**Nutze dein lang verborgen gebliebenes Erbe der Sonne** Seit ihrem Zusammenstoß mit der Celestial Army Force hat sich Dees Leben von Grund auf verändert. Nur knapp gelingt es ihr, gemeinsam mit dem Sonnenkrieger Jason drei magische Artefakte zu stehlen und sich in die geheime Stadt der Celestials, Eden Hill, zu begeben. Dort stellt Dee den Sonnenorden vor ein großes Rätsel, denn ihre Fähigkeiten übersteigen alles, was sie bislang zu wissen geglaubt haben. Allein ihre Existenz könnte großes Unheil für die Menschheit bedeuten. Und inmitten all dieses Chaos kommen sich Dee und Jason unverhofft näher … Tauche ein in die Welt der Celestials und ergründe ihre Geheimnisse – Endlich eine neue Fantasy-Reihe von Johanna Danninger, der Bestseller-Autorin von »Secret Elements«! //Dies ist der zweite Band der »Celestial Legacy«-Reihe von Johanna Danninger. Alle Bände der Reihe bei -- Heiress of Thunder and Lightning (Celestial Legacy 1) -- Descendant of Heat and Blaze (Celestial Legacy 2)// Diese Reihe ist abgeschlossen.
Danke an Netgalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Ich habe mich so auf Band 2 gefreut, dass ich ihn unbedingt wenige Tage nach Band 1 anfangen musste. Und was soll ich sagen, ich habe ihn auch echt schnell beendet, anders konnte ich gar nicht. Mit Eden Hill haben wir wieder ein echt interessantes Setting, die Stadt klang so wunderschön, ich war wirklich begeistert. Zudem mochte ich, wie sich sowohl Dee als auch Jason hier entwickelt haben. Dee ist durchaus noch mehr aus sich herausgekommen, hat auch gegenüber Donovan große Stärke bewiesen. Und Jason hat langsam sein distanziertes Verhalten aufgegeben. Zwar kam der letzte Sprung zu einem recht freundlichen, gut gelaunten, nicht grummeligen Jason für mich minimal plötzlich, doch es war auch wirklich schön zu sehen. Matt und Danny waren hier einfach genial, sie haben Dee bei allem so unterstützt, obwohl sie quasi jedem in ihrer Umgebung mit ihren Fähigkeiten unterlegen waren und nur geduldet wurden. Das verdient Bewunderung. Die Handlung per se fand ich echt spannend, es kam noch soo viel über die Geschichte der Celestials raus, das war einfach super interessant. Doch besonders mochte ich das Ende. Alles wurde aufgelöst, der Feind besiegt, wie es immer ist, doch hier hat die Autorin einen Weg gefunden, den Feind zu besiegen, ohne, dass plötzlich irgendwelche Figuren sterben und damit irgendwie alles erledigt ist. Sie hat gezeigt, dass es auch anders geht und eben auch viel Arbeit im Nachhinein erfordert, um den Frieden herzustellen. Alles in allem also ein echt toller Finalband, der den Vorgänger sogar noch übertreffen konnte!
Dee findet raus dass sie ein Sonnenkind ist, wodurch sie alle Aspekte in sich trägt und super stark ist. Sie muss ihren Vater besiegen, von dem sie die Sonnenkind-Kraft geerbt hat, weil er die Kraft für Schlechtes verwendet. Sie besiegt ihn und kommt mit Jason zusammen.
Positives: - Es ist vorbei.
Negatives: - so viel passiert während Dee schläft oder sich ausruht. Sie ist der Hauptcharakter. Sollte sie bei den Sachen nicht dabei sein anstatt später davon berichtet zu bekommen? - der Hauptplot existiert nicht. Es gibt keinen roten Faden, sondern immer einzelne Probleme, die gelöst werden. Dadurch fehlt die Spannung, weil das große Ziel am Anfang gar nicht klar ist. Erst müssen die Armee Kumpel gerettet werden, dann der ganzen Sonnenkind Plot und dann wird erst klar, dass Dees Vater der Gegner ist, der nie vorher ein Thema war. - Kampfszenen zu lang. Die augestreckten Arme nerven. - Dee denkt SO VIEL nach. Und immer widersprüchlich. Ich habe ab 40% ihre Monologe übersprungen, weil am Ende sowieso nichts dabei rauskommt.
Fazit: Ziemlich langweilig. Ich habe es ab 50% quergelesen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Für die Jahreschallenge war diese schmale Buchreihe ideal: 2 Bücher, zwei US-Bundesstaaten. Ich fand den Schreibstil auch echt gut, aber irgendwie hat mir was gefehlt.
