Baden-Baden, 1830: Heiratswillige Junggesellen recken die Köpfe nach der hübschen Elise, deren Herz sie erobern wollen. Doch ihre Auserwählte ist abgelenkt von dem leidenschaftlichen Liebesbrief einer geheimnisvollen Verfasserin, den sie in einem Buch gefunden hat. Ist ein Kuss wirklich so überwältigend wie beschrieben? Völlig vernarrt in den Fund, aber ahnungslos in Liebesdingen, greift Elise selbst zur Feder. Junggeselle Philipp hilft ihr nur zu gern bei ihren Recherchen zur körperlichen Anziehungskraft, die natürlich ausschließlich theoretischer Natur sind. Bis ein Kuss alles verändert.
Ich habe vor diesem Buch tatsächlich erst einen historischen Liebesroman gelesen und das war der erste Band von Die Rebellinnen von Oxford. Ich bin jetzt kein hyper-Fan, aber ich finds zur Abwechslung super schön, weil die Sprache einfach eine andere ist und das mag ich sehr gern. So auch bei Elise. Zwar ist das Buch aus der dritten Person geschrieben, aber dennoch konnte ich mich unglaublich gut in alle Charaktere einfühlen 😌
Der Schreibstil war flüssig und sehr angenehm. Ich bin ziemlich fließend durch das Buch gekommen und für mich ist es eine Art Feel-good-Buch, weil es mir einfach ein einlullendes, gemütliches Gefühl gegeben hat beim Lesen, was ich selten habe. Einfach ein Wohlfühlbuch 😊
Auch, wenn ich das Lesen genossen hab, gab es Kleinigkeiten, die ich fragwürdig fand, was vor allem Elises und Philipps Verhalten betrifft, was für mich irgendwie nicht so in die Zeit passte, weil es damals einfach nicht gut geheißen wurde. Und hier passiert es so einfach und ohne viel Nachdenken 🥴
Zusätzlich war mir das Ende viiiieeeeeeel zu schnell. Im einen Kapitel befinden wir uns noch im big drama und im nächsten ist schon alles Friede-Freude-Eierkuchen. Wo ist das dazwischen?! Wie wurde alles wieder gut? Wie wurde die Situation gelöst? Das alles wird gar nicht erklärt, weil einfach ein kleiner Zeitsprung stattfindet und das letzte Kapitel hat auch einfach nur zwei Seiten. Das fand ich doch etwas enttäuschend 🙊
Dennoch ist es etwas Leichtes, Schönes, wovon man sich einfach mal berieseln lassen kann. Und das hab ich sehr genossen 😌
Mit "Elise", dem ersten Band einer Reihe, legt Jennifer Adams einen Roman vor, der beinahe perfekt die Balance zwischen modernem New Adult und ganz klassischer Historical Romance hält und somit sicherlich für alle "Bridgerton"-Fans genau ins Schwarze trifft. Als Fan von Historical Romance habe ich mir "Elise" aus einem eher simplen Grund ausgesucht: Es spielt nicht in England, wie viele Titel im Genre, sondern in Deutschland. Genauer gesagt im beliebten Kurort Baden-Baden, in den 1830er Jahren auf dem Höhepunkt des Biedermeiers. Ein für das Genre eher ungewöhnliches, aber spannendes Setting. Aber was kann "Elise" über den naheliegenden "Bridgerton"-Vergleich hinaus?
Tatsächlich versteckt sich hinter dem New-Adult-Cover ein komplex recherchierter Roman, der über seine einfühlsam erzählte Liebesgeschichte zwischen der Komtess Elise und dem ihr gesellschaftlich untergeordneten Freiherrn Philip nicht vergisst, dass er eine historische Romance ist. Nicht nur das Setting Baden-Baden mit seinen schillernden Bällen, heilenden Wasserquellen und seiner guten Gesellschaft ist komplex recherchiert und lebendig geschildert, auch ganz generell die Gesellschaft des Biedermeiers, seine Mode, seine Kultur, seine Politik ... Für mich als großen Fan von detailverliebten historischen Settings war das wunderbar und wer beim Lesen gern das ein oder andere historische Detail dazulernt, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
Auch die Liebesgeschichte hat mir gefallen. Elise und Philip sind interessante, gut ausgearbeitete Figuren, über die man gern liest. Besonders schön fand ich, dass Elise die aktiv handelnde Person ist und von der Romanze nicht, wie im Genre früher üblich, praktisch überrollt wird. Trotzdem wollte ich eigentlich 1.5 Punkte abziehen, da sich die Romanze in der zweiten Hälfte des Romans ziemlich zog, obwohl eigentlich schon klar war, worauf alles hinauslaufen wird. Auch kam mir der Roman für einen New-Adult-Roman von 2022 ein bisschen zu cishet-normativ daher in seinen Ausführungen über "Mann und Frau", Liebe und Sexualität. Klar spielt er in den 1830ern, aber er ist für Lesende der 2020er erzählt und verfing sich eine Spur zu oft in altbackenen Ideen.
