**Ein magischer Liebespakt in New York** Die 24-jährige New Yorkerin Tania hat schon eines früh gelernt: Geh niemals einen Pakt mit Feen ein. Doch ausgerechnet ihr Bruder begeht diesen Fehler und bricht seinen Deal. Um ihn vor einer Strafe zu bewahren, fasst Tania einen waghalsigen Plan. Sie muss Oberon, den König der Feen, treffen, um den Deal aufzulösen. Als es ihr tatsächlich gelingt, dem Feenkönig zu begegnen, stockt Tania der Atem. Der charmante König schlägt ihr einen scheinbar unmöglichen Handel vor. Außerstande, ihren Bruder im Stich zu lassen oder sich dem seltsamen Kribbeln zu entziehen, das sie in Oberons Anwesenheit verspürt, bricht Tania ihre oberste Regel und lässt sich auf den gefährlichen Pakt ein …
Kannst du das Unmögliche möglich machen? Begleite eine curvy Heldin durch das magische New York – eine Urban Fantasy voller Selbstliebe, Spannung und Herzklopfen.
Textauszug: »Du wirst nichts unterschreiben, Tania.« Erneut stand er so nah, dass ich seine Körperwärme spürte und sein Geruch meine Sinne flutete. »Ich schließe meine Handel nicht mit Stift und Papier ab.« »Wie dann?« »Ich habe dir den Deal vor Zeugen erklärt und du hast ihn angenommen. Alles, was jetzt noch fehlt, um ihn zu besiegeln, ist ein Kuss.«
//»A Midsummer Night´s Deal. Feenpakt« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Auf Grund des Klappentextes war ich gespannt ob die Geschichte mich überzeugen konnte. Das Setting an sich hat mir gefallen mit den Elfen, die ganz natürlich in der Welt der Menschen leben und was dazu gehört. Man merkt das es an der Anlehnung von der Sommernachtstraum geschrieben wurde. Das war an sich schon etwas was mir gefallen hat. Leider konnte mich die Geschichte nicht 100%ig überzeugen. Die beiden Charaktere Oberon und Tania haben mir an sich gefallen, sie waren jetzt nicht unsympathisch, aber doch konnte ich keinen Draht zu diesen aufbauen. Dabei mochte ich schon wenn die beiden aufeinander getroffen sind und sich Tania nichts gefallen läßt. Ein wenig war ich anfangs von der Trigger Warnung, und welche Punkte diese betreffen, irritiert und kann diese nicht ganz nachvollziehen. Die Autorin hat ihre eigenen Gedanken hier einfließen lasse, und genau das hat mich bei der Handlung irritiert. Dadurch hat sich die Thematik verändert. Oder besser gesagt man hat eine Thematik in das Buch eingefügt, die gar nicht zu der Handlung passte. Dafür wurde sich unteranderem auch zu wenig mit auseinander gesetzte und dieses kurz anschneiden passte leider gar nicht so daher. An sich bleibt es aber eine schöne Geschichte, die man zwischendurch lesen kann.
Ich habe das Buch auf der Impress Instagram Seite gefunden und das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen und ich konnte es nicht abwarten, dass Buch zu bestellen. Als ich es dann in den Händen gehalten habe, habe ich auch sofort mit dem Lesen angefangen.
An sich fand ich die Handlung nicht schlecht, ABER ich fand, dass vieles viel zu kurz formuliert wurde und nicht spannend ausgearbeitet wurde. Ich glaube ich hätte es besser gefunden, wenn es mehrere Teile von der Geschichte gegeben hätte. Da hätte man es na vielen Stellen auch spannender schreiben können. Leider konnte ich mich auch mit den Protagonisten nicht so sehr anfreunden.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch wirklich nicht schlecht, aber es war leider kein Highlight für mich.
Trotzdem hoffe ich, dass Andere einer anderen Meinung sind und noch mehr Spaß beim Lesen dieses Buches haben. 😊
Ich fand das Buch wirklich richtig gut. Die Geschichte um den Deal war trotz zuerst anderer Erwartung richtig spannend und ich habe mich nie gelangweilt. Tania ist interessant geschrieben und ihre Selbstzweifel und Komplexe sind glaubwürdig in die Geschichte verwoben und werden gut dargestellt. Ich fand es vor allem auch gut, dass sie mal eine Protagonistin ist, die nicht die perfekten Maße hat.
