Der Kampf gegen das organisierte Verbrechen fordert Opfer, auch von Privatermittlerin Rica Kantzius. Sie muss die Urne ihres Mannes Jan zu Grabe tragen und zerbricht fast an ihrem Schmerz. Der Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit hält sie jedoch aufrecht. Gerechtigkeit für die überlebenden Frauen und Mädchen, die von Menschenhändlern monatelang in einem unterirdischen System gefangen gehalten wurden. Rache für das, was man ihr angetan hat. Niemals dürfen die Verbrecher ungestraft davonkommen. Doch es fehlen Beweise, und die Hintermänner versuchen alles, um ihre Spuren zu verwischen, schrecken dabei auch vor Mord nicht zurück. Um sich und ihre Mitstreiter zu schützen und die mafiösen Machenschaften hinter Amissa – eine nach vermissten Personen suchende Organisation – zu enttarnen, entwickelt Rica einen finalen und extrem riskanten Plan.
Guter Abschluss der Trilogie. Für mich der beste Teil. Einiges klärt sich genau so,wie man es geahnt hat. Der ursprüngliche Beweggrund Tudors ist so banal wie idiotisch,auch wenn er seinen mörderischen Plan genial umsetzt. Da ja alles fiktiv ist, finde ich es sehr gut,dass alle " Bösen" ihre gerechtes Ende finden,vor Gericht wäre das wahrscheinlich anders ausgegangen.
Leider habe ich immer noch das Gefühl,es müsste eine Geschichte vor Amissa geben,da vorherige Geschehnisse immer wieder kurz angesprochen werden. Aber diese sind ja der eigentliche Auslöser der ganzen Story .
Falls es das gibt und jemand findet,kann er oder sie mir gerne Bescheid geben, ich finde nichts.
Mit „Amissa: Die Überlebenden“ läutet Frank Kodiak das Finale der Kantzius Trilogie ein. Nachdem ich auch die beiden Vorgänger gelesen habe, wäre es ja unsinnig, es bei diesem nicht zu tun. Insgesamt eine richtig gute Reihe. Wovon ich aber ehrlich gestehen muss, dass mich gerade der erste Band am meisten beeindruckt hat.
Was nicht heißen soll. Das diese Reihe schlecht ist. Auch hier hat mich der Schreibstil des Autors wieder richtig mitgerissen. Die großen Geheimnisse, die offenbart werden, sind eigentlich gar nicht so groß. Aber in meinen Augen ist es richtig gut platziert. Dabei spürt man direkt, wie die Spannung unterschwellig tobt und dass es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Es hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht, an Ricas Seite so manche Kämpfe auszufechten. Es geht Schlag auf Schlag und immer wieder kommen neue Ereignisse hinzu, die das Ganze noch nervenaufreibender und spannender gestaltet haben. Dabei hat man zwar eine Ahnung, dass es keineswegs ohne Blessuren vonstatten gehen wird. Doch wie sehr weiß man nicht mal im entferntesten.
Im Laufe der Handlung gelang es dem Autor, den ein oder anderen Twist zu zelebrieren. Besonders das mit der Organisation ging mir wirklich an die Nieren. Weil dahinter einfach mehr steckt. Mehr Perfidität, mehr Skrupellosigkeit, mehr Abgründigkeit. Mehr Schicksale, mehr Hoffnungen, mehr Leben. Das ist schon ziemlich harter Stoff, was uns hier geboten wird. Dabei konnte mich der Autor mit dieser Grundthematik enorm begeistern. Trotzdem hab ich das Gefühl, hier wurde arg nachgelassen. Ja,natürlich wird hier enorm emotional agiert und trotzdem oder gerade deswegen hätte ich mir einfach noch mehr Wut, Leidenschaft und Biss gewünscht. Gerade im Mittelteil hatte ich das Gefühl, es komme alles etwas ins stocken. Später wurde das Tempo wieder angezogen, um erneut mit Twists zu punkten. Insgesamt ein guter Abschluss einer wirklich guten Reihe. Man hätte hier jedoch noch etwas mehr herausholen können, gerade im emotionalen Bereich. Damit man das Ganze auch wirklich hätte spüren können. Denn obwohl es sehr emotional sowohl auf der psychologischen, als auch auf der menschlichen Ebene ist, so hab ich es einfach nicht richtig gefühlt und gelebt. Für mich leider der schwächste Band.
