What do I feed my pet today? Sewage sludge, dioxin, sewage, feces, animal corpses, glutamate, saccharin, flavors ... The agony of choice
Please note that I put the original German text at the end of this review. Just if you might be interested.
It is often assumed that nothing could shake anything until someone comes and lays the bar even more profound, more already digs a hole to put the bar in. Moreover, this honor is due to the pet food industry. The fact that cattle, which should eat grass, are fed corn because of the cost savings and that these unnatural diets are breeding grounds for pathogens, is still one of the more straightforward details to warm up.
However, would you categorize and reuse a company that disposes of animal carcasses as a supplier to the animal feed industry? Alternatively, even better, as a pet food producer? It is well-known, legal and accepted as acceptable standard practice, not only to use the remains of meat production for human consumption but all carcasses from farms, wildlife, sometimes even pets reprocess, because of sterilization uncritical and to subdue the animal feed.
Turning it into animal meal or even blood meal, still well known from times of BSE. The fact that herbivores are forced to eat conspecifics, so to speak, cannibalism in vegetarians, seems slightly sick. The meat used for this purpose may also be calm dioxin, mercury or even pathogen-containing, there are safe and carefully balanced limits that must be adhered to.
Also, what do you do with the vast amounts of animal manure that occur in the farms and that are full of antibiotics because of germs? Moreover, annoyingly enough, if there would to be real controls, regulations, animal welfare standards or ethics, it would have to be disposed of as hazardous waste because it could contaminate entire tracts of land with multidrug-resistant pathogens. Accurately, you can mix it up to 40% as share in pet food.
Because heated to 130 degrees and thus well sterilized, this is a clean, legal thing that not only carries the recycling and hence environmental protection thoughts and perverts it the same time, but also spares the annoying disposal. Out the back, in front. An eternal cycle, cost-effective, efficient and sustainable.
Waste oil, like scraped off the inside of tankers, sewage sludge, human feces and other industrial waste cannot hurt to round off. What is suitable for pets is the livestock in modified form and composition, but with a similar recipe, also provided. That should irritate us as meat consumers a bit.
If pureed bodies, toxic waste, and metabolic end products make up a considerable proportion of daily bread, a large number of forced pets will refuse to eat, which is not a problem thanks to the biochemists' witchcraft. With the right flavors, flavor enhancers, neutralizers to cover overly spicy notes and sweeteners for the enormous appetite, even the very to-be-taken ultimate sh ** can be turned into a feast for dog, cat, and hamster.
After all, the same thing works for humans, though with, above all, quantitatively, far less questionable necessary ingredients. But not without it. So like humans, the pets become sick of it, get cancer, diabetes and civilization diseases, which one did not know before the introduction of industrial pet food.
The genetically modified bacteria and fungi used in the manufacture of many food additives whose original homeland has sometimes been showers and human toilets are easy and inexpensive to manufacture.
How severe the opinion of independent professors, company spokespersons and politicians fails, needs no description. Only, as an illustrative example, the advice on the part of these gentlemen attached that meat is harmful to dogs and cats and they get deficiencies from its consumption, and you can infect your pet with dangerous diseases if you feed it yourself. As self-sufficient with meat from own production.
The final, though by no means staggering fact, is the consideration of who will still receive the better, more valuable parts of the tormented creatures from industrial stables who are compelled to commit cannibalism, coprophilia and the consumption of dangerous substances.
Namely we. Because the same companies that make animal feeds are also among the cream of the global food multis, and the politics of animal nutrition is hinting evil for other business areas. With the difference that we, unlike domestic animals and beef cattle, eat all the ready meals out of stinginess, ignorance or disinterest voluntarily and bite full of dedication in fresh sausages, meatloaf, and all the other delicacies. While Bello, Minka or Trixi enjoy our branded pet food alongside us with full of enjoyment. Well meal
Was füttere ich meinem Tier heute nur? Klärschlamm, Dioxin, Abwässer, Fäkalien, Tierleichen, Glutamat, Saccharin, Aromen… Die Qual der Wahl
Man geht oft davon aus, dass einen nichts mehr erschüttern könnte, bis jemand kommt und die Latte noch tiefer legt, mehr schon ein Loch gräbt um die Latte hineinzulegen. Und diese Ehre gebührt der Tiernahrungsindustrie.
Dass an Rinder, die eigentlich Gras fressen sollten, aufgrund der Kostenersparnis Mais verfüttert wird und diese durch die unnatürliche Ernährung zu Brutstätten von Krankheitserregern werden, gehört noch zu den harmloseren Details zum Aufwärmen. Aber würde man ein Unternehmen, das Tierkadaver entsorgt, kategorisiert und weiterverwertet als Zulieferer der Tierfutterindustrie einordnen? Oder, noch besser, als Produzent von Tiernahrung?
