Es sieht so aus, als könnten Dawn und ihr Freund - der rätselhafte und attraktive Highschool-Rebell Julien - endlich ihr Glück genießen. Doch dann beginnt in einer Stadt ganz in ihrer Nähe eine grausame Menschenjagd. Und den Anführer des Rachefeldzugs verbindet mit Julien eine jahrzehntelange Feindschaft.
Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie für einige Jahre nach Deutschland verschlug. Zurzeit wechselt sie zwischen beiden Ländern hin und her. Als Autorin ist sie in der Urban und High Fantasy gleichermaßen zu Hause und ebenfalls unter dem Namen Alex Morrin erfolgreich. Besonders bekannt sind aber ihre sowohl bei Jugendlichen wie Erwachsenen beliebten All-Age-Romane "Der Kuss des Dämons", "Das Herz des Dämons" und "Das Blut des Dämons".
Immer mehr werde ich an Twilight erinnert. Aber trotzdem bin ich bei der Geschichte um Dawn und Julien ganz gut unterhalten worden. Allerdings finde ich die Chemie der beiden etwas zu kalt. Kann Chemie kalt sein? Naja es fehlt mir das Knistern, die Spannung die Wärme einfach. Auch kam der Zwilling viel zu kurz, finde ich.
So #3 schiebe ich jetzt sofort hinter her, weil ich will ja wissen wie es weitergeht :)
Nicht ganz so spannend wie der erste Teil, aber trotzdem mehr als lesenswert.
Zur Geschichte:
Die Geschichte zieht sich anfangs ziemlich hin und es dauert eine ganze Weile bis sie an Fahrt aufnimmt, aber dann wurde es wieder richtig spannend und fesselnd. Der Showdown hat es wirklich in sich. Er ist aufregend, energiegeladen und dynamisch und kann mit einer schockierenden Enthüllung aufwarten. Die erste Hälfte hätte zwar etwas mehr Schwung vertragen können, aber langweilig wurde es trotzdem nie. Bis zur Mitte des Buches ist nur einfach nicht allzu viel passiert.
Die Geschichte hat sich anders entwickelt als ich es mir vorgestellt hatte, aber ich bin sehr zufrieden mit dieser Umsetzung. Allerdings fand ich es etwas schade, dass man Dawn's neue Verwandte nicht besser kennenlernt, aber vielleicht kommt das ja auch noch. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den dritten Teil und das große Finale.
Klischees sind auch hier vorhanden, aber sie wurden wieder so gut in die Geschichte eingewoben, dass mir nichts daran negativ aufgefallen ist. Die Parallelen zu Twilight sind kaum mehr vorhanden, wenn man von den grundlegenden Gemeinsamkeiten in der Vampir-Thematik absieht. Lynn Raven geht mit ihrer Geschichte ihren eigenen Weg und kopiert nichts.
Die Romantik war zwar nicht ganz so präsent wie im ersten Teil, aber die Emotionen kommen trotzdem rüber und ich konnte mich in diesem Band sogar noch besser in die Protagonisten einfühlen als im ersten. Die Liebesgeschichte von Dawn und Julien ist immer noch wunderschön und mitreißend. Ihre Gefühle waren für mich greifbar und schickten mich abermals auf eine emotionale Achterbahnfahrt.
Das Buch endet wieder mit einem fiesen Cliffhanger, weswegen ich froh darum bin, den dritten Teil schon zu Hause zu haben und zeitnah lesen zu können.
Zu den Charakteren:
Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Dawn in der ersten Person Singular erzählt. Hinzu kommt eine neue zunächst unbekannte Perspektive, welche in der dritten Person Singular verfasst ist und sich durch ihre kursive Schriftart von Dawn's Sicht abhebt. Julien's Gedanken und Gefühle rücken dadurch allerdings etwas in den Hintergrund.
Dawn hat ihren eigenen Kopf, widersetzt sich und macht nicht willenlos das, was andere insbesondere Julien ihr vorschreiben. Sie ist stur, kann sich behaupten und lässt sich nicht bevormunden, was mir sehr gut gefallen hat. Daneben hat Dawn aber auch eine unsichere, verletzliche und ängstliche Seite.
Julien ist einfach nur wundervoll. Auch wenn er Dawn und uns immer noch nicht ganz an sich heranlässt und Geheimnisse hütet, habe ich mich immer mehr in ihn verliebt. Er ist selbstos und hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt.
Beide Protagonisten haben sich weiterentwickelt. Sie sind vielschichtig, authentisch und lebendig. Hinzu kommen einige neue interessante Charaktere.
