritikpunkte und das übergeordnete Gefühl, dass der Funken nicht übergesprungen ist, überwog. Die Handlung ist relativ vorhersehbar und leider gab es keinen Charakter, den ich nun besonders ins Herz geschlossen hätte (auch die Protagonisten nicht😅). Auf den letzten 100 Seiten wurde es nochmal spannender - wenn ich nicht vorher schon „verloren gegangen“ wäre, hätte ich das Buch vielleicht besser bewertet! Das Buch findet sicherlich ganz viele Fans, doch mir hat einfach etwas gefehlt!
Quinn ist für ihr Studium zu ihrer Schwester gezogen und ihr rätselhaftes Tattoo, das sie schon seit ihrer Kindheit hat, zieht dort Aufmerksamkeit auf sich. Die verschiedenen Wandler-Tribes haben auch magische Tattoos, aber so eins wie das von Quinn hat Nathan noch nie gesehen. Quinn ist noch dabei sich einzuleben, aber sie merkt schon, dass an der Vancouver Island University etwas nicht stimmt. Auch wenn manche Studenten sich für etwas Besseres zu halten scheinen, lässt Quinn sich nicht alles gefallen.
Ich fand es an einer Stelle schon sehr auffällig, wie intensiv beschrieben wurde, dass Quinn für einen der Nebencharaktere absolut gar keine romantischen Gefühle hat. Dass sie ihn zwar mag, aber definitiv nicht romantisch, sondern ganz, ganz anders. Ich hatte da das Gefühl, die Autorin möchte da versichern, dass sie hier kein Liebesdreieck schreiben will (wobei ich da noch das Gefühl habe, dass vielleicht im zweiten Buch etwas kommen könnte) und ich fand das schon fast ausführlicher geschrieben als jede andere Emotion.
Im Klappentext steht zwar nichts darüber, aber durch den Titel und auch durch das Marketing kann man wohl erahnen, dass es um Gestaltwandler geht. Auch abgesehen davon konnte man schon sehr vieles vorhersehen und das hat die Geschichte nicht wirklich spannend gemacht. Dazu macht man nur langsame Fortschritte, die Entdeckungen konnten mich kaum überraschen und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Die Idee mit den Wandlern ist nicht wirklich neu, das mit den First Nations hingegen fand ich eigentlich ganz nett, aber das hat die Geschichte auch nicht herumgerissen.
Fazit "Touch of Ink - Die Sage der Wandler" konnte mich zwar unterhalten, aber die Geschichte war schon recht vorhersehbar, nicht besonders spannend und letztendlich eher durchschnittlich. Ich bin aber gespannt, wie es weitergeht.
Mit "Touch of Ink: die Sage der Wandler" lässt Stefanie Lasthaus die Gestaltwandler wieder aufleben. Schon vor einigen Jahren waren sie in etlichen Büchern verbreitet und ein gern gelesenes Thema. Im Laufe der Zeit ist dies aber, gefühlt, eingeschlafen - bis zu diesem Buch hier. Die Autorin hat sich dafür entschieden, das ganze in den Jugendbuch-Bereich zu verlagern und mir persönlich hat das unglaublich gut gefallen. Es dauert zwar ein wenig, bis die Geschichte in Fahrt kommt; doch selbst dieser eher ruhige Kennenlern-Part ist interessant und mitreißend gestaltet. Als die Spannung und das Tempo dann losbrechen, wird es turbulent und immer ominöser; man macht sich automatisch Gedanken darüber, wie alles zusammenhängen könnte und dieses Miträtseln bereitet jede Menge Spaß. Für's absolute Highlight fehlte mir noch eine Brise Wow-Effekt, aber wer weiß, wie es bei Band 2 aussieht? Ich freu mich jedenfalls drauf. Auf meinem Blog könnt ihr gern nochmal genauer nachlesen, was ich über Charaktere, Stil & Co. denke. Mit einem Klick » hier « gelangt ihr auf direktem Wege zur Rezension. Viel Spaß ♥
Quinn ist eine sympathische Protagonistin, die mir aber leider nicht sehr nahe gegangen ist. Genauso blieb es auch mit den weiteren Charakteren. Ich mochte sie, aber es hat dieser gewisse Funke gefehlt.
Die Idee der Geschichte hat mir wirklich fit gefallen. Jedoch zog es sich ganz schön in die Länge. Ich persönlich hatte schon lange eine Ahnung, was hier vor sich geht. Aber bis alles aufgedeckt wird dauert es gefühlt eine Ewigkeit. Am Ende kam jedoch nochmal richtig Spannung auf, sodass ich nochmal richtig Lust bekommen habe die Reihe weiter zu verfolgen.
Die Sprecherin des Hörbuchs hat sich einen guten Job gemacht. Jedoch hätte es mir besser gefallen, wenn die Kapitel von Nathan auch von einem männlichen Sprecher gesprochen worden waren. So bin ich da leider ab und zu etwas rausgekommen.
