Śmierć niektórych ludzi nikogo nie obchodzi. Zwłoki takich osób czekają nieraz wiele dni nim ktoś je odkryje (najczęściej przez nie dający się znieść zapach). Wtedy wzywany jest Derrick i jego współpracownicy.
Trochę thriller, trochę historia obyczajowa - nowa francuska seria komiksowa, reklamowana jako połączenie Millenium i Sześć stóp pod ziemią.
Die „RIP“-Reihe von Gaet‘s befand sich schon lange auf meiner Leseliste und nun, wo auch der letzte Band erschienen ist, wurde es endlich an der Zeit, sich mit den inoffiziellen Tatortreinigern aus Frankreich auseinanderzusetzen. Meine Erwartungen an die Reihe waren enorm hoch und ich bin froh, dass ich nicht enttäuscht wurde.
Im ersten Band „Ich werde den Tod nicht überleben“ wird die Geschichte aus der Sicht von Derrick erzählt. Derrick befindet sich in den Vierzigern, hat kaum Zukunftsperspektiven, kein Geld, ist gesundheitlich angeschlagen und lebt sprichwörtlich von der Hand in den Mund. Er führt eine lieblose Ehe, die ihm nichts bedeutet und hat dazu einen Job, der mehr als zwielichtig ist.
Während er und seine Kollegen Maurice, Eugène und Co. sich inoffiziell als Tatortreiniger bezeichnen, sind sie diejenigen, die die Häuser und Wohnungen von Verstorbenen ausräumen. Der Haken dabei ist, dass sich die Verstorbenen noch in ihren Wohnräumen befinden und weder die Polizei, noch ein Bestatter bislang informiert wurden.
Derricks Geschichte wird dabei sehr roh und nüchtern erzählt. Es wird nichts beschönigt und man sollte sich bei dieser Reihe bewusst sein, dass man auch sehr detailliert illustrierte Leichen zu sehen bekommt. Die Reihe wird vom Splitter Verlag für ein Alter ab 16 Jahren empfohlen, was definitiv gerechtfertigt ist.
Allgemein sind die Illustrationen von Julien Monier sehr detailliert und in eher dunklen Farben gehalten, was sehr gut zu den Figuren und der düsteren Stimmung in der Geschichte passt.
Kurz gesagt: „Derrick: Ich werde den Tod nicht überleben“ ist insgesamt eine interessante, teilweise abstoßende Geschichte, die allerdings auch aufgrund der Thematik zum Nachdenken anregt und aufzeigt, zu was Menschen in ihrer Verzweiflung in der Lage sind. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Bände.
Je voulais du glauque… et j’ai été plus que servie! Gaet’s signe ici encore une BD qui suinte de noirceur par tous les bords, offrant une histoire qui se déroule dans un environnement miséreux, crasseux et dérangeant, dont l’intrigue est vraiment oppressante. On y découvre divers personnages qui seront les narrateurs des différents volumes de la série, et on rencontre plus particulièrement Derrick dont [...]
Ha mais… HA. C’était horrible, vraiment très très sombre. J’étais sûre de détester mais là toute fin donne quand même envie de voir les autres tomes car si j’ai compris chaque tome est sur un perso différent.
Avertissement de contenu : violence, meurtre, viol, corps en décomposition, corps pendu, torture, racisme
C'est rare que je sois aussi catégorique mais là j'ai franchement détesté. Et c'est pas parce que c'est trop gore, trop noir, c'est que je recherchais et attendais en me lançant dedans, mais le nihilisme du personnage principal à base de "ouais la vie c'est de la merde" qui du coup excuse miraculeusement d'être une sombre merde (lui et ses collègues d'ailleurs). Le racisme et les violences sexuelles, les personnages féminins complètement sexualisés parce que non mais c'est une bd noire vous comprenez. Ça se sent que ça a été écrit par des vieux types qui avaient une main dans le falzar parce qu'ils sont trop edgy et dark putain J'imagine que ça doit se lire avec du second degré, mais ça se sent que les auteurs y croyaient trop à leur idée (qui aurait pu être très bonne, ça l'était sur le papier) mais qu'il se sont laissés emballer et ont fini par faire un truc super caricatural et juste nul je suis désolée
Gaet’s y Monier construyen una historia de perdedores con las voces de los pobres diablos que se encargan de recuperar los objetos valiosos de la casas de los muertos. En este primer volumen quedan sentadas las bases de la trama y presentados algunos de los hechos sobre los que los personajes ofrecerán su propia perspectiva en los próximos tomos. Engancha el ritmo del guion, los giros de la historia, el cuidado dibujo de Monier y el tono corrosivo y sin concesiones de un relato que entra de lleno en el canon de la mejores historias sobre perdedores generadas en el mundo del noveno arte.