Oberons Geschichte fand ich auch wahnsinnig interessant und sie bietet einfach den Stoff für eine weitere packende Fantasygeschichte. Ich habe geahnt, dass am Ende mit dem Liebestrank noch was passiert, allerdings hatte ich Helene in Verdacht, da sie ja ihre Freundin unbedingt wiedergewinnen wollte xD
Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass die Auflösung am Ende etwas zu schnell war. Sie kam da wahnsinnig schnell wieder raus und der Komplott wurde zu schnell aufgedeckt. Auch fand ich es etwas unlogisch, dass Oberon angeblich alles vorher schon gewusst hat.
Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen.
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Das Buch fand ich okay. Der Mittelteil der Story hat mir eigentlich gut gefallen, ich dachte da kommt eine gute Entwicklung der Geschichte aber das Ende kam mir auch etwas übereilt vor. Ich weiß nicht, ob ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte durch den Klappentext aber insgesamt hatte ich mir etwas mehr erhofft. Und eine Sache am Schreibstil hat mich echt gestört. Ständig steht im 1. Drittel „meine Beste“. Nicht „meine beste Freundin“ oder der Name. Ich verstehe wo es herkommt (im Englischen „bestie“) aber niemand würde das so sagen und auch wenn die Story in New York spielt hat mich das beim Lesen echt gestört.
Gerade am Anfang war ich sehr begeistert von der Grundidee der Geschichte. Ebenso auch davon, wie der Sommernachtstraum und dessen Welt und Figuren eingebracht wurde. es hat Spaß gemacht, die einzelnen Elemente wieder zu finden. Gleichzeitig war es doch etwas anderes. ich hatte wirklich Hoffnung, dass de Deal cool werden würde. dann. Hat es mich aber leider doch nicht so gefesselt. Generell war es interessant, aber nicht so besonders spannend. Keiner der Plots konnte mich so richtig umwerfen, auch wenn sie durchaus Potential hatten. teils wäre da echt mehr möglich gewesen. Das Ende kam irgendwie übereil, auch wenn es nicht sonderlich schnell war.
Tania sagt, was sie denkt, sie ist mutig und setzt sich sehr für ihren Bruder ein, selbst wenn sie wegen ihm von deren Eltern immer benachteiligt wurde. Einerseits bewundere ich Tania für diese Stärke, andererseits verstehe ich es auch nicht: Gerade da ich Will nicht sonderlich sympathisch finde und ihn eher als weinerlich und unverantwortlich halte. Aber na gut. Dennoch komme ich mit Tania nicht ganz aus, auch wenn ich nicht genau benennen kann, woran es liegt. Irgendwas passt da nicht. Kritisch find ich auch ihr Verhältnis zu ihrem Körper und Essen, denn auch, wenn sie behauptet, sie sei darüber hinweg, merkt man, wie schwer ihre Mutter sie noch immer prägt. Oberon ist eine interessante Figur Ich mag, wie ehrlich er ist. Zudem bekommen wir eine verletzliche Seite von ihm zu sehen, die ich so nicht erwartet hatte. Er ist eine sehr angenehme Person und mit der zeit beginne ich, ihn zu verstehen. Was ich wiederum nicht nachvollziehen kann, ist seine Beziehung zu Tania. ich kann sie im Generellen nicht greifen, nicht wo die Anziehung herkommt, nicht, wie sich weiterentwickelt. Vielleicht sorgt auch das dafür, dass die Geschichte mich emotional nicht ergreifen konnte. Des weiteren verfügt die Geschichte über sämtliche Nebencharaktere, die mich überzeugen können, wenn auch natürlich nicht alle. Insgesamt finde ich es aber sehr Schade, dass sie und ihre Rolle nicht öfter vorkommen. Eine Sache, die ich aber cool fand, war das Vorkommen von Tiere, wie der Hündin Rosa oder eben magischen Wesen.
