Unerwartete Gefühle im eiskalten Alaska Als die 20-jährige Farah die Zusage erhält, beim Hollywoodkracher »Snowlight« mitzuwirken – DEM neuen Film mit Paxton Ward, nahezu Sexiest Man Alive, – kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch dann verstrickt sich Paxton in einen Skandal und wird noch vor Drehstart zum Filmset nach Alaska geschickt – und Farah als entnervte Aufpasserin hinterher. Mit nichts als ihren Geheimnissen im Gepäck müssen sie ein paar einsame Wochen überbrücken. Erst fliegen die Fetzen, dann lernen sie Seiten an sich kennen, die nicht nur die Dreharbeiten, sondern auch ihre Gefühle zueinander für immer verändern …
2-3/5⭐️ Hmmm… irgendwie war es einfach absolut nicht meins. Ich kann nicht genau sagen was, aber irgendetwas hat mir persönlich, von Anfang an, bei der Story gefehlt. 😅🫣 Und auch die Charaktere waren an sich ganz Okey, konnten mich aber nicht wirklich überzeugen. Was mir aber ganz wichtig ist, macht euch euer eigenes Bild zum Buch! Lest euch den Klappentext durch und entscheidet selbst, ob es euch anspricht oder nicht. Nur, weil ich es nicht mochte, heißt das nicht, dass es ein schlechtes Buch ist.📚 Vielleicht habe ich das Buch aber auch einfach zum falschen Zeitpunkt gelesen. 🤷🏽♀️
Eine tolle Geschichte mit wichtigen Themen. Das Buch thematisiert zwei sehr wichtige Themen, diese wurden gut eingebracht ohne, dass die Geschichte zu schwer wurde. Allerdings wurde mir das eine Thema ein wenig zu schnell bearbeitet, nur um dann im Epilog noch einmal aufzutauchen. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten konnte ich leider nicht wirklich nachvollziehen und fühlen was ich unglaublich schade fand. Dennoch ein Buch mit wichtigen Themen, die leider viel zu selten thematisiert werden in der Gesellschaft aber auch in der Literatur.
3,5* Ich mochte die Idee und die Geschichte eigentlich wirklich ganz gerne, aber es gab auch ein paar Mankos, die ich kurz erwähnen möchte. Die Liebesgeschichte von Farah und Paxton war für mich leider nicht immer greifbar. Die Dialoge der beiden waren zwar manchmal sehr amüsant, aber mir hat diese besondere Chemie und Anziehung gefehlt. Es gab zwar die ein oder anderen romantischen Momente, aber auch da hat manchmal etwas gefehlt. Außerdem wurde nur das ,wichtige‘ Thema des Buches zu schnell abgewickelt. Es war zwar immer mal wieder Thema und ich fand es wirklich gut, dass man bis zum Schluss nicht wusste, um wen es geht. Trotzdem fand ich es schade, dass es dann quasi erst ganz am Ende und im Epilog noch einmal richtig behandelt wurde. Was mir wirklich gut gefallen hat, war das Setting. Insgesamt deshalb trotz ein paar Schwächen mal eine etwas andere und nette Lovestory.
Ich habe schon viel darüber gehört und eine Reise nach Alaska in Buchform hörte sich einfach nur wundervoll an. Ich muss zugeben, dass ich durch dieses Cover nicht mit so viel Tiefgang und Emotionen gerechnet habe. Aber dieses Buch war einfach so toll. Ich habe mich nicht nur in das Setting verliebt, nein auch Paxton und Farah fand ich einfach total liebenswert. Im Laufe des Buches wurde klar, dass Paxton gestalkt wurde und ich wusste, dass diese Person auch in Alaska sein musste, anhand der Tagebucheinträge wurde dies bestätigt und erst kurz vor der Auflösung konnte ich meinen Verdacht festlegen, aber Ada hat das so spannend und fesselnd geschrieben, es hat mich regelrecht in den Bann gezogen. Ich wusste, dass sie tolle Geschichten schreiben konnte, aber dieses Buch ist irgendwie zu meinem Liebling von ihr geworden. 4,5 Sterne
4/5⭐️ Ich mochte Stars in our Hands sehrrrr gerne!! Mir hat die Thematik und das Setting mega gut gefallen und auch die Protagonisten fand ich von Anfang an sympathisch. Wobei Pax am Anfang mir nicht ganz so sympathisch war, aber ich wusste natürlich das er im inneren ein weiches Herz hat haha. Ich mochte auch die vibes vom Filmsetting sehr gerne, mir hat nur irgendwas gefehlt. Ich kann es nicht genau benennen, was es ist, aber irgendwas hat mir persönlich gefehlt. Ich war auch am Anfang mit den Briefen bisschen überfordert, aber das wurde natürlich am Ende alles mit einem plottwist aufgelöst… (war bis zum Ende wirklich unwissend) Alles in allem kann ich euch das Buch von Ada nur ans Herz legen und kann das Buch definitiv weiterempfehlen! Cover und Geschichte einfach zum wohlfühlen!! definitiv ein, buy it!! ✨🫶🏻🤍🫂
Farah ist 23 Jahre alt und kommt ihrem Traum, irgendwann einmal als Regisseurin zu arbeiten endlich näher, denn sie hat eine Stelle als Regieassistentin bekommen, die ihr allerdings so einiges abverlangt. Ja, Farahs Nerven und Gefühle werden auf eine harte Probe gestellt, woran Hollywoodsternchen Paxton Ward, nicht ganz unschuldig ist.
Ada Bailey gibt in ihrem Buch, „Stars in our Hands“, verschiedensten Gefühlen, alltäglichen Herausforderungen des Lebens und der Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen viel Raum, allerdings werden auch einige wirklich ernste Themen, wie Ängste und Stalking, nur um zwei zu nennen, behandelt. Beides Themen, die mich teilweise sprachlos zurückgelassen haben, die aber dieser Geschichte gleichzeitig so viel Tiefe und Authentizität geben, dass man sowohl mitleidet, als auch beschützend eingreifen möchte.
Sehr interessant fand ich auch die Entwicklungsgeschichte von Farah und Paxton. Die Vertrauensbasis, die sich die beiden nach und nach aufgebaut haben, ist etwas ganz besonderes und doch können Angst und Irrglauben dazu führen, diese ganz schnell wieder zu zerstören.
Mit ihrer Liebe zum Detail, ihren bildhaften Beschreibungen und wundervoll erdachten Charakteren, hat sich Ada Bailey in mein Herz geschrieben und ich hoffe darauf, noch viele weitere Bücher aus ihrer Feder lesen zu dürfen.