Derrick est nettoyeur de scène de crime, sa vie est assez déprimante. Un jour, il vole un bijou sur une des scènes et tout s'emballe.
Un récit très banal. On voit ce qu'a essayer de faire l'auteur (ambiance glauque, malaisante, tension ?) mais au final on en sort assez indifférent. C'est juste vulgaire.
4,5* ! TW viol et racisme ! Je ne savais pas trop dans quoi je m'embarquais. L'ambiance est glauque à souhait, les personnages détestables au possible... Mais ils finissent par avoir ce qu'ils méritent. C'est vraiment prenant, j'ai tout lu d'une traite, les rebondissements sont inattendus. La cohérence du dessin, des dialogues et de l'ambiance est vraiment bien travaillée. À voir si les autres points de vue apportent réellement quelque chose et si le concept tient la route sur toute une série !
Je m’attendais pas à grand chose mais certainement pas à ça. Je suis un peu paumée encore quant à mon avis face à cette proposition C’est cru, violent, glauque et dérangeant (dans un sens que j’apprécie pas forcément, entre violence physique, racisme et viol quoi) mais pourtant impossible de lâcher ce graphique. Malgré mon malaise permanent je l’ai d’évidé. Tout s’enchaîne vite et même si j’étais un peu shook devant la tournure des événements j’étais happée dans l’histoire comme jaja +1 pcq graphiquement c’est canon et hyper percutant
RIP , c'est noir de chez noir. On y côtoie la mort, la pourriture (au sens propre comme au figuré), avec toutes ces sales choses que les humains peuvent laisser derrière eux, qu'ils soient morts ou vivants. Il n'y a ni décence ni morale, soyez donc prévenu. Et pourtant, à l'instar de cette curiosité morbide mais humaine qu'on ressent tous, c'est une bd aussi dérangeante que captivante.
Creo que de la Editorial Ponent Mon he comprado pocos cómics normalmente los hojeo y no llegan a encajar con el tipo de dibujo que me gusta ver y disfrutar pero este te atrae desde el primer vistazo.
Esto, esto es una maravilla. De los mejores cómics que he leído el 2022 y ya he comprado el segundo volumen porque me ha parecido de una calidad estratosférica. Una ambientación malsana, unos personajes perdedores a más no poder con uno de los peores trabajos que alguien pueda imaginar. Una historia retorcida y negra como pocas.
Juste fantastique. Glauque à souhait, stressant, puissant. Les personnages sont fêlés, l'histoire est bonne, mais c'est surtout son ambiance qui nous tient en haleine tour du long. Une pépite !
Wir lernen hier im ersten Teil Derrick und seine Arbeitskollegen kennen, ein Team, das im Auftrag eines dubiosen Auktionshauses die Häuser von Verstorbenen aufsucht und Wertgegenstände entfernt. Das allein löst schon gemischte Gefühle aus, nicht wahr? Die Jungs sehen aus wie Tatortreiniger in ihren weißen Schutzanzügen, auch die Vorgehensweise ist ähnlich, nur befreien sie Tatorte nicht von Blut und Exkrementen, sie nehmen weitaus Wertvolleres mit. Ich wurde gleich von den ersten Seiten an in die Geschichte hineingezogen.
Als er noch ein Kind war und sich für Insekten begeisterte, hätte er nie gedacht, dass er eines Tages von morgens bis abends unter ihnen leben würde. Derrick steht hier im ersten Teil im Vordergrund, ein desillusionierter Mann Anfang Vierzig, der jeden Morgen einen weißen Anzug, eine Maske und Handschuhe anzieht. Zusammen mit seinen Kollegen wird er zu Häusern geschickt, in denen sich Leichen befinden, die entweder Suizid begangen haben, eines natürlichen Todes gestorben sind oder Opfer eines Gewaltverbrechens wurden. Arme, einsame Menschen, die meist seit Wochen, Monaten, manchmal Jahren tot sind und die niemand gemeldet hat. Sein Job: Geld, Schmuck und andere Preziosen zu beschaffen, die seine beiden Chefs weiterverkaufen. Zwischen Derrick und seinen fünf Arbeitskollegen herrscht stets ein Klima des Misstrauens, dass unbemerkt etwas in die eigene Tasche wandern könnte... Düster, hoffnungslos und schäbig - eine erschreckende und aufrüttelnde Geschichte über Einsamkeit und darüber, dass man mehr vom Leben will als eine schmutzige Wohnung und einen Job der schlimmsten Sorte.
