Als erste Hexenkönigin überhaupt hat sich Belladonna offen zu ihrer Liebe zu dem Dämonenprinzen Blake bekannt. Doch eine Gefahr aus der Hölle stellt die Gefühle der beiden auf eine harte Probe: Nach Jahrtausenden der Gefangenschaft sind die Urdämonen wieder frei. Und ausgerechnet die Person, der Belladonna am meisten vertraut, ist daran schuld, dass die sieben Todsünden nun unvorstellbares Leid über Menschen, Dämonen, Hexen und Fae bringen. Um alle, die sie liebt, beschützen zu können, begibt sich Belladonna an den Nachthof, wo sie Erstaunliches über ihre Herkunft erfährt …
- Genre: New Adult Urban Fantasy - Umfang: ca. 468 Seiten - Alter: 14+ - Reihe: Abschluss der Dilogie (2/2) - Erscheinungsdatum: 31. März 2023 (ebook & Taschenbuch) / 21. April 2023 (Hörbuch)/ TBA (Hardcover) - Verlag: loomlight / Thienemann Esslinger - Aktion: Chest of Fandoms - Handlungsort & Referenzen: Die Geschichte spielt um Alnwick Garden (Poison Garden) und Alnwick Castle, zwei real existierende Orte. Das Schloss ist dafür bekannt, da dort u a die Harry Potter Filme gedreht wurden. Es wird allerdings keine Anspielungen auf die Filme oder Bücher in meinem Buch aufgrund der Kontroverse um JK Rowling geben. Trans-Frauen sind Frauen. Punkt. Es gibt ein paar Referenzen zu anderen Sachen, aber viele sind versteckt. Anmerkung: In jedem meiner Bücher spiele ich dafür auf mein liebstes Fandom Puella Magi Madoka Magica an - macht euch bereit für Puella-Liebe! In diesem auch auf Willkommen im Haus der Eulen und Hazbin Hotel/Helluva Boss. Alle 3 Fandoms waren große Inspirationsquellen. - Casual Queerness/Queer Normative Societies: Die magischen Wesen (Hexen, Dämonen und Fae) leben in einer Gesellschaft in der Queerness vollkommen akzeptiert wird. Blake und Belladonna sind selbst beide pansexuell, andere Nebencharaktere sind ebenfalls queer. Es wird keine Triggerwarnung für LGBTQ+-Feindlichkeit geben, da diese in dieser Welt nicht existiert. Die Interaktion mit Menschen ist sehr begrenzt. - Es gibt Trans-Übernatürliche. Das Buch reicht nicht aus, um näher darauf einzugehen, also belassen wir es im moment auf: Adeligen Dämonen wird bei Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen und Hexen das weibliche. (Bei Fae ist das ganze wie bei Menschen). Sollte es mehr Bücher in der Reihe geben, wird es mehr Represäntation geben! Bitte seht es mir nach, dass ich lieber gut ausgearbeitete Charaktere mit gut ausgearbeiteter Repräsenation habe, als irgendwelche sideline Charas :) Update: Helloooo. Es gibt mehr Repräsentation in diesem Band, yay!
- Hades und Persephone Retelling
Content Warnings - Blut - Gewalt - Mord - Tod - Kindesvernachlässigung - Erwähnung von sexualisierter Gewalt - Tod eines Familienmitglieds - Schlangen und Spinnen
Tropes - Enemies to Lovers - Forbidden Love - Found Family - Fated Soulmates
Es gibt ausdrücklich: - Keine Dreiecksbeziehung (Polyamorie bei Nebencharakteren ist okay! Helloooo Carmilla) - keine toxische Beziehungen zwischen den MCs - Belladonna ist am Ende weder verheiratet, noch schwanger (#childfree, und beide sind erst ca 2 Jahre zusammen und für ewig lebende Kreaturen gerade mal 23 & 28). In der Zukunft der beiden sehe ich jedoch beides, also erachtet es als Canon. - Keiner verliert hier seine Kräfte. Warum müssen Frauen in Büchern ihre Kräfte verlieren?
Belladonna hatte inzwischen Zeit, sich an ihre Rolle als Hexenkönigin zu gewöhnen und hat sich zum Ziel gesetzt, für mehr Frieden zwischen den verschiedenen Wesen zu sorgen, denn zu ihrem Coven sollen auch ein Dämon und eine Fae gehören - sind die Hexen bereit für diese Veränderung? Doch plötzlich drohen ihnen allen größere Gefahren, sodass ihre Pläne wieder in den Hintergrund rücken.
Obwohl mich der erste Band nicht ganz überzeugen konnte, habe ich mich auf "Queen of the Wicked - Der untote Prinz" gefreut, weil ich beim Vorgänger das Gefühl hatte, dass etwas fehlte, und ich dachte, dass man das nun nachholen würde. Dieses Buch schlägt schon andere Richtungen ein und ich fand ihn insgesamt spannender, aber in der Handlung fehlte mir wieder ein wenig der rote Faden. Es gibt Bösewichte zu besiegen, aber Belladonnas Abenteuer am Nachthof hat nicht so viel damit zu tun, dort wird nur ihre Macht und ihre Herkunft weiter ergründet, was am Ende natürlich eine Rolle spielt, aber es zieht den Mittelteil etwas in die Länge.
Belladonna ist die Hexenkönigin, doch man sieht sie kaum als Königin der Hexen, weil sie unterwegs ist und dadurch wieder wenig mit anderen Hexen zu tun hat. Ihre Rolle als Königin zeigt sich meistens in ihren unaufhaltsamen Kräften, die es mit jedem aufnehmen können. Es gibt einige neue Charaktere, neue Mächte und neue Herausforderungen für sie, aber ich hatte etwas mehr von ihr als Königin erwartet, etwas mehr Charakterentwicklung und etwas weniger Glück.
