Sieben Hexenzirkel regieren die Stadt Seoul. Als der Ahnenmond aufsteigt, neigt sich die Herrschaft des stärksten Zirkels dem Ende zu. Ein Kampf zwischen sieben Auserwählten, einer Hexe aus jedem Zirkel, soll die Nachfolge klären. Die junge Hana aus dem Smaragdzirkel will eine von ihnen sein. Nach einem verhängnisvollen Kuss mit dem Dämon Bobby wird Hana jedoch vom Herrschaftskampf ausgeschlossen – zum Glück, denn die Oberste des Opalzirkels hintergeht und opfert alle verbliebenen Anwärterinnen. Hana flieht, doch um zu überleben, muss sie ausgerechnet dem zwielichtigen Bobby vertrauen …
She read about people she could never be, on adventures she would never have. Life was good enough until one day it wasn't. - Pushing Daisies
Laura Labas wurde in der Kaiserstadt Aachen geboren. Schon früh verlor sie sich im geschriebenen Wort und entwickelte eigene fantastische Geschichten, die sie mit ihren Freunden teilte. Mit vierzehn Jahren beendete sie ihren ersten Roman. Spätestens da wusste sie genau, was sie für den Rest ihres Lebens machen wollte: neue Welten kreieren. Heute ist sie SPIEGEL-Bestsellerautorin und schreibt nach ihrem Master of Arts in Englisch und in Deutscher Literaturwissenschaft immer noch mit der größten Begeisterung und Liebe. Auf Instagram und TikTok gibt sie unter @laura_labas_ tiefe Einblicke in ihren Schreibprozess und teilt exklusive Inhalte.
Auf Grundlage meiner bisherigen Bewertungen der vorherigen Reihe der Autorin kann ich leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben.
An sich ist es eine schöne Idee, die Geschichte nicht in Amerika (wie die meisten) spielen zu lassen. Mit dem Aspekt, dass die Autorin diese Stadt auch bereits in der Realität besucht hat, hatte man dadurch ein ganz anderes Lesegefühl. Allerdings war mein Leseerlebnis durch die ganzen Fremdwörter und, wie ich finde, teilweise schwierigen Namen extrem eingeschränkt. Ich bin nicht gut durch die Seiten gekommen und teilweise haben sich diese so nur gezogen. Ich war aber auch irgendwann an dem Punkt angelangt, dass ich im hinteren Glossar nicht mehr nachschauen wollte, was die einzelnen Wörter bedeuteten. Bei einem anderen Buch, mit solchen Wörtern, fand ich die Fußnoten unglaublich hilfreich - wäre vielleicht auch hier passend gewesen.
Das Cover ist wirklich hübsch und lässt sich direkt mit einer düsteren Hexengeschichte verbinden. Was mich allerdings jetzt im Nachhinein mit Fragezeichen hinterlässt: der Titel. Emerald Witches - ist klar. Ist selbsterklärend. Aber der "Untertitel" - irgendwie hat das Buch mit diesem Begriff nur in den ersten 50 Seiten etwas zu tun und dann geht es um etwas völlig anderes.
Zum Liebespaar selbst: Die entstehenden Gefühle zwischen Hana und Bobby konnte ich überhaupt nicht nachempfinden. Hana war mir teilweise so fremd und verständnislos, dass ich zu ihr überhaupt keine Beziehung aufbauen konnte. In einem Moment läuft sie mit Absicht gegen die Wand und im anderen Moment fragt sie sich warum?!
Ich werde dennoch den nächsten Band lesen, denn ich habe Hoffnung, dass es der Abschluss etwas für mich ist.
hexenzirkel in seoul - klingt eigentlich vom konzept her cool und spannend! ich wollte dieses buch wirklich mögen, aber leider wurde das potenzial für solch eine geschichte überhaupt nicht ausgeschöpft.
eine zusammenfassung meiner verschiedenen probleme mit dieser geschichte:
- das magiesystem. ursprünglich fand ich es richtig interessant. die idee, dass die hexen die magie aus gegenständen herausnehmen müssen, um selbst magie wirken zu können, war mal etwas anderes und ich mochte, dass die hexen dadurch auch ein gewisses limit hatten. nun aber mein problem damit: es wurden regeln für diese magie etabliert, die dann im selben buch andauernd nicht eingehalten, eigentlich kommt es mir so vor, als ob die regeln nur dann relevant sind, wenn es für den plot des buches irgendwie bedeutsam sein kann. wieso diese regel aufstellen, wenn man sich selber nicht dran hält? es war für mich ein bisschen frustrierend und ich denke, man hätte mit der grundidee im endeffekt auch noch mehr machen können als fast nur energiebälle auf gegner zu werfen, ein bisschen einfallsreichtum wäre cool gewesen - aber hey, vielleicht war das auch eine bewusste wahl für diese protagonistin
- okay kommen wir zum nächsten punkt: die protagonistin. hana ist...... vieles aber auch nichts. ich könnte euch im nachhinein nicht allzu viel über sie erzählen, zumindest nicht was sie ausmacht und wie ihre persönlichkeit ist. da ist irgendwie nicht viel. und die dinge, die bei mir hängen geblieben sind, sind leider alle negativ. hana ist.... ein bisschen naiv, aber auch extrem egoistisch und manchmal fehlen ihr wohl ein paar gehirnzellen, da sie nichts dazulernen kann und immer wieder die gleichen fehler macht und dann völlig überrascht ist, dass sie - wenn sie völlig unbedacht etwas tut - vielleicht keinen erfolg haben wird. sie ist durch und durch eine mühsame protagonistin, die mich definitiv manchmal wütend gemacht hat. aber hey, sie hat ein süßes maskottchen und einen heißen dämonen an ihrer seite, man kann ja nicht absolut perfekt sein, das muss reichen!
- apropos heiße dämonen, hier hätten wir es schon, die romanze, die quasi den b-plot des buches ausmacht. hana hat bobby als ihren gefährten und ihr love interest. und oh je, es hat einfach nicht funktioniert. es fängt leider damit an, dass man ganz am anfang erst einmal plump erzählt kriegt, dass die zwei sich schon kennen. obwohl man mir ein paar abschnitte davor weißgemacht hat, dass hexen und dämonen gar nicht miteinander klarkommen. aber auf einmal sind die zwei zumindest bekannte, die einander dulden. ich würde das als "missed opportunity" für den ersten eindruck für die beziehung zwischen den zwei bezeichnen. erzähl mir doch nicht im nachhinein in zwei sätzen, wie sie sich kennengelernt haben und wie ihre beziehung entstanden ist, gerade das macht die beziehung doch so interessant - in der theorie zumindest. zwei personen aus verschiedenen welten, die einander hassen sollten, lernen sich kennen und bauen eine besondere bindung zueinander auf. aber nein, das kriegt man hier nicht. man wird vor vage fakten gestellt und so ist das halt jetzt. kein guter start und es wird meiner meinung nach auch leider nicht besser. mein nächstes problem mit der romanze ist die geschwindigkeit - das pacing. das buch spielt nicht über eine allzu lange zeitspanne hinweg, aber dennoch wird viel zu schnell von liebe geredet und dass man ohne ihn nicht mehr kann. hana, du hast gerade sehr viel größere probleme, bitte fokussiere dich darauf und nicht auf den waschbrettbauch von bobby, der bleibt dir nachher auch noch erhalten. ich weiß nicht, ob ich es in diesem fall als "instant love" bezeichnen würde, aber es ist zumindest nah dran. abgesehen von der tatsache, dass bobby hana halt hilft, gibt es für mich als leser nicht viel gründe, mit der romanze mitzufiebern. die chemie hat leider auch nicht gestimmt.
