Jack ist neunzehn Jahre alt. Neunzehn verdammte Jahre. Eigentlich sollte er gerade seine Zukunft planen. Stattdessen kümmert er sich fast allein um seinen vierjährigen Bruder Finlay und versucht parallel dazu, den Pub seines Vaters über Wasser zu halten. Der betäubt sich nach dem Tod der Mutter mit Alkohol, während Jacks älterer Bruder sich immer mehr zu einem verantwortungslosen Arsch entwickelt. Seine beste Freundin Vic hilft, wo sie kann, aber sie wird bald zum Studieren nach Edinburgh verschwinden – was vielleicht sogar gut ist, weil Jack bei jedem Treffen mit der Frage kämpft, ob er ihr die Wahrheit sagen soll. Darüber, was er fühlt. Er kann sich einfach nicht entscheiden. Lüge oder Wahrheit? Sicherheit oder Risiko? Freundschaft oder … Liebe?
Dieses E-Book gehört zur Because-It’s-True-Reihe. Darin erzählen die vier Bestseller-Autorinnen Kelly Moran, Kira Mohn, Anya Omah und Nikola Hotel vier unabhängig lesbare Liebesgeschichten rund um eine Social-Media-Challenge: „Mach mit bei der Three-Things-Challenge. Erzähl jemandem drei Dinge über dich: eine Wahrheit, eine Lüge und etwas, von dem du dir wünschst, dass es wahr oder gelogen wäre. Findet dein Gegenüber heraus, was was ist?“
Das Buch war wirklich toll und bewegend, obwohl die Liebesgeschichte nicht sehr präsent war. Und dann kurz vor dem Ende wird noch ein Thema angeschnitten und dir Geschichte endet sehr offen. Wie geht es weiter mit Jake und seiner Familie und mit Vic und der Wendung am Ende?
Nachtrag: ich habe eben herausgefunden, dass das eine Art Vorgeschichte zu der neuen Reihe der Autorin ist. Das wusste ich nicht und ändert meine Bewertung. Ich freue mich jetzt schon darauf mehr von den Beiden zu lesen
An sich war die Novelle wirklich gut und hat Potenzial, aber wo war bitte das Ende? Da die Story wohl eine Art Vorgeschichte zu Kiras neuer Reihe ist, hoffe ich das dort meine offenen Fragen geklärt werden...
Eigentlich eine wirklich tolle Geschichte, aber viel zu kurz für die Menge an Problemen, die in dieser Geschichte angesprochen werden. Die Story konnte sich nicht entfalten und es bleiben zu viele Fragen am Ende offen.
Mit "Ein einziges Versprechen" nimmt Kiro Mohn den Leser mit nach Schottland. Es ist eine Kurzgeschichte, bzw. Vorgeschichte zu ihrer Schottland Dilogie und man merkt, dass es eher eine Vorgeschmack liefern soll. Die Geschichte wird aus der Sicht von Jack erzählt der sich zu Hause nicht nur um seinen kleinen Bruder kümmern muss, sondern auch noch den familieneigenen Pub über Wasser halten, denn sein Vater und Bruder sind dazu zu unzuverlässig. Dadurch dass es dem kleinen Bruder Finlay recht schlecht geht, hatte ich fast befürchet, dass das Buch eine traurige Wendung diesbezüglich nehmen wird. Glücklicherweise ist dem noch nicht so. Es wird sich zeigen, was in der eigentlichen Reihe, die mit "Du Irgendwo" beginnt, was da diesbezüglich noch passiert. Jedenfalls entwickelt Jack Gefühle für seine beste Freundin Vic, die bald nach Edinburgh gehen wird um zu studieren. Ich fand die Geschichte recht ruhig erzählt. So richtig viel ist halt nicht passiert, weil es ja auch "nur" eine Vorgeschichte ist. Daher bin ich gespannt, was in der eigentlichen Reihe passieren wird. Die Kurzgeschichte endet schon mit einer spannenden Enthüllung, daher bin ich neugierig was passieren wird.
