Karma, Baby, Karma
Nathalie schwirrt der Kopf, der private Stress raubt ihr alle Kraft. Deshalb "entführen" ihre Eltern sie.
Beim gemeinsamen Kurzurlaub mit ihren Eltern (und Olga) wir Nathalie Zeugin eines Mordes und meldet dies der örtlichen Polizei.
Diese löst den Fall aber nicht und als Nathalie zurück in Earlsraven ist, vergisst sie den Vorfall wieder.
Als der Regisseur einer Theatertruppe Monate später von einer Guillotine-Attrappe geköpft wird, steht die Truppe um Ronald vor einem Rätsel, denn irgendwie kann es keiner gewesen sein. Und eine Enthauptung hat noch keiner von ihnen live erlebt.
Sehr gut fand ich, dass die Morde nacheinander passieren (was ja diesmal der Geschichte geschuldet ist), denn am Anfang hatte ich Sorge, dass es wild wird, wie in Folge 12, in der es drei Handlungsstränge gleichzeitig gab und ich das ein wenig anstrengend fand.
Fazit: Voll funktionsfähige Mini-Dioramen sind schon etwas Feines.