**Nur ein Spiel oder echte Gefühle?** Als der verschuldete Cameron auf einer High-Society-Gala seinen Doppelgänger trifft, kann er es kaum fassen. Jasper Anderson, Sohn des größten Immobilien-Moguls des Landes, ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten – und macht ihm ein unwiderstehliches Angebot: Rollentausch für ein Semester im Gegenzug für ein schuldenfreies Leben. Scheinbar reibungslos schafft Cameron es, sich unter falschem Namen im elitären Waterbury College einzuschleusen und als Jasper durchzugehen – bis ein Dating-Spiel die Runde macht und er mit der scharfsinnigen Millionärstochter Aspen gematcht wird …
Hol dir die wunderschön veredelte Liebhaberausgabe für dein Bücherregal, nur jetzt mit dreiseitigem farbigen Buchschnitt in der ersten Auflage!
Persönliche Leseempfehlung der bekannten Romance-Autorin Nina Bilinszki: »Ein Elite-College der High Society, ein Doppelgänger, der dort nicht hingehört, und ein Onlinegame, das das falsche Spiel aufzudecken droht. Diese New Adult Romance konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Absolute Empfehlung!«
//»Never Be My Date« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Kennt ihr das Gefühl, wenn euch ein Buch einfach glücklich macht und ihr nicht mehr aufhören könnt zu lächeln, weil jede Zeile, jedes beschriebene Gefühl und jeder Dialog einfach nur gut ist und vor Witz und Humor und ehrlichen Gefühlen sprüht? Dieses Gefühl hatte ich bei #NeverBeMyDate von #KateCorell 🥰
Aspen war ein Charakter, den man total gut nachvollziehen konnte und trotz der Tatsache, dass sie ganz offensichtlich mit Reichtum aufgewachsen ist, wirkte sie unglaublich bodenständig was ihr direkt mehrere Sympathiepunkte gegeben hat. Bei ihren Freundinnen, insbesondere Dion, sah das schon ein wenig anders aus. Obwohl Dion aber ganz offensichtlich den Reichtum und das Materielle genießt musste ich sie jedoch einfach lieben, denn sie ist einfach nur cool! Ihre flotten Sprüche und dass sie nie ein Blatt vor den Mund nimmt und einfach frei heraus sprich haben mir mehr als einmal zum lachen gebracht. Ich liebe sie!😄
Und dann darf man natürlich auch die beiden Jaspers nicht außen vor lassen.😂 Cameron ist einfach ein total lieber, der es nicht ganz einfach im Leben hat und eine ehrliche Haut ist. Die Tatsache, dass ihm das ganze Versteckspiel so zugesetzt hat fand ich ganz liebenswürdig und auch wenn er durch seine zurückhaltende Art nicht nur sich selbst, sondern auch Aspen schützen wollte war Zucker! Auch wenn ich ihn das ein oder andere Mal schon gerne angebrüllt hätte, dass er es doch einfach ZULASSEN SOLL!😩
Doch vielleicht waren die Szenen zwischen ihm und Aspen gerade deswegen so voller knisternder Energie. Diese Szenen zwischen den beiden, insbesondere aber diese eine Romeo und Julia Szene waren fantastisch geschrieben und jedes einzelne Wort fühlte sich einfach richtig an!❤️
Was den richtigen Jasper angeht? Dieser vornehme Bengel hat es mir richtig angetan.😂 Am Anfang dachte ich mir noch "Was ist das denn für ein Schnösel?", aber genauso wie Cameron ist Jasper mir doch irgendwann ans Herz gewachsen und am Ende hatte ich ihn irgendwie total gern. Umso gespannter bin ich nun was es wohl mit diesem letzten Kapitel auf sich hatte?!
Ach, und können wir bitte über die Idee dieses Dating Rollplays sprechen? Wie cool ist das bitte konzipiert? Ich wäre sofort dabei. 🤣
Leider leider leider Das war wirklich sehr enttäuschend. Der klappentext hat so interessant geklungen aber die Geschichte hat mir gar nicht so sehr gefallen, wie ich erhofft hatte.
Erstens: Die Geschichte war Insta lust. Ich bin so eine, die gar nicht insta love bzw. lust mag. Und bedauerlicherweise war dieses Buch genauso. Das Mädchen verliebt sich im ersten Blick in ihn und der Junge verliebt sich auch gleich in sie. Sie will mit ihm zusammen sein aber er kann nicht. Er küsst sie jedes Mal aber bereut es danach. Und ja das war das ganze plot.
Zweitens: Die innere Monologe. Ahhh wie sehr es mich genervt hat. Er wollte immer auf sein Vernunft hören und hat eine Minute lang in seinen Gedanken sich gelabert. Das war einfach so unrealistisch. I mean komm schon als ob man vor einem Junge eine Minute lang stehen bleibt bis er sich entscheidet ob er dich küssen will oder nicht. EINFACH NERVIG!
Zusammengefasst, war dieses Buch gar nicht so mein Geschmack und würde es nicht empfehlen.
Thanks NetGalley and Hörbuch Hamburg for the chance to read this book in exchange for an honest review.
