Sedm lidí se nechává odvézt na neznámé místo, aby se zúčastnili psychologického experimentu známého univerzitního profesora Andrease Zargerta. Ve stejný okamžik, kdy se účastníci experimentu ocitnou v první únikové místnosti, zjišťuje policie spolu s profesorem, že tito lidé nedorazili na určené místo experimentu, ale místo toho zmizeli beze stopy. Spolu s nimi zmizela také studentka psychologie Hana Preussová. Ta se ocitá na neznámém místě se ztrátou paměti.
Těchto osm lidí nakonec musí společně doslova bojovat o přežití cestou z jedné únikové místnosti do druhé, přičemž každá je nebezpečnější než ta předchozí. Místo experimentu se tito lidé stávají figurkami ve hře.
Otázka však je, v čí hře? Kdo tady tahá za nitky? Jakou roli hraje profesor Zargert? A proč je tam jeho bývalá studentka Hana? Vzpomene si Hana včas, aby si zachránila život svůj a možná i někoho dalšího?
Dass Marc Meller (Pseudonym für Lorenz Stassen) Drehbuchautor unter anderem für „Alarm für Cobra 11“ ist merkt man dem Buch an: Ein spannender Pageturner, aber an vielen Stellen einfach nur plump und unlogisch. Ich habe mich ohne Frage unterhalten gefühlt. Allerdings genauso wie ich mich bei einem schlechten Teenie-Horrofilm früher unterhalten fühlte. A la - Ich weiß was du letzten Sommer getan hast und Co. Die Charaktere im Raum der Angst sind leider sehr flach und klischeehaft, handeln unlogisch und im Ganzen bleiben mir bei der Geschichte zu viele Fragen offen. Gefallen hat mir, dass wir auch die Ermittlersicht mitbekommen, wobei es auch hier zu dem ein oder anderen Augen-Roll-Moment kam. Es liest sich dann doch wie das Drehbuch zu einem mittelmäßigen Action-Thriller-Horror-Film. Von allem ist etwas dabei. Die Escape-Räume fand ich kreativ, wenn auch hier zum Teil unlogisch und selten zum richtigen Miträtseln - Da hatte ich mir aufgrund des Titels mehr erhofft. Letztendlich bleibt das Ende auch hinter meinen Erwartungen zurück (…mal wieder eine Anlage für einen zweiten Teil *gähn*) und alles in allem fehlte es mir, dass ich mit den Charakteren mitfühlen konnte. Selbst die Hauptprotagonistin, die mir am Anfang noch vielschichtiger erschien konnte mich im späteren Verlauf nicht mehr begeistern. Alles in allem eine nette temporeicher Geschichte ohne Längen, aber mit vielen Lücken. Allen voran das Motiv, welches bei all dem Hin und Her auch irgendwie auf der Strecke blieb.
Sieben freiwillige Proband*innen befinden sich auf dem Weg zu einem besonderen Experiment: einem Escape-Room-Spiel, bei dem ihre jeweiligen prägnanten Eigenschaften getestet werden sollen. Alles geplant von einem Psychologieprofessor, der für seine ausgefallenen und verrückten Ideen bekannt ist. Zeitgleich wird eine ehemalige Studentin des Professors aus ihrer Wohnung entführt - und findet sich in einem sterilen Raum wieder. Das Spiel hat begonnen.
"Raum der Angst" wurde mir auf Instagram von so vielen Thriller-Liebhaber*innen empfohlen, dass ich das Buch einfach lesen MUSSTE - und ich wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil, der Thriller hatte für mich alles, was ein sehr gutes Buch aus diesem Genre mitbringen muss. Marc Meller hatte da eine wirklich fixe Idee und hat sie auch noch richtig gut umgesetzt.
Ich war noch nie in einem Escape-Room, habe mir das aber immer sehr spannend und auch etwas gruselig vorgestellt. Nach "Raum der Angst" werde ich aber erst mal sicherlich keinen betreten, denn was den Proband*innen alles in den verschiedenen Räumen wiederfährt ist wirklich krass und hat mich die Seiten atemlos umblättern lassen. Jeder einzelne Raum hatte seine Tücken und war wirklich gut ausgearbeitet. Generell fand ich das Setting des Thrillers echt genial, auch außerhalb der Escape-Rooms.
In "Raum der Angst" bekommt man genau die richtige Mischung aus Ermittlungen durch die Polizei und hautnahes Miterleben durch die Augen der entführten Studentin. So konnte man auf beiden Seiten mitfiebern. Hinzu kommt ein angenehmer und flüssiger Schreibstil, der die Seiten nur so verfliegen lässt. Auch die Auflösung fand ich gelungen. Lediglich bemängeln lassen sich die Charaktere: sie kamen doch recht flach und klischeehaft daher, wobei mich das bei so einem spannenden Buch mit einer innovativen Grundidee nicht weiter stört.
Ich spreche eine riesen Empfehlung aus und möchte das Buch am liebsten allen begeisterten Thriller-Leser*innen in die Hand drücken. Wirklich toll!
Hannah wird nach ihrer Schicht in einer Bar entführt. Eine Gruppe junger Erwachsener denkt, sie nehmen an einem Uni-Experiment teil, in Wirklichkeit wurden auch sie entführt. Derweil ermittelt die Polizei.
Escape Rooms sind richtig guter Thriller-Stoff und ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider war es mein persönlicher Flop des Jahres (bisher... ein paar Monate haben wir ja noch, aber ich hoffe auf keinen Weiteren).
