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Titans Kinder

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»Ist nicht jede Reise ein kleiner Selbstmord? Egal wohin wir gehen, wir kommen nie als dieselbe Person zurück.« (Titans Kinder)

Verbunden in Space-Symbiose bilden Marlon, Rain und Sunita das perfekte Team - im All und auf fremden Planeten.

Was als gewöhnliche Marsmission beginnt, wird für die drei zur Reise ins Ungewisse. Eine geheime Forschungsstation sendete vor Jahren ein Notsignal. Niemand weiß, was passiert ist. Nur eins ist sicher: Der betroffene Planet gilt als No-Go-Area. Eine Forschungsstation hätte es dort nie geben dürfen.

Statt zum Mars reist das perfekte Team in die No-Go-Area. Dort wartet das größte Abenteuer ihres Lebens, etwas, das nicht nur sie selbst, sondern die gesamte Menschheit verändern wird

231 pages, Kindle Edition

Published June 24, 2022

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Aiki Mira

25 books19 followers

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Callibso.
1,026 reviews20 followers
July 27, 2023
Aiki Mira hat mich im letzten Jahr mit großartigen Kurzgeschichten beeindruckt. Dies war für mich ziemlich überraschend, hatte ich doch vorher noch gar nichts von ihr gelesen. Von ihren Geschichten wurden gleich drei für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert und eine davon (»Utopie27«) gewann den Preis. Diese Geschichte bekam auch noch den Kurd-Laßwitz-Preis, wo Mira ebenfalls dreimal nominiert war.

»Titans Kinder« ist Miras erster Roman und angenehm kurz. Das kommt mir als Kurzgeschichtenleser, der ausgewalzten Trilogien eher kritisch gegenübersteht, sehr gelegen. Die knapp 200 Seiten sind mit vielen Gedanken und Ideen, beeindruckenden Szenen und Beschreibungen vollgestopft. Kurze Kapitel führen zu einem hohen Erzähltempo. Ich habe das Buch irgendwann bewusst langsam gelesen, gutes Essen sollte schließlich auch bewusst gegessen und nicht verschlungen werden.

Das erste Drittel des Romans beruht auf der schon einmal erschienenen Kurzgeschichte »Wir werden andere sein« aus der Anthologie »Eden im All« (Hrsg. Peggy Weber-Gehrke, Verlag Moderne Phantastik). Ich empfand diesen Teil als stilistisch nicht ganz so ausgefeilt, wie ich es von anderen Werken Miras gewohnt bin. Der Sound aus treffenden Bildern und Charakterisierungen oder einfach besonderen Sätzen war noch nicht so deutlich. Dazu kamen hin und wieder unerwartete Perspektivwechsel, die mich gestört haben.

Die Handlung beginnt in einem kleinen Raumschiff, das mit seiner dreiköpfigen Besatzung bestehend aus Marlon, Rain und Sunita auf dem Weg zum Mars ist. Von Marlon erfahren wir später, dass er pansexuell ist, Rain ist asexuell und Sunita ist heterosexuell. Die sexuelle Orientierung aller Protagonisten im Buch wird früher oder später erwähnt und hier und da thematisiert. Auf mich wirkte dies allerdings nie übertrieben und aufgesetzt. Es ist nun mal wichtig, um die Figuren und ihre Beziehungen verstehen zu können.

»Was soll das heißen, wir landen nicht?« ist der erste Satz des Romans. Kurz vor der Landung auf wird Marlon mitgeteilt, dass das Ziel des Raumflugs geändert wurde und man statt zum Mars nun zum Saturnmond Titan fliegt. Der Flug wird daher fünf Jahre länger dauern - für jede Richtung! Die anderen beiden Besatzungsmitglieder wussten Bescheid, nur er, Marlon, hatte nicht die nötige Sicherheitsstufe für diese Information. Eine geheime Station auf Titan, einem der verheißungsvollsten Kandidaten für Leben in unserem Sonnensystem, hat einen Notruf gesendet und der Konzern, der die Reise finanziert, möchte dem nachgehen. (Keine Angst vor Spoilern: dies geschieht alles im ersten Kapitel, das gerade einmal drei Seiten lang ist.)