Zum Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist malerisch, atmosphärisch und leicht poetisch. Die teilweise altertümliche Wortwahl hat sehr gut zur Geschichte und ihrer Thematik gepasst. Lynn Raven schreibt einnehmend, gefühlvoll und fesselnd.
Fazit:
Insgesamt ist es eine gelungene Fortsetzung, die hinsichtlich Spannung und Romantik zwar nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann, mich aber dennoch fesseln und berühren konnte. Der große Showdown ließ mich mitfiebern und wirft viele neue Konflikte auf, die hoffentlich im dritten Band näher beleuchtet werden. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Fortsetzung und das Ende von Dawn's und Julien's atemberaubender Liebesgeschichte.
Dürftige Fortsetzung mit äußerst vorhersehbaren Handlungen, weiterhin nervigen, als auch flachen Charakteren und dezent wenig Spannung 😅
Band zwei schließt beinahe nahtlos an Band eins an und erzählt nun mehr vom vermeintlichen Alltag rund um Julien und Dawn. Beide wohnen zusammen, sind ein Paar und obendrauf ist Julien Dawns auserkorener Aufpasser. Gleichzeitig wird er gejagt und sucht seinen Bruder, als welchen er sich ausgibt. Zusätzlich wird Dawn der Hof gemacht, was beide ebenfalls vor Schwierigkeiten stellt.
Wie auch bereits Band eins vorher, hat mich Band zwei leider nicht wirklich vom Hocker gehauen. Die Charaktere haben mir immernoch nicht gefallen. Dawn ist einfach weiterhin naiv und kindlich dickköpfig. Sie hört auf nichts, selbst so etwas wie einen gesunden Menschenverstand scheint sie einfach nicht zu besitzen. So fällt sie auch auf die ältesten Tricks rein, die man so zu bieten hat. Dagegen ist Julien zwar ebenfalls temperamentvoll, aber gleichzeitig auch schlauer, doch mindestens genauso besitzergreifend und überdramatisch.
Die Geschichte an sich war auch nicht das Gelben vom Ei. Interessant jedoch ist die Geschichte rund um die Lamia. Es ist spannend etwas darüber zu erfahren und daher ärgert es mich umso mehr, dass diesem Teil so wenig Bedeutung oder einfach Platz im Buch beigemessen wird.
Die Handlung ist ein Aufgeplustere, damit schlussendlich alles mögliche in die Hose geht, Dawn weiterhin dumm bleibt und wir erstmal gefühlte 200 Seiten im Nichts und endlosen Wiederholungen dümpeln. Die Spannung habe ich hier ebenfalls wieder wenig gespürt, da es immernoch sehr vorhersehbar war und wirklich kein Meisterwerk. Prinzipiell dennoch einen Ticken interessanter gestaltet, als Band eins, weswegen ich es leicht besser fand. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, verweise ich bezüglich etwaiger Kritikpunkte dennoch auf meine Rezension zu Band eins...
Die Gedanken und Handlungen der Figuren gingen mir häufig gegen den Strich und noch häufiger auf den Keks. Nachvollziehbarkeit ist nicht immer gewünscht, so kommt es, dass man auf einmal auch die Gedanken von Juliens Bruder Adrien lesen kann, aber dies ist anfangs nicht ganz klar ersichtlich. Diesbezüglich muss ich auch sagen, dass es zum Ende und für die Auflösung viel zu einfach gehandhabt worden ist. Äußerst unbefriedigend, wie sich scheinbar in Sekunden eine gelöschte Erinnerung wiederherstellen und ein nicht endenwollendes Drama auflösen kann. Daraus hätte so viel mehr gemacht werden können. Ebenso mit den Geheimnissen und Geschichten der Lamia, aber nein, so ist es viel flacher und langweiliger. Geniale Idee.
Der Schreibstil hat mir auch hier nicht sooo gut gefallen. Ich fand es anstrengend und kam daher nicht so schnell voran, wie ich es mir gewünscht habe.
