»Felicity Whitmore wandelt auf den Spuren einer Lucinda Riley.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
Bei ihrer Doktorarbeit über die Entstehung von Heldenmythen macht Zoe Farwell eine Ihr Vorfahre Gerald Farwell, der wie ein Heiliger verehrt wird, ist anscheinend ermordet worden. Doch warum findet sich dazu nichts in den Akten? Ihre Neugierde ist geweckt. Liverpool, 1839. Ein Mörder geht um in der Stadt, der es speziell auf Prostituierte abgesehen hat. Doch für ermordete Dirnen fühlt sich die örtliche Polizei nicht zuständig. Einzig Madeline Brown, mit einer der getöteten Huren eng befreundet, verlangt Aufklärung. Doch die Polizei bleibt untätig. Erst als Gerald Farwell, Bruder des Earls of Wooverlough und Pfarrer der Gemeinde, gewaltsam ums Leben kommt, schaltet sich die Metropolitan Police ein. Und auch Madeline begibt sich auf Spurensuche …
Ich bin schwer enttäuscht von diesem unglaublich schlechten Buch. Ich hatte mich anfangs sehr gefreut als sich herausstellte, dass eine der Hauptpersonen lesbisch ist. Das ist in historischen Romanen nur selten zu finden. Und dann auch noch von der Autorin, die als „deutsche Lucinda Riley“ gepriesen wird. Weit gefehlt!
(Das Review enthält Spoiler)
Die Wortwahl der Representation: Wir fangen mit einer Aussage aus dem Buch an, die mich direkt zu Beginn gestört hat: „Vicky war eine der wenigen in ihrer Familie, die Zoe nicht wegen ihrer lesbischen Neigung verurteilten.“ Lesbischen Neigung?? Diese Wortwahl wird mehrfach in dem Buch verwendet und zeigt ganz klar: Hier schreibt eine hetero Boomer-Frau die sich noch nie vorher mit der Thematik beschäftigt hat. Es handelt sich bei diesem Satz nicht etwa um einen historischen Teil aus dem Buch (der diese Wortwahl höchstens im historischen Kontext erklären würde), sondern um den Teil der im hier und jetzt spielt. „Lesbische Neigung“ ist eine absolut veraltete Beschreibung von Homosexualität.
Die tatsächliche Representation: Grauenvoll. Absolut grauenvoll. Mal davon abgesehen das tausende schädliche Klischees aufgegriffen werden (dazu später mehr), gibt es unzählige Stellen im Buch bei denen klar wird: Die Autorin hat absolut keine Ahnung wie es sich anfühlt als Frau in eine andere Frau verliebt zu sein. Die Autorin ging wohl davon aus, dass eine homosexuelle Frau genau so über Frauen denkt, wie ein heterosexueller Mann über Frauen denkt. Oberflächlich, sexualisierend und triebgesteuert. Zwischendrin versucht die Autorin noch einzubauen, dass Zoe’s Gefühle auch tiefer gehen, doch das ist ihr nicht gelungen.
Die Anziehung zwischen beiden Frauen ist quasi nicht spürbar, es gibt zwischen den beiden keine Chemie oder Knistern. Zwischendrin versucht die Autorin wahllos die Leser*innen zu erinnern, dass da etwas zwischen den beiden Frauen ist, nur um es ein paar Sätze später wieder komplett unerwähnt zu lassen. Der erste Kuss kommt gefühlt auch aus dem Nichts und ist dann auch ein paar Sätze weiter plötzlich wie vergessen und es geht wieder um etwas komplett anderes.
Umso problematischer fand ich jedoch, dass es sich bei dem „Love Interest“ um eine verheiratete Frau handelt, mit der Zoe dann ohne weiter darüber nachzudenken schläft, als sich die Gelegenheit bietet. Und als es später zur Sprache kommt, gibt sich Zoe lediglich im Stil von: „hupps hatte ich ja total ausgeblendet oh das tut mir jetzt aber Leid“. Right. Und selbst als die Frau am Ende des Buches um Zeit bittet und die beiden im Buch nicht zusammen kommen, flirten sie immer noch miteinander und werfen sich liebevolle Blicke zu. Mit Treue zu ihrem Mann hat das in meinen Augen recht wenig zu tun.
Die Charaktere: Die Charaktere sind absolut flach und eindimensional. Generell kommen vielleicht 5 Personen in dem ganzen Buch vor. Viele davon bekommen hier auch nur eine geringe Beschreibung des Aussehens, Charakters oder Hintergrundes. Die Reaktionen und Gedanken der Charaktere auf Geschehnisse ist unrealistisch und teilweise viel zu extrem.