Fazit: Bereits die ersten beiden Bände der Kantzius Trilogie konnten mich sehr begeistern. Obwohl Band 3 mit ordentlich Power und Abgründigkeit loslegt, schwächelt er doch ein bisschen. Mir war es persönlich nicht emotional genug, da hätte man mehr herausholen können. Insgesamt reißt er enorm mit, aber trotzdem hat es für mich nicht gereicht. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend.
In die Geschichte bin ich nicht so gut reingekommen, das liegt daran, dass die ersten beiden Bände etwas her sind als ich sie gelesen habe. Den Einstieg in die Geschichte fand ich etwas holprig. Es waren Sätze dabei, die musste ich zweimal lesen, um sie zu verstehen, weil der Satzbau komisch war. Dadurch war der Lesefluss auch nicht so angenehm zu lesen.
Eine Situation im Buch war ein Ablenkungsmanöver, bei dem klar war, dass es nicht so ist, wie es ist. Allgemein war die Geschichte für mich langweilig.
Ich bin richtig enttäuscht von dem dritten und auch finalen Teil der Reihe. Für mich hat das Ende und auch die Auflösung so gewirkt, als würde man es schnell lösen wollen. Auch das Motiv hat mich nicht überzeugt.
Hätte ich das Buch nicht im Buddyread gelesen, dann hätte ich es wohl erstmal zur Seite gelegt.
Ein spannendes, erschreckendes und rasantes Ende der Amissa-Trilogie!
Mir haben die beiden Vorgängerbände der Amissa-Trilogie (,,Die Verlorenen“ und ,,Die Vermissten“) schon sehr gut gefallen, sodass ich auf das Finale umso gespannter war. Der Thriller ,,Amissa-Die Überlebenden" hat mich, wie erwartet, nicht enttäuscht und zum dritten Mal wurde ich hervorragend unterhalten. Das Ende der Thriller-Reihe ist am 2.11.2022 im Droemer Knaur-Verlag erschienen und konnte mich durch seine knallharte Spannung von der ersten bis zur letzten Seite komplett in den Bann ziehen, weshalb mir extrem spannende Lesestunden beschert wurden. Die erschreckende Geschichte ist von Anfang bis Ende geschickt und gut durchdacht geschrieben, die einige überraschende Wendungen parat hatte. Ich kenne die Vorgängerbände, weshalb ich hier wieder sofort mitten im Geschehen war. Rica hat mir in dieser Geschichte wieder besonders gut gefallen, da sie erneut ihren starken Sinn für Gerechtigkeit unter Beweis gestellt hat, sodass ich regelmäßig mit ihr mitgefiebert habe. Sie ist vom Leben und ihrer Vergangenheit stark geprägt, sodass ihr das hier beschriebene Thema umso stärker an die Nieren geht. Sie ist eine starke Frau, für die aufgeben keine Option ist.
Erneut begibt sie sich in große Gefahr und sie will endlich die komplette Wahrheit über die private Hilfsorganisation Amissa herausfinden. Diese wurde von einem reichen Schweizer Unternehmer gegründet, dessen Sohn vor Jahren spurlos verschwunden ist. Mit seiner Organisation spürt er erfolgreich vermisste Menschen auf, doch von seinem Sohn fehlt immer noch jede Spur. Da immer mehr kriminelle Machenschaften zu Amissa führen, kommt am Ende eine grausame und erschreckende Wahrheit ans Licht, mit der ich nicht gerechnet habe. Im Kampf gegen das organisierte Verbrechen deckt Rica einen unfassbaren Plan auf. Zusammen mit dem Ermittlerduo Maja Krebsfänger und Olav Thorn will sie endgültig einen ungeheuerlich perversen Kreis schließen, der zwischendurch immer wieder zu scheitern droht.
