From Enemies to Lovers In A Place to Grow, dem 2. New-Adult-Roman der Reihe Cherry Hill von Bestseller-Autorin Lilly Lucas, gerät Lilac McCarthy mit ihrem attraktiven Erzrivalen aneinander.
Für Lilac McCarthy (24) ist Cherry Hill, die Obstfarm ihrer Familie, der schönste Platz auf Erden. Sie liebt ihren kleinen Farmladen, in dem sie Selbstgemachtes verkauft, und natürlich das jährliche Peach Festival, das sie als Vorsitzende des Veranstaltungskomitees hingebungsvoll organisiert.
Doch dieses Jahr droht alles anders zu werden: Bo Radisson, der Erbe der größten Obstfarm vor Ort, ist nach seinem Auslandsstudium zurück in der Stadt. Bo hat Lilacs Leben schon einmal auf den Kopf gestellt. Nun verfolgt er große Änderungspläne für ihr geliebtes Peach Festival. Es dauert nicht lange, bis Bo und Lilac darüber kräftig aneinandergeraten, und Lilac feststellen muss, dass ihr Herz in Bos Nähe verräterisch schnell klopft …
Mit der Obstfarm Cherry Hill im ländlichen Colorado hat Bestseller-Autorin Lilly Lucas (Green Valley Love-Reihe) wieder ein zauberhaftes Setting geschaffen, in dem man sich sofort zu Hause fühlt. In jedem Liebesroman der New-Adult-Reihe steht eine der McCarthy-Schwestern im Mittelpunkt. In Teil 1, A Place to Love, ist es die älteste Schwester June McCarthy.
Lilly Lucas wurde 1987 in Ansbach geboren und studierte Germanistik in Bamberg. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihrem Sohn und endlos vielen Büchern in Würzburg. Ihre Liebesromane New Promises, New Dreams, New Horizons, New Chances, Find me in Green Valley, A Place to Love und A Place to Grow wurden zu Spiegel-Bestsellern. Wenn sie nicht Romane über die Liebe und das Leben schreibt, sieht sie sich am liebsten die Welt an, steckt ihre Nase in Bücher oder lebt ihre Film- und Seriensucht auf der heimischen Couch aus.
Lilly Lucas: die Autorin, die sich mit der Green Valley Reihe in mein Herz geschrieben hat und dafür gesorgt hat die für mich schönste Wohlfühlreihe überhaupt zu schreiben. Und jetzt, jetzt ist Cherry Hill ein weiterer dieser Wohlfühlorte, an die man sich träumen möchte, die mir beim einschlafen helfen und die sich einfach wie ein neues zu Hause in Buchform anfühlen. Ich liebe mal wieder alles an diesem Buch, vom Cover über die einzelnen Kapitel Gestaltungen bis hin zu Lilly Lucas‘ Worten, die mich immer und immer wieder bezaubern und den Charakteren die mein Herz zum flattern bringen. Bo und Lilac sind etwas ganz besonderes und haben mich sehr berührt. Danke dafür, liebe Lilly und schreib bitte einfach für immer so weiter, wie du es jetzt schon tust, denn das machst du einfach nur großartig!
Bei Autorin Lilly Lucas weiß ich einfach, dass sie mich mit ihren Büchern begeistern wird! "A Place to Grow" ist ein absolutes Wohlfühlbuch, was auf jeden Fall mit den anderen Büchern der Autorin mithalten kann. Als Leser fühlt man sich sehr wohl und in die Geschichte integriert. Man kann sich toll in das Buch fallen lassen.
Das Cover finde ich schön! Es ist mein Favorit aus der Reihe. Es passt sehr gut zu Cherry Hill. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ist immer flüssig zu lesen. Daher habe ich bisher fast alle ihrer Bücher gelesen. Das Buch habe ich als Hörbuch gehört. Ich finde auch, dass die Sprecherin sehr gut zur Geschichte passt und kann es nur empfehlen.
Die Charaktere mochte ich sehr! Lilac ist mir bereits aus Teil eins sehr sympathisch geworden. Ihre Schwestern habe ich ebenso ins Herz geschlossen, weshalb ich sehr gespannt auf Poppys Geschichte bin. Diese spielt in diesem Buch schon leicht eine Rolle. Lilac ist eine liebevolle Protagonistin, die sich sehr für Cherry Hill einsetzt. Sie steckt viel zurück, um für andere da zu sein. Manchmal konnte ich Bo's Handlungen leider nicht nachvollziehen, aber sein Charakter wurde größtenteils authentisch beschrieben. Für mich war von Anfang an klar, weshalb er in der Vergangenheit mit Lilac Schluss gemacht hat. Daher war ich froh, dass beide Charaktere über bestimmte Vorfälle nochmal ausführlich miteinander gesprochen haben. Das Ende war deshalb nicht überraschend für mich. Es hat die Geschichte greifbarer gemacht und als einzige Variante Sinn ergeben.
Die Handlung hat mir gut gefallen, obwohl nicht all zu viel passiert. Trotzdem ist dauerhaft Spannung vorhanden. Die Geschichte ist authentisch und unterhaltsam. Sie ist perfekt für schöne Lesestunden. Man fühlt sich jederzeit wohl! Ich habe eine Chemie zwischen Lilac und Bo gespürt. Sie passen sehr toll zusammen. Die Szenen aus der Vergangenheit mochte ich ebenfalls sehr, da vor allem zu Beginn der Geschichte die Distanz zwischen Lilac und Bo im Vordergrund stand. Die Atmosphäre von Cherry Hill ist einfach atemberaubend! Ich würde am liebsten dort wohnen und stelle mir die Farm und das Festival wundervoll vor! Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass Lilac nie von dort weggehen möchte.