Von Den Grundlagen her passte der Schreibstil. Es ist Tania Sicht aus der ich_Form im Präteritum. Besonders gut gefallen hat mir die Ausarbeitung der Welt. Dennoch konnte mich die Autorin leider emotional überhaupt nicht überzeugen mich gleichzeitig auch eher wenig in den bann der Geschichte ziehen. Teils lag es auch etwas am Ausdruck und einigen Wiederholungen, dass ich mich nicht so in der Geschichte einfinden konnte und dann doch abgeschweift bin. etwas was mich zudem noch gestört hat, war, dass Tanias Essverhalten meiner Meinung nach nicht ausreichend aufarbeitet wurde, sondern nur angeschnitten wurde.
Insgesamt konnte mich gerade die Grundidee der Geschichte überzeugen und ich mochte die Überschneidungen mit dem Sommernachtstraum. Besonders gut gefiel mir hier, wie die Welt veranschaulicht wurde und welche magischen Wesen vorkommen. Auch auf die verschiedenen Figuren zu treffen war cool, aber sie hätten gerne mehr vorkommen dürfen. Die Storyline war schon interessant, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Es gab viel ungenutztes Potential. Mit der Protagonistin kam ich leider nicht so gut klar und noch immer kann ich ihre Beziehung zu Oberon nicht greifen, auch wenn ich ihn eigentlich gerne mag. Der Schreibstil passt eigentlich und ich mochte die Weltbeschreibungen, an anderen Stellen war ich dann aber doch nicht so überzeugt, sei es der Ausdruck, oder Wiederholungen. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht ganz erreichen, aber dennoch konnte sie mich an einigen Stellen, gerade gegen Anfang gut unterhalten. Die Idee ist halt einfach gut.
"A Midsummer Night's Deal: Feenpakt" habe ich beim Stöbern entdeckt und das wunderschöne Cover hat meinen Blick gleich auf sich gezogen. Die Geschichte klang auch richtig gut, ich mag Bücher mit Feen echt gern, und das die Protagonistin curvy ist, war ein Pluspunkt für mich - das hat man einfach eher seltener. Also habe ich das Buch direkt auf den Kindle geladen und nicht erst auf die Wunschliste gepackt.
Gehe niemals einen Pakt mit einer Fee ein, das ist schon lange Tanias oberstes Gebot. Doch als ausgerechnet ihr Bruder einen Deal eingeht und an seiner Aufgabe scheitert, bleibt ihr nichts anderes übrig als den Feenkönig Oberon um Hilfe zu bitten, um ihren Bruder zu retten. Innerhalb weniger Wochen muss sie es schaffen, einen Liebestrank zu brauen, die Zutaten dafür sind aber gar nicht so leicht zu beschaffen. Schafft sie es nicht, verdoppelt sich nicht nur die Strafe ihres Bruders, auch sie selbst muss diese dann absitzen. Zeit für Ablenkung gibt es nicht, doch je öfter sie den charmanten Feenkönig trifft, desto mehr knistert es.
Ich war total gespannt auf das Buch. Feen, ein Pakt, Anziehung liegt in der Luft und mitten drin eine curvy Protagonistin. Es klang so gut! Der Einstieg fiel mir auch sehr leicht und innerhalb kurzer Zeit habe ich die ersten rund 30% verschlungen. Cosima Langs Schreibstil gefiel mir echt gut, er las sich angenehm und sehr flüssig.
Die gesamte Geschichte wird im Ich-Erzähler aus Sicht von Tania erzählt. An sich mochte ich sie auch richtig gern, sie war überzeugend dargestellt und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Theoretisch gefiel es mir sehr, aus der Sicht einer Curvy-Frau zu lesen, doch so richtig kam dieses Bild bei mir nie auf. Sie hat ein toxisches Selbstbild und immer wieder flüstert ihr eine Stimme negative Dinge ein, unter anderem deswegen gibt es auch eine Triggerwarnung, doch abgesehen davon war das nie wirklich ein Thema. Das war mir gleichzeitig zu wenig dafür, dass das extra in der Kurzbeschreibung betont wurde, andererseits auch zu viel.. falls das Sinn ergibt. Das machte das Thema für mich nicht so ganz nachvollziehbar, obwohl ich diese Gedanken nur zu gut kenne. Aber diese Gedanken sind einfach nicht das Einzige, mit dem man als mehrgewichtige Person klarkommen muss. Dadurch fehlte mir irgendwie auch ein letzter Funke, sie konnte mich nicht so mitreißen oder berühren, wie ich es mir gewünscht habe. Die Anziehung von Oberon, dem Feenkönig, habe ich auch nicht zu 100% gespürt. Die Beziehung zwischen ihnen gefiel mir richtig gut, die Entwicklung mochte ich echt gern, auch wenns teilweise für mich nicht vollständig nachvollziehbar war. Oberon und die anderen Figuren fand ich überzeugend, genau wie bei Tania fehlte mir aber dieses letzte bisschen um mich so richtig mitzureißen.
