Das Weinbauerndorf im Burgenland erlebt einen aufregenden Sommer. Vielleicht, weil der Feldmäuserich Grauschnauz das Spiel " Ich sehe was, was du nicht siehst" erfindet? Jedenfalls lernt der schwarze Hauskater Raffael viel über Freundschaft, Liebe und Leben. Toll! Noch viel mehr Die Mühlratzen wehren sich gegen den ratzenverachtenden Schwarzpelz, der sie unterdrückt. Zum Glück entdeckt Gelbzahn bei den Kanalratzen einen Geheimgang und setzt vier Zigaretten in Brand. Und das Ratzenvolk lernt die Demokratie. Man sieht, menschlich geht's zu bei den Ratzen-Katzen-Mäusen. Zwischendrin sagt eine Eule Bedeutendes; nur Raffael hört es. Der Leser kann es natürlich auch erfahren.
Direkt mit Beginn der Geschichte starten parallele Erzählstränge, von denen sich manche ineinander verflechten und andere sich lediglich hier und da sanft streifen. Ich bekam beim Lesen ein bisschen das Gefühl von Watership Down, aber es ist schon etwas eigenes und in sich abgeschlossene Geschichte. Teilweise sehr unerwartete Wendungen und Katzenpoesie.
Eine wunderschöne Geschichte über einen Bauernhof und wie die Kleintiere (Katzen, Mäuse und Ratten) zusammen bzw. gegeneinander leben. Fast wie die Menschen...
Erwin Moser war ein begnadeter Zeichner _und_ Erzähler. Er hat wunderschöne Geschichten erfunden und illustriert. Diese Geschichte hier ist spannend, handelt von Mäusen, Katzen und Ratzen auf einem Bauernhof und von (entstehender) Freundschaft. Ein wunderschönes Buch zum Immer-Wieder-Lesen!
The first book to ever break my heart. Even twenty years and many books later it still is my favourite. It is a wonderful tale of friendship, forgiveness and courage. Even now I still remember the pictures I had in my head of the mice, the rats, the cats and the attic in the farm. This book is dear to me in a way no other might be.