Willkommen in Fallbury, dem romantischen Fischerdörfchen an der schottischen Küste.
Die Erinnerungen an ihre Kindheit sind das einzige, das Ellie von ihrer Heimat Schottland noch geblieben sind. Doch als das urige "Rose Cottage" ihrer Tante vor dem Ruin steht, reist sie Hals über Kopf zurück nach Fallbury – in das Fischerdorf direkt neben den Klippen. Fest entschlossen, das Bed & Breakfast zu retten, stürzt Ellie sich in die Arbeit und wird dabei von zahlreichen Erinnerungen eingeholt. Eine von ihnen trägt den Namen Graham Flynt und hat Ellies Herz schon einmal im Sturm erobert …
Der neue Schottland-Liebesroman von Hanna Holmgren - voller Gefühle, Romantik, Sehnsucht und Urlaubsflair...
„Sehnsucht nach Rose Cottage“ erzählt die Geschichte von Ellen »Ellie« Bell. Einer jungen Frau, die auf der Suche nach sich selbst ist. Das Buch wurde von der deutschen Autorin Hanna Holmgren geschrieben und ist 2022 als eBook und Taschenbuch im FeuerWerke Verlag erschienen.
Zum Beginn der Geschichte steht Ellie am Scheideweg ihres Lebens. Sehr schnell wird klar, dass Ellie keinen Plan hat, was sie in ihrem Leben erreichen will. Im ersten Moment macht das einen Charakter spannend, wenn der Charakter aber fast das gesamte Buch brauch, um eine Lösung für seine Situation zu finden, dann ist das irgendwann nur noch nervig. Ellie ist Anfang dreißig, verhält sich stellenweise aber wie Anfang zwanzig. Dank ihrem widersprüchlichen Verhalten hatte ich große Probleme eine Bindung zu ihr aufzubauen. Hinzukommen ihre bisweilen sehr merkwürdigen Entscheidungen, die nicht immer Sinn ergeben haben. Für meinen Geschmack hatte sie zu wenige Ecken und Kanten, was ihr ein bisschen die Authentizität genommen hat.
Bei den Nebencharakteren ist der Autorin ein relativ breites Spektrum an Persönlichkeiten gelungen. Ellis Tante Rosemary »Rose« Bell ist ein sehr spannender Charakter, der für mich definitiv mehr Facetten als Ellie hatte. Im ersten Moment wirkt Rose wie eine zutiefst verbitterte alte Dame, die ständig schlechte Laune verbreitet und am liebsten ganz alleine ist. Ich gebe zu, dass ich eine Ewigkeit gebraucht habe, bis ich mit Rose warm geworden bin. In der zweiten Hälfte des Buches gewährt Rose dem Leser einen Blick hinter ihre Maske und plötzlich konnte ich ihr gesamtes Verhalten nachvollziehen.
Ein weiterer wichtiger Nebencharakter ist Graham Flynt. Graham ist Rose Nachbar und Ellies erste Liebe. Graham ist das komplette Gegenteil von Rose. Er ist farblos und hat so gut wie keine Facetten. Ecken und Kanten waren für mich nicht erkennbar, was ihn in meinen Augen austauschbar gemacht hat. Mit seinem Verhalten und seinen Entscheidungen fang ich gar nicht erst an. Beides war für mich überhaupt nicht greifbar. Ich kann mich nur in Charaktere hineinversetzen, wenn ich Einsicht in ihre Gedanken und Gefühle bekomme. Dank der Tatsache, dass die Geschichte ausschließlich aus der Sicht von Ellie erzählt wird, fehlt mir diese Einsicht.
Theoretisch bin ich ein großer Fan von Liebesgeschichten. Praktisch muss eine Liebesgeschichte bestimmte Komponenten aufweisen, damit sie mich anspricht. Ich lege großen Wert auf eine realistische Handlung und bin absolut kein Fan von Zufällen, weil sie die Geschichte sehr schnell konstruiert wirken lassen. Leider wurde „Sehnsucht nach Rose Cottage“ im letzten Drittel immer kitschiger und somit immer unrealistischer. Am Ende hätte ich mehr als zwei Hände gebraucht, um all die Zufälle aufzuzählen, die die Autorin in die Geschichte eingebaut hat. Genauso wichtig ist mir eine gute Portion Drama. Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. „Sehnsucht nach Rose Cottage“ enthält nahezu gar kein Drama, was die Geschichte irgendwie langweilig gemacht hat. Letzten Endes hätte das auch eine Jugendbuch sein können, weil abgesehen von ein paar Küsschen nichts passiert. Das Einzige was nicht ganz ins Bild passt, ist das Alter der beiden Hauptcharaktere.
