Chi è Gesù per un ebreo? E Giuda? Se la figura di Giuda è alla base dell’antisemitismo cristiano, possiamo immaginare che la relazione fra Gesù e Giuda sia stata diversa da quella raccontata finora? Introdotto da Erri De Luca, Amos Oz ci regala una rilettura brillante, inedita, iconoclasta, irriverente, romantica e personale delle figure di Gesù e Giuda.
Amos Oz (Hebrew: עמוס עוז; born Amos Klausner) was an Israeli writer, novelist, journalist and intellectual. He was also a professor of literature at Ben-Gurion University in Beersheba. He was regarded as Israel's most famous living author.
Oz's work has been published in 42 languages in 43 countries, and has received many honours and awards, among them the Legion of Honour of France, the Goethe Prize, the Prince of Asturias Award in Literature, the Heinrich Heine Prize and the Israel Prize. In 2007, a selection from the Chinese translation of A Tale of Love and Darkness was the first work of modern Hebrew literature to appear in an official Chinese textbook.
Since 1967, Oz had been a prominent advocate of a two-state solution to the Israeli–Palestinian conflict.
„Fie ca numele lui Iuda să devină mai puțin incendiar.” În acest mini-mini-eseu, Amos Oz încearcă să ofere puțină lumină asupra a ceea ce reprezintă Iuda din punct de vedere doctrinar, numele său fiind adesea sinonim cu a fi „trădător”, fiind, așadar, considerat evreul care l-a trădat pe Isus, cel care a stat la baza unui antisemitism dur, de-a lungul veacurilor, pentru că, spun unii, dacă nu era Iuda, Isus ar fi trăit și n-ar fi fost crucificat („Cum ați putut să-i faceți una ca asta? Era atât de dulce!”). Dincolo de asemănarea Iuda-iudeu (care nu pornește în niciun caz de la Iscariotul), Amos Oz - un evreu pasionat de Evanghelii și de Isus - consideră că Iuda a fost primul creștin veritabil, cel care a făcut posibilă crucificarea și apoi învierea. Și că trădarea lui a fost voită, tocmai pentru ca cele prorocite să devină reale. De citit (inclusiv romanul lui Amos Oz, „Iuda”, la care face des referire)!
În acest eseu, firul istoriei este explicat și din altă perspectivă, iar imaginea lui Iuda este justificată. Dacă știm un Iuda trădător, atunci Amos Oz încearcă să justifice reacțiile lui Iuda și de ce nu, să fie privit ca un pion al fatalității sau divinității.
Amos Oz je iznimno cijenjen i legendaran autor, najpoznatiji kod nas po romanu “Priča o ljubavi i tmini”. Kad je jučer stigla knjiga “Isus i Juda” (izdavač: Fraktura) u knjižaru, svakako sam je odlučio pročitati. Sinoć sam u ponoć legao i počeo čitati ovu knjižicu. Nakon nekih sat vremena ostao sam razočaran jer ovo mi nije ispunilo očekivanja.
Ova knjižica je zapravo predavanje o Isusu i Judi koje je održao autor. Nije prvi put da čitam predavanje (primjerice Elena Ferrante ima isto objavljena svoja predavanja), ali ovaj put sam ostao razočaran.
Prvo i najbitnije je sama teorija oko koje se vrti predavanje. Iskreno meni je autor bio neuvjerljiv u dokazivanju kršćanskog antisemitizma na primjeru Jude. Oz iznosi neke činjenice o kojima moram priznati da nisam razmišljao, ali u cjelini to jednostavno meni ne funkcionira.
Uz to, ovo predavanje je jako kratko, na nekih 20tak stranica. Izdavač je doslovce stavio nakon toga poglavlje iz autorove knjige “Juda” i tekst dominikanca o Isusu i Judi. Iskreno mislim da bi ovo više funkcioniralo kao zanimljiv dodatak nekom novom izdanju knjizi “Juda” Amosa Oza nego samostalnoj objavi.
Na početku sam se iznenadio da je knjiga Amosa Oza samo 6 eura, ali sada mi je jasno da je i to bilo previše.