In den zweiten Band kam ich schleppend rein - beim ersten Band hatte ich ja schon bemerkt, dass die Seiten echt eng gesetzt sind, sodass wir hier zwar von knapp über 300 Seiten reden, das Lesen aber einfach länger gedauert hat als bei anderen Büchern mit derselben Seitenanzahl. Davon angesehen mochte ich die Protagonistin mit ihrem trockenen Humor und dem sehr bodenständigen Einschätzungen ihrer Situation sehr, und auch die anderen Charaktere waren sehr gut gezeichnet, mit einem charmanten und lustigen Sidekick, dem mysteriösen Love Interest und dem verständnisvollen Mentor.
Von der Handlung her hat es allerdings das Rad so überhaupt nicht neu erfunden und ich fand’s vom Geschehen her eher langweilig. Ich fürchte, es wird auf mittel- bis langfristige Sicht nicht viel von diesem Buch hängenbleiben. Für mich daher leider nur ganz nett für zwischendurch.
Was ich besonders mag 🟢 es ist spannend und fesselnd : ich fiebere mit 🟢ich kann gut folgen 🟢 Delilah beeindruckt mich: sie ist reflektiert, menschlich und bliebt ihren Werten treu. Sie sagt, was sie denkt und kann sich behaupten. Gleichzeitig entwickelt sie sich. 🟢später ist die Liebesgeschichte für mich greifbar: eine cute,unerfahrene, zaghafte Beziehung voller Akzeptanz 🟢Balance zwischen Liebesgeschichte und Action 🟢Gerade am Ende vermittelt die Geschichte bestimmte Werte 🟢Es berührt mich 🟢sehr gelungenes Worldbuilding * ich kann es nachvollziehen * Gute in Szene Setzung 🟢die Ausdrucksweise (z.B. Ironie) -> es ist lebendig 🟢Nebenfiguren finden ihren Raum und kommen immer wieder vor * Auch für sie gibt es Verständnis
Was ich nicht so mag: 🔴der Anfang fesselt mich nich sofort 🔴erst kann ich den Liebesaspekt null nachvollziehen 🔴manchmal (eher am Anfang) wirkt es kindisch auf mich 🔴manchmal die Ausdrucksweise
Bis zum Schluss habe ich Delilah nicht nachvollziehen können oder mich in sie hineinversetzen. Ihre Gedanken und Handlungen erinnerten mich an ein 12 jähriges Mädchen und kein 17 jähriges. Außerdem waren diese beiden Bücher schrecklich schlecht recherchiert. Ständig wurde mit Worten um sich geworfen, die in diesem Zusammenhang keinen Sinn ergaben oder es waren völlig Falschinformationen enthalten.
Die Geschichte weist trotz ihres vergleichsweise geringen Seitenumfangs einige Längen auf und kratzt an vielen Stellen leider nur an der Oberfläche. Handlungstechnisch passiert hier nicht annähernd so viel wie noch im Reihenauftakt, was einiges an Spannung herausnimmt. Es gibt weniger Action und dafür mehr Hintergrundinformationen und Erklärungen, wobei mir diese leider oftmals zu schwammig blieben. Ich liebe die Idee der Artefakte und das Potenzial, das in diesem Worldbuilding steckt, aber es wurde in meinen Augen einfach nicht voll ausgenutzt. Man hätte so viel mehr aus diesem Konzept herausholen können, indem man es beispielsweise breiter und vielfältiger in die gesamte Handlung miteingebunden hätte.
Nichtsdestotrotz gibt es hier einige schockierende Enthüllungen und interessante Schlüsselszenen, die kurzzeitig wieder mehr Spannung aufkommen ließen. Dadurch habe mich beim Lesen zu keiner Zeit gelangweilt, aber so richtig gefesselt und mitgerissen wurde ich eben auch nicht. Alles an dieser Geschichte arbeitet auf einen großen, finalen Kampf hin, der dann aber leider recht kurz abgehandelt wurde. Am Ende ging alles so schnell und wurde dementsprechend auch nur halbherzig ausgeführt, was ich persönlich ziemlich schade fand. Die Seiten wurden hier in meinen Augen einfach nicht optimal verteilt. Die Lösung kam zu plötzlich und schien mir viel zu leicht zu sein.