Die Story gefiel mir von Anfang an echt gut. Tania will ihrem Bruder, mit dem sie in New York zusammenlebt, helfen, da dieser einen Deal mit einer Fee eingegangen ist und die Abmachung nicht halten konnte. Sie wendet sich an Oberon und danach begegnen sie sich immer wieder, kommen sich näher. Das Ganze war richtig unterhaltsam und besonders später im Buch passieren einige Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe und die zeige, dass mehr hinter diesem ursprünglichen Deal steckt. Ich fand es spannend und ich war immer sehr neugierig, wie es weitergeht. Manches war absehbar, anderes überraschte mich. Teilweise entwickelte sich die Handlung für mich etwas zu problemlos und einfach, was mich etwas störte, aber meinen Lesespaß nur wenig beeinflusste. Das Ende schließt die Story wunderbar ab, "A Midsummer Night's Deal: Feenpakt" ist ein Einzelband.
"A Midsummer Night's Deal: Feenpakt" gefiel mir insgesamt echt gut. Es gibt zwar ein paar Punkte, die mich nicht vollständig überzeugen konnten, doch ich habe mich gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß damit.
Dieses Buch enthält einen leichten Schreibstil und wird aus der Sicht von Tania erzählt.
Die Geschichte von Tania und Oberon ist con der ersten Seite an eine emotionale Achterbahnfahrt. Neben humorvollen und tiefergehenden Gesprächen zwischen den beiden, mit ernsten Themen, ein wenig Drama und kleine Augenblicke mit Gefühlen ist dieses Buch eine wunderbare Mischung.
Die aufregende Reise von Tania um die Zutaten für die Erfüllung Ihres Deal war spannend aber auch sehr unterhaltsam. Durch diese Reise habe ich als leserein nebenbei viele Informationen über die Welt der Feen und ihre Bräuche gelernt. Auch die verschiedenen Charaktere die man auf Tanias Reise mit kennenlernen tut waren sehr faszinierend. Der Mis zwischen der normalen Welt- sprich New York und dem fantasievollen wie der Feen, Prunks und Elfen ist der Autorin perfekt gelungen und wirkte alles sehr glaubwürdig und authentisch.
Die gewissen Spannung und die Geheimnisse rund um Oberon und seinem Interesse an Tania gibt der Geschichte eine gewissen würze und man fiebert als Leserin geradezu mit. Auch Tania und Oberon als Charaktere wirken sehr authentisch und besonders Tania war mir von Anfang an sympathisch. Ihr aufopferungsvolle Art gegenüber ihrem Bruder und ihre freundliche, hilfsbereite, liebevolle Eigenschaft fand ich einfach nur erwärmend. Oberon dagegen war mir anfangs sympathisch, gegen Ende jedoch wurde er mir unsympathisch. Das er am Ende so feige wurde, konnte ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
Die zwei springe Punkte die mich am meisten jedoch stören sind zum einen, das ich hier die Erzählperspektive von Oberon vermisst habe, denn besonderes in einigen Situationen hätte ich seine Sicht gelesen, zum anderen das emotionslose und flache Ende dieses Buches. Ich hätte mir ein Ende mit offeneren, ehrlicheren und echteren Gefühlen gewünscht und nicht diesem kalten und trostlosen Ende dad einfach nach einer Aussprache Klang als nach einem gemeinsamen Happy End.....
