Er ist gnadenlos. Er ist blutrünstig. Und der heißeste Mann, den ich je gesehen habe Anya Grace Krylows Leben gleicht einem goldenen Käfig. Als Tochter des mächtigsten Mafiabosses von New York ist sie behütet aufgewachsen und musste sich bisher um nichts in ihrem Leben selbst kümmern. Doch an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag setzt Anya ihrem Vater die Pistole auf die Brust: Sie will studieren und das auf keinen Fall in New York! Zähneknirschend stimmt ihr Vater einem Studium an der University of Baltimore zu – ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim "The King" Gromow. Der beste Freund ihres Bruders beschert Anya seit Jahren schlaflose Nächte. Jeden Tag in seiner Nähe zu sein, ist das Letzte, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Oder etwa doch nicht? Band 1 der KINGS OF THE UNDERWORLD-Reihe von Bestseller-Autorin Vanessa Sangue
Vanessa Sangue hegt eine große Leidenschaft für Bücher, tätowierte Männer und Gefahr. So ziemlich alles davon zeigt sich auch in ihren Romanen. Ihre Charaktere sind für sie wie eine zweite Familie, die sie langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt. Wenn sie gerade nicht schreibt, spielt Vanessa den Dosenöffner für ihre beiden Katzen, versinkt mit einer guten Tasse Tee in anderen Welten und versucht halbwegs erfolgreich weder den Pizza- noch den Paketboten vor ihre Tür zu bestellen.
Also eigentlich fand ich das Buch richtig gut am Anfang vor allem weil Maxim eine interessante love interest war. Anya war eigentlich sehr wie ich was das soziale Leben angeht weswegen es sehr schön war über sie zu lesen und ihre Beziehung mit ihrem Bruder war sehr realistisch. Ich fand auch dass sie sehr witzig als Person war was das Buch noch besser gemacht hat. Rachel mochte ich auch sehr gerne und freue mich schon auf ihr Buch was ich denke das 2. Sein wird. Aber Leider ging der plot meiner Meinung nach nach unten beim Plottwist. Der plottwist was sehr vorhersehend was eigentlich nicht so schlimm ist aber das Ende war viel zu schnell. Die Beziehung zwischen Anya und Maxim war noch lange nicht so aufgebaut dass das passieren könnte und ich fand es deswegen sehr unrealistisch.
Seit Cold Princess lese ich die Bücher von Vanessa Sangue sehr gerne. Ihr Schreibstil ist immer unglaublich flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Idee der Geschichte war nichts Unbekanntes, aber trotzdem war ich neugierig auf die Umsetzung. Alles in allem hat es mir auch gefallen. Es war ein schönes Buch für zwischendurch. Allerdings hat mir einfach der „Wow“ Effekt gefehlt. Irgendwas besonderes.
Nachdem ich vor einigen Jahren die Cold Princess Reihe der Autorin gelesen habe und das Mafia-Setting sehr gerne mochte, war ich sehr gespannt auf "Kings of the Underworld" und habe mich sehr auf die Geschichte gefreut.
Leider wurde ich dann aber doch ein wenig enttäuscht, denn die Geschichte war nicht so ganz was ich erwartet habe. Das Mafia-Setting ist eigentlich kaum vorhanden und nur zum Ende kommt in der Richtung ein wenig Spannung auf, ansonsten ist eher die typische New Adult College Geschichte.
Insgesamt sind sowohl die Handlung als auch die Charaktere sehr oberflächlich geblieben, vieles wird nur angekratzt und man wird regelrecht durch die Geschichte gescheucht.
Insbesondere mit den Charakteren hatte ich meine Probleme, jedoch nicht im einzelnen sondern zusammen. Für mich war die Chemie zwischen Anya und Maxim kaum spürbar und ich konnte die Empfindungen der beiden nicht nachvollziehen.
Das Buch hatte dennoch seine unterhaltsamen Momente, aber ich hätte mir mehr Spannung und mehr Chemie zwischen den Protagonisten gewünscht.
Rezension „Kings of the Underworld - Maxim“ von Vanessa Sangue
Meinung
Immer wieder strebe ich nach etwas Neuem in der vielfältigen Welt der Bücher. Erst kürzlich war es eine Rockstar Romance, jetzt betrat ich die Unterwelt der Mafia. Wenngleich manche Ausflüge in die neuen Gebiete nicht zur dauerhaften Gewohnheit werden, so muss ich sagen, dass Vanessa Sangue mich mit ihrer Story umgehauen hat.
Vanessa Sangue hat diese Art zu schreiben, bei der sich deine ganze Aufmerksamkeit nur, und wirklich ausschließlich auf die Geschichte richtet. Alles andere wird nebensächlich und du bist voll innerer Spannung und Aufregung. Ich klebte aber den Seiten und wurde von den Worten der Autorin in einen Strudel gerissen.
Anya und Maxim wohnte eine unglaubliche Anziehung und Spannung inne und ich fand es großartig, wie die Autorin mich hautnah daran teilhaben ließ. Jedes Gefühl und jeder Funke schien in meinem Inneren stets kurz vor einer Explosion zu sein. Der Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit raubte mir den Atem.
Denn Anya gehört zu einer der größten Mafiafamilien und das wichtigste ist sie zu beschützen. Doch die junge Frau sehnt sich nach nichts mehr als ihrer Freiheit. Ich konnte ihre Gedanken, ihre Handlungen und ihre Emotionen so vollkommen klar sehen und fühlen, dass es teilweise schon erschreckend war wie real die Autorin diesen Charakter in Szene setzte.
Mit Maxim trat eine gefährliche und dunkle Stärke in die Geschichte und die Gefühle, Emotionen, Spannung wurden noch intensiver. Gemeinsam ergaben die beiden eine Mischung, an der man sich die Finger verbrennen konnte. Ihr Tempo war schnell und auch nicht ohne Klischees, tatsächlich passten diese hier und es störte mich nicht im geringsten.
Die Handlungsorte waren klassisch, aber dennoch sehr schön gezeichnet und ich fühlte mich an jedem Ort hautnah dabei. Ob im Café, oder am College. Auch das Ende wusste mich in Staunen und Faszination zu versetzen, denn gerade hier gab es noch einmal einen Wendepunkt, der mir den Boden unter den Füßen wegriss.
Fazit
„Kings of the Underworld“ bietet gnadenlose Unterhaltung, Spannung, Anziehung, Nervenkitzel und Eindrücke ins Reich der Mafia. Maxim und Anya haben eine außergewöhnliche Dynamik und sorgten so für Emotionen satt, vor allem aber auch für Stärke und Wendepunkte. Eine Welt für sich und eine Welt, deren Suchtgefahr enorm ist. Schon jetzt freue ich mich riesig auf Band 2.
Im Großen und Ganzen hat es mir echt gut gefallen! Manchmal war es mir ein bisschen too much, aber trotzdem sehr spannend, sodass ich in 4 Stunden mit dem Buch durch war ups 😂 meine ausführliche Rezension kommt die Tage auf Bookstagram @larrysbookworld
Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder einmal gut gefallen ~ es gab die ein oder andere Stelle, an der ich ein bisschen aus dem Lesefluss gerissen wurde, aber das hat sich schnell wieder gelegt. Ich habe sehr gut in die Geschichte reingefunden und mir die ein oder andere Stelle markiert. Mir hat sehr gut gefallen, dass man beide Sichten hat, also sowohl von Anya als auch von Maxim und so einen "tieferen" Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere bekommt.