Cameron begegnet unerwartet seinem Doppelgänger Jasper und dieser hat sofort eine Idee: Cameron soll seinen Platz am Elite-College einnehmen. Damit er nicht auffliegt, soll er sich von seinen Mitschülern lieber fernhalten, aber das ist gar nicht so einfach, denn Aspen hat es auf ihn abgesehen.
Die Idee mit den Doppelgängern fand ich schon ganz interessant, aber es war schon etwas frustrierend, wie Cameron mit seiner Aufgabe umgeht und wie wenig hilfreich Jasper dabei ist. Sie sind schlecht vorbereitet, Cameron gibt sich eher wenig Mühe, um ein überzeugendender "Jasper" zu sein, und der geheimnisvolle Jasper behält auch vieles für sich und hat die Sache anscheinend nicht so gut durchdacht.
Aspen hat eine Vorliebe für etwas schräge Typen und wittert sofort, dass "Jasper" ein Geheimnis hat und ist entschlossen, es zu lüften. Dabei ist sie schon ziemlich aufdringlich und lässt nicht locker, auch wenn Cameron/"Jasper" sie entschlossen auf Abstand halten will. Er muss seine Fassade aufrecht erhalten, aber er ist einsam, überfordert und hat außerdem Komplexe, weil er sich eben als jemand anderes ausgibt, der viel reicher ist - wie könnte er seinen Gefühlen nachgeben, wenn er nicht ehrlich sein kann? Das Hin und Her der beiden konnte mich jedenfalls nicht packen.
Es gibt an der Schule ein Dating-Spiel-Projekt und die Schüler werden dazu ermuntert, daran teilzunehmen, sie können dadurch sogar ihre Noten verbessern. Das sind keine kleinen Kinder mehr und das Spiel ist auch eher unschuldig umgesetzt, aber warum versucht man, seine Schüler zu verkuppeln? Ich fand das Spiel etwas albern und auch die Rolle im Buch konnte mich nicht so richtig überzeugen.
Insgesamt fand ich das Buch nicht spannend, aber auch nicht langweilig. Es gab schon einige Elemente, die meiner Meinung nach etwas Chaos in die Geschichte gebracht haben, und auch die Charaktere konnten mich nicht so ganz überzeugen.
Klappentext **Nur ein Spiel oder echte Gefühle?** Als der verschuldete Cameron auf einer High-Society-Gala seinen Doppelgänger trifft, kann er es kaum fassen. Jasper Anderson, Sohn des größten Immobilien-Moguls des Landes, ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten – und macht ihm ein unwiderstehliches Angebot: Rollentausch für ein Semester im Gegenzug für ein schuldenfreies Leben. Scheinbar reibungslos schafft Cameron es, sich unter falschem Namen im elitären Waterbury College einzuschleusen und als Jasper durchzugehen – bis ein Dating-Spiel die Runde macht und er mit der scharfsinnigen Millionärstochter Aspen gematcht wird …
Cover und Schreibstil Ich finde das Cover ist wunderschön und farblich erstmal schlichter gehalten aber der Farbschnitt ist dafür dann super schön bunt. Die gold Akzente auf dem Cover sind auch wunderschön. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein.
Fazit und Inhalt Ich fange mal mit den tollen Sachen an, ich mag das Setting des Buches unfassbar gerne. Ach, es ist so toll wie sie alle auf dem College sind und dort auch wohnen. Das hat mir sehr gut gefallen. Es war auch toll nachdem es am Anfang etwas flott zu ging das die Beziehung dann an Tiefe gewonnen hat. Allerdings ging es dann etwas bergab. Ich bin ehrlicherweise mit hohen Erwartungen an das Buch rangegangen, was vielleicht der falsche Weg war. Aber ich finde Idee im Buch total toll, deswegen waren meine Erwartungen so hoch. Kommen wir zu den Protagonisten Aspen und den falschen Jasper, der eigentlich Cameron ist. Ich habe im gesamten Buch kaum einen Draht zu Aspen gefunden, erst am Ende war sie mir richtig sympathisch. Sie war teilweise so fordernd, hat immer wieder die Grenzen von Cameron überschritten und irgendwie war sie mir etwas zu oberflächlich. Cameron war mir da doch etwas sympathisch aber am Ende hat sich das bei ihm gewandelt. Da ist er mir etwas unsympathischer geworden aber ich möchte niemanden spoilern deswegen sage ich nicht wieso. Nur meiner Meinung nach verhält sich Cameron am Ende echt ziemlich gemein und das Aspen ihm das so schnell verzeiht kann ich nicht so verstehen. Die heimlichen Stars sind hier deutlich Jasper und Abbie, aber bei Jasper sieht man erst gegen Ende was er für ein Schatz ist. Ich bin von ihm so begeistert und am Anfang fand ich ihn eher schwierig. Aspen hat 2 gute Freundinnen und das sind Abbie und Dion, leider ist es bei Dion ähnlich wie bei Aspen sie ist mir zu oberflächlich und es fehlt ihr an Tiefe. Aber Abbie ist ein echtes Goldstück, sie ist so toll und da merkt man wie sehr sie die beiden liebt. Was ich etwas schade finde, dass das Dating Spiel ein wenig unter geht. Und es führt nur dazu das ich Aspen weniger mag weil sie Camerons Grenzen ständig überschreitet. Ich danke dem Carlsen Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Meine Lese-Motivation war in den letzten Wochen doch sehr am Boden, kurzum: ich hatte eine ausgewachsene Leseflaute. Irgendwie kam ich nicht in den Flow zurück, habe kaum ein Buch beendet, obwohl ich wirklich wollte. Aber was soll ich sagen, auf Kate Corell ist Verlass, sie hat mich gerettet, und zwar mit diesem Buch 😂 Ich hab’s geliebt ❤️ Kaum drei Tage später und es war beendet, ich kann’s also doch noch 🙌🏼 Es braucht zur Zeit anscheinend nur eine Geschichte wie diese hier, die mich ausreichend fesselt und emotional berührt.
