Frankie & Tyler: Sie fürchtet die Dunkelheit. Er fühlt sich nur bei Nacht lebendig. Doch als Licht und Schatten aufeinandertreffen, ändert sich alles …
Frankie Davis hat panische Angst vor der Dunkelheit. In ihrer Kindheit musste sie schlimme Erfahrungen machen, weshalb sie bis heute nur bei absoluter Helligkeit einschlafen kann. Sobald das Licht erlischt, fürchtet sie die Geschehnisse von damals neu durchleben zu müssen. Tyler Montgomery ist ein Nachtmensch durch und durch. Seit einer schrecklichen Tragödie flüchtet er sich in die Dunkelheit, wo er unter den Sternen er selbst sein kann. Doch als Frankie und Tyler – Licht und Schatten – spüren, dass da mehr zwischen ihnen ist als nur Freundschaft, ändert sich alles …
Es ist schon zwei Tage her seit ich »Lights of Darkness« beendet habe und ich bin immer noch ein bisschen sprachlos. Ich glaube, ich hab noch nie ein SO unangenehmes Buch gelesen. Um es mit dem passenden Zitat zu sagen: „Es war super awkward.“ (S.335) Ich hab versucht mich auf die Hauptgründe für meine Bewertung zu beschränken, aber ich habe offensichtlich trotzdem eine Menge zu sagen, es tut mir wirklich leid und kleiner Disclaimer am Rande: es können leichte Spoiler enthalten sein.
Zur Handlung möchte ich nicht allzu viel sagen, außer, dass das Buch nach 100 Seiten hätte zu Ende sein können, wenn beide miteinander geredet hätten. Denn es ist nicht so, dass sie die Gefühle füreinander erst im Laufe des Buches entwickeln, sondern sie quasi von Anfang an vorhanden sind und dann wird 300 Seiten lang immer wieder wiederholt, dass es ja nicht sein kann, dass der andere das gleiche empfindet. Aber dafür hat Frankie ja ihren tollen Anti-Friendzone-Plan!! 😍 ganz ehrlich, es war einfach nur kindisch. Wenn sie 13 gewesen wäre (wie sie sich auch aufführt), könnte ich drüber hinwegsehen, aber sie ist halt 21.
Frankie ist eine der schlimmsten Protagonistinnen, die mir je untergekommen ist. Sie ist einfach nur kindisch, anstrengend und unangenehm. Ständig wird betont, dass sie der witzigste Mensch der Welt ist und alleine die Tatsache, ist schon anstrengend, aber sie ist halt genauso lustig wie ne Mandelentzündung - nämlich gar nicht. Ständig sagt sie Sprichwörter falsch („Ach, nur die Harten kommen in den See.“ (S.82); „[…] man muss auch mal über den Tassenrand hinausblicken.“ (S.282); „Keine Panik auf dem Kreuzfahrtschiff.“ (S.334); „Immer her mit den Komplimenten, die gehen runter wie Zucker.“ (S.341), um mal ein paar Beispiele zu nennen und das waren leider bei weitem nicht alle), aber über das hätte ich vielleicht noch hinwegsehen können bis sie dem ganzen wirklich die Krone aufgesetzt hat. Ich bin nach wie vor fassungslos und verstehe nicht ansatzweise was daran witzig sein soll, als die beiden miteinander schlafen, sagt sie zuerst zu Tyler: „Rein in die gute Stube!“ (S.359) und danach: „Was ist das hier?“ - „Was?“ - „Wir. Du und ich. Dein Fleischeclair mit Sahnefüllung und meine Lustgrotte.“ (S.362). Ich musste das Buch danach zur Seite legen, weil wtf??? Wie kann eine 30 jährige Frau so etwas schreiben geschweige denn lustig finden? Ich hab mich in meinem Freundeskreis ausgetauscht und niemand, wirklich niemand, fand das auch nur ansatzweise lustig. Klar, ist Humor Geschmacksache, aber das ist einfach nur geschmacklos.
Kann auch nicht verstehen, warum so viele von Tyler schwärmen, finde er ist insgesamt total blass geblieben. Immerhin kann man ihm zu gute halten, dass er nicht so „witzig“ ist wie seine beste Freundin, aber wenn das die beste Charaktereigenschaft ist, sagt das wohl auch schon einiges.
Eine weitere Sache die mehr als einmal betont wird, ist, dass beide ja schon eeewig (sieben Jahre, um genau zu sein), beste Freunde sind, aber dann weiß Tyler nicht mal, von wem die Kette ist, die Frankie jeden Tag trägt und ihr total wichtig ist? Und sie wissen auch nicht, was die großen „Geheimnisse“ sind. Seems legit.
Später, als die beiden sich mal näher kommen, wird von „Funken, die sprühten, und Energie, die pulsierte. Hitze. Kleine Flammen.“ (S.226) geschrieben, keine Ahnung, wo das gewesen sein soll, hab ich nichts von gemerkt.
Um nochmal auf die „Geheimnisse“ zurückzukommen, die Idee von Tyler fand ich eigentlich ganz cool, hat mich lediglich an einen Zac Efron Film erinnert. Das von Frankie hätte auch Potential gehabt, fand beide allerdings sehr oberflächlich ausgearbeitet, vorhersehbar und einfach zu wenig thematisiert, dafür, dass es bis fast zum Ende so aufgebauscht wurde. Und wie es leider oft ist, wurde es am Ende viel zu einfach gelöst. Generell lösen sich langjährige Traumata quasi in Luft auf sobald man mit dem Love Interest zusammen ist 😍 um es kurz zu sagen, es gab für mich keine wirkliche Charakterentwicklung. Man hätte viel draus machen können, hätten sich beide früher geöffnet und man hätte stattdessen den Heilungsprozess der beiden begleitet.