Insgesamt fand ich Band zwei schon etwas besser, als Band eins, was allerdings auch kein großes Kunststück ist. Dennoch sagt mir die Reihe nicht so zu, wie ich dachte 😅
Ich hatte mich eigentlich sehr auf den zweiten Teil dieser Reihe gefreut, jedoch war ich am Ende sehr enttäuscht. ES geht weiter um Dawn und Julien und wie sie mit ihrer Situation umgehen. Ich mochte die beiden immer noch sehr und ihre Beziehung ist in diesem Band schon etwas reifer und sie streiten sich nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit. Jedes zweite Kapitel hingegen wurde jetzt, nicht wie im ersten Teil aus Juliens Sicht geschrieben sondern aus der von „Ben“. Ben ist jedoch Adrien, also Julians, schon lange gesuchter Bruder. Diese Kapitel haben mir meist am besten gefallen, da sie neu, aufregend und spannend waren. Die Kapitel aus Dawn Sicht hingegen fand ich eher langweilig, da keine Spannung aufkam. Es waren nur langweilige Alltagszenen. Außerdem gab es meiner Meinung nach, viel zu viele Wiederholungen aus dem ersten Teil, die ich recht unnötig fand. Richtig interessant wurde es dann leider erst ab ca. Seite 250. Die Ereignisse überschlugen sich. Leider kann ich an dieser Stelle nicht viel dazu sagen, da ich niemandem etwas vorwegnehmen will. Der Schreibstil von Lynn rasen war mal wieder super leicht und schön zu lesen. Ich bin trotzdem gespannt, wie es im letzten teil weiter gehen wird und ich hoffe dieser wird dann wieder etwas aktionreicher.
ach mein Herz die Geigenszene im Bohemien 😩 seit ich das Buch zum ersten Mal gelesen hab ist "Who wants to live forever" einer meiner Lieblings-Queensongs
und ADRIEN POV 😩😩 die Hochseilszene ist ungelogen 24/7 on my mind uff
Für mich eine ziemliche Enttäuschung nachdem guten ersten Band. Spannung fehlte hier komplett und auch das ständige Gezicke zwischen den beiden ging mir auf den Keks.
4.25 stars Das ist das zweite mal dass ich diese Reihe lese, und ich kann ihr das selbe Rating geben wie schon vor geschätzt 4-5 Jahren. Daher wusste ich, dass dieses Buch dasselbe Problem hat wie viele zweite Bücher in Trilogien, es fühlt sich etwas an wie ein Lückenfüller. Nicht dass es schlecht wäre, es ist nur weniger gut als der erste und dritte Band. Generell habe ich zwei Punkte die für mich herausstechen:
-Beim zweiten lesen dieses Buchs ist mir diesmal stark aufgefallen, dass Julien ein Typ ist, mit dem ich persönlich meine Probleme hätte und mit dessen Charakter ich in Bücher auch des öfteren Probleme habe mich anzufreunden. Julien bestimmt vorallem in diesem Band extrem oft über Dawn ohne ihr von seinem Plan zu erzählen oder sie mitreden zu lassen. In gewisser Weise verstehe ich es ja, weil die Situation für Dawn gefährlich ist und oft keine Zeit lässt alles lang und breit zu erklären, aber ein wenig Erklärung wäre doch wohl noch möglich?
+Neben der Liebesgeschichte zwischen Dawn und Julien bekommen wir hier noch eine andere Liebesgeschichte:
Alles in allem ist Das Herz des Dämons für mich das schwächste Buch der Trilogie, was für mich aber immernoch bedeutet dass das Buch sehr gut ist. Dazu muss ich allerdings auch nochmal hinzufügen, dass diese Bewertung nicht wirklich aus der Sicht einer 19-jährigen erfolgt, da ich mich deutlich früher in die Reihe verliebt habe und meine Gedanken von früher eine objektive Bewertung verhindern.