Das Buch hat mich glücklich gemacht. Die Charaktere gehen liebevoll miteinander um und es werden wichtige Werte an den Leser vermittelt. Es gibt eine realistische Kommunikation und Probleme werden angesprochen. Ich empfehle das Buch an jeden weiter, der gerne eine Geschichte über zwei wunderbare Charaktere lesen möchte, die sich und ihrer Liebe eine zweite Chance geben!
Eigentlich tendiere ich eher zu 3 Sternen, die vier sind es nur mit viel gutem Willen geworden, und weil es sich irgendwie falsch anfühlt, einem Buch von Lilly Lucas weniger als vier Sterne zu geben.
Ich bin einfach nicht mit Bo zurechtgekommen. Er war mir unsympathisch, ich habe seine Handlungen und Entscheidungen nicht nachvollziehen können und diese kaufmännische „Mein Betrieb geht über alles“ Einstellung lässt ihn leider nur geldgeil wirken, sorry. Dass Lilac ihm überhaupt so nahegekommen ist und ihm dann 2x (!!) den gleichen Fehler verzeiht, hat mich einfach nur wütend gemacht. Stimmung, Schreibstil und alle Charaktere außer Bo waren natürlich wie immer fantastisch, wie man es von der Autorin erwarten darf 🥰 Fazit: 3,5 ⭐️ (aufgerundet auf 4)
Es hätte so gut werden können, schließlich schreibt Lilly Lucas absolute Wohlfühlbücher, aber leider lässt mich »A Place to Grow« echt ein wenig enttäuscht zurück. Enemies to lovers ist mein absolutes Lieblingstrope, aber das hier fühlte sich überhaupt nicht nach enemies an, sondern eher (wie bereits in »A Place to Love«) nach second chance romance. Den Grund warum Lilac und Bo „enemies“ sind, fand ich auch eher fragwürdig. Ich dachte sie wären wegen etwas ganz anderem verfeindet.
Lilac und Bo bleiben über das ganze Buch hinweg sehr blasse Charaktere, weder scheinen die beiden großartig Charaktereigenschaften noch Hobbys zu haben. Das einzige, was ich über Lilac gelernt habe, ist, dass sie es liebt zu backen und deshalb macht sie den ganzen Tag auch fast nichts anderes als im Farmstore Kuchen zu backen. Und Bo? Tja, wenn ich das wüsste. Bo muss scheinbar eine geheime Superkraft besitzen, dass er immer - wirklich immer - da auftaucht, wo Lilac gerade ist. Klar, sie kommen aus einer Kleinstadt, da wird man sich sicher öfter mal zufällig über den Weg laufen, aber in diesem Ausmaß ganz sicher nicht. Sonst weiß ich nur noch, dass Bo sich in diesem Buch fast ausschließlich von Lilacs Muffins ernährt, aber die ohne Walnüsse, weil er eine Nussallergie hat.
Keine Ahnung, ob es daran lag, dass Bo in so gut wie jedem Kapitel präsent war und wenn nicht, trotzdem erwähnt wurde (möchte wirklich nicht wissen, wie oft sein Name in diesem Buch steht), aber bei mir ist einfach nichts angekommen. Ich hab 0,0 enemies vibes gespürt, keine Funken, nichts. Anfangs waren da vielleicht leichte Abneigungen dem anderen gegenüber, aber es hat mich einfach nicht erreicht. Hinterher hab ich nur noch mit den Augen gerollt als Lilac mal wieder zufällig in Bo reingelaufen ist.
Das Drama am Ende fand ich nicht nur meilenweit vorhersehbar, sondern auch noch absolut unnötig und an den Haaren herbeigezogen. Alleine die Tatsache, dass es zweimal exakt aus dem gleichen Grund zur Trennung kam und dann am Ende innerhalb von ungefähr drei Seiten geklärt wurde, hätte einfach nicht sein müssen. Generell war das Ende abrupt, super kurz und einfach sehr ernüchternd.
Ehrlich gesagt, fand ich die gesamte Handlung eher langweilig, was bei den vorherigen Büchern der Autorin eigentlich nie vorgekommen ist (auch wenn Band 1 für mich leider schon zu den schwächeren Büchern gehört). Es gibt keinen Spannungsbogen, weil einfach nichts interessantes passiert, sodass alles nur vor sich hin plätschert und dazu werden Handlungen ständig wiederholt (es wird gebacken, Kuchen bzw. Muffins gegessen oder Essen aus dem Grill geholt). Das Peach Festival, das zuvor super lange aufgebauscht wird, fällt nach der ellenlangen Vorbereitung sehr kurz und dementsprechend enttäuschend aus und die Sache mit dem Fahrrad am Ende war auch einfach sehr vorhersehbar. Muss auch sagen, dass ich sowohl im ersten Teil als auch hier fast mehr invested in die Geschichte von Poppy und Trace bin, die ja leider erst im letzten Buch der Reihe erzählt wird.
Nachdem ich bei »A Place to Love« noch beide Augen zugedrückt und 4 Sterne gegeben habe, kann ich hier - so leid es mir tut - nicht mehr als 3 Sterne geben (tendiere sogar fast zu 2,5 weil ich 100 Seiten gebraucht habe um überhaupt halbwegs reinzukommen, was bei nicht mal 350 Seiten nicht gerade für sich spricht). Es war mir einfach zu wenig enemies, zu wenig Handlung und insgesamt leider einfach nicht spannend genug. Ganz nett für zwischendurch, mehr leider aber auch nicht.
