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Assassin. Détective privé. Chat métamorphe.
Kat a l'habitude de tuer des gens, mais si on lui laisse carte blanche, elle est prête à faire tout l'inverse en contribuant à résoudre un meurtre... aussi assommant que cela puisse paraître. Jusqu'à ce qu'elle découvre des membres dans son réfrigérateur, se lie d'amitié avec les chats du quartier et prenne conscience qu'elle n'est peut-être pas le meilleur assassin en activité...
Soudain, la situation se change en véritable partie de chat perché !
Un roman d'urban fantasy pour les amateurs de chats, de secrets et de meurtres. Dans ce harem inversé progressif, Kat finira par trouver l'amour avec le temps.
Premier tome de la série Les Assassins à moustaches.
208 pages, Kindle Edition
First published March 9, 2019
"Ich habe genug Aufträge für Monate im Voraus.", was mich ehrlich an der Qualität der Stadt zweifeln lässt. Da müssen mehr Auftragsmörder und Auftragsgeber wohnen, als normale Menschen. Wer wohnt in so einem Ort bitte noch freiwillig?
"Meine gute Ausbildung lässt mich den Raum erst nach Fallen, Alarmsystemen oder anderen zu Unanehmlichkeiten führenden Dingen absuchen, bevor ich mich anderen Details widme."Sie ist wirklich ein Genie. Unglaublich. Nur dumm, dass sie den Auftragsmörder in ihrem eigenen Haus nicht mitbekommt. Oder der eine Auftragsmord, den sie begehen soll, nicht funktioniert.
Das habe ich schon im Krabbelalter gelernt. Es gehört ein gewisser siebter Sinn dazu, genau zu wissen, wann man aufhören oder die Hände höher oder tiefer bewegen muss, damit alles geräuschlos bleibt. Ist schwer zu erklären.Zum Glück ist es schwer zu erklären, sonst hätte MacKinnon (was ein dummer Name) sich noch eine Erklärung für Kats unerklärbar schlechten Fähigkeiten ausdenken müssen.
"So sehr ich auch Verständnis für das Töten und Vergiften von Erwachsenen habe und das sogar genieße, Kindern etwas anzutun überschreitet die Grenze."
"Ich habe festgestellt, dass das ne viel größere Nummer ist, als ich zuerst dachte."Genauso steht es im Buch. Nicht einmal " 'ne " konnten sie draus machen.
"Ich sage nichts weiter, wandle mich und ignoriere die Schmerzen. Es tut beinahe gut, sich auf diese körperlichen Schmerzen konzentrieren zu können; er lenkt für einen Moment von den seelischen Qualen ab, die mir fast das Herz zerreißen."Was macht sie jetzt, ignoriert sie die Schmerzen oder konzentriert sie sich darauf??
""Probier auf jeden Fall die eingelegten Auberginen", empfiehlt Lennox und greift nach einer. "Die sind toll". Ich lache. "Du bist ganz schön vornehm geworden. Früher hättest du sie wie wir alle nur Eierfrucht genannt."
"Normalerweise lasse ich keine männlichen Wesen in mein Bett. Ich schlafe mit ihnen in ihrem eigenen und verlasse sie vor Tagesanbruch. Das ist meine Regel. Keine Beziehungskisten."Die Quote ist ziemlich nichtsaussagend, aber ich wollte euch nochmal zwingen das Leid, das ich beim Lesen gespürt habe, mit mir zu teilen. Bah.