Stars in our hands war ein gutes Buch für zwischendurch und hat mir gemütliche Lese Stunden besorgt🥰 Der Schreibstil von der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Besonders gerne mochte ich das Thema rund um den Film Dreh, welches ich sehr interessant fand aber an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir gerne noch ein paar mehr Szenen hiervon gewünscht🙈
Leider konnte mich die Anziehung zwischen den beiden Protagonisten nicht zu 100 % überzeugen. Ich persönlich fand, dass die beiden sich schon relativ früh am Anfang in einander verliebt hatten, wovon ich jetzt nicht der größte Fan bin aber das ist jetzt auch kein Ausschlag gebender Kritik Punkt. Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass das Buch mit Verity von Colleen Hoover verglichen wurde. Aber das sind wirklich zwei komplett verschiedene Welten und leider konnte es mit dem nicht mithalten. Das Ende fand ich dann doch wieder relativ gut und auch sehr spannend♥️
Im Großen und Ganzen ein tolles Buch, welches ich auch empfehlen kann. Aber es hat mich wie gesagt nicht zu 100 % überzeugt aber ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen🤗
„Stars in our hands“ hatte alles, was sich mein Leserherz wünschte: Eine herzerwärmende Liebesgeschichte mit einer großen Portion an Spannung, Nervenkitzel und Humor. Außerdem mochte ich den leichten Thrillfaktor unglaublich gerne. Die Tagebucheinträge am Ende jedes Kapitels ließen mich erschaudern und bescherten mir jedes Mal eine Gänsehaut. Ich habe bis zum Ende hin gegrübelt, von wem die Einträge stammen könnten. Ebenso begeistern konnte mich die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte. Das Buch greift zudem einige ernste Themen wie Stalking und Phobien auf. Diese wurden von der Autorin realistisch dargestellt und sehr gefühlvoll und mit großer Sensibilität behandelt. Ich konnte Farahs Ängste und Paxtons Panik förmlich durch die Seiten spüren. Durch all das, gepaart mit einem wundervollen Schreibstil wurde hier definitiv ein Highlight geschaffen. Ganz große Empfehlung!✨
Die Grundidee von "Stars in our Hands" hat mir richtig gut gefallen. Ebenso war das Setting am Filmset im verschneiten Alaska wirklich toll und perfekt für die kalte Jahreszeit. Ich kann gar nicht so genau sagen, woran es trotz dieser super Voraussetzungen lag, aber das Buch konnte mich leider nicht komplett abholen. Zu den Protagonisten hatte ich nicht wirklich eine Bindung und war dadurch emotional überhaupt nicht in der Story drin. Daher ließ mich die Liebesgeschichte hier ziemlich kalt. Die Handlung und auch einige angesprochenen Themen mochte ich aber grundsätzlich gerne. Besonders cool fand ich auch, dass es immer wieder kurze Tagebucheinträge eines anderen Charakters gibt, die wir erst Stück für Stück besser verstehen. Insgesamt also eine nette Geschichte für Zwischendurch, die mich aber nicht komplett abholen konnte.
Eines meiner Jahreshighlights Dafür, dass ich dieses Buch in einem Outlet geholt hatte und es anfangs nur wegen dem schönen Titelbild gekauft hatte, hat es mich umso mehr überrascht, wie mich diese Geschichte überzeugt hat.
Es ist auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights! Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen.
Meiner Meinung nach, hat Ada Bailey es trotz den ernsten Themen die sie in diesem Buch angesprochen hat geschafft eine wunderschöne Geschichte zu zaubern. Es gab mir das Gefühl, das ich nicht alleine mit meinen Ängsten bin und das es recht viele Menschen gibt die Ängste haben.
Das einzige, was ich erst zum Ende hin gescheckt habe, waren die Tagebucheinträge, welche auch ein sehr wichtiges Thema darstellen.
Wow, das Buch war total spannend und behandelt super wichtige Themen. Es war ein tolles Buch für zwischen durch und hat mir eine menge Lesespaß bereitet:)
Leider konnte ich die Anziehung zwischen den Protagonisten nicht so wirklich nachvollziehen, bzw. hat sich für meinen Geschmack zu früh entwickelt.
Titel: Stars in our Hands Autorin: Ada Bailey Verlag: Carlsen (09. Januar, 2023) Preis: 14,00 € (Taschenbuch) Genre: New Adult Altersempfehlung: ab 16 Jahren Umfang: 368 Seiten ISBN: 978-3-551-58481-6 Hörbuch: /
KLAPPENTEXT:
Wenn es dein Herz eiskalt erwischt
Als die 23-jährige Farah die Zusage erhält, beim Blockbuster „Snowlight“ mitzuwirken – DEM neuen Film mit Hollywood-Superstar Paxton Ward – kann sie ihr Gl��ck kaum fassen. Doch schnell muss sie feststellen, dass nichts so läuft, wie sie es sich erträumt hat. Nicht nur, dass sie sich trotz ihrer Ängste um die Filmhunde kümmern muss, sondern Paxton macht ihr auch noch das Leben extra schwer. Als der Schauspieler zu allem Überfluss noch in einen Skandal verwickelt wird, flieht er noch vor Drehstart ans Filmset nach Alaska – und ausgerechnet Farah wird als entnervte Aufpasserin hinterhergeschickt. Eine Aufgabe, die ihr anfangs unlösbar erscheint. Doch je enger die beiden am Set zusammenarbeiten, desto näher kommen sie sich. Farah kann einen Blick hinter Paxtons unnahbare Fassade werfen und muss feststellen, wie viel mehr in diesem Mann steckt – und in welcher Gefahr er schwebt …
Insgesamt: 5 / 5 ★
„Stars in our Hands“ von Ada Bailey ist das erste Buch, welches ich von der Autorin lesen durfte. Ich hatte die Ehre zu ihrem Bloggerteam zu gehören. Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht, denn ich habe es von der ersten Seite an direkt geliebt und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich würde jederzeit wieder ein Buch von Ada lesen.
Der Schreibstil der Autorin war einfach nur toll. Es war sehr leicht zu lesen und hatte einen flüssigen Stil, so dass man wirklich sehr schnell durch die Seiten kam. Man konnte super leicht in die Welt von Paxton und Farah eintauchen, da dieses Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde und die Sichten von Farah und Paxton sich abwechselten. Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit beim Lesen vergangen ist, denn ich hatte die Zeit komplett vergessen. Ich habe mit den Protagonisten, vor allem mit Farah mitgelitten, gefiebert und gehofft.
Dies war ein Buch, wo mich Klappentext und Cover direkt angesprochen haben. Generell ist es mir direkt ins Auge gesprungen und klang anhand des Klappentextes schon unglaublich gut. Es geht in diesem Buch um Farah, die den Traum hat Regisseurin zu werden und dafür kämpft, auch wenn ihre Familie sie nicht unterstützt. Als sie die Zusage erhält, bei dem neuen Blockbuster „Snowlight“ mitwirken zu dürfen, sieht sie ihre Chance. Doch womit sie nicht rechnet ist, dass sie auf den Hollywood-Star Paxton Ward aufpassen soll. Alles schön und gut, doch nicht nur, dass ihre Gefühle plötzlich auf dem Kopf stehen, nein, Farah muss sich auch noch ihren Ängsten stellen. Und wäre dies nicht schon genug, stellt sich bald schon heraus das Paxton in großer Gefahr schwebt …
Ich habe die Liebesgeschichte rund um Paxton und Farah von der ersten Seite an geliebt. Die Geschichte hat so ein wunderschönes Setting, nämlich Alaska mit allem darum herum (Polarlichter usw.), wie man sich das vorstellt. Es war einfach traumhaft und auch wenn ich ein Mensch bin, der wirklich keine Kälte mag, wäre ich am liebsten selbst vor Ort gewesen, auch wenn ich nur den Kaffee für alle immer geholt hätte. Durch die Wortwahl der Autorin kamen total viele Emotionen rüber und es hat mich wirklich berührt und gefesselt. Durch die Tagebucheinträge, die Ada immer und immer wieder eingebaut hat, war das Buch nebenher noch unfassbar spannend und glich keiner 0815 Liebesgeschichte. Achtung Spoiler! Die Autorin spricht auch sehr sensible Themen an, wie Ängste, Stalking und Weitere. Vor allem das Thema Stalking hat mich sehr gefesselt, denn es wurde keineswegs übertrieben oder unrealistisch dargestellt. Die Protagonisten sind währenddessen zusammengewachsen und haben eine Bindung aufgebaut, die man als Leser spüren konnte. Bis zum Schluss habe ich nicht ansatzweise erahnt, wer hinter den Tagebucheinträgen gesteckt hat und an einigen Stellen hat mich dies wirklich fix und fertig gemacht.