Die Story hat mir insgesamt eigentlich ganz gut gefallen und ich fand die Idee mit den Tribes auch sehr gut, aber für mich dümpelte sie etwas vor sich hin. Das Buch hatte immer wieder ein paar Längen und war doch auch etwas vorhersehbar, sodass gar nicht so richtig Spannung aufkommen konnte. Ich fand, dass erst gegen Ende wirklich Spannung aufkam, als wäre das Buch nur die Vorgeschichte gewesen und die eigentliche Geschichte kommt erst mit Band 2. Das fand ich etwas schade, weil die Story doch ziemlich Potenzial hatte. Meine liebsten Charaktere waren definitiv Nathan und Thomah, sie waren beide wirklich sympathisch und ihre Handlungen sehr nachvollziehbar. Gut fand ich hier auch, dass es kein Dreieck in der Lovestory gab. Das war mal was anderes, denn Tohmah hat nun wirklich eher "bester Freund"-Charakter:) Quinn war mir grundsätzlich eigentlich sympathisch und ich konnte sie gut nachvollziehen, aber manchmal erschien sie mir etwas verantwortungslos, weil sie sich oft so verhielt, als würde sie die Gefahr gar nicht richtig begreifen wollen. Doch trotz allem mochte ich die Story gerne, deshalb will ich noch 4 Sterne geben, trotz meiner Kritikpunkte.
Eigentlich war's eine solide 3 Sterne-Geschichte, aber dann kam mein unliebster Trope, "Prota ist psychisch krank, aber dann kommt raus, dass sie eigentlich magisch ist" und deshalb gibt's einen Stern Abzug.
In „Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler“ geht es um, die Geschichte von Quinn. Sie wurde von ihren jetzigen Eltern adoptiert und keiner weiß, was es mit dem Tattoo auf sich hat, dass sie im Nacken hat. Nun tritt sie ihr erstes Semester an der Vancouver Island University an. Dort trifft sie auf Nathan der etwas zu verbergen scheint und es scheint, dass er etwas wissen könnte, über ihre Visionen, die sie seit Monaten hat.
Quinn wurde mit 5 Jahren von ihren leiblichen Eltern ausgesetzt mit dieser Tattoowierung die sie seitdem trägt. Sie wurde adoptiert und kam in eine Familie, bei der sie gleichzeitig auch eine Schwester hat. Nun lebt sie bei dieser in einer Art WG, um dort mit dem Studium in Grafikdesign anzufangen. Was hat es mit ihren merkwürdigen Visionen auf sich, die seit Monaten in ihrem Leben sind ?
Nathan ist ebenfalls am College Student und eine fast raubtierhafte Geschmeidigkeit. Er scheint definitiv etwas zu verbergen, was nicht so leicht zu durchschauen ist. Welche Absichten hat er gegenüber Quinn ?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Quinn und Nathan erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Besonders die vier Tribes haben mich neugierig gemacht und ich wollte einfach alles wissen, was es mit ihnen auf sich hat.
Die Spannung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Quinn gezogen. Seit sie als sie klein war adoptiert wurde, hat sie ein Tattoo im Nacken. Nicht einmal ihre Adoptiveltern wissen etwas, woher sie es haben könnte. Als Quinn aber nach Vancouver Island reist und ihre erste Begegnung mit Nathan hat, ahnt sie nicht was danach alles kommt. Das Hauptmerkmal liegt auf der Geschichte der Wandler, in die man mit jedem Kapitel mehr eintaucht. Vor allem Nathan hat eine besondere Ausstrahlung und man spürt einfach, dass man ihm vertrauen kann. Welche Rolle hat Quinn in dieser ganzen Sache? Dies wird nach und nach immer mehr gelüftet und ich konnte es kaum glauben. Manchmal gab es Szenen, die sich etwas gezogen haben, ich aber dennoch ein tollen Leserfluss hatte. Die Tribes und vor allem ihre Zeichen haben mich sehr interessiert und ich wollte immer mehr erfahren. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich kann es kaum abwarten Band 2 zu lesen.
Das Cover sieht einfach toll aus und hat mir durch diesen schönen Rotton gut gefallen.
Fazit
„Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler“ ist ein fesselnder Auftakt, der mich neugierig gemacht hat. Ich bin gespannt auf den Abschluss Band.
Das Buch hat natürlich ein sehr auffallendes und tolles Cover wo man dann schon mal direkt zugreift. Der Klapptext hörte sich soweit ganz spannend und interessant an.
Das Setting an sich konnte mich soweit ganz gut begeistern. Mit den Charakteren hatte ich jetzt keine Schwierigkeiten aber ein Funke ist jetzt auch nicht übergesprungen. Tatsächlich ist die Geschichte schon recht schleppend. Es gibt immer mal hier und da interessante Szenen die neugierig machen aber dann erstmal nicht weiter verfolgt werden. Als Leser versteht man etwas schneller den ein oder anderen Hinweis, während sich die Charaktere da etwas Zeit mit lassen. Erst so gegen Ende wurde es interessant, wird aber auch wieder mit weiteren offenen Fragen allein gelassen. Dabei sind noch einige andere noch nicht mal beantwortet.
Quinn ist zwar ein recht starke Protagonistin, die auch keinen Konflikt scheut, aber an manchen Stellen fand ich sie schon recht naiv und hätte sie gern mal geschüttelt, dass sie mal nachdenkt. Nathan ist immer sehr beherrscht, aber dafür erfährt man später den Grund und kann dies auch nachvollziehen. Nur beim ihm hätte ich manchmal gewünscht dass er nicht immer alles verschweigt, sondern mal redet. Zwischen den beiden besteht eine besondere Anziehung. Es gibt auch ein paar tolle Nebencharaktere wobei ich ich da bei dem ein oder anderen Schicksal schon recht traurig bin und teils überrascht.
Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig. Daher merkt man gar nicht wie viele Seiten die Geschichte überhaupt hat. Mein Fazit liegt aber eher bei 3,5*
Auf diese Neuerscheinung war ich besonders gespannt, denn der Klappentext klang vielversprechend und die Leseprobe überzeugte mich. Der Start in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, die ersten Seiten bauten bereits eine interessante Spannung auf. Leider verlor sich diese dann für mich. Es kam immer wieder zu Längen und die anfängliche Spannung ging in Nichtigkeiten und typischen Schulszenen unter. Dies lag zum einen daran, dass das Geheimnis um Quinn zwar offensichtlich war, doch lange nicht aufgedeckt wurde. Zum anderen fehlte mir nach der ersten Szene die bedrohliche Grundstimmung. Packen konnte mich die Geschichte erst wieder ab der Hälfte und steigerte sich gegen Ende zu einem unerwarteten Finale. Die Geschichte ist wechselnd aus Quinns und Nathans Sicht geschrieben, wobei der Anteil von Quinn höher ist. Der Schreibstil lässt sich schnell und flüssig lesen. Einen richtigen Bezug zu den Charakteren zu finden fiel mir weniger leicht, mir hat der emotionale Kern gefehlt. Doch konnte das Ende einiges wieder ausgleichen. Hier hat mich die Geschichte überzeugt und ihr Potenzial ausgeschöpft. Viel Druck auf den Charakteren, eine unerwartete Brutalität und ein Cliffhanger der einen nach Luft schnappen lässt brachten das Buch zu einem krönenden Abschluss. Die aufkeimende Romanze zwischen Quinn und Nathan spielt sich eher im Hintergrund ab. Romantiache Gefühle konnte ich nicht nachempfinden. Das Konzept hinter den Wandlern und die Idee der Tribes und deren historischer Hintergrund hat mir dafür richtig gut gefallen. Eine Besonderheit möchte ich unbedingt erwähnen. Die liebevoll gestalteten Symbole der verschiedenen Tribes sind wunderschön. Fast schon schade, dass diese in der Covergestaltung keine Beachtung gefunden haben - dies hätte ich wesentlich passender gefunden. Insgesamt eine interessante Geschichte mit einigen Längen doch grandiosem Finale. Ich habe definitiv Lust darauf auch den zweiten Teil zu lesen. Ende Juni 2021 soll "Touch of Ink, Band 2: Im Bann der Verbotenen" erscheinen.
Nach circa 200 Seiten abgebrochen, weil das Buch und ich nicht kompatibel sind 🤷♀️
Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und bietet somit nur sehr wenig Spannung. Die Geheimnisse die sich nach und nach lüften, waren für mich wenig überraschend und Quinn als Protagonistin war mir leider zu stumpf und emotionslos.
Sehr schade, aber meins war es einfach nicht Ich bin allerdings auch sicher, dass viele Leser:innen ihre Freude mit der Geschichte haben werden.
"Touch of Ink Die Sage der Wandler" von Stefanie Lasthaus
Die 18 jährige Quinn hat ihre Kindheit bei Adoptiveltern in Smithers verbracht. In ihrem Nacken trägt sie ein Tattoo, dass sie schon ihr Leben lang begleitet. Sie hatte es bereits, als sie als Fünfjährige vor dem Kinderheim abgelegt wurde. Die letzte Zeit in Smithers war ziemlich anstrengend für Quinn, denn sie litt immer öfter unter Stimmungsschwankungen und hatte merkwürdige Visionen, in denen sie Bilder von Wäldern sah und schnell vorbeiziehende Bäume, die eine seltsame Unruhe in ihr auslösten. Deshalb ist sie froh, als sie zu ihrer Adoptivschwester nach Nanaimo ziehen kann, um dort an der Vancouver Island Universität ihr Grafikdesign-Studium aufzunehmen. Sie hofft, dass dort ihre Visionen endlich nachlassen und sie einen Neuanfang machen kann. Der Start ins neue Leben beginnt jedoch denkbar schlecht, denn als sie sich für einen Job als studentische Hilfskraft an der Fakultät bewirbt, schnappt ihr ein junger Mann die Stelle vor der Nase weg. Doch Quinn freundet sich schnell mit dem charmanten, geheimnissvollen und gutaussehenden Nathan an, ohne zu ahnen, dass es zwischen ihnen eine magische Verbindung gibt.
