Wenn er dich bewundert, dann will er dich für immer! Auf einer riesigen, kunstvoll bemalten Leinwand liegt eine Frau. Ihr Blick ist starr in den Himmel gerichtet. Sie atmet nicht mehr. Spezialermittlerin Laura Kern kann kaum die Augen von dem bizarren Fund abwenden. Jemand hat sie in ein Abendkleid und knallrote High Heels gezwängt, um sie in seinem Kunstwerk zu verewigen. Doch warum hat der Täter die Tote außerdem mit einer Rettungsweste und einem Blumenstrauß ausgestattet? Fieberhaft versucht Laura, den Mörder zu stoppen, aber der hat bereits sein nächstes Opfer auf einer Leinwand platziert. Und Laura ist ihm näher, als sie glaubt ...
Bestselling German author Catherine Shepherd lives with her family in the small town of Zons on the river Rhine. She originally moved to Zons to be near her place of work at a major German bank in Düsseldorf. However, the medieval atmosphere of the town and the advent of self-publishing soon combined to stir the writing spirit that had lain dormant in her for many years. She began to write again, weaving together the threads of medieval and present time. The result? A series of four crime novels set in Zons, each a mixture of an exciting thriller and a mysterious story from the Middle Ages. The first ("Der Puzzlemörder von Zons") as well as the third ("Kalter Zwilling") and fourth ("Auf den Flügeln der Angst") hit #1 on the German Kindle charts.
Actually 2,5 stars out of 5 bc it was really predictable and i think that they were reallyyyyyy dumb sometimes and made really dumb decisions while solving the crime, but i kind of liked the way she wrote it so it was not that bad but it was also not really exciting to read so it was a “solala-read”
Wieder einmal begeistert die Autorin von der ersten Seite an. Spannend und atemberaubend, flüssiger Schreibstil und lebensechte Charaktere. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band !
🌟Spannungstechnisch und erzählerisch ein komplett gelungener Thriller!🌟
Wenn er dich bewundert, dann will er dich für immer!
Auf einer riesigen, kunstvoll bemalten Leinwand liegt eine Frau. Ihr Blick ist starr in den Himmel gerichtet. Sie atmet nicht mehr. Spezialermittlerin Laura Kern kann kaum die Augen von dem bizarren Fund abwenden. Jemand hat sie in ein Abendkleid und knallrote High Heels gezwängt, um sie in seinem Kunstwerk zu verewigen. Doch warum hat der Täter die Tote außerdem mit einer Rettungsweste und einem Blumenstrauß ausgestattet? Fieberhaft versucht Laura, den Mörder zu stoppen, aber der hat bereits sein nächstes Opfer auf einer Leinwand platziert. Und Laura ist ihm näher, als sie glaubt …
Am 28. Juni 2022 ist ,,Der Bewunderer“, der neuste und siebte Thriller der Laura Kern – Reihe von Catherine Shepherd im Kafel-Verlag erschienen. Ich bin ein großer Fan dieser spannenden Thriller-Reihe, weshalb ich vor dem Lesen umso gespannter war, was mich diesmal an Grausamkeiten und Brutalitäten erwarten wird. Die Autorin hat es erneut geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett in den Bann zu ziehen und mich an ihre Geschichte gefesselt. 336 Seiten, die es wieder einmal in sich hatten, sodass ich das Buch am liebsten an einem Stück durchgelesen hätte. Ich wurde von diversen und gut durchdachten Wendungen überrascht und gekonnt auf falsche Fährten geführt. Wie immer habe ich, wie bei allen Büchern von Catherine Shepherd versucht, den Täter zu ermitteln. Doch wieder ist es mir nicht selbstständig gelungen, da ich geschickt hinters Licht geführt wurde. Ein spannender Wechsel aus der Gegenwart und zwischendurch aus der Vergangenheit hat dazu beigetragen, dass genau die richtige Stimmung aufkommt. Eine beklemmende und angespannte Atmosphäre ist die ganze Zeit über vorhanden und das Thema Kunst wurde gut in einen spannenden Plot mit eingebunden.