Auch der zweite Band hat sich wieder super schnell lesen lassen. Die Charaktere mochte ich nach wie vor sehr gerne. In manchen Situationen hätte ich mir aber wirklich die Sicht von Bo gewünscht. Das hätte das ganze vermutlich etwas spannender gemacht. Der Plot Twist war für mich leider ziemlich vorhersehbar. Ich fand es super, dass es auch immer wieder Kapitel aus der Vergangenheit gegeben hat. A Place to Grow ist sicherlich kein Must Read. Wer aber Kleinstadtgeschichten mag, hat sicherlich seine Freude daran.
OH YES I KNEW IT DA KOMMEN MEHRERE BÄNDE UND DIE GESCHICHTE DER ZWEI KLINGT SO NERVIG KITSCHIG SÜSS YES
Also wie oft kann man denn hinfallen, liegen bleiben oder irgendwelche Probleme haben wo zufällig genau dann der Love interest da ist um einem zu helfen ?? Anscheinend echt oft
Finds auch schade dass die zwei so gar nicht miteinander kommuniziert haben Das Ende kam mir auch viel zu plötzlich und war nicht richtig ausgereift 😬
alles in allem war es wieder eine sehr süße Geschichte wie immer von Lilly Lucas aber ich hab mir einfach bisschen mehr Substanz gewünscht. So richtig viel ist auch einfach nicht passiert
» Highlight « Einerseits hat es die Autorin wirklich unglaublich leicht bei mir. Bisher haben mir all ihre Bücher unfassbar gut gefallen; nämlich so gut, dass jedes davon ein Highlight für mich war. Andererseits sorgt genau diese Tatsache auch dafür, dass meine Erwartungen immens hoch sind und ich immer wieder eine gewisse Angst davor habe, doch enttäuscht zu werden. Aber jedes einzelne Mal zeigt sie mir, dass all die Zweifel, all die Sorgen, all die Ängste unbegründet sind. Auch mit dem zweiten Band der Cherry Hill Reihe liefert Lilly Lucas wieder eine wundervolle Geschichte, die längst nicht nur durch die sympathischen Figuren und das traumhafte Setting überzeugt. Es ist vielmehr die Art, wie die Handlung aufgebaut ist: nämlich herrlich undramatisch und doch nicht langweilig. "A Place to grow" lädt wieder dazu ein, sich fort zu träumen, sich fallen zu lassen, zu genießen. Aber auch mitzufiebern. Denn einen Spannungsbogen gibt's natürlich trotz aller Friedlichkeit. Die Enemies-to-Lovers-Story machte hier den Anschein, als wäre sie erwachsener und reifer, als das, was man sonst so bei diesem Trope erlebt und schon allein dafür hagelte es zahlreiche Pluspunkte. Auf meinem Blog findet ihr, wie immer, eine ausführliche Rezension. Falls ihr also neugierig seid, dann schaut gerne mal » hier « vorbei. Und falls ihr die Reihe, oder die vorherige der Autorin noch nicht kennt: worauf wartet ihr?
Für Lilac McCarthy (24) ist Cherry Hill, die Obstfarm ihrer Familie, der schönste Platz auf Erden. Sie liebt ihren kleinen Farmladen, in dem sie Selbstgemachtes verkauft, und natürlich das jährliche Peach Festival, das sie als Vorsitzende des Veranstaltungskomitees hingebungsvoll organisiert.
Doch dieses Jahr droht alles anders zu werden: Bo Radisson, der Erbe der größten Obstfarm vor Ort, ist nach seinem Auslandsstudium zurück in der Stadt. Bo hat Lilacs Leben schon einmal auf den Kopf gestellt. Nun verfolgt er große Änderungspläne für ihr geliebtes Peach Festival. Es dauert nicht lange, bis Bo und Lilac darüber kräftig aneinandergeraten, und Lilac feststellen muss, dass ihr Herz in Bos Nähe verräterisch schnell klopft … Quelle: droemer-knaur.de
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Die Ladenglocke bimmelte, als ich das Blech mit den dampfenden Blaubeercookies aus dem Ofen zog.
Das Cover ist passend zu dem von Band eins gestaltet, einzig die Farbe ist anders. Ich mag aber die Schlichtheit und auch, dass es schon „Wohlfühlbuch“ ausstrahlt.
Der Schreibstil der Autorin war wieder super zu lesen, ich kam schnell voran und die Gefühle kamen auch alle bei mir an. Man liest das Buch aus Sicht von Lilac in der Ich-Perspektive, was ich persönlich sehr gerne mag.
In diesem Band geht es um Lilac und Bo. Lilac möchte, dass alles seinen gewohnten Gang geht, Bo hingegen will das Peach-Festival rentabler machen und eckt dabei sehr bei Lilac an. Dass die beiden früher sowas wie ein Paar waren macht die Sache nicht leichter.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Nachdem ich Band eins verschlungen habe, habe ich sehnsüchtig auf Band zwei gewartet, damit ich endlich wieder in Cherry Hill entspannen kann. Bereits der Beginn vom Buch war sehr toll geschrieben und ich fühlte mich sofort wieder wohl in der Welt, die Lilly Lucas hier geschaffen hat. Ich meine, es startet mit Cookies, was gibts für einen besseren Einstieg?
Lilac mochte ich schon in Band eins sehr gerne, daher habe ich mich riesig auf ihre Geschichte gefreut. Obwohl sie wie der netteste Mensch überhaupt wirkt, kann sie schon sehr zickig werden, das hat vor allem Bo zu spüren bekommen. Dass sie so stark an ihrer Meinung festhält und zuerst nicht einmal in Betracht zieht das Festival umzugestalten fand ich etwas übertrieben, aber ich denke das hatte eher mit Bo als mit dem Vorschlag selbst zu tun. Man lernt mit der Zeit aber auch die sanfte Seite von ihr kennen und die hat mir viel besser gefallen.