Was mich sonst noch aufgeregt hat, war die Beziehung zwischen Frankie und ihrem Vater, ich kann nicht zu genau drauf eingehen, ohne zu spoilern und ganz ehrlich, ich hätte ihm keinen Vorwurf gemacht, wenn er mit Frankie nichts hätte zu tun haben wollen, aber einfach zu sagen, warum Frankie nichts gesagt hat, weil er dachte sie will nichts mit ihm zu tun haben 😂😂 kann ich immer noch drüber lachen, war er jetzt ihr Vater oder ihr Sohn?
Zwar lassen sich die Bücher von Maren Vivien Haase recht leicht lesen, aber trotzdem sagt mir ihr Schreibstil überhaupt nicht zu. Das war schon in den vorherigen Büchern so und so leid es mir tut, aber irgendwie hab ich das Gefühl es ist nur noch schlimmer geworden. Es ist mir zu gewollt, seien es die ständigen Wortwiederholungen, das Denglish oder der „Humor“. Gerade letzteres zieht selbst vermeintlich ernste Themen ins lächerliche, weil man auf Zwang noch einen „lustigen“ Spruch einwerfen muss. Ich hab mich teilweise so fremdgeschämt, weil es einfach nur cringy af ist.
Es ist für mich wirklich kein Ding, wenn in deutschsprachigen Büchern auch englische Wörter auftauchen, wirklich nicht, aber hier ist es einfach zu viel und teilweise so viel Denglish, dass es schon unangenehm ist. Um mal meine Favoriten zu nennen: • „[Sie] lächelte den Dude an. »Klar, easy.« Oh, no.“ (S.83) • „Das hat das Girl im YouTube-Video auch gesagt. Punkt zwei: Zeig ihm, was für eine sexy Queen du bist.“ (S.95) 🥴 • „Limonaden-Bro“ (S.231) • „Dein Girl braucht Hilfe.“ (S.246) • „Du krasses Chick!“ (S.336) • „Ich kann meine Finger nicht von dem Girl lassen.“ (S.365) • Irgend-fucking-wo!“ (S.382)
Wenn ich etwas positiv hervorheben müsste, dann wäre es, dass nicht mehr stumpf jedes Outfit jeder noch so unwichtigen Person beschrieben wird. Trotzdem wird es oft einfach mit „er/sie trug“ eingeworfen, dabei könnte man es meistens eleganter lösen (oder es im Zweifelsfall weglassen). Mir ist es generell zu oberflächlich und es wird sich auch weiterhin sehr auf Äußerlichkeiten konzentriert.
Leider könnte ich noch ewig weiter machen, aber ich hab keine Lust mehr, es ist auch so schon wieder lang genug geworden. Glaube ein Fazit spare ich mir an dieser Stelle.
Lights of Darkness konnte mich nicht überzeugen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich mehrfach überlegt habe es vorzeitig abzubrechen.
An sich fand ich den Plot sehr gut. Ich liebe den Friends to Lovers Trope und das Kleinstadt-Setting war passend und cozy. Auch, dass wir hier von den Gegensätzen sprechen. Dunkelheit und Helligkeit fand ich sehr spannend am Anfang. Allerdings hat der Klappentext und diese Idee mehr versprochen als dann wirklich passiert ist.
Kommen wir zuerst zu den Hauptcharakteren. Frankie und Tyler haben beide ein traumatisches Erlebnis gehabt, was sie gezeichnet hat. Frankie, die Angst vor Dunkelheit hat. Tyler, der sich in die Nacht flüchtet. Die Gegensätze. Aber darunter habe ich mir wirklich etwas ganz anderes vorgestellt. Der Klappentext hat angedeutet, dass es für Tyler nur noch ein Leben in der Nacht gäbe, doch das war nicht der Fall und bis auf, dass er müde über den Tag war, hat es ihm in der Helligkeit des Tages nie was ausgemacht.
Mit Frankie konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Sie soll süß und lustig wirken, kommt aber eher unfassbar naiv und peinlich rüber. Bis auf ihr Traumata war ihr Charakter eher ausdruckslos und fade. Immer darauf bedacht besonders unangenehme Sprüche rauszulassen. Zum einen MITTEN in der ersten Spicy Szene ,,Rein in die gute Stube‘‘ und auch direkt im Anschluss, wo sie zu den Geschlehtsteilen von ihr und Tyler ,,Fleischeclair und Lustgrotte‘‘ sagt. Da war bei mir wirklich vorbei und ich hab mich einfach nur beim Lesen fremdgeschämt. Zudem war die Idee aus der Friendzone zu kommen zwar berechtigt, weil sie schon lange in Tyler verliebt war. Aber dies mithilfe eines YouTube Video ,,How to get out of the friendzone‘‘ durchzuziehen war einfach nur cringe meiner Meinung nach. Auch die Situation mit Matthieus Neffen war absehbar, da dieser schon im Voraus komische anzügliche Dinge zu ihr gesagt hat. Aber die Naivität, die sie an den Tag legt hat sich auch hier wieder gezeigt.
Mit Tyler konnte ich gar nicht warm werden, weil er kaum etwas über sich Preis gegeben hat. Aber nicht auf eine mysteriöse und kinda hot Art, sondern weil sein Charakter langweilig war. Zudem hat er in einer Szene, wo Frankie eine Panikattacke hat etwas getan, was ich schockierend fand. Er wusste nicht wie er Frankie beruhigen sollte und hat sie einfach geküsst und es damit begründet es bei ,,Teen Wolf‘‘ gesehen zu haben. Glückwunsch, hier wurde gerade Sexual Assault romantisiert und entschuldigt. Frankie konnte in der Situation voller Panik keinen Konsens geben und es hat einfach nur übergriffiges Verhalten gezeigt. Ich war wirklich erschreckt darüber, dass die Autorin so eine Szene als erste richtige Annäherung der beiden genutzt hat, obwohl es davor schon Möglichkeiten für einen Kuss gegeben hat. Zudem war ich auf einer Lesung von ihr Anfang Februar, wo sie darüber gesprochen hat Rücksprache mit Therapeuten gehalten zu haben, damit sie keine Fehler mit solch schwierigen Themen macht. Als ich das gehört habe musste ich erstmal schlucken.
