Que significa amar? Até que punto o acto de amar está influenciado socialmente? Por que lle interesa ao capitalismo que entendamos o amor como algo restrinxido á esfera privada? Que ten que ver o amor coas nosas escollas conscientes cando mercamos unha prenda de abrigo, un quilo de laranxas…?
De todo isto fala Desamarmos o capitalismo. A partir dunha análise dos conceptos do amor como algo privado, romantizado e consumible, Lann Hornscheidt analiza as diferentes dimensións que ten o amor na nosa sociedade e como, mediante a súa repolitización e diversificación, podemos crear vínculos complexos coa vida doutras persoas.
Neste libro que desafía o binarismo de xénero e a redución do xénero á sexualidade, Lann combina ensaio, creación literaria e exercicios de reflexión para que vexamos que o amor é unha das accións máis políticas que poden existir.
Das Buch ist ein Wendebuch, auf der einen Seite »Kapitalismus entlieben«, auf der anderen »Zu Lieben. Lieben als politisches Handeln«, ersteres war super, mit dem anderen konnte ich leider nicht allzu viel anfangen, weswegen ich es bei der Hälfte abgebrochen habe. Mir hat der analytische Teil viel mehr zugesagt.
Unfassbar. Danke für dieses Buch, es hat meine Haltung und meine Sichtweisen nachhaltig verändert. Ich habe das Gefühl meine Seele ist ein wenig leichter und befreiter. Es war ein wenig anstrengend und psychisch aufwendig, aufwühlend. Aber ich kann dieses Buch jeden Menschen ans Herz legen. Danach ist die Welt ein bisschen, schöner, ein bisschen leichter, vielleicht aber auch ein bisschen komplizierter aber immerhin ehrlicher.
[CN: Rape / dubious consent / rape culture - „Kapitalismus entlieben“, S. 106-111 und S. 121-124]
Ein wirklich tolles Buch über Normen des Liebens in der kapitalistischen Gesellschaft um uns herum und den rebellischen Akt des Liebens, Selbstliebens und der Solidarität dagegen. Geschlechtergerechte Sprache, hinterfragte Sprachkonstruktionen, alles awesome. Ergänzt durch einige Anstöße zu eigenen Gedanken, Fragen zum darüber Nachdenken, und Ideen für die eigene Reflexion. Einziger negativer Punkt: Leider keine Abgrenzung zur Frage, ob mensch für diese Art der Rebellion auch Nazis und Täter*innen lieben sollte.