Ich spare mir jetzt mal eine Inhaltsangabe, denn hier passieren einige wilde Dinge 😂 Es gibt überraschende Verwicklungen, ganz viel Liebe, tolle Charaktere, eine fesselnde Handlung, und vor allem wurde mein innerer Sherlock voll und ganz angesprochen. Ich wollte zu jeder Zeit wissen, was als Nächstes passiert und konnte das Buch nur sehr schlecht aus der Hand legen. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, den Dingen auf den Grund zu gehen, und vor allem war die Idee einfach genial, hintergründig einen weiteren Handlungsstrang einzubauen, der - nein, lest es selbst. Aber mir hat es einfach so so gut gefallen.
Zum Schreibstil muss ich nicht mehr viel sagen, denke ich, gewohnt schön und humorvoll, und trotzdem waren die ernsten Themen sensibel verpackt.
Mein heimlicher Held der Geschichte ist übrigens Jasper, ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich auf seine Geschichte freue ❤️
Wie lange habe ich mich auf diese Geschichte gefreut. Es klang so interessant, so einfach nach mir. Ich hatte leider in den letzen Tagen nicht so viel Zeit ubd da hat dieses Buch echt darunter gelitten. Bis ich in der Geschichte drinnen war, dauerte es leider länger, aber heute konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe es in einem Rutsch gelesen. Es war einfach nur süß und der Schreibstil der Autorin war echt gut zu lesen. Und nach diesem Ende bin ich so gespannt auf Jaspers Geschichte. Er war echt lustig und sympathisch. Cameron und Aspen mochte ich natürlich auch gerne. Auch wenn ich anfangs nicht den Fokus auf dieses Buch transportieren konnte, hat es mir dann doch wirklich gut gefallen und dieser Buchschnitt ist ja echt zum niederknien. 😍 4 Sterne
Ganz grosse Liebe❤️ diese Geschichte wurde von der ersten Seite an zu einem Jahreshighlight und ich freue mich so auf Band 2. Alles hat gepasst und es war ein angenehmes Buch durch das ich einfach hindurch fliegen konnte
Vor kurzem habe ich Never be my date beendet und war ein wenig zwiegespalten
Die ersten Kapitel haben mir sehr gut gefallen, der Schreibstil hat mich sofort angesprochen und die Idee hinter der ganzen Geschichte fand ich wirklich toll. Doch dann kam leider schnell die Ernüchterung. Stellenweise war mir das Buch leider zu langatmig und auch mit den Protagonisten konnte ich mich nur schwer anfreunden.
Das Setting am Waterbury College war gut umgesetzt. An diesem College können nur reiche Leute studieren und man kann sich nicht direkt bewerben. Dass die Studenten in Häusern wohnen, fand ich auch ziemlich cool, weil es wie ein eigenes Dorf wirkte.
Mit Aspen bin ich leider nicht so richtig warm geworden. Teilweise war sie mir zu aufdringlich und wenig greifbar. Ich war auch überrascht, dass sie nicht selbst einen Gang zurückgeschaltet hat, da es Cameron sehr unangenehm war, ihre bohrenden Fragen zu beantworten.
Cameron blieb etwas zurückhaltend, was ja auch so sein sollte, aber dadurch war er schwer zu fassen und am Ende konnte er wenigstens noch ein paar Pluspunkte sammeln. Auch Jasper gefiel mir zum Schluss immer besser und machte mich zumindest neugierig auf Band 2.
Trotzdem habe ich ewig gebraucht, um das Buch zu Ende zu lesen, da keine richtige Spannung aufkam bzw. es immer wieder langatmige Passagen gab. Aus dem Dating-Spiel und dem Doppelgänger hätte man mehr herausholen können.
Fazit: Der Schreibstil von „Never be my date“ war flüssig und das Waterbury College hatte seinen gewissen Charme. Leider konnten mich die Protagonisten nicht überzeugen, da fand ich tatsächlich einige Nebencharaktere interessanter. Das Buch war mir zu langatmig, auch wenn es ab und zu gute Szenen gab.
