In der traumhaften Rosebery Avenue … … kannst du endlich sein, wie du bist. … findest du ein Zuhause. … wirst du dein Herz verlieren.
Als Audrey im Theater auf der Rosebery Avenue steht, hat sie das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Hier soll ihr selbst geschriebenes Stück inszeniert werden – der Traum jeder angehenden Dramaturgin. Und das Drama ist vorprogrammiert, als Audrey Miles trifft, der sie vor Jahren tief verletzte und nun die Hauptrolle in ihrem Stück spielt. Dennoch wird die Anziehung zwischen ihnen immer stärker, aber auch die Zweifel, ob sie ihm vertrauen kann. Denn die Vergangenheit scheint sich zu wiederholen.
Jana Schäfer ist 1995 nahe Freiburg im Breisgau geboren. Nachdem sie nach der Schule ein Jahr in Schottland verbracht und die rauen Highlands lieben gelernt hat, lebt sie jetzt wieder im Süden Deutschlands.
Seit sie ein Teenager ist, liest und schreibt sie für ihr Leben gerne. Insbesondere Liebesgeschichten und Fantasyromane, die in andere Welten entführen, haben es ihr angetan. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten mit einem Kaffee am Laptop, wo sie in ihren Geschichten verschwindet, die häufig von Mut, Hoffnung und großen Gefühlen handeln.
»Die Rosebery Avenue ist ein Ort, an dem Träume wahr werden. ‚Acting Brave' entführt einen in die magische Welt des Theaters und verspricht eine grandiose Liebesgeschichte mit Charakteren zum Verlieben.«
„Acting Brave“ ist ein ganz zauberhaftes Buch mit Chesthill als wunderschönes Setting. Es ist eine kleine gemütliche Stadt mit bunten Blumen und leuchtenden Fassaden. Ein Ort, an dem man sich direkt wohlfühlt. Die Rosebery Avenue ist die Hauptstraße des kleinen Örtchens. Dort steht das Theater, welches sofort eine magische Atmosphäre ausstrahlt und wo die Spannung vor der großen Aufführung direkt greifbar wird. Audrey, die Drehbuchautorin des neuen Theaterstücks und Miles, der Hauptdarsteller sind die zwei tollen Protagonisten des Buches. Hinzu kommen noch Audreys WG Mitbewohner Wyatt und Sutton, sowie Miles beste Freundin Peyton….allesamt sind Charaktere, die man nur lieben kann. Die Geschichte ist gefühlvoll, romantisch und tiefgründig. Gemeinsam mit Janas Schreibstil, Chesthill als Setting und Figuren zum Verlieben ist „Acting Brave“ wie nach Hause kommen. Eine ganz große Herzensempfehlung! Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band „Breaking Free“ mit Peyton und Wyatt. Die beiden werden alle Herzen im Sturm erobern, meins haben sie auf jeden Fall schon für sich beansprucht💗✨🧚♀️
Alles in allem für mich eine sehr schöne New Adult Geschichte, die ich regelrecht verschlungen habe. Ich konnte nur leider bis zum Ende keine besonders tiefe Bindung zu den Charakteren aufbauen und mich haben einige Ereignisse kalt gelassen, die eigentlich emotional beladen waren. Etwas schade, aber wie gesagt eine richtig schöne Story zum abschalten und wegträumen!
tolles Setting, authentische Charaktere und die Lovestory hat mich direkt überzeugt! Mochte es sehr! In der cozy Atmosphäre der Rosebery Avenue hat man sich direkt wohlgefühlt. Kann es nur weiterempfehlen. :)
Viel Theater um die Liebe . Cozy New Adult. Schönes Setting. Zarte Gefühle. Danach stand mir jetzt einfach mal der Sinn. Mit "Acting Brave" hatte ich ein paar nette Wohlfühl-Lesestunden zwischendurch. Kopf aus. Herz an. Ja, das muss auch mal sein!
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Darum geht’s: Für Audrey wird ein Traum wahr. Ihr erstes selbst geschriebenes Theaterstück wird auf die Bühne gebracht. Der Hauptdarsteller ist ausgerechnet Miles, der Audrey mal viel bedeutet und sie dann tief verletzt hat…
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Das Buch hält, was das Cover verspricht. Schön war meine Stippvisite in Chesthill - und besonders im Theater auf der Rosebery Avenue. Wegen des Theater-Settings wollte ich dieses Buch lesen. Zwischen erster Probe und Premiere geht es um Träume, Freundschaft und Liebe. Die Akteure im Buch sind allesamt süß. Man kann nicht anders, als sie zu mögen. Auch, wenn sie sich manchmal doch etwas selbst im Weg stehen. Aber gut, die Protas hier sind Anfang 20 und noch dabei, sich selbst und ihren Weg zu finden. Und ein bisschen Drama braucht doch jeder NA-Roman, oder? Es gibt auch eine Triggerwarnung zu etwas brisanteren Inhalten, die hier thematisiert werden. Aber die ist eigentlich vollkommen unnötig (zumindest aus meiner Sicht), weil alles insgesamt einfach so leicht und nett und unbeschwert verpackt ist. Die Autorin schreibt und beschreibt einfach schön. Selbst in etwas düsteren Momenten, bleibt dem Roman eine leicht naiv anmutende Leichtigkeit erhalten. Gut, da merkt man, dass die Story sich insgesamt doch eher an eine jüngere Zielgruppe richtet. Aber im Herzen bleibt man doch immer Mädchen…
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Fazit: "Acting Brave" ist weder allzu tiefgründig, noch besonders überraschend, geschweige denn anspruchsvoll. Ich habe aber auch nichts dergleichen erwartet. Das Buch ist einfach rundum nett. Nach sowas war mir gerade. Und gut ist.
