"Niemand hat die Macht, mich zu brechen. Denn ich allein entscheide über mich."
Die Nachricht vom Fall der Nebelgrenze lässt Eowyn Hals über Kopf in ihre geliebte Heimat Wyntor aufbrechen, ohne zu ahnen, dass sie damit den Ulfarat in die Hände spielt. In einer Nacht und Nebel-Aktion reißen die Formwandler die Macht in der Hauptstadt an sich, Eowyns Freunde werden zur Flucht gezwungen. Sie selbst sieht sich erneut dem übermächtigen Ulfarat-Krieger gegenüber, der sie schon einmal beinah getötet hat. Doch obwohl ihr gegenseitiger Hass brennend lodert, hält er sich zurück, denn sein König will Eowyn unbedingt lebend.
Hilflos und gefangen, bleibt Eowyn fest entschlossen, eher zu sterben, als sich zu einer Spielfigur der Ulfarat machen zu lassen ...
Elvira Zeißler, born in 1980, writes with fondness fantasy and romantic mystery novels full of adventures, magic and romance. But Elvira has also written a number of children stories and published her first children's book.
Es handelt sich hier um Band 2 der mitreißenden Fantasy-Saga rund um Eowyn und ihre Gefährten. Keine Sorge - diese Rezension enthält keine Spoiler für den ersten Teil.
Eowyn ist stark, mutig, klug und zielstrebig. Ihre Vergangenheit hat ihr schon einiges abverlangt, sie hat viel verloren und dennoch einiges, worum es sich zu kämpfen lohnt. Und genau das ist sie: eine Kämpferin. Solange ihr Herz noch schlägt, besteht für sie noch Hoffnung. Außerdem strebt sie nach Rache für die, die ihr was bedeutet haben. Ihre Entwicklung ist authentisch und nachvollziehbar. Für mich ist sie eine bewundernswerte Protagonistin. Doch auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Wir erleben die Ereignisse zudem nicht nur aus Eowyns Sicht, sondern auch aus der ihrer Begleiter des Vorgängers.
Ich mag die Welt sehr, es ist eher mittelalterlich, es wird mit Schwestern, Armbrüsten sowie Pfeil und Bogen gekämpft. Und dennoch wird es auch phantastisch, denn es gibt Magie, fremde Wesen und Gestaltwandler. Die Atmosphäre ist düster und bedrohlich. Gefahren, Intrigen und Machtkämpfe stehen auf der Tagesordnung. Die Autorin hält einige Überraschungen und Wendungen für uns bereit, die einem definitiv die Haare zu Berge stehen lassen. Ich bin mega gespannt auf die nächsten beiden Bücher.
3,5/5 So langsam passiert endlich mal was in der Story. Leider ist die Geschichte zwar interessant aber zieht sich leider unnormal in die Länge. Könnte ruhig bisschen mehr passieren.
Elvira Zeißler hat mir wieder einmal Action, Kämpfe und große Gefühle geboten. Mit Leichtigkeit erschafft sie eine lebendige Welt, voller Mysterien und Magie, mit einem Inhalt, den ich mit Spannung und Aufregung verfolgt habe. Die Charaktere gewinnen nicht nur an Sympathie, sondern auch an eigener Stärke und wachsen an den Umständen, in die sie gestürzt werden.
Die Autorin hat mich aufgewühlt, mich immer weiter angetrieben, mich auf diese gewagte und abenteuerliche Reise geschickt und bis zur Erschöpfung gejagt. Hinter der vielschichtigen Handlung verbirgt sich die ein oder andere Überraschung, die ich nicht kommen sah. Ich liebe die Komplexität der Geschichte, die vielen verschiedenen Orte, die edlen Jägerinnen, die mystischen Ulfarat, bei denen die ersten Geheimnisse durchblitzten und ich einen Geschmack auf all die Machtspiele bekam.
Eowyn. Diese sture, mutige und sanftmütige Frau. Mit diesem gewaltigen Schmerz, den sie seit Jahren mit sich herumträgt, der sie gestählt und sie gelehrt hat, in keiner Sekunde unachtsam zu sein. Ich liebe ihre Ausstrahlung, ihren Biss, ihre weiche Seite und ihr großes Herz.
Zusammen mit ihr habe ich versucht die Fäden aus Intrigen, Vergeltung und Schmerz zu entwirren, nur um auf weitere Machenschaften zu stoßen. Eins kann ich euch sagen: Ich bin mir sicher, dass nichts in der Geschichte sicher ist.
