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Am Ende der Polarnacht

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Spitzbergen, 1957: Der junge Chirurg Finn und seine Frau Eivor ziehen mit ihren beiden kleinen Töchtern nach Spitzbergen, der nördlichsten Siedlung Europas. In der polardunklen Tundra fallen die Temperaturen unter minus 30 Grad, im Winter kann niemand die Insel verlassen. In der unberührten Natur sind es einzig die Kohleminen, in denen die Arbeit nie stillsteht. Als Werksarzt flickt Finn die bei der gefährlichen Arbeit verletzten Bergarbeiter zusammen, stellt aber bald fest, dass nicht nur ihre Körper kaputtgehen, sondern auch die Psyche.
Auch Eivor belastet die neue Situation schwer, sie hat Schwierigkeiten, ihren Platz in der Inselgemeinschaft zu finden. Nur über die Huskyhündin Jossa kann sie einen Zugang zu ihrer neuen Umwelt finden – doch die stille Verzweiflung am Ende der Welt wendet sich langsam, aber stetig auch gegen den eigenen Ehemann, während der Permafrost unter der Erde an den Fundamenten der Gemeinschaft rüttelt.
ist ein Roman über das Überleben am Rande der Welt, Isolation, die Kraft der Natur – und eine Ehe in der Krise.

350 pages, Hardcover

Published February 14, 2022

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About the author

Sævareid, Heidi

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Profile Image for Daphne.
1 review2 followers
October 8, 2022
Wenn man sich gern ans Ende der Welt sehnt, insbesondere in die faszinierende Eiswelt von Spitzbergen, ist dies ein wunderbares Buch. Man wird nicht nur in die Landschaft und dieses andersartige Leben mitgerissen, sondern auch in eine reiche Gefühlswelt. Wundervoll ruhig werden hier gewaltige Natur, Norwegen, Psychologie, Geschichte miteinander vereint. Mal wieder ein Buch, welches ich nicht so leicht aus der Hand legen wollte. Ich wäre gern noch einen weiteren Winter mit den Protagonisten auf Spitzbergen geblieben, trotz all der Widrigkeiten.
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