Anya mochte ich als Protagonistin eigentlich ganz gerne ~ sie wusste, was sie wollte und was nicht. Ich fand es bewundernswert, wie sie sich neuen Situationen gestellt und einige Dinge gemeistert hat, dennoch hatte ich an der ein oder anderen Stelle Schwierigkeiten mit ihr. Ich konnte ihre doch recht impulsive Art und die daraus entstandenen Handlungen oftmals nicht verstehen und nachvollziehen. Maxim an sich... hat mir ganz gut gefallen, aber ehrlich gesagt, habe ich bei Maxim "The King" Gromow etwas anderes erwartet. Ich hatte mit einem "grauen" Charaktere gerechnet, der dennoch ein gutes Herz hat. Anya erwähnt öfters, dass er gnadenlos und blutrünstig ist ~ das habe ich leider nur ein einziges Mal gelesen/miterlebt und das fand ich irgendwie ein bisschen schade. An sich hatte ich bei beiden das Problem, dass sie (für mich) relativ flach geblieben sind und mir generell ein bisschen zu wenig Tiefgang hatten. Ich konnte nicht ganz mit ihnen fühlen und auch ihre Beziehung bzw. die Anziehung der beiden konnte mich aufgrund dessen nicht vollends überzeugen. Die Nebencharaktere haben mir eigentlich ganz gut gefallen, vor allem Nikolai hat mich in seinen Bann ziehen können ~ ich mochte sein Art sehr gerne. Ich bin schon unglaublich gespannt, was mich in seinem Buch erwarten wird!
Die Handlung an sich konnte mich leider nicht vollends von sich überzeugen. Bei einer Mafiageschichte habe ich erwartet, dass es spannend wird und ich mitfiebern werde. Das war bei mir jedoch leider nicht ganz der Fall ~ es ist dasselbe, wie ich es oben bereits bei Maxim angesprochen habe. Ich habe mich nicht gelangweilt, aber die Geschichte ist gerade am Anfang nur so vor sich hingeplätschert, das war mir an der ein oder anderen Stelle einfach ein bisschen zu wenig. Erst zum Ende hin kam die Spannung auf, die ich mir gewünscht habe und von der Autorin kenne ~ das hat es ehrlich gesagt auch ein wenig für mich rausgerissen.
Fazit
Somit komme ich auf 3,5 von 5 Sterne. Leider konnte mich das Buch nicht ganz so von sich überzeugen, wie ich mir erhofft hatte. Ich bin ein großer Fan der Autorin und habe durch "Cold Princess" das erste Mal in Richtung "Mafia"-Geschichten und seichtes Dark Romance geschnuppert. Vielleicht hatte ich einfach die falschen Erwartungen, als ich die Geschichte von Anya und Maxim angefangen habe, denn ich bin mir sicher, dass dieses Buch einigen sehr gut gefallen wird.
Der Einstieg in das Buch fiel mir recht leicht. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und man kommt gut voran. Klappentext und auch Titel des Buches haben mich aber auf eine ganz andere Atmosphäre einstellen lassen, als welche ich Schluss und endlich zu lesen bekam. Für mich waren die ersten Kapitel relativ langweilig! King of the Underworld? Weit gefehlt! 0815 teeni- Uni leben von einer reichen, sympathischen Protagonistin die so ziemlich das erste mal in ihrem Leben was „alleine“ unternehmen darf und den ersten Job und die erste beste Freundin bekommt. Mafioso vibes? Bekommt man hier keine bis fast ganz am Schluss, wo es doch eine kleine “spannendere“ Szene gegeben hat. Auch die Erotik kam sehr sehr spät, und auch da bekamen wir nur einige kurze Szenen. Und gefühlt bei jedem mal Se* wurde die Beschreibung und alles drum herum weniger. Dann natürlich, was mich nicht überraschte wurde sie von ihrem Bruder erwischt. Hier war man aver dann schon bei so ca 80% des Buches, in dem man nicht wirklich Erotik bekam, und nicht wirklich kriminelle Sachen oder vl sogar brutale Szenen vorkamen. Uni leben. Recht sympathische Protagonistin mit beschützendem Bruder. Im Grunde war die gefährliche Mafia Beschreibung eher irreführend. Das fand ich alles wirklich wirklich schade.
Das Buch hat sich aber schnell lesen lassen. Die Protagonisten waren alle recht sympathisch und interessant. Blieben aber alle sehr oberflächlich.
Ein Buch welches man gut für zwischen durch her nehmen kann mit 2-3 Bisschen heißen Szenen und einem etwas dramatischen Kapitel bis hin zu einem sehr sehr sehr sehr kitschigen Happy End.
Blutrünstig? Gefährlich? Nun ja, das war es definitiv nicht. Aber ich kam gut durch die Seiten. Für ein Mafia Buch absolut langweilig. Ebenso für ein Erotik Buch. Aber für eine Uni Geschichte war es ganz ok.
"Und dennoch, oder gerade wegen ihrer absoluten Natürlichkeit in diesem Moment, war sie die schönste Frau, die ich je gesehen hatte", Kapitel 12
Worum geht es? In „Kings oft the Unterworld - Maxim“ von Vanessa Sangue geht es um Anya, die ein Leben wie im goldenen Käfig führt. Als Tochter des mächtigsten Mafiabosses von New York ist sie behütet aufgewachsen und musste sich bisher um nichts in ihrem Leben selbst kümmern. Doch an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag setzt Anya ihrem Vater die Pistole auf die Brust: Sie will studieren und das auf keinen Fall in New York! Zähneknirschend stimmt ihr Vater einem Studium an der University of Baltimore zu - ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim "The King" Gromow. Der beste Freund ihres Bruders beschert Anya seit Jahren schlaflose Nächte. Jeden Tag in seiner Nähe zu sein, ist das Letzte, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Oder etwa doch nicht?
Meine Meinung: Zuerst einmal zum Cover, welches mir persönlich sehr gut gefällt, es hat etwas Dezentes und gleichzeitig etwas Elegantes gepaart mit dem leicht Verruchten, welches perfekt zum Genre und der Thematik des Buches passt. Gerade die gewählten Farben Dunkelblau, welches schon fasst ins Schwarze übergeht mit der goldenen Schrift und Applikationen passen perfekt ins Bild. Auch die Streifen oder Bänder, welche dem Cover eine Tiefe geben beziehungsweise ein 3D-Effekt und lassen es nicht langweilig aussehen. Es spricht mich als Lesenden komplett an.
Unsere Protagonistin Anya hat ihr Herz am rechten Fleck und ist damit auch nicht auf den Mund gefallen. Sie sagt was sie denkt und das direkt. Wobei ich persönlich sagen muss, dass sie in manchen Situationen sehr naiv auf mich wirkte und ein bisschen leicht gläubig. Ich vermute es beruht auf der Tatsache, dass sie noch nie wirklich auf den eigenen Beinen stand und somit ihr die gewisse Eigenständigkeit fehlt, welche für andere selbstverständlich ist. In gewissen Situationen (auf welche ich nicht genauer darauf eingehen möchte, auf Grund von Spoiler) hatte ich mir von ihr mehr erhofft, da sie eigentlich immer sagt was sie denkt. Anya möchte ihr Leben nun eigenständig bestreiten und das ohne den Käfig um sich herum. Das nur so mäßig funktioniert, aber sie trotzdem ihren Willen versucht durchzusetzen und zeigt, wie stark sie sein kann.
Unser Protagonisten Maxim entspricht dem Klischee harte Schale, weicher Kern. Wobei die harte Schale nicht immer vorhanden ist, wenn Anya in der Nähe ist. Man hat ein bisschen Zeit gebrauch, um ihn richtig kennenzulernen und seine Gedanken nach empfinden zu können. Aber man leider, so hatte ich das Gefühl, keinen Einblick in seine Gefühlswelt bekommen hat. Trotz allem war seine Reaktionen und Handlungen durch den Schreibstil und der wechselnden Perspektive nachvollziehbar.
