In this charming and funny romantic novel, Alice Waites learns that when life falls apart, friendship will keep you together.
Alice Waites has been happily single for almost two years. When her close friends in the Short Book Group gently question her current distinct lack of interest in men, she accepts that maybe it is time to open herself up to new possibilities. However, things soon unravel for Alice as she uncovers the secret heartache and hopes of those around her. But her most surprising discovery is the life-changing truth that she has kept hidden, even from herself.
The perfect romantic comedy for readers of Emily Henry and Jojo Meyers.
Nach 50 Seiten abgebrochen. „Herz über Kopf“ von der Autorin konnte mich vor ein paar Jahren mit einer humorvollen, süßen Geschichte rund um liebenswert skurril niedliche Charaktere begeistern und ich hatte mir hier ähnliches erhofft.
Wäre ich noch im Urlaub gewesen hätte ich es vermutlich weitergelesen, aber zu Hause ist mir meine Zeit zu schade und auf dem SuB warten sicher tollere Bücher.
Der Einstieg war schon schwierig, da man direkt in den „Buchclub“ geworfen wird und einfach zu viele Protagonist*innen auftauchen, die man ja alle noch nicht kennt, was direkt zu Verwirrungen führt. Leider habe ich auf den ersten 50 Seiten keinen feinen Humor entdecken können, sondern eher platte und klischeebehaftete Dialoge. Man weiß eigentlich vom Klappentext her schon, worauf das Ganze hinausläuft, was nicht so schlimm wäre, würden die Nebencharaktere das teilweise nicht schon auf den ersten Seiten so forcieren. Bis auf Alice Vater, war mir kein Charakter auf den ersten Seiten sympathisch, was das Weiterlesen sehr erschwert, weshalb ich letztendlich auch abgebrochen habe. Auch nachdem ich mir ein paar Rezensionen durchgelesen habe, welche bestätigten was ich schon vermutet habe. Das es leider kein Buch für mich ist. Schade!
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, besonders weil mir das erste Buch der Autorin so gut gefallen hat. Außerdem war der Klappentext und Titel absolut ansprechend.
Den Einstieg in das Buch fand ich schon nicht allzu gut gelungen, denn man wird in eine Szene geschmissen, in der wirklich alle Personen anwesend sind und man hat überhaupt keinen Plan wer wer ist. Es hat sehr lange gedauert bis ich mich in dem Buch zurecht gefunden habe und wusste wer zu wem gehört. Bei einigen Personen, die seltener benannt wurden, habe ich mich auch am Ende noch gefragt zu wem die eigentlich gehören.
Das Buch war dann stellenweise etwas besser, es gab einige wirkliche witzige Szenen, aber die Handlung konnte mich einfach nicht mitreissen. Auch die Freundschaften und Beziehungen wurden für mich nicht überzeugend dargestellt.
Die Auflösung ist dann für meinen Geschmack völlig misslungen. Das passte für mich einfach überhaupt nicht und hatte einen sehr faden Beigeschmack.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich bin trotz der schleppenden Handlung durch das Buch geflogen. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen.
„Die Bücherfreundinnen“, der neueste Roman von Autorin Jo Platt, erzählt von fünf Freundinnen, die nach dem Tod ihrer Freundin Lydia damit begonnen haben, sich innerhalb eines Lesezirkels zu treffen: Alice, Miriam, Connie, Abigail und Sophie.
Mit dabei ist auch Jon, Lydias Ehemann, denn der Lesezirkel diente einst dazu, Jon aufzumuntern und ihm einen Halt innerhalb des Freundeskreises zu bieten. Nun sind die besprochenen Bücher längst eher Nebensache, wichtiger ist das regelmäßige Zusammenkommen der Freunde, die allesamt schon so etwas wie eine kleine Familie miteinander bilden.