Ada Bailey hat sympathische und authentische Protagonisten erschaffen, die ich sehr schnell in mein Herz geschlossen habe. Auf der einen Seite hat man Farah, die für ihren Traum kämpft Regisseurin zu werden und sich nicht unterkriegen lässt. Sie hat ihr Herz am rechten Platz und ich habe sie von Anfang an gemocht, man konnte gar nicht anders als sie zu mögen. Sie ist eine starke Protagonistin, die schon einiges in ihren jungen Jahren erlebt hat, was sie auch sehr prägt, vor allem eine dramatische Familiensache. Farah stellt sich in dem Buch ihren Träumen, ihren Ängsten und man merkt einfach, wie sie von Seite zu Seite wächst und sich entwickelt. Paxton ist ein Hollywood-Schauspieler, der in mehrere Skandale verwickelt worden ist, doch umso besser man ihn kennenlernt, merkt man, was eigentlich hinter dieser Fassade steckt. Paxton ist mehr, als nur DER Hollywoodstar, er hat ein gutes Herz und zeigt erst wie er wirklich ist, wenn man ihn näher kennenlernt. Er hat mit einigen Sachen zu kämpfen und auch viele Ängste, wo man auch merkt, wie er sich entwickelt und wie sehr er damit eigentlich zu kämpfen hat. Bei den Nebenfiguren variiert es bei mir teilweise. Manche mochte ich sehr gerne, andere nicht so und andere kann ich immer noch nicht einschätzen. Ein Nebenprotagonist, den ich wirklich sehr gerne mochte ist Cory, das Stuntdouble von Paxton. Er war wirklich toll.
Das Cover ist einfach nur traumhaft. Ich stelle es mir so schön im Regal vor und es spricht einen wirklich direkt an. Ich war von dem ersten Moment an verliebt darin und fand, dass es auch wirklich gut zu der Geschichte passt.
FAZIT: Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, wenn ihr gerne New Adult lest, ein traumhaftes Setting in Alaska wollt und keine 0815 Liebesgeschichte lesen wollt. Mir hat es unglaublich gut gefallen und ich habe Paxton und Farah sehr in mein Herz geschlossen. Es war ein tolles Leseerlebnis.
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2,5 Sterne leider nur obwohl ich auch hätte weniger geben können, aber einige gute Sachen hatte das Buch dann doch.
Kommen wir erst einmal zum positiven: - Das Setting war atemberaubend schön! Ich konnte mir die Landschaften und die Nordlichter sehr gut vorstellen, der ganze Schnee und die Kälte sind mir total in den Körper gekrochen, das fand ich richtig gut. - Auch der Schreibstil war super! Sehr einfach und man konnte das Buch schnell weg lesen.
Das wars dann aber für mich auch irgendwie schon. Die Charaktere waren sowas von flach und die Geschichte leider auch. Erst einmal wurde Farah wegen einer total überdramatischen Geschichte gefeuert und wurde aus heiterem Himmel angerufen, an das Filmset zu kommen, um eine Assistentin für eine Assistentin zu sein, die dann obendrein auch noch Hundesitten muss. Na klar. Und zufällig hat Farah auch noch tierisch Angst vor Tieren, sagt aber nichts und nimmt es einfach an um ihre Chance zu nutzen.
Na alles schön und gut, sie macht sich auf die Reise und bekommt auch direkt ein Zimmerschlüssel für den berühmten Paxton Wright, weil ihre Aufgabe ist es auch noch zu Babysitten, weil der Paxton bekannt dafür ist nur Mist zu machen und in Skandale verwickelt zu sein, weil er ja nicht ein erwachsener Mann ist und nicht auf sich selbst aufpassen kann.
Allein das sie ständig in sein Zimmer kann fand ich eine ganz komische Sache und wie die beiden sich begegnet sind und sich von Anfang an sympathisch waren lässt sich mir auch nicht erklären. Farahs eigentliche Aufgabe mit dem Babysitten erledigt sie ganz gut und die beiden kommen sich etwas näher und lernen sich kennen, das fand ich ganz Witzig und auch ganz nett. Aber kaum kannten sie sich ein paar Stunden knisterte es schon und beide konnten die Augen nicht voneinander lassen. Ihre Aufgabe mit dem Hundesitten und ihrer tierischen Angst wurde zwar immer mal wieder angeschnitten, aber bis auf das sie einmal die Hunde füttern musste und es nicht hinbekommen hat und Paxton zur Hilfe geeilt ist, wars das auch eigentlich schon. Das Thema Zoophobie an sich ist interessant und so ein Buch habe ich bisher auch noch nie gelesen, aber ich fand es war sehr auf Krampf. Als Farah sich dann auch noch geöffnet hat und erzählt hat woher die Angst kommt, da ist mir alles aus dem Gesicht gefallen. Eine so überdramatische Geschichte, die nach der Szene auch keine Rolle mehr gespielt hat. Dann ging es nämlich um die Angst von Paxton, die ich wenigstens noch etwas nachvollziehen und gut beschrieben fand. Aber auch seine Vorgeschichte, die er ihr dann aus heiterem Himmel einfach so erzählen kann, war so weit dahergeholt und auch so plump, war gar nicht meins. Ich fands wirklich einfach nur dämlich, auf Krampf wollte da zu dem Stalking NOCH eine Geschichte dazu kommen, die den armen Paxton bedrückt.
Woher diese Anziehung von den beiden kam, keine Ahnung, hab ich nicht recht verstanden. Auf den letzten 60 Seiten musste auf Krampf auch noch eine kurze Sexszene her und natürlich auch einen Streit, den man mit einfachen Worten hätte klären können, aber nicht die beiden. Es wurde dramatischer und dramatischer, bis ich am Ende wirklich nicht mehr lesen wollte. Blut, Krankenhaus, alles auf einmal, nur damit sie am Ende doch zu sich finden können. Fand ich wirklich etwas über.
Im Epilog befinden die beiden sich auch noch in einem Interview, wo sie ihre Geschichte erzählten und auch beide ihre Ängste. Die Verträge von den beiden haben eine Beziehung untersagt, aber die Chefin hat da natürlich ein Auge zugedrückt weil sie die beiden so klasse fand. Achja und nachdem es sich das ganze Buch kaum um die Familie von Farah gedreht hat, man nur wusste, das ihre Mutter nichts mit ihr zutun haben wollte, meldet sich diese auch einfach wieder nach der schlimmen Geschichte im Hotelzimmer und sie nähern sich wieder an. Einfach so, obwohl es in den ganzen anderen 360 Seiten keine Sau interessiert hat. Farah hat es angesprochen, danach war aber auch wieder alles Tutti.