Nachdem die Unbilden des ersten Romanes umschifft sind wohnt das nicht mehr ganz so durchschnittliche Durschnittsmädchen Dawn Warden (die sich selber treffend öfters als dummes Schaf bezeichnet) mit ihrer großen Liebe, dem 100 Jahre ältere Vampir (bzw. der altgriechischen Variante Lamia) Julien DuCranier zusammen. Dumm nur, dass die Vampire nicht mit der Zeit gegangen sind und noch in ihren alten Vorstellungen verhaftet sind, was die Partnerwahl angeht. Die passenden Männer werden von den männlichen Verwandten vorsortiert und dürfen sich bei der Braut bewerben. Aus dieser Vorauswahl hat sie dann die Wahl. Leider, leider hat Onkel Vlad Julien nicht in die engere Wahl gezogen hat. Aber Bastien sieht auch engelsgleich aus. Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Nur um sicherzugehen, dass es keiner seit dem ersten Band vergessen hat, wird hier noch einmal betont: Julien ist SCHÖN! Von einer raubtierhaften Eleganz, auch seine Rückansicht ist nicht zu verachten (S. 9). Und erst im silbrigen Mondschein! Da ist sein Oberkörper noch atemberaubender und seine Gesichtszüge sind mindestens genauso perfekt wie der Rest seines Körpers. – Nein! Perfekter!(S. 82). Sexy, sinnlich und auf eine unterschwellige Art gefährlich, die ihn umso faszinierender macht (S. 231). Dawn fragt sich dementsprechend auch zu recht, was er in ihr finden mag (S. 85), zumal er über 100 Jahre älter ist. Da ist Berlusconi, der mit einer 17 Jährigen geht ja noch fast gleichaltrig, aber Dawn bezeichnet Julien trotzdem als „Jungen“ (S. 245) Liebe Teeniemädels, wenn ich euch von diesem Träumen nicht bald verabschiedet werdet ihr als Jungfrauen sterben, denn Männer sind leider seltenst von raubtierhafter Eleganz und wenn, dann habe sie kein Interesse an Euch sondern an eurem besten Freund. Man sollte schon froh sein, wenn sie halbwegs gepflegt und rasiert sind. Diesmal jedoch verfolgt die Autorin auch einen Bildungsauftrag, so finden sich auf S. 20 ganze Passagen auf Spanisch (leider ohne die dazugehörige Übersetzung). Später noch wird ein wenig Französisch (S. 200) unübersetzt dazu gemischt. Und natürlich dürfen auch in diesem Band die Logikfehler nicht fehlen: S. 83: Nach dem, was gestern in der Schule geschehen war. Es war vorgestern nicht gestern. Liebe Autorin, führe beim Schreiben doch einfach einen Kalender. Generell, wenn man sicherstellen will, dass jemand nicht noch einmal wiederkommt, und wenn man weiß, dass derjenige ein Vampir/Lamia ist, dann tötet man ihn, köpft ihn, pfählt ihn und verbrennt ihn und wirft ihn nicht halbtot in einen Fluss, damit man ihn dann einen weiteren ereignislosen Band lang jagen kann. Das ist unlogisch und dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es weh tut. Nebenbei es heißt das Virus und nicht der Virus (S. 153) Insgesamt zieht sich das Buch ereignislos wie Kaugummi durch die Seiten. Es passiert nicht viel. Halloweenball, Kürbisschnitzen, Dates, das übliche amerikanische Teenieleben, das man so und ähnlich schon in X-Büchern hatte. Fazit: Nur für Biss Fans oder Leser, denen Vampirgeschichten noch nicht aus den Ohren kommen.
Eieieiei... Wo soll ich bloß anfangen? Also: Das Buch war auf jeden Fall sehr viel besser als der erste Band, weil es einfach weniger Twilight-Parallelen aufwies. Wie ich mir erhofft hatte, ging die Geschichte jetzt in eine ganz andere Richtung und war durchaus unterhaltsam. Allerdings wurden die Twilight-Parallelen auch noch nicht ganz abgelegt -.- So verändert Julien für Dawn beispielsweise seinen Stundenplan, damit er bei ihr sein kann. Aber das hat hier ganz andere Gründe als noch bei Twilight. Immerhin ist Julien ja Dawns Leibwächter, was es auch sehr viel leichter macht ihm sein Geglucke zu verzeihen. Auch Dawn ist in diesem zweiten Teil sehr viel besser zu ertragen. Sie ist nicht mehr ganz so... persönlichkeitslos. Man hat auch das Gefühl, dass sie allmählich erwachsen wird, obwohl sie wahrscheinlich niemals auch nur ansatzweise zu den wirklich interessanten Hauptcharakteren gehören wird. Leider Gottes gab es aber auch wieder Details, die nicht hätten sein müssen. Beispielsweise die Tatsache, dass Julien nicht mit Dawn schlafen will, Dawn aber nur zu gern mit ihm schlafen würde -.- UCH. Aber das Ganze wird bei weitem nicht so extrem thematisiert wie in den Twilight-Romanen, was mir das Buch auch irgendwie sympathischer werden ließ. Ein weiterer Unterschied zum ersten Buch ist, dass es hier viele, viele Szenen aus der Sicht von Juliens Zwillingsbruder Adrien zu lesen gibt. Das lockte die Aufmerksamkeit auch ein wenig von dieser Dawn-Julien-Geschichte weg, so dass ihre Liebesgeschichte recht gut zu ertragen waren. Bis zur Hälfte war ich mir allerdings nicht sicher, ob ich wirklich auch noch den dritten Teil lesen möchte. Aber nach dieser Kampfszene zum Schluss und den vielen ungelösten Rätseln, die das Buch einem aufgibt, würde ich schon gerne wissen wie es weiter geht... Ich denke mal, es kommt ganz darauf an, ob ich ein Schnäppchen machen kann oder nicht ;P
Fazit
Alles in allem war das Buch deutlich besser als der erste Band, weil wegen weniger wie Twilight und so, ne? Vielleicht ist der letzte Band der Reihe ja gar nicht mehr wie Twilight... Hach wäre das schön...
