Ein wunderschöner Roman um ein großes Geheimnis, einen bewegenden Abschied und die Liebe in all ihren Facetten von #1-Kindle-Bestsellerautorin Josephine Cantrell.
Cecilia führt zusammen mit ihrer Freundin Kat ein kleines Café in der Half Moon Street. Sie liebt London und ihre Arbeit, doch seit dem plötzlichen Verlust ihres Vaters ist ihr Leben vollkommen aus dem Takt geraten.
Jeden Tag besucht der bekannte Musiker Lukas Tanner das Café. Er verbringt immer mehr Zeit mit Cecilia und hilft ihr dabei, die Erinnerungen an ihren Vater und ihr Zuhause in Deutschland zum Leben zu erwecken. Doch bald stellt sich heraus, dass Lukas mehr über sie und ihre Familie weiß, als er zugibt.
Wie viel Wahrheit verträgt die Liebe? Wie viel Verschwiegenheit braucht sie?
Das ist eine Geschichte mit leisen Töne, Gefühle, Zitate, Liebe und einer leisen Grossstadt London. Es ist so anders, als ich es mir vorgestellt habe, und dennoch total einnehmend. Zuballerst das Cover, ist es nicht wunderschön, sanft? Das ist wirklich nach langem wieder mal ein Buch wo ich wegen des Covers gerne lesen wollte.
In diesem Stil geht das Buch auch weiter.. es ist leise, ruhig, und doch so einnehmend und Tiefgründig. Cecilia hat ihren Vater verloren durch einen Unfall. In einem letzten Brief wollte er ihr etwas wichtiges mitteilen - der Brief ist aber unvollständig. Parallel dazu lern Cecilia (was für ein schöner Name ❤️) den Pianisten Lukas kennen.
Am Anfang des Buches musste ich mich ein bisschen reinelesen um die Personen zu verstehen. Aber dann hat es mich total eingenommen und gepackt. Es hat Unmengen wunderschöne Zitate und Gedanken in diesem Buch. So vieles, was man nachfühlen und verstehen kann. Eine emotionale Reise durch ein Thema, wo es kein schwarz und weiss gibt.
Um Cecilia noch besser verstehen zu können, hätte ich mir das ganze aus der Ich-Form gewünscht. So empfand ich immer einen leichten Abstand zu ihr. Aber ansonsten, WOW. Sehr schön und sehr leise. Follow me on Insta: deblioteca
Schwere Thematik in Cosy-Setting . Ich bin mit Josephine Cantrell bzw. ihren Figuren durch Wind und Wellen gegangen und zu den Sternen gereist. Im April werde ich mit den Träumen ziehen. Aber vorher habe ich es jetzt endlich geschafft, noch die leisen Tage zu genießen. Ich bin eingetaucht in London-Vibes, Cookies und Klaviermusik und einmal mehr von der sanften Erzählweise der Autorin verzaubert worden. . Darum geht’s: Cecilia gehört das “Cinnamoon Café” in London. Ein Wohlfühlort und Ruhepol in der hektischen und lauten Metropole. Der Musiker Lukas ist einer ihrer Kunden. Cecilia fühlt sich zu ihm hingezogen und langsam kommen sie sich näher. Aber Geheimnisse stehen dem Glück im Weg. . Mit liebevollen Beschreibungen werden Orte und Personen zum Leben erweckt. Ich habe selbst an einem kleinen Tisch im Cinnamoon Café gesessen und Zimtschnecken serviert bekommen. Ich war in einem Klavierkonzert und habe der Musik gelauscht. Aber Vorsicht: Die Story ist nicht so leicht & locker, wie es scheint. Was cosy beginnt und einfach nur eine schöne Lovestory werden könnte, entwickelt sich dramatisch. Romantisch aber auch herzzerschmetternd. Eine emotionale Achterbahnfahrt mit Hin und Her, Vor und Zurück, Auf und Ab. Bei sowas bin ich eigentlich ruckzuck raus. Ich bin nun mal zugegebenermaßen nicht der empathischste Mensch auf diesem Planeten. Es will also was heißen, dass Josephine Cantrell es einmal mehr geschafft hat mein Innerstes aufzuschließen und mein Herz zu berühren. Im einen Moment habe ich gedacht “Och nee, bitte nicht”, weil ich hier tatsächlich mit Themen konfrontiert worden bin, mit denen ich mich freiwillig nie beschäftigt hätte. Nur Sekunden später war ich dann aber sowas von bereit, mich darauf einzulassen. Viel macht dabei für mich der Schreibstil aus. Er ist poetisch, sensibel und fragil und zieht mich magisch durch die Seiten. Und so habe ich mit Cecilia und Lukas gelitten und über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe nachgedacht und hatte einfach ein paar schöne Lesestunden.