Die Handlung des Buches hat mir persönlich gut gefallen, aber an manchen Stellen hat mir die Tiefe gefehlt, die Verbindung zwischen einander und wie sich ihre Liebe entwickelt. Es ging alles auf einmal schnell gerade zum Ende hin und man hatte das Gefühl Inhalte verpasst zu haben. Gerade bei den Dialogen zwischen den einzelnen Personen, war es teilweise sehr oberflächlich, aber sobald es in die Gedankenwelt der Protagonisten ging, hatte man mehr ein Blick bekommen. Ich vermute, dass es an der Thematik Mafia liegen könnte, weshalb es die Wirkung auf mich hatte. Am Ende war sehr viel Drama und Action, teilweise zu viel an manchen Stellen, was es dann unrealistisch gemacht hat. Auch die Liebesgeschichte kam für mich zu kurz, gerade am Ende und manche Fragen wurden leider nicht beantwortet.
Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und einfach zu verstehen. Da das mein erstes Buch der Autorin war, hat es mich positiv überrascht. Es brachte eine gewisse Leichtigkeit ins Buch, welche ich sehr passend fürs Genre finde. Auch das das Buch in beiden Perspektiven der Protagonisten geschrieben ist, vereinfacht es dem Leser beim Lesen.
Mein Fazit: Ein Buch für zwischendurch, um in den Welten der Mafia abzutauchen mit interessanten Charakteren und spannenden Elementen. Ich bin sehr auf den zweiten Band der Reihe gespannt, gerade auf Nikolais Geschichte und hoffe vereinzelte Fragen noch beantwortet zu bekommen.
»Er war meine erste große Liebe, Rachel. Er war der Mann, mit dem ich mir als junges Mädchen meine Hochzeit ausgemalt habe.« [Auszug aus dem Buch]
Ich muss sagen das die Geschichte mich leider, nicht ganz abgeholt hat. Anya und Maxim waren zwar ganz okay zusammen, aber manche Situationen waren einfach unnötig beschrieben oder eben für mich...man hätte sie weg lassen können. Ich möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, da ich nicht Spoilern möchte, denn es ist nur meine Meinung.
Trotzdem finde ich das es ein Buch für Zwischendurch ist und man es genießen kann. Aber Mafia Romance? Ich weiß nicht ob man das so bezeichnen kann. Es sind Mafia Elemente enthalten ja, aber nicht genügend. Im Vordergrund steht die Liebesgeschichte von Anya und Maxim und das wiederum ist für mich eher weniger mit Mafia zu vergleichen. Und das Verhalten von Anya war für mich auch manchmal etwas zu viel, wie sie sich verhalten hat konnte ich auch manchmal nicht nachvollziehen.
》...ich habe endlich verstanden, dass zu Liebe nicht nur Vertrauen, sondern auch eine kleine Portion Angst gehört.《 [Auszug aus dem Buch]
Das Cover hat mir ganz gut gefallen, obwohl man sich hier, wohl auch hätte mehr einfallen lassen können, aber das schwarz mit dem Gold hat mir trotzdem gefallen.
Ich habe vor langer Zeit mal ein Buch der Autorin gelesen und es hat mir ziemlich gut gefallen, auch hier hat mir der recht einfache und lockere Schreibstil sehr zugesagt. Anya ist eine tolle Protagonistin, die in einer Männer dominierenden Welt ihre Platz und Freiheit sucht. Ich habe sie als eine sehr starke Persönlichkeit wahrgenommen. Maxim hingegen war irgendwie etwas zu flach, für mich ein eher „möchtegern Gängster“, irgendwie kam er nicht so richtig krass rüber. Man merkt schon recht schnell, dass es zwischen den beiden ordentlich knistert. Leider war die Geschichte recht vorhersehbar und die Luft sehr schnell raus. Es war für mich eine ganz nette Geschichte für zwischendurch mehr leider nicht.
C O V E R: Ich mag das Cover total! Es ist schlicht gehalten, sieht aber sehr edel aus. Die Farbenkombi und generell das Design gefallen mir sehr gut!
S C H R E I B S T I L: Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Atmosphäre wird sehr oft anschaulich beschrieben, was ich sehr schön fand. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und bin total in die Geschichte eingetaucht. Die Kapitel sind außerdem nicht sehr lang, was mir auch gut gefallen hat (ich bevorzuge sowas einfach).
H A N D L U N G & P R O T A G O N I S T E N: Anya ist in eine Mafia Familie geboren worden. Dort war sie die kleine Prinzessin der Familie: Sie wurde von allen beschützt und in einen goldenen Käfig eingesperrt. Vor allem von ihrem Vater, ihrem großen Bruder Nikolai und dessen besten Freund Maxim, der auch zur Familie gehört. Doch Anya will ein unabhängiges, freies und selbstbestimmtes Leben führen. Sie möchte nicht mehr vor der Welt und dem "normalen" Leben versteckt werden. Also zieht sie mit ihrem Bruder Nikolai nach Baltimore, um dort Jura zu studieren. Baltimore: Maxims Stadt. Der Mann, der ihr Crush seit Kindheitstagen ist. Anya ist eine starke Charaktere. Sie versteckt sich nicht, sondern stellt sich Herausforderungen und steht für sich selbst ein. Sie lässt sich nicht so einfach unterkriegen. Auch ist sie ambitioniert und zielstrebig. Doch Anya hat auch eine Schwachstelle, die ihre toughe Art auch zum brökeln bringt: Maxim. Ihr Crush aus Kindheitstagen, über den sie nie wirklich hinweggekommen ist. Ihm jetzt wieder gegenüberzustehen und sich von ihm fern zu halten, ist einfacher gesagt, als getan. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder, bis sie eine Vereinbarung eingehen. Ursprünglich erhofft sich Anya, mit dieser über ihn hinwegzukommen, doch letztlich kommt es ganz anders als erwartet... ;) Auch Maxim hat Gefühle für Anya. Doch für ihn ist es ein No-Go, sich ihr wirklich zu nähern. Denn sie ist die kleine Schwester seines besten Freundes Nikolai. Aber sich von ihr fernzuhalten ist nicht so leicht. Er kann seine Gefühle und Anziehung zu ihr nicht verleugnen. Also geht er die Vereinbarung mit ihr ein. Doch auch mit ihm macht diese mehr, als ursprünglich vorgesehen. Und das größte Problem für beide: Nikolai weiß nichts davon. Nikolai ist ein sehr fürsorglicher großer Bruder - Manchmal etwas zu fürsorglich... Er will Anya vor allem beschützen. Was er dabei vergisst, ist jedoch, ob er ihr damit nicht vielleicht sogar mehr schadet, als hilft. Nikolai ist total süß. Er ist ein unglaublich toller großer Bruder, den sich wohl jeder zu einem gewissen Ausmaß wünscht. Ich bin schon total gespannt auf seine Geschichte, die im Dezember rauskommt. Und dann gibt es noch Rachel. Sie ist Anyas Freundin an der Uni. Durch Rachels extrovertierte Art, haben sich die beiden in einer Vorlesung schnell angefreundet und verbringen seitdem sehr viel Zeit zusammen. Das Einzige, was ich schade fand, war, dass Rachel nichts von Anyas "besonderer" Familie weiß/erfährt. Es wäre cool gewesen, wenn sie auch wüsste, wer Anya zum Teil ist, da Rachel sich immer sehr vertaruens- und verständnisvoll gezeigt hat.