Auf der spannenden Suche nach dem Drahtzieher der Verbrechen wurde ich regelmäßig auf falsche Fährten geführt, gelungene Twists und Cliffhanger an den richtigen Stellen haben bei mir oft für Gänsehaut und Nervenkitzel gesorgt. Alle offenen Fragen aus den Vorgängerbänden wurden mir beantwortet und das aktuelle Thema Menschenhandel wurde erneut spannend in Szene gesetzt, ohne dass der Autor ins Detail gehen musste. Zwei überlebende Frauen, die aus den Fängen dieser grauenvollen Organisation entkommen konnten, kämpfen ab der ersten Seite an um ihr Leben und ich war geschockt, wessen Gesicht alles mit drinsteckt. Neben einem flüssigen, authentischen, lebendigen und bildlichen Schreibstil treibt auch Action die Spannung in die Höhe. Die Handlung ist durch einen übersichtlichen Perspektivenwechsel und einem weiteren Handlungsstrang aus der Vergangenheit tempo- und abwechslungsreich, sodass mir zu keiner Zeit langweilig wurde.
Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet, besonders Rica hat von Band zu Band immer mehr Tiefe bekommen. Ich hatte alle vorkommenden Protagonisten präzise vor meinen Augen, auch dessen Stimmungen und Gemütszustände konnte ich jederzeit klar herauskristallisieren. Die Ängste und Anspannung jedes einzelnen wurde für mich deutlich spürbar, genau wie viele Emotionen, die der Geschichte Glaubwürdigkeit und Authentizität verleihen. Die richtige Menge an Dramatik wurde ebenfalls gut mit eingearbeitet und umgesetzt, die Atmosphäre und das Setting haben sich der kompletten Handlung jederzeit perfekt angepasst. Da hier eiskalter Winter herrscht, wurde mir während des Lesens automatisch mit kalt. Der Thriller ist, wie seine Vorgänger, in Hauptkapitel eingeteilt, die wiederum viele kurze Kapitel enthalten. Dies sorgt ebenfalls für einen raschen Lesefluss. Für mich war das Finale einer großartigen Thriller-Reihe ein großes Lesevergnügen, sodass ich nicht nur diesen Band, sondern die ganze Trilogie mit gutem Gewissen weiterempfehle!
Überzeugende, mitreißende Geschichte mit viel Thrill
"Amissa - die Überlebenden" ist das Finale von der Amissa - Triologie. Erschienen im Droemer Verlag am 2.November 2022. Autor: Fran Kodiak
*TRIGGERWARNUNG* Für einige Leser könnte die Geschichte emotional sehr anstrengend sein.
Frank Kodiak ist ein Pseudonym für den bekannten Autor Andreas Winkelmann. Seine berufliche Vita zeugt von seinen vielfachen Interessen. Vielleicht ist auch gerade das Interesse an vielen unterschiedlichen Bereichen, einer seiner Schlüssel zu erfolgreichen Romanen?!
Zum Inhalt: Rumänien-Schweiz-Deutschland-Südsee. Das organisierte Verbrechen ist überall vertreten. Die Privatermittler Rica & Jan Kantzius sind international, tätigen Menschenhändlern auf der Spur. Schon in der letzter Vergangenheit sind sie in lebensbedrohliche Lagen geraten. Jetzt, als sie den eigentlichen Strippenziehern noch näher kommen, wird sich ihr Schicksal und das ihrer Schutzbefohlenen zeigen. Riskante Pläne mit ungewissem, vielleicht auch tödlichem Ausgang?
*Ich habe das Leseexemplar bei einer Verlosung gewonnen und mich sehr darüber gefreut. Ich kenne fast alle Bücher von Andreas Winkelmann, die unter seinem Pseydonym "Frank Kodiak" erschienenden jedoch nicht. Somit ist mir die Geschichte von Amissa 1 & 2 gänzlich unbekannt gewesen.*
Hier nun mein Eindruck:
Aufbau, Erzählstil, Personen, Finale & Logik
Da ich die Geschichte nicht kannte war es für mich besonders spannend wie F. Kodiak die Brücke schlagen würde? Geschickt ohne die Erzählung groß zu entschleunigen wurden sämtliche Charaktere bildlich und nachvollziehbar vorgestellt. Der logische Aufbau in der gesamten Story ist sehr gut gelungen und auch für mich als "Newcomer" angenehm lesbar. Das Buch ist in mehrere Kapitel mit Unterteilungen eingeordnet. Dieser Einordung konnte ich nicht komplett folgen, da es hierzu auch keine Legende oder Erklärung gab. Das wirklich fulminale Ende hat mich dann noch mal so richtig "mitgenommen". Alle Erzählstränge wurden zusammengeführt. Die Fragen der Ermittler sowie meine eigenen wurden mehr als gut und schlüssig beantwortet.