Bo kam mir zuerst ein wenig wie ein Arsch vor. Er kommt zurück und will alles ändern, lässt den Besserwisser raushängen und besteht auf seine Meinung. Ein bisschen Erpressung kommt dann auch noch hinzu und ab da wusste ich, dass ich Bo nicht mag. Mit der Zeit hat er sich zum Glück geändert und man lernte eine andere Seite von ihm kennen, aber insgesamt war er mir doch nicht so sympathisch wie andere Charaktere aus dem Buch.
Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um das Peach Festival und was nun damit geschieht. Hört sich vielleicht langweilig an, aber es gibt so viele Hürden und Probleme, nicht nur auf der menschlichen Ebene, sodass Lilac alle Hände voll zu tun hatte. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist ein Festival zu organisieren und dann auch noch alle zufrieden zu stellen. Der ganze Prozess hat mir aber echt gut gefallen, denn so sing Lilac und Bo gezwungen Zeit miteinander zu verbringen und können so alte Angelegenheiten aufarbeiten.
Was ich besonders toll fand war, dass man immer wieder Rückblicke bekommen hat, wie sich Lilac und Bo kennen gelernt haben und wie dies dann auch endete. Meist bin ich kein Fan davon, wenn das Buch in verschiedenen Zeiten spielt, aber hier hat es sehr gut gepasst, denn ohne diese ganzen Infos hätte man nicht verstehen können, wieso Bo so handelt, wie er es eben tut und wieso Lilac ihn zu Beginn so sehr hasst. Ich fands echt süß, wie die beiden zueinander gefunden haben, also in der Vergangenheit, aber man merkte bereits da, was das Problem werden könnte.
Dieses „Problem“ findet sich dann auch in der Gegenwart wieder, wenn auch ganz anders als früher. Die Entscheidung von Bo fand ich zuerst etwas sprunghaft und seine Erklärung hat mir nicht geholfen zu verstehen, wieso er sich wieder auf damals bezieht, aber es hätte schlimmer kommen können. Es war mir persönlich einfach ein bisschen zu übertrieben und hätte Bo mit Lilac gesprochen und ihr alles erklärt, wäre es nicht so weit gekommen. Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt an dem Buch.
Fazit:
Es fühlt sich an wie nach Hause zu kommen. Cherry Hill bietet dem Leser eine kurzweilige Zuflucht und ich habe die Geschichte von Bo und Lilac sehr gerne verfolgt. Ich habe gehofft, dass das Peach Festival nicht zu sehr verändert wird oder nur noch auf Profit ausgelegt wird, denn allein schon von den Beschreibungen wäre ich gerne hingegangen und dann war noch die Liebesgeschichte zwischen Bo und Lilac. Second-Chance-Romances lese ich echt gerne und hier war es einfach perfekt. Einzig das Drama war ein bisschen zu viel und hätte mit einem Gespräch verhindert werden können. Dennoch gebe ich dem Buch 4 Sterne, insgesamt war es doch etwas schwächer als Band eins.
Ich gebe zu, es ist wahrscheinlich meine Schuld, dass mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Ich habe das Buch gelesen, als ich gerade in einer richtigen Leseflaute war, und vielleicht war einfach nicht der beste Zeitpunkt dafür.
Trotzdem bin ich mit dem Love Interest überhaupt nicht warm geworden, und irgendwie hat sich zwischen den beiden für mich einfach keine richtige Verbindung aufgebaut. Am Ende waren mir die Charaktere leider ziemlich egal, was super schade ist, weil ich die Reihe eigentlich total mag.
Dieses Buch habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Nachdem mir das Setting rund um Cherry Hill und die Obstrarm im 1. Band bereits extrem gut gefallen hatte, freute ich mich umso mehr in »A Place To Grow« wieder dorthin zurückkehren zu können. Da es in allen 3 Büchern um die McCarthy-Schwestern gehen wird, konnte ich die Protagonistin Lilac auch bereits im vorherigen Band kennenlernen und ebenso wie Juniper kümmert sich Lilac mit Herzblut um das überleben der Farm, ebenso wie die Organisation des jährlichen Peach-Festivals, welches in Cherry Hill seit Jahren zur Tradition geworden ist. Ich mochte Lilac von Beginn an, besonders das sie so aufopferungsvoll handelt und sich selbst nicht an erste Stelle setzt, sondern stets das wohl anderer fand ich sehr sympathisch. Bo als Gegenpart lernen wir zunächst nicht direkt kennen, sondern werden hier etwas von Lilacs Denkweise beeinflusst, welche ihm als absolut überheblich, arrogant und gedanklich noch einiges schlimmeres bezeichnete. Die beiden verbindet natürlich ein Stück weit eine gemeinsame Vergangenheit, welche wir im laufe des Buches ergründen.
Band 2 gefiel mir insgesamt besser als Band 1, da ich mich besser in die Lage von Lilac & Bo hineinversetzen konnte. Das Drama welches zum Ende hin unausweichlich erscheint war für mich nachvollziehbar & deshalb wirkte es für mich weniger konstruiert. Dadurch hatte das gesamte Buch etwas mehr Ruhe, was mir im ersten Band gefehlt hatte. Dabei hat es mich auch nicht gestört, dass ich schon sehr früh in der Geschichte den Ausgang erahnen konnte.