Darauf folgt ein ziemlich großer Handlungssprung: im zweiten kleinen Kapitel (auf S. 12!) ist man schon beim Titan angelangt. Leider wird von der eigentlichen Reise dorthin nichts erzählt, zumal Rain später denkt, dass »sie drei zusammen wirklich funktionierten« (S. 58). Mehr über die Reise wird in der Kurzgeschichte erzählt, mir geht es hier aber um den Roman als eigenständigem Text. Mich hätten mehr Details zur Reise und zum Zusammenleben der Menschen auf engstem Raum interessiert. Die drei bilden nämlich eine sogenannte »Space Symbiose«, sie wurden sorgfältig ausgewählt, haben eine intensive Beziehung untereinander und sind eine Art Familie.
Ebenfalls eine Space Symbiose bildeten die drei Besatzungsmitglieder der Station auf Titan, von denen sie zunächst nur die Französin Verve Delacroix kennenlernen. Diese geniale Biologin beschäftigt sich mit der Entstehung des Lebens auf dem Saturnmond und sie versucht, einen »Anstoß zur Biogenese« zu geben (S.44). Die anderen beiden Besatzungsmitglieder seien verschwunden. Spätestens mit der Beschreibung eines Tauchvorgangs in einem Methansee Titans, in dem sich Leben entwickelt hat, hatte mich das Buch endgültig gepackt. Bei dem fremdartigen Leben im See, der Stimmung auf der Station und der Beschreibung des Titan fühlte mich an Stanislaw Lems »Solaris« erinnert.

Die Menschen scheinen sich zu verändern: »Seit sie auf Titan gelandet waren, schien niemand mehr er selbst zu sein.» (S. 63). Zuviel soll von der folgenden Handlung jetzt nicht mehr verraten werden.

Nach dem ersten Drittel des Buches gibt es einen Zeitsprung von sieben Jahren und ein neues Raumschiff mit einer ebenfalls dreiköpfigen Besatzung taucht auf. Darunter ist Tami, ein in einem künstlichen Uterus gereiftes »Konzernkind«. Die anderen beiden Männer sind ein Paar. Immer wieder werden Bemerkungen zur Sexualität bei Menschen und Lebewesen vom Titan eingestreut. In den Gesprächen mit den Neuankömmlingen erfahren wir noch einige Details zur Situation auf der Erde.

Anscheinend gibt es eine schnelle Evolution der Titan-Lebewesen, beschleunigt durch das »präbiotische Gemisch« (S. 88), das die Menschen hergestellt haben. Die Handlung ist jetzt sehr dicht und konzentriert, der Text enthält mehr und mehr bemerkenswerte Sätze, wie z.B.: »Am Leben zu sein bedeutet, ungefragt in die Welt gedrängt zu werden. Ein Zurück gibt es nicht.« (S. 140).

Der letzte Abschnitt spielt noch einmal einige Jahre später und auf ihn möchte ich nicht eingehen. Es sei nur angemerkt, dass es auch hier wieder schöne Ideen für eine Fortentwicklung der Menschheit gibt: »Das hier ist nicht das Ende - das ist erst der Anfang!«
Im Untertitel wird das Buch als »Space-Utopie« bezeichnet. Ich denke, dies bezieht sich zum einen auf die Möglichkeit des diskriminierungsfreien Zusammenlebens der verschiedenen Menschen unterschiedlicher Sexualität und zum anderen auf das neu entstehende Leben auf Titan. Vielleicht ist der Titan der neue Sehnsuchtsort der Science-Fiction und löst den Mars ab.
Es geht auch um Fragen des Menschseins und unserer zukünftigen Entwicklung: »Wer sind wir im Angesicht einer außerirdischen Evolution?« »Ich weiß nicht, wie ich dazu stehe, unser Menschsein in Frage zu stellen. Es ist riskant.« (S. 146).

Insgesamt empfand ich es als wohltuend, einmal keine irdische Dystopie zu lesen, sondern einen SF Roman, der sich sowohl mit außerirdischem Leben, als auch mit uns Menschen beschäftigt. Ein sehr guter Debütroman, dessen kleinere Schwächen deutlich überlagert werden von seinen Stärken und eines der ganz wenigen Bücher, das ich mir länger gewünscht hätte als es tatsächlich ist.
Profile Image for Irifev.
200 reviews4 followers
January 1, 2023
3,5 Sterne. Zu Beginn bin ich etwas schwer in das Buch reingekommen, angekommen auf Titan las es sich dann deutlich besser (auch wenn ich manchmal noch über einzelne Punkte gestolpert bin). Gerade der Horror-Aspekt des ersten Abschnittes war stark.
Gut auch die Figuren, nur Rain fand ich etwas überfrachtet. Die ihr angedichtete Rationalität ging unter Drogenkonsum und anderen Aspekten ihrer Persönlichkeit ziemlich unter.
Die wissenschaftlichen Aspekte des Romans sind sicherlich interessant und liefern Stoff zum Nachdenken, auch wenn ich mich manchmal fragte, ob die Geschwindigkeit realistisch sein kann. Interessant fand ich auch die letzte auftauchende Figur - das liefert sicherlich einige interessante Aspekte für eine mögliche Fortsetzung.
1 review
August 18, 2022
Zu früh gefreut. Ich musste abbrechen. Hier war viel Luft nach oben.
2 Sterne für den Versuch. Es gab sicher schon schlechteres was ich gelesen habe. Aber viel mehr weit besseres. Die Autorin kann gewiss schreiben. Nichts besonderes aber auch nichts schlechtes. Eher belanglos. Was ihr aber wirklich fehlt ist Inhalt. Auf die Story wartet man. Es plänkelt daher. Mal weniger mal mehr. Schade.
Profile Image for Ralf Schneider.
64 reviews1 follower
September 8, 2023
Titans Kinder ist auf mehreren Ebenen ein guter und komplexer Aufbruch-Roman. Ein Aufbruch im Plot, bei dem ein neuer Lebensraum auf dem Saturnmond Titan erforscht und erschlossen wird; ein Aufbruch im Verhalten mit extraterrestrischem Leben; ein Aufbruch bei modernen Beziehungs-/Familienkonstellationen.