Worum geht es in dem Buch? Will, Tanias Bruder ist einen Deal mit einem Fee eingegangen, den er nicht erfüllt hat. Um ihren Bruder vor den Konsequenzen aus dem Vertragsbruch zu bewahren geht Tania ihrerseits einen Pakt mit einem Fee ein. Aber nicht irgendeinem Fee, sondern dem Feenkönig - Oberon. 🧝🏼
Das Setting in einem modernen New York in dem Menschen unter übernatürlichen Wesen, wie Feen und Elfen, leben hat mir sehr gefallen und wurde toll beschrieben ohne den Leser mit zu vielen Informationen gleichzeitig zu überfordern. 💕
Tania ist eine Prota mit der man sich sehr gut identifizieren kann. Sie hat Humor, ist loyal, ein wenig stur und eigensinnig und hat innere Kämpfe auszufechten. Genau aus diesem Grund hätte ich sie auch ab und zu gerne schütteln wollen, wenn sie nicht nachvollziehbare oder überstürzte Entscheidungen traf. Wie kann man einerseits seinen Bruder dafür Rügen einen Pakt mit einem Fee einzugehen und gleichzeitig ohne essenzielle Fragen zu stellen selbst einen eingehen? Argh 😫
Oberon ist ein Charakter voller Gegensätze. Einerseits scheint er ehrlich daran interessiert zu sein, dass Tania ihren Teil des Deals erfüllt, andererseits gibt er ihr nur rätselhafte Antworten auf ihre Fragen. Er ist düster und geheimnisvoll und gleichzeitig charmant und witzig. 🥰
Neben der Haupthandlung: Gelingt es Tania ihren Teil des Pakts zu erfüllen? Haben wir zwei weitere „Nebenschauplätze“. Zum einen die von Anfang an spürbare Anziehungskraft zwischen Tania und Oberon und zum anderen Tanias inneren Kampf zwischen Selbstliebe und -hass. Spannung, Romantik und Selbstliebe in einen Einzelband zu verpacken ist eine Herausforderung, die @ gut gelungen ist. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die Handlung noch viel mehr Potenzial gehabt hätte, wenn sich die Autorin nicht auf ein Buch beschränkt hätte (müssen?).
Was erwartet euch? ✔️ Urban Fantasy ✔️ Slow burn ✔️ relatable FMC ✔️ single POV
Tania hat mit ihren 24 Jahren schon früh gelernt das man besser keinen Pakt mit einem Feen eingehen soll. Doch dann macht ausgerechnet ihr Bruder einen Deal mit einem Fee und er kann seine Aufgabe nicht erfüllen. Das bringt eine große, schwerwiegende Strafe ein. Um dies zu verhindern beschließt Tania den Feenkönig aufzusuchen und ihn umzustimmen. Doch als der charmante, attraktive König vor ihr steht raubt es ihr den Atem. Sie ist sich allen Gefahren bewusst doch sie kann ihren Bruder nicht seinem Schicksal überlassen und das Kribbeln das Oberon in ihr auslöst kann sie auch nicht ignorieren. Deshalb lässt sie sich trotz allem auf einen gefährlichen Deal mit dem Feenkönig ein... .. Hätte ich dieses Buch in keiner Buchbox gehabt ich hätte es wahrscheinlich nicht gelesen. Einfach weil es für mich in der Masse unter gegangen wäre. Aber ich bin sehr froh es doch bekommen zu haben und ich es auch gelesen habe. Es war ein wirklich toller Einzelband! Solche Geschichten für zwischendurch würde ich mir öfter wünschen. Es war eine tolle Urbanfantasywelt die in New York City spielt und ich wäre gerne mal auf einen (eventuell auch etwas längern Urlaub) im Erltower!! Was muss das für ein toller, magischer Ort sein wo der Feenkönig lebt und seine Feste feiert! Kann denn bitte schnell jemand für mich bauen!? Aber auch Tania hat mich als Protagonistin überzeugen können. Sie ist eine tolle Frau, mit der ich gerne ihren Weg gegangen bin. Auch wenn sie oft nicht so schöne Gedanken über sich und ihren curvy Körper hatte - ich konnte es sehr gut nachvollziehen. Mir ging es früher genauso! Gang genauso!! Oberon war zwar nicht ganz mein Fall und manchmal fand ich ihn auch etwas creepy aber ich muss ja auch nicht jeden Typen immer lieben. Alles in allem war es eine ganz entzückende Geschichte für zwischendurch und ich gebe 3.5 von 5 Sternen.
