Provincijsko kazalište. Adriana, redateljica, i Sissele, šaptačica, oštro se sukobljavaju na probama za jednu Mozartovu operu. Sissele, naime, želi ostvariti svoj cilj koji nema nikakve veze s kazalištem, ali ima veze s Adrianom: desetljećima je bezuspješno tražila rodbinu koja se poslije Drugog svjetskog rata rasula po cijelome svijetu. Uvjerena je da joj sada samo još Adriana može pomoći!
Der Buchtitel ist mir schon häufiger ins Auge gefallen.
Sehr humorig erzählt die Autorin von ihrem Theateralltag und ihrer Begegnung mit der Souffleuse Susanne - genannt Sissele. Anfangs ist diese eine Nervensäge, bis Altaras sich näher mit Sissele beschäftigt.
Die Erlebnisse und Skurrilitäten hinter den Kulissen sowie Sisseles Background habe ich mir großem Interesse gelesen. Wieviel von dem Roman fiktiv und wieviel der Wahrheit entspricht, kann ich leider nicht beurteilen. Das spielt aber vordergründig meiner Meinung nach auch keine Rolle. Leider hatte das Buch aber trotz seiner nur 200 Seiten ein paar Längen die teilweise auch die Handlung nicht voranbringen. Trotzdem kann ich das Buch besonders theater- und geschichtsinteressierten Menschen empfehlen.
Het is een van die boeken waarin een ik-persoon vertelt wat haar is overkomen. Een operaregisseuse krijgt te maken met een opdringerige souffleuse, die haar hulp zoekt bij het vinden van familieleden. Veel narigheden, zeker in het verleden (holocaust), maar ook een mooi beeld van de operawereld in de Duitse provincie. In zekere zin een happy end. Boek om te herlezen, want er zitten nogal wat dubbele lagen in, die pas duidelijk worden als je in het boek gevorderd bent.
Darf man das Buch einer Jüdin in dem der Holocaust thematisiert wird, nur mäßig gut finden? Moralisches Dilemma! A. A. erzählt einerseits aus ihrem Berufsleben als Regisseurin, etwas zu überspitzt, aber durchaus lustig. Der zweite Schwerpunkt bildet die Geschichte der Souffleuse Sissele, einer Jüdin, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen leidet. Und hier beginnt mein Problem mit dem Buch: Die Person der Sissele ist so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass ihre eigentlich wirklich spannende Geschichte vollständig in den Hintergrund gerät. Dann doch lieber ein ernsthafteres Buch zu dem Thema lesen……
ja weissi etz nd Aso dGschicht selber hani spannend gfunde und dass es weniger um de Holocaust selber sondern meh um sLebe vo Jüd:inne nach em Holocaust gaht, isch mal was Neues (und deshalb gut). Ich ha au zerst mal chli müse druf klarcho, dass es irgendwie e doppelti Autobiografie isch, aso oder e Biografie inere Autobiografie, aber eigentlich isch das ja bi villne Familieforschigsromän. Was mich eifach gstört het, isch de Witz, wo sie immer i de Sprach het (aso ja sie isch Kommödieregisseurin, aber trotzdem) und ich glaub, da bin ich halt einersiets nd dZielgruppe defür (weil zu jung) und anderersiets han ich's aber würkli au eifach unpassend gfunde, über so Themene z witzle (au wenn das glaub Teil vo ihrere Ussag isch, dass mer's nd mit sonnere enorme Schuld und Betroffeheit sött behandle, aber denn seit sie au wieder, dass sie ihres ganze Lebe lang scho ihri Erfahrige mit em Holocaust verarbeitet/ufarbeitet (mind you: sie het selber zu dere Ziit no nd glebt)). Aso chamer sich mal geh, ich ha's us em Büecherbrocki gholt und denn eifach glese, aber isch für mich au so chli die Art vo Buech, womer möglichst durelese mue, susch lieht's wieder es Jahr ume. Het au am Schluss fast abbroche lese und denn isch doch no en crazy Plot Twist cho, aber denn am Schluss no es Kapitel über random aah Islandferie ineballere isch halt eif peak unnötig vo ihre, segi ehrlich
Adriana, eine Theaterregisseurin trifft auf eine jüdische Souffleuse und sie soll ihr helfen, ihre jüdischen Verwandten zu finden. Ein wenig Humor macht das Ganze vergnüglich.
Mir gefällt der Schreibstil, so leicht und unbedarft. Das macht mir Lust auf mehr von der Autorin. Das Thema hat nicht unterhalten, aber nicht umgehauen, deswegen die 3 Sterne und nicht mehr.