Lilacs & Bos Geschichte war für mich eine Wohlfühlgeschichte und ich konnte nicht umhin, meine Meinung über Bo sehr schnell zu ändern und ihn irgendwie auch ins Herz zu schließen. 🫶🏼
Das Buch hat mir insgesamt noch etwas besser gefallen als Band 1. Ich fand die Entwicklung zwischen Bo und Lilac toll und sie ist mir besonders ans Herz gewachsen mit ihrer Art. Das Ende ging mir tatsächlich viel zu schnell, nach der letzten Seite dachte ich „Das war’s jetzt?“, da hätten es gerne noch 10/20 Seiten mehr sein dürfen.
5🌟| wie gewohnt schön! Lilly Lucas schreibt einfach die locker-leichtesten Liebesgeschichten, die dennoch berühren. Auch dieses hat mir wieder sooo gut gefallen. Der Schreibstil wunderschön, die Charaktere echt, mit Ecken und Kanten und die Liebesgeschichte herzerwärmend. Second-Chance-Lovestories sind ja meine persönliche Achillesferse. Dieses Trope fühle ich nochmal anders intensiv. Lilly ist es gelungen, mein Herz im Sturm zu erobern. Den dritten Band kann ich kaum abwarten. 🤍
Lilly Lucas Schreibstil hat es mir wieder einmal unglaublich leicht gemacht, nach Cherry Hill zurückzukehren und mich auf die Obstfarm zu träumen. Dennoch hatte ich Probleme wirklich in das Buch reinzukommen und das lag vor allem daran, dass ich emotional nicht involviert war und mich nicht mit den Charakteren verbunden gefühlt habe.
Lilac war mir zu Beginn sehr sympathisch und ich fand es toll, dass sie für sich selbst einsteht, selbstständig ist und doch auch eine verletzliche Seite hat. Leider ist das auch schon das Einzige, was ich über sie als Protagonistin weiß, weil man einfach nicht sonderlich viel über sie erfährt und sich ihre Gedanken immer um dieselben Themen gedreht haben. Dennoch fand ich ihre Leidenschaft für ihren Farm-Laden sehr schön und habe diese Szenen sehr genossen. Bei Bo war es ähnlich, nur das ich ihn noch weniger kennen, als Lilac und nicht viel über ihn sagen kann. Er redet durch das Buch hinweg davon, dass er Dinge verändern möchte, aber am Ende sind wir genauso weit, wie am Anfang. Bei beiden fehlt es mir sowohl an Tiefgang als auch an Entwicklung, Bo & Lilac waren mir einfach ein wenig zu eindimensional. Dementsprechend wenig habe ich gefühlt, als die beiden sich wieder näher gekommen sind - ich fand die wenigen Vergangenheits-Kapitel spannender und intensiver, als die Gegenwarts-Kapitel. Es gab ein paar schöne Stellen zwischen ihnen, aber es war mir ehrlich gesagt egal, ob sie zueinander finden oder nicht, ich war oftmals nur genervt von ihnen & auch ein wenig froh, als ich das Buch beendet hatte. Die Nebencharaktere an sich fand ich in Ordnung - Henry hat mir am besten gefallen und mein Herz auch ein kleines bisschen höher schlagen lassen. Die Verbundenheit zwischen den Schwestern fand ich ebenfalls wieder schön, auch wenn ich mir ein wenig mehr davon erhofft hatte.
Die Handlung an sich konnte mich leider ebenfalls nicht überzeugen. Auch hier ist es so, dass es einige süße Szenen gibt, die mich ein klitzekleines bisschen verzaubern konnten, aber den Großteil fand ich doch eher voraussehbar und langgezogen. Ich hatte das Gefühl, dass sich sowohl die Charaktere als auch die Handlung im Kreis gedreht und sich lediglich wiederholt haben - das fand ich wirklich unglaublich schade. Außerdem kam das Ende (für mich) viel zu abrupt und fühlte sich ein wenig lieblos & gehetzt an. Das Buch wird als Enemies-to-Lovers vermarktet, aber wenn ich ehrlich bin, dann passt der Trope für mich einfach nicht zu Lilac & Bo - es ist in meinen Augen eine Second-Chance-Romance, in der sich die beiden Protagonisten nicht ausstehen können, aber sie sind keine wirklichen Enemies-to-Lovers.
Fazit
Somit komme ich auf 2-2,5 von 5 Sterne. Das Buch hat mich leider ein wenig enttäuscht zurückgelassen und ich denke nicht, dass ich die Reihe weiterverfolgen werde. Lilly Lucas ist eine wundervolle Autorin, die mich in der Vergangenheit sehr mit ihrer "Green Valley"-Reihe überzeugen konnte, aber mit Cherry Hill werde ich leider nicht warm. Ich denke allerdings, dass viele die Obstfarm der McCarthys lieben werden - deswegen macht euch am besten ein eigenes Bild von der Reihe.
Der Start und die ersten 100 Seiten waren wirklich rough, weil ich sowohl Bo als auch Lilac wirklich unsympathisch und chemielos fand, aber danach gings stets aufwärts und am Ende war ich voll drin🫶🏻
Diese Reihe hat definitiv Potenzial sich einen Platz unter meinen absoluten Herzensreihen zu sichern! Ich liebe einfach alles daran: Die Loveinterets, Bookish Tropes, den Schreibstil und die wundervolle Kleinstadtkulisse! Lilacs und Bos Geschichte hatte mich von Anfang an in ihrem Bann! Ich konnte kaum aufhören zu lesen und dass ich es in einer Leserunde mit festen Leseabschnitten gelesen habe, hat es nicht gerade einfach gemacht! Lilac ist eine ganz wundervolle Frau, willensstark, kreativ und einfach unheimlich sympathisch. Die Enemies-to-Lovers Romanze hatte in diesem Buch definitiv ihre Reize! Man hat zwischen Bo und ihr regelrecht die Funken fliegen gespürt. Große Empfehlung und große Liebe für dieses Buch! Ich kann es kaum abwarten mit Poppys Geschichte den Abschluss der Schwestern-Trilogie zu lesen!