Naja auf jeden Fall Friede, Freude, Eierkuchen, meiner Meinung nach fehlten der Geschichte einige Seiten und vor allem auch ganz viel Tiefe. Schade, potential war da.
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»Es ist okay, alles zu fühlen, was du fühlst. Steh dazu, sonst verlierst du dich, bevor du die Möglichkeit hast, dich zu finden.«
Worum geht’s? In dem Buch geht es um die 23-jährige Farah, die ihr Glück kaum fassen kann und zum ersten Mal einen Job in der Regiebranche bekommt. Und das ausgerechnet in einem neuen Hollywood-Film, in dem auch der gefeierte Star Paxton Wright mitspielen wird. Mit dem Job muss sie sich ihren Ängsten stellen und auch Paxton macht ihr die neue Aufgabe nicht einfacher. Doch je mehr sie miteinander arbeiten, desto mehr knistert es auch zwischen ihnen, ohne zu wissen, welchen Hindernissen sie sich noch stellen müssen.
Schreibstil/Gestaltung: Ein richtig schönes Cover zu einer süßen Geschichte. Es passte einfach. Ebenso der Schreibstil. Für mich war es das erste Buch von Ada und ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Man kam gut durch die Kapitel und auch die Länge der einzelnen Kapitel war super. Die Geschichte selbst ist aus der Ich-Perspektive abwechselnd von Farah und Paxton geschrieben. Außerdem gibt es hinter jedem, bis auf einem, Kapitel einen kleinen Tagebucheintrag. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.
Meine Meinung: Ich liebe New Adult gemixt mit Suspence, das kann ich definitiv sagen. Ich glaube, für mich war es das erste Buch mit dieser Mischung, aber da ich es liebe bei Thrillern und Co zu rätseln, war diese Mischung wirklich toll für mich. Ada entführt uns ins verschneite Alaska und auch, wenn ich noch nie da war, so konnte ich es mir während des Lesens sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen. Die verschiedenen Settings waren klasse ausgearbeitet. Bitte mehr davon. Generell ist die Geschichte sehr gut ausgearbeitet. Ich, die noch nie bei einer Filmproduktion mitgewirkt hat, lernt sehr viel über die Dreharbeiten und dass man manchmal auf unfaire Weise auch den Laufburschen machen muss, damit man vorankommt. Die Geschichte ist sehr authentisch geschrieben, sodass ich gerade beim Plottwist mehr als schockiert und sprachlos da saß. Allerdings fand ich die Situation, die zu diesem Plottwist geführt hat, irgendwie falsch. Farah hätte meiner Meinung nach anders reagieren sollen und die Situation ganz anders klarstellen sollen. Aber nun gut, das war mein einziger „Kritik“-Punkt. Sehr wichtig finde ich die Themen, die mit der Geschichte behandelt werden. Sowohl Farah’s Phobie als auch das Päckchen, das Paxton zu tragen hat. Ich bin nie in Paxton’s Situation gewesen, zum Glück. Dennoch konnte ich mich sehr gut in seine Lage hineinversetzen. Ich finde es wichtig, so ein Thema aufzugreifen und auch das Nachwort mit den Hilfestellungen fand ich super. Ich kam mit beiden Protagonisten gut zurecht. Farah kam mir sehr sympathisch rüber, die für ihren Traum als Regisseurin kämpft und auch über ihre Ängste hinauswächst. Paxton ist zufällig in die schillernde Welt von Hollywood gestolpert und wie er damit umgeht, fand ich sehr beeindruckend. Eine richtig gute Entwicklung seines Charakters. Aber auch Farah wächst mit der Zeit über sich hinaus. Das ständige Auf und Ab zwischen Farah und Paxton fand ich super und hat mir beim Lesen viel Spaß bereitet. Den Bezug zu verschiedenen Serien und Filmen, die in diversen Aussagen zu Tage kommen, hat mir sehr gefallen. Ich liebe Game of Thrones und Grey’s Anatomy und fand die Sprüche dazu super. Es werden aber auch noch andere Film- und Serien-Zitate genommen. Ich denke, jeder kommt da in den Genuss ein Zitat aus einer Serie oder einem Film zu bekommen, die oder den er gesehen hat.
Mein Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Eine schöne Lovestory in New Adult Bereich mit einer gewissen Prise Crime. Für jeden, der gerne rätselt, aber auch gemütliche Settings sehr mag. Die Einblicke in die Welt des Schauspiels fand ich toll und man hat gut sehen können, dass diese Welt nicht nur glänzt, sondern auch seine Schattenseiten hat.
Farah übernimmt einen Job bei einer sehr bekannten und gefeierten Filmproduktion, nachdem sie ihren Job im Cafe verloren hat. Bei dem Dreh trifft sie auf Paxton, ein Hollywood-Star, der frisch in einen Skandal verwickelt wurde. Nach einem holprigen Start kommen die beiden sich langsam näher. Allerdings müssen sich die beiden im Verlauf der Geschichte ihren größten Ängsten stellen, dabei haben sie keine Wahl. Vor allem sind die Ängste der beiden hierbei sehr real und auch gefährlich...
Ich habe dieses Buch im Rahmen der Leserunde auf LovelyBooks erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Ich muss sagen, ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, als ich erfahren habe, dass ich es lesen durfte. Denn hierbei bin ich auf Dinge oder auch auf Ängste gestoßen, die ich nicht kannte und deshalb fand ich es umso interessanter mich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Ich habe das Lesen der Geschichte absolut genossen.
Farah hat mir sehr gut gefallen und ich mochte sie auch von Anfang an total gerne. Manchmal hätte ich mir jedoch gewünscht, dass sie mehr auf Paxton zu geht und auch mehr mit ihm spricht, gerade wenn es Probleme gab. Vielleicht hätte es zu nichts geführt, aber ein Versuch wäre es meiner Meinung nach wert gewesen. Ihre Ängste gegenüber Tieren kann ich nachvollziehen (Habe eine Spinnenphobie), weshalb ich finde, dass ihre Ängste realistisch und authentisch dargestellt wurden. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches hat mir richtig gut gefallen.
Mit Paxton musste ich erst einmal warm werden, denn ich konnte ihn nicht wirklich einschätzen. Doch das hat sich dann nach einigen Seiten wieder gelegt und ich konnte auch zu ihm eine Bindung aufbauen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie er sich gefühlt haben muss und was für Ängste er durchlebt hat. Ich finde es gut, wie er dargestellt wurde und wie er versucht hat, eine Lösung zu finden bzw. dagegen anzukämpfen. Auch seine Entwicklung im Buch hat mir sehr gut gefallen.
Die Beziehung zwischen den beiden nimmt langsam an Fahrt auf und das hat mir gut gefallen. Ich bin kein Fan davon, wenn es zu schnell geht und finde es in diesem Buch sehr angemessen für den Verlauf der Geschichte. Manche Dinge hätte man jedoch einfach aus der Welt schaffen können, indem man einfach miteinander redet und das hat mir in dem Buch leider gefehlt. Trotzdem haben sich die Charaktere immer wieder zusammen reißen können und haben eine Lösung gefunden!
