Reale Gottheiten, alte Gottheiten mit einst vergessenen Namen, und das auf sämtlichen Kontinenten - Normalität seit dem Jahr 2012.
Nur Christen, Moslems und Juden warten immer noch auf den Einen. Die einst mächtigsten Religionen der Welt wurden so zu bedeutungslosen Sekten, während Göttinnen und Götter die Weltordnung umkrempelten. Und eigene Pläne mit den Sterblichen schmieden.
Nur Interpol-Ermittler Malleus Bourreau ist Atheist geblieben und geht Verbrechen nach, in die Entitäten verwickelt sind. Weil er sie für Trug hält, und er ist gut in seinem Job, denn er hat keinen Respekt. Aber wieso ausgerechnet ein Atheist von den Göttern verschon wird, ist vielen ein großes Rätsel.
Der neuste Fall beginnt harmlos: Ein Mann wurde von einer Gott-Statue erschlagen - Unfall oder Mord durch göttliche Hand? Aber schon bald stecken Malleus und seine Kollegin Lagrande tiefer in den Intrigen der Entitäten, als ihnen lieb sein kann.
Absolut Großartig! Ich habe lange auf den zweiten Teil warten müssen, dafür hat sich das Warten gelohnt. Diesmal war es mehr eine echte durchgehende Geschichte und nicht mehr so episodenhaft wie der erste Band, aber das war auch gut so. Der Schluss war vielleicht etwas sehr schnell, aber ein längeres herauszögern, wäre wahrscheinlich auch nicht gut gewesen. Ergo, ich bin hoch glücklich mit diesem Buch, es hat mich fasziniert und gepackt und die Auflösung einer Rätsel, über die ich schon im ersten Band gerätselt habe, war sogar besser als das, was ich mir selbst zusammengebastelt hatte!
Klappentext Reale Gottheiten, alte Gottheiten mit einst vergessenen Namen, und das auf sämtlichen Kontinenten – Normalität seit dem Jahr 2012. Nur Christen, Moslems und Juden warten immer noch auf den Einen. Die einst mächtigsten Religionen der Welt wurden so zu bedeutungslosen Sekten, während Göttinnen und Götter die Weltordnung umkrempelten. Und eigene Pläne mit den Sterblichen schmieden. Nur Interpol-Ermittler Malleus Bourreau ist Atheist geblieben und geht Verbrechen nach, in die Entitäten verwickelt sind. Weil er sie für Trug hält, und er ist gut in seinem Job, denn er hat keinen Respekt. Aber wieso ausgerechnet ein Atheist von den Göttern verschon wird, ist vielen ein großes Rätsel. Der neuste Fall beginnt harmlos: Ein Mann wurde von einer Gott-Statue erschlagen – Unfall oder Mord durch göttliche Hand? Aber schon bald stecken Malleus und seine Kollegin Lagrande tiefer in den Intrigen der Entitäten, als ihnen lieb sein kann.
Meine Meinung Das Hörbuch setzt direkt an den Ereignissen des Vorgängers an und erzählt aus der Sicht verschiedener Personen. Man begleitet den Interpol-Ermittler Malleus Bourreau auf seinen Ermittlungen rund um die Welt, unterstützt von seiner Kollegin Lagrande, die ihn unbedingt helfen möchte. Verfolgt wird er dabei von seinem Schatten, den man schon aus dem letzten Band kennt, und dessen Aufgabe es ist, ihn zu beschützen, auch wenn er ihn am liebsten töten würde, doch diesmal wechselt er die Gestalten. Wieder führen die einzelnen Fälle und auch noch offene DInge aus dem Vorgängerband zu einem passenden und durchaus interessanten Finale, in dem man nicht nur mehr über die Charaktere erfährt, sondern auch über die Hintergründe der Welt und der Götter. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen, vor allem mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet. Der Hörbuchsprecher hat die verschiedenen Charaktere gut vertont und es war ihm vom Schreibstil auch angenehm und flüssig zu folgen.
Bewertung Eine gelungene Fortsetzung und ein gelungener Abschluss der Reihe, der mich ähnlich gut unterhalten konnte wie der Vorgänger. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und daher gibt es diesmal 4,5 von 5 Würmchen
Hurra! Beim ersten, auch sehr gutem Band war ich unzufrieden, weil sich die schöne Story auf einmal doch in eine Serie zu verwandeln schien - dieser Band hier ist aber doch einfach der zweite und letzte Teil (vorerst, sagt der Autor, aber auf jeden Fall ist die Geschichte erstmal sauber abgeschlossen). Satte 4, vielleicht sogar etwas mehr Punkte. Spannend, unterhaltsam, drei schöne PoVs, insbesondere einer davon auch ziemlich witzig. Man merkt, dass die Geschichte dem Autor Spaß gemacht hat, und das hat auch mir Freude gemacht.