Das Buch war einfach überhaupt nicht meins, angefangen bei den klischeehaften und unausgereiften Charakteren, über den simplen und leicht hölzernen Schreibstil (mit den teils seltsamen/unglaubwürdigen Gesprächen), bis hin zur Auflösung am Ende, die mich einfach nicht abgeholt hat. Ich weiß, viele finden das Buch super spannend und es sei euch gegönnt, ich freue mich für euch. Leider kam davon aber bei mir nichts auf. Die Geschmäcker sind eben unterschiedlich.
Ich glaube, das größe Problem hatte ich mit diesem konstanten "Männer gegen Frauen" Ding, die ganzen Seitenhiebe gegen Gleichberechtigung, damit, dass so gut wie jeder männliche Charakter ein Sexist ist, der Frauen entweder runterputzt oder angeiert. Ich meine, klar kann man einen misogynen Charakter schreiben, ist ja auch aus der Realität gegriffen. Aber dann sollte es auch eine Stimme geben, die dagegen hält. Und es sollte nicht jeder Typ super unangenehm sein. Ständig wird den Frauen der Mund verboten (und sie fügen sich meistens)... sie heulen rum, werden als nervig und "hysterisch" beschrieben (ja, das Wort wird wirklich benutzt) und natürlich als "Mädchen" bezeichnet. Und klar, manche der Männer machen "nur" Sprüche, ist doch nur Spaß, hihi, wenn sie sich dadurch ärgern lässt, hat er es genau richtig gemacht, zwinkizwonki. 🙄
Natürlich kriegen auch die Herren ihr Klischeefest. Sie sind ständig mit ihren Machtspielchen beschäftigt, wer ist der Leitwolf, der "Alpha", jeder will es besser können und wissen. Oh und Männer sind natürlich alle große Kinder. Wenn dem wirklich so wäre (Spoiler: ich glaube das nicht), dann sollten wir uns überlegen, ob wir sie ernsthaft in die Politik lassen wollen.
Ich musste das Buch aus all den Gründen immer wieder weglegen und habe währenddessen zwei andere gelesen, die ich nicht aus der Hand legen konnte und am Stück verschlungen habe. Gar kein gutes Zeichen. Zwischendrin bin ich auch immer wieder in den Schnelllesemodus geswitcht, weil ich so gelangweilt war. Ich bin enttäuscht und echt ein bisschen traurig, weil ich so gespannt drauf war. Aber manchmal ist es so.
(Das ist wie immer nur meine ganz persönliche und rein subjektive Meinung. Ich kritisiere hier natürlich nur das Werk, nicht den Autor persönlich, den ich ja auch gar nicht kenne.)
In "Raum der Angst" befinden sich 8 Personen in einem Escape-Room, doch hier geht es nicht nur um Spannung am Spiel und der Suche des Ausgangs, sondern um Leben und Tod.
Inhalt: Er nennt sich Janus, wie der römische Gott der Ein- und Ausgänge und er möchte mit Euch spielen. Entführt und in einen dunklen Raum gesperrt merken 8 "Versuchspersonen" schnell, dass sie sich in einem makaberen Spiel befinden. Hier gib es nur einen Ausweg. Sie müssen nach Janus Regel spielen. Das Spiel erlaubt aber nur einen Sieger, nicht mehrere.
Meine Meinung: Mich hat das Cover direkt angesprochen & auch wenn der Klappentext nicht viel verrät war ich direkt neugierig. Im Mittelpunkt steht ein Escape-Room, der zunächst aufgebaut ist wie jeder andere. Es gilt Rätsel zu lösen und in den nächsten Raum zu gelangen. Doch niemand der Teilnehmer hat mit Janus gerechnet.
Der Einstieg ins Buch viel mir zunächst etwas schwer und verlief holprig, da man aus unterschiedlichen Perspektiven liest. Diese wirken zunächst zusammenhanglos und waren auch nicht wirklich spannend.
Der leichte, doch recht oberflächlich Schreibstil lässt einen aber sehr gut durch die Seiten kommen. Nach einigen Seiten und aufgeklärten Zusammenhängen wird es sehr spannend. Ich habe dauerhaft mitgefiebert welche Rätsel noch kommen und wie sich die Teilnehmer verhalten und wollte die ganze Zeit wissen wie es ausgeht.
Die Erklärung was dahinter steht war für mich durchaus interessant, aber nicht übermäßig überraschend. Generell war alles etwas oberflächlich erzählt und die Charaktere wurden weniger beleuchtet, was aber bei der Anzahl der "Spieler" im Escape Room durchaus verständlich war.
Fazit: Ein tolles Buch mit einer interessanten Idee. Für mich hat vor allem die Spannung im Escape-Room das Buch getragen. Die Charaktere bleiben blass. Trotzdem lässt sich das Buch sehr schnell lesen und ist eine tolle Unterhaltung. Auch etwas Spannung, Nervenkitzel und Brutalität zum Gruseln ist dabei.
"Raum der Angst" ist ein Einzelband von Marc Meller. Das ist ein offenes Pseudonym von Lorenz Stassen. Für mich war es das erste Buch des Autors. Seine anderen Bücher sind nun aber alle auf meiner Wunschliste gelandet.
Ich würde das Buch allen Rätsel und Escape Room Fans empfehlen, die nicht allzu zartbesaitet sind. Es ist stellenweise schon ziemlich brutal. Das Setting gefällt mir ausgesprochen gut. Der Autor hat einen Hauch römische Mythologie in das Buch eingebaut. Das finde ich toll! Mich hat die Geschichte auf jeden Fall von Anfang an mitgerissen. Ich habe gerätselt, mit den Protagonisten mitgefiebert und mich gut unterhalten gefühlt.