Und dann ist da natürlich noch der untote Prinz Blake, mit dem es ein paar spicy Szenen gibt. Aber dafür, dass er im Titel erwähnt wird, steht er gar nicht so sehr im Mittelpunkt. Es wird noch ein wenig erklärt, wie das Leben von Dämonen aussieht, und was es bedeutet, eine Dämonenbraut zu sein, aber er ist auch nur ein Charakter in einer Geschichte, die vor allem beschreibt, was Belladonna so besonders macht. Fazit Insgesamt fand ich den zweiten Band weder besser noch schlechter als den ersten Band. Es ist ein nettes Fantasy-Abenteuer mit mächtigen Charakteren und viel Humor, aber ich hatte mir einfach mehr erhofft.
Band 1 war okay, aber nach Band 2 wünschte ich, es wäre eine Trilogie und keine Dilogie! Gut, vielleicht liegt das hauptsächlich an Nora. @teresasporrer kriegen wir ein Nora Spin-off?
Ich weiß gar nicht, was ich groß sagen soll. Band 2 von "Queen of the Wicked" hat mir unglaublich gut gefallen. Belladonna und Blake sind mir ja irgendwie schon bei meinem zweiten Versuch von Band 1 ans Herz gewachsen. Dann kam noch Nora dazu und ich fand sie einfach nur toll ♥
Mir hats gefallen, dass wir nun auch andere Schauplätze als das Schloss und den Garten kennengelernt haben und dass immer mehr Magie und Übernatürliches in die Geschichte eingeflossen sind. Der große Showdown war mir ein klitzekleines bisschen zu schnell abgehandelt, dafür war er aber umso epischer und dramatischer, gefühlvoll, mitreißend und schmerzhaft.
Alles in allem kann ich die "Queen of the Wicked"-Dilogie wirklich jedem wärmstens empfehlen, der etwas für Hexen- und/oder Dämonen-Geschichten übrig hat und in eine Welt voller magischer Wesen, tödlicher Schönheit und jeder Menge Humor und Leidenschaft eintauchen möchte :)
Ach, irgendwie sind mir Belladonna und Blake mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen und ich mag die Geschichte der beiden total gern. Schade, dass es nur zwei Bände sind. :(
Band 1 der Reihe hatte ich so geliebt und in mein Herz geschlossen, dass ich mich bereits sehr auf Band 2 gefreut habe 🫶🏻✨️🤍💫 Leider konnte er mich nicht so ganz catchen wie Band 1 ♡
s e t t i n g / m a g i e a u f b a u Das Setting finde ich immer noch genauso genial wie in Band 1! Zwischen Faereichen, antiken Schlössern und der Hölle wird als Setting hin und her gewechselt, was der Storyline einen interessanten Funken verleiht und mit der magischen besonderen Prise definitiv überzeugt! Genauso sehr mochte ich die originelle Idee des Aufbaus des Magiesystems - rund um Hexen, Fae und Dämonen. Wie diese miteinander verbunden sind und welche verschiedenen Kräfte und Zauber und Artefakte und Portale hier verwendet wurden, fand ich sehr cool und auch wirklich spannend zu lesen 🫶🏻💫
s t o r y l i n e Hier rasseln leider ein wenig die Kritikpunkte herab. Denn leider konnte ich an einigen Stellen manchmal nicht ganz den roten Faden hinter der Geschichte erkennen. Die Grundidee der Todsünden (Gier, Hochmut, Wut, ...) liebe ich ja in jedem Retelling, deshalb fand ich es hier auch besonders cool, dass diese verwendet worden sind ! Leider kamen sie mir auch hier ein wenig zu kurz. Es kam mir beinahe wie eine Art "Unterstory" vor, da es sich hier des Öfteren eher auf die Charaktere & deren Historie bezogen hat. Gerade gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse, aber auch hier fand ich es ein wenig romantisiert/zu kurz dargestellt. Die Spannung war an gewissen Punkten da, nur leider konnte ich an vielen Stellen nicht ganz mitfiebern, da die Kämpfe/etc ein wenig idealisiert dargestellt waren ♡ Den Zusatz mit den Dämonen-Bräuten hingegen fand ich eine sehr originelle Idee!
c h a r a k t e r e Die Charaktere habe ich bereits in Band 1 geliebt und ins Herz geschlossen ♡ Belladonna mit ihrem schrägen Humor und ihrer noch schrägeren Schlange und ihrer noch schrägeren besten Freundin Nora geben einfach eine perfekte Truppe ab 🫶🏻🤍💫✨️ Ich musste an vielen Stellen schmunzeln ♡ Blake mochte ich genauso gerne wie in Band 1 - ich hätte mir auch hier gut und gerne mehr Szenen von/mit ihm gewünscht 🫶🏻✨️ Seine witzige Art vermischt mit seinem dämonischen Ernst stellt eine wirklich gute Mischung dar 🫶🏻🤍
F a z i t Leider hat mich der 2. Band hinsichtlich der Storyline ein wenig enttäuscht, konnte aber mit tollen Charakteren und noch besserem Setting punkten! Trotz einiger Längen mochte ich den Band gerne 🫶🏻🤍
"Die Hölle war ein Ort voller Tod und Leid. Die lauwarme Luft schmeckte nach den leckersten Sünden und der bittersten Reue. Ein einziger Atemzug ließ einen Menschen in Ohnmacht fallen und beraubte ihn für den Rest seines Lebens der Fähigkeit, Freude zu empfinden." - Seite 7
Warum ich das Buch lesen wollte: Im letzten Jahr konnte mich Teresa Sporrer mit dem Auftakt ihrer "Queen of the Wicked"-Dilogie sehr begeistern, das Buch war ein echtes Highlight für mich. Zwar war die Geschichte mehr oder weniger abgeschlossen, aber ich hätte am liebsten direkt noch mehr von Bella, Blake und Co. gelesen. Als dann "Queen of the Wicked: Der untote Prinz" angekündigt wurde, war klar, dass ich unbedingt so schnell wie möglich weiterlesen muss!
Inhalt mit eigenen Worten: Belladonna ist die erste Hexenkönigin, die offen mit einem Dämonen zusammen ist. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Blake und seiner Schwester Nora will sie einen Coven gründen und damit die Beziehung zwischen Hexen, Dämonen und Fae verbessern. Doch bei der Zeremonie werden sie von einem Urdämonen angegriffen und es stellt sich heraus, dass das Siegel, was sie daran hindert, auf der Erde zu wandeln, gebrochen wurde - und ausgerechnet Blake scheint etwas damit zu tun zu haben!