Dieses Buch hatte eine große Sogwirkung auf mich, denn der spannende Thriller bietet eine hervorragende, kurzweilige Unterhaltung. ,,Der Bewunderer“ hält viele überraschende Wendungen bereit. Ich hatte einige Spuren zum Mitverfolgen, die am Ende alle schlüssig erklärt und zu einem befriedigenden Ende gebracht wurden. Dabei ist der Autorin gelungen, den Spannungsbogen konstant aufrechtzuerhalten. Auch der gewohnt flüssige, bildliche und authentische Schreibstil hat seinen Beitrag dazu beigetragen. Regelmäßig passiert hier etwas, bei dem ich wissen wollte, wie es nun weitergeht. Gekonnt und an den richtigen Stellen gesetzte Cliffhanger und kurze Kapitel haben für einen schnellen Lesefluss gesorgt. Neben junge Frauen, die grausam umgebracht und an verschiedenen Fundorten äußerst bizarr und ,,kunstvoll" drapiert aufgefunden wurden, steht ein Protagonist mit tragischen Schicksalen und Ereignissen im Mittelpunkt. Dies wurde mir mit unglaublichen Wendungen präsentiert, besonders aber die roten High Heels an den Tatorten haben zum Ende hin ein noch deutlicheres Bild hinterlassen. Im Laufe der anfangs ziemlich rätselhaften Handlung hatte ich immer wieder spezielle Charaktere im Auge und gedacht, den Täter entlarvt zu haben und wurde von Kapitel zu Kapitel immer neugieriger. Bis zur Aufklärung hatte ich also einiges zum Miträtseln, trotzdem war der Täter und vor allem seine genauen Motive bis zum Schluss nicht abzusehen. Ich bekam Einblicke in kranke, menschliche Abgründe, da auch psychologische Aspekte gut durchdacht mit einbezogen wurden.
Ich habe, gerade zu Beginn des Thrillers, ein paar interessante Einblicke aus der Sicht des Täters in Erfahrung bringen können. Besonders der Prolog zeigt deutlich, in was für eine verkehrte Welt er steckt. Rückblenden aus seiner Schul- und Kindheit gaben ihm immer mehr Kontur, sodass ich sehr gespannt war, wie alle Zusammenhänge miteinander verbunden sind. Aber auch mit privaten Details aus dem Leben der Hauptprotagonistin und Spezialermittlerin des Landeskriminalamtes Berlin Laura Kern und ihrem Kollegen Max wurde nicht gegeizt. Ihre Beziehung zu ihrem Freund Taylor hat sich mittlerweile vertieft, sodass sie sich wenigstens in diesem Punkt weniger Sorgen machen musste. Denn das Sorgenkind war diesmal Max, dessen Ehe nicht so läuft, wie er es sich vorstellt. Seine Ehefrau Hannah scheint Geheimnisse vor ihm zu haben, sodass er oft angespannt und gereizt rüberkam. Sein Verhalten konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen, trotzdem war ich auch in diesem Nebenstrang sehr neugierig auf weitere Entwicklungen.