Da Mond und Mars den Menschen nicht mehr genügten, geht es bei Aiki Miras Roman gen Saturn, besser gesagt auf dessen Mond Titan. Alles beginnt mit der Reise zu Titan. Im Raumschiff befinden sich die Ingenieurin Sunita, Marlon und die Bioinformatikerin Rain, von denen nur zwei das wahre Ziel kennen. Marlon, das “Mädchen für alles”, wie Yvonne Tunnat ihn in ihrer wesentlich umfangreicheren und besseren Rezension so passend beschreibt, wurde von so gut wie allen belogen und war die ganze Zeit davon ausgegangen, es ginge auf den Mars. Doch das ist nicht das einzige Geheimnis, dass die Handlung in ungeahnte Bahnen lenkt. Schnell wird klar, dass jede*r ihre/seine Geheimnisse hat, die sich in irgendeinerweise zum gegebenen Zeitpunkt auf das Leben auf dem Saturnmond auswirkt. Erfrischenderweise kennt die Wahrheit bei Aiki Mira nicht nur eine Ebene und überrascht den ganzen Roman hindurch mit wohlplatzieren Twists.

Leben … das Leben als solches ist ein weiterer von Mira aufgespannter Fächer an Varianten. Als die drei Reisenden auf dem Saturnmond ankommen, wird allmählich klar, dass es sich nicht nur um Grundlagen in Exobiologie geht, sondern um das wie so oft selbstsüchtige Eingreifen des Menschen in die Natur. Diesmal allerdings in die Evolution eines von der Menschheit noch verschonten Himmelskörpers. Die zuerst erfolgreiche, aber geheime Manipulation von Leben gerät bald schon außer Kontrolle und findet eigene, die Protagonist*innen und die/den Leser*in überraschende Wege.

Titan wird durch menschliche Wissenschaft verändert, ohne dass sie dafür über die gar nicht so unreflektierte ethische Legitimation verfügt. Auf der anderen Seite vermag der Mond die Menschen auf unvorhersehbare Weise zu verändern und das nicht nur aufgrund der eigentlich für Menschen lebensfeindlichen Bedingungen und der zwangsläufigen Isolation in einer extraterrestrischen Forschungsstation, sondern wesentlich tiefgreifender.

Die Konstellation des anfänglichen Dreiergespanns wird durch das Aufeinandertreffen mit den bereits in der Titan-Station lebenden Forscher*innen völlig auf den Kopf gestellt und neu geordnet … analog zu den im wesentlich kleineren Maßstab gentechnischen Versuchen im Labor der Station … mit aber ähnlich unvorhersehbaren Ergebnissen.

Aiki Mira ist es nicht nur wichtig, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, die uns heute noch nicht möglichen oder bisher nicht durchführbaren Verfahren zur Manipulation der Evolution in die Handlung einzuweben, ohne sich der Versuchung des Info-Dumping hinzugeben, sondern macht die Beziehungen der Charaktere und ihrer sozialen, kulturellen und geschlechtlichen Besonderheiten zur Grundlage der Handlung.

Die Wahl, als Ort der Handlung einen Mond und nicht den Mond auszusuchen, macht das Setting besonders spannend und auch geheimnisvoll. Wie schon Arthur C. Clarke sich den Jupitermond Europa als etwas sehr Besonderes für altes/neues Leben erwählte, nutzt Aiki Mira die atmosphärischen und geophysikalischen Gegebenheiten auf Titan, um trotz aller menschenunfreundlichen Bedingungen, Neues entstehen und Altes entwickeln zu lassen. Und das gelingt Aiki Mira in komplexer Weise, ohne es zu kompliziert werden zu lassen – und das sowohl auf Mikro- und Makroebene, die ineinandergreifen und sich gegenseitig beeinflussen.

