Für Emma Bloom ist Weihnachten das schönste Fest des Jahres. Nichts ist für die junge gestresste Store-Managerin eines angesagten Londoner Strumpfladens schöner, als nach Hause zu kommen – in das friedliche kleine Haus in Snowhill, wo ihre verwitwete Mutter lebt, wo man an Heiligabend die Strümpfe an den Kamin hängt und am ersten Weihnachtstag alte Nachbarn auf einen Sherry vorbeischauen. Doch diesmal sieht Emma ihrem Lieblingsfest mit einem Kloss im Hals entgegen. Wenige Wochen zuvor ist ihre geliebte Mutter Bonnie gestorben, und mit einem Mal sitzt Emma ratlos und ganz verloren in dem hübschen Cottage, das mit all den Erinnerungen schwer zu ertragen ist. Einzig Cooper, der Yorkshire-Terrier ihrer Mutter, bringt sie dazu, jeden Morgen einen langen Spaziergang durch den verschneiten Park zu machen. Und dort, an einer riesigen Eiche, entdeckt Emma einen Aushang, der ihr Herz stolpern lässt: Bonnie, bitte komm zurück! steht da. Darunter das Foto eines Stoffhasen, den ein kleines Mädchen namens Lilli offenbar verloren hat. Bonnie wieder in die Arme zu nehmen, wäre ihr schönstes Weihnachtsgeschenk, erklärt Lilli. Zwei Tage später kommt Cooper tatsächlich mit einem Stoffhasen im Maul aus dem Gebüsch geschossen. Doch als Emma zu dem Baum zurückgeht, ist der Aushang verschwunden. So beschliesst sie, selbst auf einem Zettel ihre Telefonnummer zu hinterlassen. Zunächst passiert nichts, doch dann erhält Emma einen Anruf, der etwas nahezu Magisches in Gang setzt …
ENGLISH VERSION BELOW ---------------------------------- „Das schönste Geschenk“ war ein unerwartetes Leseerlebnis. Zu Beginn war es dramatischer als erwartet, denn vor Beginn der Geschichte kam die Mutter der Hauptfigur bei einem Unfall ums Leben. Emma ist daher in ihren kleinen Heimatort zurückkehrt, um das elterliche Haus aufzulösen. Emma hat keine Familie mehr und ist mit der Umstrukturierung in ihrer Arbeit unglücklich. Dennoch war das Buch nicht eine Sekunde lang traurig. Die Art und Weise wie Emmas verstorbene Mutter dargestellt wird, hinterlässt ein Lächeln und man ist glücklich. Das ganze Buch macht glücklich. Es war so schnell ausgelesen, die Seiten sind dahingeflogen und ich hätte einfach so gern gewusst, wie es nach dem zu erwartenden Happy End (es ist immerhin ein Weihnachtsbuch) weitergeht. Ich hätte Stunden weiterlesen können. Leider war die Geschichte aber zu Ende. Das Buch ist innen schön, es ist aber auch außen wunderschön vom Thiele Verlag gestaltet. Es spielt zwar in der Weihnachtszeit und ist daher als Weihnachtsbuch deklariert, es geht aber sehr wenig um Weihnachten, die Handlung spielt schlicht zur Weihnachtszeit.
„Das schönste Geschenk“ ist ein Buch, das man beginnt und plötzlich ist es aus und durchgelesen. Am Ende war ich traurig, weil das Buch zu Ende war, aber auch glücklich, da es einen mit einem wohligen Gefühl zurücklässt.
"The Most Beautiful Gift" was an unexpected reading experience. At the beginning, it was more dramatic than expected, because before the story began, the main character's mother died in an accident. Emma has therefore returned to her small hometown to break up her parents' house. Emma no longer has a family and is unhappy with the restructuring in her work. Yet the book was not sad for a second. The way Emma's late mother is portrayed leaves you smiling and happy. The whole book makes you happy. It was read so quickly, the pages flew by and I would have loved to know what happens after the expected happy ending (it is a Christmas book after all). I could have read on for hours. Sadly, though, the story was over. The book is beautiful on the inside, but it is also beautifully designed on the outside by Thiele Verlag (the german book). It is set during the Christmas season and is therefore declared a Christmas book, but it is very little about Christmas, the plot simply takes place at Christmas time.
"The Most Beautiful Gift" is a book that you start and suddenly it is over and read through. At the end I was sad because the book was over, but also happy because it leaves you with a comforting feeling.
Sehr vorhersehbar und eher simpel. Dennoch irgendwie nett und herzerwärmend. Nichts Besonderes, aber perfekt für Weihnachtsgemütlichkeit - eventuell mit einem Glas Portwein.
Du hast Lust auf eine Geschichte die sich ein bisschen wie die von Amanda und Graham aus ‘The Holiday’ anfühlt? Dann ist die Geschichte von Emma und Daniel aka Teddy genau das richtige 😮💨!! Ich habe das Buch jetzt schon 2x gelesen und ich muss sagen es ist einfach die beste Weihnachtslektüre aller Zeiten 🥹❄️✨!!! Das Buch hat eine wunderschöne weihnachtlich englische Ästhetik, ist aber auch nicht durchgehend happy Life. Emmas Mutter ist nämlich ein paar Monate zuvor verstorben und jetzt kommt sie, um alleine in ihrem Elternhaus in den englischen Cotswolds Weihnachten zu verbringen. Das Buch ist nicht besonders lang und kann von jedem in 1-3 Tagen durchgelesen werden. Ich bin mir sicher, dass ich das Buch nicht zum letzten Mal gelesen habe🎄💭…
This entire review has been hidden because of spoilers.