Man kann diesen Band selbstverständlich unabhängig der Vorgängerbände lesen, da dies ein komplett neuer Kriminalfall ist. Um die Beziehungen und Verstrickungen aller Protagonisten besser verstehen zu können, empfehle ich die Reihe von Anfang an zu beginnen. Lauras schlimme Erfahrungen aus ihrer Kindheit werden auch diesmal ab und zu erwähnt, sodass ein klares Bild der Ermittlerin entsteht. So kann man auch viel besser ihre Gedanken und Handlungen verstehen. Nicht nur Laura Kern, auch ihr Team kommt klar und ausdrucksstark rüber, was diesen Thriller noch authentischer rüberbringt. Von mir gibt es zum siebten Mal eine ganz klare Leseempfehlung für den neuen Laura Kern-Thriller und ich vergebe ohne Wenn und Aber verdiente fünf Sterne! Spannungstechnisch sowie erzählerisch ist dies meiner Meinung nach ein komplett gelungener, spannender Thriller. 🌟🌟🌟🌟🌟
Das Buch „der Bewunderer“ ist der 7. Fall, in dem Laura Kern und Max Hartung ermitteln. Dieses Mal scheint es sich bei ihrem Fall, um einen Täter mit Verbindung zur Kunst zu handeln, denn eine tote Frau wird auf einer bemalten Leinwand gefunden und sie soll nicht das einzige Opfer bleiben. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt angenehm zu lesen. Schon ab der ersten Seite baut die Autorin eine Spannung auf, die sich nach und nach zu ihrem Höhepunkt steigert. Unterstützt wird diese durch die verschiedenen Perspektiven, aus der man die Story erlebt. Neben den Ermittlungen von Laura und Max bekommt man auch Einblicke in Vergangenheit des Täters sowie auch einige Passagen, in denen „der Bewunderer“ Frauen beobachtet. Diese fand ich besonders gruselig, da es ihm anscheinend sehr leicht fällt in das Leben dieser Frauen „einzudringen“, ohne dass sie davon große Notiz nehmen. Die Ermittlungsarbeiten des LKA empfand ich wieder als sehr spannend zu verfolgen. Sie gingen jeder Spur nach und die Kombinationen der Hinweise empfand ich als schlüssig. Ich finde es immer sehr interessant den Ablauf der Ermittlungen zu verfolgen. In diesem Fall aus der Sicht von Laura und Max, die die jeweiligen Aufgaben, wie Recherche koordinieren, Befragungen durchführen und Hinweisen nachgehen. Vor allem die Ergebnisse, die der IT-Spezialist Simon Fischer zu Tage fördert, finde ich immer sehr faszinierend. Ein weiterer positiver Punkt sind die kleinen privaten Einblicke in das Leben von Laura und Max. Das macht die beiden Ermittler menschlicher, da man neben den Ermittlungen noch unter anderen erfährt, wie sich die Beziehung zwischen Laura und Taylor entwickelt und auch wie es zwischen Max und seiner Frau Hannah läuft, da es bei den beiden schon manchmal etwas gekriselt hat. Insgesamt gefiel mir „Der Bewunderer“ sehr gut. Ich hatte einige spannende Lesestunden und habe natürlich auch wieder mitgerätselt, wer der Täter sein könnte. Wie so oft bei den Büchern von Catherine Shepherd war ich natürlich auf dem Holzweg. Das Buch hatte einige Überraschungen parat, sodass die Suche nach dem Täter bis zum Schluss spannend blieb. Ich vergebe fünf Sterne und freue mich auf weitere Werke der Autorin.
Auf einer riesigen, kunstvoll bemalten Leinwand liegt eine Frau. Ihr Blick ist starr in den Himmel gerichtet. Sie atmet nicht mehr. Spezialermittlerin Laura Kern kann kaum die Augen von dem bizarren Fund abwenden. Jemand hat sie in ein Abendkleid und knallrote High Heels gezwängt, um sie in seinem Kunstwerk zu verewigen. Doch warum hat der Täter die Tote außerdem mit einer Rettungsweste und einem Blumenstrauß ausgestattet? Fieberhaft versucht Laura, den Mörder zu stoppen, aber der hat bereits sein nächstes Opfer auf einer Leinwand platziert. Und Laura ist ihm näher, als sie glaubt.