Fazit: Elvira Zeißler kann nicht nur unterhalten, sondern auch eine komplexe Welt erschaffen und diese mit Leben füllen. »Eowyn: Die Entscheidung der Kriegerin« ist eine würdige Fortsetzung, die mich noch tiefer in die Ereignisse gezogen und mich überrascht hat!
Eine gelungene Fortsetzung! Die Reise von Eowyn geht weiter und es wird spannend und sehr emotional. Besonders ein Ereignis hat mich traurig und fassungslos zurückgelassen. Die Ulfarat nehmen viel Raum in dieser Geschichte ein und es ist so gut! Fiurian mag ich so gerne und ich bin gespannt was aus ihm und Eowyn wird. Einen Plottwists habe ich erraten, aber das war überhaupt nicht schlimm und hat mein Leseerlebnis nicht beeinträchtigt. Das Ende war krass und ich kann es kaum erwarten mit Band 3 zu starten. Es gibt zwei Storylines die parallel verlaufen und es ist bei beiden so spannend gewesen und wurde gut verflochten. Zwischendurch flaut die Spannung allerdings etwas ab und dann zieht es sich doch sehr. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Alles in allem eine tolle Fantasygeschichte die ich sehr empfehlen kann.
Elvira Zeisslers Buch "Eowyn - Die Entscheidung der Kriegerin" hat mich wirklich mitgenommen. Die Nachricht vom Fall der Nebelgrenze treibt Eowyn in ihre Heimat Wyntor, doch ohne zu ahnen, dass sie den Ulfarat in die Hände spielt. Die Spannung und die herzzerreißenden Momente haben mich regelrecht gebannt. Die Autorin hat es geschafft, mir das Herz zu brechen und mich gleichzeitig fest an die Seiten zu fesseln. Eowyns Entschlossenheit inmitten der Gefahr hat mich emotional mitgenommen. Ein gelungener zweiter Band, der meine Vorfreude auf die Fortsetzung nur verstärkt.
Der zweite Band setzt etwa sechs Wochen nach den Ereignissen von Das Erwachen der Jägerin ein und fühlt sich zunächst fast wie ein Innehalten an – zumindest für Eowyn. Sie versucht, sich nützlich zu machen, versucht, ihren Platz zu finden, obwohl sie innerlich eigentlich nur eines will: endlich die Suche nach ihrem Vater aufnehmen. Dieses innere Zerren zieht sich durch den gesamten Anfang und gibt der Geschichte eine ruhigere, aber keineswegs langweilige Grundstimmung. Vielmehr ist es dieses unterschwellige Gefühl von „Da braut sich etwas zusammen“, das mich von Anfang an nicht mehr losgelassen hat.
Auch emotional läuft es für Eowyn alles andere als rund. Die Annäherung zwischen ihr und Harad ist zwar spürbar, aber sie kommt nicht über diesen schmerzhaften Schwebezustand hinaus. Eowyn ist sich ihrer Andersartigkeit zu bewusst, um den letzten Schritt zu gehen – und Harads Abgang setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Sein Fokus liegt ausschließlich auf Gwideons Sicherheit, während Eowyn emotional ziemlich allein zurückbleibt. Ich sag’s, wie es ist: In dem Moment hätte ich ihn wirklich gern einmal geschüttelt. Oder höflicher gesagt: Sein Timing für emotionale Intelligenz ist… ausbaufähig.
Strukturell teilt sich das Buch in zwei Perspektiven, was erstaunlich gut funktioniert. Gwideons Handlungsstrang lebt vor allem von Paranoia, Misstrauen und einer stetig wachsenden Bedrohung. Auf der Flucht mit seiner Mutter und Ellin wird schnell klar, dass niemandem mehr zu trauen ist – denn die Wandlerfähigkeiten der Ulfarat machen jede Begegnung potenziell lebensgefährlich. Besonders spannend fand ich hier die Entwicklung zwischen Gwideon und Ellin. Aus anfänglicher Distanz wird so etwas wie eine leise, geschwisterliche Bindung. Er akzeptiert Ellins Fähigkeiten, fördert sie, spricht ihr Mut zu – und gerade diese ruhigen, zwischenmenschlichen Momente geben diesem Teil der Geschichte eine enorme emotionale Tiefe.