Cameron versucht sich und seine Familie irgendwie über Wasser zuhalten mit Jobs. Er liebt seine Familie und tut alles für sie. Das Angebot, dass Jasper Anderson ihm auf einer Party macht, könnte genau dieses Problem lösen. Aber soll Cameron es wirklich machen, sich für Jasper ausgeben und aufs College gehen? Man hat den Zwiespalt, den das für ihn auslöst durch die Seiten gemerkt. Er kämpft immer wieder mit kleinen und größeren Schwierigkeiten, wie zB Aspen. Sie verdreht ihm gehörig den Kopf, was ihn immer wieder in Situationen bringt, die wirklich amüsant waren. Auch die Sache mit dem Dating-Spiel, als sich Cameron erst weigert und dann doch Jasper für ihn spielt, hat selbst Aspen irgendwann stutzig werden lassen
Aspen und ihre zwei Freundinnen Abbie und Dion sind ein so tolles Gespann. Drei völlig unterschiedliche Persönlichkeiten, die einfach so super miteinander agieren und sich gegenseitig unterstützen. Aspen hat auch so ihre familiären Probleme, die sie noch nicht ganz loslassen und es zieht sie deswegen erst nicht so wirklich ans College, doch letztendlich war es eine gute Entscheidung. Sie und „Jasper“ sind ein tolles Gespann, ich habe richtig mitgefiebert, wann ihnen alles um die Ohren fliegt und die Funken endlich das Feuer entfachen 🔹 Seit ich dieses Jahr Kate Corell für mich entdeckt habe, fiebere ich ihren Neuerscheinungen entgegen. Ich liebe ihren Schreibstil und ihre Geschichten sind einfach so großartig, weil sie mich von Seite eins packt und mitzieht bis zum Schluss. Mir war relativ schnell klar, dass dieses Buch ein Jahreshighlight wird…also gibt es nicht mehr zu sagen, als, es ist ein Corell 🥰
Never judge a book by its cover. Ich glaube, selten hat ein Spruch so gut gepasst wie zu diesem Buch. Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch der Klappentext macht Lust aufs Lesen. Der Inhalt dagegen ist einfach nur enttäuschend. Das Setting am Waterbury College ist gut gewählt und gibt der Handlung einen passenden Rahmen. Was mich so an diesem Roman gestört hat ist das ständige Hin und Her zwischen den Protagonisten Cameron und Aspen. Eigentlich hätten sie ihren Konflikt auf den ersten 100 Seiten lösen können, indem sie sich eingestehen, dass sie verliebt sind - Schluss, Aus, Happy End. Der unnötige Wechsel zwischen „Ich liebe dich“ und „Ich kann nicht mit dir zusammen sein“ zieht sich allerdings über 400 Seiten und wird nach einer Zeit einfach nur nervtötend. Auch die inneren Monologe (sowohl von Aspen als auch von Cameron) tragen wirklich nicht dazu bei, die Sache spannender zu machen. Und sogar gegen Ende, als doch alles gut scheint, muss nochmal ein Plottwist eingebaut werden, um das ganze ja nicht zu einem Abschluss zu bringen. Diese Wendungen waren oft auch nicht schlüssig und ich habe mich beim Lesen gefragt, ob ich eine wichtige Stelle überlesen habe, weil einer der beiden jetzt auf einmal wieder sauer ist. 3 Sterne gibt es von mir nur, weil das Ende dann doch ganz süß war. Ansonsten leider keine Leseempfehlung.
Ich habe irgendwie mehr von dem Buch erwartet… Cameron und Jasper könnten Zwillinge sein, so ähnlich sind sich die beiden fremden Jungs. Und diese Ähnlichkeit spielt Jasper in die Hände. Weil Cameron in Geldnot steckt, geht er auf einen Rollentausch ein, der von Jasper bezahlt wird. Also genießt Cameron die Privilegien an einer Privatuni und lernt dort Aspen kennen. Sie passt nicht in den Plan, doch Gefühle halten sich selten an Pläne … Aspen fand ich vor allem am Anfang unsympathisch und aufdringlich. Ersteres legt sich im Verlauf des Buches, weswegen ich sie zum Ende hin doch relativ sympathisch fand. Leider war mir ihr Charakter insgesamt etwas zu flach, weswegen auch ihre Entwicklung nicht sehr deutlich zu erkennen war. Cameron hat mich ebenfalls zwischendurch genervt mit seiner Ja - aber doch nicht Art. Zudem buttert er sich immerzu selbst runter, was ich sehr schade fand. Die beiden zusammen haben ich null gefühlt. Es wirkte wie eine Insta-Love, die sie sich immer wieder versucht haben auszureden. Und kommunizieren schien den beiden auch eher schwer zu fallen.. Die Story an sich war nicht uninteressant. Vor allem dieses Spiel, was meiner Meinung nach zu wenig Präsenz zeigte, war der ausschlaggebende Grund, weshalb ich es lesen/hören wollte. Leider war mir der Plot und die Spannung zu wenig, weshalb ich immer wieder über das Hören eingeschlafen bin… Dennoch möchte ich ein Lob an die Sprecher aussprechen - die waren echt wahnsinnig gut! Das Ende gab ein bisschen zu viel künstliches Drama, dennoch passte es zu den beiden und der Geschichte. Was mich am Ende jedoch besonders fasziniert hat, war das „Nachwort“, das andeutet, dass die Folgebände mit diesem Band verwoben sind. Vielleicht ist das ein Grund, den 2. Teil doch zu lesen/hören. Insgesamt eine für mich zu oberflächliche Insta-Love Geschichte, die an manchen Stellen ausgebaut hätte werden können. Dank des Cliffhangers bin ich nun doch Versucht, die Reihe weiter zu verfolgen.