"Ich wusste erst nicht , wieso ich so fasziniert von dir war, bis mir klar wurde, dass es keine Faszination, sondern Respekt davor ist, dass du dich jeden Tag deinem schlimmsten Feind stellst, dir selbst."
Guten Morgen ihr lieben #bookies ❤️
Heute habe ich für euch das Buch von @cosi von @impressebooks für euch, welches eine gelungene Anlehnung an den "Mitsommernachtstraum" von Shakespeare ist.
Ich muss zugeben, am Anfang hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten mich in die Welt der Feen und Menschen hineinzufinden. Aber als ich es geschafft habe, hat es mich gefesselt und nicht wieder losgelassen. Ich hab das Buch an einem Tag verschlungen.
Tania ist eine taffe, starke und curvy Protagonistin, welche aber mit Ängsten und Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Sie redet sich ein nicht gut genug zu sein auf Grund ihres Körpers. Oberon, der Feenkönig, welcher so liebenswert stalkerhaft Tania unterstützt wo er nur kann, macht ihr Mut und zeigt ihr ihre Stärken auf. Man spürt die Chemie zwischen den beiden von Anfang an und die Entwicklung der beiden ist einfach traumhaft.
Cosima hat in ihren Buch eine wichtige Botschaft. Liebe dich, so wie du bist.
Es war tatsächlich mein erstes Buch der Autorin und der Klappentext sowie das Cover und Verlag haben mich überzeugt. Und ich muss sagen, dass auch meine Erwartungen echt erfüllt wurden.
Ich liebe solche Wiedererzählungen, mit der Eigennote der Autoren, und bin immer wieder fasziniert davon, was den Autoren denn so einfällt und wie kreativ sie sind. Es gibt einige wichtige Bestandteile der Originalgeschichte, die sich hier wiederfinden. Aber so viel neues - ein tolles Abenteuer.
Besonders die Dynamik zwischen Tania und Oberon fand ich super. Ich musste immer wissen, wie es weiter geht, was als nächstes passiert, etc. Natürlich war einiges vorhersehbar, aber das stört mich nicht. Die Autorin hat auch das ein oder andere echt gut gelöst. Dass vieles auch relativ schnell ging, ist auch ok, es ist immerhin ein Einzelband. Hätte nichts dagegen, wenn wir noch mehr von den zweien zu lesen bekommen.
Das Setting in New York war auch atemberaubend und wirklich toll geschrieben. Das konnte ich mir alles so richtig gut vorstellen.
Alles in allem ein tolles Romantasybuch, das einfach Lust auf mehr macht.
Danke an Netgalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Eine Neuinterpretation von Sommernachtstraum klang super interessant, besonders, weil ich das Originalstück kenne. Und mir gefiel die Geschichte echt, echt gut und wäre sogar beinahe das Monatshighlight geworden. Tania war einfach toll und im Gegensatz zu ihrem Bruder nicht so ein Volltrottel. Ich fand es super, wie sie versucht hat die Aufgaben zu lösen, dabei aber auch Hilfe angenommen hat. Mehr oder weniger. Sehr erfrischend fand ich auch, dass Oberon nicht der unnahbare, böse Feenkönig war, der sie quälen und ihr nicht bei ihrer Prüfung helfen will. Er war nett, hat Tania und ihren Bruder gut behandelt und war so schon abwechslungsreich. Die Prüfung an sich war ja schon ganz spannend, auch wenn sie durch Oberons Entgegenkommen durchaus nicht so scher war, wie sie vielleicht hätte sein können, aber besonders Tanias Entwicklung stand für mich hier im Mittelpunkt und hat mir wirklich gut gefallen. Außerdem wurde das Buch gerade gegen Ende ziemlich spannend, da konnte ich nicht mehr aufhören, weiterzulesen.
