JEMIMA Meine Psyche ist am Arsch. Das weiß ich. Warum sonst sollte ich es meinem Stalker gestatten, mich zu beobachten? Er ist immer da. Sieht mir zu. Gibt auf mich Acht. Sorgt dafür, dass mir kein anderer zu nahe kommt. Er hat sogar für mich getötet. Aber das reicht nicht. Denn ich will ihn nur für mich. In meinem Leben. In meinem Bett. Er soll mich besitzen. Jeden Zentimeter von mir. Meine Seele gehört ihm bereits. Aber der Rest ...
DMITRIJ Ich wollte keine Obsession entwickeln. Aber dafür ist es zu spät, und jetzt kann ich nicht anders, als Teil ihres Lebens zu sein. Sie zieht mich in ihren Bann. Meine schottische Hexe. Einst habe ich sie gerettet. Jetzt ist sie zu rein, um sie mit meiner Dunkelheit zu beschmutzen. Trotzdem sehne ich mich nach ihr. Und sie macht mir das Leben zur Hölle ... damit ich ihr gebe, was sie will. Ich will sie nicht anfassen, aber irgendetwas sagt mir, dass ich bald keine andere Wahl mehr habe.
Dark Mafia Romance (Bratva). In sich abgeschlossener Einzelband. Triggerwarnungen beachten. Explizite Szenen und Sprache.
𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Crucify ist eine Stalker-to-Lover Geschichte, die es in sich hat. Der Russe Dmitrij hat für die Schottin Jemima eine Obsession entwickelt. Er mag zwar düster und kaltblütig sein, aber seine schottische Hexe würde er immer beschützen und das spürt auch Jemima. Sie fühlt sich nur sicher, wenn sie seine Anwesenheit spürt obwohl sie eine mächtige Familie hat - die Peaky Blinders. Dmitrij kennt keine Grenzen und beobachtet sie so oft es geht und bringt ihr sogar „Geschenke“! Beide sind durch ihre Vergangenheit enger miteinander verbunden als man vermutet. Daraus besteht auch unter anderem der Plot, den ich mega gut fand sowie auch die Idee hinter einem religiösen Fanatiker. Dmitrij und Jemima lernt man besonders intensiv in den Kapiteln kennen, die ausschließlich aus deren Gedanken bestehen. Von Zeit zu Zeit merkt man, das beide perfekt zueinander passen und den anderen nicht nur auf körperlicher Ebene sondern auch geistig und seelisch ergänzen. Die spicy Szenen waren sehr gut eingebaut und haben den Leser ordentlich eingeheizt. 🔥 Auch das man noch mal auf Santiago und Rafael traf, war mega schön, weil ich solche Kombinationen der Geschichten liebe. In den letzten Kapiteln (Gedanken der Protas) fiel mir nur auf, dass sich einiges wiederholt hatte und somit vielleicht zu lang gewesen war. Das hatte meinen Lesefluss nicht eingeschränkt, aber es fiel mir auf. Das Ende wird nochmal etwas spannender und Jemima zeigt ihren starken und lebhaften Charakter. Das Buch hat ein Happy End und ich würde mich sogar für ein Buch mit Kera (Dmitrijs Schwester) in der Hauptrolle interessieren! 🥰
𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Crucify hat mich durch den tollen Schreibstil, die Handlung sowie die starken Charaktere sehr begeistert. Die spicy Szenen und die Spannung wurden genau richtig eingesetzt. Man kann hier sehr gut in die Köpfe der Protagonisten eintauchen und sich einfach von der Handlung mitreißen lassen! Wer Stalker-to-Lover liebt oder einmal ausprobieren will, sollte zu diesem Buch greifen!
Ich mochte das Buch. Zwar konnte es mich nicht so sehr von sich überzeugen wie „Rugged“ (ganz große Thalassa-Liebe!❤️), aber dennoch fand ich „Cruzify“ sehr interessant, positiv interessant, zu lesen. Dadurch, dass es um einen Stalker geht, war es stellenweise echt krank - vor allem auch die Morde -, aber gut, ich wusste ja, worauf ich mich da einlasse. Triggerwarnung ist vorhanden ✔️
Am besten haben mir die Stellen gefallen, in denen Santiago und Rafael aus „Rugged“ vorkamen. Umso mehr freue ich mich jetzt auf Rafaels Geschichte „Savage“.✨
Mich hat das Buch leider gar nicht gecatched. Am Anfang hatte ich totale Haunting Adeline vibes aber in schlecht gemacht. Bin manchmal überhaupt nicht mitgekommen und fand das Buch auch nicht flüssig zu lesen.
No me gusto tanto como el anterior. Se me hizo bastante tedioso y lentoo. La tensión y el amor-odio entre los protagonistas me parecía medio abrupta cada tanto. En un momento se querían matar y a la siguiente oración se amaban con desenfreno. También me pareció algo trucha la posesividad de él y su "peligrosidad". Decía más de lo que hacía y leyéndolo sentí que ese personaje todo malote y peligroso estaba solo en su cabeza. La trama en general estuvo interesante, lo hubiera disfrutado más de no ser por la incomoda que se veían las interacciones entre ellos.
This entire review has been hidden because of spoilers.