Den Plottwist fand ich gut, obwohl er abzusehen war. Trotzdem muss ich sagen, dass ich diesen Part mit Lauren noch am spannendsten fand.
So viele Leser:innen loben immer wieder den Schreibstil der Autorin, allerdings konnte ich mich nicht damit anfreunden. Es wurden immer wieder die Namen der einzelnen Protagonisten innerhalb eines Dialoges wiederholt. ,,Wie gehts dir, Frankie?‘‘ ,,Mir gehts gut, Tyler.‘‘ Und es hat mich verrückt gemacht, weil es nicht aufgehört hat. Dadurch haben sich die Dialoge unfassbar verkrampft angefühlt und nicht flüssig. Generell hatte ich das Gefühl ich würde nur von Szene zu Szene springen und keine zusammenhängende Geschichte lesen. Es hat sich zwischendurch sehr abgehackt angefühlt.
Alles in allem war dieses Buch ein Flop für mich. Der Umgang mit psychischen Krankheiten wurde versucht gut und realitätsgetreu umzusetzen, allerdings konnte ich das nicht mehr ernst nehmen nach der Kuss Szene. Es wird vorerst das erste und letzte Buch der Autorin für mich sein.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Okay, okay, okay…. Ich muss gerade erst einmal tief durchatmen, um alles was ich da gerade gelesen und vor allem gefühlt habe zu verdauen…. Aber bitte Waaass??? Wie gut kann ein Buch sein? Ich meine, ich habe Marens Bücher bisher alle geliebt, aber das hier hat einfach nochmal einen draufgesetzt. Aber sowas von! Marens Schreibstil, ganz Golden Oaks, die Charaktere, dass man sich alles bildlich vorstellen konnte und alles mitgefühlt hat … ich bin verliebt in dieses Buch und in Frankie und Tyler und ja, was soll ich sagen ich hab nicht mit der Wendung am Ende gerechnet, sie hat mein Herz sehr dolle gebrochen - aber es wurde mit den letzten Seiten alles wieder gut gemacht! Ich habe ein Lesehighlight für 2023 gefunden und empfehle euch dieses Buch hiermit von Herzen und mit 10 dicken Ausrufezeichen!!!
Leider, leider, leider hat dieses Buch mich nicht von sich überzeugen können. Ich habe mich sehr auf „Lights of Darkness“ gefreut, weil mir Frankie und Tyler bereits in „Sounds of Silence“ sehr sympathisch waren und ich gespannt darauf war, wie das Thema der Gegensätze Licht und Dunkelheit hier aufgegriffen werden würde. Erneut hat mich die cozy Atmosphäre für sich gewinnen können: Golden Oaks ist ein wirklich wundervoller fiktiver Ort, der mit ganz viel Liebe ausgearbeitet scheint und an den man sich gerne gedanklich zurückzieht. Doch abseits davon hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte im Kreis dreht. Tyler und Frankie führten immer wieder ähnliche Gespräche, wobei mir die Dialoge in diesem Band ungewöhnlich verkrampft und unnatürlich vorkamen und es mir auch sehr schwer fiel, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen - besonders Tyler konnte ich als Charakter leider nicht greifen. Das Kribbeln, die magischen Momente…all das konnte leider nicht zu mir durchdringen. Zusätzlich mangelt es der Story in meinen Augen leider an der Tiefe und am Raum, den es bräuchte, um die sensiblen Themen, die angesprochen wurden, vollständig aufzuarbeiten und gänzlich umzusetzen. Wichtige, tolle Themen hält das Buch nämlich definitiv parat! Auf eine Sternebewertung habe ich hier zunächst absichtlich verzichtet✨
Frankie und Tyler waren ein bisschen sympathischer als Tatum und Dash und es war minimal mehr Story vorhanden, aber insgesamt bin ich trotzdem einfach nur enttäuscht von dieser Reihe.
Die beiden „dunklen Geheimnisse“ hab ich gleich erraten, als sie das erste Mal angesprochen wurden und dafür, dass das alles so offensichtlich war, war das Buch einfach 200 Seiten zu lang. Frankie war mir oft auch einfach zu peinlich.
Was mir im Vergleich zum ersten Band extrem aufgefallen ist, ist dass alles ständig wiederholt wurde und das nicht nur am Anfang, um wieder ins Setting reinzukommen. Auch im letzten Drittel musste man in gefühlt jeder Unterhaltung daran erinnert werden, dass die beiden ja schon seit so vielen Jahren die allerbesten Freunde sind. Man hätte es ja vergessen können. Aber auch wurden manche Infos drei oder vier Sätze später umformuliert noch mal wiederholt, was mich dann in dem Moment nur immer wieder daran erinnert hat, wie wenig in der Geschichte eigentlich passiert.
Unabhängig von der Story hat mich extrem gestört, dass die farbigen Buchseiten bei mir durchgehend zusammengeklebt haben, sodass ich alle zwei Seiten immer erst mal auseinanderreißen musste. Das war beim ersten Teil kein Problem.
Move District hat mir gut gefallen (vor allem 2 und 3) und Golden Oaks möchte ich am liebsten ganz schnell vergessen. Mal schauen, wie’s weiter geht. Ein Buch werde ich noch lesen und dann entscheide ich, ob es das dann gewesen ist, oder nicht.
Ich liebe den Schreibstil und auch eigentlich die Bücher von Maren aber das Buch war für mich ein totaler Reinfall. Es ist so gut wie gar nichts passiert und es war vom Aufbau her einfach total langweilig, bin auch leider ein paar mal fast eingeschlafen beim lesen. Es zieht sich wie Kaugummi und auch die Protagonisten waren mir zu flach & etwas zu kindisch. Es war so Hype und so viele lieben & loben es aber mich konnte es leider gar nicht abholen & auch nicht berühren 😕
„Du bist ein unglaublicher Mensch, Frankie Davis. So unglaublich stark. Vergiss das bitte niemals. Aber ich erinnere dich auch gerne immer wieder daran, falls es doch mal vorkommen sollte.“ (Ty zu Frankie in Lights of Darkness)
Worum geht’s?
