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Perry Rhodan - Chaotarchen #3153

Perry Rhodan 3153: Blitzreiterin: Perry Rhodan-Zyklus "Chaotarchen"

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Gestrandet im Leerraum – sie stößt auf ein geheimnisvolles Habitat

Unknown Binding

Published January 20, 2022

2 people are currently reading

About the author

Verena Themsen

75 books5 followers
Verena Themsen is a German physicist and author of fantasy and science fiction.

She started writing for the Perry Rhodan series in 2011.

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Community Reviews

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3 (12%)
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6 (25%)
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7 (29%)
1 star
2 (8%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for Callibso.
978 reviews20 followers
January 24, 2022
Mit hat dieser Roman gut gefallen, der sicherlich von vielen als “Lückenfüller” geschmäht werden wird.
Verena Themsen überzeugt in verschiedener Hinsicht: Im Moment beherrscht wahrscheinlich niemand in der Autorenriege den PR-Technobabbel so gut wie sie. Die Pseudotechnik kommt plausibel bei mir an, wobei mich verschiedene technische Details, über die sich manche im Forum aufregen, nicht interessieren. Es klingt gut und ist auch nur fast zu viel, sie schreibt eben doch noch gute Romane und keine technischen Handbücher.
Gleichzeitig schafft sie es aber auch, interessante Figuren zu beschreiben und die Siganesin Fakunda Washington hat mir wirklich gut gefallen: sie war gestraft mit ihrem Nachnamen, der im 6. Jahrtausend Niemandem ausser den Unsterblichen noch etwas sagt und wurde in der Schule mit Namen wie “Wishi-Washi” oder “Wash-Weib” aufgezogen. Sie hat ein paar Schrullen und unterhält sich gerne mit ihren selbstprogrammierten KIs. Der Roman enthält sogar eine Sex-Szene, bei der mich gewundert hat, dass sie nicht herausgestrichen wurde, enthält sie doch den Satz: “Ich schluckte, als mein Putschist wieder den Kopf hob.” (S. 52). (Ok, da fehlt euch jetzt vielleicht der Zusammenhang, einfach mal die Fantasie spielen lassen…).
Dann gibt es noch einen neuen Blick auf die viel geschmähten Überschweren. In diesem Zusammenhang wird auch wieder neu auf eine der Sünden der “alten” Serie geschaut, nämlich die Tatsache, dass damals die Überschweren kollektiv mit der Verbannung bestraft wurden. Es gab also keine Strafverfolgung einzelner Täter nach der Laren-Diktatur und den Vorfällen mit den LInguiden, sondern ein ganzes Volk wurde für Jahrhunderte aus der Milchstraße verbannt. So viel zum “Früher war alles besser”-Geschwätz.
Das einzige Problem, das ich noch habe ist das Folgende: Unsere siganesische Wissenschaftlerin ist Wochen unterwegs, um Perry Botschaft zu überbringen. Anscheinend hat der Chaoporter in all dieser Zeit die Milchstraße noch nicht erreicht, oder?
Profile Image for Finn Mühlenkamp.
Author 1 book11 followers
January 27, 2022
Das Technobabble in der ersten Hälfte des Romans war tatsächlich etwas übertrieben bis anstrengend. Dennoch hat mir das Heft im Ganzen gut gefallen. Die Siganesin Farkunda ist eine großartige neue Figur, von der wir hoffentlich noch häufiger hören werden. Der verschachtelte Plan, mit dem sie ganz zu Beginn auf die Reise geschickt wurde, war einfallsreich und spannend beschrieben. Die Begegnung im Leerraum war außerordentlich interessant und die Einbettung in die PR-Historie ganz wunderbar. Ich mag sowas.

Mit der Sternvergabe tu ich mich immer schwer. Die drei sollen nicht ungerecht wirken. Aber wegen der Längen in der ersten Hälfte musste ich leider einen abziehen.
Profile Image for Bianca.
122 reviews
January 25, 2022
Der Charakter Farkunda war mir sympatisch und das letzte Drittel des Buches war doch noch ganz amüsant zu lesen.
Aber das viele Technikgebabbel in der ersten Hälfte hat mich wirklich gelangweilt und den plötzlichen Sinneswandel im Habitat kauf ich der Story nicht ab.
Profile Image for Sven Fesser.
1,041 reviews13 followers
January 20, 2022
Wow...das war ein harter Ritt. Für mich der schwächste Einzelroman des Zyklus. Hab ihn nur in eins gelesen, damit das Ding mich nicht noch morgen begleitet.