Der Schreibstil: Ich mag Teresa Sporrers Art zu schreiben einfach richtig gern. Sie schreibt so locker und angenehm, mit so viel Humor und Sarkasmus, das ist einfach genau meins und konnte mich auch hier wieder sehr begeistern. Schnell hat sie mich erneut in den Bann von Bella und Blake gezogen.
Das Setting: "Queen of the Wicked: Der untote Prinz" spielt zum einen in Bellas Schloss und dem Gelände, wo es steht und zum anderen im Reich der Fae. Das Reich der Fae fand ich richtig cool und ich fand es total interessant.
Die Charaktere: Ich liebe Bella, Blake, Nora, Atropos und Bellas Giftpflanzen sooo sehr! Wirklich, sie sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich finde sie so toll dargestellt, so aus dem Leben gegriffen. Sie reißen mich mit, berühren mich, ziehen mich in ihren Bann. Hach! Besonders die Beziehung zwischen Bella und Blake gefällt mir richtig gut und es wird echt spicy.
Die Story: Auch mit der Geschichte konnte mich Teresa Sporrer von Anfang an begeistern und innerhalb von kurzer Zeit habe ich es verschlungen. Die Story war einfach echt spannend, ich war so neugierig, was es mit allem auf sich hat! Der Handlungsverlauf konnte mich dann echt überraschen und ließ mich nicht mehr los. Mit einigen Dingen habe ich wirklich nicht gerechnet und ich war teilweise echt ein bisschen sprachlos. Zwischenzeitlich trieb mir die Handlung auch ein Tränchen ins Auge, ich wurde so mitgerissen. Die Lovestory zwischen Bella und Blake mochte ich ja schon im ersten Band so sehr und auch hier gefiel sie mir wieder richtig gut. Es wird echt heiß und die Gespräche zwischen den beiden brachten mich oft echt zum Lachen, ich mag es sehr, wie sie miteinander umgehen.
Mein Fazit: Lange Rede, kurzer Sinn: Mit "Queen of the Wicked: Der untote Prinz" konnte mich Teresa Sporrer wieder begeistern und die Dilogie ist ein absolutes Highlight in meinem Regal. Ich kann beide Bücher nur empfehlen!
Ich bin leider nicht richtig rein gekommen, obwohl ich mich sehr auf den Band gefreut habe. Die Story wirkte irgendwie etwas unzusammenhängend und manchmal fanden Gespräche statt, die sich für mich sehr sprunghaft gelesen haben. Generell wirkt alles etwas karikativ, als ob die Figuren und die Geschichte sich nicht ganz so ernst nehmen und sich die Figuren auch jederzeit bewusst sind, dass ihnen nichts passieren kann. In dieser Hinsicht kam bei mir auch gar keine Spannung auf. Anastasia war das einzige Element, worauf ich mich wirklich gefreut hatte und ich hatte zwischendurch sogar jemand anderen in Verdacht. Dafür war das Ende dann erschreckend kurz und wer jetzt den Dolch und vor allem wie gestohlen hat, habe ich auch nicht so richtig mitbekommen. Die Kämpfe waren durchweg etwas zu einfach, aber das hatte mich im ersten Teil auch schon gestört :)
Ich mag die Protagonisten eigentlich wirklich gerne. Belladonna ist im zweiten Teil auch viel selbstbewusster geworden und man merkt deutlich, dass sie im Laufe des Buches in ihre Rolle als Königin hereinwächst. Auch die Story am Nachthof fand ich interessant, obwohl ich Nora nicht besonders gerne mag. Die neuen Figuren waren aber alle durchweg super und es war spannend zu lesen, wie sich auch die letzten Geheimnisse aus Belladonnas Vergangenheit langsam lüften. Blake kam mir definitiv zu kurz. Obwohl das Buch ja nach ihm benannt ist, hat er leider so gut wie keine eigene Story bzw tritt nur ganz selten auf. Das war im ersten Band irgendwie ausgewogener und mir hat dadurch etwas gefehlt.
Die kleinen Gespräche und Einwürfe von Atropos sind einfach nur Zucker und haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die Auflösung hinter dem Familiar war auch bis zum Ende nicht nachvollziehbar, weswegen es dann also doch noch ein Element gab, was mich am Ende überraschen konnte :)
Insgesamt hat mich das Buch unterhalten, aber leider konnte es mich nicht besonders fesseln. Wenn ich die Charaktere nicht schon gekannt hätte, hätte ich es ehrlicherweise vielleicht gar nicht bis zum Ende gelesen. Trotzdem ist die Story in sich spannend, obwohl ich teilweise wirklich zu kämpfen hatte den einzelnen Handlungen Bedeutung beizumessen. Für mich wäre die Reihe damit dann auch abgeschlossen, da das Ende schon sehr stimmig war.
Die Fortsetzung knüpft nahtlos an den ersten Band an, auch wenn der Einstieg etwas sanfter und umfangreicher ist ☺️ Ich muss gestehen, dass ich vielleicht Band 1 vorher nochmal hätte lesen/hören sollen, da mit der Einstieg eeetwas schwer fiel. Storytechnisch haben wir hier einige neue Elemente, die mir wirklich gut gefallen haben, zB: die Dämonen-Bräute und die Ars Goetia. Tatsächlich hat mir in diesem Band Nora richtig gut gefallen, da ihre Vorgeschichte gelüftet wird und man sie einfach nur knuddeln möchte 🥺💔 Leider empfand ich das Ende als viel zu kurz. Das Buch spielte auf einen Endkampf an und dieser wurde in einem einzigen Kapitel (?) abgehandelt.. da hätte ich mir gerne mehr gewünscht 🥺 Dennoch ist es eine gelungene Fortsetzung und ich bin ein wenig traurig die ganzen Protagonisten gehen lassen zu müssen 😭😭
Band 2 folgt einem super ersten Band und man merkt, dass nicht nur in der Geschichte ein Jahr vergangen ist.