Wie gesagt, eigentlich wollte ich dem Roman deshalb 3.5 Punkte geben. "Gerettet", oder besser gesagt über eine generische Historical Romance erhoben, hat ihn für mich dann aber neben der guten Recherche die Rahmenhandlung rund um die rätselhafte Minou und ihren Geliebten zum Ende des 18. Jahrhunderts, über die Elise zufällig stolpert und die immer wieder mitschwingt. Hier hätte ich mir fast gewünscht noch etwas mehr zu erfahren, doch Minous Geschichte hat eine wunderschöne Brücke zwischen dem Alten und Neuen - Der vor-revoltionären Zeit des 18. Jahrhunderts und dem Biedermeier am Scheitelpunkt zur Moderne -geschlagen und war für mich ein Highlight des Romans, der sonst doch an ein paar zu vielen Stellen etwas generisch gewirkt hätte.
Alles in allem ist "Elise" eine solide Historical Romance, die vor allem durch ihr gut recherchiertes, ungewöhnliches Setting besticht und trotz einiger Schwächen und Längen überzeugen kann. Für Leser:innen, die vom "Bridgerton"-Vibe gar nicht genug bekommen können, ist "Elise" für zwischendurch bestimmt genau das richtige - Wenn der Roman auch leider ohne jegliche Diversity, "Bridgertons" stärksten Selling Point, daherkommt, was auch im Deutschland der 1830er nicht hätte sein müssen. Ich habe mich trotz der Kritikpunkte gut unterhalten gefühlt und werde auch Band zwei rund um Anna, die ich schon in diesem Band sehr mochte, bald lesen.
Bridgerton Fans aufgepasst, jetzt kommt Elise. Das Buch ist so süß und unschuldig, doch es gibt auch einige überraschende Wendungen mit spicy Szenen. Ich finde den Mix aus süßer und spicy Liebesgeschichte mit neugierigem Entdeckungstouch super interessant. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir auch gut. Es war super interessant und die Beschreibungen zeitgemäß, wodurch man richtig das Gefühl hatte in das Jahrhundert gefallen zu sein. Die Beschreibung der Szenen war auch sehr schön und ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Die Briefe mache die Geschichte total spannend und peppen das Geschehen auf. Denn die Frage, wer hinter dem ersten Brief steckt, verfolgt uns durch das Buch. Das Schöne hierbei ist, dass wir die Antwort auf diese Frage finden werden. Die Protagonisten finde ich sehr spannend und tiefgründig, denn dadurch, dass wir sowohl aus der Sicht von Elise, als auch aus der Sicht von Philipp, die Geschichte erleben baut man schneller eine Verbindung zu den Charakter auf. Die Liebesgeschichte ist fesselnd, wenn auch nicht immer ganz verständlich, da sie teilweise auf körperliche Erfahrungen beruht. Der emotionale Anteil hat mir diesbezüglich etwas gefehlt. Denn ich habe nicht ganz den Aufbau ihrer emotionalen Bindung verstanden, es war mir zu schnell würde ich behaupten. Die Nebenfiguren sind auch sehr interessant gestaltet worden, denn ich liebe Elises Kindheitsfreundin und würde gerne ein Buch aus ihrer Sicht zu lesen bekommen. Das Ende war sehr schön, wenn auch etwas verwirrend. Warum, fragt ihr euch? Naja, eigentlich ist es zeitgemäß gehalten und doch für Menschen, die nicht aus dieser Zeit kommen, mag das Ganze ziemlich schnell gehen. Ich für meinen Teil finde die letzten Szenen jedoch interessant und sehr aufklärend. Ich hoffe das die Autorin noch ein Buch schreibt, denn dieses bekommt 4,5 Herzen von mir. Die Story ist sehr süß. Eine junge Lady wird in die Gesellschaft eingeführt, um