Ich muss allerdings auch einen Stern abziehen, da ich die Charaktere teilweise zu flach finde. Mit dem Ende bin ich leider auch nicht ganz glücklich. Ich hoffe, dass es einen 2. Band gibt!
Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Escape Room Fans. Die Stimme des Hörbuchsprechers ist recht angenehm.
Hier noch ein paar Infos zum Hörbuch: 9 Stunden und 30 Minuten / Ungekürzte Ausgabe Sprecher: Peter Lontzek Hörbuch Hamburg
Ich war noch nie in einem Escape Room. Leider hatte sich die Möglichkeit bisher noch nicht ergeben. Interesse bestand allerdings schon immer und tut es auch noch heute; ich bin daher durch eben diesen Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Ein Escape Room Thriller? Klang für mich nicht nur unglaublich interessant, sondern auch wahnsinnig spannend.
Das, was eigentlich als freiwilliges und vergleichbar harmloses Experiment eines Professors der Universität Hannover beginnen sollte, endet schließlich in einem Blutbad. Aus Spaß wird Ernst und ehe sie sich versehen, finden sich die acht Teilnehmer in tödlicher Gefahr wieder. Ob sie es schaffen, dieser Gefahr zu entkommen?
Gleich von Anfang an wird Spannung aufgebaut, was den Einstieg ins Buch erleichtert. Man befindet sich gleich inmitten der Geschichte und wird Zeuge einer Entführung.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was dem Leser die einzelnen Charaktere näherbringt und es ermöglicht, einen besseren Einblick in ihr Denken und Handeln zu erhalten. Gleichzeitig erhält man auch – durch die wechselnden Erzählperspektiven – einen Einblick in das Ermittlungsgeschehen der Polizei, die angestrengt versucht, den Fall zu lösen.
Besonders gut gefallen hat mir das miträtseln mit den Charakteren, während sie versucht haben, auf die Lösung zu kommen, um den jeweiligen Raum verlassen zu können und in den nächsten zu gelangen. Während die Charaktere also sehr viel Zeit damit verbringen, hinter die Lösung der unterschiedlichen Rätsel zu kommen, gerät das Experiment immer mehr außer Kontrolle, was den Spannungsbogen erheblich anhebt.
Auch gefallen hat mir die Kreativität des Autors, als es darum ging, den unterschiedlichen Escape Räumen, die es durchzuarbeiten heißt, Leben einzuhauchen. Jeder Raum steht unter einem anderen Thema. Dass einiges doch schon sehr an den Haaren herbeigezogen wirkte, sei einfach mal dahingestellt. Unterhalten hat es dennoch und tat der Spannung keinen Abbruch. Erinnert hat mich das Ganze allerdings ein wenig an die „The Cube“ Filme, ebenso ein bisschen an „Saw“.
Ein wenig negativ aufgestoßen allerdings ist mir die Tatsache, dass sich der Autor hier an Unmengen von geschlechterspezifischen Klischees bedient hat, die mich mehr als einmal haben mit den Augen rollen lassen. So führen so ziemlich alle männlichen Probanden Machtkämpfe untereinander aus, jeder von ihnen profiliert sich auf seine eigene Art und Weise, nicht nur um die Rolle des Anführers zu übernehmen, sondern auch, um den Frauen zu imponieren, die wiederum hauptsächlich als hysterisch und ängstlich dargestellt werden. Leider bleiben die Charaktere auch sehr blass und man erfährt, bis auf diverse Oberflächlichkeiten, nicht unbedingt viel über sie. Ich gehe davon aus, dass dies hauptsächlich an der Menge der Hauptfiguren liegt, sodass einfach nicht genug Raum war, um sich auf jeden von ihnen intensiver zu konzentrieren.
Zum Ende hin – muss ich gestehen – wurde das Buch etwas langweilig und langatmig. Viele Wendungen waren vorhersehbar und leider hat es das Ende nicht geschafft, mich zufrieden zu stellen. Hier hätte ich mir einfach ein bisschen mehr gewünscht; ein etwas größerer Schockmoment … ein paar Twists und Turns, mit denen man einfach nicht gerechnet hätte.
So richtig konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich das Buch schon vor einer Weile gelesen habe und nicht mehr unbedingt viel davon hängen geblieben ist. Die Story verblasst irgendwie, ebenso wie die Charaktere. Nur wenige Figuren haben einen bleibenden Hintergrund hinterlassen.
LOHNT SICH DAS BUCH?
Auch wenn mich das Buch nicht zu 100 % überzeugen konnte, so stellte es für mich doch etwas ganz Neues dar. Gelesen habe ich in diese Richtung bisher noch nichts und fühlte mich daher doch sehr unterhalten. Leser, denen es ähnlich geht, kann ich nur raten, dem Buch eine Chance zu geben. Ich bin mir sicher, dass es einige Leser unter euch gibt, die sehr viel mehr Gefallen an diesem Buch finden werden, als ich. Ich würde das Buch jetzt nicht unbedingt als Highlight bezeichnen und vermutlich wäre es auch nicht meine Top-Empfehlung, Spaß hatte ich aber dennoch und unterhalten wurde ich ebenfalls gut, sodass ich eine Kauf- und Leseempfehlung für all diejenigen aussprechen kann, die sich einfach mal an einer anderen Art Thriller versuchen möchten.