Kurzmeinung: Judas-Glorifizierung! AntiCHRISTliches im jüdisch-demagogischen Autoren-Stil! WAHRHEIT: j-lorber.de! Gerd Gutemann!Jakob Lorber Bertha Dudde Der Großneffe des AntiCHRISTEN Joseph Klausner reiht sich ein die Reihe demagogischer, Wahrheiten-verdrehender Autoren wie Robert Eisenmann, Schalom Ben-Chorin, Walter Homolka, Johannes Fried, die auf vielfältige Weise die wichtigsten Christen (JESUS, Paulus, Jakobus) geschickt jüdisch(-orthodox/messianisch) vereinnahmen, verleumden, herabstufen, stigmatisieren ..., v.a. "Jude/Revolutionär/Bruder/Rabbi/Zelot Jesus"! Fatal ist, daß fast die ganze Welt GOTTES (YHWH's = JESUS CHRISTI) nachbiblische Offenbarungen (Joh 14:16,21,26) & extrem wichtige PROPHEZEIUNGEN (3.Wk, m.E. 2026!) & AUTOBIOGRAPHIEN an Jakob Lorber, Bertha Dudde, Max Seltmann u.A. ignorieren! So auch die WAHRHEIT über Judas Iskariot: "Großes Evangelium Johannes" (11 Bände)!
Zitat aus dem Rezensionsbuch "Er stirbt am Kreuz, und Judas erkennt, dass man ihn eines schrecklichen Vergehens anklagt: Er hat seinen Herrn getötet. Er hat seinen Lehrer getötet. Er hat seinen Rabbi getötet. Er hat seinen besseren Bruder getötet. Er hat das Licht seines Lebens getötet. Er hat seinen Gott getötet. Er hat den Menschen getötet, den er auf Erden am meisten geliebt hat. Er hat einen Menschen getötet, den er mehr geliebt hat als seine Mutter und seinen Vater, und er hat ihn getötet, indem er zu viel von ihm verlangt hat, indem er die sofortige Erlösung verlangt hat, indem er das Kommen des Himmelreichs am nächsten Tag, in der nächsten Stunde, im nächsten Augenblick verlangt hat. Und da geht er hin und erhängt sich."
Zitate aus GOTTES (YHWH's = JESUS CHRISTI) nachbiblische Offenbarungen (Joh 14:16,21,26) & extrem wichtige PROPHEZEIUNGEN (Dritter Weltkrieg, m.E. 2026!) & AUTOBIOGRAPHIEN an Jakob Lorber, Bertha Dudde, Max Seltmann u.A. WAHRHEIT über Judas Iskariot: "Großes Evangelium Johannes" (11 Bände)! http://www.j-lorber.de/jl/ev04/EV04-1... "Das Leben des Judas Ischariot. 01] (Der Herr:) ”An dem Jünger (Judas Ischariot) aber habt ihr ein sprechendes Beispiel. Er war der einzige Sohn seines sehr vermögenden Vaters und ebenso seiner in ihn bis zum Sterben verliebten Närrin von einer Mutter. Die Folge war, dass die beiden Eltern ihren Sohn ganz affenartig verzärtelten und ihm alles angehen ließen und auch alles gaben, wonach es den Jungen nur immer gelüstete; und die noch weitere Folge davon war, dass der Junge, als er kräftig geworden war, die Alten zum Hause hinaustrieb und sich selbst mit feilen Dirnen belustigte, was nur immer seine Natur vertragen konnte.
02] Es brauchte keine lange Zeit, so hatte der Junge das Vermögen der Alten auch derart geschmälert, dass dann beide den Bettelstab ergreifen mußten und bald darauf auch aus Gram und Kummer starben.
03] Aber der Junge, als nun ebenfalls ganz verarmt, ging nun etwas in sich und fing am Ende an, sich selbst zu fragen, und sagte: "Ja, warum bin ich denn so und nicht anders geworden? Geboren habe ich mich nicht, gezeugt noch viel weniger; erziehen habe ich mich doch auch nicht selbst können, - und doch ruft ein jeder Mensch mir ins Gesicht, dass ich ein elender Schurke und Bösewicht sei, der durch seine liederlichen und bösen Streiche seine Eltern um all ihr schwer erworbenes Vermögen, an den Bettelstab und am Ende sogar so frühzeitig ins Grab gebracht habe!