Das Cover ist mir sofort ins Auge gefallen und gefällt mir sehr gut, auch wenn es äußerlich keine Verbindung zum Plot zeigt. Die Idee, die Tribes (Stämme) der indigenen Völker in Kanada mit den Gestaltwandlern zu verbinden, hat mir sehr gut gefallen und mich nebenbei neugierig gemacht auf die geschichtlichen Hintergründe. Es fiel mir nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen und bereits auf der ersten Seite befand ich mich mitten im Geschehen. Auch mit dem Schreibstil der Autorin bin ich gut zurecht gekommen, denn Stefanie Lasthaus führt ihre Leser mit einer flüssigen und lebendigen Ausdrucksweise durch die Seiten. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Quinn und Nathan. Durch den Wechsel zwischen den Perspektiven konnte ich mich gut in beide Protagonisten hineinversetzen und sie so besser kennenlernen. Quinn war mir gleich sympathisch, denn obwohl ich es verstanden hätte, wenn sie durch ihre Vorgeschichte verbittert gewesen wäre, ist sie eine willensstarke junge Frau, die offen auf andere zugeht. Allerdings reagiert sie, für meinen Geschmack, im Verlauf der Handlung teilweise etwas zu unüberlegt und ihr Verhalten spiegelt ihre Gefühle nicht immer wieder. Doch sie entwickelt sich weiter und wird am Ende zu einer richtig starken Propagonistin. Nathan ist, geprägt durch seine Kindheit und die Erziehung seines Vaters, zu Beginn reserviert und zurückhaltend. Aber er ist auch einfühlsam und sehr verantwortungsbewusst. Sofort ins Herz geschlossen habe ich Sam und Tahmah. Beide strahlen eine tolle Ruhe aus und erden Quinn und Nathan immer wieder. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr facettenreich und lebendig beschrieben und fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan, denn die Handlung ist am Anfang sehr durchschaubar. Auch Joanna und ihre beiden Freundinnen ließen mich erstmal die Stirn runzeln. Die Konstellation von einem verwöhnten, reichen Töchterchen mit Gefolge und einem schüchternen Mädchen, dass herumkommandiert wird, bedient das typische Klischee und ist mir eigentlich eher aus Internatsgeschichten vertraut. Doch es muss ja einen Unterschied zwischen den einzelnen Gruppierungen geben und irgendwie ist es ja auch typisch für die Genre Romantasy. Ich lese sowas gerne und habe, wenn die Story gut gemacht ist, damit auch keine Probleme. Wer sich jedoch daran stört, sollte die Finger von dem Buch lassen und besser etwas anderes lesen. Gut finde ich, dass die Liebesgeschichte sich langsam entwickelt und nicht primär im Fokus steht. Sehr gelungen finde ich auch die Erläuterungen und die Illustrationen, die zwischendurch eingefügt wurden und die Unterschiede zwischen den einzelnen Tribes erklärt haben. Im Laufe der Geschichte steigt die Spannung nach und nach an. Ich wurde immer mehr in die Handlung hineingezogen und weil ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte, habe bis Nachts um 1 Uhr gelesen um es zu beenden. Es gab unvorhersehbare Wendungen und actionreiche Szenen und am Ende ließ Stefanie Lasthaus mich mit einem gemeinen Cliffhanger förmlich im Regen stehen und sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Reihe warten.
"Touch of Ink: Die Sage der Wandler" ist für mich eine schöne Romantasy Story und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil! Von mir gibt es dafür 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung für alle Romantasy Fans!
Ich bedanke mich beim Ravensburger Verlag für das Rezensionsexemplar! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. [Unbezahlte Werbung| Verlinkung] #stefanielasthaus #TouchofInk #DieSagederWandler
Rezension „Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler“ von Stefanie Lasthaus
Meinung
Touch of Ink war für mich einer der Frühjahrs Titel, deren erscheinen ich nicht erwarten konnte. Ich bin schon in vielen Gestaltwandler Geschichten umhergewandert, und allesamt haben sie mich auf spektakuläre Art und Weise fasziniert. Menschen durch die Magie fließt um sich in ein Tier zu verwandeln. Gerade deshalb schnappte ich mir Touch of Ink sofort, als es bei mir einzog. Und mein Gefühl hatte recht damit, dass ich dieses Titel vorab krönte, denn Touch of Ink ist in allen Punkten ein Volltreffer.
Stefanie Lasthaus zog mich binnen weniger Seiten in einen unbrechbaren Bann, der sich mit jedem ihrer Worte um mich legte, als hielten eiserne Ketten mich fest. Allein ihre Bildgewalt machte mich sprachlos. Vancouver Island als Schauplatz, mit seinen Mythen, Legenden, seiner unberührten Natur, seiner Vielfalt und Schönheit. Ich war in jedes Bild verliebt und sog alles in mich auf. Dieser malerische Flecken gehört zweifellos zu jenen Orten, in denen ich mich verliere. So unfassbar gern wollte ich selbst vor Ort sein, auch wenn mir die Autorin stets das Gefühl gab, mittendrin zu stehen, so erfüllte mich doch Wehmut und eine tiefe Art von Fernweh.
Die junge 18. jährige Quinn zog mich ebenfalls in ihren Bann. Bodenständig, aber gezeichnet durch ihre Vergangenheit. Ich wollte jedem Teil ihrer Seele auf den Grund gehen, fühlte was sie fühlte und war tief beeindruckt von ihrer Stärke, dem Willen nie aufzugeben und ihrer ruhigen Art. Auch mit Nathan war eine Figur geschaffen, in die man sich automatisch verlieben musste. Hier trafen nicht naives Mädchen und Bad Boy aufeinander, sondern zwei ganz natürliche Menschen, mit ihren Fehlern, Ecken und Kanten. Nathan fasziniert auf eine Art und Weise, mit seinen Geheimnissen, seiner ruhigen Aura und dem gebrochenen, wie ich es selten zuvor erlebt habe.
An oberster Stelle standen die Rätsel um die Tribes und ich wurde zum Sherlock Holmes, der jeder Spur folgte, als hänge sein Leben davon ab. Zwar hatte ich immer wieder kleine Ahnungen und manches bewahrheitete sich auch, doch fast immer konnte Stefanie Lasthaus ihre Geheimnisse gut hüten. Die Gestaltwandler werden hier auf eine beinahe mystische, magische, kulturelle Art und Weise dargestellt, was unter anderem an der Verbindung zur Natur und den Indigenen Völkern liegt. Diese Kombination löste bei mir pure Begeisterung aus, denn es schuf eine Atmosphäre, die Jahrhunderte alt und doch nie vergessen schien.