Der Schreibstil von Ada Bailey war für mich neu, da ich bis hierhin noch gar keine Bücher von der Autorin gelesen habe. Jedoch konnte sie mich in diesem Buch komplett mit ihrer Schreibweise überzeugen. Ada Bailey schreibt emotional, spannend, fesselnd und locker leicht, was einem das lesen der Geschichte total angenehm macht und man sich beim Lesen einfach mal fallen lassen kann. Auch der Lesefluss wird hierbei in keiner Weise gestört, sondern positiv unterstützt.
,,Stars in our Hands‘‘ ist eine schöne Geschichte, die sensible Themen beinhält und trotzdem einem schöne Lesestunden bereitet. Die Charaktere haben mir gut gefallen und auch die Handlung fand ich super. Ich kann euch das Buch ans Herz legen, die Geschichte ist wirklich toll. Ich möchte definitiv noch weitere Bücher von der Autorin lesen, um zu schauen, was mich in diesen Büchern erwarten wird!
Mit "Stars in Our Hands" liefert Ada Bailey eine charmante, romantische Geschichte voller Gefühl, bissigem Humor u. leiser Tiefe. Farah u. Paxton wachsen einem mit jeder Seite mehr ans Herz – auch wenn nicht alles perfekt war, hatte ich viel Freude beim Lesen und wurde wunderbar unterhalten. Leseempfehlung!
Herzlichen Dank an Netgalley.de u. Carlsen Impress für das Rezensionsexemplar!
Klappentext: Als die 23-jährige Farah die Zusage erhält, beim Blockbuster Snowlight mitzuwirken – DEM neuen Film mit Hollywood-Superstar Paxton Wright – kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch schnell muss sie feststellen, dass nichts so läuft, wie sie es sich erträumt hat. Nicht nur, dass sie sich trotz ihrer Ängste um die Filmhunde kümmern muss, sondern Paxton macht ihr auch noch das Leben extra schwer. Als der Schauspieler zu allem Überfluss in einen Skandal verwickelt wird, flieht er noch vor Drehstart ans Filmset nach Alaska – und ausgerechnet Farah wird als entnervte Aufpasserin hinterhergeschickt. Eine Aufgabe, die ihr anfangs unlösbar erscheint. Doch je enger die beiden am Set zusammenarbeiten, desto näher kommen sie sich. Farah kann einen Blick hinter Paxtons unnahbare Fassade werfen und muss feststellen, wie viel mehr in diesem Mann steckt – und in welcher Gefahr er schwebt …
Die Geschichte wird abwechselnd sowohl aus der Ich-Perspektive von Paxton als auch in der Ich-Perspektive aus Farahs Sicht erzählt, was perfekt zu ihrem humorvollen, ehrlichen Charakter passt. Durch ihren leicht sarkastischen Ton fühlt man sich sofort mit ihr verbunden. Ihre Gedanken sind oft zum Schmunzeln, manchmal zum Augenrollen u. immer wieder zutiefst berührend – genau die richtige Mischung, um nah an der Figur zu bleiben. Ebenso verhält es sich mit Paxton, auch wenn man mit ihm als Bad Boy u. Frauenschwarm erst einmal warm werden muss :D
Farah ist eine herrlich authentische Protagonistin. Sie ist keine makellose Heldin, sondern eine junge Frau mit Ängsten, Selbstzweifeln u. einem großen Herzen. Besonders schön fand ich, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt – von der zurückhaltenden Assistentin zur mutigen, reflektierten Frau, die für sich selbst u. andere einsteht. Paxton wirkt anfangs wie der typische Hollywood-Bad-Boy: arrogant, distanziert, genervt. Doch hinter seiner Fassade steckt so viel mehr – Verletzlichkeit, Loyalität, ein schräger Humor u. eine innere Zerrissenheit, die ihn unglaublich greifbar machen. Die Dynamik zwischen den beiden ist voller Knistern, aber auch voller Reibung, was das Ganze sehr lebendig und glaubwürdig macht.
Das Filmset in Alaska bildet eine großartige Kulisse – rau, abgelegen, eiskalt, aber gleichzeitig wunderschön und atmosphärisch. Die Natur spielt fast schon eine Nebenrolle, weil sie die Gefühlswelt der Figuren widerspiegelt: wild, unberechenbar, aber auch voller Magie. Ich konnte die eisige Luft, das Knirschen des Schnees u. das warme Kaminfeuer förmlich spüren.
"Stars in Our Hands" ist eine gefühlvolle, witzige u. stellenweise überraschend tiefgründige Romance, die mit starken Figuren, einem atmosphärischen Setting u. genau dem richtigen Maß an Drama punktet. Für Fans von Slow Burn, Filmset-Vibes u. Geschichten mit Herz – eine klare Leseempfehlung!
„Stars in Our Hands“ von Ada Bailey handelt von der 23 jährigen Farah, die überglücklich über die Zusage war, bei dem Blockbuster-Film "Snowlight" mitzuspielen - dem neuen Film mit Hollywood-Superstar Paxton Wright. Doch schnell musste sie feststellen, dass die Realität nicht ihren Erwartungen entsprach. Sie stieß an ihre Grenzen, denn nicht nur lösten die Filmhunde am Set ihre Phobie aus, sondern auch Paxton machte ihr das Leben schwer. Als der Schauspieler dann auch noch in einen Skandal verwickelt wurde, flüchtete er vor Drehbeginn zum Filmset in Alaska. Und ausgerechnet Farah wurde als entnervte Aufpasserin hinterhergeschickt - eine Aufgabe, die anfangs unlösbar erschien. Doch je enger sie am Set mit Paxton zusammenarbeitete, desto näher kamen sie sich. Farah erhielt einen Blick hinter Paxtons unnahbare Fassade und erkannte, wie viel mehr in diesem Mann steckte - und in welcher Gefahr er schwebte.
Das besondere an diesem Buch ist die Mischung aus einem Young-Adult Roman und einem Thriller-Ansatz, den ich zuvor in dem YA-Romanen noch nie gelesen habe. Das Setting des Buches hat mir ebenso gut gefallen. Dank der schönen Erzählweise der Autorin konnte man sich selbst in der eisigen Kälte Alaskas wiederfinden. Durch die regelmäßigen Perspektivwechsel der beiden Hauptprotagonisten konnte man gut die Gefühle und Gedanken des jeweils anderen nachvollziehen.
Jedoch gab es einige Handlungsstrenge, die nicht ganz so durchdacht zu sein scheinen, sodass ich dem Buch 2 Sterne abziehen muss: Zum einem fand ich Farahs Job am Set ein etwas umauthentisch und zum Teil auch unprofessionell dargestellt. Mir ist bewusst, dass manche Szenen dafür da waren, damit Paxton und sie sich näher kommen - dennoch waren diese zum Teil etwas unglücklich gewählt worden. Paxtons Job als Schauspieler fand ich da besser dargestellt.
Dass Farah und Paxton am Ende zueinander gefunden haben, fand ich doch ein wenig zu abrupt und schnell - das kann damit zusammen hängen, dass die bisherigen Barrieren zu schnell auf einmal gelöst wurden - wenn man bedenkt, wie lange diese vorher thematisiert wurden. Bis zu dem Punkt jedoch, fand ich es ein gelungenes Slow-Burn-Romance.