Als ich mich für dieses Buch, eine Empfehlung einer Freundin, entschied, erwartete ich zugegebenermaßen einen leichte, in ihrer Handlung weitestgehend vorhersehbare Liebesgeschichte. Diese entwickelte sich dann zum Glück aber doch nicht so platt wie befürchtet. Cantrell spickte ihren Handlungsverlauf mit einigen überraschenden Wendungen, die natürlich zur Spannung beitragen und mich als Leserin gut unterhielten. Wie realistisch eine solche Geschichte ist, sei einmal dahingestellt, zum größten Teil fand zumindest ich sie jedoch durchaus glaubwürdig. Die Probleme, die sich in dieser jungen Liebe als Hindernisse auftaten, sind einmal erfrischend andere als von romantischen Geschichten gewohnt. Es gibt kein klares Richtig oder Falsch, Gut oder Böse, das hat mir sehr imponiert. Auch die einzelnen Charaktere gelangen der Autorin vielschichtig, wenngleich Kat, beste Freundin der Protagonistin Cecilia, schon gut in die Schublade der abgefahrenen besten Freundinnen in Londoner Liebeskomödien passt. Vorrangig freute ich mich auf die Atmosphäre dieses Buches und wurde nicht enttäuscht: Cantrell kreierte wunderschöne, absolut berührende Bilder von Orten wie dem heimeligen Cinnamoon Café oder Cecilias kleiner Wohnung, in die ich beim Lesen am liebsten hineingeschlüpft wäre. Auch sonst sprach mich Cantrells Schreibstil mit seinen leisen, unaufdringlichen Worten und Vergleichen an und ich rechne es der Autorin hoch an, dass sie weitestgehend ohne Kitsch auskam. Somit eine klare Leseempfehlung für leise Tage zum Kuscheln und Wohlfühlen.
Tiefgehende Geschichte mit ganz viel Herz Cecilia ist vor vielen Jahren nach London gekommen, wo sie mittlerweile zusammen mit ihrer Freundin Cat ein kleines Café in der Half Moon Street betreibt. Seit kurzer Zeit kommt Lukas Tanner täglich ins Cinnamoon für Tarte & Tea. Die beiden kommen sich näher, doch irgendetwas steht zwischen ihnen. Und neben der verzwickten Liebesgeschichte hat Cecilia auch noch mit einem Geheimnis ihres Vaters zu kämpfen, welches er ihr durch seinen plötzlichen Tod nicht mehr verraten konnte.
Josi Cantrell schafft eine Atmosphäre, in der man sich sofort wohl fühlt. Dabei erzählt sie eine Geschichte voller Emotionen und Poesie. Gleich von Beginn an ist Cecilia eine sympathische Protagonistin und eine herzliche Gastgeberin, dass man sich am liebsten selbst in das gemütliche Café setzen möchte. Die verzwickten Geschehnisse werden authentisch und tiefgründig erzählt. Dabei geht es neben der Liebe auch um Familie und darum, sich selbst treu zu bleiben.
Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen und wurde direkt gefesselt. Es ist schwer die passenden Worte finden, um dieses großartige Buch zu beschreiben. Man muss es einfach selbst lesen, um den Zauber dahinter zu spüren. Daher gibt es von mir auch eine absolute Leseempfehlung.
Tipp an alle, die während des Lesens Lust auf Zimtschnecken bekommen: Am Ende des Buches findet man das Rezept für die Spezialität des Cinnamoons.