Zusammenfassung: Der dritte Band dieser Triologie ist sehr spannend & schonungslos in seinen Erzählungen rund um das Thema: Menschliche Gier & Bosheit. Obwohl ein teilweise recht grausamer Thriller wird auch positiven Emotionen wie der Liebe, Zuneigung und Loyalität, Zeit gewidmet. Das Coverbild konnte mich nicht überzeugen. Etwas mehr Raffinesse wäre besser gewesen. Die fehlende Erklärung über die Kapiteleinordnung als auch die fehlende Personenlegende ergeben im Gesamteindruck ein kleines Minus.
Fazit: Ein sehr spannender Thriller! Das Gesamtkozept von nervenaufreibender Spannung, Grausamkeit und menschlicher Liebe in einem Buch zu vereinen, ist dem Autoren sehr gut gelungen.
Ich vergebe sehr gute 4*Lesesterne für diesen sehr gut gelungenen Finalband.
Verlag: Droemer TB Erscheinungstermin: 02.11.2022 11,99 € 416 Seiten ISBN: 978-3-426-30784-7 Autor: Frank Kodiak Amissa. Die Überlebenden Thriller | Bestsellerautor Andreas Winkelmann schreibt als Frank Kodiak Kantzius, Band 3 Bestseller-Autor Andreas Winkelmann schreibt unter dem Pseudonym Frank Kodiak »Amissa. Die Überlebenden« – den 3. und finalen Teil der harten Thriller-Reihe um die Privatermittler Rica und Jan Kantzius.
Der Kampf gegen das organisierte Verbrechen fordert Opfer, auch von Privatermittlerin Rica Kantzius. Sie muss die Urne ihres Mannes Jan zu Grabe tragen und zerbricht fast an ihrem Schmerz. Der Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit hält sie jedoch aufrecht. Gerechtigkeit für die überlebenden Frauen und Mädchen, die von Menschenhändlern monatelang in einem unterirdischen System gefangen gehalten wurden. Rache für das, was man ihr angetan hat. Niemals dürfen die Verbrecher ungestraft davonkommen. Doch es fehlen Beweise, und die Hintermänner versuchen alles, um ihre Spuren zu verwischen, schrecken dabei auch vor Mord nicht zurück. Um sich und ihre Mitstreiter zu schätzen und die mafiösen Machenschaften hinter Amissa – eine nach vermissten Personen suchende Organisation – zu enttarnen, entwickelt Rica einen finalen und extrem riskanten Plan.
Mit seiner Thriller-Reihe um die Organisation »Amissa« liefert Andreas Winkelmann alias Frank Kodiak nervenzerfetzende harte Spannung, die unter die Haut geht. Die Thriller-Trilogie mit den Privatermittlern Rica und Jan Kantzius ist in folgender Reihenfolge erschienen
Band 1: »Amissa. Die Verlorenen«
Band 2: »Amissa. Die Vermissten«
Band 3: »Amissa. Die Überlebenden«
Zum Autoren
Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der mit seinen Thrillern regelmäßig unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste steht. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für spannende, unheimliche Geschichten. Nach dem Studium der Sportwissenschaften arbeitete er zunächst als Soldat, Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Bremen – in einem einsamen Haus am Waldrand.
Meine Meinung
Hier handelt es sich ja um den 3. Teil der Amissa-Reihe. Ich habe die anderen beiden Bände auch bereits gelesen/gehört. Meiner Meinung nach ist es hier schon besser, wenn man die beiden vorherigen Bände kennt.