Diesen Roman hatte ich mir – wie so oft – bereits in den damaligen Vorschauen vorgemerkt, zugegebenermaßen vor allem auch wegen dem so verheißungsvollen Buchtitel. „Die Bücherfreundinnen“ – das ist doch ein Titel, der jede Leserin, die selbst eine Bücherfreundin ist, sofort anspricht. Da auch die Inhaltsangabe ganz ansprechend klang, wanderte das Buch nach ganz oben auf die Wunschliste. Normalerweise würde ich an dieser Stelle wahrscheinlich etwas über das ansprechende Cover sagen – doch leider finde ich dieses Cover mal so gar nicht schön, ansprechend oder einladend. Hätte ich diesen Roman in der Buchhandlung entdeckt, ich hätte es wahrscheinlich einfach ignoriert und den Titel gar nicht erst wahrgenommen.
Aber glücklicherweise zählt bei einem Buch ja vor allem – und eigentlich auch nur – der Inhalt. Und dieser kann sich durchaus lesen lassen. Die Geschichte um die Gruppe der sechs Freunde wird aus der Sicht der Protagonistin beschrieben, Alice. Alice war, gemeinsam mit Miriam, die beste Freundin von Lydia, und ist dadurch irgendwie auch am engsten mit Jon befreundet. In der Liebe hatte Alice bisher nie so wirklich Glück, weshalb sie wohl auch in Sophie eine so gute Freundin gefunden hat. Dabei sind die beiden ziemlich verschieden, ergänzen sich dadurch aber umso besser, vor allem, da sie beide gemeinsam in einem Büro für Innenarchitektur arbeiten. Studiert hat Alice allerdings Anglistik und zu ihrem Leidwesen machen sich ihre Freundinnen bei jedem Treffen des Lesezirkels ein wenig über sie lustig, da sie kaum Bücher liest, oder zumindest selten zu Ende liest.
Außerdem erfährt man im ersten Drittel der Handlung durch kurze Rückblenden, wie sich Alice, Miriam und Lydia kennen lernten, wie sie sich anfreundeten und wird Zeuge einzelner Momente von Lydias Krankheit. Diese Rückblenden fand ich sehr interessant, fand es aber ein wenig ungünstig, dass sie dann einfach irgendwann aufhören – diese Schreibweise hätte die Autorin durchaus über den gesamten Verlauf des Roman weiterführen können.
Die Handlung an sich erschien mir stellenweise so, als ob man einige Szenen aus einem „richtigen“ Leben heraus gegriffen hätte. Sie fängt nämlich einfach mal so irgendwo an, dreht sich fortan um Alice und das Leben ihrer Freunde, die kleinen und großen Probleme ihrer jeweiligen Leben und wir bekommen als Leser so einen Einblick in diese Leben. Die Geschichte an sich finde ich wirklich schwierig zu beschreiben – denn einerseits empfand ich die Handlung manchmal ein wenig zu vorhersehbar, allerdings ist dieser Aspekt in Unterhaltungsromanen zugegebenermaßen so gut wie immer vorhanden. Und ich muss zugeben, dass ich, nachdem ich mich ein wenig an alle Charaktere gewöhnt hatte, mich richtig wohlgefühlt habe mit dieser Geschichte. Ich konnte mich einfach oft genug mit den ein und anderen Schwierigkeiten der Charaktere identifizieren und die Handlung erschien mir auch recht realistisch und nicht ganz so verklärt, wie es sonst oft der Fall ist.
Schade finde ich natürlich, dass das Thema Bücher innerhalb der Handlung nicht wirklich eine Rolle spielt. Der Titel macht zwar durchaus Sinn, da es Freundinnen sind, die sich zum Lesezirkel treffen, doch er suggeriert einfach etwas, um das es in dieser Geschichte so gar nicht geht. Auch der Apfel, welcher das Cover ziert, hat absolut keinen Bezug zur Handlung. Beides sagt zwar natürlich nichts über den Inhalt aus, löst aber im Vorfeld doch etwas andere Erwartungen aus.
Jo Platts „Die Bücherfreundinnen“ ist im Grunde eine nette Urlaubslektüre für den Sommer. Ein Wohlfühlbuch mit recht authentischen und sympathischen Charakteren und Freunden, die man einfach gerne für eine gewisse Zeit durch ihr Leben begleitet.