Ich muss mich wirklich zusammenreißen, nicht ausfallend zu werden, aber was ist das denn bitte für eine bescheuerte, vorhersehbare, sexistische Kackscheiße? Ich habe das Buch wirklich schnell durchgelesen. Durch die einfachen Sätze, belanglosen Dialoge und endlosen Wiederholungen, um sicherzugehen, dass keiner der dümmsten Leser auch nur ein Detail vergisst, kann man prima drüberfliegen und verpasst trotzdem gar nichts. Spaß gemacht hat es trotzdem. Nicht, weil es eine gute Geschichte ist oder interessante Charaktere oder sonst irgendetwas positives hat (stimmt nicht ganz, die Korrektur ist ganz fein geworden, habe keine Rechtschreibfehler gefunden), sondern weil es über ein Dutzend Momente gab, an denen ich fast laut aufgelacht oder mit dem Kopf geschüttelt hatte (Der Leser schlug sich mit der flachen Hand klatschend ins Gesicht. "Aua, ich habe mir mit einer flachen Hand ins Gesicht geschlagen", sagte der Leser, der dieses Buch las). Es ist wirklich unglaublich, wie unsympathisch oder belanglos jeder der Charaktere ist und wie hohl die Entscheidungen sind, die sie treffen. Absolut unnachvollziehbar. Das typische "Polizeityp macht seine Arbeit und ermittelt" gab es auch in einer Form, die man schon Ewigkeiten kennt. Ich glaube am besten kann man das Buch mit einem Teil der Danksagung bewerten. Dort steht nämlich: Heike Fiene [...] war meine Inspiration und half mir sehr bei der Namensgebung, die nicht so einfach ist, wie viele Leser denken. - Bei so schweren Namen wie Hannah, Sophie, Melissa, Bernd, Phil, Eva, Michael? Vielleicht war das tatsächlich schwerer als der Plot.
Mir wurde das Buch vom Ullstein Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Schon allein das Cover sprach mich mega any. Es sieht einfach genial aus und ist ein echter Eyecatcher. Der Klappentext klang auch sehr gut und deshalb wollte ich es unbedingt lesen. Ich kann euch sagen es hat sich total gelohnt.
Die Story nimmt recht schnell an Fahrt auf. Es geht fast direkt los und bleibt von Anfang an spannend. Es kam nie Langeweile auf. Die Idee mit dem Escape Room war super. Und wurde auch mega toll umgesetzt. Sehr toll aufgebaut auch die Rätsel in den einzelnen Räumen. Es gab verschiedene Twists und unerwartete Wendungen. Es gibt verschiedene Erzählstränge. Aus dem Escape Room, von den Ermittlern und teilweise auch Kapitel vom Täter aus. Es wechselte oft ab. Das machte alles noch viel spannender. Die Morde waren auch sehr brutal und blutig. Und sicher für jeden Thrillerfan was. Auch gegen Ende wurde es immer spannender.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen es endet so dass es vielleicht einen zweiten Teil geben könnte.
Fazit:
Das Buch konnte mich begeistern und fesseln. Ich überlege mir nochmal ob ich selbst wirklich mal in einen Escape Room will. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle Thrillerfans.
Marc Meller schafft es von der ersten Seite an Spannung aufzubauen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Kurze Abschnitte, ein flüssiger Schreibstil ... der Autor weiß, wie er den Leser gefangen nehmen kann.
Und nicht nur der Leser wird gefangen genommen. Sieben Probanden, die dafür vorgesehen waren, und Hannah, eine junge Frau, die damit nichts zu tun hat, landen in einem Escape-Room-Experiment. Was keiner von ihnen weiß, ist, dass sie auf dem Weg zum echten Experiment entführt wurden und in einem Parallel-Experiment landen.
Der Autor hat ein Händchen für die Erschaffung seiner Charaktere. Authentische Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein können.
Ein großes Geschick beweist Marc Meller auch bei der Wahl seiner Schauplätze, hier speziell der einzelnen Escape-Rooms, die ebenfalls total unterschiedlich sind. Sehr bildlich und detalliert hat er diese dargestellt, mit allen ihren Tücken. Genial erdacht und die Lösungen zum Rauskommen super umgesetzt.
Jeder der Probanden hat eine spezielle Eigenschaft, die für diese Räume benötigt wird. Im Gegensatz zum eigentlich geplanten Experiment, stirbt hier jedoch nach jedem Raum, aus dem sie es schaffen herauszukommen, einer der Mitspieler. Bis zum Schluss hofft man jedoch, dass nicht alle sterben werden.
Parallel zum Geschehen in diesen Escape-Rooms sind zwei Kommissare auf der Suche nach den Verschollenen Probanden. Hier erfährt man dann einiges zum eigentlichen Experiment, zur Psyche des Täters und zu einzelnen Protagonisten. Der Wechsel zwischen beiden ist perfekt. Sie lockern das doch ziemlich grausame Geschehen etwas auf, so dass der Leser zwischendurch einfach mal durchatmen kann. Nichts war vorhersehbar und doch war der Schluss stimmig. Chapeau. Mit diesem spannenden, packenden und perfiden Thriller hat Marc Meller für mich eines meiner Highlights in diesem Jahr geschrieben.
Nichts für schwache Nerven, aber für jeden Thriller-Fan eine klare Leseempfehlung und verdiente volle Punktzahl.
Mit Raum der Angst hat Marc Meller, alias Lorenz Stassen, eine Punktlandung erzielt. Ein weit über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Schloss wird umfunktioniert zu einem grausamen Escape-Room. Ganz nebenbei erfährt man noch die ein oder andere Kleinigkeit über die Hannoveraner Umgebung, wo der Autor auch lebt.