Frankie Davis hat panische Angst vor der Dunkelheit. Als Kind musste sie schlimme Erfahrungen machen, weshalb sie bis heute nur bei absoluter Helligkeit einschlafen kann. Sobald das Licht erlischt, fürchtet sie die Geschehnisse von damals neu durchleben zu müssen. Tyler Montgomery ist ein Nachtmensch durch und durch. Seit einer schrecklichen Tragödie flüchtet er sich in die Dunkelheit, um unter den Sternen mit seinen Problemen allein sein zu können. Doch als Frankie und Tyler – Licht und Schatten – spüren, dass da mehr zwischen ihnen ist als nur Freundschaft, ändert sich alles …
Lights of Darkness ist Band 2 der Golden Oaks-Reihe. Vorkenntnisse werden nicht benötigt, sind aber hilfreich.
Schreibstil und inhaltliche Hinweise
Das Buch wird durch Frankie und Ty in der Ich-Perspektive erzählt. Das Buch verläuft chronologisch. Das Buch beinhaltet potenzielle Trigger und sexuellen Content.
Meine Meinung
Lights of Darkness. Wo fang ich an, wo höre ich auf. Das ist bei dieser Rezension wirklich schwierig zu sagen. Denn ich habe das Gefühl, ich habe kaum etwas zu sagen, weil von dem Buch wenig hängengeblieben ist (obwohl ich es gestern beendet habe) und weil ich generell nicht viel sagen kann. Aber einfach so zwei Sterne auszuwählen, das kann ich auch nicht, deswegen werde ich es versuchen.
Lights of Darkness ist mein erster Teil der Golden Oaks Reihe, obwohl es der zweite Band ist (kein Problem, Vorkenntnisse nicht nötig), zugleich aber auch mein viertes Buch der Autorin. Und bedauerlicherweise wohl auch mein letztes. Denn ich habe einfach festgestellt, dass es nicht matcht, nicht harmoniert. Ihre letzte Reihe fand ich grundlegend in Ordnung, es war mal etwas Anderes und zwar teilweise sehr ausufernd, aber hatte Substanz. Bei Lights of Darkness war das leider nicht so. Der Einstieg fiel mir leicht, aber es dauerte, bis ich in der Geschichte drin war. Denn ehrlich gesagt fühlt es zu bis locker zur Hälfte des Buches an, als würde nichts passieren und auch danach, passiert wenig. Frankie arbeitet in einer Bäckerei, muss plötzlich längere Zeit den Laden übernehmen, gerät mit dem Neffen des Besitzers aneinander. Zwischendurch geht die Freundesclique campen, es gibt Kneipenabende. Ty und Frankie machen gelegentlich etwas zusammen. Sie kommen sich näher, aber auch irgendwie nicht nah genug. Frankie hat Angst im Dunkeln, in einer kurzen Szene im Buch erzählt sie Ty, was damals passiert ist und wieso sie nun Angst vor Dunkelheit hat. Später erfährt sie, dass Ty nicht mit ihr zusammen sein kann, weil er Probleme mit / wegen seiner Ex hat. Was genau, muss man lesen, aber ich verrate so viel: Als die Auflösung kam, war ich zwar erleichtert, dass meine erste Befürchtung nicht zutraf, was aber wirklich war, konnte mich nicht überzeugen und machte für mich auch im Hinblick auf die zeitliche Dauer und den Freundeskreis wenig Sinn. Das ist kurzum aber das Buch zusammengefasst.
Frankie und Ty sind nette Charaktere. Auch die vorkommenden Freunde sind nett. Der ganze Ort Golden Oaks ist nett. Aber ehrlich gesagt fehlte mir das Besondere, das Einzigartige. Die Gefühle wollten für mich nicht rüberkommen, der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Seite um Seite habe ich mich mehr gelangweilt, mir war das Buch zu lang und dafür zu inhaltsleer. Besonders befremdlich fand ich, wie Frankie den Plan fasst, aus der Friendzone herauszukommen und einen „5 Steps“-Plan hierfür fasst. Generell habe ich die Charaktere oft nicht verstanden, weil sie auf der einen Seite Anfang 20 sind, sich aber teilweise wie 15 benehmen. Es war für mich alles nicht stimmig. Der rote Faden der Geschichte hat mir gefehlt, die Dynamik der Charaktere und des Geschehens. Es war wie eine lose, allenfalls gepunktete Linie, bei der die entscheidenden Entwicklungen wie glückliche Zufälle daherkommen. Ich fand es auch so schade, dass das „Lüften der Geheimnisse“ sowohl bei Ty als auch bei Frankie dann einfach so im Sande verlaufen. Frankie erzählt es Ty, danach spielt es aber kaum noch eine Rolle (abgesehen von Tys Therapieansätzen, die ich befremdlich fand und einem längst überfälligen Gespräch mit ihrem Dad), nach Tys Enthüllung endet das Buch schon fast. Die Schwerpunktsetzung im Buch hat mir leider wirklich gar nicht gefallen.