Emma verliert kurz vor Weihnachten ihre Mutter und fährt darauf hin zurück in ihre alte Heimatstadt Snowbridge. Sie ist davon überzeugt ihr traurigstes Weihnachtsfest zu feiern. Doch eine gute Tat löst eine Kette von Ereignissen aus mit denen Emma nicht gerechnet hätte.
Eine herzerwärmend Geschichte über Trauerbewältigung und Weihnachtswunder, die im verschneiten England spielt.
Ich mochte die Charaktere und das Setting sehr gern und auch das ein Hund eine Rolle spielt. Emmas Nachbarn in Snowbridge lenken sie von ihrer Trauer ab und stehen ihr zur Seite. Und auch Dan, der Mann mit dem charmanten Lächeln, geht ihr nicht mehr aus dem Kopf.
Mein einziger Kritikpunkt, warum es kein Highlight wurde, ist das es ein relativ kurzes Buch ist und somit auch vorhersehbar. Es war nichts grundlegend überraschendes von der Handlung.
Dennoch eine schöne kurzweilige Geschichte, die einen am Ende zufrieden zurück lässt:)
Das ist eines dieser Bücher, bei denen ich es schade finde, dass man keine halben Sterne vergeben kann. Im ersten Drittel hätte ich dem Roman feste vier Sterne gegeben. Der Schreibstil gefiel mir und trotz der traurigen Prämisse wird eine schöne weihnachtliche Atmosphäre vermittelt. Da das Buch auch recht kurz ist, kann man es schön in einem Rutsch durchlesen. ABER: Als es dann um das Thema Romantik ging, nahm das Buch für mich leider massiv an Qualitativ ab, da u.a. die Autorin meiner Meinung nach keine guten Dialoge schreiben kann. Ich finde sie sehr hölzern und klischeehaft. Ein paar der Aussagen, die in dem Roman vermittelt werden, finde ich auch nicht okay. Insgesamt kündigt der Klappentext die Handlung abenteuerlicher an als sie letztendlich ist.
Ich hatte das Buch eigentlich gekauft um es meiner Mama zu Weihnachten zu schenken und hab im Buchladen interessenshalber die ersten paar Seiten gelesen. Danach konnte ich es nicht mehr weglegen. Eine unglaublich berührende Geschichte über Schmerz und wie schwierig es sein kann damit umzugehen. Ich konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen und fand es toll mitzuerleben wie sie sich selbst (wieder)findet. All in all 11/10! <3 Aber Vorsicht: Taschentücher bereithalten, es kann sehr emotional werden!
Eine wirklich süße und unterhaltsame Geschichte die von Emma handelt, die ihre Eltern verloren hat und an Weihnachten in ihre Heimat zurückkehrt und das erste Weihnachten alleine feiert. Mit ihrem Leben weiß sie nichts mehr anzufangen, sie fühlt auch einsam und unglücklich. Doch die Einwohner:innen des süßen, verschneiten Örtchens helfen ihr nach und nach mit der Trauer umzugehen.
Eine sehr unterhaltsame Geschichte, perfekt für die Vorweihnachtszeit 💫🎄
Eine zuckersüße kleine Geschichte, bei der die Vorhersehbarkeit so gut wie gar nicht stört... Solide 3,5 Sterne, aber abgerundet statt aufgerundet weil der Protagonistin doch alles ein wenig unverdient in die Hände fällt und sich das frühere popular Kid in seiner Jugend keine Sympathiepunkte verdienen konnte, die dieses unfassbare Glück rechtfertigen würden. Ansonsten das ganze Setting in Snowbridge mit den herzlichen Nachbarn ist natürlich entzückend.
Eine wirklich wundervolle Weihnachtsgeschichte! Perfekt zum Einkuscheln auf dem Sofa, eine Wärmflasche und Kerzen dazu. Ich hab mich beim Lesen so wohl gefühlt und der Schreibstil ist toll😊 ganz große Empfehlung!
Die Geschichte hatte gut begonnen, aber im Laufe der Zeit wurde sie total unrealistisch, es kam gar kein Gefühl dabei rüber & die Dialoge waren extrem platt. Das Buch hat sein Potential leider gar nicht ausgeschöpft - daher nur 1 Stern.
Sehr schöne Weihnachtsgeschichte, von der ich mir vorstellen kann, sie kommendes Jahr wieder zu lesen. Mich würde ein zweiter Teil über Emmas weiteres Leben in Snowbridge interessieren.
Übrigens auch ein schönes Wortspiel, der Name der Kleinstadt zum Wendepunkt der Geschichte :-)
Auch wenn diese Geschichte nicht die tiefgründigste oder unverhersehbarste ist - welche typische Weihnachtsgeschichte ist das schon? - versprüht sie Hoffnung auf das Gute, Magie und eine cozy Winterstimmung.