Die Liebesgeschichte lässt auch im zweiten Band noch relativ lange auf sich warten und kommt dann trotzdem mehr oder weniger aus dem Nichts - Wieso gerade jetzt? Die Liebesgeschichte hat mich auf emotionaler Ebene nicht erreicht und hätte auch genauso gut weggelassen werden können. Es hätte kaum einen Unterschied gemacht. Die Gefühle der Charaktere waren für mich nur bedingt greifbar und dementsprechend wenig habe ich bei der Liebesgeschichte auch mitgefiebert. Von Dee's Seite bekommt man schon seit dem ersten Band eine gewisse Schwärmerei für Jason mit, aber da die Geschichte ausschließlich aus ihrer Ich-Perspektive erzählt wird und es keine Kapitel aus seiner Sicht gibt, kam von ihm eben nichts bei mir an. Man sah es so lange kommen, aber fühlen konnte ich es trotzdem nicht.
Das Dreiergespann bestehend aus Danny, Matt und Dee mag ich dafür nach wie vor sehr gerne. Insbesondere Danny's Kommentare haben mich wieder köstlich amüsiert und konnten mich oft zum Lachen bringen. Danny bringt wirklich Leben in diese Geschichte.
Johanna Danninger schreibt fesselend und durch ihre klare Sprache lässt sich das Buch flüssig lesen, aber mir persönlich fehlte es mir hier extrem an Tiefe, Detailreichtum und Gefühl.
Die Fortsetzung ist nicht rundum schlecht, aber sie kann nicht mit dem Reihenauftakt mithalten und ich hatte mir insgesamt viel mehr davon erhofft. Man kann diese Bücher gut lesen, aber sie verschwenden auch Potenzial und werden mir höchstwahrscheinlich nicht länger in Erinnerung bleiben.
Ruckzuck erschien nach dem ersten Band direkt der zweite Band dieser Dilogie und ich war neugierig darauf, was uns nun noch erwarten wird.
Dieser zweite Band schließt direkt an den ersten an, sodass man eigentlich nicht wirklich etwas verpasst. Was ich allerdings in diesem Band irgendwie noch extremer gemerkt habe, ist diese Schnelllebigkeit der Geschichte. Viele für mich persönlich markante und wichtige Bereiche der Geschichte wurden relativ schnell abgehandelt, verliefen größtenteils reibungslos und irgendwie wirkten sie dadurch nicht einschneidend obwohl sie das ja eigentlich waren.
Die Liebesgeschichte zwischen Dee und Jason konnte ich leider nicht wirklich nachfühlen. Es verlief alles ziemlich nur in den Gedanken von Dee ab und eine tatsächliche Annäherung war leider von meiner Seite her kaum spürbar. Nachdem beide sich aber füreinander entschieden haben, war mir persönlich Jason etwas zu ausgewechselt. Seine Persönlichkeit sollte eigentlich nicht so extrem auf Grund dessen wandeln.
Auch die Umsetzung verlief mir persönlich etwas zu gradlinig und schnelllebig. Wir wandern von Höhepunkt zu Höhepunkt, mit kleinen Zwischenszenen in denen Dee trainiert oder sich selber runter putzt.
Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Grundidee wirklich gut gefallen hat, die Umsetzung für mich allerdings etwas zu schnell abgehandelt wurde. Ich denke hier wäre ein weiterer Band nicht verkehrt gewesen um sich alles langsam und nachvollziehbar entwickeln zu lassen.
Dennoch lässt sich die Geschichte aber gut und flüssig lesen, sodass man zum einen schnell vorankommt und sich in die Geschehnisse auch hineinversetzen kann.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Descendant of Heat and Blaze“ hat Johanna Danninger einen durchaus guten Abschluss der Reihe gefunden, dennoch für mich insgesamt etwas zu schnelllebig. Mir ging es teilweise etwas zu gradlinig und fix über die Bühne, sodass der Spannungsbogen sich nicht richtig aufziehen konnte sondern stetig abgehandelt wurde. Schade, aber dennoch eine interessante Story die einige Leser begeistern wird.
Zusammen mit ihren Freunden bricht Dee aus dem Militär aus und nimmt drei Artefakte aus deren Hochsicherheitsanlage mit. Als Dee mit den Artefakten in Berührung kommt, passt etwas außergewöhnliches. In Eden Hill, ein geheimer Ort des Sonnenordens, kommen Dee, Matt und Danny unter. Hier soll zuerst herausgefunden werden was mit Dee passiert ist. Auch weitere erschreckende Geheimnisse kommen ans Licht. Zum Ende kommt es zu einem unerbitterlichen Kampf der Sonnenkrieger und der CAF.
Spannender Plot mit sympathischen und authentischen Nebencharakteren. Dee entwickelt sich zu einer selbstbewussten jungen Frau, die keine Ähnlichkeit zu den Mauerblümchen vom ersten Band aufzeigt.