- der plot an sich ist... na ja. hat man schon oft in dieser form und mit dieser struktur gesehen, diesmal nur in das konzept "hexen in seoul" eingekleidet, und ich bin mir nicht sicher, ob das setting im endeffekt dabei relevant genug war, um die geschichte an sich doch als etwas "anderes" hervorzuheben. die struktur an sich hat funktioniert, ich war nur allgemein nicht wirklich gefesselt? viele dinge sind einfach nur passiert, hanna hat zwar versucht, sachen zu machen, das gelang aber in der regel nicht und am ende hatte sich dann doch aufgrund von purem glück oder dank einem ihrer retter erfolg, ihr fällt vieles regelrecht in den schoß. das ende war auch etwas vorhersehbar, war aber grundsätzlich nichts schlechtes sein muss. eines meiner problem war jedoch, dass ich das gefühl hatte, dass versucht wurde, so viele eindrücke und kultur wie möglich in dieses buch hereinzuquetschen, wodurch die story an sich gelitten hat. ich würde es als "episodenhafte" momente beschreiben, es fühlte sich manchmal tatsächlich fast wie ein fantasy abenteuer anime an, in dem es in jeder 25 minütigen folge ein neues problem gibt und die protagonistin schlussendlich nicht viel draus lernt, ab und zu passiert dann etwas plot relevantes.
- hier kommt nun mein größtes problem, und es ist eigentlich fast schon ein appell: wenn deine story in einem anderen land spielt, du die story aber auf deutsch schreibst, dann füge nicht einfach wahllos wörter der landessprache in deine dialoge ein, obwohl man ja eigentlich davon ausgehen kann, dass die figuren grundsätzlich IMMER in dieser sprache sprechen, selbst wenn das buch auf deutsch geschrieben ist. ich kenne das nur zu gut aus fanfictions von anime oder kdramen oder ähnlichem, das ist zum teil sehr beliebt, aber ich finde es überhaupt nicht gut.
gründe, weshalb ich das einfach nicht befürworten kann: 1. wie bereits oben erwähnt, es macht logisch betrachtet keinen sinn. in emerald witches, welches in seoul mit koreanischen figuren spielt, sprechen diese figuren auch auf koreanisch miteinander. was genau bedeutet es dann, wenn auf einmal wörter wie "nein" oder "danke" dann doch auf koreanisch sagen? koreanisch hoch zwei? doppel gemoppelt hält besser?? 2. der lesefluss wird hierdurch ungemein gestört. ich persönlich verstehe diese koreanischen wörter, weil ich gerade selbst koreanisch lerne, und mich hat es trotzdem gestört. es wirkte so klobig und fehl am platz, wenn die figuren auf einmal zufällig wörter auf koreanisch sagen obwohl wir perfekt übersetzungen dafür auf deutsch haben. *disclaimer: ich finde es wiederum natürlich wichtig, koreanische wörter, die für den kulturellen oder gesellschaftlichen kontext relevant sind und nicht wirklich ins deutsche übersetzt werden können, dann auch im text zu lassen. aber das wurde hier in dem text nicht darauf beschränkt. wörter wie "nein" "danke" "mama" "großmutter" "tut mir leid" "ich liebe dich" werden in koreanisch geschrieben. insbesondere für personen, die kein koreanisch verstehen, muss das doch unglaublich befremdlich und anstrengend sein. wer will schon non-stop im glossar hinten blättern müssen, um das buch zu verstehen? 3. es fügt nichts sinnvolles zur story hinzu. ich bin mir nicht sicher, was der gedanke dahinter war. wollte man einfach zeigen, dass man ein bisschen koreanisch kann? dachte man, dass man nur so rüberbringen kann, dass das buch in korea spielt? das geht auch ohne random koreanische wörter!!! und lässt sich dann deutlich besser lesen. koreanisch wird dadurch auch fast schon als etwas "exotisches" dargestellt, ich kann es momentan nicht genau beschreiben, was mich daran gestört hat, am besten kann ich es gerade nur "koreaboo vibes" nennen. viel substanz ist dahinter zumindest nicht zu erkennen. ich frage mich, ob dies bei einem buch, das zum beispiel in den usa oder england spielt, auch so gemacht worden wäre. ich möchte hier natürlich niemandem etwas unterstellen, aber es wirft bei mir einige kritische fragen auf.
ich werde den zweiten teil lesen, weil ich wissen will, wie das alles ausgeht, aber ich glaube nicht, dass ich diese reihe empfehlen kann. viel potenzial, die umsetzung ist dem jedoch nicht gerecht geworden.
Kang Hana ist eine Hexe aus dem Smaragdzirkel und aufgrund ihres besonderen magischen Potenzials sind sich eigentlich alle sicher, dass sie sich beim nächsten Ahnenmond als nächste Königin der Hexen durchsetzen wird. Doch als sie in letzter Minute vom Ritual ausgeschlossen wird, rettet es ihr das Leben, denn die aktuelle Königin verrät sie alle und opfert die sieben Anwärterinnen. Hana kann den Fängen des Opalzirkels entkommen und muss ausgerechnet mit Dämonen zusammenarbeiten, um ihre Freunde zu retten.
Hana ist sehr behütet aufgewachsen, damit sie sich in keine Gefahr begibt und obwohl das Buch sogar mit Unterricht anfängt, hatte ich das Gefühl, dass sie von gar nichts eine Ahnung hat. Zwar hat sie bei ihrem Zirkel schon einiges über Dämonen gelernt, aber dann muss sie schnell erfahren, dass dieses Wissen nur sehr unvollständig ist und dass das Leben der Dämonen vielschichtiger ist, als sich Hana jemals hätte ausmalen können.
Dabei wird sie von Albdämon Bobby begleitet, der durch einen unerwarteten Kuss dafür gesorgt hat, dass sie disqualifiziert wurde, wodurch sie ja erst überlebt hat. Während Bobby albern und mysteriös ist, aber Hana trotzdem nach und nach mit Informationen versorgt, kam mir Hana schon naiv vor. Sie hätte die neue Königin sein können, aber sie ist so unerfahren und nur am Staunen. Ihre Pläne für die Befreiung ihrer Freunde und Familie sind sehr schlicht und unkreativ, das meiste ist Glück oder die Hilfe anderer Leute, die ihr keine Hilfe schuldig sind.
Bei der Magie hätte ich mir auch etwas mehr erhofft. Die Welt der Dämonen sowie die verschiedenen Charaktere haben mir schon gut gefallen, aber die meisten Details aus der Welt der Hexen wurden nur kurz thematisiert und gesehen hat man davon noch weniger, oft geht es eher darum, was die koreanischen Hexen nicht haben, wissen oder können. Ich hoffe aber, dass wir in der Fortsetzung noch mehr Hexenmagie zu sehen bekommen.