Ähnlich mit dem Zusammenkommen der beiden Hauptprotagonisten fand ich das Ende zu hektisch und zu schnell gelöst, sodass insbesondere die große Wendung (aka. wer ist die Stalkerin) an Gewichtung verloren hat.
Insgesamt gab es viele Überraschungen und das Setting war schön neuartig. Ein paar Sachen hätten aber besser herausgearbeitet werden können. Daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
✨𝓢𝓽𝓪𝓻𝓼 𝓲𝓷 𝓸𝓾𝓻 𝓱𝓪𝓷𝓭𝓼✨ entführt uns in das verschneite Alaska, indem Farah endlich die Chance bekommt Filmluft zu schnuppern. In dem Film Snowlight hat sie allerdings keinen wirklichen Filmjob, sondern muss für den Hollywood Star Paxton Kindermädchen spielen, der sich kurz zuvor in einen Skandal verwickelt hat🤭🥰
🌷SPOILER SIND ENTHALTEN🌷
Farah war mir von Anhieb sympathisch! Denn sie ergreift jede Chance ihren Traum eigene Filme zu drehen zu verwirklichen. So nimmt sie auch den Job bei Snowlight an, um nicht nur auf Paxton, sondern um auf Filmhunde aufzupassen. Für Farah mit ihrer Zoophobie undenkbar, aber sie probiert ihr möglichstes🤗🥺
Dabei haben Farah und Paxton einen unverwechselbaren Humor!😍🙌🏻✨ Wie heißt es so schön? 🤭 Was sich neckt, dass liebt sich!💗 Zwar wollen beide sich nicht ihr Herz stehlen lassen, aber bei dieser Chemie kommen auch die Zwei nicht, um heftiges Herzklopfen herum🥰
Dabei ist es gerade für Paxton am Anfang schwer Vertrauen aufzubauen, da er gestalkt wird. Er weiß nicht, wer die Person ist, aber immer, wenn ihm weiße Wachsrosen geliefert werden und er das Datum 27.08 in einem Profilnamen sieht, weis Paxton, dass es wieder seine Stalkerin war😰
Obwohl sehr ernsthafte Themen behandelt wurden konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen! Das Resort, indem Snowlight gedreht wurde und die gesamte Crew gewohnt hat war für mich ein absoluter Wohlfühlort🥰 hach was würde ich geben auch in einer so tollen Badewanne zu liegen?!🛀 Vorzugsweise mit Paxton, der seinen Text üben möchte🤭😂
Das Ende hat sich dann nochmal richtig zugespitzt! Das Paxton wirklich Farah als Stalkerin verdächtigt hatte hat mir mein Herz herausgerissen😥 allerdings fand ich es gut, denn dadurch ist seine pure Angst richtig rübergekommen seiner Stalkerin zu begegnen.
Mein Verdacht war dabei schon länger auf Paxtons neues, kurzfristiges Kindermädchen gefallen. Allerdings war es es genauso spooky, als der Wahn der Stalkerin wirklich greifbar wurde und sie Paxton gefesselt hatte. Zwischenzeitlich war ich mir Er ist ein nicht sicher, ob Paxton (du Held lässt dich auf einen Glastisch fallen🤭😰) sich aus der Situation nocheinmal hinaus manövriert. Aber zum Glück hatte Farah rechtzeitig eingegriffen💗
Es war eins dieser Bücher bei denen ich sehnsüchtig bei der letzten Seite auf eine Ankündigung auf Band 2 geschaut habe🥺 vielleicht lässt sich da noch was machen? 🤗💗✨
Euer Blondgril 💗
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Mit den Protagonisten Farah und Paxton erzählt Ada Bailey hier eine richtig schöne und bewegende Geschichte. Romantisch und gleichzeitig fesselnd, nervenaufreibend und schockierend. Der Schreibstil lässt nahezu durch das Buch fliegen. Nicht nur, weil er angenehm leicht ist - neben Humor spielt hier vor allem auch Spannung mit rein. Ada schafft es mit so viel Feingefühl wirklich interessante und aufwühlende Themen in dem Buch umzusetzen. Durch eines der Hauptthemen, das Stalking, war der Sogfaktor bei „Stars in our Hands“ enorm groß und man war quasi durchgängig im Kopf dabei mitzufiebern, mitzudenken und die Dramatik zu spüren. Und vor allem geht das Thema wirklich unter die Haut.
Zwischenzeitlich war ich wirklich sprachlos, aber nicht negativ sprachlos. Vielmehr schockiert, berührt und beeindruckt sprachlos. Die Geschichte ist wirklich authentisch geschrieben und hat sich für mich sehr realistisch angefühlt, was umso schockierender war. Die Geschichte hat mich spätestens beim Nachwort noch viel zum Nachdenken angeregt.
Auch andere Themen wie Ängste fanden hier auf sehr gelungene Art und Weise ihren Platz. Klingt irgendwie düster und dramatisch, aber das ist „Stars in our Hands“ nicht: Traumhafte Szenen in idyllischer Winterwunderland-Atmosphäre haben die düsteren Themen ausgeglichen und das Buch wurde (genialerweise) nicht schwer und düster, sondern fand ein angenehmes Gleichgewicht. Durch das Knistern und die Gefühle zwischen Farah und Paxton kam eine Menge Romantik ins Spiel, ohne die ernsten Themen zu romantisieren oder ihnen den Platz zu nehmen. Beide Protagonisten hatten ihr Päckchen zu tragen und konnten stark an sich und miteinander wachsen.
Ich kann das Buch sehr ans Herz legen. Ada Bailey bringt mit diesem Buch eine wundervolle Winter-Liebesgeschichte in die Buchwelt, aber vor allem auch Themen, die es absolut verdient haben, gehört zu werden. Die Film-Kulisse in Alaska war das I-Tüpfelchen (übrigens bemerkenswert detailreich und realistisch) und auch kleinere Dramen und coole Nebenfiguren haben ihren Platz gefunden. Einzig die Romanze konnte mich nicht einhundertprozentig mitreißen, was mein einziger Kritikpunkt ist, der aber bloß mein persönliches Gefühl beim Lesen widerspiegelt.
Farah hat endlich die Chance bei einem großen Film als Regieassistentin zu arbeiten. Als sie dann auch noch auf Paxton Ward, DER Hollywood-Superstar kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch sie soll sich am Set um Hunde kümmern die im Film auch eine Rolle spielen und so muss sie sich einer ihrer größten Ängste stellen und zu allem Überfluss macht ihr Paxton das Leben auch nicht gerade leicht. Sie soll seine Aufpasserin sein und verhindern das er in einen weiteren Skandal gerät der ihm, seiner Karriere und auch dem Film schaden könnte. Je mehr Zeit die beiden aber miteinander verbringen und sich besser kennenlernen können sie nicht abstreiten das ein Knisten zwischen ihnen ist. Farah wirft einen Blick hinter die Fassade des unnahbaren Paxton Ward und muss feststellen das mehr in diesem Mann steckt als der Superstar, aber auch das er in Gefahr schwebt...