Manchmal gibt es Bücher von denen verspricht man sich unglaublich viel und dann passiert das Gegenteil. Leider erging es mir so mit
𝑵𝒆𝒗𝒆𝒓 𝒃𝒆 𝒎𝒚 𝒅𝒂𝒕𝒆 Von @katecorell
Auf anhieb hat es mir das Cover, der Klappentext und der wundervollen Farbschnitt angetan und die ersten Kapitel haben mir auch sehr gut gefallen. Die Idee der Geschichte fand ich wirklich toll. Doch leider ließ die Geschichte über die 416 Seiten immer mehr nach. Es war streckenweise zu langatmig und die Protagonisten waren für mich nicht greifbar.
Gerade mit Aspen bin ich nicht warm geworden. Sie war mir zu aufdringlich, da hätte ich mir eher geschwünscht, das sie sich in dem ein oder anderem Moment etwas zurück genommen hätte. Das was Aspen zu wenig hatte, hatte Cameron zu viel. Er war zu zurückhaltend und kaum zu fassen. Jasper, die Arrogantheit in Person hat es zumindest geschafft mich auf seine Geschichte neugierig zu machen.
Das Setting am Waterbury College hat mir wiederum gut gefallen. Der Schreibstil von der Autorin war flüssig.
Die Idee des Dating-Spieles hat mir gut gefallen, dort hätte mann jedoch mehr herausholen können.
Da ich schon echt lange auf das Buch gewartet habe, habe ich mich echt gefreut nun endlich lesen zu dürfen, was sich hinter dem schönen Cover versteckt. Leider hat es echt etwas gedauert, bis ich in das Buch reingekommen bin, aber dann konnte ich den Schreibstil wirklich nur genießen. Hinter Never be my date stecken interessante und facettenreiche Charaktere. Und wenn man eins sagen kann, ist es, dass die Autorin die moderne Romeo und Julia Version wirklich gut umgesetzt hat. Außerdem macht das Ende auf jeden Fall gespannt auf Band 2, der wohl auch bei mir ein Zuhause finden wird!
Kate Corell hat mit „Never be my date“ eine Geschichte geschaffen, die vor Humor, Romantik und Charme nur so sprüht. Sie hat einen wahnsinnig schönen und angenehmen Schreibstil, der mich sofort begeistern und mitreißen konnte. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage inhaliert und jede einzelne Seite so sehr genossen. Die Idee des Dating-Spiels fand ich absolut genial und die Umsetzung hat mir gut gefallen. Ich hätte so gerne mehr davon gelesen. Ganz große Empfehlung!
Schade… ich hatte mich irgendwie auf die Grundidee des Buches gefreut, aber ich wurde weder mit der Story noch mit den Charakteren warm. Die weiteren Bände werde ich wohl nicht mehr lesen…
"In einer Welt aufzuwachsen, in der so viel Wert auf Schönheit gelegt wird, ist es umso wichtiger, die unperfekten Dinge genauso zu lieben wie die scheinbar perfekten."
"Never be my Date" ist eine unglaublich humorvolle zugleich aber auch emotionale Geschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat. Die Idee, die Umsetzung, der Schreibstil, die Charaktere, das Setting, die Message - einfach alles war perfekt. Ich habe die Dynamik zwischen Asper, Cameron & Jasper geliebt. Dieses Buch hat so viel Spaß gemacht und ich habe jede Seite davon genossen. Erfrischend, witzig und voller Gefühl.
Ich bin ehrlich gesagt etwas erleichtert, dass ich dieses Buch endlich beendet habe. An sich war es nicht schlecht, eine süße Teenie Romanze. Die Themen, die besprochen wurden, die Charaktere und die Thematik konnten mich aber nicht so überzeugen. War ganz nett, für den ein oder anderen bestimmt auch ansprechender, als für mich.
Inhalt Bei "Never be my date" handelt es sich um Band 1 der "Never be"-Reihe von Kate Corell.
Es geht um den verschuldeten Cameron, der bei einem Kellner-Job auf einer High-Society-Gala auf Jasper Anderson trifft. Dieser ist nicht nur der Sohn des größten Immobilienmoguls des Landes, sondern ihm dazu noch wie aus dem Gesicht geschnitten. Jasper packt die Gelegenheit beim Schopfe und schlägt Cameron vor, dass dieser sich ein Semester lang auf dem elitären Waterbury College als Jasper ausgibt. Im Gegenzug dafür ermöglicht er Cameron ein schuldenfreies Leben.
Cameron stimmt zu und schafft es scheinbar reibungslos, sich am College einzuschleusen und als Jasper auszugeben. Doch dann trifft er auf Aspen, die mit ihrem Scharfsinn schnell merkt, dass irgendetwas nicht stimmt und ein Dating-Spiel macht die Runde. Wird es Cameron trotz allem gelingen, den Schein zu wahren und nicht aufzufliegen?
Meine Meinung Das Cover und der Buchschnitt des Buches sind einfach nur wunderschön und sehr hochwertig gemacht.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen – die Kapitel sind relativ kurz und die Geschichte wird mehr oder weniger abwechselnd aus der Perspektive von Aspen und Cameron erzählt, was zum einen abwechslungsreich ist und zum anderen dazu beträgt, dass man beide Personen schneller kennenlernt und ihre Hintergründe besser versteht. Zwischendurch gibt es immer wieder eingeschobene Chatverläufe zu lesen, die zusätzlich auflockern und meist wirklich unterhaltsam sind.