I would like to thank netgalley and canelo for this copy I received in exchange for an honest review. This was a book of two halves for me, the first was spent sorting out who was who and why!! Once I had that sorted I raced through the second half. Alice is the main character, I loved her as she was a smart likeable person but with a habit of saying things at the wrong time and getting hold of the wrong end of the stick. Alice is part of the short book club where everyone in this club know each other well and are linked through one thing or another. Alice went to university with Lydia, but Lydia died leaving partner Jon whom she made promise that he would go to the book club so he wouldn't be lonely. Everyone in the club knows and loves Jon, he is particularly close to Alice due to her having been best friends with Lydia but all this changes when he starts dating a woman no one knows. This book says it is a laugh out loud romantic comedy, I gave to agree there are parts that are funny but it also makes you think about other aspects of life. I really enjoyed this read and although I had guessed what was going to happen at the end it didn't spoil my journey getting there.
Well that was a will they/won't they of epic proportions. This is one of those books where, for me at least, it quickly becomes clear how it's going to end, but seems to take blooming forever to get there. There's more miscommunications, people not seeing what's right in front of them, and questionable choices than a Shakespeare play! That's all part of the fun, but at times I did find it frustrating. Platt has created an interesting and realistic group of characters, who all have their part to play, with a couple of interesting side-stories running alongside the main one that made for a more complex and enjoyable read. The best thing about it for me, was getting to read some Brit-lit again - I read a heck of a lot of American stuff, and while some of it is very enjoyable, I do miss the British wordplay and way of life, so I was more than happy to dive into It Was You's very British world.
Another light weight romantic book but amusing, easy to read and whilst predictable well written bar the need to have male characters winking when they say something flirtatious, I’m not anti eye movement but it grated on me.
Really was not a fan. I mean, the title totally gives the ending away so I knew what was coming right from the start. I had a hard time wanting to finish this book. The cover says it is a romantic comedy, but there was hardly any comedy at all.
This was such a slow moving book where nothing really happened. It took a lot of effort for me to get through the story because there were many chapters where I felt like all the characters did was sit in bars and drink. Not sure I would read another one of Joe Platt's books because this one here was that boring. Very well written though and with characters that had a lot of depth although there were way too many of them.
I wouldn't say it was exactly laugh-out-loud comedy as described. It was fairly predictable, so no real surprises at the ending, having said that it was an ok read .
A solid 3.5. Was very cute but a little frustrating when you know who likes who and can't believe they won't just talk to eachother and figure it out. Lol
Audiobook-Rezension: Leider hatte ich Deine Juliet bereits gelesen und brauchte für die Popsugar Challenge 2020 noch ein Buch über einen Buchclub. Weil es in der Onleihe als Hörbuch verfügbar war, fiel meine Wahl auf Die Bücherfreundinnen von Jo Platt. Im Klappentextheißt es:
"Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei."
Natürlich habe ich Chick-Lit erwartet, aber dennoch auf Literaturbezüge bzw. eine Verknüpfung der Liebesgeschichte mit dem Buchclub erhofft. Leider weit gefehlt. Alice, die Erzählerin, ist nahezu penetrant unfähig, ihre eigenen Bedüfnisse zu erkennen, geschweige denn zu äußern. Sie trampelt durch ihr Leben, hat angeblich mal Literatur studiert, die einzige Referenz dazu liefert sie mit einem relativ armen Kommentar zu Jane Eyre, der aber wohl auch nur der Tatsache geschuldet ist, dass der Autorin am Ende des Buches auch aufgefallen ist, dass Die Bücherfreundinnen ja noch gar nichts zu irgendwelchen Büchern gesagt haben. Was bleibt ist ein wenig unterhaltsames Gebrabbel über Beziehungskisten und Missverständnisse, das nahezu vollkommen ohne jeden Plot und erzählerische Überraschungen auskommt. Ich habe es selbst beim Putzen nur sehr widerwillig zuende gehört, wenngleich man Nana Spier zugestehen muss, dass sie in ihrer Lesung das Maximum aus den wenig einfallsreichen Dialogen herausholt.