Für mich war Raum der Angst echt ein Erlebnis. Ein gekonnter Schreibstil, glaubwürdige Charaktere und ein Plot, der es in sich hat und auch so bisher noch nicht dagewesen ist. Der Hype um dieses Buch ist mehr als verdient. Bitte mehr davon!
Meinung: Ich liebe Escape-Spiele (also die Brettspiele für zuhause), außerdem Liebe ich solche Filme, deswegen kam ich nicht drum herum dieses Buch zu lesen.
Ein spannender Escape-Room-Thriller, mit vielen Fragen und Rätseln. Freiwillige Teilnehmen die, noch nicht, wissen auf was sie sich eingelassen haben und eine nicht ganz so freiwillige Teilnehmerin. Ermittler die mit ihrem Latein am Ende sind. Und ein wahnsinnig gestörter Professor.
Dieses Buch zu lesen war einfach großartig, ich habe gerätselt, verdächtigt, vermutet und am Ende wäre ich wahrscheinlich als erste in diesem Escape Room gestorben, aber hey deswegen bewege ich mich ja auch niemals in solch einen Raum. Es war spannend von Anfang bis Ende und die Aufklärung war einfach der Wahnsinn.
Fazit:. 5 Sterne und ich hoffe sehr, dass es bald einen weiteren Teil dazu geben wird. Denn wie ich finde gibt es noch ordentlich Stoff für einen zweiten Teil. Eine große Leseempfehlung an alle welche gerne rätseln, ermitteln, verdächtigen und vor Überraschung „OHA!“ sagen.
"Raum der Angst" hat mich sehr neugierig gemacht, da ich ein großer Fan von Escape Rooms bin und war daher sehr gespannt wie der Autor das Setting im Buch umsetzen wird.
Der Einstieg in das Buch war ganz gut, allerdings habe ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten mit den vielen Namen, insbesondere bei den Teilnehmern des Spiels. Dies hat sich dann aber im Laufe des Buches gebessert.
Die Umsetzung des Themas "Escape Room" innerhalb der Geschichte fand ich sehr gelungen und auch sehr spannend. So einen Escape Room möchte ich definitiv nicht besuchen.
Die Art und Weise wie die Geschichte aufgelöst wird, fand ich dann allerdings nicht ganz so gelungen. Es wird zu viel zu früh verraten und auch die Beweggründe des Täters und die Entscheidung für die Umsetzung der Escape Rooms fand ich nicht ganz schlüssig. Da das Ende allerdings auf einen zweiten Teil hindeutet, hat mich dies wieder ein wenig besänftigt, dennoch ist für mich im letzten Drittel viel Spannung verloren gegangen.
Mit ein paar Abstrichen konnte mich das Buch gut unterhalten und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Als Hannah erwacht, findet sie sich in einem unbekannten Raum wieder. Sie wurde mit K.O.Tropfen außer Gefecht gesetzt und anschließend aus ihrer Wohnung verschleppt. Während sie noch versucht, sich an den vergangenen Abend zu erinnern, wird eine Gruppe aus 7 jungen Erwachsenen, die sich allesamt freiweillig für ein Escape Room Experiment eines bekannten Psychologen gemeldet haben, unwissentlich ebenfalls entführt und an einen ganz anderen Ort gebracht, als für das ursprüngliche Experiment geplant. Dort müssen sie gemeinsam einen Escape Room meistern, der tödliche Fallen für die Teilnehmer bereithält und bei dem sie bald auch auf Hannah stoßen. Nach und nach realisieren die Teilnehmer, dass sie sich in größter Gefahr befinden und in einem Spiel um Leben und Tod gefangen sind.
Meine Meinung:
Schon nach Lesen des Klappentextes war für mich als Hobby-Detektiv und Escape-Room-Fan klar, dass ich dieses Buch schon allein aufgrund des Settings unbedingt lesen muss! Escape Rooms erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Doch was den Teilnehmern eigentlich Spaß und Nervenkitzel bescheren soll, entwickelt sich in "Raum der Angst" für die 8 Teilnehmer sehr schnell zu blutigem und tödlichen Ernst.
Die Charaktere sind authentisch und mal mehr, mal weniger sympathisch. Besonders gefallen hat mir Hannah, die nicht nur intelligent und gescheiht ist, sondern auch Mut und Durchsetzungsstärke hat und trotz der Situation nicht die Fassung verliert.
Die Handlung wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich aus Sicht von Hannah, die sich unfreiwillig im Escape Room wiederfindet, und des ermittelnden Kommissars Bernd Kappler, der sich gemeinsam mit seiner Partnerin Eva Dahlhaus auf die Suche nach den vermissten Escape Room Experimentteilnehmern macht. Dadurch bekommt man als Leser sowohl mit was "drinnen" als auch was "draußen" geschieht. Darüber hinaus gibt es den einen oder anderen Cliffhanger, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die verschiedenen Räume des Escape Rooms, die die Teilnehmer meistern müssen, sind sehr unterschiedlich, fordern unterschiedliche Fähigkeiten und stellen die Teilnehmer vor immer neue Herausforderungen. Es macht Spaß, als Leser bei der Enträtselung der Räume dabeizusein und mitzufiebern. Dank so einiger überraschender Wendungen und actionsreicher (teils sehr blutigen und brutalen) Szenen, bleibt der Plot durchgängig spannend und undurchsichtig. Das große Finale, in dem auch die Identität des Täters und seine Beweggründe gelüftet werden, setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich bin sehr gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird.
Fazit:
Spannender Thriller über ein Escape Room Experiment das sich von anfänglichem Spaß in tödlichen Ernst verwandet. Sehr fesselnd und dramatisch.