Back to Cherry Hill! Ein absoluter Wohlfühlort und "A Place to Grow" ein absolutes Wohlfühlbuch! Bo und Lilac sind zwei so liebevolle Menschen mit so viel Leidenschaft. Es sind einfach zwei echte Charaktere und wirken sehr real! - Aber bevor ich weiter Schwärme einmal einen kurzen Überblick, was das Buch beinhaltet: Lilac McCarthy lebt auf Cherry Hill und lebt für die Stadt Palisade. Sie lebt ihr Leben, aber alles war nicht immer so einfach wie es heute scheint. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit Bo hat sie an ihre Grenzen gebracht und als dieser wieder auftaucht, werden alte Wunden aufgerissen. Und ausgerechnet mit Bo muss sie sich rumschlagen, als es um ihr heißgeliebtes Peach Festival geht. Aber auch Bo hat die Vergangenheit gezeichnet. Welche Auswirkung hat die Vergangenheit auf die Zukunft? Und können alte Funken neu entfachen? - Ich kann euch versprechen, dass ihr den zweiten Band der Cherry Hill Reihe lieben werdet! Es liest sich super leicht und flüssig. Man will das Buch gar nicht erst aus der Hand legen. Von Liebesdrama über Familienfeelings sowie Kleinstadtvibes gibt es in "A Place to Grow" alles was das Herz begehrt. Bo und Lilac habe ich seit der ersten Stunde ins Herz geschlossen und besonders die Wahrheit aus der Vergangenheit hat mein Herz ganz besonders berührt. Aber seht selbst und lest den zweiten Band der Cherry Hill Reihe. Es wird euch begeistern🤍
Darum gehts: In Band zwei lernt man Lilac besser kennen, die einen kleinen Farmladen auf Cherry Hill führt und das sprach Festival organisiert. Doch dieses Jahr wird alles anders, denn Bo, ein Erbe einer anderen Farm, hat andere Pläne für das Festival…
Meine Meinung: Ich hab mich sehr drauf gefreut wieder nach Cherry Hill zurückzukehren. Ich liebe einfach das Setting dieser Reihe und bekomme beim lesen regelmäßig Fernweh und vor allem Hunger auf Pfirsiche. Die Autorin hat wirklich einen absoluten Wohlfühlort erschaffen. Durch den gewohnt lockeren Schreibstil ließ sich die Geschichte leicht und schnell lesen und auch der Humor hat mir wieder echt gut gefallen. Auch die Protagonisten haben mir wieder gut gefallen und ihre Liebesgeschichte war wirklich niedlich und die Dynamik zwischen den beiden richtig schön. Dennoch kam für mich das Buch nicht an Band Eins ran. Ich hätte einfach mehr Handlung erwartet und fand, dass es sich einerseits zwischendrin zu viel nur um das Festival gedreht hat und auch, dass gegen Ende einfach alles zu schnell ging und auf einmal sehr gehetzt und gezwungen wirkte. Ich persönlich hätte mir mehr Tiefe und vielleicht ein paar Seiten mehr gewünscht.
Fazit: Wieder eine niedliche Geschichte mit absolutem Wohlfühlsetting, von der ich mir jedoch ein wenig mehr erhofft habe. Ich hatte dennoch Spaß beim Lesen und freu mich auf Band 3.
Wohlfühlbuch durch und durch! auch mit dem zweiten Band der Cherry Hill Reihe konnte mich Lilly Lucas wieder abholen und das Farmleben romantisieren. Die Seiten verfliegen nur so bei ihrem tollen aber auch humorvollen Schreibstil. Vor allem die Rückblenden "vom Sommer vor acht Jahren" haben mir besonders gut gefallen, sowie die Bindung zwischen den Schwestern.
Second Chance Romance 💞
Ich hatte einen tollen Sommer mit Lilac, Bo und dem Rest der McCarthys. Ich bin bereit ein Baumhaus auf ihrer Farm zu beziehen ..
💭 𝑅𝑒𝑡𝑟𝑜𝑢𝑣𝑎𝑖𝑙𝑙𝑒𝑠. Das sagt man, wenn zwei Menschen sich nach langer Zeit wiedersehen und sich ... wiederentdecken.
Nachdem ich die Green Valley Reihe geliebt hatte und mit June und Henry eher so meine Schwierigkeiten hatte, wollte ich dem 2. Teil der Cherry Hill Reihe eine Chance geben. Mit Enemies-to-lovers hat man mich eigentlich eh immer. Nur das es hier eher eine Second-Chance-Romance war, wie in Teil 1 auch schon.
Kurz um: alle Schwächen die bei Green Valley schon da waren, gibt es hier auch. Nur fehlt der Charme den die erste Reihe hatte, um diese auszugleichen. Cherry Hill ist als Handlungsort nicht greifbar, mit unter vielleicht auch deshalb weil alle Personen schon immer dort gelebt haben oder wieder dorthin zurück kommen. Es fehlt eine Figur die man bei seinen ersten Eindrücken von den Bewohnern und dem Ort begleitet. Übrig bleib ein zigfaches „raunen“ und „krächzen“ - stellenweise mehrmals pro Seite. Und ein Lektorat da auch sonst hier und da kränkelt.