Warum es für mich nicht ganz fünf Sterne gibt: Ich hätte mir noch gewünscht, dass mehr aus Maxims Sicht geschrieben worden wäre. Es ist nämlich sowohl aus Anyas als auch aus Maxims Sicht geschrieben. Aber meistens liest man aus Anyas Perspektive. Gerade, da im Titel schon angedeutet wird, dass es um seine Geschichte geht, hätte ich mir auch mehr über ihn gewünscht. Vor allem hätte mich seine Arbeit im Untergrund sehr interessiert, die so gut wie gar nicht richtig angesprochen wurde. Und da immer wieder betont wurde, dass es um eine Mafiafamilie geht, und da auch im Titel wieder explizit "Kings of the Underworld" steht, hätte ich gerne mehr dazu gelesen... Ab und zu, konnte mich das Buch auch nicht ganz packen. Doch gegen Ende kam wieder eine Wendung, die sehr spannend war und schnell abwechselnd viele Emotionen bei mir ausgelöst hat.
V I B E S im Buch: - Der beste Freund vom großen Bruder = No Go! - Secret Love/ "F+" - Großstadt und Unileben (- Mafiafamilie)
F A Z I T: Für Zwischendurch und wenn man den Trope "verliebt in den besten Freund meines Bruders" mag, sehr zu empfehlen! Doch viel zum Thema Mafia gibt es hier eher nicht.
„Kings of the Underworld - Maxim“ erzählt die Geschichte von Anya Grace Krylow und Maxim »The King« Gromow. Sie ist die einzige Tochter des mächtigen Mafiabosses Anatoli »The Redeemer« Krylow. Er gehört der Mafia an und beherrscht die Unterwelt von Baltimore. Das Buch wurde von der deutschen Autorin Vanessa Sangue geschrieben und ist 2022 als eBook im LYX Verlag (Bastei Lübbe) erschienen. „Kings of the Underworld - Maxim“ ist der erste Band der „Kings of the Underworld“ Reihe.
Anya Grace Krylow war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist eine junge Frau voller Selbstbewusstsein und Willensstärke, die äußerst allergisch auf Befehle reagiert. Anya wünscht sich nichts mehr als ein selbstbestimmtes Leben und dafür ist sie jederzeit bereit sich über die Anweisungen ihrer Familie hinwegzusetzen. Ich liebe weibliche Hauptcharaktere, die ein erkennbares Rückgrat haben und Anya hat weit mehr als das. Dank dem detaillierten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle konnte ich mich problemlos in sie hineinversetzen und so waren ihr Verhalten und ihre Entscheiden für mich größtenteils nachvollziehbar.
Mit Maxim »The King« Gromow hatte ich anfänglich meine Schwierigkeiten. Zwar bekam ich Einblicke in seine Gedanken, die drehten sich aber fast ausschließlich um Anya. Maxim ist ein bisschen zu sehr Klischee. Ein Mann, der nicht gerne über seine Gefühle nachdenkt und sie noch weniger gerne preisgibt. Daher fiel es mir bis zum Schluss schwer eine Bindung zu ihm aufzubauen. Maxim war für mich mysteriös und faszinierend zu gleich. Glücklicherweise konnte ich seine Entscheidungen und sein Verhalten nachvollziehen, was ihn mir in gewisser Weise nähergebracht hat.
„Kings of the Underworld - Maxim“ ist theoretisch ein „Mafia Romance“ Buch. Praktisch ist die Mafia kaum vorhanden. Erst im letzten Drittel spielt sie eine nennenswerte Rolle und dieser relativ kurze Moment ist nur mäßig spannend. Es ist das große Drama, dass es bei jedem Liebesroman zum Ende der Handlung gibt. Die Idee, für die die Autorin sich entschieden hat, hat mir sehr gut gefallen. Leider ist die Umsetzung voller unrealistischer Zufälle, was dem Ganzen immer wieder die Spannung nimmt. Ich vermute, dass es am Genre liegt, weil ein Liebesroman nur ein bestimmtes Maß an Drama verträgt.
Die Liebesgeschichte von Anya und Maxim ist eine rasante Berg- und Talfahrt, die erst ganz zum Schluss eine Ende findet. Ja, die beiden kommen ihr Happy End. Auf dem Weg dorthin müssen sie aber etliche Hürden überwinden. Anya und Maxim rennen von einem Konflikt zum nächsten und lassen dabei so gut wie nichts aus. Theoretisch hätten die meisten Konflikte mit vernünftiger Kommunikation gelöst werden können. Praktisch hätte es der Geschichte dann aber ein Drama gefehlt.
Das Ende hat mir nur teilweise gefallen. Zwar bekommen Anya und Maxim ihr Happy End, es bleiben aber eine Menge Fragen ungeklärt. Irgendwie kam das Ende ein bisschen plötzlich und ich hatte den Eindruck, dass die Autorin krampfhaft versucht hat zu einem Schluss zu kommen.
Der Schreibstil von Vanessa Sangue ließ sich angenehm flüssig lesen. Die locker, leichte Wortwahl hat für mich gut zum Genre gepasst. Die Geschichte wird aus der Sicht von Anya und Maxim erzählt. Das Buch wurde in der ersten Person geschrieben.
Klappentext Er ist gnadenlos. Er ist blutrünstig. Und der heißeste Mann, den ich je gesehen habe
Anya Grace Krylows Leben gleicht einem goldenen Käfig. Als Tochter des mächtigsten Mafiabosses von New York ist sie behütet aufgewachsen und musste sich bisher um nichts in ihrem Leben selbst kümmern. Doch an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag setzt Anya ihrem Vater die Pistole auf die Brust: Sie will studieren und das auf keinen Fall in New York! Zähneknirschend stimmt ihr Vater einem Studium an der University of Baltimore zu - ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim "The King" Gromow. Der beste Freund ihres Bruders beschert Anya seit Jahren schlaflose Nächte. Jeden Tag in seiner Nähe zu sein, ist das Letzte, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Oder etwa doch nicht?
Dies ist der erste Band einer E-book Serie über die Kings des Untergrunds. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden aber es könnte auf den ersten Band gespoilter werden.
Cover und Schreibstil Soooo, schade das es von dem tollen Cover kein Paperback Ausgabe gibt. Mir gefällt das Cover sehr gut weil es zur Geschichte passt und durch die farbliche Gestaltung ist perfekt zu Maxim. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein.