Stefanie Lasthaus setzt auf detaillierte Erklärungen, insbesondere zu den Tribes, Gestaltwandlern, der Politik innerhalb dessen und alles was damit zu tun hat. So fühlte ich mich zu keinem Moment überfordert. Zudem bringt sie diese Informationen immer Stück für Stück ein, ohne den Leser zu erdrücken, und vor allen inmitten der Geschichte und nicht als abschließendes Glossar. Ich verfolgte die Handlung mit Klebstoff an den Fingern, denn ich konnte mich nicht von ihr lösen. Stefanie Lasthaus ließ zu keiner Zeit Langeweile aufkommen und trumpft mit etlichen Schock Momenten, sowie überraschenden Wendungen.
Zudem begleiten wir Nathan und Quinn in ihrem Studien Alltag, wodurch eine perfekte Harmonie zu den Gestaltwandlern herrscht. Leichtigkeit, moderne, Freundschaften, Verluste, Liebe, Vertrauen, Verrat, all das sind sind nur ein paar der Aspekte, welche uns hier begegnen. In Punkto Liebesgeschichte setzt Stefanie Lasthaus auf knisternde, prickelnde, anziehende Momente, ohne jedoch den Fokus zu sehr in die Mitte zu zerren. All das herrscht in Perfektem Einklang und ich liebte jeden Teil davon heiß und innig. Es fehlte weder an Tiefe, noch Action oder Gefahren. Auch der Humor kam nicht zu kurz.
Stefanie Lasthaus schuf für mich den perfekten Schmöcker, welchen ich so schnell nicht vergessen werde. Insbesondere nach einem Ende, dass mich schier überrollte. So vieles war passiert, so viele Emotionen prasselten auf mich ein. Ich wusste gar nicht mehr wohin mit mir und konnte schlussendlich auch nicht die Tränen zurückhalten. Stefanie Lasthaus konzipierte jenen Chliffhanger, die sich allumfassend um dein Herz ziehen und es zu zerreißen drohen. Wenn ich Band 2 dagehabt hätte, ich hätte die Nacht durchgemacht und weiter gelesen. Schockierend, bahnbrechend, spektakulär.
Fazit
„Touch of Ink“ ist jener Auftakt einer Reihe, die du auf ganzer Linie feierst. Eine stürmische Naturgewalt, aufbrausend, unberechenbar, gefährlich, voller Mythen, Legenden, Magie, Action, Geheimnissen, Hochspannung, Nervenkitzel, Emotionen und Bildgewalt. Mit Nathan und Quinn sowie den anderen Figuren gelingt der Autorin ein Volltreffer Par excellence. Wer einmal in dieser Geschichte abtaucht, kann dem Sog nicht mehr widerstehen.
Stefanie Lasthaus schuf die perfekte Mischung und bringt einen regelrechten Blockbuster hervor. Mehr Gestaltwandler, mehr Vancouver Island, mehr Zauber geht nicht. Ohne Zweifel der Überraschungshit 2021 für mich.
Das Cover ist wunderschön.😍 Am Anfang gab es viele Geheimnisse und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Quinn finde ich sympathisch und auch die Nebencharaktere wie Sam fand ich toll und habe sie ins Herz geschlossen.🥰 Leider konnte ich keinen richtigen Bezug zu Nathan aufbauen. Ich kann nicht sagen woran das liegt, aber ich denke, dass er mir etwas zu kalt wirkte.🙈 Quinns Schwester ist im Laufe des Buches leider in den Hintergrund gerückt, obwohl ich am Anfang dachte, dass sie eine wichtigere Rolle spielen wird.😅 Das Buch war spannend und es hat mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.💕 Trotzdem muss ich anmerken, dass sich das Buch an manchen Stellen etwas gezogen hat, weil die Beschreibungen teilweise nicht wirklich relevant für den Fortlauf der Geschichte waren. Die Symbole in dem Buch sind wirklich toll gelungen und machen das Buch zu etwas besonderem. 😍
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Lust auf Fantasy hat. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil. 🥰❤️
Der Klappentext von "Touch of Ink" erzählt nicht allzu viel, hat mich aber sehr neugierig gemacht was mich bei der Geschichte erwartet.
Ich muss leider sagen, dass ich mich sehr schwer getan habe in die Geschichte reinzufinden, da ich es teilweise sehr verwirrend fand und man eher Informationen erhält als das irgendetwas passiert. Hiermit sind wir auch schon bei meinem nächsten Problem mit dem Buch. Ich fand alles sehr langgezogen und teilweise auch recht zäh. Vieles wird oft angedeutet, es wird Spannung aufgebaut, aber diese verliert sich dann wieder in irgendwelchen Belanglosigkeiten. Erst zum Ende des Buches kommt mehr Spannung und auch Action in die Geschichte, dies war für mich leider ein wenig zu spät.
Überzeugt hat mich das Setting mit den kanadischen Wäldern und auch die Welt der Mythen um die First Nations. Dies war mal eine interessante Abwechslung. Man kann schnell erahnen um welche Fantasyelemente es sich handelt
Die Charaktere sind mir leider alle eher fremd geblieben und ich konnte mit ihnen und der Handlung nicht so richtig mitfiebern. Ich war am Ende eher froh, mit dem Buch durch zu sein.
Wow! Die Geschichte und alles, was dazu gehört, braucht erstmal ein paar Seiten, um an Fahrt zu gewinnen aber dann ist sie auch nicht mehr zu stoppen. Eine wahnsinnig interessante Storyline, die nie langweilig wurde und tolle, wandelbare Protagonisten. Schade, dass ich auf den zweiten Band warten muss. Ich könnte jetzt sofort weiterlesen. Ein Must-have für Fantasy-Fans.