„Der Bewunderer“ von Catherine Shepherd ist der siebte Band der Laura-Kern-Reihe. Die Bücher können aber unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Dieses Mal begleiten wir Laura bei der Suche nach einem Killer, der seine Opfer in einem Gemälde ablegt und arrangiert. Catherine Shepherd baut den Fall wieder mit so vielen verschiedenen Fährten und Hinweisen auf, dass man als Leser zusammen mit den Ermittlern oft in die falsche Richtung geführt wird. Zeugen geraten in Verdacht, andere sind nicht richtig greifbar und die ganze Zeit ist da noch die Frage nach dem Warum. Als Fan der Reihe hat es mir dazu gut gefallen, dass wir nebenbei noch ein bisschen was Privates von Laura und Taylor und Max und Hannah zu sehen bekommen. Auch hier stimmt das Gleichgewicht. Die Ermittlungen sind im Vordergrund, das Private ist ein kleiner aber gelungener Zusatz. Wieder ist der Autorin eine fesselnde und spannende Schnitzeljagd gelungen, die das Buch zu einem Pageturner macht. Die Auflösung ist überraschend und schlüssig. Hier schlägt das Thriller-Herz auf jeden Fall höher!
Seine Aufmerksamkeit möchte man nicht auf sich ziehen und seine Bewunderung schon gleich gar nicht. Der Bewunderer ist der siebte Band der Laura-Kern-Reihe. Für mich war es das erste Buch von Catherine Shepherd, aber bestimmt nicht mein letztes. Der Einstieg war problemlos möglich, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Hinter dem packenden Cover wartet ein Thriller, der seinesgleichen sucht. Schon beim Lesen der ersten Seiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Der flüssige Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen. Die Autorin weiß, wie man den Leser an ein Buch fesselt. Es ist ein bizarrer Anblick, als Spezialermittlerin Laura Kern eine tote junge Frau findet. Sie liegt auf einer riesigen, kunstvoll bemalten Leinwand, trägt ein Abendkleid und knallrote High Heels. Sie scheint ein Teil des Kunstwerks zu sein, auf dem auch noch eine Rettungsweste und ein Blumenstrauß drapiert sind. Mit Hochdruck versucht Laura und ihr Team, den Mörder zu stoppen, denn der hat bereits sein nächstes Opfer auf einer Leinwand platziert. Die Ermittlungen führen Laura in die Kunst-Szene und schnell hatte ich einen Täter im Verdacht. Doch genauso schnell wurde mir klar, dass ich immer wieder auf die falsche Fährte gelockt wurde. Durch eine Rückschau in die Vergangenheit bekam ich Einblick in die schwierigen Jugendjahre von zwei Brüdern, was der Handlung zusätzlichen Reiz verschafft hat. Auch über das Privatleben der Ermittler wird in der genau richtigen Dosis erzählt. Ich hatte schnell das Gefühl, Laura und Max schon lange zu kennen. Der Bewunderer ist ein vielschichtiger Thriller mit Suchtpotential, der mich bis zum Schluss gefesselt hat. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Packender Thriller – Rasant erzählt und spannend bis zuletzt
Bis jetzt hat mich wirklich noch kein Thriller von Catherine Shepherd enttäuscht und auch ihr neustes Werk „Der Bewunderer“ gefiel mir richtig gut. Die Autorin hat wirklich ein großes Talent für einen gelungenen Spannungsaufbau und eine mitreißende Erzählweise. Es handelt sich um den 7. Band ihrer Laura-Kern-Reihe, auf welchen ich mich schon lange gefreut habe. Der Fall ist in sich abgeschlossen und so kann das Buch auch gut ohne Vorwissen gelesen werden. Um im Privatleben des Teams allerdings voll durchzublicken, empfehle ich die Reihe von Beginn an zu genießen. Ich freue mich auf jeden Fall immer über das Wiedersehen mit den liebgewonnen Protagonist:innen, welche selbst im Laufe der Zeit (und Bände) charakterlich wachsen. Aber auch dieser Fall im Speziellen kann sich wirklich sehen lassen. Kurze Kapitel und Perspektivwechsel sorgen für Abwechslung. Action und unerwartet Wendungen treiben die fesselnde Handlung außerdem voran. Für schwache Nerven ist die Geschichte auch diesmal nichts, wobei auf übermäßiges Blutvergießen dennoch verzichtet wurde. Die Geschichte gefiel mir auch deshalb gut, da sie in sich stimmig war und in ein interessantes Milieu, nämlich das der Kunstszene, entführt. Großen Spaß macht es außerdem zusammen mit Laura und Max mitzurätseln. Trotz überraschender Wendungen und eingebauter Finten, hatte ich diesmal den richtigen Riecher was die Auflösung betrifft. Trotzdem war „Der Bewunderer“ ein kurzweiliges und mitreißendes Lesevergnügen für mich. Für diesen spannungsvollen und modernen Thriller, vergebe ich deshalb auch gerne volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Der Bewunderer ist bereits der 7. Teil der Laura Kern Reihe, die Geschichten sind immer in sich abgeschlossen, weshalb man sie auch unabhängig voneinander lesen kann. Auch hier startet man direkt wieder in eine spannungsgeladene Story und ist sofort mittendrin. Eine ermordete Frau wird auf einer kunstvoll bemalten Leinwand drapiert aufgefunden. Laura fragt sich was es damit auf sich hat, wird sie den Täter stoppen können?