Eigentlich eher 2 1/2 Sterne. Die Welt finde ich eigentlich unglaublich interessant, wie das Gefüge der Welt sich durch das Auftauchen all der Gottheiten verändert, wie alte Religionen mit ihren unzähligen Gottheiten wieder an Bedeutung erlangen, während die großen monotheistischen Religionen an den Rand gedrängt werden, weil ihr Gott eben nicht auftaucht. Somit präsentiert sich eine eigentlich wohlbekannte moderne Welt, die dennoch vollkommen anders als die unsere ist.
Doch ich komme mit dem Hauptcharakter Malleus einfach nicht klar. Schon auf den ersten Seiten geht er mir direkt wieder wahnsinnig auf die Nerven mit seiner überheblichen Art. Er denkt, er hätte als Atheist in einer Welt voller Gottheiten voll den Durchblick. Dabei würde ich es nicht gerade als intelligent bezeichnen, die Existenz von Gottheiten, die ziemlich eindeutig existieren und mit denen man ständig zu tun hat (gegen die er sogar ermittelt), zu leugnen. Das ist eher dumm. Ich könnte es verstehen, wenn er in dieser neuen Welt keinem der Götter in dieser neuen Welt folgen will, doch er ist ja wirklich der Meinung, dass das alles Fake ist. Dann noch die Zigarrensucht. Ohne sie kann Malleus nicht mal denken und seine Fälle lösen (und das scheinen nicht nur Entzugserscheinungen zu sein). Als dann relativ am Anfang herauskommt, dass es sich um divine Zigarren handelt, hätte ich beim Götterhasser deutlich mehr Schock erwartet. Aber nein, er nimmt es einfach hin und will sie trotzdem weiter rauchen. Klar ist da auch Sucht im Spiel, aber ich hätte mehr Zwiespalt erwartet. Rianne als zweite Ermittlerin ist mir weitaus sympathischer und ihre Ermittlungen habe ich deutlich lieber gelesen (vor allem wenn sie auf eigene Faust unterwegs war). Malleus' irrer Stalker ist ein weiterer Hauptcharakter, der ihm aus dem Schatten heraus hilft, ohne dass er es merkt. Obwohl ich seine Passagen gern gelesen habe (seine Kommentare haben mich oft zum Schmunzeln gebracht), hatte ich doch das Gefühl, dass er nur da war, um Malleus aus ausweglosen Situationen herauszuhelfen.
Die Geschichte selbst ist interessant genug, um mich am Ball zu halten. Es gilt mehrere komplizierte Fälle zu lösen, die das Duo rund um die Welt führen. In diesem zweiten Band gibt es auch einen deutlicheren roten Faden. Zum Ende hin wird die Geschichte allerdings sehr zügig aufgelöst. Aber immerhin wird auch geklärt, warum Malleus so besonders ist. Rianne erhält ein Power-up, durch das sie mit Malleus mehr als mithalten kann.
Letztendlich hätte ich sicher mehr Spaß an AERA gehabt, wenn ich mehr mit Hauptcharakter Malleus hätte anfangen können. Bei ihm bin ich leider ständig am Augenrollen.
Nach einem gelungenen Auftakt mit spannendem Ende, war ich neugierig, wie es um Malleus Bourreau und die Entitäten weitergehen würde. Nur gut, dass ich die Fortsetzung schon Zuhause hatte.
Dieses Mal starten wir in Leipzig und zwar bei Malleus' bevorzugten Ausstatter. Mit der Explosion seines Ladens und dem Verschwinden des Ausstatters kommt ein interessanter Fall ins Rollen, da dieser auch Aufklärung über Bourreaus Zigarren bringt. Nicht nur für den Leser, sondern auch für die Charakter. Des Weiteren beschäftigen sich der Interpol-Ermittler und seine Partnerin mit einem Mann, der von einer Statue erschlagen wurde, aber auch mit diversen Leichen in Australien. Wie immer gilt es für Malleus zu klären was dahinter steckt. Gottheit? Fanatiker? Unfall oder Mord?