Naja, ich weiß ja nicht. Irgendwas fehlte mir an dem Buch. Fand es eigentlich ziemlich langweilig und vorausschaubar und auch die Charaktere konnten mich nicht großartig überzeugen. Hatte das Buch ja eigentlich angefangen, um Band 2 zu lesen, aber ich denke, dass ich den nächsten Teil nicht lesen werde 🫣
Als ich das Buch gesehen und dann auch noch den Klappentext dazu gelesen habe, musste ich diese Geschichte einfach lesen. Es klang so vielversprechend.
Cover
In das Cover habe ich mich sofort verliebt. Das Pink auf dem Schwarz ist ein absoluter Eyecatcher und mit den silbernen Veredelungen wirkt es noch edler. Ein echtes Highlight im Bücherregal. Auch der Titel passt so unfassbar gut zu der Geschichte und sagt schon so viel mehr aus.
Geschichte
Die Geschichte hatte mich schon auf den ersten Seiten sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die ganze Idee der Geschichte ist absolut faszinierend und die unterschiedlichen Tribes total spannend und man will sofort mehr erfahren.
Protagonisten
Hier im Fokus sind einige Protagonisten, die Hauptprotas sind Nathan und Quinn. Vor allem aber auch die Nebencharaktere haben meine absolute Liebe verdient, allen voran Tohmah und Sam. Die beiden sorgen für die Sicherheit und bieten Halt. Auf sie kann man sich immer verlassen.
Quinn und Nathan habe ich aber auch so in mein Herz geschlossen, zwei wirklich besondere Protagonisten. In Quinn konnte ich mich sofort hineinversetzen sie wirkte einfach so echt und man konnte ihre Handlungen, Gefühle und Gedanken so gut nachempfinden. Sie war absolut sympathisch und hat so einen starken und bewussten Charakter. Sie weiß das sie anders ist, aber anstelle durchzudrehen, nimmt sie die Herausforderung an, um sich selber kennenzulernen. Nathan konnte mich mit seiner gesamten Art sofort überzeugen, in ihm steckte so viel mehr. Er war gefühlvoll und tiefgründig, zeigte aber auch in den richtigen Momenten die gebrauchte Stärke. Nathan ist jemand den ich ohne groß zu überlegen folgen würde, er hatte sofort mein vertrauen.
Schreibstil
Der Schreibstil war so wundervoll, einzigartig und so detailliert. Die Autorin schafft es einen so mitzureißen, dass man nur so über die Seiten fliegt. Bei Fantasy habe ich oft das Problem, mir die Szenen nicht bildlich vorstellen zu können, das war hier aber gar nicht der Fall. Ich fühlte mich als wäre ich Teil dieser Geschichte, als wäre ich an ihrer Seite und würde alles miterleben. Das Setting war einfach so bildhaft und echt, die Protagonisten authentisch und man konnte sich wirklich mit ihnen identifizieren. Von der Autorin hatte ich zuvor nichts gehört, aber das wird sich nach dem Buch eindeutig ändern. Ihr Schreibstil ist etwas ganz Besonderes und ich möchte mehr von ihr lesen.
Fazit
WOW. Ich bin geflasht. Ich hatte schon lange kein Buch mehr, das mich so überrascht und fasziniert hat, wie dieses hier. Ich bin absolut verliebt, was für eine mega spannende und faszinierende Geschichte. Man ist total gefangen und so mit den Protagonisten am mitfiebern und mitfühlen und erlebt alles hautnah. Ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.
Das Ende hat mich dann noch einmal so geschockt und ich wusste gar nicht mehr wohin mit meinen Gefühlen. Beim letzten Satz habe ich mir nur gedacht, waaas das kann doch wohl jetzt nicht wirklich das Ende gewesen sein, ich muss doch wissen was als nächstes passiert. Und als ich dann noch gelesen habe das der 2 Teil erst Anfang Juli erscheint, wollte ich schreien und weinen zugleich. Ich kann es kaum abwarten bis Band 2 erscheint und zähle jetzt schon die Tage. Ich kann euch dieses Buch weit mehr als nur empfehlen. Schon lange keine so gute Geschichte mehr in diesem Genre gelesen. Ihr müsst es einfach lesen. Absolutes Highlight.
Wer tätowiert ein kleines Kind? Das möchte nicht nur Quinn wissen sondern auch wir als Leser. Die Geschichte ist toll aufgebaut und ich mochte sowohl Quinn als auch Nathan wirklich gerne. Auch die anderen Charaktere sind toll ausgearbeitet, wenn auch nicht alle sympathisch sind. Aber das müssen sie auch nicht sein. Das Worldbuilding war wirklich toll und das ganze System, mit dem Quinn auf einmal konfrontiert wird ist absolut stimmig. Ich freue mich auf Band 2!
Das Cover sieht wunderschön aus. Ich liebe die silberne Folierung, die dem Buch einen edlen Touch verleiht.
Ich habe mich sofort in das Cover sowie den Klappentext verliebt. Auch die Leseprobe war sehr überzeugend, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Der Einstieg gefiel mir auf Anhieb. Quinn wurde adoptiert und hat schon jeher ein Tattoo im Nacken an das sie überhaupt keine Erinnerungen hat. In letzter Zeit plagen sie dann auch noch Visionen, wodurch sie immer aggressiver wird. Durch den Neustart in Vancouver erhofft sie sich Besserung. Wir begleiten Quinn dann erstmal in ihrem Studentenalltag. Im Laufe des Buches entdecken wir dann auch die Welt der Wandler. Die Idee des Buches mit den Wandler fand ich richtig gut. Es war eine typische Urban Fantasy Geschichte mit sympathischen Figuren. Zwar war das Verhalten nicht überraschend, sondern typisch Jugendbuch, aber das hat mich nicht gestört. Quinn entdeckt diese magische Welt und muss sich erstmal zurecht finden.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus Quinns und Nathans Sicht erzählt, wobei der Anteil von Quinn höher ist. Ich fand die Abwechslung sehr gut, damit wir das Verhalten der Figuren besser nachvollziehen konnten.