Es ist ein nettes Buch für zwischendurch. Es hat mich gut unterhalten und war flüssig geschrieben. Allerdings ist es zeitweise sehr verwirrend mit den ganzen Namen und wer ist noch mal wer. Da muss man erst einmal durchsteigen. Dennoch hat mir diese Geschichte ein paar schöne Lesestunden beschert.
Alice, Miriam, Sophie, Connie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will.
Meine Meinung
Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Der locker, flockige Schreibstil der Autorin macht es einem aber auch mehr als einfach. Er trägt eine förmlich durch die einzelnen Zeilen. Hinzukam, dass ich mich sogleich wohl unter Alice und ihren Freundinnen gefühlt habe. Es kam mir so vor, als wäre ich selbst schon jahrelang ein Mitglied ihres Buchclubs. Besser kann es mit einem Buch gar nicht laufen :) Aus diesem Grund habe ich mich auch sehr auf den Rest der Geschichte gefreut.
Leider musste ich in den darauffolgenden Kapiteln feststellen, dass es mit mir und dem Buch doch nicht ganz so rosig aussieht. Die Kuppelversuche von Alices Freunden ist mir schnell auf die Nerven gegangen. Miriam, Connie und Abigail meinen es zwar nur gut mit ihrer Freundin, aber meiner Ansicht nach übertreiben sie es dabei. Es gibt fast kein anderes Thema mehr, als Alice und ihr Mr. Right. Die Geschichte dümpelt also mehr oder weniger vor sich hin. Zwar hat sie mich hier und da zum Schmunzel gebracht, doch auch das konnte nicht verhindern, dass mein Interesse stetig nachgelassen hat und ich mich zum Weiterlesen zwingen musste.
Dagegen gefallen haben mir die Kapitel, in denen erzählt wurde wie sich die Mädels damals kennengelernt habe und wie die Idee mit dem Buchclub entstanden ist. Lydias Krankheit wurde auch thematisiert. Eine Szene, in der Lydia Alice bittet ihren Mann Jon nach ihrem Tod in den Buchclub aufzunehmen damit er nicht einsam ist, hat mich sehr berührt. Gerne hätte diese Kapitel noch zahlreicher vertreten sein können, doch leider haben sie irgendwann aufgehört.
In der Mitte des Romans gab es wieder ein paar Kapitel, die mir besser gefallen haben. Ich fand es wirklich toll wie stark die Freundschaft zwischen den Charakteren ist, obwohl sie total unterschiedlich sind und auch ihre Leben bereits in verschiedene Richtungen gegangen sind und sie dementsprechend mit anderen Problemen zu kämpfen haben. Sie haben trotzdem ein offenes Ohr füreinander und versuchen sich so gut wie es geht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Im Großen und Ganzen konnte mich die Handlung jedoch nicht überzeugt. Damit meine ich nicht, dass sie schlecht war, aber sie war einfach nichts Besonderes. Sie kommt ohne große Überraschungen oder Wendungen aus. Vielleicht rührt meine Unzufriedenheit auch daher, dass ich bereits nach Lesen des Klappentextes wusste, wer letztendlich Alices Mr. Right sein wird. (So wird es übrigens jedem gehen der ihn liest. Ich weiß nicht, ob sich der rowohlt Verlag damit einen großen Gefallen getan hat)Um es ein wenig spannend zu halten, hat die Autorin ein paar Missverständnisse etc. eingebaut. Dieses künstlich aufgebauschte Drama fand ich aber eher überflüssig. Spätestens ab der Hälfte war es ziemlich offensichtlich, was die beiden füreinander empfinden.
Mein Fazit
„Die Bücherfreundinnen“ ist eine locker, leichte und ziemlich kurzweilige Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss.
