Ums positiv zu auszudrücken, ich hätt gern mehr davon gelesen. Kaum ist der Herr Inspektor fertig mit der ersten Interviewrunde steckt man als Leser auch schon mitten im Schlusskapitel. Bei 170 Seiten ist das jetzt wahrscheinlich auch nicht ganz überraschend, dass man da schnell durchkommt. Aber das Buch ist so nett und flott gschrieben, ein paar Füllerseiten über schrullige Nachbarn oder borstige Kollegen oder von mir aus auch Bingo Abende mit der Oma, hätten glaube ich gut getan. Bleibt die Hoffnung darauf vielleicht beim nächsten Teil ein bisserl mehr Zeit in der burgenländischen Toskana verbringen zu dürfen :)