Kommen wir aber zum absolut größten Problem, wieso ich das Buch permanent abbrechen wollte: Der Schreibstil. Ich bin es mittlerweile gewohnt, dass in deutschen New Adult Büchern offenbar zwangsläufig diverse popkulturelle Referenzen eingebaut werden müssen (ich nenn es ja liebevoll immer New Adult Checklist), was mich zwar nervt – vor allem, wenn es so gar nicht, überhaupt nicht förderlich für die Handlung ist und eher wie sinnlose Zeilenfüller wirkt – aber das Motto „Schreiben, wie man spricht“ ist definitiv nicht meins. Damit meine ich keine Rechtsschreibung, sondern tatsächlich die inhaltliche Sprechweise: Guuut, daaaanke, crap, holy crap, Bro! Am laufenden Band haben wir englische Begrifflichkeiten der Jugendsprache, besonders crap und holy crap wird inflationär verwendet. Ja, auch ich nutze im Alltag gern mal derartige Worte, aber ich möchte sie einfach nicht in einem Buch lesen, weil das sprachliche Begebenheiten sind, die man bei kurzen Nachrichten auf Whatsapp von mir aus verwenden kann, aber ich bin offenbar so spießig, dass es für mich nichts in einem Buch zu suchen hat. Der Schreibstil wertet erst recht die Darstellung der Charaktere herab, man fühlt sich, als wäre man mittags auf einem Pausenhof unterwegs.
Mein Fazit
Lights of darkness konnte mich nicht überzeugen. Der Schreibstil war leider überhaupt nicht meins, die Geschichte ist wenig aussagekräftig, die interessanten Punkte wenig präsent. Ich habe so viel mehr erwartet. Für mich leider keine Leseempfehlung.
[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]
3,5 Meine Gefühle zu diesem Buch sind leider sehr gemischt, vielleicht wollte ich auch einfach zu sehr, das es mir gefällt. Mein Hauptproblem ist, dass dieses Buch viel zu lange braucht, um die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten Frankie und Tyler zu erzählen. Bereits im ersten Teil hatte es sich angekündigt, das die beiden Gefühle für einander empfinden und somit hätte man die Handlung um 75% schrumpfen können, wenn sich die beiden einfach ehrlich unterhalten hätten. Lieber werden dann unnötige Tipps um aus der Friendzone zu kommen angewendet, was die ganze Situation leider einfach nur komisch macht. Für mich waren die vergangen Traumata der beiden auch leider super vorhersehbar, weshalb mich die Szenen leider auch nicht so packen konnten, wie ich es mir gewünscht hatte und mit dem Thema an sich wird aufgrund der ganzen Lockerheit auch nicht sensibel genug abgegangen, Frankie selbst lächelt ihr Problem zu gut es geht weg und Tyler verdrängt es komplett. Warum gebe ich diesem Buch dann trotzdem so viele Sterne? Weil mich der Schreibstil einfach so gefesselt hat, und auch wenn ich leider so viel zu kritisieren hatte, konnte ich das Buch fast nicht weglegen und wollte einfach nur weiterlesen.
Und auch wenn das nicht Marens bestes Werk ist, freue ich mich bereits auf ihre neue Reihe, die mich sicherlich wieder mehr überzeugen kann
Vorab: ich hab Band 1 nicht gelesen, sondern direkt Band 2. Anfangs fand ich die Story wirklich interessant, der Klappentext hat mich sehr angesprochen & ich war gespannt wie das Buch ist. Leider hab ich schnell gemerkt, dass mir der Schreibstil überhaupt nicht gefällt. Ist natürlich Geschmackssache, aber meinen trifft es nicht. Nun zur Bewertung: 1 Stern muss ich für den Inhalt abziehen. Der Klappentext wurde meiner Meinung nach so formuliert, dass man davon ausgeht, dass die beiden zusammenkommen & durch ihre Gegensätze schwieriger zueinander finden oder die Beziehung ein Problem darstellen könnte. Als wäre ihre Angst vor der Dunkelheit und seine Liebe dafür, ein Hindernis. Das war ja mal überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil, Tyler hatte nicht das geringste Problem mir Frankies Angst. Er war Verständnisvoll, hat ihr geholfen. Das ist auch super, wirklich. Aber es hat eben null Problem für ihn dargestellt, was ja laut Klappentext eigentlich so rüberkam .. Licht und Schatten. Zwei Gegensätze die sich im Buch dann aber als gar nicht schwierig herausgestellt haben. Stattdessen ging es 3/4 des Buches darum, dass sie mithilfe eines „How to Friendzone verlassen“ YouTube Video bei ihm aus der Friendzone raus möchte. Meiner Meinung nach komplett was anderes als hinten beschrieben. 1 weiterer Stern wird leider für den Plot von Tyler abgezogen. Vom ersten Moment an wusste ich, dass Lauren wahrscheinlich nur in seinem Kopf stattfindet. Zu unlogisch ist es, dass sie immer plötzlich da war und sie scheinbar lange auf ihn wartete, ohne ihm aber zu schreiben. Somit war der vermutlich gewünschte Plottwist für mich kein twist. 2 Sterne muss ich für die Charaktere abziehen. Alle 4 Charaktere wirken gleich. Sie verwenden die gleichen Sprüche, reagieren ähnlich usw. Ich konnte keinen Charakter wirklich beschreiben und auseinander halten. Was mich am meisten gestört hat ist, dass Frankie ja angeblich der lustigste Mensch überhaupt ist. Es wirkt so als ob die Autorin verzweifelt versucht hätte Frankie humorvoll rüberkommen zu lassen. Nur leider finde ich Formulierungen wie „Ach du heiliges Kanonenrohr“ , oder beim Sex „ich kann nicht länger warten, rein in die gute Stube“ zu sagen, oder die Geschlechtsteile als „Fleischeclair mit Sahnefüllung“ und „Lustgrotte“ absolut nicht witzig, sondern total gezwungen. Ich musste höchstens ein oder zwei mal schmunzeln und das definitiv nicht wegen Frankies Aussagen oder Verhalten. Ich weiß nicht ob das alles lustig hätte sein sollen, aber bei mir kams eben leider null an :/ Die Story an sich war schön und süß aber so viele Momente wurden zu kurz beschrieben (wie zB ihre Panikattacke beim Stromausfall die plötzlich durch seinen Kuss vorbei war) und der Spice hat mir auch einfach gefehlt. Wie gesagt, das sind alles meine persönlichen Empfindungen und niemand sollte dich davon beeinflussen lassen, schon gar nicht die Autorin. So viele Leuten gefällt das was sie schreibt, da macht meine einzelne Meinung nichts aus.