Fazit und Inhalt Ich fang bei Rezensionen ja gern mit dem Fazit an und hier mach ich das auch gern. Es war eine Mafiageschichte mit Spannung, mit einer Liebesgeschichten und mit einem Bruder der manchmal etwas zu sehr den großen Bruder raushängen lässt aber mit Anya hat er eine kleine Schwester die sich wehrt. Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen weil es sich so super lesen lässt, es hat alles was man für einen guten Leseabend braucht. Es gab nur einen kleinen Kritikpunkt der mich etwas gestört hat, aber auch hier sag ich es gerne wieder dazu. Es ist meine persönliche Meinung. Es geht darum das es ab einen gewissen Punkt sehr kitschig wird, ich finde sowas nicht schlimm aber ich mag es nicht so gern. Die Kapitel waren aus der Sicht von Maxim und Anya geschrieben. Was ich sehr schön fand weil Maxim oft sehr unnahbar war und wenn man in seine Gedanken eingetaucht ist, hab ich gemerkt wie sehr er sie mag. Ich finde die Autorin hat es echt geschafft, dass die Protagonisten mir ans Herz gewachsen sind. Ich bin auch mal sehr gespannt auf Nikolai weil mit Anya war er so ein entspannter und lustiger aber eigentlich soll er ja eher nicht so sein. Sie hat mich echt neugierig auf seine Geschichte gemacht. Ich finde es auch so super, dass Anya versucht so selbstständig zu sein wie es geht. Sie ist wirklich eine starke Frau die sich bei den Männern mehr als behaupten kann. Ich finde ja Rachel auch als Freundin so toll, sie ist sofort so nett und sie hab ich relativ schnell in mein Herz geschlossen. Vielleicht bekommt sie ja auch ihre Geschichte weil sie würde mich auch sehr interessieren. Ich fand die Geschichte auf jeden Fall toll und habe sie super gerne gelesen. Ich habe aber auch schon einige Bücher von Vanessa gelesen und fanden sie alle so toll. Ich freu mich jetzt sehr auf Nikolai und hoffe sie wird auch so spannend. Ich danke der Lesejury und dem Lyx Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
„Kings of the Underworld – Maxim“ wurde von Vanessa Sangue geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt ihrer neuen Reihe. In diesem Band liegt der Fokus auf Anya und Maxim. Klappentext: Anya Grace Krylows Leben gleicht einem goldenen Käfig. Als Tochter des mächtigsten Mafiabosses von New York ist sie behütet aufgewachsen und musste sich bisher um nichts in ihrem Leben selbst kümmern. Doch an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag setzt Anya ihrem Vater die Pistole auf die Brust: Sie will studieren und das auf keinen Fall in New York! Zähneknirschend stimmt ihr Vater einem Studium an der University of Baltimore zu - ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim "The King" Gromow. Der beste Freund ihres Bruders beschert Anya seit Jahren schlaflose Nächte. Jeden Tag in seiner Nähe zu sein, ist das Letzte, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Oder etwa doch nicht? Meine Meinung: Das Cover ist schön dunkel und düster angehaucht. Mir gefällt die Hervorhebung des Titels durch die Goldene/Leuchtschrift. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann der Handlung gut folgen. Erzählt wird aus den Perspektiven von Anya und Maxim. Anya ist ein liebeswürdiges Mädchen, dem es reicht, ständig verfolgt und beschützt zu werden. Sie ist überbehütet aufgewachsen und möchte sich endlich von dem starken Einfluss ihrer Familie trennen, um selbstständiger zu werden. Aus diesem Grund zieht sie nach Baltimore. Baltimore bietet sich aber auch an, da Maxim dorthin gezogen ist. Seit Jahren steht sie auf ihn, doch ist dieser der beste Freund ihres Bruders – also ist es eigentlich so gut, wie unmöglich, dass etwas zwischen ihnen entsteht. Was man jedoch schnell erfährt: Maxim weiß von Anyas Gefühlen und erwidert sie auch. Er hat jedoch Angst die Freundschaft zu seinem besten Freund zu verlieren und hält sich daher von Anya fern. Doch irgendwie treffen sie immer wieder aufeinander. Bis die Lage irgendwann eskaliert und sie ein Abkommen treffen. Ihre Affäre soll geheim bleiben und eine Frist haben, damit sie nicht auffliegt. Natürlich ist dieses Abkommen zum Scheitern verurteilt. Die Beiden werden immer leichtsinniger und fordern es eigentlich heraus. Irgendwie hat mich die Geschichte nicht richtig gepackt. Ich fand das Ende etwas unglaubwürdig. Maxim kommt Anfangs als taffer und düsterer Mann rüber. Dieses Bild von ihm wechselt jedoch recht schnell, nachdem man merkt, wieviel Interesse er wirklich an Anya hat. Dann die Sache mit ihrer Trennung. Er zieht sich zurück und ist ein kleines Häufchen Elend. Warum hat er nicht den Mut auf seinen Freund zuzugehen und ihm zu sagen, was Sache ist? Wir Frauen wollen doch, dass um uns gekämpft wird und nicht einfach aufgegeben wird. Ich fand es auch komisch, dass ihre Tat nicht beachtet wird. Anya und ihre Freundin fahren mit einem Freund zu einer Party. Der Freundin fällt hinterher nicht auf, dass etwas fehlt, was eigentlich da sein sollte und auch in der nächsten Zeit nicht mehr auftaucht? Komisch. Abschließend lässt sich sagen, dass die Geschichte trotzdem gut zu lesen war und mir unterhaltsame Stunden beschert hat.
Good mafiagirl meets Jugendliebe alias Mafioso - oh, she's not what she seems to be -
Inhalt: Er ist gnadenlos. Er ist blutrünstig. Und der heißeste Mann, den ich je gesehen habe. Anya Grace Krylows Leben gleicht einem goldenen Käfig. Als Tochter des mächtigsten Mafiabosses von New York ist sie behütet aufgewachsen und musste sich bisher um nichts in ihrem Leben selbst kümmern. Doch an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag setzt Anya ihrem Vater die Pistole auf die Brust: Sie will studieren und das auf keinen Fall in New York! Zähneknirschend stimmt ihr Vater einem Studium an der University of Baltimore zu – ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim "The King" Gromow. Der beste Freund ihres Bruders beschert Anya seit Jahren schlaflose Nächte. Jeden Tag in seiner Nähe zu sein, ist das Letzte, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Oder etwa doch nicht?
Meinung: Vanessa Sangue's Schreibstil ist flüssig und bringt uns gleich direkt in die Geschichte von Anya und Maxim. Die Geschichte wird aus beiden Perspektiven erzählt, sodass man als Leser*in auf jeden Fall weiß, was in den beiden vorgeht. Ich konnte mich gut in beide Charaktere hineinversetzen und nachempfinden, da es so schön lebendig beschrieben ist. Ich habe von der ersten Seite bis zur letzten mitgefiebert. Nicht nur die Lovestory, die natürlich im Hintergrund ist, sondern auch die Nebengeschichte fand ich spannend, dass ich das Buch in einem Schwung gelesen habe (Die Storyline war für mich ein wenig vorhersehbar, aber auch nur, weil ich so viel lese und den Aufbau von Romanen gut kenne - also bitte nicht abschrecken - es wird nicht auf alle zutreffen). Gute und interessante Wendungen, die einen zum Nachdenken bringen und Nebencharaktere, über die ich unbedingt mehr wissen muss - ja muss! (Ich bitte einfach um ein Buch mit Rachels Geschichte, ja, bitte bitte?). Ich habe einfach die gesamte Konstellation geliebt, wobei ich erst gedacht habe, dass Maxim ziemlich abweisend ist und dann hat er doch mein Herz erwärmt. Mein Romatikerin-Herz ist vollkommen aufgeblüht.
Fazit: Liebt ihr Mafia-Liebesgeschichten und ein paar gefährliche Wendungen? Darf es auch eine Jugendliebe sein? Gefährliche Kerle und unabhängige Frauen sein? Dann macht es euch mit "Maxim" bequem und bereit für dieses unglaubliche Abenteuer!
Informationen Das ist Band 1 der KINGS OF THE UNDERWORLD-Reihe und in sich abgeschlossen. Band 2 (Kings of the Underworld - Nikolai) erscheint voraussichtlich im Dezember 2022.
Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar durch den Lyx-Verlag über NetGalley erhalten, was meine Meinung jedoch nicht beeinflusst hat.
Anya ist die Tochter eines New Yorker Mafiabosses. Für ihr Studium will sie die Stadt verlassen und darf, mit ihrem Bruder als Aufpasser, nach Baltimore ziehen. Ausgerechnet in die Stadt, in der der beste Freund ihres Bruders sich sein Leben aufgebaut hat: Maxim. Anyas heimlicher Schwarm seit Jahren…
Von Vanessa Sangue habe ich vor einiger Zeit Cold Princess und Fire Queen gelesen, die ich total spannend fand. Daher waren die Erwartungen an die neue Geschichte hoch – wurden allerdings nicht komplett erfüllt.
Gut gefallen haben mir der flüssige, anschauliche Schreibstil und die wechselnden Ich-Perspektiven, die Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten gewähren.