Als die Tage leiser wurden ist ein sehr emotionaler Roman von Josephine Cantrell. Auf dem Cover sehen wir eine Frau in einem leuchtend gelben Kleid auf einer Brücke stehen. Die Straßenlaternen leuchten und oben am Himmel funkeln die Sterne. Da ein Großteil des Romans in London spielt, steht sie vermutlich an der Themse. Im Roman geht es um Cecilia und den Verlust ihres Vaters. Auf der anderen Seite der Geschichte steht der Pianist Lukas, der Cecilias Leben gehörig auf den Kopf stellt. Dabei verbindet die beiden ein Geheimnis, dass ihr beider Leben für immer verändert. Die Geschichte ist sehr lebendig geschrieben. Dabei hat man selbst das Gefühl für einen kurzen Besuch in London zu sein, an der Themse entlangzulaufen oder eine Tour mit Matt in seinem Doppeldecker mitten durch die Stadt zu unternehmen. Die Autorin stellt die Protagonisten vor Herausforderungen, von denen selbst ich nicht wüsste, wie man damit umgeht. Es gibt bestimmte Bedingungen, die es einem unmöglich machen, mit jemandem zusammen zu sein, auch wenn die Gefühle eine andere Sprache sprechen. Das wird hier sehr deutlich und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
Cecilia liebt London, ihr Café Cinnemoon, Zimtschnecken und Lukas. Soweit, so Liebesgeschichte. Wäre da nicht ein Familiengeheimnis, das Cecilia aufdecken muss und auch Lukas scheint mehr zu sein als ein begnadeter Pianist. "Als die Tage leiser wurden" beginnt als Liebesroman, entwickelt sich aber rasch in ein verzweigtes Familiendrama. Der Plot leidet schlussendlich an den schwer glaubhaften Twists und Offenbarungen der Charaktere. Dass die Liebe immer einen Weg findet, ist ein schöner Gedanke, in Lukas' und Cecilias sehr spezieller Geschichte für mich aber doch zu lebensfremd. Ein nettes Highlight kommt dagegen zum Schluss: das streng geheime Zimtschneckenrezept wird verraten ;)
Angenehmer Schreibstil und eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt! Besonders gefallen haben mir die Beschreibungen über London und das Cinnemoon, da man sich beides gut bildlich vorstellen konnte. Mir persönlich war der Part, in dem ein ständiger Wechsel zwischen "Ich möchte bei dir sein" und "eigentlich geht es doch nicht" stattfand, etwas zu langatmig. Andererseits wurde dadurch die Zerissenheit der Hauptcharaktere verdeutlicht. Außerdem kam das Ende sehr aprupt und die "Lösung der Situation" wirkte plötzlich so einfach.
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Ich fand das Buch so gut. Ehrlich ich hätte niemals mit diesen Ausmaß an Geheimnissen gerechnet. Man konnte es zwar ahnen aber niemals so genau. Die Lovestory war zwar ok aber ich finde hier war die Lovestory ab und zu eher unnötig. Ich hätte es besser gefunden wäre es mehr um Cecilia und Julia gegangen. Das wäre auch meine einzige Verbesserung mehr über Julia und die Familie allgemein. Das wär so toll. Sonst aber ein gelungenes Buch mit ein paar Wünschen meinerseits :)
Also meins war es nicht so voll. Ich habe immer auf was besonderes gewartet und es kam nicht. Die Verknüpfungen konnte man sich schon denken irgendwann ohne das es ausgesprochen wurde. Allerdings sehr schöner schreibstil wo man auch weiter lesen möchte.
Ein klassischer Liebesroman, wo man spätestens nach den 10. Kapitel weiß, wie die Geschichte enden wird. Der Erzählweise kann man leicht folgen, allerdings sind einige Details fehlerhaft. Empfehlenswert wenn man sich berieseln lassen möchte.
In "Als die Tage leiser wurden" von Josephine Cantrell geht es um die Hauptprotagonisten Cecilia und Lukas, die sich "zufällig" in London kennen und lieben lernen. Beide haben aber Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit die das ganze nicht leichter machen.
Alles was mit London zu tun hat, spricht mich per se an. so war es auch bei diesem Buch und ich war am Anfang geflasht. Der Schreibstil war sehr flüssig und man konnte die Romantik in der Geschichte spüren... Das die Charaktere nicht perfekt sind machte sie sympathisch bis etwa die Hälfte der Geschichte um war.
*SPOILER*
Die Handlung wurde ab der Hälfte leider total unlogisch. Als Cecilia erfuhr das Lukas eine Frau hat, die im Wachkoma liegt, denkt sie drüber nach und entschließt sich diese Frau kennenlernen zu wollen. Alleine das, würde wohl kaum jemand machen aber es geht noch weiter. Denn auch hier kann Lukas nicht ehrlich sein, denn diese Frau, ist gleichzeitig auch Cecilias Schwester. Lukas wusste im übrigen die ganze Zeit davon. Wie kann man sich den Mann seiner Schwester angeln, ihm immer wieder verzeihen obwohl der einen durchgehend belogen hat?
*SPOILER ENDE*
Ich muss gestehen, die Handlung wurde für mich sehr abstrus und unlogisch und nahm mir dadurch die Lust am Lesen. Während ich die ersten 150 Seiten gefühlt durchgelesen habe, waren die nächsten 200 Seiten sehr träge und ich musste mich überwinden weiter zu lesen. Das Hin und Her sollte sicherlich Spannung aufbauen - dafür müsste es dann auch logisch und nachvollziehbar sein. Auf Grund des fulminanten Anfangs gibt es daher nur 2 Sterne Abzug.