"Emerald Witches 01: Ahnenmond" war mein erstes Buch von der Autorin und ich war wirklich extrem gespannt darauf, was die Geschichte und Laura Labas so zu bieten haben. Und was soll ich noch großartig sagen, außer, dass es mich enorm gut unterhalten hat? Es war kein Highlight - das nicht. Dafür war es mir dann doch zu jugendlich und zu wenig düster. Aber alles drum herum hat einfach gestimmt. Die Figuren waren mir sehr sympathisch, der Stil ließ sich wunderbar leicht, schnell und flüssig lesen und die Idee, sowie die Umsetzung davon, überzeugten durch Spannung, Undurchsichtigkeit und Action. Innerhalb der 416 Seiten - bzw. wie in meinem Fall, der 11,5 Stunden ist stetig etwas passiert - es wurde nie langweilig und die Kulisse in Form der koreanischen Stadt Seoul versprühte herrlich authentische, einnehmende Vibes. Als riesengroßer Hexenfan bin ich immer etwas schwieriger zu begeistern, aber die Art und Weise, wie die Autorin die Hexen dargestellt hat, begeisterte mich. Alles etwas sehr jung - manchmal auch naiv - aber darüber konnte ich, vor allem in Anbetracht des phänomenalen Schlussparts, der so viel zu bieten hatte, hinwegsehen. Auf meinem Blog bin ich nochmal genauer auf alles eingegangen. Falls ihr also neugierig seid und mehr erfahren möchtet, schaut einfach mal » hier « vorbei. Viel Spaß beim Stöbern.
Holy Moly, ich liebe "Emerald Witches"! Ich fand es richtig spannend, von Magie in Verbindung mit dem wunderschönen Vibe Seouls zu lesen. Es hat mich richtig mitgerissen. An sich ist das ganze Hexen vs. Dämonen-Ding gar nichts Neues, aber die Charaktere haben es echt einzigartig gemacht und es gibt natürlich diesen Twist mit der Obersten Hexe! Spannung pur. Es war recht ausgeklügelt und raffiniert gemacht. Manchmal fehlt mir in YA Büchern die Komplexität. Das war hier aber schon ganz gut gegeben! In Hana konnte ich mich auch sehr gut hineinversetzen. Sie hat eine sichtbare Entwicklung hingelegt, was meiner Meinung nach auch immer sehr wichtig ist. Das Ende hat mich dann etwas sprachlos zurückgelassen, wodurch ich unbedingt den Folgeband lesen möchte!!
Die neue Reihe von Laura Labas startet mit einem Knall: Die junge Hexe Hana wird vom Herrschaftskampf der Hexenzirkel ausgeschlossen und findet sich in einer Lage wieder, auf die sie so ihr ganzes Leben lang nicht vorbereitet wurde. Die Autorin traut sich schon zu Beginn sehr viel und hat keine Angst, direkt die ersten Charaktere zu opfern – ein wichtiger und mutiger Schritt für die Entwicklung der Protagonistin, der auch definitiv notwendig war, den sich aber nicht Jede*r traut, auch zu machen. Von hier an hat mich „Ahnenmond“ in seinen Fängen gehalten und auch nicht mehr losgelassen. Hana versucht verzweifelt eine Rettung für ihren Zirkel zu finden und muss dabei erkennen, dass nicht alles so ist, wie sie es es immer gelehrt bekommen hat. Dabei kommt sie Dämon Bobby immer näher und muss ihre eigenen Werte in Frage stellen. Dass die beiden eine enge Beziehung entwickeln werden, zeichnet sich schon auf den ersten Seiten des Buches ab und kam daher so gar nicht überraschend. Hier fehlte mir im Vergleich zum Rest der Handlung deshalb auch etwas Raffinesse – eine wirkliche Spannung zwischen Hana und Bobby war nicht zu spüren, auch wenn beide sehr sympathisch sind. Das jedoch war für mich der größte Kritikpunkt, denn „Ahnenmond“ weiß dafür mit vielen anderen Aspekten zu überzeugen. Ganz vorneweg: Das Setting! Laura Labas traut sich auch hier etwas neues und geht gleichzeitig auch mit dem Trend. Die Story spielt in Seoul und sollte damit für alle Südkorea-Fans interessant sein. Da die Autorin selbst dort schon war, spürt man diese Vertrautheit zur Stadt und den verschiedenen Handlungsorten sehr genau. Sie beschreibt viele kleine Details, die man so nur kennen kann, wenn man selber einmal dort war. Und eben diese kleinen Details haben dafür gesorgt, dass ich super gut ins die verschiedenen Szenen eintauchen konnte, ohne selbst je dort gewesen zu sein. Außerdem nutzt Laura Labas verschiedene koreanische Wörter, die in einem kleinen Wörterbuch am Ende erklärt werden. Das sorgt nochmal extra für eine tolle koreanische Stimmung!
Phasenweise tröpfelt die Handlung noch etwas vor sich und in ehrlich gesagt habe ich an machen Stellen gedacht: Warum passiert das jetzt und wohin soll es mich führen? Die Auflösung kam dann zum Schluss, meine Fragen wurden (überwiegend) alle beantwortet und es gab dieses berühmte KLICK im Kopf, wenn man plötzlich versteht, wie gewisse Sätze oder Szenen vorher gemeint waren und welchen Sinn sie hatten Außerdem geht es zum Abschluss nochmal richtig zu Sache und Protagonistin Hana wächst über sich hinaus. Das fulminante Ende hat mich dann nochmal richtig begeistert und man bekommt direkt Lust auf Band 2 – in dem man auch schonmal reinschnuppern kann, denn eine kleine Leseprobe ist am Ende erhalten.
Insgesamt hat mir „Emerald Witches: Ahnenmond“ beim Lesen unfassbar viel Freude bereitet und es ließ sich leicht und schnell lesen. Das Cover finde ich außerdem sehr ansprechend, und die Hexenthematik passt super in die aktuelle Herbstzeit, das Setting macht aber auch wieder Lust aufs Reisen. Eine Empfehlung von mir, wenn man bei der Lovestory ein Auge zudrücken kann.
4/5 Sterne
*Vielen Dank an den Piper Verlag für das Rezensionsexemplar*
This entire review has been hidden because of spoilers.
Nachdem ich Lady of the Wicked letztes Jahr innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf die Hexen in Seoul. Allgemein hat man mich mit Hexenstories quasi immer, da ich es liebe, wie die Magie umgesetzt wird und welche magischen Fähigkeiten die Hexen haben.
Die Atmosphäre von Seoul kam durch den Schreibstil sehr schön rüber, sodass ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie die Stadt aussieht und auch wie Mirro aussieht. Aber leider war der Schreibstil im Allgemeinen für mich etwas holprig und wirkte ganz anders, wie bei der vorherigen Dilogie. Einerseits fand ich es gut, dass einige koreanische Begriffe mit verwendet wurden, aber andererseits war es mir leider zu viel. Viele Wörter waren ähnlich und zwar gibt es hinten im Buch ein Glossar, jedoch war ich nach 100 Seiten bereits zu genervt davon, da jedes Mal nachsehen zu müssen und habe das Buch dann einfach so gelesen – aber leider scheinen mir dadurch viele Dinge durch die Lappen gegangen zu sein.