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Hat da jemand Highlight gesagt? 🥹 Endlich konnte ich Frankie & Tylers Geschichte lesen und ich liebte jede einzelne Seite. Golden Oaks gibt mir ganz cozy „nach Hause kommen“ Vibes und der Abschied fiel ein bisschen schwer. Frankie hat einfach mein Herz. Die süße, manchmal dusselige, Maus ist einfach klasse. Sie ist so lustig und liebenswert 🥰 ihre Geschichte hat mich so berührt, ich hab eventuell ein paar Tränen vergossen 😩 Tyler ist aber auch ein Schnuckel, den ich ab und an am liebsten geschüttelt hätte, damit er endlich Frankie so sieht wie sie ihn. - Frankie & Ty haben beide ein schweres Päckchen zu tragen, sind eigentlich unterschiedlich wie Tag und Nacht und trotzdem sind die beiden beste Freunde. Friends to lovers ist sowieso eines meiner liebsten tropes 😌 besonders Frankie’s Trauma hat mich berührt, weil (Achtung vielleicht kleiner Spoiler) mein Sozialarbeiterin-Herz das kaum ausgehalten hat 😭 auch Tylers Trauma ist sehr berührend, ich war am Anfang zwar etwas verwirrt, aber dann hat es plötzlich klick gemacht. Beide Traumata sind sorgfältig ausgearbeitet und (leider) sehr realistisch. Trotzdem sind die dunklen Themen gut zu lesen und Maren überzeugt mit ihrem tollen Schreibstil! - Können wir außerdem bitte darüber reden wie WUNDERSCHÖN dieses Buch ist? 😮💨 die Seiten waren wegen des Farbschnitts so crunchy, richtiges asmr beim lesen 😍Stempel und Widmung sind so treffend gewählt, 10/10! - Liebe Maren, mit 𝗟𝗶𝗴𝗵𝘁𝘀 𝗼𝗳 𝗗𝗮𝗿𝗸𝗻𝗲𝘀𝘀 hast du mal wieder ein Meisterwerk erschaffen! Ich kann es kaum erwarten deine nächsten Bücher zu lesen 😍 ganz klar verdiente 5 ⭐️ sorry Frankie, dass ich 5 deiner Sterne klauen muss, die restlichen sind alle dein 🤍
"Lights of Darkness" konnte mich leider nicht überzeugen, was für mich zum Großteil am Schreibstil der Autorin liegt. Das Buch ließ sich zwar flüssig und leicht lesen, aber wie auch schon bei "Sounds of Silence" konnten mich die Emotionen der Charaktere nicht durch das Buch erreichen. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Charaktere für ihr Alter sehr kindisch verhalten und auch sprachlich kindisch ausdrücken. Es wurden einige 'Jugendwörter' verwendet, die meiner Meinung nach in der Jugendsprache nicht verwendet werden und auch nicht zu den Charakteren passen. Mir fehlte neben der Liebeshandlung eine Rahmengeschichte und es kam mir so vor, als ob sich einige Szenen und Dialoge einfach nur wiederholt hätten. Durch die Umformulierung dessen, was man schon wusste, habe ich es so empfunden, als ob in der Geschichte nichts anderes passiert.
Mit Frankie konnte ich mich gar nicht identifizieren, da ich ihre Gedanken und Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Den Großteil des Buches war sie mir einfach nur peinlich und es war mir sehr unangenehm weiterzulesen. Bei Frankie fehlte mir auch die Charakterentwicklung, da ihre Angst vor der Dunkelheit und die Überwindung der Angst zu wenig thematisiert wurden bzw. im Verlauf des Buches nicht mehr so stark aufgegriffen wurden. Woher ihre Angst vor der Dunkelheit kommt, habe ich direkt geahnt und es war mir viel zu offensichtlich dafür, dass es erst so 'spät' im Buch aufgelöst wurde.
Tyler war für mich ein Wohlfühlcharakter, allerdings hab ich das Geheimnis seiner Liebe zur Dunkelheit sehr schnell erahnt, sodass der Plot-Twist für mich keine Überraschung war. Dadurch konnte ich sein Verhalten Frankie gegenüber aber auch nicht mitfühlen.
Das Ende der Geschichte ging mir auch zu schnell. Innerhalb weniger Seiten haben sich alle Probleme in Luft aufgelöst, als würde man auf einer Liste einen Punkt nach dem anderen abarbeiten.
Auch wenn mir Frankie und Tyler mehr zugesagt haben als Tatum und Dash, hat mir leider die gesamte Golden-Oaks-Reihe nicht gefallen. Ich habe mir die Bücher aufgrund des großen Hypes gekauft, der aber nicht auf mich übertragen werden konnte. Die grundsätzlichen Ideen der Bücher mit so unterschiedlichen gegensätzlichen Charakteren finde ich nach wie vor ausgewöhnlich, aber das vorhandene Potential wurde in beiden Büchern meiner Meinung nach nicht genutzt. Der Schreibstil und Humor haben mich nicht abgeholt, die Charaktere waren mir zu wenig tiefgründig für so ein sensibles Thema und mir hat eine weitere Handlungskomponente für die Spannung gefehlt.
PS. Vielleicht war es nur bei meiner Ausgabe ein Problem, aber die Buchseiten des farbigen Buchschnitts klebten bei mir durchgängig zusammen, wodurch sie sich nicht 'einfach' umblättern ließen. Das hat das flüssige Lesen etwas erschwert und war etwas nervig. Bei "Sounds of Silence" ist mir das nicht passiert.