Die Story wird aus Lauras Sicht erzählt, allerdings gibt es auch noch die Perspektive von anderen Personen in der Gegenwart und Vergangenheit. Die Charaktere sind vielschichtig und trotz Ecken und Kanten sympathisch und lebensecht. Die persönlichen Entwicklungen der Charaktere werden realistisch dargestellt, die Beziehungen der Figuren untereinander wirken echt. Die Ermittlungen bleiben natürlich im Vordergrund, das Privatleben wird zwischendurch behandelt, sodass es ausgewogen bleibt.
Bei den spannungsreichen Ermittlungen habe ich durchgehend mitgerätselt und war von der Auflösung mal wieder begeistert. Das Ende habe ich nicht kommen sehen. Der Schreibstil ist flüssig, detailgetreu und mitreißend. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen.
In gewohnter Catherine Shepherd Manier wird man auf falsche Fährten geführt um am Ende doch wieder überrascht zu werden. Hier bekommt man einen fesselnden Thriller geboten, der einen definitiv nicht enttäuschen wird. Eine Empfehlung für alle Thriller Fans.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben sprechen für das Genre und insgesamt ist es ein toller Eyecatcher. Der Schreibstil ist ausgesprochen angenehm und flüssig zu lesen. Ich flog nur so durch die Seiten. Das Buch fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite und ich habe es gleich an einem Stück gelesen. Durch den bildhaften Schreibstil fühlt man sich direkt vor Ort und kann der Handlung problemlos folgen. Unsere Ermittlerin Laura Kern war mir gleich äußerst sympathisch. Auch ihr Kollege Max und das gesamte restliche Team haben mir gut gefallen. Die kurzen Schwenker in die Vergangenheit oder zur Sichtweise des Täters haben das Buch noch spannender gemacht. Laura jagt einen „Künstler“, der seine Opfer auf einer selbst bemalten Leinwand präsentiert. Für mich war die Ermittlung und das Motiv gut nachvollziehbar. Auch die Charaktere waren meiner Meinung nach sehr authentisch beschrieben. Ich versuchte beim Lesen immer mitzuraten, wer hinter den Morden stecken könnte. Es war für mich zwar das erste, aber sicher nicht das letzte Buch der Autorin. Ich vergebe für den gelungenen Thriller gerne 5 von 5 Sterne.