Hana als Protagonistin konnte ich leider auch nicht recht greifen. Ich fand es gut, wie sie ihre Handlungen reflektiert hat und auch ihre Gedanken, allerdings kann ich nicht sagen, welche Eigenschaften sie ausmachen. Auch die Beziehung zu Bobby konnte ich nicht nachfühlen, weil mir auf dieser Ebene einfach zu wenig passiert ist. Ja, sie verbringen viel Zeit miteinander, aber wirklich näher kommen sie sich nicht, als dass ich die aufkommenden Gefühle hätte verstehen können.
Die Geschichte selbst um den Ahnenmond und die Opalhexen fand ich zwar sehr interessant, hätte aber auch spannender gestaltet sein können. Gerade in der Mitte gab es viele Längen und das, obwohl Hana oft sehr schnell die Lösungen für ihre Probleme hatte.
So sehr ich Lady of the Wicked geliebt habe, so wenig konnte mich leider Emerald Witches überzeugen und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Band 2 nächstes Jahr lesen möchte.
Emerald Witches ist das neueste Buch von Laura Labas und das dritte Buch von ihr, das ich gelesen habe.
Die bisherige Quote: Buch 1 - Jahreshighlight 2016? Keine Ahnung mehr, von wann, aber es war ihr Debüt, deswegen schon etwas länger her, Buch 2 - Flop des Jahres 2022, Buch 3 - ???
Ihr könnt euch vorstellen, ich musste es einfach nochmal versuchen. Ihre Ideen sind immer so innovativ und spannend, aber irgendwie konnte mich Buch 3 auch nicht so wirklich überzeugen, wie ihr Debüt es konnte. Es war besser als Lady of the Wicked, ich liebe weiterhin den Schreibstil, das Worldbuilding und hier auch ganz besonders den asiatischen/koreanischen Bezug, aber die Charaktere? Uff...Hana macht eine tolle Entwicklung durch, besonders am Anfang war sie sehr naiv, behütet aufgewachsen, sie hat Ambitionen, sie möchte, aber wie sie ihren Kopf auf logische Weise gebrauchen sollte, muss sie noch lernen. Ich konnte nie wirklich eine Verbindung zu ihr aufbauen, schwankend zwischen "omg, sie ist gerade mal wieder nervig" und "irgendwie mag sie sie doch". Bobby mochte ich etwas mehr als sie, obwohl der Anfang und wie er eingeführt wurde, schon irgendwie random wirkte. Ich stand mal wieder zwischen lachen und Augen verdrehen. An sich die Handlung baut sich ziemlich schnell auf. Nicht unbedingt innovativ, ich könnte noch ein paar Geschichten aufzählen, die so oder so ähnlich nach dem Schema ablaufen, aber das koreanische Thema und die Diversität bekommen auf jeden Fall Zusatzpunkte. Es ist eine klasse Idee hinten ein Glossar einzufügen, aber es ist schon arg umständlich immer blättern zu müssen...vielleicht hätten die Begriffe und das Worldbuilding ein bisschen mehr Zuwendung beim Schreibprozess vertragen können, aber an sich spürt man die Liebe zum Detail. Das Ende endet mit einem Knall, deswegen bin ich relativ sicher, dass ich weiterlesen werde. Die Reise von Hana, Bobby und den anderen ist noch nicht vorbei und konnte mich für ein paar Stunden auf jeden Fall unterhalten. 3/5☆
Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer Dilogie. Das Hörbuch ist 11 Stunden und 35 Minuten lang und wird von Julia Bautz vorgelesen, die ihre Sache wirklich sehr gut macht und toll vorliest.
Die Autorin entführt ihre Leser dieses Mal nach Seoul und erzählt die Geschichte aus der Sicht der Hexe Hana. Diese gehört zu einem der sieben Hexenzirkeln Seouls dem Smaragdzirkel.
Ein großes Ereignis steht bevor, 7 Auserwählte kämpfen um Herrschaft und Hana ist eine von ihnen. Nur kommt es völlig anders als erwartet, denn Hana wird von der Auswahl ausgeschlossen, weil sie von einem Dämon geküsst wurde. Die Oberste des Opalzirkels opfert bei der Auswahl alle anderen Anwärterinnen und übernimmt die Nachfolge. Jetzt muss Hana Seoul von ihr befreien, ausgerechnet der Dämon Bobby unterstützt sie dabei.
Mir hat dieser 1. Teil richtig gut gefallen, besonders der Handlungsort war sehr interessant. Das alternative Seoul voller Magie, Hexen und Dämonen fand ich richtig toll.
Aber auch die Charaktere sind sehr interessant. Im Gegensatz zu Lady of the Wicked sind die Charaktere doch etwas jünger, Hana ist erst 19 Jahre alt, aber trotzdem recht taff. Die Romanze nimmt dieses Mal auch ein deutlich größeren Teil in der Geschichte ein. Hana und Bobby geben ein ungewöhnliches Team ab, aber so etwas mag ich gerne.
Die Geschichte endet mit einem echt fiesen Cliffhanger. Teil 2 erscheint in Januar und ich bin so gespannt wie es weiter geht. Vor mir gibt es auf jeden fall eine Hörempfehlung mit voller Punktzahl.
Einnehmendes Setting und mitreißende Geschichte Laura Labas hat mich mit ihren fantastischen Geschichten immer wieder von neuem begeistern können. Ihrem neusten Buch habe ich mit viel Vorfreude aber auch mit hohen Erwartungen entgegengefiebert. Nachdem der Herrschaftskampf im Hexenzirkel durch die Oberste des Opalzirkels ein böses Ende nimmt, muss Hana fliehen. Hilfe bekommt sie von unerwarteter Seite, dem Dämon Bobby. Hana war mir sofort sympathisch, ihre Liebe zu ihrem Zirkel und zu ihren Freundinnen hat mir genauso fallen, wie ihre Fähigkeit ihre eigene Meinung zu überdenken und zu hinterfragen. Die entstehende Freundschaft zu Bobby und die daraus wachsenden Gefühle gingen mir unter die Haut. Trotz der starken Gefühle steht die Lovestory nicht zu sehr im Vordergrund, denn Hana muss sich gegen die Oberste stellen und die Zeit ist knapp. Die Darstellung der Magie in dieser Welt ist ideenreich und überzeugend. Seoul mit einer fantastischen Brille zu betrachten hat mich völlig für das Setting eingenommen. Stimmungsvoll hat die Autorin mehrere koreanische Begriffe in die Geschichte eingearbeitet. Diese werden alle am Ende in einem Glossar erklärt. Alle Begriffe sind aus dem Zusammenhang heraus verständlich, daher wird der Lesefluss nicht gestört. Das packende Setting und der gekonnte Spannungsaufbau haben mich tief in die Erzählung gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende hat mir Tränen in die Augen getrieben und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Zum Glück ist Band zwei "Emerald Witches Seidenblume" schon für Januar 23 angekündigt.
Ich muss sagen, am Anfang fiel es mir ziemlich schwer, mich in die Geschichte hineinzufinden und viele Ereignisse wirkten sehr random, aber als die Spannung richtig losging, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das world-building war echt gut und man merkt, dass die Autorin beim Schreiben des Buches selber in Seoul war, da alles sehr authentisch rüberkam. Es hat sich durch die Beschreibungen so angefühlt, als wäre man selber auch dort. Tatsächlich fand ich den Plottwist am Ende etwas obvious, dennoch war die ganze Storyline an sich gut umgesetzt.