Als ich das erste Mal auf den Titel des Buches aufmerksam wurde, war mir sofort klar, das ich diesen Roman einfach lesen muss, denn auch ich habe "Bücherfreundinnen". Mädels mit denen ich mein Hobby teile und mit denen ich mindestens einmal im Monat einen netten Abend verbringe, wo es nicht immer nur um Bücher, sondern mittlerweile auch um ganz andere Themen geht. Deshalb war mein Interesse also direkt geweckt und ich konnte es kaum erwarten, das das Buch bei mir einzieht, auch wenn mir das Cover mal so gar nicht gefällt. Das überwiegende Gelb zieht zwar sicher einige Blicke in der Buchhandlung auf sich, doch ich finde es einfach nicht rund. Hätte ich nicht direkt auf den Titel geachtet, wäre es wohl komplett an mir vorbeigegangen.
Der Einstieg in die Geschichte gelang mir, trotz der vielen Charaktereinführungen gleich zu Beginn, ganz gut. Ich hab mich relativ schnell sehr wohl in der Geschichte gefühlt, die sich, wie ich schnell merken musste, nicht so sehr um Bücher dreht, wie man vielleicht anhand des Titels vermuten könnte, sondern bei dem eigentlich mehr die Freundschaft und auch die Liebe im Vordergrund stehen.
Hat mich das gestört ? Darüber hab ich eine Weile nachgedacht. Zu Beginn ja, doch je weiter man voranschreitet, desto weniger hat es mir ausgemacht. Denn ehrlich, ich musste an meine eigenen Mädels denken und daran, wie oft wir abschweifen. Mit den Büchern fing zwar alles an, doch daraus sind echte und auch durchaus enge Freundschaften entstanden, ganz wie bei Alice, Lydia und Co. und man redet über weitaus mehr als über Literatur.
Die Freundinnen sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Charakteren, die alle gut miteinander harmonieren und die man alle gleichermaßen gern haben kann. Zu Beginn gibt es immer wieder Rückblicke, die dafür sorgen, das man auch Lydia, durch die die Freundschaften entstanden sind, ein Stück weit besser kennenlernt. Das hat mir gut gefallen und hätte sich meinetwegen ruhig auch auf die zweite Häfte des Buches ausdehnen können.
Jo Platts Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen, so das man ziemlich zügig vorankommt. Hin und wieder bleibt mir die Handlung einen kleinen Ticken zu oberflächlich, doch im Großen und Ganzen konnte mich das Buch wirklich für sich einnehmen und hat mir auf jeden Fall schöne Lesestunden beschert.
Was mache ich jetzt mit dem Roman ? Na klar, ich reiche ihn an meine eigenen "Bücherfreundinnen" weiter :)
this book was positively boring and disappointing… im very upset about the turn out of this. there is just so much uninteresting dialogue that has no substance whatsoever. i think its fine to add in the mundane parts of a conversation within a book to make it flow better, but WHOLE conversations were full of it. there were also so many characters that it was really hard to keep up with who is who. this made it very difficult to actually care about the characters and their connections to each other. overall, extremely disappointing. i skim-read a few parts of it and it is so unmemorable. i will not be reading again. ☹️
Nachdem ich "Herz über Kopf" so unfassbar gut fand, muss ich leider gestehen, dass Jo Platt nicht mit sich selbst mithalten konnte.
Das Buch ist ganz süß geschreiben, stellenweise aber kompliziert durch ein Haufen von Namen und oft auch zu "gradlinieg". Ich wusste leider sehr schnell wohin Geschichte führt und war enttäuscht wie wenig Gefühl wirklich rüberkommt und wie wenig nachvollziehbar einige Entscheidungen waren.
I have never read a book by this author so I didn't know what to expect. I have to say I did enjoy it but I think the tagline of laugh out loud romantic comedy is not entirely accurate.
I felt there was a lot of angst & miscommunication - Alice & Jon, Miriam & Craig, Sophie & David all had crossed wires which ultimately stood in the way of their happiness.
copy given by netgalley in exchange for an honest review
Let me start off by saying I don’t rate any ‘holiday reads’ more than 3 stars but if I did this would definitely be stared more! This is your fun loving easy going holiday read with a twist in CH42 which I did not see coming. I love how in CH55 they did a light book discussion on Jane Eyre and how this was latterly reflected in the epilogue by addressing change. Would 100% recommend this book if you’re single or going through change or both!