Belladonna ist zu Beginn des Buches um vieles erwachsener als im Vorgänger, sie muss mit neuen Kräften umgehen lernen, sich neuen, mächtigen Gefahren stellen und dazu sich selbst und ihre Vergangenheit besser verstehen lernen. Das Leben als Hexenkönigin ist nicht leicht.
Während der Augenmerk in manchen Kapiteln sehr auf das körperliche Geschehen gelegt war, waren die Kämpfe meist nur ein Wimpernschlag oder wurde gar von irgendjemand anderen abseits des Geschehens geschlagen. Schade eigentlich, darauf hätte ich mich gefreut.
Aber vielleicht bin ich da nicht gerade die Zielgruppe für.
Der gesamte Aufbau war super spannend, vieles aus Teil 1 wurde geklärt, viele ultra interessante Backgroundinfos wurden gestreut, GENIAL! Und wir bekommen auch endlich das Reich der Nachtfae geboten. Ich war total in der Welt gefangen!
Nur leider war dann das Ende etwas zu schnell und zu abrupt.
Aber wisst ihr, was diese Kleinigkeiten wett macht? MEHR VON NORA!!
Ich bin einfach hin und weg mit diesem Charakter und sie mehr zu erleben, besser kennen zu lernen und ihren Background zu erfahren war genial. Von Nora kann ich nicht genug bekommen! Und wie sie gesprochen wird, einfach herrlich.
Aber ich war super unterhalten von diesem Hexenwerk! Und diese Dilogie hat mir die Welt der Fantasy-Witch-Books eröffnet! Danke dafür an die Autorin!
Auch der zweite Teil der Reihe um die Gifthexe Belladonna hat mir sehr gut gefallen. Witzig, spritzig und wieder voll mit Giftpflanzen und lustigen Wesen. Vieles kennt man zwar aus anderen Geschichten, Sagen und Klassikern, aber trotzdem war es erfrischend erzählt. Zum Beispiel gibt es eine Vampirin namens Carmilla, die ein Pferd Namens Dracul reitet. Beide Figuren kennt man aus alten Klassischen Vampirgeschichten, aber trotzdem wird es hier völlig neu zusammengemischt. Und das Hörbuch ist zum Niederknien lustig erzählt. Ich vermute, das die Geschichte für mich als Hörbuch noch besser funktioniert hat als wenn ich es selber gelesen hätte.
Ehrlich gesagt fand ich nicht, dass der erste Band unbedingt eine Fortsetzung gebraucht hätte, habe mich aber trotzdem auf diese gefreut.
Wie auch schon im ersten Band ist das absolute Highlight die Charaktere, Blake und Belladonna muss man einfach ins Herz schließen und ich liebe ihre Beziehung echt sehr.
Man merkt leider, dass "Queen of the Wicked" nicht als Duologie geplant war, weshalb manche Plotpoints hier schon ein bisschen aus der Luft gezogen wurden.
Wir verbringen sehr viel Zeit im Feenreich, was ich anfangs sehr mochte, v.a. weil uns legendäre Hexen wie Morgana und die Morrigan begegnen, aber zum Ende hin wär ich schon gern wieder mal zurück in die Welt der Menschen gegangen...
Alles in allem trotzdem ein schönes Buch, was vielleicht nicht im Plot überzeugt, aber die besten Teile des ersten Bandes beibehält.
Tolle Fortsetzung von Blakes und Bellas Geschichte. Ich liebe es wie die kleine freche Hexe den Weg zu sich selbst findet und für das einsteht was ihr die Welt und mehr bedeutet.
Erneut entführt uns die Autorin in eine Welt voller Magie, Machtspiele und Missgunst, in der die Hexenkönigin Belladonna einen Weg finden will, wie Hexen, Dämonen und Fae irgendwann in Frieden leben können. Doch zuvor muss sie es mit den Urdämonen aufnehmen, die Leid über die Menschen, Hexen, Fae und Dämonen bringen.
Ich bin wieder gern in die magische Welt eingetaucht und habe Belladonna, Blake und Nora auf ihrem Weg begleitet. Auf diesem muss sich Belladonna einigen Herausforderungen stellen, die ihr einiges abverlangen und Probleme lösen, deren Lösung nicht nur knifflig ist, sondern nahezu unmöglich erscheint. Dadurch war die Handlung von Anfang bis Ende spannend und ich habe die ganze Zeit mit Belladonna, Blake und Nora mitgefiebert, mitgelitten und viele Male mit ihnen über einige Ungerechtigkeiten geschimpft.
Die Mottenfae Nora war mir bereits im ersten Band sympathisch und das hat sich nicht geändert. In diesem Band bekommt sie mehr Raum, was ich sehr gut fand. So lernen wir sie nicht nur besser kennen und erfahren dadurch einige Geheimnisse über sie, sondern auch, welchen Stellenwert sie am Nachthof hat. Nora ist zwar leicht chaotisch und übereifrig, aber man merkt immer wieder, was für eine gute Freundin sie für Belladonna ist, für die sie wirklich alles tun würde. Ebenso wie viel es Nora bedeutet, in Belladonnas Coven aufgenommen zu werden.
Ich fand es schön, mehr über die Fae, Hexen und Dämonen und ihre Reiche zu erfahren. Zudem hat mich Belladonnas Familiar, die goldene Schlange Atropos mit ihren Kommentaren und ihrer frechen Art immer wieder zum Lachen gebracht. Atropos ist einfach eine Marke für sich und außerdem zu einer guten Freundin und Vertrauten für Belladonna geworden. Zudem unterstützt sie Belladonna wieder, wo sie nur kann und schenkt ihr immer wieder Mut und Hoffnung, wenn Belladonna diese verliert.
Fazit: Ein gelungener und spannender Abschluss der Reihe, in dem Belladonna vor neuen Herausforderungen und Problemen steht, die ihr nicht nur alles abverlangen, sondern nahezu unlösbar erscheinen. So habe ich von der ersten Seite an mit Belladonna, Blake und Nora mitgefiebert, mitgelitten und viele Male über einige Ungerechtigkeiten den Kopf geschüttelt. Zudem hat es mir gefallen, mehr über die Hexen, Fae, Dämonen und ihre Reiche zu erfahren. Außerdem habe ich mich wieder köstlich über Atropos freche Art und Kommentare amüsiert.
