Muss Liebe wirklich so kompliziert sein? Romy und ihre drei besten Freundinnen haben als Jugendliche einen Pakt geschlossen. Sie werden sich niemals von Männern abhängig machen und deshalb alle fünf Jahre ihre jeweilige Beziehung beenden. Auch dieses Jahr steht das große Schlussmachen wieder an, doch plötzlich ist alles anders: Denn was ist, wenn sie sich überhaupt nicht trennen wollen? Wenn eine von ihnen schwanger ist oder verlobt? Gilt der Pakt dann immer noch? Im Laufe eines Wochenendes müssen die Freundinnen ihre Erwartungen an Liebe und Partnerschaft ganz neu ergründen und lernen, ihren Gefühlen zu vertrauen. In diesem Freundinnenroman spielt die Autorin Lea Melcher gekonnt mit den Klischees rund ums Thema Beziehung und wirft einen scharfsinnigen Blick auf Liebe, Beziehungen und Abhängigkeiten. Lea Melcher ist eine Mainzer Illustratorin und Autorin. Sie studierte Literaturwissenschaft, Film und Fernsehjournalismus sowie Mediendramaturgie. Auf Instagram teilt sie unter @leamelcher Einblicke in ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle. Lea Melcher ist eine Mainzer Illustratorin und Autorin. Nach einem Frühstudium der Literaturwissenschaft studierte sie Film und Fernsehjournalismus und absolviert momentan ihren Master in Mediendramaturgie. Sie ist großer Katzenfan und lebt mit ihren eigenen flauschigen Begleitern in Mainz. Auf Instagram teilt sie unter @leamelcher illustrierte Einblicke in ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle – und in den Kampf gegen eine Angststörung.
4🌟 | das war schön! Lea Melchers Bücher sind einfach toll. Auch dieses hier! Ich habe mich unfassbar auf „Du, ich hab nachgedacht“ gefreut. Die Idee klang so skurril, dass sie einfach gut sein musste. Und das war sie. Ich mochte die Handlung, das ständige Springen von Heute zu Damals und die Message dahinter. Ich muss zugeben, die ersten hundert Seiten haben es mir nicht ganz einfach gemacht. Ich wusste, dass es gut wird, aber der Funke wollte einfach nicht überspringen. Ab der Mitte konnte ich das Buch dann aber nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch mit wichtiger Message - weniger ein Liebesroman, mehr als Freundschaftsroman und wir brauchen dringend mehr davon. Leseempfehlung!
4,3⭐️ Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Protagonisten schon recht alt waren und ich das eigentlich nicht so gerne mag. Sie waren sehr authentisch, allerdings fand ich ihr Verhalten oft sehr merkwürdig. Die Story war super spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der schreibstil war unglaublich gut, weshalb es sich super schnell und flüssig lesen ließ. Das Ende war sehr offen und hat mir leider nicht so gut gefallen
Ein wirkliches gutes, schönes, untoxisches Buch mit Protagonist*innen um die 30. Man kann sich in die Geschichte einhüllen wie in eine Lieblingsdecke. Und manchmal ist das einfach genau das, was ich mir von einem Roman wünsche. Würde ich definitiv verschenken bzw. weiterempfehlen 👌🏻
Wieder ein Buch, das mich zum Weinen gebracht hat ❤️. Zwar erst auf den letzten Seiten, aber immerhin ☺️. Du, ich hab nachgedacht von Lea Melcher Eigentlich hatte ich zu Beginn ein ungutes Gefühl 🤔. Erzählt wird aus der Sicht der Prota Romy, die einen Pakt mit ihren 3 Freundinnen im Alter von 15 Jahren geschlossen hat, sich alle 5 Jahre von den jeweiligen Partnernzu trennen. 15 Jahre später ist es mal wieder so weit. Aber einiges hat sich verändert. Zeitsprünge vom jetzt 5 Jahre bzw. 15 Jahre zurück in die Vergangenheit fand ich am Anfang verwirrend. Aber je mehr ich im Buc voran kam, um so verstand ich und möchte diese Sprünge. Das Buch wurde kurzweiliger. Das Cover selbst ist nicht ganz mein Stil und ich selbst kann nicht so richtig einen Zusammenhang erkennen. Vielleicht so: 🍋 , sauer und bitter, wie das Leben oft sein kann , aber auch so süß wie die Orangen und Blumen ? Ich weiß nicht recht. Der Farbschnitt stammt von der Bücherbüchse und passt sehr gut zum Cover. Gekauft habe ich das Buch wegen dem Klappentext und ich habe es nicht bereut ❤️
4,5⭐️ Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so spannend und mitreißend werden würde. Es hat super viel Spaß gemacht es zu lesen, der Schreibstil war super und sehr flüssig sodass man regelrecht über die Seiten geflogen ist. Hat mir sehr gefallen, ich hätte mir nur ein etwas anderes Ende zwischen Romy und Mads gewünscht.
mochte das setting, die grundidee und den schreibstil. manche figuren und vor allem die beziehungen zwischen ihnen sind für mich ein wenig blass geblieben und was ich leider gar nicht mochte, war der cheating aspekt.