»Mit jedem Geheimnis, das wir anderen preisgeben, machen wir uns verwundbarer. Gleichzeitig könnten wir sie nicht für immer fest-halten, wenn wir nicht allein bleiben wollen.«
ein ganz spannendes Fantasybuch, bei dem mir die ausgearbeitete Magiewelt und das ganze Hexen und Hexenzirkel Thema sehr gut gefallen haben. Der angenehme Schreibstil führt wirklich schön durch die Geschichte und nach diesem wirklich fiesen Ende bin ich sehr gespannt auf Band 2
Leider konnte mich die Geschichte rund um Hanna und Bobby nicht wirklich von sich überzeugen... das Setting fand ich zwar ganz interessant und auch die Grundidee hat mich interessiert, doch die Handlung konnte mich leider nicht packen. Ich fand Hanna zu jugendlich, zu naiv und leichtsinnig. Ich wurde aus ihrem Verhalten überhaupt nicht schlau.. auch die Verbindung zu Bobby konnte ich nicht nachempfinden, was sehr schade war. Gerne hätte ich mehr über das Magiesystem und die Geschichte der Hexen und Dämonen erfahren, doch das wurde nicht weiter ausgeführt, obwohl es wohl sehr deutlich mit der Geschichte zusammenhängt. Gegen Ende nahm die Handlung zwar an Fahrt auf, meine Neugier auf Band 2 konnte der Schluss aber nicht wirklich wecken.. Sehr schade, denn Lady of the Wicked fand ich grandios.
Ich bin schon lange ein Fan von Laura Labas und auch "Emerald Witches- Ahnenmond" konnte mich absolut überzeugen! Der Klappentext verspricht bereits eine tolle Mischung aus bekannten Fantasy Elementen und neuen Ideen. Durch diese war das Buch super flüssig und spannend zu lesen und ich konnte es in kürzester Zeit beenden. Ebenfalls dazu beigetragen haben die wunderbaren Charaktere. Besonders die Protagonistin Hana war mir sofort sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Wie immer in Lauras Büchern sind auch die Nebencharaktere unglaublich liebevoll gestaltet, sodass auch diese mir wirklich ans Herz gewachsen sind. Mein persönliches Highlight war, wie die Autorin das Setting und die Atmosphäre von Seoul beschrieben hat. Bei der Recherche zum Buch war sie mehrfach vor Ort, was man der lebendigen Beschreibung des Buches anmerkt. Zudem sind im Text koreanische Begriffe eingebaut, die im Kontext leicht verständlich waren und für mich die Geschichte auf natürliche Art bereichert hat. Wie schon von Lauras früheren Büchern gewohnt, gab es ein super spannendes und unerwartetes Ende, was neugierig auf Band 2 macht. Zum Glück erscheint dieser bereits im Januar, sodass ich nicht mehr allzu lange warten muss:) Eine große Empfehlung für alle Fantasy Fans auf der Suche nach einem ideenreichen, actiongeledenen Abenteuer mit einer Prise Romantik!
Der Satz, Ich wollte... Zeit mit Bobby verbringen, hat mir jetzt den Rest gegeben. Ich kann das einfach nicht mehr.
Dieses Buch ist ein absoluter Blender. Es hat ein wunderschönes Cover und ein interessantes, nicht amerikanisches Setting. Aber das war es auch schon.
Kang Hana scheint so dumm wie eine Scheibe Toast zu sein und konzentriert sich lieber auf den Waschbrettbauch eines Typen, der sie nicht nur ohne consent geküsst hat, sondern auch gar nicht kennt.
Und was soll ich sagen, nach über 300 Seiten kenn ich Bobby auch immer noch nicht, aber hey, sein Piercing glitzert und was will man mehr?
Es ist auch nicht so, als würde ich Hana, die Protagonistin, kennen. Sie scheint keine wirkliche Persönlichkeit zu haben und wie bereits erklärt, schmachtet sie lieber diesen Typen hinterher, anstatt sich wirklich um ihre Probleme zu kümmern.
Aber das brauch sie auch nicht, weil ihr die Lösung ihrer Probleme, ohne großen Aufwand, einfach in den Schoß fällt, also kann sie auch weiter Bobby anschmachten.
Meine Güte, ich hatte so große Hoffnungen aber dieser ekelhaft und klischeebehaftende Romance plot hat mir alles kaputt gemacht.
⭐4/5 📚 Der Schreibstil ist flüssig zu lesen.Es ist alles in allem ein gutes Buch aber so richtig eingefangen hat es mich leider erst nach ca. 50% des Buches. Am Anfang hab ich garnicht in die Geschichte gefunden, was aber auch an den Koreanischen Namen und Gepflogenheiten gelegen hat. Ich habe nämlich sonst keinerlei Berührungspunkte mit Korea oder ähnlichem, weshalb es am Anfang meinen Lesefluss sehr gestört hat. Denn die Namen waren ziemlich schwer für mich zu lesen. Die Hauptperson hat mich ziemlich genervt am Anfang, da sie total naiv ist und sich gefühlt über nichts (ihren Zirkel, die Prüfung, usw. ...) Gedanken gemacht hat. ⚠️ Achtung Spoiler ⚠️ Auch das Hana die Protagonistin viele Freunde und Familie hat sterben sehen, ist sie sehr schnell darüber hinweggekommen und hat sich kaum Gedanken gemacht. Hana ist mächtig und dazu bestimmt, die nächste Anführerin aller Zirkel zu werden. Deswegen durfte sie nie Spaß haben und nicht mit auf Dämonen jagt. Am Abend vor dem „Wettkampf“ schleicht sie sich mit ihren Freundinnen raus für ein letztes Abenteuer. Doch um Anwärter sein zu können, muss man „unbefleckt“ sein, das bedeutet das Hana niemals von einem Dämon berührt sein durfte. Und was passiert am letzten Abend... NATÜRLICH wird sie von Bobby geküsst, der ein Halbdämon ist. So kann sie am nächsten Tag bei der „Reinlichkeitszeremonie“ nicht bestehen und scheidet aus. Eine viel zu junge Anwärterin muss ihren platz einnehmen. Doch bevor die Prüfung starten kann, tötet die Machtbesessene (jetzige) Anführerin alle Anwärter und saugt ihre Magischen Fähigkeiten auf. Hana kann durch besagten Dämon (Bobby) fliehen. Bobby hilft Hana einen Plan zu schmieden und in die Unterwelt zu gelangen, den Stab von Hanas Vorfahrin zu finden und damit die Böse Anführerin zu stürzen. Oft geht es um Leben oder Tod. Doch als sie den Stab durch einen Zufall finden, keimt die Hoffnung. Hana und Bobby kommen sich näher und verlieben sich ineinander. Und Hana verlässt sich vollkommen auf ihn, denn er hat ihr schon oft das Leben gerettet. Doch als sie die Böse Zirkelanführerin stellen wollen, fällt Bobbie Hana in den Rücken und verrät sie, so kann die jetzige Anführerin Hana überwältigen kann und ihre Macht auf sich übertragen kann. Diese beschwört mit dem Stab von Hanas Vorfahrin den mächtigsten aller Dämonen, um die Ganze Stadt ihr zu willen zu machen. Doch der Dämon hat eigene Pläne und widersteht dem Stab. Er will seinen eigenen Plan verfolgen. Bobby kommt zurück, um Hana zu retten, da er sie nur verraten hat, um das Heilmittel für seine Schwester zu bekommen. Doch bei dem Sturz aus dem Fenster, kann Hana ihn nicht retten, da sie keine Magie mehr besitzt. Sie wird von ihrem Tierischen Beschützer gerettet. Doch man weiß nicht, was mit Bobby ist… Ich bin gespannt auf Band 2!