Teresa Sporrer hat eine Dark-Romantasy Diologie geschaffen, die wirklich alles bietet, was mein Herz höher schlagen lässt. Tolle morally grey Charaktere, großartiger Humor, epische Kämpfe, fantastisches kurzweiliges Worldbuilding und einige spicy Szenen. Während ich keinen Wert auf eine Liebesgeschichte mit Sex lege, finde ich es hier doch trotz einiger Passagen vollkommen in Ordnung, da der Plot einfach sehr gut ist. Teil eins ist dabei noch ein klein wenig spannender und lustiger als Teil 2. Jedoch haben beide Teile einige Plottwists zu bieten und tatsächlich wusste ich nicht immer im voraus, was als nächstes passieren wird. Es wird aber auch mit einige Klischees des Genre gespielt, was großartig ist. Ich würde den Schreibstil als locker-flockig bezeichnen und während (fast) alles aus der Perspektive von Belladonna beschrieben wird, ist es doch ein auktioraler Erzähler, bzw. der Stil wird an manchen Stellen etwas gebrochen. Das hat mich etwas an die Durchbrechung der vierten Wand bei Deadpool erinnert. Also das Buch bietet vieles: Liebenswerte Charaktere, tolles Urban Dark Fantasy Romantasy Setting mit jede Menge Spice. Klare Leseempfehlung. :-) Ich lese und höre gerne gleichermaßen. Das Buch habe ich in Teilen gelesen und gehört. Auch als Hörbuch ist dieses Buch ein Genuss und die verschiedenen Charaktere werden durch die Sprecherin richtig lebendig. Super klasse!
Danke an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!
In Band 2 kam ich echt gut rein, obwohl Band 1 schon länger her war. Aber für mich war es gar nicht so schwer zu folgen und ich habe mich mit Belladonna und Blake schnell wieder zurechtgefunden. In diesem Band gefiel mir sehr, dass wir noch tiefer in die Dämonenwelt eintauchen und noch einige Hintergründe, auch zu Blake, Belladonna und ihren Vorfahren, aufdecken. Es hat nach dem ersten Band nochmal ein etwas erweitertes, rundes Gesamtbild eröffnet. Spannung blieb hier keinesfalls auf der Strecke, besonders im Faereich gibt es einige spannende Szenen und ich mochte das etwas düstere Setting sehr gerne. Einzig das Ende ging mir etwas zu schnell. Rund um Anastasia und die Todsünden war mir das einfach zu schnell aufgelöst. Aber insgesamt eine gute Fortsetzung.
Ich fande das erste Buch deutlich besser. Am Ende der ersten Teils dachte ich Bella entwickelt sich zu einer badass Queen, dem leider aber nicht so war... dann hatte sie ihre super tolle seltene Affinität die aber nur selten zum Einsatz kam weil sie ja nur eine Gärtnerin ist und nicht kämpft. Was mich jedoch am meisten genervt hat war, dass 300 Seiten lang fast nichts passiert ist und in den letzten 170 Seiten dann alles Schlag auf Schlag ging. Da kam man gar nicht mit. Vor 10 Seiten gab es noch 6 lebende Höllenfürsten, dann nurnoch 4 und dann gar keinen mehr. Wobei man nur von zweien mitbekam was überhaupt passiert ist. Ich hatte das Gefühl die Autorin hatte einfach keine Lust mehr und wollte die Reihe einfach nur beenden...
I absolutely loved this book. It was a fantastic sequel. Blerry is one of my most favorite ships now. Their love was visible in every part of the book and I love their progress as individual person and partners. I was not able to put the book down because I was soo hooked on the story.
Wie bereits bei Band 1 fand ich auch hier den Humor und die Story super. Belladonna und Blake (und auch Nora) sind tolle Charaktere. Die Charakterentwicklung von Bella gefällt mir sehr und auch die Beziehung der beiden wird nochmals vertieft. Jeder Charakter ist einzigartig und rundet die Geschichte ab. Ein paar Dinge wurden ziemlich schnell aufgeklärt, aber es war für mich in Ordnung.
Ich habe sooooo lange gewartet, bis dieses Buch als Hardcover rauskommt. Habe den ersten Teil von Queen of the Wicked gelesen, als er erschienen ist und ... ist das nicht schon ein Jahr her? Ich habe mir fest vorgenommen zu warten, bis ich das Hardcover in den Händen halten kann und obwohl es sich angefühlt hat wie ein Jahrhundert, war es das Warten wert. Ich kann nicht zu 100% sagen was es ist, aber irgendetwas an dieser Reihe hat einfach einen speziellen Platz in meinem Herzen - sei es einfach der Humor oder die tollen Charaktere.
Inhalt:
Die Hexenkönigin Belladonne versucht sich als Regentin, während alte Feinde das Reich bedrohen. Die sieben Fürsten der Hölle sind aus dem von Lilith geschaffenen Gefängnis entkommen und Bringen Tod und Verderben über die Erde. Währenddessen gibt es da noch den Seelie und Unseelie Hof der Fae - Kinder von Dämonen und Hexen, welche ebenso in Gefahr sind. Geheimnisse hängen zudem im Raum, unter anderem, dass Belladonna Blakes Braut ist - und dass ihr Hexentier Atropos einst eine vergessene Göttin war.