Die neuen Fälle führen das Interpol Ermittler Duo wieder quer über den Globus und an viele interessante Orte, wo es spannende Fälle zu untersuchen und zu lösen gibt. Viele tolle Ideen sind hier eingeflossen und es macht einfach Spaß dem Verlauf zu folgen. Es ist, meiner Meinung nach, auch etwas "einfacher" verständlich als im Auftakt.
Am Genialsten ist und bleibt für mich Bourreaus Schatten. Ich liebe diese kranke Person, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Malleus zu folgen. Die Abschnitte haben mir regelmäßig ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Einfach mega. Vorallem durch sein Ende in Band 1 macht es die Auftritte in der Fortsetzung einfach super und vielleicht auch stellenweise unerwartet in seiner körperlichen Form.
Natürlich sind aber auch der Bourreau selbst und seine Kollegin absolut sympathisch und brillant. Man ermittelt gern mit ihnen und sie schlagen sich hervorragend. Vorallem Bourreau bei dem etwas Entscheidendes zur Neige geht. Man kann seine "Qualen" durchaus nachvollziehbar.
Fazit
Ich fand es wieder spannend mit dem Ermittlerduo unterwegs zu sein. Es gab neue Erkenntnisse, interessante Fälle und erneut einen tollen Schatten, der die Beiden begleitet. Ich hab mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt. Beide punkten durch Scharfsinn und Wortwitz. Vielen Dank an den Autor für eine absolut gelungene Fortsetzung. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Tolles Ende, das mich positiv überrascht hat. Die Auflösung, dass Bourreau letztlich (wahrscheinlich) selbst der Schöpfergott der Erde ist, hat die Geschichte perfekt abgerundet. Besonders froh war ich auch darüber, dass Rianne in diesem Band mehr Aufmerksamkeit und Liebe bekommen hat. Ich konnte Oona Milord von Anfang an nicht leiden und war daher froh, dass das Ende hinsichtlich Bourreaus Liebesleben etwas offen geblieben ist, aber mit der Tendenz zu einer (möglicherweise ewigen) Partnerschaft und damit besonderen Beziehung mit Rinanne. Damit mir eine Romanze überhaupt mal gefällt muss schon viel passieren, aber hier war ich einfach total Anti-Oona und daher schon aus Trotz auf Seiten Rinannes. Sie hat es auch einfach viel mehr verdient, nach allem was sie durchgemacht hat. Ich bin auch äußerst glücklich, dass das Schicksal des Glyphenmörders nun offen geblieben ist, mit der Wahrscheinlichkeit dass er lebt und sich vielleicht nicht stellt. Denn er war einfach mein Lieblingscharakter, was sicher auch an der Art des Sprechers lag, ihn zu lesen. Auch sehr schön, dass er und Bourreau am Ende mehr oder weniger zusammen gearbeitet haben. Endlich!
Alles in allem hat das Ende das Buch nochmal um 0,5-1 Sterm angehoben - der Verschwörungsplot mit Loki und Susanoo gegen die restliche Götterwelt, Bourreaus wahre Identität, Riannes Wandlung und Beziehung zu Bourreau, der Status Quo der am Ende bestehen bleibt (die Götter bleiben, aber als quasi unsterbliches/übermächtiges Ermittler-Duo werden Bourreau und Rianne die Götter weiter om Auge behalten), das positive offene Ende für den Glyphenmörder...
Als einzigen Kritikpunkt würse ich anführen, dass man die beiden Bände etwas kürzer auch in einem Buch hätte zusammen fassen können. Das zweite empfand ich als deutlich besser, da hier ein deutlicherer roter Faden vorhanden war, während im ersten Band eher Einzelfälle im Fokus standen, die mich manchmal ein bisschen gelangweilt haben.
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Markus Heitz hat es geschafft. Das schlechteste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe. 0 Sterne wenn es das geben würde.
Das Buch wirkt so, als hätte er einen Teil der offensichtlichen Kritikpunkte am ersten Teil angenommen und den zweiten Teil so umgeschrieben, dass die kritisierten Sachen anders sind - Lagrande ist plötzlich (es wirkt sehr gezwungen) der starke weibliche Charakter, es gibt nur noch einen Handlungsstrang, der gelöst werden muss und nicht viele kleine Kriminalfälle. Bourreau ist nicht mehr der coole, unbesiegbare Macher sondern ein fast tollpatschiger Junkie, dessen Erfolge eher zufällig sind (vielleicht liegt das aber auch daran, dass wir hier weniger von Bourreaus eigenen Gedanken sehen und mehr von seinen Handlungen). Es gibt weniger Introspektive und mehr Wendungen und Kämpfe.