einen passenden Ehemann zu finden. Dabei lernt sie den besten Freund ihres Bruders kennen, der ihr bei ihrer Recherche bezüglich körperlicher Anziehung hilft. Zwischen den beiden fliegen die Funken und doch scheint ihre Verbindung auf eine harte Probe gestellt zu werden. Elise ist eine junge Dame, die in die Gesellschaft eingeführt wird. Ihre Familie ist wohlhabend und sie ist die älteste Tochter. Sie hat noch zwei jüngere Geschwister, beide weiblich, und zwei ältere Brüder. Sie liebt ihre Familie über alles, genauso wie ihre beste Freundin. Zu ihrer Leidenschaft gehört das Klavierspielen, lesen und schreiben. Sie ist ein Wildfang und vom Charakter her immer sehr freundlich, hilfsbereit, gutmütig, höflich, leicht naiv und sympathisch. Ihre Entwicklung zeigt sich darin, dass sie durch die gesammelten Erfahrungen viel erwachsener und lebensfroher wird. Ich finde sie wirklich sehr unterhaltsam und mag ihre Entwicklung. Philipp ist ein junger Mann der Jura studiert hat und bald in einer Kanzlei anfangen möchte. Seine Familie ist keineswegs reich und besteht nur noch aus seiner Mutter und seinen jüngeren Brüdern. Er ist stets höflich, leicht arrogant, streng, aber auch freundlich und abenteuerlustig. In seiner Vergangenheit hat er gerne Klavier gespielt, doch durch seine verletzte Hand hat er damit aufhören müssen. Außerdem liebt er es zu lesen und zu reiten. Seine Entwicklung zeigt sich darin, dass er sein Herz Elise gegenüber öffnet und sie lieben lernt. Zusammen sind die beiden ein sehr harmonisches Paar. Sie verstehen sich auf einer anderen Ebene und lernen einander kennen und lieben. Ich finde sie super süß zusammen und habe die Schmetterlinge im Bauch der Protagonistin nachvollziehen können. Das Ende war dramatisch. Fast schon ein bisschen zu viel Drama für meinen Teil. Da dieses Buch jedoch sehr zeitgetreu gehalten wurde, kann ich mir gut vorstellen das es damals so abgelaufen sein mag. Weshalb man das nicht unbedingt als negativ betrachten muss. Denn unsere Protagonistin will sich ihren Gatten selbst aussuchen und die letzte Grenze überschreiten, jedoch wird sie dabei erwischt. Die Familie ist in Aufruhe und sie müssen schnell jemanden neues finden, denn ihr Vater ist nicht begeistert von ihrer Wahl. Das war sehr spannend zu lesen und ich mag es, wie im Epilog eine Aufklärung bezüglich der geheimnisvollen Briefe gezeigt wird. Es ist schön und traurig zugleich, aber auch voller Hoffnung. Das Buch ist wirklich magisch und einfach ein Wohlfühlbuch.
„Elise – Die Lady und ihre Verehrer“ von Jennifer Adams ist eine unterhaltsame historische Lovestory, die mit den beliebten Regency Romances absolut mithalten kann. Schauplatz ist das mondäne Baden-Baden im Jahr 1830. Die achtzehnjährige Elise ist für die Sommermonate gemeinsam mit ihrer Familie angereist, um hier ihr Debüt zu geben. Ihr Vater möchte sie gern schnellstmöglich an eine gute Partie verheiraten, aber Elise will lieber noch ein wenig ihre Freiheit genießen und ihrer heimlichen Leidenschaft, der Schriftstellerei, frönen. Nachdem sie in der Bibliothek einen alten Liebesbrief gefunden hat, ist Elise völlig fasziniert von den detailreichen Beschreibungen. Leider sind ihre eigenen Erfahrungen äußerst begrenzt und so muss Junggeselle Philipp, der Freund ihres Bruders, zu natürlich völlig professionellen Recherchezwecken herhalten.