04] Was kann denn ich darum? Es mag von mir alles das recht schlecht gewesen sein; kann ich aber darum, wenn mich die Alten zu nichts Besserem erzogen haben?! Aber was tue ich nun? Arm, ohne Geld, ohne Haus, ohne Dienst, ohne Brot! Stehlen und Rauben wäre das Leichteste, und man käme zuerst zu einem guten Ziele; aber als ein ungeschickter Dieb erwischt und dann blutig gezüchtiget zu werden, schmeckt etwa durchaus nicht süß! Mit dem Rauben sieht es noch schlimmer aus! - Ich weiß aber nun, was ich tun werde! Ich erlerne irgendeine Kunst, und wäre es die alte, dumme Töpferei, die meinen Vater reich gemacht hat!"
05] Gesagt, getan! Er ging in Kapernaum zu einem ganz gemütlichen Töpfer in die Lehre und erlernte mit vielem Fleiße dessen Kunst in kurzer Zeit. Der alte Töpfer hatte aber eine Tochter, die bald darauf des Kunstjüngers Weib ward.
06] Aber so flott unser Judas früher war, so hart und geizig ward er nun als ein Töpfermeister. Sein Weib verkostete oftmals seine Härte. Er machte gute Ware und fing an, alle Märkte zu besuchen, und ließ daheim seine Leute darben und bis zum blutigen Schweiße arbeiten. Kam er von einem Markte nach Hause mit vielem Gelde, so bedachte er die fleißigsten Arbeiter wohl mit etwas wenigem; kam er aber mit weniger Beute nach Hause, so gab es dann harte Dinge in seinem kargen Hause
07] Um sich neben seiner Töpferei noch einen Nebenverdienst zu verschaffen, pachtete er auch eine Fischerei und fing vor ein paar Jahren an, sich auf die natürliche Magie zu verlegen, weil er in Jerusalem zu öfteren Malen gesehen hatte, wie sehr viel Geldes sich da so manche ägyptische oder persische Magier erwarben. Er brachte aber nichts Ordentliches zustande, obwohl er viel Geld dafür ausgab. Er nahm darin auch Unterricht bei einigen externen Essäern, die ihm vorgemacht hatten, als könnten sie, wenn es sein müßte, schon gleich auch eine Welt erschaffen mit allem, was sie faßt und trägt.
08] Aber er überzeugte sich bald, dass er der Betrogene war, und zeigte seinen feinen Meistern den Rücken. In diesem Jahre vernahm er, was Ich alles täte, und wie das alles in einem höchsten Grade überträfe, was man auf dieser Erde bisher 'Wunderwirken' nannte.
09] Das war denn auch der eigentliche Grund, warum er sich an Mich anschloß, daheim alles verließ, um nur von Mir das Wunderwirken zu erlernen und danach viel Goldes und Silbers zu verdienen.
10] An Meiner Lehre liegt ihm wenig. Wenn er aufmerkt auf Meinen Mund, so möchte er eigentlich nur eine Erklärung vernehmen, auf welche Weise und mit welchen Mitteln Ich das eine oder das andere Wunderwerk zustande gebracht habe. Nun, davon kann er als für ihn brauchbar nie etwas vernehmen und ist daher stets mürrisch.
11] Übrigens wird er für diese Welt bei Mir eine ganz entsetzlich schlechte Rechnung finden. Eine verräterische Handlung und darauf die finsterste Verzweiflung wird aus ihm einen Selbstmörder machen, und ein Strick und ein Weidenbaum werden sein trauriges Weltende sein! Denn er ist einer, der Gott versuchen will, was ein großer Frevel ist und sein muß. Wer es aber wagt, gegen Gott einen Frevel zu begehen, der wird ihn auch an sich selbst nicht unterlassen. Zuerst an Gott, und dann an sich selbst!
12] Ich aber sage es euch, dass jenseits die Selbstmörder schwerlich je Gottes Angesicht schauen werden! Ich könnte euch davon auch sogar den mathematisch festgestellten Grund zeigen; aber es lohnt sich wahrlich der Mühe nicht. Es genügt, dass ihr Mir das glaubt, was Ich euch als Folge des Selbstmordes angab. Sein Grund ist stets eine Art Blödheit, aus der Verzweiflung hervorgehend, und diese ist eine Folge irgendeines Frevels gegen Gott oder gegen Seine Gebote.“
Am observat - și nu de azi, de ieri - că există un club al admiratorilor lui Iuda, chiar dacă Iuda, în timp, a devenit un fel de simbol al poporului evreu „deicid”. Scriitorii creștini reproșau evreilor că „l-au ucis pe Iisus”, ca și cum crima ar fi fost colectivă, ca și cum executorii nu ar fi fost romani, ca și cum Pilat din Pont ar fi fost preot în Templul din Ierusalim. Așa „se construiește dușmanul”, vorba lui Eco.
