Im ersten Teil seines Doppelbandes erzählt Robert Corvus von den Erfahrungen, die die Einsatzgruppe um die Expeditionsleiterin Farye Sepheroa-Rhodan in der Kleingalaxis Cassiopeia bei einem erneuten Einsatz gegen die Chaostruppen gewonnen hat. Im letzten Band kamen sie in den Besitz von Informationen, die nahelegen, dass sich in einem bestimmten System ein sog. Audh aufhält, der wahrscheinlich für den Chaoporter einen wichtiger und entscheidender Faktor darstellt. Es handelt sich um einen Eistänzer, dessen Eistanz den Verstand zu zerreißen droht, außerdem stammt das Wesen aus einem anderen Universum. Der Auftrag der Einsatztruppe, mit den Mutanten Shema Ghessow und Damar Feyerland ist mehr über den Audh herauszufinden und es eventuell aus dem Spiel zu nehmen, was allerdings mißlingt...
Der Roman empfand ich als leidlich spannend, was mir aber gefehlt hat, ist die geheimnisvolle Aura des Audhs (und was er bedeutet), etwas was Wim Vandemaan bei der ersten Begegnung mit diesem Wesen auf einem Weltraumbahnhof zwischen der Milchstraße und Andromeda hervorragend geschildert hat. (PR 3058: "Für Galaktiker verboten") Hier erinnere ich mich an das unterschwelligen Entsetzen in den Szenen, als er seinen Tanz auf dem Hypereis vollzogen hat; übrigenz erschien in diesem Band auch erstmals Soynte Abil.
Weitere Enthüllungen hat uns Robert Corvus in diesem Band nicht erwähnt; es gibt aber noch einen 2. Band in der nächsten Woche...