Ich liebe Regency-Romane und war daher sehr neugierig, ob bei einer in Deutschland angesiedelten Geschichte der gleiche Funke überspringt. Ich kann jetzt schon klar sagen, dass er das definitiv tut. Jennifer Adams hat einen leichten und lockeren Schreibstil, der zu ihren sympathischen Protagonisten und dieser zauberhaften Lovestory perfekt passt. Elise ist auf der einen Seite eine pflichtbewusste Tochter, aber auch eine kleine Rebellin, die heimlich gern Grenzen in Frage stellt. Für ihren geplanten Briefroman geht sie ganz nüchtern an die Recherche heran und bringt damit Philipp völlig aus dem Konzept. Philipp hält Elise zunächst sehr uncharmant für langweilig und unscheinbar. Erst beim zweiten Blick erkennt er das Juwel, welches ihm fast entgangen wäre, wenn Elise die Dinge nicht selbst in die Hand genommen hätte. Es ist sehr witzig und unterhaltsam, wie Elise ihn unschuldig und unwissend quält und dabei nebenbei selbst ihr Herz verliert. Jennifer Adams lässt historische Hintergründe geschickt und fließend mit der fiktiven und süßen Lovestory verschmelzen, so dass sich eine mitreißende und spannende Kombination ergibt. Die Chemie zwischen ihren beiden Hauptfiguren ist knisternd heiß, auch in eigentlich für heutige Zeiten unspektakulären Momenten.
Mein Fazit: Ich hatte jede Menge Spaß beim Lesen und gebe eine ganz klare Leseempfehlung!
„Elise – die Lady und ihre Verehrer“ wurde von Jennifer Adams geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Eine Saison zum Verlieben-Reihe. In dieser Regency-Romance geht es um die Geschichte von Elise und Philipp. Klappentext: Baden-Baden, 1830: Heiratswillige Junggesellen recken die Köpfe nach der hübschen Elise, deren Herz sie erobern wollen. Doch ihre Auserwählte ist abgelenkt von dem leidenschaftlichen Liebesbrief einer geheimnisvollen Verfasserin, den sie in einem Buch gefunden hat. Ist ein Kuss wirklich so überwältigend wie beschrieben? Völlig vernarrt in den Fund, aber ahnungslos in Liebesdingen, greift Elise selbst zur Feder. Junggeselle Philipp hilft ihr nur zu gern bei ihren Recherchen zur körperlichen Anziehungskraft, die natürlich ausschließlich theoretischer Natur sind. Bis ein Kuss alles verändert. Meine Meinung: Das Cover ist schon schlicht gestaltet worden. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann der Handlung aus den Perspektiven von Elise, Philipp, Franz (Elises Bruder) und Anna (Elises beste Freundin) folgen. Mir haben die Charaktere der Geschichte gut gefallen. Elise und Anna erschienen mir zu Beginn etwas naiv. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto erwachsener werden sie. Weder Franz noch Philipp sehen in den beiden jungen Damen zu Beginn, erwachsene Frauen und interessieren sich für sie. Erst nachdem Philipp einen Brief findet, beginnt er Elise mit anderen Augen wahrzunehmen. Seinen Wandel fand ich etwas plötzlich. Im ersten Moment kann er sich nicht vorstellen, das etwas aus ihnen wird. Doch nachdem er den Brief findet und merkt, dass sie leidenschaftlich sein kann, plötzlich doch. Die Briefwechsel und Meinungsaustausche haben mir gut gefallen. Beide brauchen eine Weile, bis sie realisieren, das sie zusammengehören. Der Weg dahin war unterhaltsam mitzuverfolgen. Die Geschichte konnte mich gut unterhalten. Ich bin schon gespannt, wie die Serie weitergehen wird. Vielleicht bekommt Franz im nächsten Teil die Chance, die Liebe zu finden.
Rezension „Elise – Die Lady und ihre Verehrer“ von Jennifer Adams
Meinung
Zwischendurch brauchen wir alle doch ein bisschen Zucker oder? Ganz genau! Und dieses Mal kommt es in Form von „Elise“, einer Geschichte, die so süß, Ja beinahe schon unschuldig war, und dennoch gibt es da dieses Feuer. Zudem gesellen sich überraschende Wendungen hinzu und schaffen einen perfekten Mix aus feurig-süßer Lovestory.