Eowyns Perspektive hingegen ist roher, direkter und stellenweise gnadenlos. Nachdem sie von Firunian, dem Ulfarat-Krieger, der sie schon lange verfolgt, gefangen genommen wird, verlagert sich die Spannung weg von der Frage ob Gefahr droht, hin zu wie sie damit umgehen wird. Der Weg nach Horigan zu Irion – ihrem Großvater und selbsternannten König – ist weniger von offenen Kämpfen geprägt, dafür aber von psychologischem Druck, Manipulation und unausgesprochenen Konflikten. Die Begegnung mit ihrer Familie ist… sagen wir: unerquicklich. Ein Großvater, der sie als Werkzeug betrachtet, und eine Mutter, die emotional so präsent ist wie ein Kieselstein am Wegesrand – da wundert es nicht, dass man als Leser unwillkürlich über Therapie-Gutscheine nachdenkt.
Besonders spannend fand ich den Umgang mit Eowyns Ulfarat-Erbe. Irions Überzeugung, sie könne mit den Toten kommunizieren und sie kontrollieren, steht im starken Kontrast zu Eowyns eigener Unsicherheit. Sie selbst ist noch dabei, das volle Ausmaß ihrer Fähigkeiten zu begreifen – inklusive Schnellheilung und der Frage, was diese Gene langfristig mit ihr machen. Diese innere Zerrissenheit verleiht ihrer Figur eine enorme Tiefe und macht sie noch greifbarer als im ersten Band.
Zwar verzichtet die Geschichte weitgehend auf große Schlachten oder epische Kampfszenen, doch erstaunlicherweise fehlt mir nichts davon. Die Spannung entsteht leise, konstant und fast schon gnadenlos effektiv. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, habe mitgefiebert, gezweifelt, innerlich diskutiert – und irgendwann einfach nur noch gelesen. Dass der Romance-Anteil hier stark in den Hintergrund tritt, empfand ich nicht als Manko, sondern als Stärke. Die Geschichte funktioniert auch ohne große Liebesgesten, weil sie ihre Kraft aus Charakterentwicklung, Konflikten und emotionaler Konsequenz zieht.
Unterm Strich ist Die Entscheidung der Kriegerin ein intensiver, spannender Mittelband, der keine lauten Effekte braucht, um zu überzeugen. Stattdessen setzt er auf Tiefe, Entwicklung und genau die Art von Spannung, die einen dazu bringt, den nächsten Band am liebsten sofort aufzuschlagen. Und ja – genau das werde ich auch tun. 📚🔥
„Die Entscheidung der Kriegerin“ ist der zweite Band der „Eowyn Saga“ und stammt aus der Feder von Elvira Zeißler. Den Leser erwartet keinesfalls ein typischer Mittelband. Ganz im Gegenteil: Man darf sich auf ein Werk freuen, das genauso detailliert und liebevoll ausgearbeitet ist wie der Reihenauftakt.
Die Fortsetzung schließt nahtlos an den ersten Band an und startet direkt voller Spannung. Sechs Wochen sind vergangen, seitdem Eowyn und ihre Gefährten in Bellentor angekommen sind. Für Eowyn ist es an der Zeit, in ihre Heimat Wyntor zurückzukehren. Doch schon kurz nach ihrer Abreise überschlagen sich die Ereignisse. Dank des angenehmen Schreibstils und der packenden Handlung lässt sich das Buch sehr schnell lesen. In diesem Mittelband entführt Elvira Zeißler den Leser nach Horigan, wo unzählige Gefahren auf Eowyn warten. Es ist fast unmöglich, sich diesem neuen Abenteuer zu entziehen. Den Leser erwarten actionreiche Szenen, überraschende Momente und unerwartete Verluste.
Elvira Zeißler beweist in dieser Fortsetzung, dass sie nicht nur gut unterhalten kann, sondern auch ein Talent zum Geschichten erzählen hat. Die Autorin konnte mich völlig in ihren Bann ihrer Geschichte ziehen. Auch die Charaktere sind großartig. Wer starke Charaktere mag, wird mit dieser Reihe viel Freude haben. Zudem ist es der Autorin gelungen, eine nachvollziehbare und authentische Entwicklung ihrer Charaktere zu zeichnen. Interessant ist hier vor allem die Entwicklung des jungen Mädchens Ellin. Ich hatte sie bereits im ersten Band ins Herz geschlossen und freue mich jetzt umso mehr, dass die Autorin Ellin in diesem Band einiges an Raum gibt, um sich zu entfalten.
Auch im zweiten Teil der „Eowyn Saga“ setzt Elvira Zeißler routiniert alle Elemente ein, die das Leserherz begeistern: spannende und actionreiche Szenen, überraschende Momente und ein Ende, das weitere unerwartete Wendungen im Folgeband verspricht. Von mir gibt es für diesen starken Mittelband volle 5 Sterne und ich freue mich schon sehr darauf, im nächsten Band wieder in dieser spannenden Welt versinken zu können.