Auch die Beziehung zwischen Madeleine und Thomas war mehr als fragwürdig. Weder haben die beiden außer in den wenigen Verhören irgendwie Zeit miteinander verbracht, noch schien mehr zwischen ihnen zu sein als Thomas‘s triebgesteuertes Verlangen nach ihr. Madeleines Gefühle für ihn waren ebenfalls unglaubwürdig, sie schien einfach aus ihrer Situation fliehen zu wollen und ihre Reize dafür zu nutzen. In keinem Moment wurde gezeigt, dass sie irgendwelche Gefühle für ihn hatte. Das beste Beispiel ist relativ am Ende des Buches, in dem Madeleine sagt, Männer wollen sie nur wegen ihres Körpers und Thomas daraufhin erwidert, dass sich das ändern würde. Kaum drei Sätze später spricht Thomas davon wie sehr er sich nach ihrem Körper sehnt und das er aber bis zur Hochzeit warten wird mit ihr zu schlafen. Ehm??
Schreibstil: Whitmore mit Riley zu vergleichen ist eine Beleidigung für Riley. Der Schreibstil ist detaillos, Klischeehaft („in ihrem Bauch kribbelte es“) und teilweise einfach nur schlecht. Was mich jedoch am meisten störte waren die zahlreichen „war gewesen“-Sätze. Bisher ist mir das bei keinem Buch so aufgefallen wie bei diesem. Man hätte daraus gut ein Trinkspiel machen können.
Die Geschichte: Die Geschichte war von Anfang an vorhersehbar, was natürlich nicht immer schlecht sein muss. In diesem Fall kam allerdings noch hinzu, dass bei Zoe‘s Suche nach den Dokumenten immer alles ziemlich leicht gelöst wurde. „Die Dokumente sind nicht in der Bibliothek? Hey da fällt mir ein, dass ich als Kind noch eine Bibliothek im Haus gefunden habe! Ach sieh an, hier ist auch gleich die verborgene Tür. Und ach hier guck mal, hier ist noch eine verborgene Tür. Und da noch eine, wow! Oh Mutter, du sagst es gibt noch Dokumente in Vaters Tresor? Ach wie schön danke, da sind sie ja! Oh und noch eine versteckte Tür hihi!“
Fazit: Ich werde wohl zukünftig keine weiteren Bücher von Felicity Whitmore lesen. Aber ich hoffe für andere Leser*innen, dass die anderen Bücher von ihr besser sind als dieses.
Das war mein erstes Buch von Felicity Whitmore, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt und konnte mich von der ersten Zeile an begeistern. In der Gegenwart treffen wir auf Zoe, die über einen Vorfahren promovieren soll. Dabei findet sie heraus, dass Gerald wie ein Heiliger verehrt und ermordet wurde. Warum wurde er so verehrt? Allerdings ist in den Akten darüber nichts zu finden. Neugierig geworden, begibt sie sich zusammen mit ihrer Professorin Charlotte auf Spurensuche. In der Vergangenheit begegnen wir Madeline, die die Mätresse eines reichen Mannes ist. In der Stadt geht ein Mörder um, der Prostituierte tötet, doch die Polizei läßt das kalt. Da Madeline einige der Huren kannte, versucht sie selbst herauszufinden, wer der Mörder ist und begibt sich in große Gefahr ... Von Anfang an mochte ich diesen ganz besonderen Schreibstil, der nicht nur spannend sondern auch sehr mitreißend ist. Mich konnten beide Zeitebenen gleich gut unterhalten und auch Zoe und Madeline waren mir auf Anhieb sympathisch. Die Spannung hält sich bis zum Schluß und hier gibt es auch noch eine überraschende Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Fazit: Eine spannendes Familiengeheimnis, über zwei starke Frauen, verpackt in ein wunderschönes Cover, die sich nicht unterkriegen lassen. Ich freue mich sehr, dass ich bereits weitere Bücher der Autorin zu Hause habe, die ich heuer alle noch lesen möchte. Ich vergebe 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Diese Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Und in beiden Zeiten ist in jedem Kapitel das Thema Sex Im Vordergrund. Was soll das bitte? Entweder aktiv beschrieben oder jemand findet den anderen so anziehend das er ständig darüber nachdenkt, wie es wohl wäre.
Und das brauche ich nicht in solch einem Buch. Ja hier und da würde es passend sein, das schon aber nicht in jedem Kapitel.
„Geheimnis“ und „Bibliothek“. Beides Worte, die meine volle Aufmerksamkeit gezogen haben, und so musste ich das Buch von Felicity Whitmore einfach lesen und durfte so, die darin niedergeschriebene Geschichte um ein ziemlich beängstigendes Familiengeheimnis entdecken.
Im Jahr 1839 wird der Pfarrer Gerald, der den Beinamen „Der Gütige“ trug, ermordet. Doch war er wirklich so gütig wie man sich erzählt?