Anya möchte eigene Entscheidungen treffen und sich der Überwachung ihres Vaters entziehen, daher handelt sie einen neuen Wohnort fürs Studium aus. Ihr Wunsch nach Selbstständigkeit und eigenen Entscheidungen ist nachvollziehbar dargestellt. Obwohl sie es gar nicht nötig hätte, nimmt sie sogar einen Nebenjob an – einfach weil es etwas Normales ist. Grundsätzlich war sie mir sympathisch, manchmal agiert sie aber sehr naiv. Zudem fand ich ihre Gedankengänge teils eigenartig, wiederspricht sie sich doch selbst immer wieder.
Maxim, King der Unterwelt Baltimors, wird als hart und kaltblütig beschrieben. In einer Szene ist er dies auch. Ansonsten zeigt er aber häufig seine weiche und fürsorgliche Seite. Dabei fand ich sein Handeln leider oft inkonsequent und recht weinerlich für den harten Kerl, der er sein will…
Nachdem der Klappentext den Mafiaaspekt anspricht und zu Beginn auch immer wieder thematisiert wird, dass Anyas Familie viele Feinde hätte, hatte ich gehofft, dass dieses Thema insgesamt mehr Raum einnimmt und für viele Spannungsmomente sorgt. Tatsächlich spielt ihre eigene Familie aber eine vergleichsweise geringe Rolle – vielleicht dann im zweiten Band über ihren Bruder…
Spannung gibt es dennoch – aber erst im letzten Drittel des Buches. Bis dahin plätschert die Geschichte mit kleineren Höhepunkten leider eher vor sich hin. Es gibt viel zu lange Passagen, in denen die Figuren gar keinen Kontakt miteinander haben und einfach vor sich hinleben.
Am Ende überschlagen sich die Ereignisse dann. Leider empfand ich die letzten Szenen als sehr knapp, die Handlungen der Figuren überstürzt. Zudem bleiben ein paar Fragen offen.
Fazit
Ich hatte eine spannende Mafiageschichte erwartet, aber wirklich dramatisch wird es nur im letzten Teil des Buches. Nachdem die Geschichte vorher sehr ruhig verläuft und die Figuren oft seitenlang gar keinen Kontakt haben, wird am Ende des Buches alles sehr schnell und knapp abgehandelt.
Das Cover: Sieht wirklich schick aus und verspricht durch die Farben ein düsterer Spaß zu sein. Auch die Schrift und die Krone sprechen mich total an.
Meine Meinung: Dies ist nicht das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe, ihre Mafia Duologie "Cold Princess" konnte mich bereits in ihren Bann ziehen. Der Schreibstil war hier ebenfalls sehr flüssig und gut lesbar. Durch Kapitel aus der Sicht beider Protagonisten macht es das Verstehen einfacher. Desto enttäuschter bin ich von diesem Buch.
Worum gehts? Anya ist in einem goldenen Käfig aufgewachsen, denn ihr Vater und Bruder gehören der Mafia an. Auch der beste Freund ihres Bruders, Maxim gehört zur dunklen Seite. Glaubt man. Denn es kommt einfach überhaupt nicht bei mir an. Maxim hätte genauso gut einfach nur ein Geschäftsmann sein können, denn außer ein oder zwei DIngen aus der Vergangenheit macht er nichts düsteres, gefährliches oder sonstwas das auf die Mafia schließen lässt.
Genauso Anya. Ein Klischee reiht sich hier ans andere: Geht in die Uni, findet sofort eine Freundin und einen Job, kommt natürlich super klar und ist seit ewigen Zeiten in den Freund ihres Bruders verliebt. Alles schon mal da gewesen und auch hier fehlte es einfach am Mfia-Flair. Außer dem Beschützerinstinkt ihres Bruders, denn man auch in anderen Büchern finden kann, kam einfach keine rechte Stimmung, geschweige dennSpannung auf.
Das ganze Buch liest sich schnell durch, das ist gut. Aber trotz der wechselnden Sichten fand ich Anya und Maxim einfach zu oberflächlich und zu wenig individuell. Es wirkte alles so austauschbar auf mich und es kam bis auf den finalen Showdown, der sehr inszeniert wirkte, nichts was auf das Thema des Klappentextes schließen ließ. Die Autorin kann es doch besser, wie ihre andere Reihe durchaus beweist. Hier habe ich einfach nur einen 08/15 NA-Roman der mit einem Thema punkten möchte, den er nicht halten kann. Schade. Sehr schade.
Mein Fazit: Eine leider sehr austauschbare Geschichte bei der keine Spannung aufkommen wollte und die viel ihres angeteaserten Potentiales nicht nutzte. Vermisst habe ich hier einfach die Gefahr, das Verbotene (fernab von Freund meines Bruders / kleine Schwester Bla Bla) und das Düstere. Hätte man es nicht erwartet, hätte man es durch ein oder zwei Sätze weniger auch komplett streichen können und Maxim wäre ein normaler CEO gewesen. Ich hoffe Band zwei hat wieder mehr Biss.
Das Cover gefiel mir direkt sehr gut, sowohl die Farbgestaltung als auch die Schriftwahl. Der Titel leuchtet durch das Gold und
Schreibstil:
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und hatte tolle Stunden. Die abwechselnde Sichtweise ermöglichte beide Protas näher kennenzulernen und ihr Leben. Auch die Nebenprotas sind sehr authentisch und passen gut in die Geschichte hinein. Eine fesselnde Story, mit Leidenschaft, Humor, Freundschaften und Spannung...
Charaktere/ Story:
Anya ist es leid, als Tochter des mächtigsten Mafiabosses New York war sie stets in einer goldenen Glaskugel.. umringt von Wachhunden, unter den Argussaugen ihres Bruders und den Händen ihres Vaters.. nun will sie ein Stück Freiheit bekommen... an ihrem 22 Geburtstag reicht es ihr und sie möchte studieren.. mit Mühe und Not gelingt es ihr.. doch es gibt einen Haken oder besser gesagt zwei - ihr Bruder begleitet sie und das Studium an der University of Baltimore liegt ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim "The King" Gromow - dem besten Freund ihres Bruders und ein Mann, für den ihr Herz höher schlägt...
Die Stadt ist groß und doch treffen sie andauernd aufeinander. Auch Maxim empfindet mehr für Anya als er sollte, er weiß um ihrer Gefühle und doch will er es nicht riskieren. Denn eigentlich ist sie tabu für ihn und er kein Mann für mehr... und doch liegt eine gewisse Spannung in der Luft.
Anya blüht in der Stadt immer mehr auf, sie findet eine tolle Freundin, sie studiert, sie schafft es, sich ein wenig Freiheit mehr zu holen und sogar zu arbeiten. Nicht um des Geldes willen, sondern weil es dazu gehört - zum Leben... doch was passiert mit dem Herz, wenn es oft auf Hochtouren schlägt? Was passiert wenn ein über fürsorglicher Bruder der beste Freund des Schwarms ist? Was passiert wenn die Vergangenheit noch eine Rechnung offen hat und man ein Spiel startet, was man nicht vorhersehen kann... vielleicht eine Affäre auf Zeit? Vielleicht doch lieber ein Flirt mit einem Mitstudenten?
