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Logischer Irrtum

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Auftakt zur erfolgreichen Space-Opera-Serie:

Ein verhängnisvoller Irrtum. Ein teuflischer Plan. Und eine junge Frau mitten drin gefangen und gezwungen zu einem unerbittlichen Überlebenskampf. Willkommen in der Welt der Götter!

Mein Leben ist ganz normal. Zwei Wochen vor der Hochzeit erwischte ich meinen Zukünftigen mit einer Freundin im Bett – soll vorkommen. Einige Monate danach werde ich von Aliens entführt – mit so etwas muss man täglich rechnen, oder?
Seit dem geht es nur bergauf! Heute bin ich Königin, kapere gelegentlich Raumschiffe und bringe Aliens bei, dass man mit uns Erd-Frauen nicht herumspringen kann. Alle meine 7 Untertanen sind mir treu ergeben. Mein Reich ist ein kaputtes Raumschiff und Admiral Fouché vom mächtigsten Imperium der Galaxie, ist mit fast tausend Raumschiffen hinter mir her und will unbedingt meinen Kopf. Ja, an Feinden mangelt es mir wirklich nicht. Und da gibt es noch diejenigen, die behaupten, ich wäre eine Göttin. Ganz im Ernst - die spinnen.
Apropos Kopf, in meinem Gehirn lebt eine KI, Eric. Nun, die KI ist ein Mann und ein Schatz. Wir teilen alles, unsere lieben Feinde und das Bett.
Alles ganz normal.

Alisia - Herrscherin von Lyridis.

Band 1 dieser faszinierenden und mitreißenden Space Opera über das Werden und Vergehen der Götter, wo Zukunft und ferne Vergangenheit ineinander verschmelzen.

451 pages, Kindle Edition

Published January 7, 2020

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About the author

Aybiline I. Dahlson

72 books42 followers
Aybiline I. Dahlson has a PhD in Physics. She is also a businesswoman and bestselling author. Her unconventional protagonists tend to be young women who become heroines by happenstance. Dahlson lets them make stormy journeys, where they experience thrilling adventures on foreign worlds—sometimes in the distant future, sometimes in the recent past, and other times in the modern day. On their wanderings through space and time, these heroines encounter aliens as well as familiar beings, always in search of happiness. They strive for justice and are ready to protect the weak.

Dahlson’s unusual science fiction books are simultaneously fascinating space operas, strategic military novels and epic heroic sagas. Readers can live through episodes full of poignant emotions and moments of tingling suspense, while the technical details round off the stories with elements of surprise.

Aybiline Dahlson now lives in France. She loves cats with character, her wild garden, good wine and good food. And she writes with all of her heart.

You can reach her at aybi.dahlson@orange.fr or read more about her on www.aybidahlson.com.

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Frl Von Falken.
203 reviews2 followers
May 31, 2021
Ein must read für alle Fans von Since-Fiction-Weltraum Romanen
Rezension aus Deutschland vom 17. Oktober 2020

Im Ramen einer Leserunde bei LovelyBooks durfte ich "Verliebt in einen fremden Gott" als digitales Rezensionsexemplar lesen.
Das Buch und ich hatten so unsere Schwierigkeiten miteinander, doch dazu mehr in der Rezension.


Rezension / Fazit 

Das Since-Fiction Fantasy Abenteuer „Verliebt in einen fremden Gott“ von Aybiline Dahlson und handelt von Alisias Abenteuer im Weltraum.


Klappentext:
„Aliens haben sie entführt und als Sklavinnen verkauft. Auf dem Sklavenmarkt sind die zwei jungen Heldinnen exotisch, selten und sehr wertvoll. Gefangen in einem Raumschiff fern von der Erde, ganz auf sich gestellt scheint das Leben trostlos und ausweglos.
Doch niemand rechnet mit einer Laune des Schicksals. Als Alisia und ihre Schwester Beatrice auf dem Raumschiff unerwartet auf Verbündete treffen, bietet sich nicht nur die Chance zur Flucht. Die neuen Freunde sind Alien-Maschinen, künstliche Intelligenzen. Die fremden KI verstehen nichts vom Leben eines Menschen, geschweige denn von den Sehnsüchten junger Frauen nach Romantik, Liebe und Zärtlichkeit. Zudem werden sie von ihren Peinigern verfolgt. Können sie ihren Verfolgern entkommen und für sich und die kleine Gruppe ein neues Zuhause aufbauen?
Auf der Flucht befreien sie einen mysteriösen Mann. Romantik und Liebe bahnen sich an und natürlich auch eine unheimliche Rivalin.
Sie befinden sich in einem Universum, in dem fremde Wesen regieren. Sie unterliegen unerbittlichen Regeln und exotischen Sitten. Nicht der geringste Fehler wird verziehen. Werden sie schnell genug lernen, wie sie überleben können? Und gibt es in diesem Chaos Platz für das Verlangen einer jungen Frau nach Sinnlichkeit und Leidenschaft?
Diese Space Opera ist der Beginn einer Serie von spannenden Science-Fiction Romance Büchern, optimistisch, humorvoll und garantiertem Happy End.“