Der Einblick ins Ellies und Grahams Vergangenheit hat mir dagegen außerordentlich gut gefallen. Ellie und Graham haben eine gemeinsame Vergangenheit. Der Leser bekommt mit diesen Kapiteln die Möglichkeit, die wichtigsten Erlebnisse aktiv mitzuerleben. Das hat der Liebesgeschichte wenigstens ein bisschen Spannung verliehen.
Der Schreibstil von Hanna Holmgren ließ sich flüssig lesen. Die Wortwahl hat halbwegs gut zum Genre gepasst. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ellie erzählt. Das Buch wurde in der dritten Person geschrieben.
Fazit Nette Liebesgeschichte für zwischendurch. Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne.
Inhalt: Ellie ist rastlos. Nach ihrer Trennung von Steven, ihrem Langzeitpartner, wohnt sie bei ihrer Freundin Mira und deren kleinem Sohn Ben auf der Couch. Eine neue Wohnung zu finden ist nicht gerade einfach, vor allem in einer Stadt wie Berlin. Ein unerwarteter Brief bringt ihre Gefühlswelt dann völlig durcheinander. Schon lange hat sie nicht mehr an Archie Flynt gedacht, den warmherzigen Nachbarn ihrer Tante Rose. Zu Rose hatte sie in den letzten Jahren nur sporadisch Kontakt und erst jetzt fällt ihr auf, dass sie schon lange keinen Brief mehr bekommen hat. Archie bittet Ellie darum ihrer Tante zu helfen, das ehemals heimelige Bed & Breakfast steht kurz vor dem Ruin und Rose ist zu stur um sich helfen zu lassen. Auch lässt die Gesundheit ihrer Tante stark nach und Archie macht sich Sorgen. Das war schon immer so, auch damals, als Ellie als kleines Mädchen die Sommer in Fallbury verbracht hat.
Längst vergessene Erinnerungen holen sie ein und auch wenn sie weiß, dass ihre Eltern es nicht gut heißen werden, steigt Ellie in den Flieger nach Schottland - ihrer Heimat. 18 Jahre liegen zwischen ihrem letzten Besuch und heute. Rosemary hat immer abgelehnt, wenn Ellie sie besuchen kommen wollte und so blieben ihr nur ein paar Briefe und die Erinnerungen an die Sommer ihrer Kindheit, die sie in Rose Cottage verbracht hat. Archie hatte recht, Rose brauchte Hilfe, doch die sture alte Frau wollte niemanden im Haus haben. Die obere Etage ist vom letzten Sturm stark beschädigt worden. Kein Gast hat das B&B lange Zeit betreten und Ellie merkt, dass sie sich eine Mammutaufgabe aufgebürdet hat. Sie ist wild entschlossen Tante Rose und das Cottage wieder auf die Beine zu kriegen, doch das schafft sie nicht alleine - und das braucht sie auch nicht. In Archie Flyn hat sie einen Freund und Verbündeten. Und dann ist da noch Graham. Ihr Graham.
Als er plötzlich vor ihr steht kommt alles wieder hoch. Ihre gemeinsamen Abenteuer, die langen Nächte in der Scheune, das pure Leben eines Kindes mit ihrem besten Freund. Und dann hat sich alles verändert. Ellie weiß, dass sie vor ihrer Vergangenheit nicht weglaufen kann und so stürzt sie sich Hals über Kopf in das Abenteuer Fallbury, mit allem was dazu gehört.