⭐️4,5/5 📖 Eine toller zweiter Band, die lust auf mehr macht! Ich bin froh das keine langeweile aufkommt (was ja leider oft in zwischenbänden passiert), es bleibt immer spannend! Ich mag Eowyn immer mehr! Sie ist zum glück schon 19, obwoh das sehr jung ist im gegensatz zu ihren Gegnern mit über 400 Jahren)! Sie hat ein sehr taffes und kluges auftreten und kann so grandios gut Kämpfen, doch auch dass hilft ihr nicht viel! Sie hat auch Werte die sie nicht verrät nur um sich zu retten. Also alles dinge die man nicht von so einer Jungen Person erwarten würde. Vom Charakter denkt man etwas an 'Aelin aus ToG' doch die Story ist komplett unterschiedlich. Die Geschichte und ihre Entwicklung hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe das es so gut bleibt! Der Fantasy Anteil ist tatsächlich weiter gestiegen im vergleich zur Vorgeschichte und Band 1, was ich natürlich toll finde. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Band 1&2 sind sehr zu Empfehlen! Ich werde auf jedenfall direkt mit Band 3 starten. Ich bin gespannt ob man in den anderen Büchern (Band 3&4) noch etwas zu den 5 Jahren zwischen Vorgeschichte und Hauptreihe erfährt, sonst würde ich mir ein weiteres Spin off bzw. eine weitere Vorgeschichte wünschen! ⚠️Achtung Klappentext ⚠️ Sie ist jung. Sie ist stark. Sie gibt niemals auf. Die Nachricht vom Fall der Nebelgrenze lässt Eowyn Hals über Kopf in ihre geliebte Heimat Wyntor aufbrechen, ohne zu ahnen, dass sie damit den Ulfarat in die Hände spielt. In einer Nacht und Nebel-Aktion reißen die Formwandler die Macht in der Hauptstadt an sich, Eowyns Freunde werden zur Flucht gezwungen. Sie selbst sieht sich erneut dem übermächtigen Ulfarat-Krieger gegenüber, der sie schon einmal beinah getötet hat. Doch obwohl ihr gegenseitiger Hass brennend lodert, hält er sich zurück, denn sein König will Eowyn unbedingt lebend. Hilflos und gefangen, bleibt Eowyn fest entschlossen, eher zu sterben, als sich zu einer Spielfigur der Ulfarat machen zu lassen ...
Eowyn ist ein Mädchen, das nicht dazu passt. Sie hat wenige Freunde und merkt schon früh, dass sie anders ist. Ihr Vater gibt ihr die Geborgenheit, die sie braucht, aber eines Tages wird ihre Heimat angegriffen und sie muss fliehen, und dabei ihren Vater zurücklassen.
Ihr Leben gestaltet sich ab da sehr grausam, und obwohl sie irgendwann dem Schlimmsten entkommt, ist ihre Suche nach Rache und nach ihrem Vater weiterhin ihre tiefste Antriebskraft.
Auch wenn man solch eine Geschichte schon häufig gesehen hat, diese Buchreihe ist etwas besonderes! Elvira Zeißler hat mich mit Eowyns Geschichte absolut in den Bann gezogen und ich habe alle 5 Bücher in einem weg gelesen, daher werde ich eine Rezension für alle Bücher schreiben. Der Charakter von Eowyn ist wundervoll, damit möchte man sich zu gern identifizieren. Sie kann zwar brutal sein, wäre aber nicht von sich aus aggressiv und tut alles um die ihr Anvertrauten oder auch anderer Unschuldige zu schützen. Am allerschönsten fand ich, dass in all den spannenden Szenen immer wieder die menschlichsten Probleme und Irrungen auftreten. Menschen und auch Nicht-Menschen sind nicht immer schwarz oder weiß, sondern ihre Taten ergeben sich oft aus nicht sichtbaren Motiven, die teilweise zu einem Hass führen, der nicht ihrem wahren Ich entspringt. So ist es manchmal zwar nicht einfach, aber das Richtige, anderen zu vergeben, wenn ihre Taten nachvollziehbar sind - aus ihrem Blickwinkel.
Was auch sehr spannend ist, ist der in dem Buch beschriebene Glaube. Ich finde es toll, wie der Sinn eines Glaubens erklärt wird, aber auch dargestellt wird, dass nur weil man glaubt, etwas nicht so existieren muss wie man es sich vorstellt. Es kann etwas völlig anderes dahinterstehen als man sich vorstellen mag.
Der Schreibstil ist extrem schön und flüssig, die Welt, die sie erschafft, ist sehr ähnlich derjenigen, die wir kennen, so dass man sich direkt gut zurechtfindet.