Alice and her friends are in a book club, which really is just an excuse to chat and spend time together (Alice for one never finishes the book even though they only read short books!) Alice hasn't really felt like dating anyone in a long time, so her book club decide to start setting her up. Join her as she embarks on these dates, and supports her friends through their own challenges.
This is somewhere between a romance and slice of life novel, it was pretty predictable and cosy, but that is exactly what I want to read at this time of year. There were a few curveballs thrown in that I didn't see coming too.
I wasn't the biggest fan of Alice, she really needs to actually do what she wants to do, rather than rely on her friends to fix her life, and I found that frustrating at times. There also wasn't as much of a real build up/seeing the couple together as I would have liked - also wayyyy too much miscommunication for my liking. The epilogue nicely rounded everything off and I was glad that was part of it!
Say hello to this little Half Price Books clearance shelf find. I love books and TV shows with tight knit friend groups because they remind me of my (and everybody else's) comfort show Friends. This book had that + a slow burn, friends-to-lovers trope. There were a lot of characters, so it did take me a few chapters to figure out who was who, but once I had that down, having so many people in the story truly did make it more fun because of the balance between personalities in the group. The author got a few laughs out of me, one of which being a horrendous date that she depicted, but it was also a horrendous date that I could for sure see myself agreeing to go on, so the entire time I was reading it I was picturing myself in that situation. This book won't stick with me, but it was an entertaining read.
Mitgenommen habe ich das Buch, weil ich einfach ein Faible für Äpfel auf Buchcovern habe. Gelesen habe ich es jetzt, weil es auf der Wunschliste meines Bookcrossing Wichtelkindes steht.
Besonders gut gefallen hat mir Sophie, die hat ein wenig Leben in die Geschichte gebracht. Dass die Protagonistin ihre Liebe nicht findet, weil sie immer alles falsch versteht und kein Selbstvertrauen hat, habe ich schon in dem zuvor beendet Vorablesenbuch erlebt, aber das ist in dem Genre ja auch ein sehr verbreitetes Strickmuster. Die Rückblenden endeten für meinen Geschmack zu schnell, da hätte man mehr draus machen können.
Kein Buch, das ich weiterempfehlen würde, aber auch keine völlige Zeitverschwendung.
Seega minu jaoks oli see lihtsalt mingi kulgemine läbi drinkide ja klatšimise. Ma sain korduvalt aru, miks sarja "Mõni õhtu romantikat" lühiromaane kirjutan. Ma võiksin need lood ju samuti pikaks venitada, et räägin sama juttu mitmele tegelasele eri lehekülgedel või toon sisse hunniku tegelasi, kes mitte mingit rolli ei oma või siis ... räägin asja mõtte kiiremini ära. Mulle endale sobib viimane.
Ma nüüd mõtlen, et ... kas lähen kiirelt ise kirjutama või ... kõnetavat raamatut otsima ... Pole veel otsustanud, kumb hetkel parem oleks.
It Was You is a single POV women’s fiction novel. It focuses on Alice and her group of friends, most of whom are in a “short books club” together. When Alice expresses that she’s ready to date again after two years her group of friends set about trying to fix her up.
This one took a minute for me to really get into it. The cover describes it as a RomCom but it definitely had more of a women’s fiction feel to it (heavy on the friendships and personal dramas, light on the actual romance). I enjoyed it though, once I adjusted my expectations. I liked the dynamic of the book club, and the one-on-one interactions between characters. It was a fun read!
I struggled to get through this, the title made the whole story really obvious so either the author assumes we wouldn’t get it or just wants us to be really frustrated.
I don’t feel like there was anything really in the story to make you route for the couple despite there being lots of potential we only get references to them being close before but no actual evidence of their bond and there were so many characters it was hard to keep track of who was who and what impact they had
I think perhaps I’ve outgrown the miscommunication tropes.
Sadly wasn’t a fan at all
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