First off, the one thing that was at least a little bit interesting: The magic system is unlike anything I've seen before and the idea that the witches absorb magic based on emotions/energy in certain places was pretty cool, conceptually. Because tho it sounds cool it often leaves them defenseless because they need to "recharge their batteries".
The story was pretty straightforward.. or at least easy to understand. They did so many unnecessary things?? Like sure go to some festival while your family is being held hostage and you're their only chance at survival. Also you're telling me that the protagonist found the "ancient, lost relic" in some random basement of a random house? Sure okay
Now to the worst thing: The protagonist. Hana is your typical overpowered, naive protagonist protected soley by others around her and a big plot armor. She felt SO unnatural. She knows NOTHING about the world she lives in yet she's convinced she's the strongest witch to ever live (because people keep telling her) and that she's gonna become the next witch queen by defeating the current one in battle or smth like that. She's convinced she'll manage that even tho she never fought anything before in her life. Smth happens and she has to flee. She miraculously doesnt get caught by that whole coven looking for her, cool cool The love interest, Bobby, finds her, takes her in and they fall in love yadiyadia Where that love suddenly came from you might ask? Well I wouldn't know. I'm pretty sure it suddently spwaned✨️
All in all, I wouldnt recommend it at all. The only good thing about this book is Bacon the Haechi
Es ist ein spannender 💜EINSTIEG💜. Es passieren schon auf den ersten 60 Seiten unvorhersehbare Dinge. Aber als erstes habe ich Zeit mich mit der 💜PROTAGONISTIN💜 anzufteunden. Ich mag sie und ihre Art sehr. Sie ist extrem angenehm und sehr liebenswert mit ihren Macken und Einstellungen. Auch ihre Freunde sind sehr spannend. Ich liebe und hasse die Charaktere, ich finde sie alle so mega interessant gestaltet. Die böse Hexe ist super geschrieben, die Freunde und Bekannte von Hana sind auch mega und auch der kleine Sidekick gefällt mir!
💜SETTING/STIL💜 Es gibt auch viele Gefühle - Trauer, Wut, Freude, Liebe... Dieses Buch hat mich echt gepackt! Spannend geschrieben. Ich hatte am Anfang Mühe mit dem asiatischen Touch dieses Buches, aber mit der Zeit passte es dann ganz gut - ich musste zuerst mein inneres Bild anpassen, ich habe noch selten Bücher aus dieser Region der Welt (Schauplätze) gelesen. Es gibt einige Worte auf koreanisch, diese kann man hinten im Lexikon nachschlagen, der Sinn ergibt sich aber auch meistens aus dem Gelesenen.
Auf jeden Fall ist es 'krasser Scheiss'. Ich will das nächste Buch! JETZT 😍! 💜DEFINITIV EIN RICHTIG GUTES BUCH!💜 Ich bin echt verliebt. Es wird gegen Ende noch mal soooo spannend und es passiert wieder ganz viel! Ein bisschen froh bin ich, dass man einen kleinen Einblick in den nächsten Band bekommt (es gibt noch eine Leseprobe), denn das Ende ist ein richtig richtig böser Cliffhanger!! Also so ein wirklich heftiger 🤣 - Emerald Witches gehört definitiv zu meinen Highlights!
Auf nach Seoul, Südkorea! *Gomawo* für ein wunderbares Buch!
Lust auf Fernweh in Kombination mit Schmetterlingen im Bauch umrahmt von einer super Fantasy-Story? Dann nichts wie ab in die nächste Buchhandlung/e-book Store und ab in die Lese-Ecke! Achtung: Vorher Snacks und Getränke bereitstellen, du wirst dieses Buch solange nicht zur Seite legen bis Hunger/Durst/Toilette dich zwingen werden :-)
Ich finde den Plot wie gewohnt bei Laura Labas super! Wahnsinnig diese Aurenmagie, Spiegeldimension und mehr verrate ich hier nicht. Natürlich wieder gespickt von vielen gut gestalteten mehrdimensionalen Charakteren ~ Subin, Bacon <3 ~ Wobei ich diesmal noch nicht so sicher bin wer sich als was entpuppt, aber das macht Band 2 umso spannender! Ich fand auch die Liebesgeschichte sehr schön, nicht zu präsent und nachvollziehbar auch in der wahnsinnigen Geschwindigkeit dieses Buchs.
Und zum Schluss: Ich liebe (!!!), dass dieses Buch in Seoul spielt und man merkt, dass die Autorin da war. Was für ein super Setting!! Korean Air muss Sponsor von Laura Labas werden, ich wette es werden scharenweise Leser:innen nach Seoul reisen.
Fazit: *Daebak* dieses Buch! Für die bald-Fans: Wahnsinn dieses Buch!
Das Magiesysten war interessant, allerdings werden nur Regeln etabliert, um diese nachher zu durchbrechen, um Macht von Personen darzustellen. Da hätte es auch clevere Wege gegeben.
Die Charaktere sind ok. Der Loveinterest ist in Ordnung, die Protagonistin ist Cookie-Cutter und dementsprechend offensichtlich in allem, was sie tut und denkt. Die Nebencharaktere sind gut genug, wenn auch nicht herausragend.
Die Idee, einen Fantasyroman in Seoul spielen zu lassen, war schön und gut, die Umsetzung erinnert allerdings sehr an Fanfiction, weil ständig koreanische Begriffe eingeworfen werden statt die deutschen Wörter zu verwenden. Ein "Ich liebe dich" statt saranghae hätte niemanden umgebracht und wäre weniger Weeaboo gewesen. Wäre mehr investiert worden, um das Setting zu differenzieren, wäre das Ganze Fremdwörtereinschmeißen auch nicht nötig gewesen.
Schon "Lady of the Wicked" fand ich wirklich gut und da ich gerade in einem Hexen-Mood bin, musste dieses Buch dranglauben. Es war wieder wirklich spannend und ich habe es relativ schnell weggehört, aber ich tat mir mit den Namen manchmal ein bisschen schwer, aber das liegt einfach daran, dass es in Seoul spielt. Ich freue mich so auf den nächsten Band und bin gespannt, was sich die Autorin hier einfallen lässt. Das Ende war ein bisschen cliffhangermäßig, aber nicht so schlimm, dass ich gleich sofort den nächten Teil benötige. Es gab wieder ein paar blutige Szenen, aber auf jeden Fall war es ein Lese bzw Hörgenuss. 4,5 Sterne
Man braucht etwas Zeit um sich an die koreanischen Begriffe zu gewöhnen, doch mit der Zeit fällt das viel leichter. Ich brauche jetzt unbedingt Band 2 bei diesem offenen Ende!!!
Emerald Witches: Ahnenmond war das erste Buch was ich von Laura Labas gelesen habe weswegen ich keinen Vergleich zu ihrer anderen Reihe ziehen kann.