Meinung: 'Sehnsucht nach Rose Cottage' ist der erste Roman von Hanna Holmgren und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich mochte das Setting sehr gerne, was vermutlich auch an meiner Liebe zu rauen Küsten liegt. Ellie ist endlich mal eine Frau die nicht immer nachgibt, wenn die Männerwelt es möchte und damit trifft sie genau meinen Geschmack.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und ich fand die Figuren auch gut gezeichnet. Man konnte sie sich beim Lesen sehr gut vorstellen und auch die Umgebung war passend beschrieben. Tatsächlich hat es mich am meisten berührt die Geschichte aus Ellies Kindertagen zu lesen. Man kann sich sehr gut vorstellen, was in dem kleinen Kopf vorging, was sie sich in bestimmten Situationen erlebte und auch wie sie sich weiterentwickelt hat. Gerade auch, was ihre Gefühlswelt angeht.
Für mich ist 'Sehnsucht nach Rose Cottage' ein absolutes Wohlfühlbuch, das mich wieder einmal mehr sehnsüchtig in die Ferne schweifen lässt. Eine glasklare Empfehlung für die Frühlingszeit um sich so richtig einzustimmen.
In " Sehnsucht nach Rose Cottage (Herzklopfen in Schottland) " ist Ellie acht Jahre als, als sie das erste Mal zu ihrer Großtante Rose und in deren Bed and Breakfast Rose Cottage kommt. Von da an, kommt Ellie Jahr für Jahr im Sommer nach Fallbury und genießt eine tolle Zeit mit dem Nachbarsjungen Graham. Doch als Ellie dreizehn Jahre alt ist, ziehen ihre Eltern mit Ellie von Schottland aus nach Berlin und für sie bricht eine Welt zusammen. Jahre später als Ellie nach dem Scheitern ihrer langjährigen Beziehung nicht weiß, wie es für sie weitergehen soll, kommt überraschend Post aus Fallbury. Angus Flynt, ein guter Nachbar von Großtante Rose und Vater ihrer Jugendliebe schreibt Ellie, wie es um das Cottage und um die Gesundheit von Rose geht. Und beides ist nicht schönzureden. So beschließt Ellie kurzer Hand Tante Rose einen Besuch abzustatten und ihr, sowohl auch dem Bed and Breakfast zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Doch mit dem Besuch kommen auch lang vergessene Träume, Hoffnungen und Ereignisse wieder in Ellie auf und die Begegnung mit Graham zeigt ihr, was ihr tief in ihrem Innern immer fehlte. Kann das Bed and Breakfast in Fallbury für Ellie eine Zukunft bedeuten und wie sieht es heute zwischen Graham und Ellie aus, sind die alten Gefühlen zueinander noch vorhanden? Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Ellie, Tante Rose und Graham mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, da ich erfahren wollte, ob es Ellie gelungen war, Tante Rose und dem Cottage neues Leben einzuhauchen und ob es in ihrer alten Heimat für Ellie ein Happy End gab. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.
Das Herz weiß, wo es hingehört Erst vor kurzem hat Ellie mit ihrem Freund Schluss gemacht und schläft seitdem auf der Couch ihrer besten Freundin. Da kommt ein Brief aus Schottland an: Um Rose Cottage und ihre Großtante Rosie steht es sehr schlecht. Der Ort, an dem Ellie als Kind so viele Sommer verbracht hat und der Ort, an den sie ihr Herz verloren hat. Hals über Kopf bricht sie auf, um das Cottage zu retten. Doch ganz ohne Plan trifft sie dabei immer wieder auf Probleme und alte Erinnerungen. Eine davon heißt Graham Flynt.
Hanna Holgren entführt die Leser mitten in die Einsamkeit Schottlands an den kleinen Küstenort Fallbury. Die wundervollen Sommer, die Ellie dort verbracht, spürt man direkt zwischen den Zeilen, fast, als wäre man selbst mit ihr über die Wiesen gerannt oder an den Klippen gesessen. Während die Geschichte einerseits davon handelt, das kleine Cottage zu retten und das Bed & Breakfest wieder aufblühen zu lassen, gibt es andererseits auch immer wieder Rückblicke in die Sommer, die Ellie vor 20 Jahren dort verbracht hat. Bis zu dem Sommer, an dem sie Fallbury für immer hinter sich gelassen hat. Und die Geschichte erzählt über die ganz besondere Freundschaft von Ellie und Graham. Aber ist es eine Freundschaft, an die die beiden nach 18 Jahren wieder anknüpfen können?
