Als Staatsanwältin Karla Matthes' Vater ins Koma fällt, übernimmt sie die Abwicklung seiner laufenden Verbindlichkeiten. Schnell stellt sie fest, dass sie ihren Vater im Grunde kaum kannte. Zwischen seinen Papieren entdeckt sie eine notarielle Urkunde aus den siebziger Jahren von einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg. Warum hatte er nie davon gesprochen, aber seit über vierzig Jahren den August in diesem Haus verbracht? Karla spürt bald, dass den Ort am Deich ein mörderisches Geheimnis umgibt und dass sie sich bei der Suche nach der Wahrheit selbst in tödliche Gefahr bringt...
Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren und arbeitete nach ihrem Jurastudium zehn Jahre in einem großen Unternehmen. Sie lebt heute als freie Autorin in Leipzig und in der Nähe von Hamburg. Neben ihren Kriminalromanen schreibt sie Kurzgeschichten für Anthologien und Zeitschriften sowie Rezensionen im belletristischen Bereich. Romy Fölck ist Mitglied im 'Syndikat', dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.