4,5⭐️ | Ein super schönes Buch zum Wohlfühlen & Abschalten, das besonders durch das tolle Setting sowie den angenehmen Schreibstil überzeugt. Die Charaktere gefielen mir ebenfalls sehr gut. Zwar habe ich keine super intensive Bindung zu den Protas aufbauen können, fand sie aber beide sehr sympathisch & authentisch. Außerdem empfand ich das Tempo der Geschichte als sehr passend gewählt, die angesprochenen Themen als wichtig, aber nicht zu schwer & besonders den Stellenwert von Freundschaft wahnsinnig gut! Auch das Thema des Drehbuchs & der Vorstellung waren sehr gelungen. Mir hat zwar so der letzte Funke gefehlt, habe das Buch aber immer gern gelesen/als Hörbuch gehört, da es einfach gute Vibes versprüht und Gefühle sehr echt vermittelte. Ich bin nun richtig gespannt auf den zweiten Band, weil ich jetzt schon sehr neugierig auf Wyatt & Peyton bin. Glaube, dass die zwei mich nochmal mehr kriegen. Dennoch fand ich die Geschichte wundervoll, romantisch, süß & unterhaltsam. Von mir eine Leseempfehlung!☺️
Audrey hat es endlich geschafft, sie lebt ihren Traum und darf ihr erstes Theaterstück auf die Bühne bringen. Hätte sein nur früher gewusst, dass Miles die Hauptrolle spielt. Die beiden verbindet eine schwierige Vergangenheit, die soviel Schmerz verursacht hat.
Schafft Audrey es professionell zu bleiben, um ihr Stück mit Miles zum Leben zu erwecken oder steht viel zu viel zwischen ihnen?
Genießt ein gefühlvolles Werk, was einen bewegt, von den Persönlichkeiten einnimmt und die wunderbare Welt des Theaters näher bringt.
Ein Werk, das mein Herz, das mich bittersüß eingenommen und gut unterhalten hat. Herausstechend die Frage, was genau in der Vergangenheit passiert ist und ob am Ende alle zu einem glücklichen Ausgang führt.
Trotz der Neugierde zur Aufklärung und der Frage wie Audrey und Miles sich entwickeln muss ich gestehen, gibt es auch ein paar Kritikpunkte, denn für mich wurde die Vergangenheit ein wenig stockend aufgeklärt wurde und daher war der Lesefluss leider nicht immer flüssig. Ab und an hätte ich mir auch weniger Distanz zwischen den Zeilen gewünscht.
Ich bleibe daher gut unterhalten, entzückt und bittersüß eingenommen zurück.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
„Acting Brave“ gilt als cozy New-Adult Romance und dem kann ich mich einfach nur anschließen. Das Setting der traumhaft schönen Kleinstadt mit der Roseberry Avenue verzaubert einen. Man fühlt sich einfach wohl und kann sich beim Lesen in das Buch fallen lassen und sich einfach entspannen.
Das hat zur Folge, dass auch nicht sooo viel an Handlung passiert, was der Story aber gar keinen Abbruch tut. Denn vielleicht ist es nicht voller Spannung, aber man genießt durchaus das Lesen, was Audrey und Miles als Protagonisten nur noch verstärkt haben.
Audrey als angehende Dramaturgin hat es geschafft, ein Stück zu schreiben, dass nun in einem Theater aufgeführt werden soll. Doch als sie plötzlich Miles als den Hauptdarsteller wiedersieht, kommen alle Erinnerungen zurück, die eigentlich der Vergangenheit angehören. Als Leser erfährt man nur Stück für Stück, was genau damals zwischen den beiden geschehen ist, aber die damit einhergehende Spannung wurde auf jeden Fall erreicht.
Während Audrey mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat, möchte Miles unbedingt eine zweite Chance und herausfinden, was genau damals so unglaublich schief gelaufen ist. Auch er hat seine Probleme, mit denen er kämpfen muss, auch wenn es zu Beginn noch nicht so aussieht. Und was beide miteinander verbindet, ist, dass sie ihre Träume ausleben und ihre Chancen unter keinen Umständen verpassen wollen.
