An ihrem ersten Arbeitstag bei der Polizei stößt Miriam auf einen kleinen Gauner, den sie in einem quälenden Rennen durch die Stadt verfolgt. Doch der Junge kann entkommen, nachdem er die Beamtin in die Rosensträucher einer Unbekannten stürzt, die sie mit vorgehaltener Waffe auffordert, aufzustehen. Ihre erste Aufgabe bei der Polizei besteht darin, den Dieb aufzuspüren, und das gelingt ihr relativ schnell, als ein Zeuge ihn als Daniel Luján identifiziert. "Sie irren sich, sowohl Sie als auch der Zeuge verwechseln mich mit jemandem. Ich war gestern den ganzen Vormittag bei meiner Schwester." Das ist die Antwort des Verdächtigen, als er befragt wird. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als mit Leonor Luján zu sprechen, in der Überzeugung, dass sie seine Version abstreiten wird. Ein falsches Alibi zu geben, ist eine Straftat, und Leonor weiß das. Trotzdem zögert sie keine Sekunde, Miriam ins Gesicht zu lügen, als diese sie fragt. Die Agentin ist fassungslos, denn Leonor hat sie nicht nur absichtlich angelogen, sondern auch versucht, mit ihr zu flirten. Was kann da schon schiefgehen?
Ya estaba deseando tener algo nuevo de Mónica entre mis manos y como siempre no defraude. Mónica es como un 4*4,vale para todo. Cualquier género que toca, le sale genial. Está vez ha seguido con algunos de sus caracteres pero más bien de secundo plano. Se hace muy amena leer sus historias y siempre me encuentro a mi mismo con una sonrisa de oreja a oreja. Muy recomendable
Ágil, ligera y con el sello particular de Mónica. La intriga y el toque de humor justo para hacer de la lectura un deleite para las emociones.
Como era de esperar, he disfrutado mucho con la historia y los personajes, sobretodo uno en particular que me tiene embelesada desde el momento uno (R) jijiji...y que agradezco mucho que hiciera sus apariciones dentro de la trama.
"Tout en Cochant les Jours" était le premier roman de Mónica Benitez j’ai lu avec plaisir et donc ceci m’a intéressé avec son intrigue un peu drôle. Les dialogues entre Miriam et Leni sont parfois à rigoler et toujours empreint d’une tension sexuelle avec leur sous entendus.
La relation amoureuse est, pour tout et chacun sauf les deux femmes, évidente et vraiment très douce mais aussi passionnante. En tout, c’est une lecture amusante et aussi touchante et m’a laissé avec un sourire.