Zusammenfassung:
Blake ist in nder Hölle und unterhält sich mit der Tochter des Hochmuts Carmilla und sie verlangt von ihm, Belladonna endlich zu seiner Braut zu machen. Blake holt dann jedoch den Knochendolch hervor und will den gefährlichsten Dämonen, den Ars Goetia, etwas ausrichten. Währenddessen liest Belladonna ihre von Ishita geschriebene Biografie und kümmert sich mit ihrer Gärtnerin Agnieszka um den Poison Garden. Sie verbringt auch etwas Zeit mit Blake und bekommt Granatapfeleis aufs Zimmer gebracht und am folgenden Tag kommt die Mottenfae Nora vorbei, welche Belladonna einen Brief mitbringt. Darin lädt die sagenumwobene Hexe Morrigan sie zu sich an den Nachthof ein, um Bellas Schattenaffinität näher kennenzulernen. Als Belladonna dann jedoch ihren Königinnencoven mit Blake und Nora gründen will, taucht eine Todsünde auf. Die der Trägheit. Walpurga verwandelt sich zurück und rettet sie, indem sie Belladonna eine Rune zur Abwehr gegen Todsünden gibt. Sie versetzen die verletzten Hexen dann in ein Koma und die menschliche Estella stellt sich als Dämonenprinzessin Carmilla heraus und sagt, dass sie den Knochendolch nicht erhalten hat und jemand anderes die sieben Todsünden damit befreit hat und Blake gibt zu, diesen weggegeben zu haben, da er die Todsünden für Belladonnas Unsterblichkeit töten wollte. Daraufhin beschließt Bella, die Einladung an den Nachthof anzunehmen. Königin Mab sagt ihr jedoch, dass sie Morrigan erst finden muss und die Hexe schleicht sich raus, wo sie mit zwei Hyänenfae aneinandergerät und dann von der Prinzessin Morgana zu Morrigan geführt wird, welche sich als Mabs Gefährtin herausstellt. Bella will dann mit dieser ihre Schattenkräfte trainieren, gibt jedoch auf und redet kurz mit Morgana über Gifte. Bella will dann das Grimoire der Morrigan stehlen, wird jedoch erwischt und erkennt, dass diese ihre Großmutter und eine Sternenhexe (Seherin) ist. Mab schlägt Bella dann Frieden zwischen Fae und Hexen vor, wenn diese mit Blake keine Kinder bekommt. Belladonna verneint jedoch und beschwört später Blake, welcher währenddessen die Ars Goetia beschwört und über alles Aktuelle informiert hat. Als er zu Bella kommt, isst sie den Granatapfel, wird seine Braut und sie kommen sich näher. Blake und Bella gehen dann schwimmen, als der Dämon Belphegor auftaucht. Dieser greift Mabs Hof an und mit Noras Hilfe, welche eine Todesfee ist, können sie ihn besiegen. Morrigan stirbt jedoch an dessen Höllenfeuer. Blake, Nora und Bella kehren zurück in die Menschenwelt und reden mit der Ars Goetia, ehe Belladonna nach ihren Hexenschwestern sieht. Mit Atropos' Hilfe schafft sie es, den Coven zu bilden. Dann machen sie sich mit den Ars Goetia in die Hölle auf, wo sie auf Anastasia stoßen. Diese wird von Belladonna getötet und auch der letzte noch lebende Höllenfürst Mammon stirbt durch einen zweiten Knochendolch, welchen Bella von Atropos erhielt. Um den Granatapfelbaum und die Hölle zu retten, werden Bella und Blake schließlich zu den Herrschern der Unterwelt.
Meinung:
Ich habe bereits den ersten Teil geliebt, weshalb die Wartezeit auf den zweiten Band umso anstrengender war. Ich bin jedoch froh, denn es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt! Obwohl ich mich an einige Details wieder erinnern musste, war ich durch den Schreibstil sofort wieder in der Geschichte drinnen. Ich liebe einfach den Humor und die Ironie, mit dem er versehen ist.
Das Worldbuilding war hier wie im ersten Teil einnehmend, doch um einiges weiter ausgearbeitet. Man hat zum ersten Mal auch mehrere Szenen in der Hölle gehabt, hinzu kam, dass die anderen Dämonen nun auch endlich eine Rolle gespielt haben. Die Idee mit den freigekommenen Todsünden fand ich auch gut.
Belladonna und Nora als Charaktere haben mich zudem völlig abgeholt. Irgendetwas an der Mottenfae hat es mir einfach angetan, denn ich liebe ihre Art einfach. Es war auch schön, den Nachthof genauer kennenzulernen und mehr über Belladonnas Vergangenheit herauszufinden.
Mein einziger Kritikpunkt wäre das etwas zu schnell abgehandelte Ende. Ich finde, das hätte man nach all dem Aufbau etwas spannender gestalten können - vor allem, da die meisten Todessünden an diesem Punkt schon tot sind und dies off page passiert. Das war mir dann etwas zu schnell abgehandelt, wenn ich ehrlich bin.
Das Ende fand ich aber ansonsten schön, auch dass Atropos dann noch mehr Tiefgang bekommen hat und alles genauer mit neuer Mythologie erklärt wurde, fand ich schön und stimmig. Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mir die Reihe sehr gefallen hat und ich sie jedem empfehlen kann, der Hexen und Dämonen mag. Zwar war dieser Band nicht nötig, da der erste Teil selbst auch bereits sehr stark war, ist jedoch eine schöne Ergänzung bietet mehr Tiefgang und Einblicke in die im ersten Band erschaffene Welt.
Ein letztes Mal zurück zu Blerry, ein letztes Mal zurück zu Nora. Ohne groß zu spoilern, kann ich sagen, dass die Geschichte rund um Belladonna, Blake und Nora ein würdiges Ende gefunden hat. Der Schreibstil war super flüssig und die Aufmüpfigkeit von Atropos einfach genial. Was ich mir in diesem Band dennoch gewünscht hätte, wären mehr gemeinsame Momente mit Blake und Belladonna. Während des Lesens kam es mir so vor, als ob Blake eher eine Nebenfigur spielen sollte, damit der Fokus ganz allein auf Belladonna und ihrem Abenteuer liegt. Nichtsdestotrotz war die Reise mit Belladonna und Nora sehr spannend.
Nachdem mir schon der erste Band rund um Belladonna und Blake unglaublich gut gefallen hat, war ich mega gespannt auf den zweiten und was soll ich sagen. Er ist genauso amüsant und hat mich unglaublich gut unterhalten. Wenn auch etwas schwächer als der Vorgänger.