„Ich glaube, das ist letztendlich ein riesiges Privileg, das wir haben - dass wir tun können, was wir lieben, und unsere Leidenschaft leben.“ (Jana Schäfer: Acting Brave, Seite 232)
Dabei kommt es dann natürlich dazu, dass die alten Gefühle langsam wieder aufflammen und sie sich näher kommen. Hier kommt allerdings auch mein einziger Kritikpunkt: bei solchen Second-Chance-Romanzen ist es ja gerade die Schwierigkeit, die ehemaligen Gefühle, die bereits vergangen sind, so zu schreiben, dass man sie als Leser trotzdem spüren kann. Dieses Gefühl hatte ich hier allerdings nicht. Audrey und Miles haben sich angenähert und Gefühle sind hervorgekommen. Aber ich konnte die Gefühle der Vergangenheit nicht wahrnehmen, auf die ich mich eigentlich ganz besonders gefreut habe.
Nichtsdestotrotz gab es noch einige weitere Dinge, die ich positiv anzumerken habe. Was Theater angeht, besitze ich kaum Kenntnisse. Für mich war es, als wäre ich hier in eine völlig neue Welt eingetaucht und die Atmosphäre während der Proben, der Nervenkitzel kurz vor der Aufführung und die Erleichterung nach der geglückten Aufführung… diese ganzen Emotionen haben mich einfach in einen Bann gezogen, aus dem ich mich nicht mehr so schnell lösen konnte. Es war vielleicht mein erstes Buch, das in diese Theater-Richtung geht, aber dieser Trope hat mich so eingenommen, dass ich mich auf jeden Fall nach weiteren Büchern umschauen werde.
„Wir haben ziemlich viel von unserem Glück selbst in der Hand, glaubst du nicht?“ (Jana Schäfer: Acting Brave, Seite 324)
Und dann war nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Audrey und Miles im Vordergrund, sondern ihre Freunde haben auch eine ganz große Rolle eingenommen. Audrey, die neu in der Stadt ist und in ihren Mitbewohnern eine kleine Familie findet. Wyatt und Sutton haben Audrey direkt herzlich bei sich aufgenommen und sie sorgen sich alle umeinander. Es gibt keine schöneren Mitbewohner, wie ich vermute. Aber auch Miles beste Freundin Peyton nimmt viel Platz ein. Die Verbindung zwischen ihnen ist einzigartig und es kommt mehr als einmal zu der Frage, was wichtiger ist: Freundschaft oder Liebe? Wem widmet man mehr Aufmerksamkeit? Wem eilt man zur Hilfe? Ein wahnsinniges Dilemma, dem sich Miles stellen muss und zeigt, dass Freundschaft auch in Anbetracht romantischer Beziehungen nicht zu vernachlässigen sind.
Untermalt wird all das von einem schönen, angenehmen Schreibstil, der ein klares Bild der Straßen der Kleinstadt in meinen Kopf zeichnet. Ich bin durch die Seiten geflogen und bin schneller durch gewesen, als erwartet.
Fazit:
„Acting Brave“ ist ein absoluter Wohlfühlroman. Ein Setting am Theater einer Kleinstadt mit unglaublich authentischer Atmosphäre und sympathische Charaktere, die auch die Freundschaften besonders hervorheben. Einzig und allein die Gefühle der Vergangenheit kamen bei mir nicht ganz an. Wer aber auf der Suche nach einer schönen Liebesgeschichte ist, wird hier definitiv fündig werden!
Das Setting, die Charaktere und auch die Szenen ums Theater haben mich dazu gebracht dieses Buch zu lesen, und mich dabei auch nicht enttäuscht. Ich fand ihren Schreibstil wunderschön und ehrlich, aber leider waren einige Szenen sehr übertrieben dargestellt. Diese "beste Freundin Sache" mochte ich leider gar nicht.
Ansonsten empfehle ich das Buch aber, es hat eknen ganz süssen Kleinstadt-Charme.
ich hab ein bisschen gebraucht, um in die story reinzukommen, aber das setting ist so comforting und es ist definitiv ein nettes buch für zwischendurch :)
Acting Brave war ein absolutes Wohlfühlbuch, das Setting war mega cozy und die Protagonisten sehr sympathisch. Es war aber in dem Sinne nicht alles „perfekt“ im Buch wurden wahnsinnig wichtige und deepe Themen behandelt. Wie man es bei second change erwarten kann, war es auch emotional. Eigentlich hab ich also keine Kritikpunkte, aber ich bei mir konnte der letzte Funken für ein Highlight einfach nicht überspringen… Trotzdem war es ein tolles Buch und ich kann es wärmstens empfehlen.