Der Schreibstil versprüht Wärme und ist so bildhaft, dass man Rose Cottage direkt vor sich sehen kann. Die Protagonisten sind typisch schottisch: herzlich und auf Anhieb sympathisch. Und auch wenn man sicherlich ahnt, wie die Geschichte enden wird, so sind doch immer wieder kleine unerwartete Wendungen eingebaut. Mir hat Ellies Geschichte mehr als einmal ein Lachen ins Gesicht gezaubert und wer Lust auf eine Reise nach Schottland, mit ganz viel Wohlfühlatmosphäre hat, für den ist dieses Buch definitiv geeignet.
Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Ellie geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind gut bis sehr gut dargestellt worden, vor allem Tante Rose und Graham.
Die Verbundenheit von Ellie zu Rose Cottage und den Menschen vor Ort ist auf jeder Seite spürbar und wird durch die Rückblicke in ihre Kindheit, als sie die Sommer dort verbracht hat, noch greifbarer. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz, die Nebencharaktere runden die Geschichte sehr schön ab. Dank der bildhaften Beschreibungen hatte ich die Landschaft förmlich vor Augen. Das Buch sorgt definitiv für Sehnsucht nach Schottland und Urlaub am Meer.
Ein schöner, ruhiger Wohlfühlroman über Selbstfindung, Liebe, Freundschaft und Familie sowie dem Mut, den eigenen Träumen zu folgen, so dass es großartige 5 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung für Fans von Wohlfühlromanen.
Fazit: Ein schöner Wohlfühlroman über Selbstfindung, Liebe, Freundschaft und Familie sowie dem Mut, den eigenen Träumen zu folgen. Leseempfehlung für Fans von Wohlfühlromanen.
unterhaltsame Liebesgeschichtet Ellie denkt oft an ihre Kindheit in Schottland zurück. Sie lebt in Deutschland und ist seit Jahren nicht mehr in Schottland gewesen. Als sie ein Brief eines Nachbarn von ihrer Tante Rose erhält und um die Schwierigkeiten erfährt, die sie hat, macht Ellie sich auf den Weg in das kleine Fischerdorf in Schottland um das kleine Bed and Breakfast Cottage ihrer Tante zu retten.
In diesem berührenden Liebesroman findet sich der Leser am Meer wieder. Das Cottage liegt auf eine Klippe und hatte früher viele Besucher.
Hanna Holmgren lässt in ihrem Roman die Umgebung lebendig werden. Mit Rückblicken in die Kindheit der Protagonistin erfahren die Leser*innen viel über das Leben von Ellie und kann die Gefühle, die sie für Graham hegt gut nachvollziehen.
Als sie nach vielen Jahren weder zu ihrer Tante kommt, hat sich so vieles verändert. Ellie geht mit Löwenmut daran, das Cottage zu retten.
Mir hat der lebendige Schreibstil sehr gefallen, Die Gefühle entstehen mit den Erlebnissen der Protagonistin, der ich gern in diese Welt gefolgt bin. Schottlands Klippen und das Meer konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind eindrucksvoll wie das Land in dem sie leben.
Als Ellie einen Brief aus Schottland erhält, in der ihr mitgeteilt wird, dass es um ihre Großtante und das geliebte Rose Cottage mehr schlecht als recht steht, reist sie Hals über Kopf zu dem Ort zurück an dem sie ihre Kindheit verbracht hat. Während den Renovierungsarbeiten trifft sie auf große Geheimnisse und ihre erste Liebe Graham. Warum durfte sie nie zurück nach Schottland reisen? Was ist mit ihrer Großtante damals passiert? Und was hat dieses Kribbeln im Bauch zu bedeuten, wenn sie Graham gegenübersteht?
Ellie mochte ich sehr gerne und ihre innere Zerrissenheit konnte ich förmlich spüren. Am liebsten hätte ich ihr hin- und wieder einen Schubs in die richtige Richtung (Graham) gegeben 😉 Graham fühlte sich für mich nach dem ruhigen Pol an, der Ellie gut tun würde. Gerne hätte ich noch mehr von ihm erfahren. Die Rückblicke in ihre gemeinsame Vergangenheit fand ich schön 🥰
Obwohl ein paar Sachen vorhersehbar waren, habe ich das Buch wirklich gerne gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Es war in einem flüssigen Stil geschrieben und die schottische Natur wundervoll beschrieben. Am liebsten würde ich meine Koffer packen und losreisen.