Es ist bekannter, legaler und als akzeptabel bewerteter Usus, nicht nur die Reste der Fleischerzeugung für den menschlichen Verzehr, sondern sämtliche Kadaver aus Zuchtbetrieben, freier Wildbahn, teilweise sogar Haustiere aufzubereiten, der Keimfreiheit wegen zu sterilisieren und dem Tierfutter unterzumischen. Es zu Tiermehl oder auch Blutmehl umzuwandeln, noch gut bekannt aus Zeiten von BSE. Dass Herbivoren zum Verzehr von Artgenossen gezwungen werden, also quasi Kannibalismus bei Vegetariern, mutet leicht krank an. Das dafür verwendetet Fleisch darf auch ruhig dioxin-, quecksilber- oder auch krankheitserregerhaltig sein, da gibt es sichere und sorgsam austarierte Grenzwerte, die einzuhalten sind.
Und was macht man mit den Unmengen an Tierdung, die in den Zuchtbetrieben anfallen und der Antibiotika- und keimbelastet ist. Und zwar ärgerlicherweise derart, dass man ihn, wenn es wirkliche Kontrollen, Vorschriften, Tierschutznormen oder Ethik geben würde, als gefährlichen Sondermüll entsorgen müsste, weil er ganze Landstriche mit multiresistenten Krankheitserregern belasten könnte? Genau, man darf ihn als bis zu 40 % Anteil bei Tiernahrung untermischen. Denn auf 130 Grad erhitzt und damit wohlfein sterilisiert ist das eine saubere, legale Sache, die nicht nur den Recycling- und damit auch Umweltschutzgedanken weiter trägt und pervertiert, sondern auch die lästige Entsorgung erspart.
Hinten raus, vorne rein. Ein ewiger Kreislauf, kostengünstig, effizient und nachhaltig.
Altöl, gerne auch von den Innenseiten von Tankern abgekratzt, Klärschlamm, menschliche Fäkalien und anderer Industriemüll können zur Abrundung nicht schaden. Was für Haustiere geeignet ist wird dem Nutzvieh in veränderter Form und Zusammensetzung, aber mit ähnlicher Rezeptur, ebenfalls vorgesetzt. Das sollte uns als Fleischkonsumenten etwas irritieren.
Wenn pürierte Leichen, Giftmüll und Stoffwechselendprodukte einen beträchtlichen Anteil des täglichen Brotes bilden, würde ein Gros der zwangsbeglückten Haustiere die Nahrungsaufnahme eigentlich verweigern, was dank der Hexenküche der Biochemiker allerdings kein Problem darstellt. Mit den richtigen Aromen, Geschmacksverstärkern, Neutralisatoren zur Überdeckung allzu pikanter Noten und Süßstoffen für den richtig großen Appetit lässt sich selbst der, wirklich wortwörtlich zu nehmende allerletzte Sch*** zu einem Festschmaus für Hund, Katz und Hamster umwandeln.
Das gleiche funktioniert beim Menschen immerhin auch, zwar mit, vor allem quantitativ, weit weniger bedenklichen Grundzutaten. Aber auch nicht ganz ohne. Und wie der Mensch werden die Haustiere davon krank, bekommen Krebs, Diabetes und Zivilisationskrankheiten, die man vor Einführung industrieller Tiernahrung nicht kannte.
Die gentechnisch modifizierten Bakterien und Pilze, die für die Herstellung vieler Nahrungsmittelzusatzstoffe eingesetzt werden und deren ursprüngliche Heimat mitunter Duschen und menschliche Toiletten waren, sind leicht und kostengünstig herzustellen.
Wie seriös die Meinungsmache von unabhängigen Professoren, Firmensprechern und Politikern ausfällt, bedarf keiner Beschreibung. Einzig sei, als anschauliches Beispiel, der Hinweis von Seiten dieser Herren angebracht, dass Fleisch für Hunde und Katzen schädlich ist und sie von dessen Konsum Mangelerscheinungen bekommen und man sein Tier mit gefährlichen Krankheiten infizieren kann, wenn man es selbst füttert. Etwa als Selbstversorger mit Fleisch aus eigener Erzeugung.
Abschließender, wenn auch bei weitem nicht erschütterndster Fakt ist die Überlegung, wer die besseren, wertvollereren Teile der gequälten, zu Kannibalismus, Koprophilie und Gefahrengutverzehr genötigten Lebewesen aus Industrieställen noch zum Verzehr vorgesetzt bekommt. Nämlich wir.
Weil dieselben Firmen, die Tierfutter herstellen auch zu der Creme de la Creme der globalen Nahrungsmittelmultis zählen und die Politik bei Tiernahrung Übles für andere Geschäftsbereiche erahnen lässt. Mit dem Unterschied, dass wir, im Gegensatz zu Haustieren und Mastvieh, all die Fertigmahlzeiten aus Geiz, Ignoranz oder Desinteresse freiwillig essen und voll Hingabe in Extrawürste, Leberkäse und all die anderen Köstlichkeiten beißen. Während Bello, Minka oder Trixi neben uns mit Genuss ihr Markentierfutter genießen. Na Mahlzeit