Lilac als Charakter war mir deutlich sympathischer als June. Mit mehr Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen. Bo ist der übliche New Adult Loveinterest. Hübsch. In allem gut. Immer genau dann zur Stelle, wenn der Plot es gerade braucht.
Die Handlung hatte ein paar Szenen die wirklich Zucker waren. Ansonsten fließt die Handlung gewohnt flüssig vor sich hin. Das Ende war für mich ein wenig…gezwungen. Ich hatte das Gefühl, das hier die Lovers-to-Enenies-to-Lovers-to-Enemies Situation halt irgendwie gelöst werden musste damit man die Vergangenheit der beiden und die Gegenwart in Einklang bringt.
Ob ich Teil 3 auch lesen werde weiß ich nicht. Am Ende habe ich jedes Mal das Gefühl gehabt, das Cherry Hill gerne das neue Green Valley wäre, aber am Ende nur die billige Abziehversion davon ist (I mean. Pumpkin Festival vs. Peach Festival, Ollis vs The Grill, Haus der Albrights vs Haus der Radissons,…). Ich bin gespannt was eine neue Reihe oder neue Einzelbände von Lily Lucas bringen werden. Denn schöne Liebesgeschichten erzählen kann Sie. Für mich ist halt nur Cherry Hill nicht der richtige Ort um meine (Lese-)Zeit zu verbringen.
Ach, ich weiß gar nicht so richtig was ich sagen soll 🥺 Ich bin mit der Erwartung an diesen Band gegangen, dass ich ihn auf jeden Fall lieben werde. Leider bin ich aber mir dem männliche Protagonisten und der Lovestory so gar nicht warm geworden. Ich fand Bo von Anfang an zu arrogant und ganz das Söhnchen aus reichem Hause. Und es wurde mit ihm leider auch nicht besser. Wäre ich an Stelle von Lilac gewesen, hätte mir der Typ sowas von gestohlen bleiben können 🙈 Der war ne wandelnde 🚩🥲 Schade war auch, dass die Geschichte dann wieder auf wenigen Seiten ganz schnell zu Ende gebracht wurde. Die Atmosphäre, das Setting und den Schreibstil habe ich aber wieder sehr genossen 🥰 Und Lilac und ihre Familie mochte ich auch nach wie vor sehr gerne. Hoffentlich kann Band 3 mich wieder mehr abholen.
Für mich sind beide Reihen von Lilly Lucas absolut einzigartig, aber haben den gleichen Wohlfühlfaktor & eine stimmungsvolle, lebendige Atmosphäre. Liebe ich so! Mein Highlight war der kleine „Trip“ nach Green Valley, der hier stattgefunden hat. Hach. Beide Orten sind wie nach Hause kommen 💭
Aber kommen wir zu „A place to grow“. Was soll ich sagen? Es hat keine 30 Seiten gedauert, da bin ich in Cherry Hill schon wieder komplett angekommen. Dieser Ort ist vor meinem inneren Auge so lebendig als sei dieses Buch eine Serie auf Netflix. Ich kann’s nur immer wieder sagen: ich LIEBE den Schreibstil der Autorin unglaublich. Für mich schreibt sie die absoluten Beispiel-Wohlfühlbücher & für mich macht sie das zu einer unvergleichlichen Autorin. Bisher hat mich einfach keins ihrer Bücher enttäuscht und ich habe auch hier mal wieder nichts zu meckern 🤷🏽♀️ Ich liebe, wie gut und flüssig dieses Buch sich hat lesen lassen. Die Charaktere waren allesamt sehr greifbar, toll ausgearbeitet & lebendig. So konnte ich nicht anders als mich vor allem in Lilac & Bo zu verlieben. Aber ich habe mich auch in die Gemeinschaft des Ortes verliebt, die hier noch schöner rüberkam als in Band 1, der Zusammenhalt der Schwestern, den Humor, … ach was soll’s: ich bin verliebt in alles.
Es gab diesmal auch wieder so viel Gefühl. Zwar war es erneut eine Second-Chance-Geschichte, trotzdem war sie sehr einzigartig & ganz anders als in Band 1. Zum Teil hat mich die Story sehr berührt, aber auch genauso oft zum Schmunzeln gebracht. Gibt es so etwas wie tiefsinnige Leichtigkeit? Dann ist das auf jeden Fall Lilly Lucas’ Ding und ich LIEBE das.
Genau wie die Bücher der Green Valley-Reihe sind auch die der Cherry-Hill Reihe für mich unglaublich lesenswert & ich könnt sie so ziemlich allen Menschen nur in die Hand drücken♥️. Kann es nun kaum erwarten, bald wieder in diese Welt abzutauchen, muss aber gestehen, dass ich mich auf Poppys Geschichte, also Band 4, am meisten freue.❣️
5⭐️ Hach, war das wieder schön 🤩 A Place to Grow von Lilly Lucas ist der zweite Band der Cherry-Hill-Reihe – und für mich bisher der schönste. Ich liebe die warmherzige Atmosphäre, das idyllische Setting auf der Obstfarm in Colorado und die McCarthy-Familie, die sich wie ein zweites Zuhause anfühlt. Cherry Hill ist für mich ein absoluter Wohlfühlort, an den ich immer wieder gerne zurückkehre.
In diesem Band begleiten wir Lilac, die mittlere der drei Schwestern. Sie ist bodenständig, selbstbewusst und liebt ihre Arbeit im Farmstore und auf dem Hof. Besonders schön fand ich, wie spürbar ihre Leidenschaft fürs Backen war – beim Lesen hatte ich ständig Lust, selbst Muffins oder Kuchen auszuprobieren! Und dann ist da noch Bo Radisson, der Sohn der reichen Nachbarn – einst Jugendfreund, später Erzrivale. Als er nach vielen Jahren nach Palisades zurückkehrt, prallen Stolz, alte Wunden und unterdrückte Gefühle aufeinander. Trotz seiner kühlen und teils sehr selbstsicheren Art wirkt er charmant, einfühlsam und überraschend humorvoll. Je mehr Zeit er mit Lilac verbringt, desto mehr zeigt sich auch seine verletzliche Seite. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir sehr gefallen.