Nun geht es hier weiter mit den Privatermittlern Rica und Jan Kantzius und der Hilfsorganisation Amissa. Rica ist mehr als je zuvor angetrieben, die Hintermänner zu finden. Dieser Weg ist jedoch wieder von Opfern geprägt und auch recht brutal.
Bei Amissa handelt es sich ja um eine Instituion, die nach vermissten Personen sucht. Ins Leben gerufen wurde dies von einem Schweizer namens Zügli, dessen Sohn auch vor Jahren spurlos verschwunden ist. Ist bei ihm nach der Lösung zu suchen?
Meiner Meinung nach wurden die offen stehenden Fragen gut aufgeklärt, was mir beim Abschluss einer Reihe immer sehr wichtig ist.
Alles in allem kann ich hier eine Lese- und Hörempfehlung mit 4 Sternen aussprechen.
Klappentext: Der Kampf gegen das organisierte Verbrechen fordert Opfer, auch von Privatermittlerin Rica Kantzius. Sie muss die Urne ihres Mannes Jan zu Grabe tragen und zerbricht fast an ihrem Schmerz. Der Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit hält sie jedoch aufrecht. Gerechtigkeit für die überlebenden Frauen und Mädchen, die von Menschenhändlern monatelang in einem unterirdischen System gefangen gehalten wurden. Rache für das, was man ihr angetan hat. Niemals dürfen die Verbrecher ungestraft davonkommen. Doch es fehlen Beweise, und die Hintermänner versuchen alles, um ihre Spuren zu verwischen, schrecken dabei auch vor Mord nicht zurück. Um sich und ihre Mitstreiter zu schätzen und die mafiösen Machenschaften hinter Amissa – eine nach vermissten Personen suchende Organisation – zu enttarnen, entwickelt Rica einen finalen und extrem riskanten Plan.
„Amissa – Die Überlebenden“ ist der dritte und letzte Band der Kantzius-Reihe von Frank Kodiak. Ich kann nur sagen in einem Kodiak steckt ein echter Winkelmann. Die Spannung und das Tempo ist unvergleichbar. Schon die ersten beiden Bände haben mich gefesselt, beim dritten Band ging es mir nach ein paar Seiten genauso.
Amissa ist eigentlich eine Organisation die weltweit nach vermissten Personen sucht. Doch mittlerweile gehört die Organisation dem organisierten Verbrechen an.
Die beiden Ermittler sind Jan und seine Frau Rica. Ziemlich schnell in diesem Buch wird Jan zum Opfer und in Rica schreit alles nach Rache. Jetzt will sie die Verbrecher alleine zur Strecke bringen. Ihr Weg führt sie bis nach Jamaika.
Die Story wird von Frank Kodiak spannend und in einem ungeheuren Tempo erzählt. Der Autor versteht es sehr gut wie er seine LeserInnen in Atem halten kann. Wie schon im zweiten Band wird die Spannung auch im dritten Band noch einmal gesteigert. Die Geschichte kommt actiongeladen daher und ist sicher nichts für schwache Nerven. Ein fulminanter Abschluss einer sehr spannenden Trilogie.
Amissa, die Überlebenden, als ich den Titel las, dachte ich mir, cool das is was, aber dann hab ich wirklich das Buch gewonnen und ich musste erfahren oh weh das ist ja ein dritter Teil, das war leider nirgendwo gestanden, mist, gut ich hab mal angefangen zu lesen, vieles war fremd und erforderte natürlich Vorkenntnisse, die ich nicht hatte. Es geht in dieser Geschichte um ein rumänisches Kinderheim in dem werden die Kinder zu gnadenlosen Killern ausgebildet und auch zum Mädchenhandeln missbraucht , das alleine ist schon mal krass zu lesen., denn die Detailgenauen Beschreibungen waren schon mega grausam, also nix für zartbesaitete Seelen, sondern richtiges hart Core. Manchmal hab ich schon den Kopf geschüttelt wie so was möglich ist, ich war schon einiges gewohnt, aber manchmal hat es mich schon auch geschüttelt. . Rica und Jan, das sympathische Paar, das wohl auch aus den Vorgängerbanden bekannt war, setzen ihre ganze Energie darauf ein vermisste Personen zu finden , sie stoßen auf einen Menschenhändlerring Missing Order“, die professionell Menschen entführt und an Orte bringt, wo diese Menschen gequält und gefoltert werden und genau dieses wollen sie unterbinden und diese Organisation zu Fall bringen und ihre Hintermänner ihre gerechte Strafe zu geben. Doch leider ist die Organisation ihnen Immer einen Schritt voraus, warum auch immer, das war so spannend, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Manchmal war es schon etwas brutal geb ich zu, aber das gehört dazu. Am Ende finden sich alle Fäden zusammen zu einem logischem Ende, das einem zu einem noch mal eine richtige gruselige Gänsehaut beschert. Trotzdem war es eine tolle Geschichte, auch wenn ich anfangs nicht so recht hineingekommen bin da ich die ersten beiden Teile nicht kannte.
