Berlin Duvarı’nın yıkılmasının ardından Berlin bir an için gezegenin, şimdiki zamanın, (içinde var olunan anın) başkenti haline gelmişti. Her telden sanatçı, ev işgalcileri, bir gecede açılıp bir gecede kapanan kulüpler, barlar, sanat galerileri, yeni dönemin müziğini eşzamanlı yaratan DJ’ler, kalabalık bir rave kitlesi eski şehrin merkezine el koymuş ve onu hayata geri döndürmüştü. Kısa bir dönemdi, çok uzun sürmedi ama Berlin’in, etkisi bugün bile süren imajı aslında o günlerin mirası. Ulrich Gutmair eskinin yıkıldığı ama yeninin de tam hâkim olamadığı o geçiş günlerinde oradaydı. 1990 –97 yılları arasında yaşanan, modern toplumun kurallarının, hatta devlet otoritesinin askıya alındığı o tuhaf zamanları sözü bizzat dönemin aktörlerine bırakarak aktarıyor.
„Die Sirenen auf den Einsatzfahrzeugen sind bereits andere geworden. Wer Anfang 1990 aus dem Westen nach Ostberlin kommt, wundert sich über den Klang, mit dem sich die Autos der Volkspolizei ankündigen. Im Osten gibt es kein Martinshorn, hier hören sich die Sirenen wie in amerikanischen Gangsterfilmen an. Nachts, bei offenem Fenster, klingt Ostberlin wie New York.“
Etwas konfus und durcheinander (was mir aber gefällt, weil es sich ein bisschen wie in meinem Kopf anfühlt) zeichnet der Autor das schillerndes Bild eines Berlins, das ich nie erleben konnte, da es schon lange nicht mehr existiert. Obwohl der Text sich nicht in nostalgischen Schleifen verliert, ist Nostalgie dennoch das Grundgefühl, dass dieses Buch ausstrahlt. Die Sehnsucht nach einem Leben in einer Stadt, das so nie wieder möglich sein wird, weil die Stadt und die Welt, in der diese Stadt existiert, inzwischen so verändert sind. Und Traurigkeit wegen all der Möglichkeiten, all der faszinierenden Wege, die nicht begangen wurden, weil Entscheidungsträger*innen den Mut dazu nicht hatten.
Die Perspektiven sind divers, aber insgesamt ziemlich westlich geprägt, was ich schade finde. Mehr Ostberliner Eindrücke und insbesondere das kritischere Hinterfragen seiner eigenen westlichen Sichtweise auf Ostberlin und die DDR durch den Autor hätten das Buch noch bereichern können.
I bought the English version in print and then switched to the German Kindle version very soon because the English translation was a little "bumpy". The book is ok. It conveys the eerie times after the wall fell and before there was new structured governance. It isn't well organized - things seem a bit out of order. It's a long account that's repetitive. I found it hard to read even though I normally get very invested in books on the topic being from Austria.
Son söyleyeceğimi şimdi söyleyeyim, isminin vadettiklerinden mi bilmiyorum ama daha iyi bir metin bekliyordum doğrusu. Berlin’in Duvar’ın yıkılışının ardından yaşadığı deneyimi geçmişe de giderek anlatıyor yazar ancak anlattıklarının çok azı gerçekten ilgi çekici. Bazen fazla bilgiye boğuyor, bazen anlattığının içinde kayboluyor. İlginç bölümleri var ama bütünü biraz fazla “eh işte”.
Very interesting content but the organization and presentation of the material was chaotic and unfocused. This needed a solid outline and linear timeline; the constant jumping back and forth was disorienting and failed to immerse the reader in its attempts to convey the spirit of the Wende events.
This book would benefit from being written in a more chronological / orderly way - it was incredibly hard to stay focused to what are some incredible and fascinating recounts of this city, rich in history.
This book is a tough read, I think it’s due to a lousy translation job. Aside from that, it’s an interesting account of the chaos in East Berlin in the immediate aftermath of the Cold War.
Abgesehen vom latenten "Pech, dass Du bei dieser coolen Party nicht dabei warst!" ist das Buch recht informativ. Auch wenn die Musik im Vordergrund stand, hat man sehr viel über die politschen Ereignisse und das zeitgeschichtliche Geschehen davor und danach gelernt.