Leider war dies nicht so mein Buch, obwohl ich mich durch den Klappentext sehr darauf gefreut hatte...
Das Setting an sich hat mir gefallen...Feen und Ellfen gehören zu unserer Welt dazu wie das Atmen...Das wäre ja für mich das Schönste...Ich liebe diese magischen Wesen..Auch wenn man in diesem Buch auf Exemplare trifft, um die man lieber einen großen Bogen machen sollte...
Leider konnte mich die Story dann aber nicht 100%ig überzeugen...Irgendwie wurde ich nicht so mit den Charakteren warm...Dazu kam auch, dass mir manche Handlungen einfach zu schnell gingen...Ich verstand ehrlich gesagt nicht, warum Tania den Handel mit dem Feenkönig Oberon einfach so eingeht ohne die Aufgabe zu hinterfragen...Einiges wurde als gegeben hingenommen...Dabei mochte ich schon ihre Dynamik..Also Tania lässt sich definitiv nicht die Butter vom Brot nehmen...Aber meines war es eben leider nicht...
Manchmal ist es leider so...
An sich aber eine schöne Geschichte für einen entspannten Tag...ich würde jetzt keinem vom Buch abraten...Manchmal trifft eine Geschichte einfach nicht den Nerv...
Ein mega schönes Buch mit einer klaren Empfehlung 😍
Die Story gefiel mir von Anfang an sehr sehr gut, da sie mich sofort in ihren Bann ziehen konnte. Das Buch wurde sehr spannend geschrieben und ich war immer sehr neugierig, wie es nun weitergeht. Manches war absehbar, anderes überraschte mich. Alles in allem war es richtig unterhaltsam und besonders in der zweiten Hälfte passieren einige Dinge, mit denen ich definitiv nicht gerechnet habe und die zeigen, dass mehr hinter allem steckt als gedacht. Auch finde ich die aufgegriffenen Themen z.b. Toxisches Selbstild, Selbstzweifel, Essstörungen etc. sehr sehr wichtig, da diese häufig in Büchern vermieden werden. Dennoch muss ich zugeben, dass die Triggerwarnungen meiner Meinung nur zur Hälfte passend sind, die andere Hälfte konnte ich überhaupt nicht im Buch finden. Auch entwickelte sich die Handlung für mich teilweise etwas zu einfach & problemlos, was mich störte, aber meinen Lesespaß nur geringfügig beeinflusste. Das Hätte man vielleicht lösen können, wenn es ein dickeres Buch geworden wäre .
Eigentlich wollte ich eine süße, romantische Fantasygeschichte. Bekommen habe ich etwas Dunkles, voller Intrigen und Geheimnisse. Zauberhaft und auch etwas Weihnachtlich war die Geschichte. Tania ist eine großartige Schwester und gleichzeitig will ich sie auch schüttel und sagen, denk mal an dich und lass nicht immer so mit der herumspringen. Am Anfang bekommt man Bruchstücke, die sich langsam zusammen setzten. Interessante Jagd um den Pakt zu erfüllen und die Szenen und Location dazu einfach toll. Ich konnte das Meer riechen, die Farbenpracht der Blumen vor dem Auge sehen. Oberon ist sehr vielschichtig und mehr werde ich nicht sagen. Magisch, mysteriös und atemberaubend, mit viel mehr Tiefgang als man auf den ersten Blick erwartet und glaubt zu bekommen.
Obwohl das Buch gar nicht besonders lang ist, habe ich doch zum Teil seitenweise Texte übersprungen, weil es einfach irgendwie ... langweilig war. Es ist also mehr abgebrochen als beendet, aber naja.
Hinzu kommt, dass mich dieses Urban-Fantasy-Setting mit den ganzen übernatürlich schönen Feen irgendwie gestört hat. Ich weiß nicht wieso. Ich vergebe daher einfach keine Sterne-Wertung.
Eine wirklich gelungene Neuinterpretation von "ein Sommernachtstraum" Die Geschichte und auch die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Am Ende war es vielleicht ein bisschen viel Drama auf einem Haufen, aber dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen.