Abschluss der Amissa-Trilogie; nicht so gut wie die ersten beiden Teile
In "Die Überlebenden", dem Finale der Amissa-Trilogie, lösen sich alle Geheimnisse um die Suchorganisation Amissa und deren Gründer Hans Zügli, dessen Sohn Beat vor 10 Jahren verschwunden ist, sowie der Menschenhandelsorganisation Missing Order auf. Der Schreibstil ist wieder rasant und besticht durch den konstant hohen Spannungsbogen. Das Buch kann eigenständig gelesen werden, da alles Wichtige in kurzen Einschüben vorkommt; dennoch empfehle ich zum kompletten Verständnis die Bände chronologisch zu lesen.
Die Überlebenden der bisherigen Geschehnisse, allen voran Rica Kantzius, ist dem Menschenhändlerring immer noch auf den Fersen. Die Welt MUSS davon befreit werden, koste es, was es wolle. Leider waren mir Einges zu überzogen und viele Handlungen fragwürdig. Die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht, denn ich hatte mir diese ganz anders vorgestellt - allerdings fand ich die Gründe für die kriminellen Machenschaften und die Morde unglaubwürdig. Wahrscheinlich aber auch, weil ich es mir einfach nicht vorstellen will, dass Menschen tatsächlich aus "nur" diesen Gründen solche unaussprechlich grausamen Taten begehen. Natürlich darf ein rasanter Showdown nicht fehlen, und auch das Mysterium von Beat Züglis Verschwinden löst sich auf - perfide, wie die ganze Geschichte insgesamt.
Fazit: Der Abschluss der Amissa-Trilogie konnte mich leider nicht so ganz überzeugen wie die ersten beiden Teile, da mir Einiges zu unglaubwürdig war. 3,5 Sterne
Bei diesem Buch handelt es sich um dem dritten Teil der Amissa-Reihe. Es gefällt mir gut, dass das Cover zu den Vorgängern passt und wieder das große A abgebildet ist. Ich empfehle, dass man unbedingt die Vorgänger liest. Denn man muss schon einiges wissen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Zwar wird einiges kurz wiederholt, aber gerade die Figuren lernt man donst nur oberflächlich kennen. Mir ist der Einstieg trotz Vorkenntnisse etwas schwer gefallen. Den zweiten Teil hatte ich vor einem Jahr gelesen, da war nicht mehr alles präsent. Während des Lesens habe ich mich aber an immer mehr Details erinnern und konnte so noch mehr mitfiebern. Denn das tut man hier von Anfang an. Es ist ganz schön brutal und nichts für schwache Nerven. Alles wird schonungslos geschildert und ich habe mich gefragt, ob es wirklich noch gut ausgeht. Denn man weiß gar nicht, wen man trauen kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Einmal angefangen, liest sich das Buch super schnell weg. Auch weil es durch die vielen Perspektivwechsel immer wieder kleine Cliffhanger gibt. An der ein oder anderen Stelle ging es mir aber zu schnell. Aus diesem Grund und weil ws mir etwas schwer fiel, wieder reinzukommen, gibt es von mir 4 Sterne!