Enemies to Lovers – die Dynamik zwischen Lilac und Bo ist voller Spannung, Charme und Emotionen. Besonders mochte ich ihren Schlagabtausch: mal humorvoll, mal tiefgründig, aber immer voller Herz. Mit jeder Seite fieberte ich mit und verfolgte ihre Geschichte mit viel Herzklopfen.
Die Rückblenden – ebenfalls aus Lilacs Perspektive erzählt – waren für mich ein echtes Highlight. Stück für Stück setzt sich das Puzzle der Vergangenheit zusammen. Was ist vor acht Jahren passiert? Jede Enthüllung brachte mehr Tiefe, machte Lilacs Verhalten nachvollziehbarer und rührte mich auf ihre ganz eigene Weise.
Was ich an Lilly Lucas so schätze: Sie schreibt mit Herz, Wärme und Tiefe – ohne ins Kitschige abzudriften. Ihre Charaktere fühlen sich lebendig an, die Dialoge sind authentisch, und sie schafft es jedes Mal, echte Emotionen einzufangen.
„A Place to Grow“ ist für mich ein perfektes Wohlfühlbuch mit Tiefgang – über Familie, alte Wunden, Neuanfänge und das Wiederfinden von Vertrauen und Liebe.🧡 Ein absolutes Herzensbuch! 🧡🍑
Bo's Absichten wurden schon recht schnell deutlich, obwohl sein Charakter doch eher arrogant rüber kommt. 2/3 des Buches haben mich begeistert. Aber dann - wie formulier ich das ohne zu spoilern - sagen wir so: nach dem "nein, doch nicht" kam das "jetzt aber doch" irgendwie zu glatt, zu wenig nachvollziehbar. Man hätte vielleicht die Geschichte um Luke besser aufarbeiten können und dem Geschehen so mehr Tiefe verliehen.. Insgesamt wars aber ein sehr schönes Leseerlebnis.
Ahhhhhhh. So, so lange habe ich auf dieses Buch gewartet, so groß war die Vorfreude auf Lilac & Bo, und die Rückkehr auf Cherry Hill. Ich liebe das Farmsetting so sehr, genauso wie die McCarthy Schwestern. Und die Beziehung zwischen Lilac und Bo...mein Herz hat ganz doll für die beiden geschlagen. Die Tatsache, dass ich das Hörbuch in zwei Tagen komplett durchgehört habe, weil ich einfach. nicht. aufhören konnte, sagt alles, finde ich. Für mich das beste Buch von Lilly Lucas & eine sehr große Empfehlung!
Das Buch hat mich sofort wieder in das wundervolle Setting gezogen. Die Familie McCarthy, Cherry Hill und ganz Palisade - ich lieb‘s nach wie vor und noch mehr!
Die Thematik mit dem Festival hat mir richtig gut gefallen. Es hatte so viel Potential für schöne Momente, Konflikte und Verstrickungen, die richtig gut genutzt wurden. Es war mir nicht zu dramatisch, aber es wurde auch nicht langweilig - eine richtig süße Geschichte mit Höhen und Tiefen.
Ich kam mit Lilac als Protagonistin super klar. Sie ist authentisch und liebenswert und weiß mittlerweile ziemlich genau, was sie möchte und was sie an Palisade hat und liebt. Die Kombi mit Polly und June im Trio mochte ich auch wieder mega - eine schöne Ergänzung, die auch noch ein bisschen mehr Humor ins Buch gebracht hat.
Mir haben Lilac und Bo so so gut zusammen gefallen und ich hab ihre Geschichte und die Beziehung zwischen ihnen viel mehr gefühlt, als es in Band eins der Fall war. Besonders die offene Kommunikation zwischen den beiden hat mir gut gefallen, wofür ich Bo auch sehr gern hatte. Von Anfang an wurde klar, dass die beiden eine schwierigere Vergangenheit haben, die Stück für Stück aufgedeckt wurde und trotzdem gab es auch in der Gegenwart die schöne Story und viele schöne Momente. Es wurde diesmal auch etwas tiefer, hatte ich das Gefühl.
Am Ende ging es mir leider etwas zu schnell - richtig schade, bis dahin fand ich alles so perfekt. Aber trotzdem eine so tolle Geschichte, für die ich definitiv eine Leseempfehlung aussprechen kann. Ich freue mich riesig auf Band drei auf Cherry Hill.
✨ Jahreshighlight! ✨ Dieses Wohlfühlbuch hat auf sanfte Art und Weise mein Herz zerrissen und wieder ganz vorsichtig zusammengesetzt. Ich habe gelacht, geweint und konnte nicht anders als das Buch mit charmanten Country Vibes in einem Rutsch durchzulesen. Bo und Lilac machen es einem aber auch zu einfach sich in sie zu verlieben. Wie immer, bin ich wieder begeistert von Lilly Lucas "einfachem" Schreibstil, der aber voll gepackt mit Emotionen und Liebe ist. Diese Charaktere bei denen vom Anfang bis zum Ende die Funken sprühen und diese Geschichte, die einen in jeder Sekunde berührt und nach Cherry Hill entführt. Dieses Buch ist eine riesengroße Empfehlung - nicht nur für Green Valley Fans!