Der Roman hatte durchaus Potential mit seinem Setting, seinen Charakteren und seiner Handlung. Dieses Potential ist meiner Meinung nach jedoch nicht einmal Ansatz weise ausgeschöpft worden.
Beginnen wir mit dem Setting: Südkorea ist ein sehr interessanter Ort für einen Roman und eine willkommene Abwechslung, da man von diesem traditionsreichen Land, zumindest im Fantasy Bereich, nicht sonderlich viel hört. Ich finde es auch schön, dass die Autorin eine Reise nach Seoul unternommen hat um Land und Leute kennenzulernen, was man zumindest an der beschriebenen Kultur merkt. Was jedoch die einzelnen Handlungsorte betrifft, so merkt man davon nichts. Generell, zumindest für meinen Geschmack, nicht wirklich gut beschrieben. Für mich fühlt es sich eher an als wären die Orte erwähnt und nicht beschrieben.
Kommen wir zu den Charakteren, und ich muss sagen, dass die Charaktere mir alle miteinander egal waren, nicht eine der Hauptfiguren hat es geschafft, das ich mich für sie interesiere. Der interessantesten Charaktere sind Nebenfiguren, die nur an wenigen Stellen vorkommen. Insbesondere Hana finde ich gar unausstelich. Ihr Umgang mit anderen Figuren ist ungerechtfertigt, ihre Handlungen und Gedankengänge sind nicht nachvollziehbar und sie ist ganz und unbelehlich. Null Charakterentwicklung in der gesamten Geschichte. Dabei hätte man den Charakter mit wenigen Änderung deutlich verbessern können, sodass sie einem nicht egal ist und man sich für sie interessiert.
Die Handlung im allgemeinen schreitet zu schnell voran und nimmt sich keine Zeit die Charaktere und deren Beziehungen zu entwickeln. Dies merkt man schon direkt am Anfang mit der Bezeichnung zwischen Hana und ihren Freundinnen. Auch die Dialoge sind hölzern und unnatürlich, insbesondere zwischen Hana und Bobby. Auch die romantische Beziehung der beiden fühlt sich unnatürlich, regelrecht an den Haaren herbeigezogen an. Ein letzter Punkt: Plotconvince. "Oh! wir haben dieses mächtige Artefakt, was wir brauchen um zu gewinnen, in diesem alten Haus gefunden, das wir ganz zufällig betreten haben. Was ein glücklicher Zufall!" Diese Stelle hat mich davon überzeugt, dass dieses Buch nicht gut geschrieben ist!
Zusammengefasst haben wir: -ein Setting mit Potential was nicht Ansatzweise ausgeschöpft wurde -Charaktere die einem egal sind -Eine lausige Handlung
Ich habe noch keine anderen Bücher von Laura Labas gelesen, aber mein Gefühl sagt mir, dass sie besser sind als dieses.
Emerald Witches - Ahnenmond ist das erste Buch der neuen Hexendilogie, die Seol als Schauplatz der Geschichte um Hexenzirkel und die Dämonen hat. Die Geschichte dreht sich um die junge Hexe Hana, die Anwärterin auf die Herrschaft über Seols Hexenzirkel ist. Zu Beginn der Geschichte hilft der Dämon Boby ihr in einem Kampf mit einem Dämon und sorgt mit seiner Handlung für einen unerwarteten Verlauf im Machtkampf um die Herrschaft über die Hexen.
Der Schauplatz Seol gewährt uns einen kleinen Einblick in die koreanische Welt, was ich toll fand, da ich persönlich nicht so viele Urban-Fantasy-Bücher in Asien oder auch speziell Korea kenne. Im Text sind auch zahlreiche Wörter/Aussagen auf Koreanisch eingebaut. Die Idee fand ich auch gut, die Umsetzung aber doch eher störend. Am Ende von Buch 1, kenne ich nun die Wörter für nein, danke und Schimpfwörter. Alles andere kam zu selten vor, um es zu lernen und man musste die Ausdrücke immer im Übersetzungsteil am Ende des Buches nachlesen, wozu ich im Laufe immer weniger Lust hatte (zumal ich auch das Hörbuch gehört habe). Ich hätte es besser gefunden, wenn das koreanisch für liebevolle Bezeichnungen zwischen Charakteren oder ein liebevolles Versprechen o.ä. verwendet worden wäre. Bis zum Ende des Buches war es für mich schwer die Charaktere, allen voran Hana und Bobby richtig zu verstehen und zu mögen. Manches Verhalten war auch einfach nicht nachvollziehbar für mich und die Beziehung zwischen den beiden habe ich gar nicht gefühlt. Insgesamt war der Anteil innerer Monologe von Hana für mich auch zu lang bzw. war ich oft genervt von Gedanken und Beschreibungen von Dingen, die für die Geschichte aus meiner Sicht völlig nebensächlich waren. Gleichzeitig ist teilweise dann wenig im Handlungsverlauf passiert und das Erzähltempo bzw. der Spannungsaufbau und -verlauf war für mich desöfteren störend. Zum einen hatte ich öfters das Gefühl, das immer zum Kapitelende erst etwas relevantes/interessantes passiert (aka Kapitelcliffhanger). Da ich Lesepausen meist nach Kapiteln setzte, hat mich das im Verlauf zunehmend gestört. Zum anderen fand ich manchen Handlungsverlauf vom Spannungsbogen nicht nachvollziehbar: z.B. Schleichen sich die Hauptcharaktere in das Quartier der Feinde und man erwartet jetzt einen spannenden Verlauf, aber dann legen sie sich erstmal schlafen und am nächsten Tag wird zur Tarnung zunächst geputzt?!? So wurde für mich die Handlung an mehreren Stellen in die Länge gezogen, teilweise so stark, dass ich genervt war weiterzulesen. Im Gegensatz dazu wurden z.B. Artefakte mal ebenso nebenbei gefunden. Das fand ich schade, da die Story aus meiner Sicht so viel Potenzial für Rätsellösen, Aufgaben bewältigen, etc. geboten hätte. Das Ende des Buches bot dann aber ein spannendes Finale mit Cliffhanger. Das Magiesystem fand ich interessant und kreativ, aber leider hat man insgesamt sehr wenig darüber erfahren und Hana selbst hat sich und ihre Fähigkeiten auch nicht im Verlaufe weiterentwickelt und versteht am Ende von Buch 1 selbst viele Aspekte der Hexen immer noch nicht. Eine klasse Idee und mein Lieblingscharakter im Buch war das Hatchi (ein Fabelwesen) Bacon, das Hana beschützt. Alles in allem war mein Leseerlebnis recht gemischt, so dass ich insgesamt 3 ⭐️⭐️⭐️ vergebe.
Rezension „Emerald Witches (Die Hexen von Seoul 1): Ahnenmond“ von Laura Labas
Meinung
Geschichten mit Hexen haben mich schon immer fasziniert, daher war für mich schnell klar das ich dieses Buch lesen muss. Bislang kenne ich nur wenige Bücher von Laura Labas, doch waren sie allesamt außergewöhnlich und ich war sehr neugierig, was mich hier erwarten würde.