Der Handlungsverlauf hatte Potenzial, leider war er mir viel zu langatmig und gefühlt passiert einfach nichts. Klar dauert es immer ein wenig bis man sich in der Welt auskennt. Der Leser entdeckt alles nach und nach zusammen mit Quinn. Wir sind also anfangs ziemlich ahnungslos. Nur hätte ich mir weniger Studentenleben und mehr Action gewünscht. Die Spannungslosigkeit zog sich durch das ganze Buch und nur kurz vor dem Ende gab es endlich mal Besserung. Das Ende gefiel mir wieder, aber der Weg dorthin war einfach nur Langeweile pur. So leid es mir auch tut, aber hier habe ich mich durch quälen müssen und war kurz davor das Buch abzubrechen. Die Idee mit den Gestaltenwandlern ist nicht neu, dennoch liebe ich sie und auch das mit den First Nations war ganz nett gemacht. Nur leider plätschert alles nur so vor sich in ohne Wendungen. Gerade auch die Liebesbeziehung war eher enttäuschend als mitreißend. Bei mir kamen leider überhaupt keine Gefühle auf. Es gab immer wieder Stellen im Buch, die Hoffnung machten, leider wurden sie nicht weiterverfolgt. Ich kenne zwar Teil 2 noch nicht, aber wahrscheinlich hätte es Sinn gemacht, die Handlung auf nur ein Buch zu beschränken, damit man Unnötiges raus kürzen muss und die Handlung mehr vorangetrieben wird. Es ist wirklich schade, weil das Potenzialvorhanden und der Schreibstil sehr angenehm ist.
Fazit: Mit „Ink of Touch“ hat Stefanie Lasthaus eine wunderbare Welt und Charaktere erschaffen. Ich habe mich sofort in das Setting sowie die Figuren verliebt. Der Schreibstil war an sich klasse, wäre er nur spannender gewesen. Während ich die Grundidee und die Figuren des Buches liebe, kam bei mir einfach überhaupt keine Spannung auf. Dadurch langweilte ich mich und erst am Ende wurde es wirklich aufregend. Das Buch lässt mich deshalb mit gemischten Gefühlen zurück. Für den Anfang und das Ende könnte ich locker 5 Sterne vergeben, nur der große Mittelteil war langatmig und ereignislos. Mit über 500 Seiten reicht es leider nicht aus, wenn die letzten ca. 60 Seiten dann endlich actionreichen und spannend werden. Aus diesem Grund kann ich nur 3 Sterne für das Buch vergeben.
Wo fange ich an...das Buch war zusammenfassend wirklich unterhaltend und mitfühlend, es war angenehm und nicht stressig zu lesen, perfekt für ein kurzes Übergangsbuch. Es gibt jedoch ein paar Punkte, die schließlich zwei Sterne abgezogen haben - ich fand die Geschichte irgendwie wirklich vorhersehbar und habe alles voraussagen können was passieren wird, die Charaktere waren nicht klar definiert und trotzdem ist mir vor allem Sam ans Herz gewachsen. Das Ende war spannend und doch hätte ich mir gewünscht, dass Quinns Kraft noch etwas mehr erforscht wird. Vor allem... Was geht denn zwischen Tomah und Quinn ab? Ich fühlte zwischen den beiden viel mehr Chemie als zwischen ihr und Nathan. Ich hatte keine Ahnung was die Autorin damit bezwecken wollte aber ob sie nur beste Freunde sind ist hier nicht wirklich deutlich.
Ich freue mich dennoch wirklich auf das zweite Buch
Was passiert, wenn Gestaltwandler und ihre Sänger (die Menschen, die ihre Wandler durch die mentale Verbindung beruhigen und wieder in deren menschliche Realität zurückleiten können) Kinder bekommen? Diese Kinder bekommen die Fähigkeiten beider Elternteile: sie können sich verwandeln und gleichzeitig auch eine gewisse Kontrolle über andere Wandler ausüben - und stellen damit eine machtvolle Gefahr für alle "Normalos" dar und sind nicht nur unerwünscht, sondern sogar verboten. Das Konzept ist sehr interessant und ich konnte der Geschichte sehr gut folgen (und das, obwohl ich das Hörbuch immer nur in kurzen Etappen anhören konnte). Die Charaktere sind sehr sympathisch und sowohl die platonischen als auch die romantischen Beziehungen stehen auf einer Stufe, was mich immer sehr freut. Das einzige was mich vermutlich an diesem Buch stört ist die Tatsache, dass es unter die Kategorie "Lange passiert immer nur ein bisschen was, bis auf den letzten 100 Seiten plötzlich alles auf einmal passiert" fällt.
3,5 / 5 ⭐ Der Schreibstil der Autorin und die Grundidee der Geschichte haben mir gut gefallen, jedoch ist es mir erst in der 2. Hälfte gelungen, richtig in die Geschichte reinzukommen. Zudem konnte ich mich nicht richtig in die Charaktere hineinversetzen und die Handlung war für mich sehr vorraussehbar. Fazit: Die Grundidee fand ich gut, aber die Ausarbeitung der Handlung ist für mich persönlich nicht so gelungen. Ich bin mir sicher, das das Buch vielen Leuten gefallen wird, aber bei mir ist der Funke leider nicht ganz übergesprungen.