Fazit:
Auch wenn die Meinungen auseinandergehen, so hatte ich tolle Hörstunden. Maxim und Anya konnten mich fesseln, am Ende nochmal sehr spannend, wo zuvor die Gefühle mehr im Fokus standen... Ich bin gespannt, wie die Geschichte von Anyas Bruder wird und freue mich hoffentlich auf ein Wiedersehen mit den beiden. Von mir volle Herzen ♥♥♥♥♥
„Kings oft he Underworld – Maxim“ von Vanessa Sangue ist eine From-Friends-to-Lovers Story, die in gefährlichen Mafiakreisen spielt. Anya Grace Krylow hat bisher ein behütetes Leben als Mafiaprinzessin in New York geführt. Doch mit 22 möchte Anya endlich Unabhängigkeit und hat deshalb ihren Vater, den gefürchteten Chef der Bratwa, überredet, für ihr Studium nach Baltimore zu ziehen. Als Bedingung begleitet sie ihr Bruder Nikolai und außerdem ist Baltimore das Hoheitsgebiet von Maxim Gromow, dem besten Freund ihres Bruders. Dies ist der einzige Teil, der Anya an dem Plan stört, denn seit ihrer Teenagerzeit ist sie heimlich in Maxim verliebt, der für sie offensichtlich nur brüderliche Gefühle hatte. Ein zweites Mal will sich Anya aber auf keinen Fall ihr Herz brechen lassen.
Der Einstieg in die Mafia Romance fällt relativ leicht, denn der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Die Perspektiven wechseln zwischen Anya und Maxim, wobei Anya eindeutig im Mittelpunkt steht und den größeren Part hat. Anya strebt schon lange nach Unabhängigkeit, was man absolut nachvollziehen kann. Aber im Hinblick auf ihre Herkunft und die damit verbundenen Risiken handelt sie oft ziemlich naiv und unüberlegt. Dass ein reiner Ortwechsel sie aus dem Fokus der Feinde ihre Familie entfernt, ist für mich persönlich unglaubwürdig. In einigen Szenen erkennt Anya aber auch ihre Fehler, was die Authentizität zurückbrachte. Ihren Crush für Maxim nehme ich ihr komplett ab, wobei ich einige ihrer Gefühlsumschwünge teils schräg fand. Maxim ist ein knallharter und eiskalter Mafiaboss, dessen heimliche Schwäche schon immer die Schwester seines besten Freundes war. Die Taktik des Weglaufens ist mittlerweile Geschichte und so knistert es immer heftiger zwischen Anya und Maxim. Neben den vorhersehbaren Konflikten gibt es auch unerwartete Twists, die die Spannung zusätzlich erhöhen. Der Funke zwischen Anya und Maxim springt definitiv über. Trotzdem ist mir vieles in der Handlung zu oberflächlich oder weichgezeichnet. Als leichte Lovestory für zwischendurch ist das Buch aber hervorragend geeignet. Mein Lieblingscharakter ist Nikolai, obwohl er erst im nächsten Band eine Hauptrolle spielt.
Mein Fazit: Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!
"Maxim hatte in mir schon immer den Eindruck erweckt als hätte man versucht, ein Gewitter in einen Körper zu packen." - S. 14 Anya
Die russische Mafia Prinzessin. Mit einem sehr liebevollen Herzen, das kämpft und für die aufgeben ein Fremdwort ist. Anya will unabhängig sein, raus aus dem Käfig, hallo Privatleben. Ja, wenn das ganz doch nur so einfach wäre. Ich habe sie als Protagonistin sehr gemocht. Sie ist klug, loyal, stark, mit einem verdammt starken Willen und einer Kämpferseele die echt stur sein kann.
"Mein einziger Gedanke war, dass ich sie beschützen wollte. Vor alles und jedem und um jeden Preis." - S. 84 Maxim
Der Herrscher der Stadt und doch so verwundbar findet jemand sein Herz-denn die Stadt ist nicht des Teufels Herz. Klingt das etwas dramatisch? JAP. Passt es trotzdem etwas zu Maxim. Aber sowas von. Maxim ist dunkel, er weiß was er will und außer bei einer Frau bekommt er es auch. Doch ob er SIE nun haben kann oder nicht beschützen wird er sie ausnahmslos immer. Er kann kalt wie auch heiß und sinnlich sein. Was seine Familie angeht, gibt es keine Grenzen. Aber seine Zwiespältigen Gefühle, bringen ihn zum Stehen. Der unerschütterliche Kämpfer, muss nachdenken und am besten einfach nachgeben. Der Katastrophe hinterher. Okay damit habe ich viel schon gesagt was ich beim lesen empfunden habe. Ich habe es in einem Rutsch weggelesen denn es war berauschend und absolut süchtig machend. Dunkel, verboten. Hoffnung und Angst. Gott war ich begeistert. Nikolai war ein toller großer Bruder für Anya wenn auch etwas arg Beschützer und über dramatisch. Der Höhepunkt war genial und wirklich super spannend und das Chaos das hinterher kam absolut perfekt. Wie habe ich es geliebt, langweilig war es nie. Eher die Frage "verdammt wann fliegt es auf? Kann das überhaupt was werden?" Es gab zwei Mini Mankos für mich: Das Drama ganz zu Schluss seitens Anya war etwas zu viel für mich und ich hätte mir gern eine Konfrontation mit Anyas Vater gewünscht. Ist aber Geschmackssache und hat mir auch nichts kaputt gemacht
Nach langer Zeit gibt´s mit dem ersten Band der "Kings of the Underground" mal wieder Dark Romance von Vanessa Sangue und das düstere Cover und auch der Klappentext haben mich wahnsinnig neugierig auf die Geschichte von Anya und Maxim gemacht, die ich mir wirklich actionreich, spannend und wirklich dunkel vorgestellt hatte, doch entgegen meinen Erwartungen fand ich hier einen doch eher soften männlichen Hauptcharakter vor, den ich mir so gar nicht als kriminell vorstellen konnte, genau wie Anya´s Bruder Nikolai, der ebenfalls eine unfassbar weiche Seite an den Tag gelegt hat, das mir wirklich häufiger die Frage kam, ob das wirklich Kinder aus der Bratwa sein können....
Vanessa schreibt wirklich modern und flüssig, doch die vielen Rechtschreibfehler in diesem Buch haben meinen Lesesfluss ein wenig gestört und die Tatsache, das sich die Geschichte relativ zügig lesen ließ sorgte leider dafür, das bei mir Emotionen ausblieben und ich alles nur oberflächlich wahrnehmen konnte, was wahnsinnig schade ist, weil ich mir da einfach mehr von allem gewünscht habe
Auch mit Anya wurde ich nicht richtig warm, weil ich zwar ihre Unabhängigkeit nachvollziehen konnte und auch ihr toughes Mundwerk das ein und andere Mal abgefeiert hatte, aber ihre Leichtgläubigkeit ließ sie naiv erscheinen und auf meiner Sympathieskala leider nicht sehr weit oben erscheinen
Es gab schöne, humor- und liebevolle sowie leidenschaftliche Momente, aber das meiste war leider vorhersehbar, zu schnell erzählt zu überdramatisiert und einfach oberflächlich, weshalb es für zwischendurch ganz in Ordnung ist, wenn man Abschalten und nicht groß denken möchte.
Ich werde im Dezember dem zweiten Band, der dann Nikolais Geschichte erzählen wird eine Chance geben und bin gespannt, ob sie mich mehr überzeugen kann!
Vielen Dank an den LYX Verlag für das über Netgalley Deutschland bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise!
Die nachfolgenden Worte fallen mir nicht einfach, doch manchmal passt ein Buch nicht zum Leser...
Kings of the Underworld besticht durch ein geiles Cover - ich liebe schwarz - und durch einen mörderischen Klappentext - Mafiaromance yay...
Tja, und das war es für mich dann auch leider mit den positiven Aspekten dieses Ebooks...Ja, ihr hört richtig...Diese Romance hatte so viel Mafia-Vibes wie ne Cozy Romance...Null...Niente...Nada...
Sorry to say, aber das war nichts...Mafia ist Explosion, Dunkelheit und Hot as Hell...Maxim, der angeblich King, ist so weit vom Badboy entfernt wie die Sonne von der Erde...Ich habe ihm den King nicht abgekauft...Sein Loveinterest Anya war mir zu drüber in allem...Zu überdreht, zu naiv, zu einfach Alles...
