Die spannende Kurzgeschichte aus der Premiumausgabe jetzt als e-only. Was passiert, wenn der Strom ausfällt? Marc Elsberg machte daraus einen hoch spannenden Thriller. In der Kurzgeschichte BLACK HOLE erzählt der Autor nun, wie es nach den Ereignissen in BLACKOUT weitergeht ...
Immer wieder kommt es Es gibt einen Stromausfall, und plötzlich geht nichts mehr. Meist kommt der Strom nach einiger Zeit wieder, und alles ist gut. Was, wenn das mal nicht so wäre? Marc Elsberg hat das Szenario in einem atemberaubenden Thriller ausgemalt und damit bereits Millionen Leser*innen begeistert. Fast 200 Wochen stand der Thriller BLACKOUT auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch gekürt, von der Presse hochgelobt und jetzt auch noch mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle als Serie verfilmt. In der Kurzgeschichte Black Hole erzählt Marc Elsberg, welche Auswirkungen so ein Ereignis haben kann und was aus den Verlierern und Gewinnern einer Katastrophe werden kann …Black Hole - die spannende Kurzgeschichte aus der Premiumausgabe von Blackout jetzt als e-only.
Lesen Sie BLACKOUT. Morgen ist es zu spät. (auch als Premiumausgabe erhältlich) Sie wissen, was du tust Sie werden uns ersetzen Wie weit würdest du gehen? Der Fall des Präsidenten
„Blackout“ war ein absolutes Lesehighlight für mich im Jahr 2012. Als ich jetzt durch Zufall entdeckte, dass es nun zum 10jährigem Jubiläum eine Kurzgeschichte dazu gibt, musste ich sie haben. Da ich Ebooks nicht so gern lese, habe ich mich für die Hörbuchversion entschieden.
Der Schreibstil vermittelt wieder diese kühle Stimmung, wie schon in „Blackout“. Man begleitet dieses mal eine Ermittlerin, die im Fall eines entführten hochrangigem Geschäftsmann ermittelt. Dieser wird in einem Raum gefangen gehalten, ohne Essen und ohne Trinken. Eine Webcam überträgt sein Leiden die ganze Zeit. Im Raum sind nur noch ein Eimer, chirurgisches Besteck und 3 Bücher. Welche das sind und was es mit den Utensilien auf sich hat, müsst ihr selbst lesen. Die Story ist leider wirklich sehr kurz und daher ist eigentlich das, was ich geschrieben habe, schon zu viel.
An sich gefiel es mir wieder in die Geschichte abzutauchen bzw. halt in den Zustand der Welt 10 Jahre nach dem Blackout. Diese ganze Stimmung war wieder so herrlich kühl und bedrückend. Ich fragte mich auch was der Titel „Black Hole“ bedeutet. Das wird aber im Laufe der Geschichte erklärt. Es ist alles ziemlich spannend, aber durch die kühle und berechnende Art und Weise, wie hier alles geschildert wird, empfand ich kein Mitgefühl und war auch sonst emotional nicht in der Handlung. Das ging mir damals auf den ersten Seiten von Blackout auch so und dann änderte sich das ganze nachdem der Hauptcharakter an Tiefe gewann. Hier in „Black Hole“ hat man dafür gar nicht genug Zeit. Das wäre allerdings nicht wirklich schlimm, weil eben auch so genug Stimmung aufkam. Allerdings wirkten manche Passagen einfach abgehackt und übersprungen. Manchmal fragte ich mich, ob ich etwas überhört hätte, aber dem war nicht so. Manche Charaktere wurde vorgestellt und man dachte, sie spielen noch eine Rolle und dann kam da nichts mehr. Auch das Ende war einfach so unspektakulär. Das wunderte mich doch sehr.
Einige Formulierungen fand ich sehr, sehr ungeschickt. Es gab eine Szene wo die Ermittlerin etwas so (für mich) unnatürliches für eine Frau sagt, dass ich mir gewünscht hatte, der Autor hätte einen männlichen Ermittler gewählt. Dann wäre mir diese Szene nicht so extrem aufgestoßen. Es war, ehrlich gesagt, so schlimm, dass es mich in dem Moment völlig aus der Story riss und ich das Hörbuch pausieren musste. Sonst hätte ich es wohl in einem Stück durch gehört.
Alles in allem hat es mich zwar durchaus unterhalten und ich fand die Zusammenhänge der Entführung, der Personen und des Black Hole sehr interessant, aber leider fand ich, dass die Story mehr Inhalt/Länge gebraucht hätte.
*Fazit:* 3 von 5 Sternen Für „Blackout“-Fans ist dies durchaus eine schöne Möglichkeit noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen und die kühle Art der damaligen Geschichte noch einmal aufleben zu lassen. Auch die Zusammenhänge mit „Blackout“ waren interessant. Allerdings hätte die Geschichte deutlich mehr Inhalt gebraucht und viele Szenen fehlten mir oder wurde einfach zu abgehackt dargestellt.
Ganz ehrlich? Story super, Charaktere super und der Cliffhanger am Ende ist grandios. Hat mir ungeheuer gut gefallen. Ich mag sehr, dass die Hauptperson eine Frau ist. Sowohl in Blackout als auch hier schreibt Marc Elsberg Frauen wirklich gut!
Interessante Anknüpfung an Black Out. Der Plot ist relativ straight forward mit einem guten, plötzlich Ende. Auch hier wird die Thematik Blackout und seine Folgen schön beleuchtet, auf jeden Fall eine nette Kurzgeschichte.
Ich habe Black Out schon verschlungen und fand die Geschichte wirklich gut umgesetzt. Black Hole ist zwar im Vergleich sehr kurz, aber liefert nochmal eine andere Sichtweise auf die Situation und vor allem das was danach passiert ist.
Ich hatte mir mehr erhofft. Man erfährt nicht allzu viel, was zehn Jahre nach dem fiktiven „Blackout“ geschehen ist. Besonders ärgerlich sind die orthographischen Fehler, bspw. „Sie/sie“ o.Ä.
Ein offenes Ende bei einer Kurzgeschichte, die als kleine Fortsetzung eines 800 Seiten Buchs dient, zu schreiben, ist eine sehr interessante Choice 🙃 2.5 Sterne, es ist nicht viel von der Story hängen geblieben
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