Ich habe nicht mit dieser Geschichte gerechnet die ich hier bekommen habe. Aber ich bin mehr als positiv überrascht. Als Leser weiß man schnell um welches Thema es gehen wird und was Paxton für ein schweres Paket mit sich herumschleppt und dadurch auch oft in Gefahr schwebt. Ich möchte hier trotzdem nicht mehr dazu sagen aber verweise dringend auf die Triggerwarnungen die hintem im Buch zu finden sind!! Bestimmt ist das Thema das hier behandelt wird nicht für jeden etwas, ich kann sowas jedoch gut lesen und habe die Geschichte gerne gelesen auch weil es dadurch oft sehr spannend wurde. Farah und Paxton ansich sind zwei die mir sofort sympathisch waren und da die Kapitel abwechselt aus der Sicht von ihr und ihm geschrieben waren hat man zu beiden einen guten Draht aufbauen können. Beide haben eine schwere Geschichte und müssen mit den Folgen jeden Tag kämpfen, was sie meiner Meinung nach gut machen und es auch gut umgesetzt war. Die Liebesgeschichte die sich zwischen den beiden aufbaut fand ich super süß auch wenn sich immer wieder Probleme in den Weg stellen. Das Drama war irgendwie vorprogrammiert aber es war gut dosiert und kein übermäßig künstich in die Länge gezogen und aufgeblasenes Drama. Ich hab die Geschichte sehr gerne gelesen und gebe 4 von 5 Sternen!
Ich habe mich riesig gefreut das Buch von Ada Bailey lesen zu dürfen. Es hat mich in eine wunderbare Welt nach Alaska entführt und mir die Filmwelt und deren Abläufe etwas nähergebracht. Ich habe die Stimmung in dem Buch, mit dem Alaskaner-Wetter und den Beschreibungen als richtig schön empfunden. Ich liebe das Reisen und gerade die nordischen Länder haben es mir mit ihrer Landschaft angetan.
Der Aufbau der Geschichte konnte mich auch sehr mitreissen und begeistern. Ich war bereits direkt zu Beginn der Geschichte drin und konnte mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Besonders mit Paxton habe ich sehr mitgefühlt. Zuerst dachte ich, er wäre wirklich dieser arrogante Schauspieler, wie ihn alle darstellten. Aber mir war bereits nach dem ersten Kapitel aus seiner Sicht klar: Er wird hier nur in eine Schublade gesteckt, dabei ist er ein unglaublich friedliebender und herzerwärmender Charakter.
Von Farah war ich auch Fan der ersten Stunde. Ich mochte sie und ihre Art sehr gerne. Ich habe mich sehr gefreut, immer mehr über sie herauszufinden. Gerade mit Ihrer Zoophobie, welche ich so bisher noch nicht kannte. Es war sehr spannend ihren Weg dahin weitestgehend zu erfahren.
In dem Buch wird auch das Thema Stalking und deren Folgen intensiv behandelt. Ich fand es eine gelungene Abwechslung, weil ich dieses Thema in der Art bisher noch nicht kannte. Meiner Meinung nach hat Ada es geschafft, auch mit den Tagebucheinträgen, einen in dieses Thema mitzunehmen. Es ist ein ernstes und wichtiges Thema, über das meiner Meinung nach zu wenig gesprochen wird. Ich stelle mir das schrecklich vor, so etwas zu Erfahren. Man hat während des Lesens auch immer mitgefiebert und versucht herauszufinden, wer die mysteriöse Person sein könnte.
Ich fand das Buch eine sehr gelungene und unterhaltsame Geschichte mit einem ernsten Thema, einem Tatsch Natur und Alaska-Feeling und ganz viel prickelnde Momente und Liebe. Und ich meine, Jasper Anderson hatte einen Gastauftritt, und ich habe alles an der Szene geliebt.
In „Stars in our Hands“ geht es um die Geschichte von Farah und Paxton. Er ist ein bekannter Hollywoodstar und sie bekommt die Chance, mit, am Set zu arbeiten. Dabei soll auf Paxton der als Star eine der Hauptrollen spielt, aufpassen. Dazu kommt ihre Angst vor Hunden… Was hat das Schicksal vor?
Farah & Paxton: Sie war mir als Protagonist sympathisch und doch konnte ich leider nicht immer ihre Taten nachvollziehen. Als Regieassistentin muss sie erst ihren Weg finden und neue Dinge lernen. Er ist der Star des Films und niemand ahnt, wie es hinter seiner Fassade aussieht. Nicht alles scheint perfekt und man muss den jungen Mann hinter dem Glamour schauen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von beiden erzählt. Der Leser kann dadurch ihre Gedanken und Gefühle erfahren, während der Handlung. Die Nebenfiguren aus dem Umfeld gestalten die Geschichte mit. Wer ist diese Stalkerin, die hinter ihm her ist und deren Tagebucheinträge man immer wieder liest?
Die Geschichte beginnt und man lernt Farah kennen, die endlich die Chance bekommt, bei einem Blockbuster mitzuwirken hinter den Kulissen. Dabei soll sie sich noch im Paxton den eigentlichen Star des Films kümmern. Am Set in Alaska muss sie sich noch ihrer Angst vor Hunden stellen, um nicht den Job beim Film zu verlieren. Paxton kommt gerade erst aus einem Skandal, der ihn zwingt, früher am Set zu sein. So muss er sich mit Farah arrangieren. Je mehr beide miteinander arbeiten, desto mehr spürt man eine besondere Chemie. Doch keiner der beiden ahnt, dass er in Gefahr schwebt in Form einer Person, die ihn schon lange verfolgt ….
Wird es für beide einen Weg geben?
Das Cover sieht wunderschön aus und ich liebe diese Farben.
Fazit :
Ein schöner NA Roman in einer wunderschönen Kulisse.
Ich hatte große Hoffnungen in das Buch gesetzt. Es wurde mir so häufig empfohlen und als ich dann eine Ausgabe mit dem hübschen Farbschnitt bekommen habe, war ich total begeistert.
Die Geschichte thematisiert Stalking und zwar auf eine Art und Weise, die Betroffenen aus der Seele spricht. Ich war leider selbst über einen langen Zeitraum von Stalking betroffen. Nach jedem Kapitel erhält man eine Nachricht aus dem Tagebuch des Stalkers. Das verdeutlicht die permanente Last, die man als Opfer fühlt. Jedoch haben diese Einträge die Chronologie etwas durcheinander gebracht und ich habe unfassbar lange gebraucht, das zu kapieren. 😅
Der Erzählfluss war wirklich angenehm zu lesen, obwohl mich persönlich der Humor nicht begeistern konnte. Das ist jedoch sehr subjektiv!
Leider gab es einige Stellen, die für mein Empfinden nicht gepasst haben. Das waren für mich in erster Linie die Figuren. Weder zu Farah, noch zu Paxton konnte ich Zugang finden. Jedem Leser ist wohl klar, dass der Drops ab diesem Punkt gelutscht ist. So konnten die starken Dialoge beispielsweise nicht mehr dazu führen, dass ich in die Story eintauchen kann. Auch mit der Handlung habe ich mich schwer getan, weil vieles für mich überzogen gewirkt hat.
Ich habe, bevor ich diese Rezension geachrieben habe, viele positive Rezis gelesen. Die Punkte, die hier genannt werden, kann ich unterschreiben: interessantes Thema, humorvoller Schreibstil und Spannung. Diese Punkte haben nur leider auf mich nicht gewirkt. Geschmäcker sind (zum Glück) verschieden.