Die Charaktere mochte ich allesamt recht gerne, wobei ich es ein wenig schade fand, dass man zwar insgesamt durchaus eine Menge an Personen kennengelernt hat, jedoch meist eher oberflächlich. An der ein oder anderen Stelle hätte ich bestimmte Charaktere gerne noch näher kennengelernt. So sind sie mir ein wenig zu blass geblieben.
Cameron und auch Jasper haben mir am besten gefallen. Beide fand ich authentisch und auf ihre eigene Art absolut sympathisch und es hat großen Spaß gemacht sie bei ihrem Spiel zu begleiten. Aspen war mir teilweise zu unentschlossen, was auf Dauer ein wenig genervt hat. Außerdem ist sie mir, obwohl sie Protagonistin der Geschichte ist, bis zum Ende des Buches hin etwas zu fern geblieben. Ihr Verhalten konnte ich teilweise nicht ganz so gut nachvollziehen.
Die Handlung war eigentlich durchgehend recht spannend, da es sich erst langsam entwickelt und erst spät aufklärt, was genau hinter dem Ganzen steckt und wer aus welchen Motiven gehandelt hat. Das fand ich wirklich klasse gemacht und es ist auch – jedenfalls für mich – nicht allzu vorhersehbar gewesen.
Was ich ein wenig schade fand, ist, dass das Dating-Spiel meiner Meinung nach ein wenig zu kurz kommt in der Handlung. Hier hätte ich mir mehr Handlung dazu erwartet und gewünscht. Ich freue mich aber auf jeden Fall schon sehr auf Band 2, in dem es dann um Jaspers Geschichte gehen soll, die ziemlich spannend zu werden verspricht.
Fazit Mich hat die Geschichte rund um Cameron, Aspen und Jasper wirklich gut unterhalten. An ein paar Stellen war es für meinen Geschmack etwas zu viel Hin und Her, aber insgesamt betrachtet ist „Never be my date“ ansonsten eine absolut gelungene Geschichte mit einer tollen Idee.
Super Setting, tolle Idee, jedoch konnte mich die Liebesgeschichte nicht so ganz packen.
Im Buch gibt es eine Triggerwarnung. Die Auflistung der Trigger befindet sich hinten im Buch.
Auf einer High Society Party trifft der verschuldete Cameron auf seinen Doppelgänger Jasper Anderson. Dieser macht ihm ein unschlagbares Angebot, weshalb Cam für Jasper auf das Waterbury College geht und sich als ihn ausgibt. Jasper besteht darauf, dass Cam an dem, von der Schule ausgerichteten, Dating Game teilnimmt. Somit wird er mit Aspen Hill, einer Millionärstochter, gematched.
𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐 Das Cover sowie der Buchschnitt sind ein Traum und sprechen mich sehr an. Der Titel spielt auf den Inhalt des Buches an und würde mich im Laden zum Kauf verleiten.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und sorgt dafür, dass sich das Buch eigentlich schön flüssig und schnell durchlesen lässt. Wir lesen abwechselnd aus der Sicht von Cameron und Aspen. Pluspunkt, mag ich sehr.
Aspen und Cameron konnten mich nicht überzeugen. Aspen war zu aufdringlich und hat sich viel zu oft dazu verleiten lassen, Grenzen zu überschreiten. Fetter Minuspunkt. Cams Charakter hatte mir mehr zugesagt, doch er hat während des Buches einen Rückschritt hingelegt und Minuspunkte gesammelt. Das Gefühlschaos zwischen den beiden kann auf Dauer sehr nervenaufreibend sein und stört den Lesefluss.
Die Begegnungen von Cam und Aspen waren anfangs zu intensiv und danach teilweise zu widersprüchlich.
Das Dating Game kam etwas zu kurz und die Umsetzung hatte ich mir anders vorgestellt. Leider war es gefühlt Nebensache und war nicht präsent genug. Schade, die Idee des Games mochte ich sehr und die bildlichen Beschreibungen kamen richtig gut an.
Teilweise waren die Nebencharaktere zu 1-Dimensional und spielten tatsächlich nur „Nebenrollen“. Zwar wurden manche öfters erwähnt, doch ein paar wirkten auf mich eher flach und kamen, trotz wichtiger Rolle, zu wenig vor
𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝 Ich mochte das Setting, das Dating Game sowie die Idee des Buches sehr gerne, wurde jedoch von den Haupt-Protas aus meinem Flow herausgerissen und gebe dem Buch eine solide 3/5.
Das Haupttriggerthema wurde gut aufgegriffen, super beschrieben und realistisch rübergebracht.
Ich werde Band 2 lesen, da ich der Meinung bin, dass mir die Geschichte sowie Charaktereigenschaften der Protas mehr zusagt.
Der Auftakt der NEVER BE-Trilogie zog nicht nur wegen seines schmucken Aussehens zum Erscheinen direkt bei mir ein, sondern auch weil der Klappentext meine Neugierde geweckt hatte. Endlich habe ich die Geschichte von Aspen und Cameron gelesen, und muss gestehen, dass ich doch etwas hin- und hergerissen bin.