Viel Technogebabbel, wenig Story, zu viele Zufälle. Absolut nicht mein Roman, sorry. Dazu brachte e die eigentliche Handlung um fast nichts voran. Die Nachricht an die Milchstraße hätte auch anders überbracht werden können...
Profile Image for reherrma.
2,148 reviews38 followers
January 25, 2022
Ein guter Roman von Verena Themsen, die hier zum widerholten Mal zeigt, was in ihr steckt. Es ist kein Roman voller überbordender Action oder wertvollen Hinweisen auf den Fortschritt der Zyklushandlung, es ist ein toller Abenteuerroman mit einer überzeugenden Handlung, bei der Informationen aus Cassiopeia zur Milchstraße weitergegeben werden sollen. Durch einen vorgetäuschen Zwischenfall wird der Quintarch Farbaud abgelenkt, um von ihn unentdeckt einen Forschungsraumer mit der Siganesin Farkunda Washington aus der RAS TSCHUBAI auszuschleußen und Richtung Milchstraße zu schicken. Sie ist unterwegs mit dem Experimentalraumer VAJRA, 105 Meter lang, maximal 30 Meter im Durchmesser, der in der Lage ist aus eigener Kraft zur Milchstraße zurückfliegen und eine Nachricht von Perry Rhodan zu übermitteln, er will die Galaktiker über die Geschehnisse in Cassiopeia unterrichten und auf die Ankunft des Chaoporters FENERIK vorzubereiten.
Nach einem großen Stück der Reise kommt es zu einem Unfall und die VAJRA wird dabei schwer beschädigt. Sie kann nur noch ein ehemaliges Ausrüstungsdepot bei einem nahegelegenen Roten Riesen im Leeraum zwischen Andromeda und der Milchstraße erreichen. Dort stößt sie auf einen Pulk von 50 walzenförmigen Raumschiffen der Überschweren, die vor über 900 Jahren aus der Milchstraße verstoßen wurden. Washington wird von einer Frau in den Pulk eingeladen, die sich als eine bedeutende Politikerin der um 450 Tausende Individuen umfassenden Gemeinschaft erweist. Nach einem regen Informationsaustausch bittet sie um Hilfe, insbesondere bittet sie um Hyperkristalle, mit denen sie ihre Havarie überwinden kann und die Reise fortsetzen kann. Nach einigen Scharmützel mit politischen Gegnern gelingt es ihr zu einer Übereinkunft mit den verantwortlichen Politikern zu kommen und Ihre Reise fortzusetzen, sie kann schließlich über Hyperfunk Atlan erreichen und ihm die Botschaft Rhodans zu übermitteln...
Ein starker Roman, der nie langweilig wurde, der auch viele vergangene Ereignissen des Perryversums, wie z.B. den Hyperimpedanz-Schock im Jahre 1322 NGZ (Zyklus "Der Sternenozean" PR 2200-2299) , thematisierte. Die Figuren waren sehr empathisch und nachvollziehbar geschildert. Mir ist nicht klar, warum die Überschweren verstoßen wurden und ob dies irgendwo geschildert wurde, der Groll der Überschweren ist so für mich nicht vollständig zu verstehen. Interessant auch, dass die Überschweren genau dann wieder in die Handlung zurückkehren, als sie bei PRneo gerade wieder eine große Rolle spielten...
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Andy Jesse.
390 reviews4 followers
January 20, 2022
Siganesin ist Teeliebhaberin und verzehrt dazu keine (!) Pralinen! Super! Und damit wars das schon mit den schönen Seiten des Werkes.

Der Einstieg in den Roman war von Technikgeschwafel beherrscht, so wie die Gedanken der Hauptprotagonistin mich irgendwann nur noch angenervt haben durch den unlesbaren Ingenieurskram.

Zur Romanmitte hin wurde es interessanter und auch ein wenig spannend dank der Geschichtsstunde.
Die himmelschreiende Unlogik des Romans war auch in der Person der Triebwerkstechnikerin verankert. Als völlig Fremde dockt sie an einer Kolonie der Ausgestoßenen an und erfährt sofort die volle Unterstützung durch ihre neue Freundin. Geht's noch unglaubwürdiger? Ja. Indem natürlich ihre Gegenspieler völlig blass bleiben und am Ende alles gut wird. Und natürlich ausgerechnet dieses Habitat alles vorrätig hat, was das Schiff benötigt.....

Ach ja, worum ging es eigentlich im Roman und was trägt er zum Handlungsfortschritt bei? Nada, niente, nothing!!

Absolute Gurke.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Florian.
75 reviews1 follower
February 10, 2022
Ab und zu, besonders dann, wenn eher kontrovers oder eher negativ über einen Roman diskutiert wird, lese ich ihn auch.
Viele meiner Lesebuddies meinten, es wären zu viele technische Details in dem Roman.

Meiner Meinung nach ist die technische Analyse sowie die Häufung der Fachtermini notwendig um die Situation und Gedankenwelt der Protagonistin dar zu stellen, da sie ja mehr oder minder alleine auf dem Weg durchs All ist (Positroniken können mMn Austausch unter physischen Wesen nicht ersetzen). Die Siganesische Forscherin ist Fachfrau auf ihrem Gebiet und geht, so kommt es mir vor, voll in diesem auf.
Was mir jedoch eher weniger gefallen hat, das ist die Geschichte nachdem Farkunda Washington in die Bibliothek gelassen wird, damit konnte ich leider aus einem nicht näher greifbaren Grund gar nichts anfangen
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Mario Staas.
244 reviews2 followers
May 19, 2022
Sehr zäher Einstieg mit Technobabbel in Extremform. Wenn die beschriebene fiktive Technik wenigstens in sich für mich als Leser Sinn ergeben hätte.. Hat sie aber nicht. Viele tolle Worthülsen aneinandergereiht ergeben nicht zwingend die technische Faszination, die einem Scheer damals an den Kopf klatschte. Bei ihm klang es nämlich wenigstens noch so, als müsste das Gestammel Sinn ergeben..
Ab Seite 25 wurde es allerdings besser und mauserte sich am Ende doch noch zu einem halbwegs lesbaren und unterhaltsamen Heft. Ja, die Story hatte ihre Lücken, ihre Unlogik und die auf sinnfreies Technikgeblubber verschwendeten Seiten fehlten der Story und den Akteuren. Dennoch war nicht alles schlecht. Das Wort ENDE zum Beispiel, welches uns Leser dann zeigte: Durchgeqäult, brav gemacht.

Übersetzung der vielen Worte: Das war, Verzeihung, nahe an "Scheisse".
Displaying 1 - 9 of 9 reviews

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