Ich bin großer Fan der Autorin, nicht zuletzt, weil sie als Bookstagrammerin quasi meine Kollegin ist. Wer das Buch noch lesen möchte, dem/der wünsche ich ganz viel Spaß. Mich alte Zynikerin konnte es leider nicht flashen. 🥲
This entire review has been hidden because of spoilers.
!! Ich gebe dem Buch 4,5/5⭐️!! Ich wollte mir nach dem Hate den die Autorin bekommen hat, ihr Buch lesen und mir eine eigene Meinung bilden zu können. Ich kann gleich sagen ich mochte das Buch sehr gerne. Der Schreibstil war sehr gut, humorvoll aber konnte auch sehr ernst sein. Die Autorin behandelt wichtige Themen in diesem Buch und ich finde die Umsetzung war sehr gut. Ich mochte Paxton und Farah sehr gerne. Das Setting war auch echt ein absoluter Traum und sehr gut beschrieben. Das Drama am Schluss war sehr gut umgesetzt. Auch die Steiger Warnungen, die in diesem Buch vorhanden sind, finde ich sehr wichtig und gut das sie da sind! Ich muss sagen ich habe schnell einen Verdacht gehabt bei einem der sensiblen Themen aber es war dennoch spannend. Einen halben Stern Abzug bekommt das Buch weil manche Dinge sehr schnell gingen und plötzlich passiert sind. Mir gingen einfach einige Dinge etwas zu schnell. Auch Paxton und Farah ihre Liebesgeschichte und deren Gefühle haben plötzlich angfangen. Also natürlich hat man die Spannung gemerkt aber es war halt auf ein Mal da. Trotzdem war das Buch echt sehr gut und ich hoffe, dass die Autorin noch mal etwas im Genre Romance Suspense schreiben wird. Ich muss mir unbedingt die anderen Bücher von Ada mal ansehen. Lest dieses Buch es ist eine klare Empfehlung von mir!!☺️
Leseerlebnis: "Stars in our hands" wird im Wechsel aus den Perspektiven der Protagonisten Farah und Paxton in der Ich-Form erzählt. Dazu kommen zwischendurch immer wieder Tagebucheinträge, von denen man den Verfasser zunächst unbekannt ist. Diese Auszüge schaffen eine unheimliche Spannung und rufen einem immer wieder die unterschwellige Bedrohung in Erinnerung. Sie schaffen Gänsehaut und sind unheimlich creepy. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte etwas mehr von Paxtons Facetten zu sehen. Farah hingegen war sehr greifbar und vielschichtig. Die familiären Hintergründe und die Vergangenheit der beiden empfand ich sehr interessant und ausführlich genug wiedergegeben, um das jeweilige Handeln nachzuvollziehen. Auch die restlichen Personen wurden ausreichend beschrieben. Der Handlungsverlauf war für mich äußerst spannend und fesselnd. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hab es in kürzester Zeit beendet. Fazit: Ein traumhaftes Setting, interessanter und sehr spannender Handlungsverlauf mit schönen Knistermomenten. Zudem ein Thema dem definitiv mehr Aufmerksamkeit gebührt
Wart ihr schon mal in Alaska?! Ich noch nicht aber ich hab noch in Erinnerung das ich als ich klein war immer Dokus angeschaut habe über Menschen die in Alaska Leben und Arbeiten.
Und daher war ich bereits angetan dieses Buch zu Lesen da ich wirklich gespannt auf das Setting aber auch die Geschichte. Wir folgen im laufe des Buche Sicht von Farah und Paxton aus Ich Perspektive. Der Schreibstil fand ich gut und bin auch hab auch schnell in die Geschichte gefunden. Ich mochte die Charaktere und ihre Storyline besonders die von Farah hat mich fasziniert da ich mutig fand das sie kämpft endlich ihren Traum zu greifen. Paxton hat mich zwar erst im laufe des Buches begeistert aber dennoch mochte ich ihn als Charakter. Besonders als man endlich in näher kennenlernt und ihn besser verstehen kann. Und ich war ein Fan vom Setting, Aestehtic und das man mal hinter die Kulissen eines Film Dreh schauen kann irgendwie aufregt als wäre man selber vor Ort. Im ganzen mochte ich die Geschichte ich mochte wie die beiden sich ineinander verlieben und ebenfalls das Twist. Außerdem fand ich die Thematik im laufe des Buches wichtig und bitte liest das Nachwort. Ich will definitiv noch mehr von der Autorin lesen.
Liebe am Set mit Problemen verzwickte Liebesgeschichte mit leichten Thriller-Aspekt
Farah will Regisseurin werden und bekommt unverhofft die Change am Set des neuen Romantik-Blockbusters mitzuwirken. Doch bereits von Anfang an ist klar, dass es zu Problemen kommen wird. Nicht nur weil sie zu Beginn eigentlich mehr die Babysitterin des Stars und Fan-Lieblings Paxton sein muss. Welcher ihr die Arbeit, wegen seiner Geheimnisse, nicht leicht macht. Doch - wie soll es anders sein - entwickeln die zwei schnell Gefühle füreinander. Was aber wegen ihren Verträgen und persönlichen Rücksäcken nicht ganz einfach ist.
Aber Achtung: wer ist die Unbekannte, deren Tagebucheinträge immer wieder zwischen den Kapiteln auftauchen? Uns was ist ihr Plan?
Alles in allem ein gut gelungener Liebesroman mit einer Brise Spannung. Wobei die Triggerwarnungen am Ende des Buches beachtet werden sollten, da das Buch auch mit ernsten Themen aufwartet. Was einem gleichzeitig einen guten Einblick in die Gefühlwelt bietet, wenn man selbst nicht mit solchen Ängsten und Problemen zu tun hat. Also kein Buch für jemanden, der eine leichte Liebesgeschichte sucht. Wenn man auf Romantik steht und gleichzeitig Menschen besser verstehen und Erfahrungen machen möchte ist dieses Buch absolut ideal.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, so sehr hat mich die Story mitgenommen. Beide Protagonisten waren unfassbar gut ausgearbeitet und beschrieben, ich würde gerne mal auf ein Doppel-Date mit Farah und Paxton gehen. Auch die Nebendarsteller hatten Tiefe und waren nicht einfach nur Beiwerk. Das Setting war sehr plastisch und greifbar dargestellt (ich bin immer noch ein Fan von der Aussicht aus dem Fitnessstudio auf die verschneite Landschaft). Ich fand es außerdem zur Abwechslung mal wirklich toll, dass wichtige Themen wie Zoophobie und Stalking besprochen wurden und man einen kleinen Einblick in das Leben eines betroffenen Menschen bekommen hat. In dem Buch gibt es zahlreiche Szenen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Farah schminkt Paxton, das gemeinsame Text-Lernen, Schlittschuh-Laufen, Frühstücken und natürlich der Moment in der Badewanne!
Der Schreibstil von Ada ist unfassbar flüssig und zieht einen richtig in die Geschichte, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es hätte ruhig noch ein paar Kapitel länger sein könnten. Ich hoffe wirklich sehr, dass sie einen Band 2 plant und uns wieder mitnimmt in die Welt von Hollywood und den Herausforderungen am Dreh.