"Ein geheimes Experiment. Acht Teilnehmer. Sieben verschlossene Räume. Und ein Killer in Spiellaune Er nennt sich Janus. Nach dem römischen Gott der Ein- und Ausgänge. Und er kommt in der Nacht. Still, heimlich. In dein Zuhause. Er betäubt dich, nimmt dich mit und schließt dich ein, in einen kalten, dunklen Raum. Um mit dir ein Spiel zu spielen. Sein Spiel. Ein Spiel voller Rätsel. Du hast nur eine Chance diesem Albtraum lebend zu entkommen: Du musst Janus‘ Spiel spielen – und gewinnen. Zum Glück bist du nicht allein. Du hast Mitspieler. Noch denkst du, dass das ein Vorteil wäre. Bis du begreifst: Dieses Spiel erlaubt nur einen Sieger, nicht mehrere, und die Verlierer werden sterben."
Das Konzept und die Idee dahinter fand ich richtig gut. Denn obwohl ich noch nie in einem Escaperoom gewesen bin (das hole ich noch nach), finde ich sowas total interessant. Atmosphärisch fand ich die Geschichten klasse. Der angenehme Schreibstil lässt einen durch das Buch fliegen,da auch die Kapitel kurz sind. Die Story wird aus der Sicht von Hannah und von der Polizei erzählt, denn Hannah hat sich nicht freiwillig für dieses Experiment gemeldet. Daher bleibt der Spannungsbogen sehr gut erhalten. Die Dennoch hat diese Geschichte ein paar Schwächen. Ich fand es schade, dass zu früh aufgeklärt wurde, wer der Täter ist. Ich habe nicht verstanden warum, denn hätte mir irgendwie genau da irgendwie eine Wendung oder Überraschung gewünscht. Das hat dem Ende leider die Spannung genommen. Außerdem bleibt der Täter sehr oberflächlich, da die Beweggründe nicht sehr plausible sind und man nur wenige Details erfährt. Insgesamt ein interessanter Thriller den ich gerne gelesen habe und der mich unterhalten hat, aber am Ende schwächelt.
Bei diesem Buch muss man seine Erwartungen etwas anpassen. Die Geschichte ist absolut unrealistisch und stellenweise auch etwas plump und genau das mag ich eigentlich so gar nicht. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen und das hat einen simplen Grund: Es ist unterhaltsam!
Die Geschichte hat mehrere Perspektiven. Eine davon erzählt die Geschehnisse rundum die Gefangenen im Escape Room. Hier beginnt auch direkt der unrealistische Teil, der jedoch auch am besten ist. Es hatte etwas von einem Teenie-Horrorfilm und das meine ich im guten Sinne. Die Charaktere sterben wie die Fliegen und man weiß nie wer der nächste ist und vor allem WIE derjenige sterben wird. Ganz bestimmt nichts für zart Besaitete! Diese Perspektive legt ein richtig schönes Tempo vor und macht einfach Spaß.
Außerdem bekommt man einen Einblick in die Arbeit der Ermittler. Hier geht das Tempo ein bisschen wieder flöten und generell bleiben die Ermittler etwas blass. Sie stören nicht, sind schon irgendwie sympathisch, aber man hat sie schnell wieder vergessen.
Was ich vom Ende halten soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau. Es lässt auf einen 2. Teil hoffen, den ich jedoch nicht unbedingt gebraucht hätte.
Eigentlich sollen die sieben freiwilligen Probanden an einem geheimen Experiment eines renommierten Psychologie Professors teilnehmen. Dass sie aber stattdessen in einem Alptraum landen, aus dem vermutlich nicht alle lebend rauskommen werden, wird ihnen erst klar, als es schon zu spät ist.
Hannah wird nach ihrem Dienst entführt und wacht in einem dunklen Raum wieder auf. Sie kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Auf der Suche nach einem Ausweg trifft sie auf die Teilnehmer des “Experiments”. Gemeinsam stellen sie sich den Aufgaben der einzelnen Räume immer mit der Frage - Wer stirbt als nächstes?
Spannend von Anfang bis Ende. Die unterschiedlichen Erzählstränge haben mich anfangs verwirrt, aber sie wurden von Kapitel zu Kapitel weiter zusammengeführt und haben ein schlüssiges Ende ergeben, zumindest was die Auflösung des Falls betrifft. Die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Besonders die Szenen in den einzelnen Räumen fand ich spannend und habe mitgerätselt und gehofft, dass die Teilnehmer schnell die Lösung zum Öffnen der Türe finden, auch wenn das bedeutet, dass wieder einer stirbt. Die Morde waren teilweise schon sehr brutal, aber zum Glück nicht zu detailreich beschrieben. Ich habe da zwar grundsätzlich keine Probleme mit, aber zu blutig muss es auch nicht sein. Die Charaktere sind mir insgesamt etwas zu blass geblieben. Zumindest die Teilnehmer im Escape-Room. Hannah hat mir da noch am besten gefallen und auch die Ermittler waren gut. Die Auflösung konnte man zwar irgendwann erahnen, aber es gab genügend Wendungen um den Leser in die Irre zu führen. Das Ende lässt stark vermuten, dass es einen weiteren Teil geben wird. Das ist zwar gut, aber irgendwie lässt mich das merkwürdige Ende etwas ratlos zurück. Einen nächsten Teil werde ich in jedem Fall auch lesen.
Ein gelungener Thriller mit spannender Handlung aber ausbaufähigen Charakteren.