Ich hatte noch keinen Thriller von Catherine Shepherd, dies ist mein erster Thriller und ich muss sagen wow einfach klasse. Schon das Cover mit dem leicht zerbröselten roten Herz hat mich schon in seinen Bann gezogen dazu noch der Klappentext und ich war schon angefixt von der Geschichte. Es ist bereits der 7 Band und hier wurde auf einer riesigen bemalten Leinwand eine tote Frau gefunden die regelrecht auf das Bild drapiert wurde und dies war bereits die 3 tote Frau die gefunden wurde. Die Ermittler Laura Kern und ihr Kollege Max ermitteln an Serienmorden nach allen Richtungen und schon wird eine 4 te junge Frau vermisst die verschwunden ist. Alle Spuren führen an die Uni zum Kunstunterricht vom der Professor Malchin. Es liest sich total spannend und ich war total gefesselt von der Geschichte ich konnte mich kaum von meinem Buch trennen, es war so flüssig geschrieben und bei dem Ende war ich total überrascht, mit dem habe ich nicht gerechnet und es war nicht vorhersehbar. Für mich persönlich war das ein super Thriller. Vielen lieben Dank an Catherine für mein persönlich signiertes Exemplar, das hat mich sehr gefreut.
3,5 ⭐ Meine Erwartungen waren zu hoch... Die Laura Kern Reihe ist der absolute Wahnsinn - Teil 6 (Der böse Mann) war ein Highlight, der mich umgehauen hat. Dieser Teil kommt leider nicht ganz an den Vorgängerband heran.
Klar, spannend sind Catherine Shepherds Bücher immer, so auch dieses, aber irgendwie ist die persönliche Entwicklung der Hauptprotagonistin und ihres Partners Max sehr in den Hintergrund gerückt, die vorhandene Geschichte eher lieblos hingeworfen (Natürlich tut sich die Ehefrau mit dem von ihrem Mann verhassten Arbeitskollegen alias Ex-Affäre zusammen für eine Jubiläumsfeier... Hä?) Die Mordschauplätze sind schaurig und speziell, die Sicht des Mörders soll sehr offensichtlich auf den falschen Mann hindeuten, der tatsächliche Täter war dann aber auch keine große Überraschung für mich.
Versteht mich nicht falsch, ein toller Thriller, aber an die Autorin habe ich hohe Erwartungen - bei diesem Thriller hat sie diese nicht ganz erfüllt.
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Für eine Leserunde durfte ich bereits ein Rezensionsexemplar lesen!
Zusätzlich hörte ich mir noch das brandneue Hörbuch über Spotify free an!
Die Sonderermittlerin Laura Kern muss in einem mysteriösen Mordfall ermitteln- eine Frauenleiche, drapiert auf einer großen bemalten Leinwand.Wer ist die Tote?Und wer war der Täter und warum?
Ein wahnsinnig spannender Thriller, der den normalen Ermittlungsalltag mit vielen falschen Fährten und unendlich langen und anstrengenden Zeugenbefragungen widerspiegelt.Denn irgendwo ist der eine wichtige Hinweis, der zum Täter führt!Ganz besonders hat mir die Umsetzung als Hörbuch gefallen!Meine absolute Empfehlung für alle Thrillerfans!-SandraFritz-magicmouse
Nicht so gut wie einige der anderen Laura-Kern-Thriller. Ich finds immer etwas schwierig, wenn sich herausstellt, dass der Täter eine Figur ist, die im Buch nicht vor kam. Ich weiß, dass die Autorin vermutlich falsche Fährten damit legen wollte, aber für mich als Leserin war das mehr frustrierend.
Außerdem ging mir die Nebenstory mit Max und Hannah etwas auf den Keks.
Aber gut, war in meiner KindleUnlimited Probe Mitgliedschaft kostenlos, und als nicht all zu schwere Lektüre für ein Wochenende war es unterhaltsam genug.
Rezept für eine Detektivgeschichte: Nicht zu viele komplizierte Wörter Etwas Drama Ein paar schräge Typen, die zwischen den Kapiteln zu Wort kommen und du sagst: oooh nein Ein bisschen Liebe (und „Schmetterlinge im Bauch“, wie die Autorin immer wieder betont) Ein Typ, der der perfekte Verdächtige wäre Ein Typ, von dem niemand etwas hört und der sich auf den letzten Seiten als der Verdächtige entpuppt ... Wie langweilig