Zoe, die Nachfarin eben jenes Pfarrers, stößt während ihrer Recherche für ihre Doktorarbeit, welche Gerald und seine Heiligsprechung zum Thema hat, auf längst vergessene und gut verborgene Geschichten, die auf ein wirklich gut gehütetes Geheimnis in ihrer Familie schließen lassen. Je mehr sie sich in das Thema einarbeitet und je weiter sie in ihren Nachforschungen kommt, desto größer werden ihr Staunen und ihre Erkenntnis, mit was sie es genau zu tun bekommen hat. Sie stößt auf eine Geschichte, die absolut grausam, verstörend und so gar nicht gütig ist. Definitiv hat sie damit nicht gerechnet.
Während Zoe in der Gegenwart fleißig recherchiert, wird man durch einen Sprung zurück in die Vergangenheit Teil der Geschichte und lernt das Leben von Madeleine kennen, einer Frau, die dank eines wohlbetuchten Gönners, nicht wie ihre Freundinnen auf ein Leben an der Straße angewiesen ist, sondern in Luxus schwelgt. Doch als nach und nach eben jene Freundinnen getötet aufgefunden werden und niemand sich um den Grund des Ablebens von diesen Prostituierten schert, beginnt Madeleine selbst der Sache auf den Grund zu gehen - es wird mysteriös und gefährlich.
Großartig geschrieben, mit eindrucksvollen Worten und so bildhaft erzählt, bin ich durch die Seiten geflogen und habe zusammen mit Madeleine gebangt und gehofft und mit Zoe ein Geheimnis ums andere aufgedeckt. Teilweise war ich fasziniert von der Vielfalt der Möglichkeiten, die alle hätten richtig sein können. Am Ende hingegen war ich wirklich schockiert von der Grausamkeit, die die Recherche um diese Familiengeschichte tatsächlich ans Licht gebracht hat. Felicity Whitmore weiß, wie man die Spannung hält und sie sogar noch weiter antreibt. Für mich waren es sehr kurzweilige Lesestunden mit dem gewissen Nervenkitzel und Gänsehautmomenten, die so eine, doch eigentlich längst vergessene Geschichte, definitiv auslöst.
Hin und wieder habe ich mir ein wenig tiefere Einblicke in die Vergangenheit gewünscht. Mehr Details in Bezug auf diese, längst vergessene Zeit und doch bin ich noch immer fasziniert, was, durch Wissensdurst und Stöbern in sämtlichen Archiven, doch alles auch nach einer so langen Zeit, noch ans Tageslicht kommen kann.
Empfehlenswerte Lektüre für gemütliche Stunden mit dem gewissen Etwas.
Zoe hat einen Roman geschrieben der ein voller Erfolg war, nun hat sie Zeit und Geld um ihre Doktorarbeit in Geschichte zu schreiben, Thema Heldenmythen und Heiligengeschichten. Bei den Recherchen erfährt sie das ein Vorfahr von ihr als Heiliger verehrt wurde, warum ist nicht so leicht heraus zu finden. Ihre Professorin unterstützt sie sehr, zu dem hat Zoe Gefühle für sie. Eine schwierige Situation den Zoe wurde auf Grund ihrer sexuellen Orientierung von ihren Eltern verstoßen. Informationen gibt es aber nur in der Bibliothek ihres Elternhauses. Im zweiten Erzählstrang geht es um die Ermordung eines Priesters der aus einer noblen Familie stammt, eben dieser Vorfahr von Zoe. Gleichzeitig geschehen viele Morde an Prostituierten. Der Ermittler sieht alle Verbrechen als gleich an, während Vorgesetzte und Angehörige der Meinung sind nur der Mord an dem Priester ist auf zu klären, die Frauen sind minderwertig und deshalb ist ihr Tod egal. Unterstützung findet er bei einer Frau die die Geliebte eines reichen Mannes ist und die weniger privilegierten Frauen unterstützt. Die zwei Erzählstränge machten auf mich einen sehr unterschiedlichen Eindruck. Während die Mordermittlungen sehr spannend gestaltet waren und die Vorurteile in der Zeit nachvollziehbar sind, war der Teil der in der Gegenwart spielt für mich zu sehr auf Zoe und ihr Liebesleben ausgerichtet. Eine moderne junge Frau die finanziell und beruflich unabhängig ist, sollte in der Lage sein über veraltete Vorurteile hinweg sehen zu können. Das Ganze war auch im Erzählstil unterschiedlich, während der Ermittler und die Frau sich gegenseitig unterstützten und gleichzeitig für sich das Beste aus der Situation zu machen versuchten, es wirkte raffiniert und hatte Tiefe. Zoe hingegen war in Gedanken immer bei ihren Empfindungen, Sätze die sich wiederholten. Ich war zwiegespalten, denn das Gefühl zwei verschiedene Bücher zu lesen hat mich gestört.