Ich finde, Markus Heitz hätte entweder zu seiner ursprünglichen Idee und den Charakteren stehen sollen oder das zweite Buch gar nicht schreiben sollen. So wie es ist ergeben die beiden Bücher zusammen wenig Sinn. Das Ende ist wieder sehr am ersten Teil orientiert und ist einfachh komisch - Lagrande wird zu einer Göttin und Bourreau ist nicht nur ein Gott, sondern DER Gott, der über allen anderen steht. Er entscheidet sich netterweise dagegen, die Welt und alle anderen Götter zu vernichten (wie heldenhaft von ihm, da will man dich glatt auf die Knie fallen... um sich zu übergeben), und will weiter als Ermittler arbeiten.
Das Buch ist nicht spannend, weil im letzten Teil bereits angekündigt wurde, dass Loki hinter allem steckt. Die Charaktere sind größtenteils unsympathisch und ekelig. Nichts vom Buch hat mich emotional berührt oder interessiert. Es bleiben noch einige Mysterien ungelöst, aber ich interessiere mich nicht dafür, was dahinter steckt.
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Ich lese nicht oft Romane, die in verrückten Zukunftswelten spielen, aber bei dieser Dilogie bin ich froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Interessantes Setting, Spannung und viel Humor – eine runde Sache! Jetzt im Nachhinein hätte ich gerne Teil 1 vorher noch einmal gelesen, denn nach sechs Jahren hatte ich doch so einige Lücken und musste mich erst einmal wieder orientieren, aber das ist mir weitesgehend gelungen. Hatte jedenfalls nicht den Eindruck, dass mir Entscheidendes gefehlt hat. Großes Lob an Uve Teschner, der seine Stimme wieder einmal wunderbar an die Charaktere angepasst hat (Der Glyphenmörder! LOL) und besonders auch Frauen so spricht, dass sie zwar feminin rüberkommen, aber nicht nach Transvestiten klingen. Ob noch ein dritter Teil kommen wird? Möglich wäre es, da den Protagonisten am Ende ganz neue Möglichkeiten offenstehen.
Dieses Buch hat mich durch eine dolle Leseflaute begleitet, unverschuldet, und mich hoffentlich jetzt wieder herausgezogen. Ich liebe das Szenario von AERA und bin umso trauriger über das Nachwort, indem Band 2 schon als Abschlussband erklärt wird. Vorerst. Gerne hätte ich von weiteren Abenteuern und Ermittlungen gelesen.
This book was better than the first I would say. The story was better connected and followed a more cohesive strand. My favourite character ΑΩ was even funnier this time and got his fair share of screen time, so to speak.
The ending however felt a bit rushed. Too many parts of the story were finished in too few pages. It is still a satisfying end, but it could be better I am sure.
4 Sterne. Nicht das beste Buch das Herr Heitz geschrieben hat, aber eine deutliche Steigerung zum ersten Teil in Kombination zu einer packenden Storyline. Das Ende ist für mich persönlich nicht ideal gewählt, was aber auch daran liegen mag, dass ich ewig andauernde Reihen bevorzuge. Trotzdem eine erneut unterhaltsame Reihe.
Habe das Audio-Buch gehört. Großartig gelesen, wie auch schon das erste Buch. Diesmal gibt es einen großen Fall und das so kreativ und abwechslungsreich, es wird nicht langweilig. Richtig gute Unterhaltung. Wer Teil 1 mochte, wird nicht enttäuscht.
Hat mir noch mal ne ganze Ecke besser gefallen als der erste Teil. Nicht nur die Geschichte ist super spannend erzählt, man lernt auch einiges über verschiedene Gottheiten oder Religionen. Das war auch im ersten Buch so.
Uih, eine sehr gelungene Fortsetzung. Plus das Ende schafft es perfekt Platz für einen möglichen Teil 3 zu lassen aber auch die Serie zufriedenstellend abzuschließen.
Mir gefiel hier, dass nicht wie im ersten Band so viel - gefühlt - zusammenhangslos in der Welt herumgereist wurde. Leider fehlte am Ende des Buches leicht die Spannung. Dennoch gutes Ende für Aera.
Super Buch, super Auflösungen, nur das Ende ist dann doch etwas sehr knapp ausgefallen, ist vielleicht aber auch besser als dann noch ewig um den brei drum zu reden.