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Hexentage

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Ein Hexenjäger – verliebt in eine „Hexe“ Mit seinem Brautvater reist Jakob Theis aus Minden nach Osnabrück, um den Hexenprozess gegen die Apothekerin Anna Ameldung zu verfolgen. In der Stadt scheint ein Hexenwahn ausgebrochen zu sein. Innerhalb weniger Wochen wurden mehrere Frauen als Hexen hingerichtet. Jakob will den Prozess als Beobachter verfolgen, um sich so auf seine Laufbahn als Jurist vorzubereiten. Er zweifelt nicht daran, dass es Hexen gibt. Manchmal wird er selbst von Visionen gepeinigt und sieht die grausamen Dinge, die irgendwann in der Vergangenheit geschehen sein müssen. Bei der Hinrichtung einer Hexe begegnet er Sara, der Tochter eines Goldschmieds. Die junge Frau ist eine Außenseiterin, nicht nur weil sie von einem schwedischen Soldaten schwanger wurde, sondern auch weil sie nicht dem Hexenwahn verfallen ist. Sie versucht Jakob die Augen zu öffnen: Es gibt einen Menschen, der hinter all diesen Anklagen gegen unbescholtene Frauen steckt – der Bürgermeister der Stadt. Ein packendes Liebesdrama – ein hochspannende Hexengeschichte, die auf historischen Tatsachen beruht.

320 pages, Paperback

Published May 16, 2014

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Profile Image for Karina.
265 reviews1 follower
September 24, 2023
Das erste Wort was mir zu diesem Buch einfällt ist "klassisch". Der Schreibstil ist evtl. etwas steif aber dennoch angenehm. Das Buch spielt im Jahre 1636 und dies schlägt sich auch im Schreibstil nieder. Es gibt immer wieder Formulierungen und Äußerungen, die ich als "altbacken" bezeichnen würde. Dennoch ist dies gar nicht schlimm, sondern trägt zum Charme des Buches bei.
Das Thema Hexenverfolgung ist wirklich gut ausgearbeitet. Wir erfahren sowohl von den Methoden der Hexenverfolgung als auch von wichtigen literarischen Werken wie dem berühmten Hexenhammer, aber auch von dem Leid, dass die Gefangenen damals erleiden mussten.
Die Figuren sind wirklich gut geschrieben. Gerade der Protagonist Jakob entwickelt sich innerhalb des Roman als Mensch weiter. Seine Liebe zu Sara ist wirklich süß. Dennoch muss ich am Ende sagen, dass ich nicht wirklich eine emotionale Verbindung zu den Figuren entwickelt habe. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen.
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