Der Schreibstil der Autorin ist nach wie vor sehr fesselnd und mitreißend. Ich liebe einfach die Charaktere. Allen voran Belladonna und Blake. Besonders Belladonna macht hier wieder eine sehr rasante Entwicklung durch, was mir unglaublich gut gefallen hat. Sie wird stärker und selbstbewusster, was ihr unglaublich gut steht. Auch wenn es bis dahin erstmal ein weiter Weg ist und Belladonna dazu neigt, doch etwas anstrengend zu werden. Auch Blake entwickelt sehr interessante Züge und ich mag ihn einfach total gern. Besonders gut hat mir gefallen, dass man sich näher mit Nora befasst hat und man sie auf diese Art besser kennenlernen konnte. Auch die Nebencharaktere verstehen auf kompletter Ebene zu begeistern. Gerade weil sie so unterschiedlich und nicht immer sympathisch sind. Aber genau das macht es in meinen Augen auch so gut.
Der Einstieg gelang mir gleich wieder sehr gut. Richtig gut haben mir wieder die Kapitelüberschriften gefallen. Es versprüht einen ganz eigenen Zauber. Ich mochte die charmante und lockere Art wieder total gern. Der Humor ist der Autorin wieder ausgesprochen gut gelungen. Was nicht heißt, dass es nicht ernst oder brenzlig wird. Denn das wird es auf vielfache Art und Weise. Es müssen einige Kämpfe ausgetragen werden, die jedoch in meinen Augen zu schnell und zu einfach gelöst wurden. Da hätte ich mir einfach doch etwas mehr gewünscht. So wirkte es leider einfach nur flach. Aber gerade zwischen den Zeilen schimmern so viele Emotionen durch, die eine ganz eigene Geschichte erzählen. Ich mochte die Dynamik zwischen Belladonna und Blake wieder unglaublich gern. Es hat sein eigenes Feuer, das immer wieder entfacht wird. Auch wenn einige unschöne Dinge zur Sprache kommen, so schreckt das Belladonna in keinster Weise ab, sie geht auf ihre Weise damit um.
Der Verlauf der Handlung hat mir richtig gut gefallen. Man lässt sich einfach hineinfallen und treiben. Man kann gar nicht anders. Belladonna hat ihre ganz eigenen Prüfungen und Herausforderungen zu meistern und das macht sie verdammt gut. Auch wenn die Ausarbeitung dessen manchmal etwas blass war. Der Romance Anteil hat sich wie von selbst eingefügt und tat einfach so gut. Er war gut dosiert und keinesfalls zu viel. Es gab zwar keine extreme Überraschungen, aber das ist auch absolut nicht nötig. Insgesamt ein toller zweiter Band und gelungener Abschluss.
Fazit: Auch mit dem zweiten Band der Queen of the Wicked Reihe konnte mich Teresa Sporrer wieder komplett begeistern. Charmant, lockerleicht und herrlich erfrischend. Eine spannende Handlung mit einer großartigen Entwicklung, zwar sticht es nicht mit extremen Wendungen heraus, aber das muss es auch nicht. Ein toller zweiter Band und gelungener Abschluss.
Guilty Pleasure-Alarm! Wie bei Buch 1 schreibt Teresa Sporrer unglaublich amüsant und entwirft eine aufregende Welt mit kreativen Einfällen, die man nicht schon x-mal in dieser Art gesehen hat.
Leider sind (wieder) die Handlung und der Schreibstil weniger gut und Hauptfigur Belladonna wirkt mitunter recht unreif, aber sie macht Fortschritte und lernt, ihre Stärken zu zeigen und anzuwenden (wenn auch etwas zu schnell, da die Handlung nur wenige Tage umfasst). Gerade die Actionszenen sind weniger gelungen, da bei z.B. Überraschungen einfach mal das überraschende Ereignis weggelassen wird, um den Schock der Figuren darzustellen, wodurch Leser*innen aber schlicht nicht erfahren, was passiert, obwohl die Figuren es ja mit eigenen Augen sehen. Auch an anderen Stellen scheint es so, als würden manche Details zur Erklärung fehlen. Mir geht auch auf die Nerven, dass die Autorin ständig Titel für die Charaktere verwendet, statt schlichtweg Namen oder Pronomen zu benutzen. Selbst wenn zwei Figuren gerade allein sind - und intim miteinander. Es gibt keine Möglichkeit, eine*n mit jemand anders zu verwechseln, die Pronomen sind ebenfalls unterschiedlich, und die Titel grätschen in die Vertrautheit hinein, aber Teresa Sporrer schreibt trotzdem immer wieder der Dämonenprinz, der Untote, etc. Ich kann's nicht leiden, Titelbezeichnungen sind was für Distanzerzeugung, aber die Autorin mag das wohl einfach, kann ich nichts machen.
Und trotzdem hat mir das Buch einfach gefallen und war insgesamt eine Freude zu lesen, besonders in der zweiten Hälfte, wenn der Plot Fahrt aufnimmt und die anderen Dämon*innen auftreten und die sind echt ein Riesenspaß. Die Szene mit dem Dämonentreffen aus Blakes Sicht ist das Highlight des Buches und mir hätten noch mehr Stellen aus seiner Sicht noch besser gefallen, schon der Prolog ist super (mit der herrlichen Bemerkung über die Qualitäten von Jungfrauenblut, ich musste prusten). Oben schreibe ich ja, dass das Buch voller Einfälle ist, die man nicht schon x-mal in dieser Art gesehen hat, was ich etwas erläutern muss - es geht ja durchaus um bekannte Themen, die aber mal ganz anders angegangen werden. Das liegt vor allem daran, dass M/F Paranormal-Romances selten so queernormativ sind wie in dieser Serie und im Vergleich zu Buch 1 legt die Autorin noch eine Schippe drauf und ich finde es klasse, weshalb ich deswegen, neben der allgemeinen Lesefreude, trotz Schwächen aufrunde.
Der zweite Band knüpft (storytechnsich) nahtlos an den ersten an, auch wenn der Einstieg etwas sanfter war. Das fand ich gut, denn so hat man einen realistischen Einblick ins Königinnen-Leben von Belladonna bekommen.
Im zweiten Teil ging es gar nicht so sehr um die Hexen, eher um die Dämonen und ihre Lebensweise. Da kommt dann auch heraus, dass Blake in Belladonna seine "Braut" gefunden hat, was einfach nur ein komplett bescheuerter Name für Seelengefährtin ist. Man hat's ja im ersten Teil eigentlich schon gerafft, nur die liebe Bella stand irgendwie über ein Jahr auf dem Schlauch.