“Das Herz des Dämons“ ist der zweite Teil von der Trilogie "Dawn und Julien" von Lynn Raven. Nach diesem Band folgt das letzte Buch “Blut des Dämons“. Das Cover gefällt mir genauso wie bei dem letzten Buch sehr gut. Die Fortsetzung der Geschichte sagt mir sehr zu, denn das Buch hat für mich nichts an Spannung verloren.
Wie auch im letzten Buch wird die Geschichte größtenteils aus der Perspektive von Dawn geschrieben. Manche Zeilen in dieser Geschichte sind kursiv gedruckt, diese werden von einer unbekannten Person erzählt. Diese Nebenerzählungen sind das Einzige, was mich an diesem Buch wirklich stört. Sie sind meiner Meinung nach nicht schlüssig genug. Zumindest nicht am Anfang. Irgendwie finde ich diese Szenen verwirrend.
Trotzdem werde ich auf jeden Fall auch noch den dritten Teil lesen. Band 2 hatte ich in 2 Tagen ausgelesen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Protagonisten werden sehr detailliert beschrieben. Das erste Buch dieser Serie hatte für mich eine gewisse Ähnlichkeit mit der Biss-Reihe, diesmal hatte ich jedoch nicht das Gefühl.
Auf jeden Fall empfehle ich dieses Buch mit Handkuss weiter, weil es sehr viele spannende Wendungen und wie im letzten Band eine wunderschön gefährlich, romantische Geschichte gibt. Ich finde jedoch, dass dieses Buch zu schnell endet. Es könnte ruhig noch 100 Seiten mehr haben.
Ich vergebe nach langem Hin und Her diesmal nur 4 Sterne, weil mich das Buch am Ende doch nicht ganz überzeugt hat. Darauf möchte ich aber nicht näher eingehen, da ich sonst von der Handlung zu viel verraten würde.
Julien und Dawn sind zurück und leben jetzt zusammen in einem Haus. Auch wenn sie meistens zusammen in einem Bett schlafen passiert nicht. In der High-School schauen sie alle anders an und es wird geredet. Julien sucht noch immer nach seinem Zwillingsbruder. Wieder einmal muss ihre Liebe so einige Steine und Berge überwinden nicht nur das Julien auf der Suche nach seinem Bruder ist. Da Dawn eine Prinzessin ist, werden ihr schon die ersten Freier nach Hause geschickt. Doch das bringt nur noch mehr Ärger mit sich. Wie schon im ersten kann man es einfach nicht aus der Hand legen. Denn als man plötzlich aus der Sicht eines anderen eine Story liest will man wissen wer es ist.
Ha, zum Glück hab ich nach dem ersten Band noch nicht aufgegeben! Denn der zweite Teil ist bedeutend besser als der andere und erinnert auch so gut wie nicht mehr an Twilight. Auch hier verfalle ich wieder einmal dem tollen Schreibstil von Lynn Raven und leide mit ihren Hauptdarstellern mit. Julien tu doch was!! Ich freue mich schon auf Band 3 und den großen Showdown! P.S.: Ja, ich finde die Covergestaltung echt unterirdisch schlecht :D, aber man soll ja nicht nach dem Titel urteilen ;)
Nicht viel besser als der erste Teil, auch wieder ein sehr schlechter Schreibstil, jedoch bekommt das Buch etwas eigenen CHarakter und trennt sich von den bekannten Vampirschnulzen. Bonus: Keine Werwölfe!
Eindeutig besser als der erste Teil, viel spannender! Leider immer noch viel unerschöpftes Potential, die Gefühle könnten noch stärker zum Ausdruck gebracht werden. Viele reden von zu viel Kitsch, ich könnte gut und gern noch mehr gebrauchen :) Teil drei wartet jetzt auf mich!
A really interesting book, but I think the first one was better. Julien is pretty cool, although I sometimes reminds me of Edward. My favourite book by Lynn Raven is "der Kuss des Kjer" =)