Nach den ersten zwei Kapiteln hatte ich das Gefühl, ich würde eine Nacherzählung eines gewissen Filmes lesen. Dieser Eindruck hat sich bis zur Hälfte des Buches fortgesetzt, wo sich der Plot dann schlussendlich verändert hat und vom gefühlten Film zu unterscheiden begann.
Was mir persönlich nicht gefallen hat, war der Schreibstil: Zu oberflächlich, klischeehaft und eintönig für meinen Geschmack. Zuweilen bekam ich den Eindruck, daß hier keinesfalls eine Frau die federführende Hand war, sondern ein Mann, denn die Art und Weise, wie gewisse Szenen beschrieben wurden, ließen mich irritiert den Kopf schütteln. Dass solche Klischees auch noch im 21. Jahrhundert bedient werden, hätte ich nicht gedacht.
* SPOILER *
Der Inspector betritt das Haus der Mätresse des Earls, die alle Opfer kannte. Er setzt sich mit ihr in den Salon, um sie zu befragen. Vorab wird klipp und klar deutlich gemacht, dass er noch immer unter dem Verlust seiner Frau leidet. Die Mätresse allerdings schlägt verführerisch die Augen nieder, leckt sich über die Lippen, zeigt ihm ihre besockten Knöchel, und er ist hin und weg von ihr... Und beim zweiten Besuch spricht er bereits davon, dass er in sie verliebt ist (mind you, dass ist einen Tag später). Echt jetzt? 👀 Manuskript: Wie viel Klischee willst du in deinem Buch? Autorin: Ja.
Ich kann dieses Buch niemandem empfehlen, der auf neuzeitigere Literatur setzt. Das hier ist eindeutig eine Art Buch, die man bei Rewe in der Grabbelkiste erwartet, zusammen mit Groschenromanen der Sorte "Sehnsüchtiges Flüstern des Piraten" (Schulterbeisser).
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Ich durfte bereits ein Rezensionsexemplar des ebooks lesen und habe mir parallel das neue Hörbuch über Spotify free anhören! Zoe geht an die Uni in Oxford.Doch ihre Professorin möchte, dass sie diese über ihren Verwandten und Volkshelden Gorge Farrell schreibt, aber sie hat den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen und möchte das auch nicht ändern. Bei ihren Forschungen wird immer wieder an seinem natürlichen Tod gezweifelt und es gibt auch eine Verbindung zu Prostituiertenmorden zu dieser Zeit in Liverpool. War er wirklich so ein guter Mann, dass der Pfarrer als Held gefeiert wurde oder gibt es doch noch etwas Negatives zu finden? Ein sehr schöner Roman, der auf zwei verschiedenen Zeitebenen spielt und dann auch noch das Thema der Homosexualität behandelt.Sehr gelungen umgesetzt als Hörbuch!Meine absolute Lese- und Hörempfehlung!
Hinter dem pastelligen Cover verbirgt sich ein wunderbarer Schmöker, den man mal eben so weglesen kann. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, was ich immer gerne mag, und auch wie immer ist der historische Teil deutlich spannender als die gegenwärtige Rahmenhandlung, bei der ich zudem die Romanze zwischen Professorin und Doktorandin zu aufgesetzt und überflüssig fand. Das Geheimnis von Gerald dem Gütigen zu erforschen war da schon mehr nach meinem Geschmack, und was die beiden mithilfe alter Tagebücher ans Licht bringen war wirklich ungeheuerlich, wenn auch schnell vorhersehbar. Trotzdem habe ich mich mit dem Buch immer gut unterhalten gefühlt und konnte beim Lesen perfekt abschalten und in das Geschehen eintauchen.
Ein recht fesselnder Roman, der dann doch anders war, als ich gedacht hatte. Hatte eher erwartet, dass es nur eine heutige Zeitschiene gibt und Sachen aus der Vergangenheit aufgedeckt werden. Aber dadurch, dass es direkt auch eine Vergangenheitsperspektive gab, konnte man dann natürlich noch mehr von der Geschichte erfahren.
Für Felicity whitmore ein solides Buch , nicht ihr bestes Buch , aber auch nicht das schlechteste. Für Fans von Büchern mit dunklem Familiengeheimnis ist das ein gutes Buch. Mir haben beide Zeiten sehr gut gefallen , wobei mir die Vergangenheit doch etwas besser gefallen hat , weil man so mehr über das Geheimnis , bzw den Fall erfährt.
Klassische Sommerlektüre, die recht spannend ist und tatsächlich mit einer unerwarteten Wendung am Ende überrascht. Wer realistisch an das Werk geht und kein literarisches Meisterwerk erwartet, wird zufrieden die letzte Seite umblättern...