Der Schreibstil war sehr angenehm und jedes Wort ließ mich wie verzaubert zurück. Die Beschreibungen waren zeitgemäß, womit ich das Gefühl hatte, durch die Zeit gefallen und hautnah dabei gewesen zu sein. Die Briefe waren ein besonderes Highlight in dieser Geschichte und gaben ihr einen wundervollen Charme, den man selten findet.
Die Frage, wer hinter dem ersten Brief steckt, begleitet uns durch das Buch hinweg. Die Antwort darauf ist da, doch bevor wir sie erhalten reisen wir durch eine wahre Entdeckungstour. Auch die Protagonisten waren lebendig und tiefgründig ausgearbeitet. Durch die beiden Sichten entstand schnell eine tiefe Verbindung und Nähe zu ihnen. Die Liebesgeschichte ist mitreißend, doch beruht sie teilweise auf körperlichen Szenen und gerade hier fehlten mir ein wenig die Emotionen.
Die Nebenfiguren fügen sich perfekt ins Geschehen mit ein und wecken das Gefühl, so manche Sicht auch noch lesen zu wollen. Auch das Ende zeigte sich wie der Rest wunderschön und zuletzt bleibt das Gefühl von tiefer Zufriedenheit und einem Blick ins vergangene, der Herzen höher schlagen lässt.
Fazit
Eine Reise ins vergangene. Eine feurig-süße Liebesgeschichte. Geheimnisvolle Briefe. Trauer und Hoffnung zugleich. Diese Geschichte ist magisch und wunderschön und sie erschafft eine perfekte Wohlfühl Oase, die man kaum verlassen mag. Elise ist genau das, was wir brauchen.
Wow, dieser Schreibstil, ich bin verliebt! Es ist so unglaublich gut geschrieben, mir gefällt die Handlung, man kann sich richtig gut hineinversetzen und die tollen Charaktere und Wortwahlen. Ich finde die slow-Born romance Trope richtig richtig gut, es passt einfach perfekt zu dem Buch, am Ende ging es zwar dann ein bissl schnell. Aber ich finde die Briefe sind fast das beste an der ganzen Geschichte, vor allem als man am Ende den ganzen Brief lesen kann mit dem alles beginnt. Es gibt dem Buch einfach noch so einen letzten besonderen Schliff. Ich glaub einer meiner Lieblingscharaktere ist die Tante, die is halt einfach voll cool und das Ende zeigt auch noch mal mehr von ihr und ihrer Geschichte. Außerdem bringt einem das Buch die französische Sprache auf eine ganz neue andere aber extrem gute Art näher. Ich bin total gespannt wie es mit Teil 2. und somit auch Anna weitergeht
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Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen und man konnte es gar nicht weg legen! Die ganze Zeit hat man auf den spannenden Höhepunkt der Handlungen gewartet. Leider kam der für mich persönlich nie. Gut, man muss dazu sagen, dass ich in letzter Zeit an Bücher gewohnt war, die krasse Plottiwsts hatten und super spannende Entwicklungen. Hier handelt es sich eher um etwas gemütlicheres. Wenn man genügend Zeit hat fesselt es einen ganz von selbst. Literarisch muss ich aber sagen, dass es hervorragend geschrieben war. Alles war in gehobener Sprache erzählt und man hatte das Gefühl wirklich in die Zeit von damals eintauchen zu können! Ich kann es definitiv empfehlen, besonders für Personen die eine slow-burn Romanze gerne mögen.
Nachdem ich einige Startschwierigkeiten hatte und mit Philipp nicht warm wurde, mochte ich die Lovestory zwischen ihm und Elise ganz gern, nachdem sie ihr gemeinsames „Projekt“ gestartet haben.
Was mir außerordentlich gut gefallen hat, waren die vielen verschiedenen Perspektiven aus denen erzählt wurde.
Ein leichtes Buch fürs Herz (mit spice!)💕
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Niedlicher, gut recherchierter YA Liebesroman mit sympathischen Charakteren. Ein slow-burn mit wenig echter Handlung, hat sich "Elise" sehr nach den Werken von Jane Austen oder Georgette Heyer angefühlt. Ich fand das Pacing nicht ideal und hätte mir mehr Diversity gewünscht, freue mich aber auch so schon auf die Fortsetzung.