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„Du, ich hab nachgedacht“ ist ein Buch, welches ich an einem Stück durchgelesen habe. Ich habe ein lustiges Sommerbuch erwartet, dementsprechend habe ich mit der Ernsthaftigkeit, die das Buch mit sich bringt, anfangs nicht gerechnet.
Diese Geschichte handelt vorrangig von Freundschaft, aber auch von Liebe und Familie. Gerade der found family Aspekt hat mir hier ziemlich gut gefallen.
Von den ersten Seiten an konnte mich der humorvolle Schreibstil von Lea Melcher überzeugen und auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte aufgelockert. Die Freundschaft rund um Romy, Olga, Nathalie und Lydia zeigt, dass eine Freundschaft nicht immer perfekt sein und es einige Hindernisse geben kann. Sie zeigt, dass hinter einem perfekten Schein, nicht immer ein perfektes Sein steckt. Die Idee mit dem Schluss-Mach-Pakt war für mich etwas ganz Neues und ich fand es wirklich gut, wie die Autorin Liebe und Schluss machen miteinander verbunden hat. Auch der Aspekt der Beziehungen der Eltern von Romy und ihren Freundinnen hat mich sehr überzeugt. So wurden verschiedene Seiten einer Beziehung beleuchtet und dem Leser/der Leserin näher gebracht. Wie schon angedeutet, habe ich eher eine leichte Sommerlektüre erwartet, dementsprechend hat mich das emotionale Ende überrascht - allerdings positiv! Ich fand es sehr gut, dass auch ernstere Themen miteingebunden wurden und an den richtigen Stellen trotzdem genug Humor rüberkam, sodass ich manchmal laut lachen musste.
Leider konnte ich die Verbindung der vier Freundinnen manchmal nicht ganz greifen, hier hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen und Beweggründe von Olga, Nathalie und Lydia gewünscht. Außerdem hätte ich mir am Ende etwas mehr Informationen über Romys weiteres Leben und ihre Beziehung zu ihren Freundinnen gewünscht.
Dennoch kann ich „Du, ich hab nachgedacht“ an alle empfehlen, die ein Buch lesen wollen, welches humorvoll ist und trotzdem ernste Themen behandelt. Dieses Buch war das erste Buch, was ich von Lea Melcher gelesen habe und ich denke, dass es sicher nicht das letzte sein wird! Eine erfrischende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die auf jeden Fall überzeugen kann.
Cover und Klappentext versprachen einen sommerlichen Freundinnenroman. Vier ehemalige Jugendfreundinnen, welche alle 5 Jahre zusammenkommen, um sich an diesem Wochenende von ihren Partnerschaften zu trennen - denn niemals sollen sie sich von einem Mann abhängig machen müssen. Meine Erwartungshaltung war irgendwie eine andere. Obwohl Romy, Olga, Lydia und Nathalie seit der Schulzeit befreundet sind intrigieren sie gegeneinander. So viel negative Stimmung und gegenseitiges Schlechtmachen erweckte in mir kein wirkliches Verständnis für diese Freundschaftsbasis. Positiv fand ich die Vielseitigkeit an Beziehungen sowie Abhängigkeiten, welche die Autorin in ihre Geschichte verwoben hat. Zudem ließ der leichte Schreibstil einen durch die Zeilen fliegen. Insgesamt ein toller kurzweiliger Roman über Freundschaft, Liebe und Abhängigkeit.
Ich hätte mir mehr Kommunikation zwischen den Freundinnen gewünscht und vor allem, dass nicht zum tausendsten Mal in einem Buch die beste Freundin, die auch auf Frauen steht, auf die Protagonistin steht. Vor allem, weil sie hier noch ohne ihre Zustimmung geküsst wird und das weder Relevanz für den Plot hatte noch problematisiert wurde.
Ich gebe 4 Sterne. Ich mag den Schreibstil sehr gerne, habe das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen. Mir war das Ende ein wenig zu vorhersehbar und offen. Außerdem hätte ich gerne noch mehr über die Nebencharaktere erfahren. Trotzdem klar Leseempfehlung von mir. ☺️
Ich hatte auf ein Happy End gehofft - gab es nicht. Ich war auf Romy's Geheimnis vom USB-Stick gespannt - und dann war es einfach etwas, was der Leser schon wusste. Und dann endet das Buch einfach in einem Mini-Cliffhanger, der wohl nie aufgelöst wird. Schade, bin enttäuscht. :(
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