La origine, textul lui Amos Oz a fost o prelegere ținută la Berlin în 2017. Oz publicase deja romanul Iuda și putea prezenta cîteva din speculațiile cu privire la rostul lui în drama christică. Le citează, de altfel în roman. Găsim la început cîteva date autobiografice. Fratele mai mare al bunicului său, Joseph Klausner, a publicat două cărți provocatoare despre Iisus (una în 1922, cealaltă în 1939), un subiect de care savanții iudei se fereau. Observațiile lui Joseph Klausner nu erau doar scandaloase, ci și amuzante. El îi spunea nepotului că Iisus nu a propus o nouă religie, că a fost de fapt un evreu „tradiționalist”, interesat, mai degrabă, să repare Legea decît să o abolească.
Mai spunea că Iisus a fost un „creștin” ciudat, sau, mai corect, că nu a fost creștin. Nu și-a făcut niciodată semnul crucii, nu a avut parte de un botez propriu-zis, n-a sărbătorit Crăciunul, nu a cunoscut taina spovedaniei etc. Apropo de cine este (sau nu este) creștin. Un student m-a întrebat odată dacă cei trei magi de la Răsărit au fost creștini și am fost obligat să-i spun că formal nu erau creștini, fiindcă nu fuseseră botezați și botezul e singura cale de a deveni creștin. Alta nu există...
Revenind la Iuda și la rolul lui, întrebarea care se repetă în „clubul” menționat mai sus e dacă Iuda a fost un actor necesar în scena patimilor. Unii pretind că rolul lui fusese scris încă din eternitate, că era necesar, alții înclină să creadă că Iuda a acționat ca un individ liber, care ar fi putut refuza rolul. Oricine a citit evangheliile și gîndește cîtuși de puțin își dă seama că sărutul lui Iuda a fost inutil. Iisus nu era un necunoscut, toată lumea din Ierusalim îl cunoștea destul de bine, așa că nu era nevoie de un trădător care să-l indice soldaților veniți să-l aresteze. Sărutul lui Iuda este absurd.
Amos Oz afirmă că Iuda a fost singurul dintre apostoli care chiar a crezut în divinitatea lui Iisus. El nu se îndoia că, odată ajuns pe Golgota, Iisus se va arăta în toată strălucirea gloriei sale dumnezeiești. Cînd a văzut Răstignirea, a fost cuprins de deznădejde. Nimic din ce-și imaginase nu s-a împlinit.
Citind The Vanished Library de Luciano Canfora, am dat peste un amănunt interesant. Un gînditor arab nu accepta că Iisus a murit pe cruce. În momentul Răstignirii, Iuda i-ar fi luat locul...
Intéressant le point de vu concernant Juda et ses obligations. De même que les obligations de Jésus. Je me suis souvent questionnée concernant le ressenti de Jésus face à son devoir de mourir pour sauver l'humanité. Il connaissait son destin, qui d'un certains point de vu est tragique mais il n'alla pas contre la volonté de Dieu. Tout comme il avait conscience de la trahison faite par l'un des apôtres. J'aimerai discuter avec un prêtre pour qu'il puisse répondre à toute mes questions Je le trouve vraiment admirable.
Spre rușinea mea, n-am realizat coincidenta de nume până acum. Deși ar fi trebuit. Scurt și la obiect. Deschide noi perspective de interpretare și încurajează spiritul critic.
Une très belle préface de Delphine Horvilleur. Le texte est court mais en quelques pages, des idées ancrées par l'antisémitisme sont déconstruites, si tant est qu'elles aient été un jour construites. C'est une réflexion pleine de bon sens et l'on a envie d'aller plus loin pour continuer de l'interroger. Un excellent teaser pour ses romans
Trascrizione di una presentazione al suo libro Giuda : il mio preferito di Oz. Mi ha fatto venire ancora più voglia di rileggerlo. Oz , ci hai lasciato troppo presto.