Un cappuccino, per favore: Kurzgeschichten in einfacher italienscher Sprache über die Kultur und Menschen aus Italien (Kurzgeschichten und Erzählungen ... der italienischen Sprache)
Sind Sie auch so begeistert von Italien? Von den sympathischen Klischees der Italiener, die sich schon so oft im Italien-Urlaub erfüllt Das Treiben auf der Straße, der chaotische Verkehr, die Motorroller, die kleinen Cafés, emotional gestikulierende Menschen und natürlich die Pizza.
Vielleicht geht Ihre Begeisterung soweit, dass Sie sogar die Sprache lernen möchten? Vielleicht sprechen Sie ja auch schon etwas Italienisch und möchten Ihre Kenntnisse festigen?
Das Buch enthält italienische Kurzgeschichten und richtet sich an Italienisch-Anfänger, die persönliche Einblicke in die italienische Kultur bekommen möchten. Der italienische Autor und Sprachlehrer Francesco Settembrini schreibt gut verständlich und in einfacher italienischer Sprache über die Menschen in und aus Italien. Sie werden in den Erzählungen die Liebe zu Italien, zu der italienischen Küche und zu den herzlichen Menschen Italiens spüren. Aber auch den Deutschitalienern und den deutschen Touristen in Italien hat der Autor einige Zeilen gewidmet. Seien Sie Teil des Abenteuers, inspiriert von den Traditionen und Widersprüchen der italienischen Kultur, und erleben Sie die Schönheit Italiens.
I miei racconti sono ispirati alle tradizioni e alle contraddizioni del popolo italiano, alla cultura e alla bellezza del Bel Paese. Non vi troverete l’indirizzo dei migliori ristoranti, per quello ci sono le guide turistiche. In compenso, scoprirete qualche simpatico segreto su di noi e sulle nostre famiglie, soprattutto sulle madri italiane! Francesco Settembrini
Die Kurzgeschichten bieten Ihnen ein schnelles Erfolgserlebnis beim Spracherwerb, da Sie nicht ein komplettes Buch mit seinen komplexen Verstrickungen verstehen müssen.
Ein mittelmäßiges Büchlein mit kurzen, einfachen und heiteren Geschichten von 3-5 Seiten.
Sprachlich ist das Niveau eher Ende A1 - Anfang B2. Die Sätzen sind gut konstruiert und haben den Klang von natürlichem Italienisch, obschon etwas vereinfacht.
Leider sind die Figuren in den Geschichten übertrieben traditionell/stereotypisch/sexistisch skizziert. Ein altes Problem bei Lernmaterialien geschrieben von (meist männlichen) Sprachlehrern.
Frauen kochen, putzen, hüten den Kindern und fragen ihren Göttergatten wie sie Probleme lösen sollten. Männer gehen in die Arbeit, widmen sich ihren Hobby und sagen ihren Frauen, was zu tun ist. Die deutschen sind penible Erbsenzähler und die Italiener sind 5-Sterne Köche.
Auf Essen wird sehr viel fokussiert. In fast jeder Geschichte wird die italienische Küche hochgelobt und danach geschmachtet wie nur Fan girls/boys es tun. Wenn man kein Foodie ist, ist viel zu viel.