Gaet's bietet uns ein originelles und unerwartetes Debütalbum mit einem immersiven Erzählmuster. Er stellt uns eine klebrige, morbide und trübe Atmosphäre vor mit Charakteren, die mitleiderregend und wenig sympathisch sind. Der Zeichner Julien Monier bietet uns dunkle und kontrastreiche Bilder und spielt gekonnt mit Nahaufnahmen. RIP ist ein starker Thriller mit einer interessanten Geschichte und vielen Szenen, die einem den Magen umdrehen können. Ich vermute, dass da noch eine Überraschung auf uns wartet und wir mit jedem Band ein Puzzleteil aus der Perspektive einzelner Protagonisten geliefert bekommen. Da wird man jeden Band mehrmals sezieren müssen, um die Spuren zu finden.
Worum in aller Herrgottsnamen geht es in dieser Graphic Novel? Ursprünglich dachte ich, dass Tatortreiniger im Mittelpunkt der Erzählung stehen, aber schnell wurde klar, dass das Thema ein anderes sein muss. Auch Cleaner, die im Auftrag von dubiosen Gesellen Verbrechen vertuschen sind nicht Teil der Geschichte, obwohl mit dubiosen Gesellen wir der Sache schon näherkommen.
Auf einem dezent illegalen Weg sind es Wohnungsauflöser, die im Auftrag eines Versteigerungshauses unterwegs sind, um Wohnungen kürzlich Verstorbener nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Und mit dabei der namensgebende Derrick, der mit dem deutschen Fernsehermittler aus den 80ern und 90ern wenig gemein hat.
Die Autoren erklären am Ende, wie sie versucht haben, schon mit dem Cover die düstere Atmosphäre der Graphic Novel einzufangen. Und ich finde, es ist ihnen sehr gut gelungen. Die Geschichte wird in einer düster morbiden Stimmung erzählt, die sich mit den unterschiedlichsten Figuren am Rande der Gesellschaft schmückt.
In dieser Graphic Novel gibt es keine Helden. Der Leser erhält vielmehr Einblick in eine gesellschaftliche Schicht, die keine Helden zulässt. Selbst die Hauptfigur ist kein Beispiel für Sympathie und ich als Leser tat mich schwer, die Gruppe irgendwo zu verorten. Es geht am Ende um die allgegenwärtige Gier nach mehr, wobei die Erzählung viel Zeit benötigt, um in Schwung zu kommen.
Fazit Mir ist auch am Ende der Graphic Novel nicht klar, was die Intention des Autors war, diese Geschichte zu erzählen. Er gibt am Ende zwar einen kleinen Einblick, aber der scheint etwas oberflächlich. Vielleicht wird in den Folgebänden klarer, was und wo der rote Faden ist. Immerhin gibt es im französischen Original insgesamt 6 Bände, die auch alle nach Deutschland kommen werden.
“Derrick. Ciężko przeżyć własną śmierć” to pierwszy z sześciu tomów w nowej serii komiksowej “RIP”.
Od razu Wam powiem, że nie jest to komiks dla każdego. Jest brutalny, w dodatku mnóstwo w nim śmierci, trupów i obrzydliwości. Nie każdy dobrze znosi takie klimaty, dlatego ostrzegam już na samym początku!
Ja jednak - pomimo tego, że często krzywiłam się z obrzydzenia - wciągnęłam się w tę historię już od pierwszych stron. Poznajemy na nich Derricka oraz jego kumpli - ekipę, która odwiedza domy zmarłych osób i na zlecenie agencji aukcyjnej wynosi z nich wartościowe przedmioty. Już samo to budzi mieszane uczucia, prawda?
Jest to przerażająca i wywołująca ścisk w klatce piersiowej historia o samotności. I to tym najgorszym jej rodzaju. A także o pragnieniu od życia czegoś więcej niż brudne mieszkanie i praca najgorsza z możliwych.
RIP to mocny, mroczny thriller z ciekawą kreską i mnóstwem scen, od których żołądek może wywinąć fikołka. Niesamowicie ciekawi mnie, jak potoczy się fabuła i jak zakończy się sprawa zaginionego (i wartego mnóstwo pieniędzy) pierścionka. Czuję, że ten tom był dopiero wstępem do większej intrygi, która rozkręci się w kolejnych częściach.