Herzlichen Dank an Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Marc Meller hat in seinem Roman "Raum der Angst" das Thema Escape Rooms aufgegriffen. Denn darum geht es bei der Gruppe von Menschen die entführt wurden und nun in einem Schloss ums Überleben kämpfen. Sie müssen in jedem Raum eine Aufgabe lösen um diesen wieder verlassen zu können. Welch krankes und perfides Spiel sich dahinter verbirgt wird nach und nach klar. Auch auch wer Janus ist, der sich das Ganze ausgedacht und aufwändig umgesetzt hat. Hannah, eine Studentin, die ebenfalls entführt wurde und zu der Gruppe gestoßen ist, nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Wird sie es schaffen, sich soweit in den Täter hinein versetzen zu können um ihm Paroli zu bieten? Ihn zu überlisten? Die Geschichte wechselt zwischen den Erlebnissen im Schloss und dem Bericht, was die Polizei unternimmt um diesen Wahnsinn zu stoppen. Denn darum handelt es sich definitiv. Marc Meller hat ein rasantes Buch geschrieben, es liest sich flüssig und leicht, man möchte als Leser "dran bleiben" und endlich die Lösung wissen. Am Schluss gibt es eine Art Cliffhanger mit Hinweis auf einen weiteren Band. Den ich sicher auch lesen werde. Wer spannende und kurzweilige Unterhaltung sucht liegt bei diesem Buch auf jeden Fall richtig.
Das Cover hat mir gut gefallen, der Klappentext suggerierte mir ein Buch, welches genau in mein Beuteschema zu passen schien... Richtung Psycho-Schiene. Leider war dem allerdings nicht so - für meinen Geschmack war die ganze Geschichte zu brutal, zu blutig, zu undurchschaubar. Die Charaktere blieben überwiegend flach, ihre Persönlichkeit - bis auf das EINE typische Merkmal - ist ungewiss, wodurch sie flach und unnahbar wirkten. Das Ende hat die Geschichte meiner Meinung nach vor dem totalen Flop gerettet. Zwar war auch hier immer noch nichts von dem erhofften Psycho-Touch zu finden, allerdings wurden hier einige Beweggründe zutage gefördert, die doch recht spannend waren. Und doch wurde auch hier noch an den Details gespart - Stichwort Langzeitexperiment. Das letzte Kapitel lässt allerdings darauf schließen, dass es eine Fortsetzung geben wird - ob ich dieser dann noch eine Chance geben werde, ist fraglich und wird wahrscheinlich irgendwann aus dem Bach heraus entschieden. Insgesamt dennoch ein eher schwaches Buch mit einem Thema, aus dem man so viel mehr hätte machen können...
"Lidé vidí to, co vidět chtějí, a věří v to, v co věřit chtějí."
Recenzie na túto knihu sú rôzne. Niekomu vôbec nesadla,iní z nej boli nadšení. Ja patrím k tej druhej skupine. Thriller,ktorý u mňa splnil všetky očakávania. Kniha sa dobre čítala vďaka krátkym kapitolám. Páčil sa mi nápad s únikovými miestnosťami..pre mňa niečo nové, nič v podobnom štýle som zatiaľ nečítala.
▪️Sedem ľudí...zámerne vybraných do experimentu podľa ľudskej vlastnosti v ktorej vynikajú. ▪️Jeden profesor,ktorý je až príliš pohltený vedou. Kam až dokázal zájsť v mene slávy a vedeckého poznania ? ▪️Unesená študentka psychológie,ktorá musí bojovať o svoj život. ▪️Polícia,ktorej dochádza čas pri záchrane nevinních životov. ▪️Tajomstvá, ktoré postupne vyplávajú na povrch. ▪️Zvraty,ktoré vás budú držať v napätí až do poslednej stránky.
Ich muss zugeben dass, obwohl ich das Buch gut und spannend geschrieben fand, ich zwischendurch mit Längen zu kämpfen hatte. Das Buch startete ohne viel Schnörkelei, der Spannungsbogen wurde konstant bis zum Schluss aufrecht erhalten, was ich klasse fand, doch die eindimensionalen Charaktere und der doch recht geradlinige Plot langweilten mich leider zwischendurch. Ab etwa der Hälfte wurde es dann besser, die Geschichte nahm weiter an Fahrt auf, doch das Ende, noch dazu mit dem Vorboten einer Fortsetzung, war für mich unspektakulär.
Mein Fazit: Für Fans von Escape-Rooms eine Empfehlung, für alle anderen eher ein seichter Thriller ohne viele Überraschungen, der jedoch stellenweise zu fesseln vermag.
Angenehmer Thriller, liest sich ein bisschen wie ein guter Krimi Film der abends in tv läuft. Gut, aber reißt einem auch nicht vom Hocker. Die Charaktere sind leider etwas flach, dadurch fiebert man in den einzelnen Escape Rooms nicht so sehr mit, wie es sein könnte. Mir fehlt hier der Spannungsfaktor, der es einem nicht möglich macht das Buch aus der Hand zu legen. Das Ende finde ich dennoch gut gelungen.
Fazit: angenehmes Buch für zwischendurch, aber beeindruckt mich nicht nachhaltig genug.
Das Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Es hat genau meinen Thriller-Geschmack getroffen. Der Autor hat es so geschrieben, dass ich mir alles wunderbar vorstellen konnte. Den zweiten Teil werde ich in jedem Fall auch lesen.
Hm, bin ich zur Zeit besonders schwer zufrieden zu stellen? Das Buch war überwiegend kurzweilig und originell, Fitzek-Fans sollten auf jeden Fall einen Blick wagen. Das Ende fand ich persönlich aber etwas... blöd. Wahrscheinlich Geschmacksache. Aber vor allem, dass eine auf der Hand liegende Frage nicht geklärt wurde, hat mich einfach genervt.