Die Umsetzung der Geschichte war nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Das Dating-Spiel nahm nicht ganz so viel Raum ein, wie erwartet, und die Lovestory zwischen Aspen und Cameron hat mich nicht ganz so catchen können, wie erhofft.
Den Einstieg in die Story und die Ankunft ans Waterbury College fand ich hingegen ganz vielversprechend. Mit den Protagonisten Aspen und Cameron wiederum wurde ich nur geringfügig warm. Er ist, aufgrund der Situation sich für einen anderen auszugeben, sehr verschlossen und zurückhaltend. Aspen hingegen erschien mir manchmal etwas sehr naiv und zu aufdringlich. Und dass sie so schnell ein Geheimnis um Jasper alias Cameron wittert, fand ich zu voreilig, und auch nicht wirklich nachvollziehbar. Hinzu kommt, dass sämtliche Charaktere hier, eher flach gehalten wurden, und kaum Persönlichkeit besitzen. Gerade mal Dion und dem echten Jasper gelang es charakterlich hervorzustechen und mein Interesse zu wecken.
Zudem plätschert die Handlung größtenteils auch mehr vor sich hin, als dass wirklich etwas passiert. Die gelegentlichen Dating-Spiel-Aktionen sowie die Chats zwischen Cameron, bzw. Jasper und Aspen brachten jedoch etwas Ablenkung, in das ansonsten stete Hin und Her in der Annäherung zwischen Cameron und Aspen, und ihrer teils recht dürftigen Kommunikation miteinander.
Die Idee der Story finde ich auch im Nachhinein noch richtig gut, und es gibt auch einige tolle Ansätze. Insgesamt hätte die Handlung jedoch etwas mehr Pepp gut vertragen können.
Suchtpotenzial, guter flüssiger Schreibstil und Charaktere die man liebt! Was will man mehr?
Beschreibung ohne große Spoiler: Cam trifft auf Jasper: Sie sehen gleich aus doch Cameron ist arm und Jasper reich. Jasper schlägt Cam einen Deal vor & so geht Cam für Jasper auf das Waterbury College. Eine Hochburg der reichen High society. Jasper bietet ihm ziemlich viel Geld an & so macht Cam bei diesem Spielchen mit, denn er braucht das Geld um seine Familie zu unterstützen. Sein Plan: Unauffällig und ruhig ohne Soziale Kontakte durch dieses Semester kommen. Aber er trifft auf Aspen mit der er zusätzlich noch bei einem Projekt (Dating Spiel) gematched wird. Ärger vorprogrammiert...
⚠️Spoiler⚠️
Ich habe diese Geschichte geliebt. Wie Cam und Aspen nicht mit und nicht ohne einander konnten. Aber es war nicht dieses typische "ich hasse dich und liebe dich" sondern eher ein "ich liebe dich aber es klappt nicht wegen unserem Stände Unterschied & dem Rollentausch von Jasper und Cam". Aber am Ende fanden sie Gott sei dank zueinander. Schon als ich auf S.60 war habe ich mir Teil 2 vorbestellt, denn ich wusste ich will mehr aus dieser Welt lesen. High Society Geschichten sind sowieso voll meins! Jasper war leider teilweise nervig und unausstehlich aber genau das hat seinen Charakter interessant gemacht & deswegen freue ich mich auch auf seine Geschichte.
Es war kein Perfektes Buch, aber das hat es für mich gerade perfekt gemacht! Ohne Erwartungen habe ich das Buch zufällig wegen dem Klappentext gekauft und ich bereue nichts. Ich bin froh unvoreingenommen an die Geschichte rangegangen zu sein.❤️ Ich liebe sie nämlich!
Es gab vieles was zwischen Cam und Aspen stand (Familie, Intrige, Jasper,...) aber sie haben es geschafft!
Ich habe dieses Buch in einer Leserunde gelesen und bedanke mich bei den Mädels für den Austausch. Wir hatten alle ein bisschen unterschiedliche Meinungen, und nach einigen Tagen und "sacken lassen" komme ich zu meinem Fazit:
Der Schreibstil ist wirklich top, fesselnd, gut artikuliert, gut geschrieben. Ich wollte weiterlesen, obwohl ich an manchen Stellen so meine Mühe mit den Protas hatte - und das lag am Schreibstil. Die Geschichte hat auf mich interessant gewirkt, ein armer Student der sich als Richkid ausgibt. Ich fand Jasper (alias Cameron) wenig greifbar. Ebenfalls Aspen war für mich zu forsch, hat Grenzen nicht akzeptiert (wenn das umgekehrt gewesen wäre oi oi oi) und war für mich farblos. Ihr "Problem" war für mich total überrissen und naiv. Die beiden haben harmoniert - von mir aus gesehen ist die Anziehung aber rein physisch. Der eigentliche Akteur ist der richtige Jasper, und genau aus dem Grund werde ich auch Band 2 lesen. Ich hoffe, der super Schreibstil bleibt, und dass mich die Geschichte um Jasper und Abbie mehr begeistern kann.