Der Einstieg erweckte bereits einen tiefen Sog, denn allein der Stil sorgte dafür, dass die Seiten wie im Flug vergingen. Er ist locker, leicht, einnehmend, bildhaft und ich war schnell im Bann der Worte. Die detaillierten Beschreibungen sind perfekt strukturiert und nehmen dennoch nicht zu viel Raum ein, sodass die eigene Fantasie bewahrt bleibt und Langeweile hier fehl am Platz ist.
Die Geschichte beginnt in einem ruhigen Tempo, sodass wir Leser genug Zeit bekommen, uns mit den Begebenheiten zurechtfinden zu können. Der Schauplatz Seoul wurde lebendig ausgearbeitet und der Untergang des stärksten Hexenzirkel bietet einen starken Plot.
Die Story mag das Rad nicht neu erfinden, dennoch verspricht die Darbietung allerhand neue Komponenten, die ich sehr erfrischend fand. Die kreativen Ideen der Autorin machten den Verlauf zu einem abenteuerlichen Spektakel und so bildet das Alte mit dem Neuen etwas eigenes, wundervolles und packendes.
Die Hauptfiguren Hana und Bobby könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem ziehen sie sich wie Magneten an. Ihre Zeichnung war lebensnah und ich schaffte es schnell, eine Bindung aufzubauen, was mir das Gefühl von Vertrautheit gab. Beide Charaktere zeigen einen starken Wandel und ich genoss es sehr, ihre Seiten nach und nach aufzudecken.
Die Liebesgeschichte, die sich in dieser Geschichte verbirgt, gefiel mir sehr, denn sie fühlte sich echt an, und nicht aufgezwungen oder wie das fünfte Rad am Wagen, unnötig und plumb. Sie war zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig und ich empfand sie sogar als besonderes Augenmerk.
Die Spannung war stets zum greifen und so konnte ich kaum meine Finger von den Seiten lösen. Dieses Buch besticht durch seine vielen kleinen Feinheiten, welche geschickt in die Story gewoben wurden. Das Ende war ein Schlag in den Magen, doch im positiven Sinne, denn es wühlte mich auf und verlangte sofort nach mehr.
Fazit
Laura Labas zeichnet mit "Emerald Witches - Ahnenmond" einen spannenden, phantasievollen, ideenreichen und interessanten Auftakt, der mich von Anfang bis Ende begeistern konnte. Ein lebendiges Setting, greifbare Charaktere und ein Verlauf, der mich nicht mehr losließ, machten das Buch zu einem wahren Page Turner. Hexen Spektakel Deluxe
Die zuletzt erschiene Dilogie von der Autorin Labas im Piper Verlag habe ich sehr gerne gelesen, worauf ich mich auf diesen Auftakt der neuen Dilogie sehr gefreut habe. Besonders der Schauplatz - Seoul - ist für mich neu gewesen.
In dem ersten Band von Emerald Witches geht es, wie erwähnt, nach Seoul. Dort hausen sieben Hexenzirkel. Da der Ahnenmond bald aufsteigt, neigt sich die Herrschaft des stärksten Hexenzirkels dem Ende zu. Nun sollen die Auserwählten aus allen Zirkeln um die Herrschaft kämpfen. Dabei lernen wir Hana aus dem Smaragdzirkel kennen. Sie will antreten, wird jedoch wegen einer Sünde aus dem Kampf ausgeschlossen. Glück im Unglück, weil die anderen Anwärterinnen kurze Zeit später durch einen Hinterhalt ums Leben kommen. Jetzt muss Hana fliehen und einem Dämonen vertrauen.
Wie es bei der ersten Dilogie der Fall war, bin ich von Anfang an, richtig gut in das Buch gestartet. Auch wenn ich eine längere Zeit gebraucht habe, die unterschiedlichen Namen auseinanderzuhalten, fand ich, dass es der Autorin richtig gut gelungen ist, alle wichtigen Infos über das Setting mit an die Hand zu geben. Zudem fand ich die unterschiedlichen Dämonen und Wesen sehr cool gewählt. Eventuell hätte ich mir noch detailliertere Beschreibungen gewünscht - jedoch ist dies schon wirklich Kritik auf hohem Niveau.
An der Seite der Protagonistin begeben wir uns in ein gefährliches Abenteuer. Hier hat die Handlung die nötige Spannung, um in einem guten Schwung durch das Buch durchzukommen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit die Protagonistin sowie Nebenfiguren kennenzulernen. Wie es schon bei der ersten Dilogie der Fall war, integriert die Autorin eine besondere Figur in das Buch, welches der Geschichte die passende humorvolle Note verpasst #bacon
Durch das Ende was ich gut fand, bin ich jetzt schon auf den Abschluss der Dilogie gespannt, welcher erst im nächsten Jahr erscheinen wird. Aber das Warten wird sich lohnen!
Fazit: Mal wieder ist es der Autorin gelungen, durch tolle Figuren sowie ein gelungenes Setting, mich hinsichtlich ihres Könnens zu überzeugen. Man darf schon gespannt sein, was wir in Zukunft von der Autorin noch hören werden. Von mir gibt es 4,5 Sterne, abgerundet auf vier Sterne!
Das Buch spielt in Seoul, was mich schon mega neugierig gemacht hat. Dort herrschen 7 Hexenzirkel, die mit dem Aufstiegs des Ahnenmond Es in einem Kampf die Herrschaft regeln sollen. Doch es kommt anders als gedacht, denn Hana aus dem Smaragdzirkel wird vor dem Ritual von einem Dämonen geküsst und wird dadurch ausgeschlossen. Sie flieht um zu überleben.
Das Buch hat für mich richtig gut gestartet. Es war interessant ein wenig über die Hexenzirkel zu erfahren und über den Kampf, den die Auserwählten führen müssen. Außerdem gibt es in den Hexenzirkel nur weibliche Hexen, keine Männer, was es nochmal interessanter gemacht hat. Dass das ganze Ritual plötzlich völlig eskaliert, da der bisher führende Opalzirkel alle hintergeht und opfert, war schon sehr krass und da Hana sehr starke Kräfte besitzt, wird sie durch ihre Flucht zur Gejagten. Hana macht während ihrer Flucht eine tolle Entwicklung durch. Sie ist zwar schon am Anfang sehr selbstständig und weiß, was sie möchte, doch durch ihre Flucht fängt sie an, alles zu hinterfragen wird schnell erwachsen, was aber nicht übertrieben ist. Sie findet neue Freunde, besonders das kleine Haechi fand ich so toll, dass später Bacon genannt wird. Es hat Hana in einer zwicken Situation mit den Hexen des Opalzirkels geholfen und weicht ihr seitdem nicht mehr von der Seite Zum Ende hin wird es dann auch nochmal richtig spannend, mit einigen Überraschungen, die den zweiten Band mich kaum erwarten lassen 🔹 Emerald Witches hat mir persönlich deutlich besser gefallen als Lady of the Wicked. Ich mochte das Setting, die Charaktere und die Entwicklung, die mich das Buch kaum aus der Hand hat legen lassen. Da immer wieder Koeeanische Wörter und Begriffe vorkommen, gibt es hinten ein Glossar, in denen alle erklärt werden. Da ich es allerdings als Hörbuch gehört hatte, war das für mich dann nicht zu greifen und ich hab die Wörter anhand der Situation im Buch versucht zu erahnen Wer eine tolle Hexengeschichte sucht, ist hier definitiv richtig