Nachdem mich Band 1 komplett von den Socken gehauen hat, hatte es Band 2 schon wirklich schwer da noch mitzuhalten. Obwohl ich auch "Lights of Darkness" wirklich mochte und besonders die Background Stories von Ty und Frankie wieder heftig waren, konnten mich die beiden nicht zu 100% überzeugen. Bei Tatum und Dash hatte es für mich direkt Klick gemacht und ich habe die beiden sofort in mein Herz geschlossen, Frankie jedoch war mir teilweise etwas too much und ihre Sprüche fand ich hier und da leider etwas cringe und drüber, sodass ich mich leider nicht so wirklich mit ihrem Charakter anfreunden konnte. Ty mochte ich ganz gerne, allerdings kann auch er als männlicher Protagonist nicht an Dash heranreichen. Wobei ich hier jedoch Tys Geschichte sehr viel interessanter fand als die von Dash. Tatsächlich hatte ich kurz vor der "Auflösung" genau diese Theorie und fand es echt klasse wie Maren das in "Lights of Darkness" umgesetzt hat und wie lange sie uns quasi hingehalten hat und immer wieder geteasert hat.
Dafür möchte ich auch bei beiden Büchern der Dilogie ein ganz großes Lob aussprechen. Die Ausarbeitung der Emotionen in den Charakteren, die Art und Weise der Verarbeitung, die Ängste, all das wurde unglaublich in Szene gesetzt und konnte mich berühren. Genau das ist der Grund warum ich ihre Bücher so sehr liebe und vermutlich auch alles von ihr lesen werde! 😍😍
Wundervolle New Adult Romance, die zum Nachdenken anregt, das Leben auf ernste Weise darstellt und bei dem man sich einfach gehört und gesehen fühlen kann. #relatable 💗
Ganz ehrlich? Ich bin so froh ea beendet zu haben und dafür habe ich ewig gebraucht weil es sich gezogen hat wie Kaugummi. Anfangs war es irgendwie noch in Ordnung aber irgendwann war ich an einem Punkt an dem ich bereits zu viel gelesen um es abzubrechen 🙈 es passiert gefühlt nichts, die Probleme der beiden sind irgendwie nebensächlich und werden super schnell abgefrühstückt und fertig, dabei hätte man diese viel mehr thematisieren und ausbauen können. Frankie habe ich einfach nur als anstrengend und absolut nicht witzig empfunden. Dieses ständige verdrehen der Sprichwörter war ab einem gewissen Punkt nur noch nervig und ihr glorreicher Plan einfach nur peinlich. Alles ist viel zu oberflächlich geblieben, selbst die Freundschaft der beiden. Anziehung und Knistern hat man nicht gespürt bzw. vergebens gesucht. Beim ersten Teil der Golden Oaks Reihe bin ich bereits über den Schreibstil gestolpert, aber in diesem Buch setzt er nochmal einen drauf und war alles andere als angenehm. Viel zu viel Umgangssprache und eine zu große Mischung an Deutsch und Englisch.
Ich mochte die Hintergründe der Protagonisten und es war auch packend sie auf ihrer Reise zu begleiten. Ich werde aber wohl kein Fan mehr von „friends to lover“ Storys.
Insgesamt 4,5 Sterne. So viel besser als der erste Band😍 Ich hab das Buch so so gerne gelesen! Frankie mochte ich schon in Sounds of Silence ganz gerne, auch wenn sie sich ab und an wie eine pubertierende 13 jährige aufführt. Aber da kann ich ausnahmsweise mal darüber hinweg sehen. Tyler lernt man auch schon in Bamd 1 kennen und auch ihn mochte ich da schon wirklich gerne. Die beiden geben ein tolles Paar ab, auch wenn der Weg bis zum Ende sehr steinig war. Frankies Geheimnis hatte ich relativ schnell gelüftet und war leider etwas enttäuscht wie dieses am Ende abgehakt wurde. Da hätte ich lir etwas mehr zu gewünscht. Für Tylers Geheimnis hatte ich wesentlich länger gebraucht, aber auch das hatte ich entschlüsselt. Beide Themen fand ich sehr originell und ich kann mich sehr gut dabei in Frankie versetzen, da ich die Dunkelheit auch nicht mag. Am Ende musste ich schon sehr mit den Tränen kämpfen. Das tolle Feeling von Golden Oaks ist diesmal leider etwas auf der Strecke geblieben. Der Schreibstil von Maren ist einfach etwas ganz besonderes und ich weiß dass es nicht jedermanns Geschmack ist. Meiner ist es aber total, einfach weil er so voll Maren ist. Wer ihre Videos kennt weiß, dass sie schreibt wie sie redet und das Liebe ich💖 Alles in allem ein toller zweiter Band, den ich wirklich sehr gemocht habe und ich freue lich jetzt schon auf ihre neueste Reihe😍
Ich liebs liebs liebs. Maren hat wieder mich wieder einmal komplett gehabt mit Ty und Franks. Ich liebe dieses Buch. Best Friends-To-Lovers… (dieser Trope… DYING), aber auch Tatum und Dash habe ich wieder so geliebt. Aber omg Ty und Franks ❤️🔥. Sie hat Angst vor der Dunkelheit, aber er fühlt sich nachts erst richtig lebendig. Ich liebs. Marens Schreibstil war auch wieder mal eine 10/10. Ich habe aber auch nichts anderes erwartet gehabt. Das mit Lauren und Ty war krass. Holy shit, das war schon irgendwie ein halber plottwist, weil kraaaassssss. Golden Oaks ist einfach zuuu knuffig und ich habe es sooo geliebt, ein paar mal in die Kleinstadt eintauchen zu dürfen. Ich kann euch die beiden Bücher nur ans Herz legen, weil … ❤️🩹 ich habe beide Bücher geliebt, aber mir persönlich sind Tatum und Dash ein klitze kleines bisschen näher an mich rangekommen. Nichts desto trotz liebe ich beide Bücher mit vollstem Herzen. 🤎🍂📃✨🪩🧁❤️🩹🎧💐
„Lights of Darkness“ konnte meine hohen Erwartungen nach Band 1 leider nicht ganz erfüllen. Das Setting rund um die gemütliche und beschauliche Kleinstadt Golden Oaks mochte ich wieder sehr. Auch die Charaktere haben mir grundsätzlich gefallen. Allerdings machte es mir der umgangssprachliche Schreibstil nicht ganz leicht. Auf mich wirkten viele Dialoge an manchen Stellen zu gestellt und unnatürlich. Zudem haben einige Formulierungen einfach nicht meinen Geschmack getroffen. Unabhängig davon wurde das Thema der Gegensätze wieder sehr gut aufgegriffen und umgesetzt. Frankie hat seit einem traumatischen Erlebnis aus ihrer Vergangenheit panische Angst vor der Dunkelheit. Diese schmerzhafte Vergangenheit hat mich sehr mitgenommen und berührt. Tyler hingegen ist ein absoluter Nachtmensch. Sein Geheimnis, welches er mit sich rumträgt, war für mich relativ vorhersehbar, weshalb mir die Spannung etwas genommen wurde. Zum Ende hin überschlugen sich die Ereignisse, was dazu führte, dass vieles leider zu schnell abgehandelt wurde.