Zum Inhalt: Ellie lebt in Deutschland und denkt gerne an Ihre Heimat Schottland zurück. Es sind jedoch nur noch die Erinnerungen Ihrer Kindheit, die Sie mit Ihrer ehemaligen Heimat in Verbindung bringt. Eines Tages erreicht Ellie der Brief eines Nachbars Ihrer Tante Rose. Dieser berichtet in diesem Brief, dass das Bed'n Breakfast Ihrer Tante vor dem Ruin steht. Daraufhin reist Ellie nach Fallbury in Schottland um Ihrer Tante zu helfen und das urige Cottage zu retten. Doch Ellie wird bei Ihrer Hilfsaktion von vielen Erinnerungen eingeholt, die auch Graham Flynt, Ihre Jugendliebe, betreffen. Meine Meinung: Dieses Erstlingswerk von der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Auch mag ich es, wenn es Rückblicke in die Vergangenheit gibt, sowie bei dieser Geschichte. Die gezeichneten Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch und ich wäre auch gerne mit der Protagonistin in Ihrer rauen ehemaligen Heimat gewesen. Rundum kann ich sagen, dass ich eine angenehme Lesezeit hatte. Zum Buch-Cover ist noch zu bemerken, dass es mir sofort ins Auge gefallen ist. Die Farbgebung finde ich sehr ansprechend.
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Die Haupterzählung geht um Ellies Leben, wie sie zurück nach Schottland reist, an den Ort ihrer Kindheit. Es gibt jedoch immer wieder Kapitel, die einen Einblick in ihre Kindheit gewähren, warum sie so an dem Ort hängt. Trotzdem ist es sehr flüssig zu lesen, die Rückblicke sind kurz genug gehalten, dass man die Handlung der Gegenwart nicht vergisst. Es gibt auch einige Nebencharaktere in dem Buch (die Eltern, die beste Freundin), die auch einen komplexen Hintergrund zu haben scheinen, auf den aber nicht eingegangen wird. Es war zwar nicht wichtig für die Handlung, aber trotzdem wäre es schön gewesen, wenn sie der Vollständigkeit halber auch noch genauer beschrieben worden wären. Mich zumindest hätte es sehr interessiert. Alles in allem jedoch war es ein schöner Liebesroman, der auch Lust darauf macht, nach Schottland zu reisen und dort das Landleben in einem kleinen Cottage zu genießen.
Das Cover hält was es verspricht. Die Geschichte rund um die junge Frau Ellie fängt auf der Couch in Berlin bei ihrer Freundin an. Sie hat sich frisch von ihrem Freund getrennt und erhält einen Brief ihrer Tante. Sie reist daraufhin nach Schottland um das Bed and Breakfast ihrer Tante zu retten. Den Aufbau des Cottages mit der Protagonistin zu erleben hat mir sehr gefallen. Das Buch war sehr kurzweilig. Zusätzlich punktet es durch die den Romantik-Faktor, der nicht erzwungen wirkt sondern absolut rein passt. Eine lang zurückliegende Freundschaft entwickelt sich neu. Zwischendurch kommt die ein oder andere Wendung, die ich nicht erwartet hatte. Die Protagonistin nimmt einen mit auf ihre Reise zu einem neuen Leben. In diesem ist sie nicht mehr fremdbestimmt sondern nimmt ihr Leben in die Hand. Der Flair von Familienunterstützung hat mich sehr berührt. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen.
Ich fand das Buch „Sehnsucht nach Rose Cottage“ von Hanna Holmgren hat zum mitfühlen eingeladen. Man konnte sich sehr gut in die einzelnen Charaktere hinein versetzten und mit ihnen die Geschichte erleben. Die Rückblicke waren eine Möglichkeit tiefer in die Geschichte einzutauchen und mehr Hintergrundwissen zu erlangen. Ich fand gut, dass sie aus den einzelnen Jahren geschrieben wurde und man somit mit Ellie und Graham aufwachsen konnte. Die Geschichte rund um Ellie und Graham war fesselnd und mitreißend. Es gab Stellen im Buch, die mich sehr bewegt haben und ich die Emotionen der Charaktere gespürt habe. Der Schreibstil lädt zum lesen ein und man kann das Buch gut in einem Rutsch lesen. Die Geschichte war von Anfang bis Ende gut geschrieben und rund. Es blieb am Ende nichts offen und alle losen Enden wurden zusammen gebracht.