Was mich komplett irritiert hat, ist die Tatsache, dass das gesamte Buch gefühlt innert 2 Tage spielt. Bella ist sauer auf Blake und zwingt in sie nicht in die Fae-Welt begleiten zu können. Dort lernt sie etwas über ihre verlorene Familie und die Kräfte, die sie von denen geerbt hat. Dann vermisst sie ihn und will ihn zurück, also kommt er angerannt.
Sie müssen zusammen die Unterwelt und somit das Leben der Hexen generell retten, indem sie alle Dämonenfürsten umlegen. Was sie dann auch tun. Ende.
Das gesamte Finale wird in wenigen Seiten aufgebaut und ist dann auch ratz fatz gleich wieder vorbei, das ging alles so schnell, ich kann mich nicht einmal daran erinnern, dass es überhaupt einen Spannungsaufbau gab. Das fand ich etwas schade. Man hätte das viel mehr in die Länge ziehen können und noch ein paar Aspekte einbauen sollen.
Schlussendlich ist es ja eine zwei-Band-Reihe und somit mit diesem Buch vorbei. Aber ich finde, dass das das Story Line up und auch das Worldbuilding für so viel mehr gemacht wäre. Auch die Charaktere sind cool und ich hätte noch mehr Bücher gelesen, wenn es denn welche geben würde. Das ist leider echt etwas schade.
Alles in allem hat die Schriftstellerin das Buch aber mit einem guten Ende und aufgelösten Rätseln beendet. Das gilt auch für die MC = Sie haben ihre Hürden überwunden, etc. etc.
Achtung:Es ist eine negative Rezension, wer sowas nicht lesen möchte, hier ist für euch Endstation!
Ich habe,, Queen of the Wicked (der Untote Prinz) ", von Teresa Sporrer beendet.
Dass ich es bis zum Ende durchgehalten habe, zeigt, dass es jetzt nicht ein krasser Fail ist und dennoch genug, dass ich fast keine Lust mehr hatte, weiter zu lesen.
Band 1 finde ich super unterhaltsam und war für mich ein tolles Leseerlebnis,das ich damit nicht gerechnet habe, das in der Fortsetzung naja teilweise mich kaum etwas gepackt hat.
Die Handlung finde ich 380 Seiten einfach öde und teilweise zu chillig dafür, dass die Welt in Gefahr ist. Auch dass Belladonna Dinge nicht mehr so wichtig sind wie im ersten Band. So kommt es mir vor durch ihr Verhalten.
Keine Ahnung, ich habe das Buch wegen Blake gelesen. Er hat mich unterhalten. Auch, dass ich mehr über ihn erfahren habe. Die Komponente mit der Hölle hat sich ein bisschen positiv aufgewertet, aber sonst.
Leider nichts für mich. Die Erotik-Szenen waren okay, aber haben nicht den gleichen Effekt wie im ersten Band.
Generell kam hier Blake und Belladonna zu kurz, obwohl es hier um dessen Beziehung geht. Es gibt unnötige Zankereien auf Seiten Donna's, die ich total kindisch finde.
Stattdessen habe ich Nora mehr ins Herz geschlossen.
Ich glaube, ich habe mir mehr erhofft, dass man mehr aus der Sicht von Blake gelesen hätte. Es ist hier wieder nur von Belladonnas Sicht.
Die letzten 100 Seiten haben mich super unterhalten, aber das wars auch.
Meiner Meinung nach verpasst niemand etwas, wenn man Band 2 weglässt. Band 1 hat einfach mehr zu bieten.
Trotzdem wer Blake mag und nichts gegen Kapital Längen von mindestens 30 Seiten hat, für den könnte es was sein.
PS:Diese langen Kapiteln haben mich richtig wütend gemacht.Das Gefühl, nicht vorankommen beim Lesen, schlimm!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag.
Belladonna ist nun schon seit knapp einem Jahr Königin der Hexen, und doch läuft noch nicht alles rund. Die Hexen, Dämonen und Fae sind noch immer verfeindet, und es sieht auch nicht so aus, als würde sich das bald ändern. Aber Belladonna gibt nicht auf, und als sich ein finsterer Feind (oder mehrere) auf die junge Hexenkönigin stürzt, setzt sie alles daran, die Hexen und ihre Freunde zu retten.
Ich bin sehr schnell wieder in die Geschichte hineingekommen und der Schreibstil macht es einem auch leicht, der Geschichte zu folgen und sich darin zu verlieren. Humor und Witze ziehen sich schön durch die Geschichte hindurch und lockern sie immer wieder auf, manchmal war mir dies jedoch auch zu viel. Vor allem in den Action-/ Kampfszenen, die ansonsten echt spannend und bildreich beschrieben worden sind, haben mich die Kommentare der Charaktere, die eigentlich witzig hätten sein sollen, etwas gestört. Sie waren zwar lustig und ich konnte mir ein Schmunzeln manchmal nicht verkneifen, aber in diesen Szenen haben sie den Lesefluss etwas gestört und die Dramatik oder die Ernsthaftigkeit der Szene etwas vermindert.
Die Charaktere sind vielfältig und nicht immer ganz zu einer Seite zuzuordnen. Ich habe es geliebt, dass man in Queen of the Wicked 2 so viel über Nora und den Nachthof erfahren hat, auch wenn dafür Blake etwas zu kurz gekommen ist. Wenn er aber da war, dann sind ganz schön die Fetzen - oder eher Kleider - geflogen, denn es ist eine gute Portion Spice in der Geschichte enthalten.
Alles in allem konnte mich der zweite Teil besser von sich überzeugen als sein Vorgänger. Queen of the Wicked 2 ist amüsant, spicy und schafft es, einen ein paar Stunden lang gut zu unterhalten. Es ist kein Highlight oder nichts, was man noch nicht gesehen hat, aber durchaus lesenswert, vor allem wenn man eine Geschichte mit Hexen, Dämonen und Fae für Zwischendurch sucht.