Ich konnte mich leider absolut nicht mit dem Buch anfreunden. Mir sagt der Schreibstil der Autorin nicht zu, die Story ist viel zu vorhersehbar, es erinnert mich in vielen Punkten an Twilight und ich konnte mich weder mit den Charakteren, noch der Welt anfreunden.
Die Handlung baut sich gut auf. Ich hatte gleich eine sympathie zu den Protagonisten und auch den Spannungsaufbau fand ich im ersten Teil sehr gut. Band 1 endet mit einen Kliffhänger und mehreren offenen Fragen. Für den ersten Band einer Reihe gut gelungen.
2.5 Sterne Ich vermisse es sehr, Bücher zu lesen, die mich wirklich berühren und überzeugen. In diesem Fall wurde ich leider erneut enttäuscht ...
Das Konzept der Wandler und Sänger ist zwar interessant und hat auch durchaus Potenzial, jedoch war mir die Umsetzung ein wenig zu ... kindisch? Darf ich das so sagen? Ich habe zwar kein High-Fantasy erwartet, aber etwas an der Thematik war mir schlichtweg zu plump. Vielleicht hat es auch an dem Schreibstil gelegen.
Ich vermute, dass das Buch für jüngere Leser ansprechender sein könnte, da die Geschichte jede Wendung ziemlich offensichtlich darlegt und wenig Raum zum Grübeln lässt. Mein Leserlebnis ist grundsätzlich besser, wenn ich nicht alle losen Fäden deutlich vor Ende der Erzählung verbinden kann.
Schade, dass mich weder der Fantasy-Teil, noch die Romanze zwischen Quinn und Nathan überzeugen könnte. Für gewöhnlich stört es mich, wenn der Fokus zu sehr auf der Liebesgeschichte liegt, hier aber waren mir beide Plot-Stränge nicht interessant genug.
Der erste Band der 'Touch of Ink' Dilogie beginnt schon mit einer mehr als spannenden Situation! Ich finde es meist sehr schön, wenn schon auf den ersten Seiten Spannung aufkommt, da möchte man sofort weiterlesen!
Nur leider war die Spannung dann im Großteil des Buches nicht wirklich vorhanden. Natürlich war es nicht so, dass ich gar nicht mehr weiterlesen wollte. Der Schreibstil war super, keine Frage, und die Seiten sind nur so geflogen, allerdings gab es teilweise zu ausführliche Informationen. Diese waren meistens nicht wirklich relevant und haben die Handlung - meiner Meinung nach - unnötig in die Länge gezogen. Ich hätte auch ein wenig mehr Action erwartet, allein wegen der ersten Szene, die schon spannend war. Diese kam dann zum Glück ganz am Ende nochmal ausreichend - wow, was für ein Plottwist! Da wurde ich auf jeden Fall nochmal positiv überrascht.
Auch wenn der Rest des Buch für mich leider eher vorhersehbar und auch die Aktionen nicht besonders überraschend waren, konnte es mich gut unterhalten.
Besonders gut gelungen waren hier die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander, das wirkte wirklich sehr stimmig und gut ausgearbeitet. Besonders Quinn, die Hauptprotagonistin, war mir sehr sympathisch und ich habe mit ihr mitgefühlt & - gefiebert. Sie stellte sich Konfrontationen, war taff und auch mal stur - wenn es sein musste. Außerdem haben die Charaktere in diesem Buch miteinander geredet!
Aber auch die Stimmungen und die Natur wurde super schön beschrieben!
f a z i t Ein wirkliches Wohlfühlbuch mit tollen Charakteren und einem super Schreibstil! Allerdings hätten ein paar Einkürzungen und mehr Action hier und da nicht geschadet. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band, vor allem nach dem Cliffhanger!
Als Quinn ihr erstes Semester an der Vancouver Island University antritt, trifft sie auf Nathan, den sie auf Anhieb sympathisch findet, obwohl er ihr vor der Nasen einen Job wegschnappt. Die beiden freunden sich an und Nathan hat als erster Hinweise darauf, was Quinns seltsames Tattoo in ihrem Nacken bedeuten könnte. Das hat sie seid sie denken kann, weiß aber nicht woher es kommt.
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Dilogie, Teil 2 erscheint bereits in Juni diesen Jahres. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Quinn und Nathan. Der Perspektivenwechsel hat mir richtig gut gefallen, so bekommt man als Leser auf jeden Fall einen guten Einblick in beide Charaktere.
Mir hat die Geschichte von Anfang an sehr gut gefallen. Quinn hat anfangs keine Ahnung was eigentlich los ist und Nathan verbirgt etwas vor ihr das aber im Laufe der Handlung ans Licht kommt. Anfangs ist die Handlung eher geheimnisvoll und Quinn gerät in Situationen, die sie nicht deuten kann. Auch wenn es zwischendurch ruhige Szenen gibt, bleibt die Handlung konstant spannend und sehr interessant.
Ich mochte Quinn, sie ist taff und macht, was sie für richtig hält, lässt sich dabei auch nichts von anderen sagen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze, die sehr gut in die Handlung passt. Je mehr man über die Welt von Nathan erfährt, um so interessanter wird die Geschichte. Am Ende gibt es übrigens einen echt fiesen Cliffhanger.
Ich werde mir auf jeden Fall auch Teil 2 kaufen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.