Wyobraźcie sobie, że RIP może oznaczać Really Inspiring Person... 😅 w tym komiksie jednak krążymy w klimatach śmierci, truposzy, zgniłych tkanek i robali, a niezwykle inspirująca osoba w powieści chyba od dawna wącha kwiatki od spodu… Klimat potworności i smutno - szarej, brutalnej rzeczywistości ogarnia już od pierwszych stron. Mamy tu kilku kolesi spod ciemniej gwiazdy, co to sprzątają w domach naznaczonych śmiercią. Czytaj - po odkryciu, że ktoś umarł, nieważne, czy to było przed chwilą czy kilka lat wcześniej, wchodzi ekipa sprzątająca i zabiera co lepsze i cenniejsze cacka nieboszczyka. Fabuła świetna, końcówka jeszcze lepsza. Najbardziej spodobał mi się pomysł opowiedzenia tej samej historii z perspektywy kolejnych osób z ekipy sprzątającej, tym samym nie mogę się już doczekać aż dorwę drugi tom RIP i zobaczę, jakie sekrety kryje Maurice, który palnął sobie w łeb. Prawda, że lektura iście świąteczna? 😇 Już chyba nie muszę wspominać, że kreska jest pociągająca i świetnie się to czyta i ogląda.
On suit l'histoire de personnages travaillant dans une entreprise intervenant à la suite d'un décès pour nettoyer l'habitation du décédé.
Mais un jour, un événement extraordinaire va se produire et remettre en question leur petite vie.
Chaque tome raconte l'avant et l'après de cet événement pour chaque personne.
Chaque tome donne de nouvelles informations sur chacun des personnages, les raisons de leurs réactions.
Un gigantesque puzzle où nous devrions avoir tous les éléments qu'après le dernier tome.
Si le scenario est original et bien travaillé, il est extrêmement bien mis en valeur par le dessin (oou l'inverse) : le dessin est léché, les couleurs et angle de dessin font penser à une approche cinématographique.
Après en avoir pas mal entendu parler, je me décide à m'embarquer dans cette aventure. Et il faut dire que l'ambiance me parle tout à fait. Un bon truc glauque, sale et rempli de puanteur et de mort. J'ai la bande son parfaite pour lire tout ça. Bref, beaucoup de violence, un graphisme approprié, on n'apprécie pas vraiment les personnages mais on aime suivre leur aventure, et ça sent quand même une série magnifique, étant donné que les prochains tomes seront dédiés aux autres personnages .. j'attends de voir comment ça va se faire, et je ne dirai pas grand chose de plus pour ne pas dévoiler l'intrigue .. même si là-dedans ce n'est pas l'histoire qui prime mais bien comment c'est raconté, et l'ambiance bien poisseuse de l'ensemble. A noter que j'ai été surpris lorsque j'ai ouvert ce livre, la première page remplie de mouches m'a presque fait sursauter :)
Zdarzyło Ci się czytać książkę, w której każda kolejna strona to nie tylko słowa, dźwięki i obrazy, ale nawet zapachy, lepkość podłogi, ciasnota zagraconego pomieszczenia?
RIP genialnie oddaje klimat mieszkań, których właściciele jeszcze ich nie opuścili, choć już od dawna krew nie krąży w ich żyłach.
Derrick, Maurice, Mike, Ahmed, Eugéne i Albert, czyli ekipa do zadań specjalnych. Każdy z nich ma swoje marzenia, plany, bolączki i sekrety. Ich zadaniem jest opróżnić mieszkanie denata. Czy można znaleźć tam coś cennego? A jeśli tak, to czy jest to szansa na wyrwanie się z marazmu?
Cudowne, klimatyczne grafiki oraz zwięzłe i wciągające dialogi. Jest mrocznie, brudno, lepko, śmierdząco i nieprzyjemnie. A to dopiero początek.
Tom pierwszy to historia Derricka, która tak naprawdę zostawia po sobie więcej pytań niż odpowiedzi.
"RIP" de Julien Monier et Gaët's (2x 110p) Ed. petit à petit.
Bonjour les fous de BD....
Il y a des gens qui meurent dans l'indifférence générale. Pas de famille, pas d'amis. Il passe parfois du temps avant que l'on s'en rende compte. Il existe un entreprise qui est chargée de faire le ménage, vider les lieux. Nous allons suivre cette bande de charognards professionnels. Bienvenue dans le monde particulier des nettoyeurs de la mort.
C'est noir, poisseux, intense et fascinant. Intrigue intéressante et rebondissements inattendus. Bravo pour le graphisme très réaliste et glauque à souhait. Bref, on en redemande.
Une des meilleure BD de ces derniers temps. Vivement la suite ...