Zu Anfang fand ich das ganze Setting schon ziemliche Strange. Irgendwie hatte ich das Gefühl, mitten rein gestolpert zu sein und hatte teilweise Schwierigkeiten, den Plot zu verfolgen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, kleinere Fehler, wie hier und da ein Wort zu viel und ein falsches Pronomen, sollten behoben werden, da sie den Lesefluss teilweise stören. Der Spannungsbogen wurde gut aufgebaut und gehalten.
Ab Kapitel 3 ging die „Action“ richtig los und doch hatte es irgendwie einen seltsamen Beigeschmack.
Zum Beispiel die Sache mit Adonis... wenn Alisha ihn so toll findet und weiß, dass er sich durch die kulturellen Unterschiede ihrer Rassen so verhält, warum ergreift sie nicht die Initiative? Irgendwie kommt mir Ihre Eifersucht doch recht unangebracht vor, da ja zwischen ihnen so überhaupt nichts passiert ist... nicht mal ein verdammter Kuss... aber es wird von Liebe gesprochen?
Und Adonis erscheint mit, gerade in Bezug auf Mathilda doch sehr naiv...
Wenn bekannt ist, dass Melinda was im Schilde führt, warum lässt man sie einfach machen?

Das Ende kommt dann doch irgendwie abrupt und hat mich auch total irritiert. Klar sollte der Bogen zum zweiten Band gespannt werden, dennoch hab ich das Gefühl, ich hätte was verpasst, oder es wurde einfach von den Protagonisten ignoriert, keine Ahnung.
Was hat es beispielsweise mit den Spuren von dem Schmetterlings-Gas an der Tür der Aussichtsplattform auf sich? Da wird gar nicht weiter drauf ein gegangen.


Alles in allem hab ich mich mit „Verliebt in einen fremden Gott“ doch sehr schwer getan. Wobei es definitiv nicht am Plot oder den Protagonisten lag, sondern viel eher an der Thematik. Mit Since-Fiction, gerade in Kombination mit Raumschiffen und allem tu ich mich schon immer sehr schwer.
Aber das Buch an sich war, wenn man die Thematik mag, spannend und unterhaltsam. Entsprechend würde ich es Since-Fiction-Weltraum Liebhabern empfehlen.
Profile Image for Danielle.
126 reviews
October 20, 2020
Alisia und ihre jüngere Schwester waren shoppen, als sie betäubt und entführt wurden. Von Aliens. Nun werden sie als Sklavinnen auf einem intergalaktischen Schiff gefangen gehalten, von komischen Vogelmenschen, die die Beiden offenbar für eine andere Rasse, die Sem’Pari, halten.
Dabei wissen sie noch nicht mal, was die Vogelmenschen von ihnen wollen. Die Situation scheint ausweglos. Doch durch Zufall, oder Schicksal, wird Alisia anstatt eines Kontrollimplantats eine KI eingepflanzt, die eigentlich für einen Kronprinzen gedacht war. Dadurch sind die Beiden (oder drei, wenn man denn Eric, die KI, dazuzählt) eindeutig im Vorteil. Nun müssen sie nur noch einen Plan zur Flucht entwickeln.
Doch das Ganze stellt sich als nicht ganz so einfach heraus, vor allem als ein weiterer Gefangener auftaucht, der Alisia ganz schön den Kopf verdreht…

Der Schreibstil hat mich von Anfang an überzeugt und ich habe schnell in die Geschichte gefunden. Sie war angenehm zu lesen und ich flog geradezu durch die Seiten.
Besonders das Setting hat’s mir angetan. Die Bücher, die ich üblicherweise lese, spielen meist nicht auf einem Raumschiff und es war eine nette Abwechslung. Auch der Plot hat mir gefallen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und man wusste wirklich nie, was als nächstes passieren würde.
Jedoch hatte ich Anfangs meine Mühe mit der Protagonistin. Ich konnte ihre Denkweise nicht wirklich nachvollziehen und sie war mir etwas suspekt. Mit der Zeit habe ich mich aber an sie gewöhnt. Besser hat mir ja Beatrice, die Schwester von Alisia, gefallen. Sie war voller Energie, nahm kein Blatt vor den Mund und war im Allgemeinen einfach lockerer.
Die Idee mit der KI, Eric, fand ich wirklich klasse. Es ist mal etwas ganz Anderes. Zwar brachte es auch einige komische Stellen mit sich, wie zum Beispiel die sexuelle Befriedigung beider Schwestern durch die KI, doch es entstanden auch viele witzige Szenen. Ich fand es immer unterhaltsam, die Gespräche, die sie in ihren Gedanken führten, zu lesen, wenn sie gleichzeitig auch laut mit anderen Leuten sprachen. Das sorgte oft für Verwirrung und es rutschten auch ein paar Sachen raus, die vielleicht besser nur gedacht worden wären. Oder wenn Alisia etwas dachte, aber leider vergessen hatte, den Gedankenkanal zu den Anderen zu unterbrechen. Mich würde es ja wahnsinnig machen, ständig Angst haben zu müssen, dass jemand aus Versehen meine Gedanken hören könnte.
Besonders spannend fand ich auch, wie das System der Sem’Pari aufgebaut war, ein Matriarchat. Die Vorstellung war total fremd und ungewöhnlich, doch das machte es umso spannender.
Bei Adonis, dem Sem’Pari Mann und Mitgefangenen, war ich mir nicht so wirklich sicher, ob ich ihn mochte. Er war mir nicht sonderlich sympathisch und abgesehen davon, dass er gut aussah, konnte ich Alisias Zuneigung für ihn eher weniger verstehen. Sexuell? Vielleicht, sie war schliesslich zwei Jahre auf dem Schiff gefangen. Aber wirklich Verliebtsein? Das konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.
Ganz fies war ja dann auch der Cliffhanger am Ende. Es hörte so abrupt auf, ich hätte nicht damit gerechnet. Ich muss sobald wie möglich den zweiten Teil lesen.