Ich werde Elvira Zeißler auf jeden Fall weiter folgen, und ich hoffe, dass ihre anderen Bücher ebenso wunderbar sind wie diese Reihe :-)
[Rezensionsexemplar] Eowyn -Die Entscheidung der Kriegerin
Diese Reihe hat es wirklich in sich und ist ein Muss für jeden Fantasy-Fan. 😮💨😍Aber von vorne…
I n h a l t Die Nachricht vom Fall der Nebelgrenze lässt Eowyn Hals über Kopf in ihre geliebte Heimat Wyntor aufbrechen, ohne zu ahnen, dass sie damit den Ulfarat in die Hände spielt. In einer Nacht und Nebel-Aktion reißen die Formwandler die Macht in der Hauptstadt an sich, Eowyns Freunde werden zur Flucht gezwungen. Sie selbst sieht sich erneut dem übermächtigen Ulfarat-Krieger gegenüber, der sie schon einmal beinah getötet hat. Doch obwohl ihr gegenseitiger Hass brennend lodert, hält er sich zurück, denn sein König will Eowyn unbedingt lebend. Hilflos und gefangen, bleibt Eowyn fest entschlossen, eher zu sterben, als sich zu einer Spielfigur der Ulfarat machen zu lassen ...
M e i n e M e i n u n g Der Schreibstil ist wie bei Band eins flüssig und angenehm zu lesen. 🤓Das Wordbuilding weiterhin einfach und trotzdem passend fürs Genre. 😌 Die Story baut hier auf Band eins auf und es geht super spannend weiter.😳 Das Setting macht mega Spaß und wechselt mit den Protas (Kapite|). 😁Die Charaktere sind weiterhin nahbar und entwickeln sich nicht nur in diesem Band selbst weiter, sondern im allgemeinen Verlauf der Geschichte über die Bände hinweg. Das macht wirklich mega viel Spaß. 😄 Mit dem ein oder anderen Plot habe ich auch hier nicht gerechnet und es bleibt weiterhin rasant.😮💨
F a z i t Ein weiterer fesselnder Band der Reihe, der definitiv List auf mehr macht. 😲Wir bekommen nicht nur eine mega Story, tolles Setting und sympathische (und auch unsympathische) Charaktere, sondern viele fesselnde Elemente, Intrigen und Zwischenmenschliches. 😏Ich bin super gespannt auf den nächsten Band. 😋Dieser endete natürlich auch wieder in einem Cliffhanger. 🙄😂Daher 5/5 ⭐️ und eine Leseempfehlung.
Rezension zu Eowyn 2 - die Entscheidung der Kriegerin von @elvirazeissler
Einfach richtig bombastisch ❤️
Wow der 2. Teil hat mich richtig umgehauen. Ich bin sprachlos, ich bin entsetzt, ich bin begeistert, ich liebe es.
In Teil 2 passiert so unfassbar viel, es ist extrem spannend und mit vielem habe ich nicht gerechnet und denke mir jetzt nur, nein hat sie (die Autorin) nicht getan.
Der Schreibstil ist einfach klasse, als wäre man mit dabei. Eowyn ist ein super Charakter und auch die kleine Ellin ist mir ans Herz gewachsen.
Keine Ahnung warum der 1. Teil so lange auf meinem Sub war, aber Leute ihr müsst das lesen.
Es ist wirklich fantastisch und ich weiß ehrlich nicht, wie ich auf Teil 3 warten soll.
Eine ganz klare Leseempfehlung und definitiv ein Jahreshighlight. ❤️
Wofür in “Das Erwachen der Jägerin” der Grundstein gelegt wurde, findet hier seine würdige Fortsetzung.
Wieder brillieren die Hauptcharaktäre, wenn auch in einem neuen, überraschenden Setting, das ich so nicht erwartet hätte. Vielleicht lag es daran, oder am im Vergleich zum Vorgänger langsameren Erzähltempo, dass ich die Geschichte an der einen oder anderen Stelle als zu lang gezogen empfand.
Ich mag, dass in diesem Teil Erzählstränge neu begonnen und nicht nur fortgesetzt oder abgeschlossen wurden.
Elvira, was hast du wohl in den nächsten Büchern über Eowyn für mich?
Der zweite Band fand ich noch besser als der erste. Kann kaum den dritten erwarten. Fesselnde Fantasy mit Gefühl. Der Schreibstil ist flüssig. Man kann in die Geschichte abtauchen und alles um sich herum vergessen. Genau das was ich von einem Buch erwarte.