Ebenfalls war es für mich ein bisschen zu viel "abgekupfert" (gut wie zur Zeit viele Bücher von demselben Thema handeln) und zwar High Society, Romeo & Julia, Probleme mit den Eltern, das ganze hin und her. Das Datingspiel fand ich richtig cool, und hätte mir mehr Platz und Raum für das gewünscht. Das fand ich eine grossartige Idee. Follow me on Insta: deblioteca
Jesper, Sohn eines Immobilienmoguls, trifft auf seinen Doppelgänger, den verschuldeten Cameron und macht ihm ein verlockendes Angebot: Rollentausch, dafür bezahlt Jesper Camerons Schulden. So landet Cameron am Waterbury College und alles läuft gut bis er bei einem Dating Spiel mit der Millionärstochter Aspen gematcht wird und damit alles aus dem Ruder läuft, denn es funkt gewaltig zwischen den beiden...
Das Setting am elitären Waterbury College fand ich richtig toll und auch die Idee mit dem doppelten Lottchen am College fand ich klasse. Allerdings konnten mich die Charaktere leider nicht so überzeugen, ich hab die Chemie zwischen Cameron und Aspen nicht so gefühlt. Dafür war mir das zu viel hin und her zwischen den beiden. Dabei mochte ich aber Aspen mit ihren Freundinnen zusammen total gerne, auch wenn hier etwas die Tiefe gefehlt hat. Was ich schade fand, war, dass das Dating Spiel, das echt super aufgebaut und durchdacht ist, ein wenig zu kurz kam. Hier hätte ich mir deutlich mehr gewünscht.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen und hab es gerne gelesen, dennoch hab ich mir mehr von der Geschichte erhofft. Trotzdem freue ich mich auf Band 2 aus folgenden Gründen: 1. Der Schreibstil war super und ich mochte den Witz und den Sarkasmus in der Story. 2. Mochte ich Jesper total gerne, um den es im 2. Band geht.
Für die Geschichte von Cameron und Aspen bleiben damit 3 von 5 Sternen.
Cameron Monroe, lässt sich auf einen Deal ein, weil er dem Jasper Maxwell Anderson sehr ähnlich sieht, übernimmt er seine Rolle. Das alles nur wegen Geld, das er wirklich braucht, aber der reiche Schnösel ist ihm das schuldig. Nur wegen ihm hat Cameron seinen Job verloren. Er muss nur den Rollentausch für ein Semester durchhalten. Alles klappt, bis die Millionärstochter Aspen ihm über den Weg läuft.
Ich habe Never be my Date, mit Begeisterung gelesen, eine College New Adult Story, die etwas anders ist und aus wechselhaften Sichten beschrieben, durch den schönen und angenehmen Schreibstil der Autorin liest sich das Buch locker.
Es ist eine Geschichte, die von der ersten Seite bis zum Schluss sehr spannend ist, gefühlvoll und etwas verwirrend, bis die Hüllen fallen und die Autorin gibt uns einen richtigen Einblick in die Vergangenheit der beiden Protas. Die Gefühle fahren Achterbahn und beim Lesen fühlt man mit.
Ich mochte Cameron, der ruhig ist, steht etwas abseits von allem und jeden, aber man kann sein verhalten nachvollziehen, wie er auch kämpft, mit Gefühlen für Aspen und ist mit sich im Zwiespalt. Jedoch ist er mir sympathisch.
Sie wiederum, ist kein richtiges reiches verwöhntes Girl, sie ist bodenständig, nett zu jedem. Beide haben Geheimnisse die sie nicht offenbaren möchten, und machen sie zu denen die sie sind, jedoch Cameron muss sich verstellen um die Rolle von Jasper überzeugend zu spielen. Das prickeln und knistern zwischen Aspen und Cameron ist sehr spürbar.
Jasper ist ein Kerl, der hier bestimmt eine interessante Vergangenheit hat, die nicht verraten wird. Um so mehr freue ich mich auf seine Geschichte.
Es ist ein gelungener Reihenauftakt, der mich begeistert hat und eine klare Leseempfehlung.
Okay, ich gebe es zu, das Buch habe ich nur wegen dem Buchschnitt gekauft - shame on me ! Aber Leute, er ist auch einfach wunderschön, oder?! 🤓
„Never be my date“ von Kate Corell aus dem carlsen Verlag ist mein erstes Buch der Autorin. Aber was kann es? Überzeugt es inhaltlich gemauso wie der Buchschnitt?
Der Anfang ist mir etwas schwer gefallen, da ich Aspen als Protagonistin eher als unsympathisch und unnahbar empfunden habe. Cameron hingegen war mir direkt sympathisch, auch wenn er manchmal etwas nervig war, was aber Teil seines Charakters, bzw. seiner Rolle war.
Die Storyline an sich hat mir gut gefallen, das Dating-Spiel hätte für mich noch präsenter sein könnnen, da es ja quasi DAS Ding ist, worum es hier geht. Die Lovestory war vom Timing her gut, an manchen Stellen jedoch etwas langatmig, einfach durch das Hin-und-Her von Cameron.
Der Schreibstil von Kate Corell war für mich gewöhnungsbedürftig, da sehr viel Inhalt rausgehauen wurde, was den Lesefluss nicht so locker leicht gemacht hat, trotzdem war es fesselnd.
Der kleine Cliffhanger hat mir jedenfalls ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert und ich habe Band 2 bereits vorbestellt - natürlich wieder mit Farbschnitt! 🤓