Völllig zu Recht wurde Titans Kinder für den Kurd-Laßwitz-Preis 2023 nominiert und ich kann’s kaum erwarten, das im selben Jahr ebenfalls von Aiki Mira nominierte und als bester Roman ausgezeichnete Werk Neongrau zu lesen.

Titans Kinder bezeichnet sich selbst als Space-Utopie, ist aber, ohne mich allzu sehr mit (Sub-)Genre-Grenzen auszukennen bzw. Wert darauf zu legen, für mein Dafürhalten auch Entdeckungsliteratur und Hope Punk. Entdeckungsliteratur, weil es an eine Geschichte über bisher unentdecktes Land und dessen Besiedlung erinnert und Hope Punk, weil die Grundstimmung einer fremden und durchaus gefährlichen Zukunft eher positiv und hoffnungsvoll ausfällt.

Am Ende zählt für jeden Ort, dass sier ihn sich zu einem Zuhause macht und sier sich mit Wesen umgibt, die Familie sind, ob genetisch verwandt oder nicht.
Profile Image for Matt.
449 reviews16 followers
January 16, 2025
Kein schlechtes Buch. Es lässt sich wie ein erster Roman lesen, weil es tatsächlich so ist. Es hat was von Stanislav Lem, ich denke insb. an Solaris. Es hat ebenso Elemente, die mich an Classic Sci-Fi aus den 50ern und 60ern erinnern: mutige Entdecker treten zum ersten Mal auf einem fremden Planet… Für ein Buch mit dem Nebeltitel “Eine Space-Utopie” ist das Buch aber ziemlich blutrünstig. Kein Spoiler, nur zur Vorwarnung.

Die Geschichte ist spannend, manchmal zu spannend. Es gibt so viel Aktion, so viele Konflikte die aufeinander reihen. Mir war es manchmal too much. Man spürt das Handeln der Autorin hinter der Kulisse, die sich allzu sehr bemüht, die Aufmerksamkeit des Lesers zu erregen. Ganz im Gegenteil wirkt die Handlung manchmal zu eintönig und repetitiv. Ich wünschte mir, dass es mehr Zeit gab, in der die Charaktere sich halt entfalten könnten. Autor*innen wir Ursula K. Le Guin können eine ganze Erzählung ohne Gewalt und Zwischenfall erzählen und mit glaubwürdigen zwischenmenschlichen Konflikten trotzdem ihre Leserschaft fesseln. UKLG ist ja die Beste von Besten, also ist der Vergleich unfair.

Das Konzept des Romans ist cool, der Umsetzung gelingt nur zum Teil. Die Exposition wird manchmal etwas plump hineingeworfen und die Charaktere sind eine Mischung aus zu fest und zu wechselhaft. Jeder und jede verhält sich so verdächtig, aber dieser Verdacht wird unvermittelt ausgeräumt, um die Handlung weiter zu treiben. Es ist zwar spannungsvoll, aber wie gesagt etwas eintönig. Ich sage es im Voraus: Ich habe nichts gegen Drogenkonsum, aber es wirkt mehr als unplausibel wie diese Astronauten, die sich in einer feindlichen, lebensgefährdenden Umwelt finden, haufenweise Halluzinogene reinwerfen. Anscheinend sollten diese Drogenkonsum Teil des Worldbuildings sein, aber es ist nicht erfolgreich in der Narrativ begründet. Anscheinend ist es halt ein normaler Teil der Gesellschaft in dem Zeitraum des Romans, aber sogar wenn Drogen dann legal wäre, würde jemand sie mir nichts dir nichts während eines Einsatzes auf einem fremden Planet einnehmen?

Auch wenn das Buch hier handwerklich nicht 100-Prozent gelang, würde ich trotzdem der Autorin nichts nachtragen. Sie zeigt eine große Erfindungskraft und ich habe Hoffnung, dass ihr nächstes Buch mir besser gefallen wird.
9 reviews1 follower
November 8, 2022
Überraschend und berührend
Das Buch habe ich an einem Wochenende gelesen. Viele neue Ideen zu Biotechnologie dazu ein spannender teilweise gruseliger Plot mit berührenden Momenten. Hat mich überrascht, dass es so was in der deutschen Science Fiction gibt. Die Figur Rain hat mich irre fasziniert und das, obwohl sie nur ein Mensch ist. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
Profile Image for Jorogarn.
99 reviews2 followers
November 22, 2022
Super Buch, habe es direkt von der Autorin auf der BuCon22 gekauft und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell und ist immer spannend erzählt. Manchmal hätte ich mir etwas weniger Tempo gewünscht.
Ich hoffe auf mehr und bin gespannt was Aiki Mira als Nächstes produziert, einen kurzen Einblick hat sie und auf der BuCon schon gegeben.
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