Fazit: Eine unterhaltsame Sci-Fi Story, die vermutlich eher den Romantikern gefällt. Besonders gefallen hat mir die Idee mit dem implantierten KI, der eine eigene Persönlichkeit hat.
22 reviews
November 13, 2024
2.5 Sterne für dieses Buch.

Nach den ersten 100 Seiten war ich drauf und dran, das Buch abzubrechen und einen Stern zu geben. Lediglich die 1182 Bewertungen auf Amazon mit einer durchschnittlich Bewertung von 4,2 haben mich am Weiterlesen gehalten. In den letzten 100 Seiten hat sich das Buch stark gesteigert und Interesse auf den weiteren Verlauf der Story gemacht, mehr als 2.5 Sterne kann ich für das Buch insgesamt aber nicht vergeben und die nächsten Bände auch nicht lesen.

Angefangen hat alles damit, dass ich für eine längere Flugreise die durch Prime kostenlosen Kindle-Bücher nach einer interessant klingenden Lektüre durchstöbert habe. Bei der Laim-Saga Teil 1 bin ich schließlich jungen geblieben. Getaggt war das Buch mit Science-Fiction, die Kurzinfo klang interessant. Zwei junge Frauen, die Schwestern Alisia und Beatrice, entführt von einer zunächst unbekannten "Alien-Spezies", auf sich allein gestellt, als Gefangene auf einem fremden Raumschiff. Was zunächst nach spannendem Weltraumabenteuer klingt wurde aber sehr schnell zu einer endlosen Spirale aus emotionalem Theater (anders kann man es nicht beschreiben) sexueller Abstinenz.
Ständig schweifen die beiden weiblichen Hauptcharaktere zu den nicht vorhandenen Männern und dass sie schon viel zu lange nicht mehr mit einem von ihnen im Bette waren.
Im frühen Verlaufe des Buches tritt dann eine männliche KI auf, welcher Alisia ins Gehirn implantiert wurde. Ganz viel Physik später und die KI kann die Nerven von Alisia ansteuern, noch viel mehr Physik später und die gleiche Kommunikation funktioniert auch zu Beatrice. Wozu wird die KI genutzt? Zur besten Selbstbefriedigung, die man sich vorstellen kann, nur dass man sich selber nicht einmal bewegen muss. Und so geht es fast die gesamte erste Hälfte des Buches.
Aber auch im Schreibstil lässt die der Anfang stark zu Wünschen übrig. Es fehlt an Tiefgründigkeit. Die Charaktere sind oberflächlich, die Story sehr linear, es gibt keine Nebeninfos, Parallelhandlungen, o.ä.. Wir schauen größtenteils aus der Sicht von Alisia auf das Geschehen und auch wenn wir ihre Gedanken erfahren, alles ist geradlinig, ja fast stupide. Der Anfang fühlt sich an, als hätte jemand den Stift in die Hand genommen, die ersten Gedanken zu einem Handlungsstrang kombiniert und diese, ohne jegliche Revision, als Buch in die Öffentlichkeit gebracht. Untermalt wird dies von den dutzenden Rechtschreib- und Grammatikfehlern - mindestens einer pro Seite.

All dies war genug, mich das Buch im Prinzip abbrechen zu lassen, aber ich habe noch nie ein Buch offiziell abgebrochen. Sollte dies mein erstes sein?
Die Bewertungen anderer Leser sind alles, was mich am Weiterlesen gehalten hat. Und nach der Hälfte ist das Buch Stück für Stück besser geworden. Die Story hat Fahrt aufgenommen, man hat mehr von der Weltraumwelt kennen gelernt, die "emotionalen Momente" wurden reduziert und auch die Rechtschriebfehler wurden weniger, sodass ich die Story ganz zum Schluss doch einigermaßen genießen konnte.

Dennoch hat es nicht so ganz meinen Geschmack getroffen und ich frage mich noch immer, warum das Buch overall so positiv bewertet ist.
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