Meinung: Das Cover finde ich sehr gut, es passt super zu den beiden Vorgängern. Frank Kodiak schafft es wieder, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil ist es kaum möglich dieses Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist spannend, super durchdacht und teilweise erschreckend. Dieser Band beginnt damit, dass Rica ihren geliebten Ehemann Jan zu Grabe trägt. Leute ich habe ohne Witz geheult, ich wollte es nicht wahr haben. Das kann doch nicht wahr sein, oder? Sie ist voller Wut und Traurigkeit und möchte jetzt nur das Eine: sie muss „Missing Order“ zerschlagen und den Hintermännern ihre gerechte Strafe zuführen. Schafft sie es ? Das müsst ihr selbst lesen um es herauszufinden. Ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, mitgelitten und den Schmerz gespürt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und die Handlung super durchdacht. Ein toller Abschluss der Triologie Amissa. Eine absolute Leseempfehlung!
Zum Inhalt: Der Kampf gegen das organisierte Verbrechen lässt sich nicht ohne Opfer führen. Das muss auch die Ermittlerin Rica erfahren und zerbricht fast an ihrem Schmerz, doch der Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit ist stärker. Die Verbrecher, die ihr den Mann genommen haben und Frauen und Mädchen monatelang festgehalten haben, dürfen nicht einfach davon kommen. Doch das wird schwerer und riskanter als gedacht. Meine Meinung: Was hatte ich Mühe in das Buch rein zukommen! Und dann habe ich auch erkannt, warum. Mir fehlen Informationen aus der Serie, weil ich leider nicht alle Teile gelesen hatte was mir allerdings nicht bewusst war. Irgendwann hatte ich aber dennoch Freude an dem Buch, denn es ist ausgesprochen spannend und was mir besonders gut gefallen hat, ist der Zwiespalt indem sich Rica befindet und wie dieser ausgearbeitet wurde. Das war ganz schön nachvollziehbar. Fazit: Besser alle Teile lesen
Mein Fehler: ich steige beim 3. Band in die Trilogie Amissa von Frank Kodiak ein. Ich gebe den Hinweis an den Autor , bitte eine Seite in das Buch einzupflegen, worin die handelnden Personen und auch das Konstrukt sowohl der Menschenhändler , als auch der Ermittler oder aufdeckenden Personen zu erkennen ist oder man sollte Band 3 nicht vor den anderen Bänden lesen. Es hat mich viel Zeit gekostet, hinter die handelnden Personen zu kommen . Viele Namen und Überschneidungen waren zu differenzieren. Das störte den Lesegenuss. Die Geschichte des dritten Bandes spielt auf mehreren Ebenen in Raum und Zeit, Es läuft eine rasante Story ab , die zum Ende der Trilogie führt. Wer mein Sympathieträger war, hat lange gedauert, alle haben eine robuste Natur. Die Voodoo -Szene in der Karibik war bei allen traurigen Ereignissen , eine lustige Einlage
Ich wusste anfangs nicht, dass es sich bei "Die Überlebenden" um den dritten Teil der Amissa-Reihe handelt. Trotzdem war ich schon nach den ersten Seiten von der spannenden Geschichte gefesselt. Wahrscheinlich kann man mit den ersten beiden Teilen die Personen und Andeutungen auf Erlebtes etwas besser einordnen, aber auch ohne Teil 1 und 2 zu kennen, hatte ich nie das Gefühl etwas nicht zu verstehen oder, dass etwas fehlt. Ich lese die Bücher von Andreas Winkelmann sehr gerne, aber in seiner Rolle als Frank Kodiak gefällt er mir sogar noch ein bisschen besser :-) Die Geschichte, die Wendungen, die verschiedenen Handlungsstränge, die Hauptpersonen, die Nebenerzählungen... all das hat das Buch für mich zu einer spannenden und packenden Lektüre gemacht, die ich kaum aus der Hand legen wollte. Schade, dass es keinen vierten Teil mehr gibt.
Die gesamte Trilogie ist unglaublich spannend geschrieben. Die Wendungen sind absolut nicht vorhersehbar und dadurch fiebert man mit bis zum Schluss. Eine absolute Leseempfehlung!