Klappentext Ein geheimes Experiment. Acht Teilnehmer. Sieben verschlossene Räume. Und ein Killer in Spiellaune. Er nennt sich Janus. Nach dem römischen Gott der Ein- und Ausgänge. Und er kommt in der Nacht. Still, heimlich. In dein Zuhause. Er betäubt dich, nimmt dich mit und schließt dich ein, in einen kalten, dunklen Raum. Um mit dir ein Spiel zu spielen. Sein Spiel. Ein Spiel voller Rätsel. Du hast nur eine Chance diesem Albtraum lebend zu entkommen: Du musst Janus' Spiel spielen - und gewinnen. Zum Glück bist du nicht allein. Du hast Mitspieler. Noch denkst du, dass das ein Vorteil wäre. Bis du begreifst: Dieses Spiel erlaubt nur einen Sieger, nicht mehrere, und die Verlierer werden sterben.
Meine Meinung Das Buch erzählt aus der Sicht verschiedener Personen. Opfer, Täter, Verdächtige, Ermittler. Und alles dreht sich um ein Escape-Experiment, was als Spiel verkauft wird, aber schnell zur Realität wird. Man lernt die Teilnehmer des Escape-Experimentes kennen, ebenso wie Hannah, die auch zur Teilnehmerin wird. Dann aber auch Kappler, den Ermittlungsleiter, und die Dienststelle. Atmosphärisch dicht und immersiv werden die verschiedenen Räume dargestellt, während auch die psychologischen Hintergründe von Escape Games betrachtet werden und Ermittlungen durchgeführt werden. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Hörbuchsprecher hat die Geschichte und die verschiedenen Charaktere wirklich gut vertont.
Bewertung Ein gelungener Auftakt rund um das Thema Escape Games, welcher mich wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente 4 von 5 Würmchen
In Marc Mellers „Raum der Angst“ finden sich acht Teilnehmer*innen ein, um an einem besonderen Experiment teilzunehmen. Es handelt sich um einen Escape-Room bei dem die jeweiligen speziellen Eigenschaften der Proband*innen getestet werden sollen. Der eigentliche Initiator des Versuches ist ein Psychologieprofessor, der sowieso für die ein oder andere verrückte Idee bekannt ist. Doch schnell entpuppt sich das ganze als weniger harmlos und die Gruppe befindet sich in Lebensgefahr. Zeitgleich wird eine ehemalige Studentin aus ihrer Wohnung entführt und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Wer schon einmal in einem Escape-Room war, weiß, dass das ein Erlebnis voller Nervenkitzel ist – Rätsel lösen in schauriger Atmosphäre unter Zeitnot. Die Grundidee des Buches ist also schonmal ausgesprochen spannend und auch die Location mit den verschiedenen Rätselräumen vermittelte echtes Gänsehautgefühl. Ich hatte mir nur erhofft, dass man wie in einem Escape-Spiel miträtseln kann und sich mit den Teilnehmer*innen durch die brenzlige Situation manövriert, dem war leider nicht so richtig so. Vielmehr befinden wir uns auf der Jagd nach demjenigen, der für die grauenvolle Lage der Proband*innen verantwortlich ist. Einen relativ persönlichen Kritikpunkt habe ich auch bezüglich der Charaktere. Ich bin nicht der größte Fan von vielen Figuren in kurzen Büchern und auch hier fiel mir diese Problematik wieder auf. Die Personen waren eher flach und sehr stereotypisiert.
Nichtsdestotrotz ist die Idee hinter dem Buch sehr innovativ und ich finde allein dafür lohnt es sich. Es erinnert an manchen Stellen etwas an die SAW Filme.
Wer ein schnelles, kurzweiliges Leseerlebnis mit etwas Spannung sucht, was nicht nach Schema F geschrieben ist, sucht, findet hier definitiv einen kleinen Lesesnack.
Könnt ihr euch noch erinnern, wann ihr das letzte Mal ein Buch so richtig inhaliert habt? Also, wo ihr wirklich nicht anders konntet, als immer weiterzulesen? Bei mir war Raum der Angst von Marc Meller! Samstags kam es per Post, Sonntagabend hatte ich es fertig gelesen - innerhalb weniger Stunden 😱
Dieses Buch ist der Wahnsinn! Stellt euch vor, ihr werdet entführt, wacht Stunden später in einem dunklen Raum auf und plötzlich befindet ihr euch mit 7 Fremden mitten in einem Escape Room Spiel - bei dem ihr kurze Zeit später feststellt, dass es tödlich enden wird. Für wie viele, ob für dich auch und wer überhaupt hinter diesem kranken Scheiß steckt? Wisst ihr nicht. Genauso wenig, ob ihr euren Mitspielern trauen könnt.
Respekt an den Autor. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend, temporeich, brutal und schonungslos, super geschrieben und die Ideen für die Escape Rooms mega gut ausgetüftelt. Dazu gab‘s noch einige Plot-Twists und durch die Undurchschaubarkeit der einzelnen Protagonisten viel zu rätseln. Gut gefallen haben mir auch die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel zwischen den Ermittlungen und den ER-Szenen. Nervenkitzel pur!
Lediglich ein bisschen Punktabzug gebe ich für die Auflösung - die kam mir dann doch ein klitzekleinwenig zu früh und die Beleuchtung des Motivs hätte was gründlicher sein können. Aber alles fein, so kleinkartiert mag ich bei dem Buch nicht sein. Also 5 ⭐️ und eine absolute Leseempfehlung!