Ich kenne die Autorin von TikTok und musste dann unbedingt ihr neues Buch lesen. Es war wirklich magisch. Der Inhalt war eine tolle Kombinationen aus Spannung, Witz, Romantik und etwas Drama. Tania fand ich so sympathisch, wie sie sich für ihren Bruder einsetzt und Oberon erst. Wer würde ihm nicht verfallen? Hallo, Feenkönig! Am meisten ist mir aber Eden ans Herz gewachsen. Insgesamt sind mir alle Figuren so ans Herz gewachsen. Der Schreibstil war wirklich toll. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Das Cover sieht wirklich traumhaft aus. Ich bin dem Buch auf jeden Fall verfallen, deshalb eine klare Leseempfehlung. Ich würde mich auf jeden Fall über einen zweiten Band freuen.
Ich habe ,, A Midsummer Night‘s Deals“ bei NetGalley angefragt und habe ich sehr auf die Geschichte gefreut. Der Klappentext und vor allem auch das Cover haben mich direkt angesprochen und neugierig auf die Handlung gemacht.
Ich bin sehr gut in die Handlung reingekommen und konnte es kaum aus den Händen legen. Der Schreibstil war sehr flüssig und bildhaft. Es hat mir richtig Spaß gemacht das Buch zu lesen.
Mit Tania bin ich sehr schnell warm geworden, sie ist eine super sympathische Person. Sie kämpft für die die ihr wichtig sind. Sie ist Mutig und humorvoll. Aber sie zweifelt sehr häufig an ihren Fähigkeiten und ihrem Körper. Auch ihre innere Stimme hat oft versucht ihr Steine in den Weg zu legen. Trotzdem versucht ihr bestes ihren Bruder zu retten. Auch Oberon finde ich sehr sympathisch aber auch Geheimnisvoll. Aber er hat auch eine andere Seite eine die eher kühler und ernster ist die aber auch wichtig sind für ihn als Feenkönig ist.
Die Idee des Buches finde ich super umgesetzt, es gab eine sehr schöne Mischung aus der normalen Welt, so wie wir es kennen, aber auch die Feen Welt. Auch das es Feen gibt hat mir sehr gefallen, da ich bis dahin noch nicht so viel von Feen gelesen habe. Ich mochte es das Feen anders dargestellt werden als ich es so mir vorstellt habe und ich mir so auch mal ein anders Bild machen konnte.
Auch die Idee mit dem Deal finde ich wurde spannend und fesselnd umgesetzt. Ich habe mit Tania mitgefiebert und gehofft das sie es schafft.
Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte die ich auch an allen Urban Fantasy Fand empfehlen kann. Der Schreibstil ist fesselnd und hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte die Protagonisten und die Handlung sehr gerne.
Es ist ein mega gutes Buch und es ist zu meinem Safeplace geworden es lässt sich flüssig lesen eigentlich ich hätte ich ,,nur" 4 Sterne geben was passiert ist das ich den 5 gegeben habe ist das hinter allem dann doch mehr gesteckt hat als ich dachte es war echt schön die einzigen punkte dich ich bemängeln möchte sind folgendewas 1. Das ende es ist mir etwas zuwenig ich hätte z.b nen epilog gewünscht nur um zu wissen was aus den beiden geworden ist 2. Das oberon es angeblich geahnt hatte und ich meine nicht zum Ende hin sondern von anfang an das hat für mich irgendwie nicht wirklich sinn gemacht aber irgendwie schon hätte er es zum ende hin vermutet hätte ich es aufjedenfall verstanden aber ansonsten wirklich gutes Buch super schreibstil und ich konnte mich mit der Protagonistin Tania gut Identifizieren sie ist gut dargestellt und auch finde ich sehr realistisch gestaltet ich liebs aufjedenfall eine Empfehlung an Leute die Romantasy lieben ❤️ ♥️
Sehr interessantes Setting, wie Feen und Menschen in New York nebeneinander leben, hat mir gut gefallen..l Auch die Handlung war mal etwas neues mit dem Liebestrank und die Entwicklung der Romanze zwischen Oberon und Tania war sehr süß irgendwie. Leider fehlt mir aber die emotionale Verbindung zu den Charakteren und das Ende fand ich sehr herbeigerusht.