Ellie verbrachte ihre Kindheit in Schottland und hat nur gute Erinnerungen. Dann meldet sich ihre Großtante mit einem Brief, ihr Bed and Breakfast "Rose Cottage" steht vor dem Ruin. Ellie reist sofort nach Schottland um ihre Tante und das Rose Cottage zu retten.
Ich mag das Cover schon sehr gerne und auch der Schreibstil war sehr gut zu lesen. Eine schöne Geschichte, viele Geheimnisse, vielseitige Charaktere und dann noch sas wunderbare Setting in Schottland. Wie oft bei einem Liebesroman war er stellenweise vorhersehbar, aber es zählt der Weg zum Ziel und der war sehr romantisch und unterhaltsam. Ich fand die Story abwechslungsreich und auch berührend, ich mag es gerne wenn die Familie zusammenhält. Der Autorin ist eine sehr unterhaltsame, wunderschöne Geschichte gelungen. Ich würde am liebsten sofort die Koffer packen und im Rose Cottage Urlaub machen.
Zum Inhalt: Als Kind hat Ellie in Schottland gelebt und war seitdem nie wieder da. Als sie hört dass das Feriencottage ihrer Tante Rose vor dem Ruin steht, beschließt sie kurzerhand nach Schottland zu reisen. Sie ist fest entschlossen, das Cottage zu retten und stürzt sich in die Arbeit. Sie fühlt sich hier in Schottland gleich wieder zu Hause und dann ist da auch noch Graham, in den sie schon damals verliebt war. Meine Meinung: Das Buch ist was man einen Wohlfühlroman nennt. Man weiß schon früh, wie es enden wird, aber das ust eigentlich egal, da die Geschichte schön erzählt wird. Irgendwie hatte ich immer wieder auch Bilder der Landschaft und des Cottage vor Augen. Wenn ein Buch das schafft, ist schon viel gewonnen. Die Geschichte hat mir gefallen und sie wurde schön bis zum Finale erzählt. Die Protagonisten sind sympathisch. Der Schreibstil ist gut. Fazit: Ein Roman fürs Herz
Als Ellie einen Brief aus Schottland bekommt, ahnt sie noch nicht, dass damit ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird. Der Brief ist ein Hilferuf, das Cottage von Tante Rose steht vor dem Verfall. Ohne viel darüber nachzudenken, reist Ellie an den Ort zurück, wo sie lange ihre Sommerferien verbracht hat. Mir haben die kurzen Rückblicke in die Kindheit und Jugend von Ellie sehr gut gefallen. Dadurch habe ich einiges aus dem Leben von Tante Rose erfahren und konnte mich leicht in die Protagonisten hineinversetzen. Es ist ein Buch mit Tiefgang und lässt dabei auch Platz zum träumen. #sehnsuchtnachrosecottage ist ein wunderschöner Ausflug nach Schottland und bekommt von mir 5 von 5 Sterne
Das sehr schöne Cover gefällt mir richtig gut und fiel mir sofort ins Auge. Es verspricht eine romantische Liebesgeschichte. Die Autorin Hanna Holmgren schreibt flüssig und leicht aus der Sicht von der Hauptprotagonistin Elli. Dadurch erfährt der Leser Ellis Gefühle und Gedanken nicht nur aus der Gegenwart sondern auch aus der Vergangenheit. Ausserdem wird Schottland und die dazugehörigen Landschaften sehr schön beschrieben und in die Geschichte eingearbeitet. Als Leser fühlt man sich mittendrin im bildhaft beschriebenen Geschehen. Das zwischenmenschliche Gegenseitige der Charaktere sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart ist leicht und emotional. Ich wurde beim Lesen gut unterhalten und fühlte mich sehr wohl in der Romance.
Eine sehr schöne und zarte Geschichte, die mir gefallen hat. Schottland ist ja als Kulisse mittlerweile sehr beliebt, hier gefiel es mir sehr gut , aber auch die Protas waren einfach zum gern haben. Ich kann das Buch empfehlen