Die Storyline sowie der Schreibstil konnten hier auch nichts mehr retten...Besonders die Story habe ich gesucht...Das angebliche Drama verstand ich nicht...Vielleicht auch deshalb, weil mich die Charaktere so null catchen konnten...Die Gefühle der 2 verstand ich ebenfalls so wenig wie alles Andere...Die sinnlichen Szenen waren für mich unerotisch hoch 10...Und ja, es gab Dialoge...Sehr viele...Doch leider gaben diese für mich keinen Inhalt und Tiefe wieder...So lernte ich die Charaktere also auch nicht besser kennen...
Vielleicht hatte ich komplett falsche Vorstellungen vom Buch...Vielleicht bin ich zu sehr Dark Romance geinfluenced...I dont know...Eines steht für mich aber fest - Band 2 werde ich nicht lesen...Vielleicht ist dieses Buch für Jungs und Mädels geeignet, die null Kontakt zu Dark Romance haben und einen Ausflug in die Mafia machen wollen ohne dass es zu düster ist...
Mich hat das Cover und der Klappentext echt neugierig auf das Buch gemacht. Das Cover ist wunderschön. Mir hat das Cover sofort gefallen. In dem Buch geht es um Anya und Maxim. Zwischen den beiden ist sofort eine besondere Anziehungskraft vorhanden. Die Funken sprühen förmlich zwischen den beiden. Worum es im Buch geht könnt ihr im Klappentext. Ich muss sagen, dass mir die Charaktere super gefallen haben. Das Buch ist super geworden, aber so richtige Mafia Spannung hat mir gefehlt. So eine richtige Mafia Geschichte stelle ich mir anders vor. Mir hat das Buch trotzdem gefallen, aber ich kann auch die anderen Leser verstehen, die mir erwartet haben. Das Buch wird aus der Sicht von Anya und Maxim erzählt. Durch die unterschiedlichen Perspektiven kann man sich super in die Charaktere hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut fesselnd und mitreißend. Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn in manchen Sachen mehr erwartet habe. Aber die Geschmäcker und Empfindungen sind bei jedem anders. Also vielen Dank für die tollen Lesestunden. Ich kann das Buch trotz meiner Kritik weiterempfehlen. ❤️❤️❤️
Ich hatte mir den Klappentext schon vorher durchgelesen und ich kann euch sagen, dass er wirklich gut ist. Es ist genauso düster, geheimnisvoll und sexy wie angekündigt und das hat mir gut gefallen! Es war recht klischeehaft und nicht sonderlich überraschend, aber dennoch sehr unterhaltsam und sexy.
Das Buch ist definitiv eine passende Zwischendurch-Lektüre. Da ich es als Ebook gelesen habe, habe ich es schnell durchgelesen und konnte mir schnell eine Meinung bilden. Inhaltlich fängt es direkt sehr spicy und heiß an und ich mag die düstere Atmosphäre im Roman. Natürlich gibt es inhaltlich zwar einige Entwicklungen, aber dennoch gibt es auch viele klischeehafte Plottwists.
Anya mochte ich als rebellische Studentin sehr sehr gerne! Ihre offene Art und das ständige Ich-werde-es-die-beweisen gefiel mir erstaunlich gut, obwohl die anderen Charaktere recht flach und durchschnittlich waren. Maxim tritt als Bösewicht und Held zugleich auf - erstmal recht interessant, aber im Nachhinein etwas übertrieben und gar nicht mal soooo eine komplexe Figur. Zusammen mochte ich die wiederum gerne, da es wirklich humorvoll und spicy war.
Mir taugen solche Storys eigentlich ziemlich. Bad Boy mit dem weichen Herzen, da schmelze ich dahin. (Wobei ich in real life zum Goldprinzen gegriffen habe).. deswegen sprach mich der Klappentext des Buches auch gleich an. . Mafiabosstochter wird mit großem Bruder in eine fremde Stadt geschickt, Mafiabosstochter ist schon ewig in besten Freund des großen Bruders verliebt, bester Freund ist jedoch eiskalt, bis er sie eines Tages VOLLKOMMEN ÜBERRASCHEND anschmust - und das geht ja wohl bitte mal gar nicht, was wenn da der große Bruder draufkommt… . Ja, die Handlung ist etwas seicht und das Basiskonstrukt etwas wackelig - denn was ist so schlimm daran, mit dem besten Freund des Bruders ein Pantscherl zu beginnen, vor allem wenn mehr dahinter steckt? Das Buch hat mich aber bestens unterhalten, es war der perfekte Sonntag-Nachmittags-Schmöcker zum Hirn durchblasen. . Denn die Charaktere sind durchwegs sympathisch, handeln authentisch (auch wenn es natürlich eine Extraportion Drama gibt) und die Story an sich ist kurzweilig, hat die perfekte Brise an Action, Drama und Schmuddelzeit. . Einzig der Schreibstil, da musste ich mir manchmal die Haare raufen. Einfache Sätze sind ok, aber Sinn ergeben sollten sie schon. Betraf aber nur einzelne Passagen und zog sich nicht durchs ganze Buch, also halb so tragisch. . Ich freu mich auf Band 2 - so einen netten Sonntagsschmöker lass ich mir nicht entgehen. Vor allem wenn es sich dann um Nikolai, den (in meinem Kopf unendlich scharfen) großen Bruder geht. . Fazit: Nette Lektüre für zwischendurch, an deren Drama man sich fein ergötzen kann.
Anya, eine tolle Protagonistin will aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen und studieren, aber auf keinen Fall in New York. Ihr Vater gibt den nach und schickt sie nach Baltimore, was Maxim's Gebiet ist und der beste Freund ihres Bruders 😏 Was soll schon schiefgehen? Ich sag euch, es geht so einiges schief. Ich liebe Maxim und Anya zusammen, sie geben ein wirklich tolles Pärchen ab. Vanessa ihr Schreibstil ist locker, flüssig und einnehmend, dazu macht sie es von der ersten Seite bis wirklich zur letzten Seite spannend. Es gibt alles in der Story.. Drama, Liebe, Vertrauen.. Aber mein Liebling ist Nikolai 🥵🔥
Also ich kann euch diese Story nur ans Herz legen, Vanessa schreibt richtig toll.
Danke Vanessa für dein Vertrauen, das ich Buchpate sein durfte und die Geschichte vorablesen durfte. Ich hoffe man kann dich bei Nikolai auch wieder unterstützen (Wann ist Dezember?) 😂😍
Was soll ich sagen? Man kann es lesen, aber irgendwie ist es nicht das was es hätte sein können. Für mich ist das hier eine sehr lasche Mafia Romance. Da kam kein Flair auf. So muss ich leider sagen habe ich schon spannendere Mafia Romancen gelesen, die auch etwas Dark rüber gebracht haben. Ist alles ein bisschen sehr wischiwaschi.
Schreibstil an sich ist toll, die Grundidee hat auch was, aber an der spannenden Umsetzung hat es, für mich, leider etwas gefehlt. So für zwischendurch kann man es schon lesen.
Ein netter Roman von dem ich mir mehr erhofft hätte. Irgendwie ist Maxim zu blass gewesen, hätte gerne mehr von seiner "Gnadenlosigkeit und Blutrüstigkeit" gelesen. Anya mochte ich auch ganz gerne konnte aber keine wirkliche Verbindung zu ihr aufbauen. Im ganzen fehlte mir die Mafia-Sache, alles wurde nur so nebenbei erwähnt. Mein Lieblingscharakter war Nicolai und ich freue mich als ich gelesen habe, das er im nächsten Band dran ist. Alles im allem ein netter Liebesroman, dem ein wenig mehr Spannung und Aktion gut getan hätten.