Wie viel Drama kann man in einer Novelle abliefern? Hier definitiv zu viel. Mutter bei der Geburt des kleinen Bruders des Protas verstorben. Vater wurde zum Alkoholiker und ignoriert seinen jüngsten Sproß, klar er ist ja Schuld am Tod seiner Frau. Der große Bruder ein Junkie mit Suizid Gedanken, der weder Arbeit noch sonst irgendwas schafft außer den Prota halb Tod zu prügeln. Hinzu kommt noch das der Prota seinen 4-Jährigen Bruder quasi alleine aufzieht und nur auf die Hilfe seiner besten Freundin und ihrer Eltern zählen kann. Nebenbei leitet er die Familienbar wohlgemerkt neben seinem Nebenjob für die Reinigung, weil ohne das Geld müsste die olle Kneipe schon lange dicht machen. Seine einzige Konstante, seine beste Freundin, die er natürlich nicht nur freundschaftlich liebt erfährt in der letzten Szene, dass sie adoptiert wurde und einungewolltes Kind ist. Das von ihrer Mutter “gehasst” wurde. Klar gibt ja keinen anderen Grund warum Frauen ihr Kind zur Adoption freigeben
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Diese Kurzgeschichte ist super als Vorgeschichte für Kira Mohns neuesten Roman "Du irgendwo". Man lernt die wichtigsten Charaktere kennen und schließt sie gleich ins Herz. Für die Kürze der Geschichte passierte recht viel und die Geschichte erhielt viele Emotionen. Manchmal haben sich Jacks Gedanken für mich etwas oft wiederholt und er drehte sich im Kreis. Der ganze Aspekt der Challenge, unter welchem die Kurzgeschichte ja veröffentlicht wurde, kam etwas kurz und passte nicht so wirklich in die Geschichte. Das wirkte auf mich etwas erzwungen, diese Challenge unbedingt noch einbauen zu müssen. Das Ende war allerdings dann sehr vielversprechend und ich hoffe, dass im eigentlichen Buch dann auch an Jacks Geschichte angeknüpft wird.
Eine richtig gute Kurzgeschichte, die mich wirklich mitgerissen hat. Die Charaktere haben mir sofort gefallen, der Protagonist war super sympathisch und hat Empathie hervorgerufen und die Handlung an sich? Es ist so viel passiert, dass ich total in den einzelnen Kapiteln versunken bin und gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen! Als die Novelle dann plötzlich zu Ende war, war ich richtig traurig, dass es kein wirkliches Ende gegeben hat. Diese Kurzgeschichte hat mich auf jeden Fall sehr neugierig auf die neuen Bücher von Kira Mohn gemacht und ich kann es kaum erwarten bis diese erscheinen werden! :))
Kiras Schreibstil mag ich extrem gerne und sie konnte mich auch schon mit anderen Büchern überzeugen, deshalb habe ich mich mega auf »Ein einziges Versprechen« gefreut! 🙏🏻 enttäuscht wurde ich nicht, aber ich fand, dass die Story eher wenig mit einer Kurzgeschichte gemein hat. Sie war eher eine Art Prolog zu Kiras neuer Reihe. Hat Spaß gemacht zu lesen, aber das Ende war halt offen, was ich etwas schade fand. Trotzdem hat es mir mega Lust auf den dazugehörigen Roman »Du, irgendwo« gemacht, vor allem auch wegen des Settings in Schottland 🏴
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Diese Novelle ist eine Ergänzung zu dem ersten Band von Kira Mohns Schottland-Reihe. Hier bekommt man die Sicht des männlichen Love Interests Jack, während man die Handlung im Hauptbuch eher durch Victorias Perspektive erfährt.
Hier kam jetzt nichts neues dazu, aber es hat die Hauptstory nochmal so richtig rund gemacht. Da Jack der Love Interest ist, spielt er natürlich eine große Rolle. Man hat in der Main Story war schon einen relativ ausführlichen Eindruck von ihm gewinnen können, jedoch geht die Geschichte hier richtig in die Tiefe. Jack ist ein verantwortungsvoller, junger Mann, der immer für andere da ist und ihnen den Rücken freihält. Hier erfährt man das ganze Ausmaß seines Familiendramas. Ist schon sehr bewegend, das Ganze.
Ich würde empfehlen zuerst den 1. Band der Hauptreihe zu lesen, anschließend dann diesen hier. Abschließend kann man zum zweiten Hauptband greifen, den müsste man aber nicht zwingend lesen, finde ich. Weil ich jedoch beide Geschichten mochte, werde ich das noch tun.