Fazit: „Lights of Darkness“ war ein gutes Buch für zwischendurch, welches mich leider nicht ganz so überzeugen konnte wie sein Vorgänger.
Frankies‘ Aussagen waren manchmal etwas zu übertrieben und Tys Vorstellungskraft stell ich echt in Frage?! Aber das Gespräch mit Lauren am Friedhof i can‘t 🥰🥰
Die Geschichte von Frankie und Tyler ist ganz großartig! Es war ein so tolles Buch…alleine das Cover und der Farbschnitt sind ein Traum! Und dann noch die Charaktere, der Handlungsverlauf und die überraschende Wendung gegen Ende…wow wie toll! Wie jedes von Marens Büchern hat es auch dieses „ich muss jetzt unbedingt weiterlesen“ feeling, sodass man es gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Miri hat es mit ihrem Blurb wirklich perfekt gesagt: Abermillionen Sterne für Tyler und Frankie🖤
Ich bin leider ziemlich hin- und hergerissen, was "Light of Darkness" angeht. Das Setting in Golden Oaks war wieder wunderschön und man merkt richtig, wie viel Liebe in der Ausgestaltung dieses Ortes steckt. Dieses Kleinstadtsetting hat auch in diesem Teil wunderbar zur Geschichte gepasst und ich habe mich in dem Umfeld sehr wohl gefühlt! Ich habe mich sehr auf Frankie und Tyler gefreut, da mir beide im ersten band sehr sympathisch waren und mir auch die Idee der Gegensätze sehr gut gefällt. Hier kommt dann aber auch mein persönliches Manko: Mir hat leider der emotionale Zugang zur Geschichte gefehlt. Die Dialoge wirkten oft gerade durch z.B. eingestreute englische Worte oder durcheinandergeratene Sprichworte, die dem ganzen einen natürlichen Eindruck verleihen wollten, sehr gestelzt und unnatürlich. Dadurch konnte ich oft die Dynamik der beiden nicht so wirklich fühlen. Außerdem gab es ein paar Szenen, die ich wirklich problematisch fand und die dann auch nicht aufgearbeiet worden sind... Dennoch habe ich die Geschichte beim Lesen genossen und bin wirklich schnell durch die Seiten geflogen, was eine Bewertung für mich umso schwieriger macht.
Auch in Band 2 konnte ich direkt wieder in die kuschelige Kleinstadtatmosphäre eintauchen. Tyler und Frankie sind beides Charaktere mit ihren Problemen und ihrer Vergangenheit, welche dem Leser nach und nach aufgeklärt wird. Wie schon in der vorherigen Geschichte gibt es auch in diesem Buch einen Wendepunkt, der zumindest für mich unerwartet kam.🫣 Leider kann mich der Schreibstil von Maren aber nicht überzeugen. Die Art und Weise, wie die Charaktere sich verhalten und sprechen kam mir sehr unnatürlich vor, so ziemlich genau wie in High school - Teenie filmen. Vielleicht für manche genau das richtige, für mich leider einfach ein gescheiterter versuch, die Protagonisten humorvoll und jung erscheinen zu lassen.
Zusammengefasst hat mich das Buch sehr unterhalten, sprachlich war es bloß absolut nicht mein Fall.☺️
am anfang war ich wirklich skeptisch, weil ich auch einiges negatives gelesen hatte. vor allem im ersten drittel hab ich mich gefragt, was ich da höre. 😂😭 fankie war da wirklich keine person, die ich nachvollziehen konnte, weil sie dinge getan hat, die man mit 15 macht. ich weiss nicht genau, wie alt sie ist, aber ich geh davon aus, dass sie anfang 20 ist. dementsprechend war das wirklich alles andere als alterentsprechend, sondern eher unangenehm. 😭 sie sollte auch etwas verpeilt dargestellt werden.. für mich kam es aber eher dümmlich rüber. :( hatte kurz zweifel, ob ich das zuende hören kann, wenn es so weitergeht. es hat sich aber meiner meinung nach gebessert. es gab noch ein paar stellen, die mir ein bisschen zu chaotisch waren, aber das letzte drittel wurde meiner meinung nach richtig gut & hat das davor geschehene echt gut in den schatten gestellt. tyler mochte ich von anfang an gerne. er war immer zuvorkommend und empathisch, was ich bei männlichen charakteren immer mega angenehm & schön finde. die gespräche zwischen den beiden wurden irgendwann, nach dem kleinen chaos, ziemlich deep und emotional. man hat gemerkt, dass die beiden sich vertrauen. dementsprechend fand ich auch, dass die ganze tension richtung ende gut spürbar war. der schreibstil hat mir, ausser an ein paar stellen, zugesagt. durch frankie versteht man schnell, welche message die autorin mitgeben möchte. die gefällt mir gut & ich finds wichtig, dass das immer wieder thematisiert wird. 💞 solche bücher lese ich immer am liebsten 😇 all in all war es also, trotz der ersten, etwas strangen hälfte, eine schöne geschichte, die ich am ende doch sehr genossen habe. 😇