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Japan, Yanagizawa-Privatschule – eigentlich eine Schule wie jede andere. Die Schüler*Innen genießen das moderne Leben der Generation Smartphone. Minato ist neu und versucht sich in das bestehende Klassengefüge zu integrieren. Eines Abends ploppt auf Minatos Smartphone eine ihr unbekannte App auf: The Vote! Ein virtuelles Spiel, dessen Teilnehmer alle aus Minatos Klasse sind. Von nun an muss jeder Schüler am Vorabend einen anderen Mitschüler auswählen, der eine Aufgabe lösen soll, andernfalls droht dem Auserwählten der »soziale Tod« – gleichbedeutend mit der Zerstörung seines gesellschaftlichen Lebens. Anfangs schenken die wenigsten der App ernsthafte Beachtung, bis es zu einem höchst dramatischen Zwischenfall kommt, der allen Beteiligten auf einen Schlag klar macht, dass The Vote keine normale App ist, sondern ein gnadenlos pervertiertes Spiel um Leben und Tod!

192 pages, Paperback

Published October 25, 2022

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Ryuya Kasai

12 books

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Community Reviews

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4 (6%)
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20 (30%)
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20 (30%)
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14 (21%)
1 star
7 (10%)
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for animasoul.
316 reviews5 followers
March 15, 2023
Auf das Reihenfinale von „The Vote“ habe ich so lange gewartet und mich gleichzeitig nicht herangetraut. Ich war mir nicht sicher, was mich erwarten würde – welche Enthüllungen und welche weiteren Grausamkeiten.

Und es wird so einiges aufgedeckt. Doch bin ich damit zufrieden? Nein. Im Abschlussband fehlt es so einiges an logischen und verbindenden Elementen. Das hat mich nach Abschluss des Bandes noch lange irritiert.

Ich finde es gut, dass Imabari sich nach wie vor nicht unterkriegen lässt und ihren eigenen Weg geht, selbst wenn dieser etwas anders ausfällt, als man eigentlich denkt. Der Hintergrund des Motivs wird enthüllt. Er war schockierend und traurig, aber überrascht hat er mich im Enddefekt jedoch nicht. Nur beim Täter war ich mir sicher, dass es nur… sein konnte… Doch die Enthüllung? Eine kleine Überraschung.

Das Spektrum von Gewalt, menschlichen Abgründen und Intrigen wird noch um das Spielgebiet der Rebellion erweitert. Mit diesem Szenario habe ich nicht gerechnet – zumindest nicht in diesem Ausmaß. Das war schon krass. Und schockiert hat mich auch die Gewaltbereitschaft einzelner Schüler gegen Lehrer.

Imabari ist nach wie vor die Schlüsselfigur. Doch mittlerweile werden ihr hier weitere Figuren zur Seite gestellt, die ihr bei der Lösung des „Problems“ helfen. Dank ihnen findet sie auch die Lösung und kann mit ihrer argumentativen Art zur Schlichtung eines viel größeren Konflikts beitragen.

Der Band an sich war nicht schlecht, aber er konnte mich nicht im Ansatz so stark berühren und abholen, wie es die Vorgängerbände getan haben. Zum großen Teil liegt das für mich daran, dass man sich wahrscheinlich schon etwas an diese krasse Darstellung menschlicher Abgründe gewöhnt hat. Andererseits liegt das Problem für mich persönlich darin begründet, dass mir hier der sprichwörtliche rote Faden gefehlt hat. Es gibt einige Zusammenhänge, die für mich einfach nicht logisch sind.

Zum einen: Wie ist „der Täter“ an die App „The Vote“ gekommen? Irgendwoher muss das Grundkonzept stammen bzw. irgendwer muss es zur Verfügung gestellt haben. Doch wer? Darauf wird nicht eingegangen. Nicht jeder Mensch hat das Talent, eine solch kranke App zu entwerfen. Daher finde es hier schon fraglich, dass der Ursprung nicht einmal genauer hinterfragt wird.

Und dann noch, wer der Täter ist. Die Idee an sich ist richtiggehend schockierend, aber überrascht hat es mich letztlich nicht. Eine Sache war mir von Anfang an bewusst, nämlich, dass das niemand ohne ein klein wenig – freiwilliger oder erzwungener – Hilfe schafft.

Der Zeichenstil ist wie gewohnt gut. Doch auf charakterliche Entwicklungen wartet man lange. Der Abschlussband ist zwar etwas dicker als die vorherigen Bände, dennoch sieht für mich ein zufriedenstellendes Ende anders aus. Und dann noch diese Andeutung am Ende. Fies!
794 reviews2 followers
January 13, 2023
Ne, weder die Entwicklung noch die Auflösung haben mir jetzt am Ende gepasst ehrlich gesagt, aber die Geschichte an sich war super
Profile Image for In The Abyss.
1,104 reviews43 followers
May 11, 2019
Sacrifice Vote reminds me of many horror mystery/ game where characters play to atone for their past crimes or for wronging a certain individual. It wasn't that original, nor were the characters; I didn't really feel connected to any of them or cared much. But it had a decent amount of psychological warfare in it. It kept me reading.

But if it had only kept to the original and first arc, my rating would have probably been a bit higher.

Would I recommend it:
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