Dass die Cops auf sie aufmerksam werden, ist das Letzte, was Avery gebrauchen kann. Schließlich muss die Barkeeperin nicht nur ihre Poisoner-Gabe verbergen, mit der sie magische Drinks herstellt und Menschen beeinflusst, sie steht auch in der Schuld einer gefährlichen Gang. Doch als in New York immer mehr rätselhafte Morde geschehen, nimmt ein junger Detective Avery ins Visier – ausgerechnet Hayes, dessen Nähe sie völlig aus dem Konzept bringt und der mit seinen grünen Augen in ihr Innerstes zu blicken scheint. Schon bald müssen die Giftmischerin und der Cop zusammenarbeiten, denn in der magischen Gemeinschaft geht etwas Dunkles vor sich. Und Averys Gabe beginnt, sich zu verändern …
4,5-5⭐️! Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle - ein Buch, das mich extrem positiv überraschen hat. Der Einstieg fiel mir so schwer, dass ich das Buch pausieren musste. Nachdem ich jedoch beschlossen hatte, dem Buch eine 2. Chance zu geben und noch mal von vorne zu beginnen, war ich so richtig gefesselt. Das Magiesystem überzeugt mit einem originellen Konzept an magischen Fähigkeiten in einer neuartigen Urban Fantasy-Welt. Durch die toll aufgebaute Spannungskurve der Crime-Elemente konnte ich von Twists und Reveals sowohl schockiert als auch tief berührt werden. Besonders gut gefallen hat mir zudem der intensive Aufbau einer Freundschaftsbeziehung. Generell liebe ich es extrem, wenn Freundschaften in Büchern so zentral thematisiert werden, daher fand ich es auch nicht schlimm, dass die Liebesgeschichte für mich sogar zweitrangig wurde🤭. Gegen Ende steigerte sich das Tempo und der Cliffhanger weckt das dringende Bedürfnis nach Band 2! Empfehlung von mir😍🫶🏼!
Poisoner, Narratives und Artists sind die drei Arten von Magiern in New York. Avery ist keine besonders begabte Poisonerin, aber ihre magischen Zugaben in den Drinks machen die Bar ihres Bruders sehr beliebt. Da sie als Jugendliche in die Fänge einer Gang geraten ist, muss sie manchmal auch gefährliche Getränke herstellen, aber eigentlich möchte sie damit nichts zu tun haben. Als dann noch ein attraktiver Detective, mysteriöse Morde an Magiern, verborgene Erinnerungen und unerwartete magische Kräfte hinzukommen, wird ihr Leben noch komplizierter.
Die ersten hundert Seiten der Geschichte fand ich noch ziemlich langweilig und es dauerte eine Weile, bis mich die Handlung überhaupt interessieren konnte. Er wird viel erklärt, ohne das man wirklich viel über die Welt und ihre Regeln erfahren wurde, oft werden Umgebungen und die aktuelle Situation beschrieben, das zieht das Buch etwas in die Länge.
Es gab so ein paar Sachen, die mich nicht so ganz überzeugen konnten, wie zum Beispiel Gangboss Dorian Mars, der Avery Anweisungen gibt, wenn sie mal Leute für ihn manipulieren soll. Es ist so oft die Rede davon, wie gefährlich er ist und wie viel Angst Avery hat, sich ihm zu widersetzen, aber eigentlich spürt man nichts davon. Bei der Liebesgeschichte ging es mir ähnlich, auch da wird oft von der Verbindung zwischen Avery und Hayes gesprochen, aber ich konnte da gar keine Chemie, Spannung oder Romantik fühlen, wenn sie sich unterhalten. Da habe ich mehr Liebe zum Großvater spüren können, der Avery aufgrund seiner Demenz teilweise nicht einmal erkennt. "Show, don’t tell" konnte dieses Buch leider nicht umsetzen.
Es gibt ein paar spannende Geheimnisse und Wendungen. Am Ende sind noch sehr viele Fragen offen und mit dem aktuellen Wissensstand gibt es auch einiges, was nicht wirklich Sinn ergibt und sich eher zu widersprechen scheint. Natürlich werden viele Fragen dann in der Fortsetzung beantwortet, aber das Buch lässt mich auch etwas verwirrt und enttäuscht zurück. Den Cliffhanger am Ende fand ich ganz gut gelungen, auch wenn es etwas unerwartet kam und ich gern einen stärkeren Bezug zum Rest der Handlung gehabt hätte.
Ein super spannendes Fantasy/Krimi Abenteuer....eine absolut ungewöhnliche wie faszinierende Mischung...!
Avery arbeitet als Barkeeperin im Nachtclub ihres Bruders....dort werden mittels Zaubertränken berauschende Cocktails gemixt....und an die New Yorker High Society ausgeschenkt....
Doch plötzlich erschüttern mysteriöse Todesfälle die Stadt...und Avery ist mittendrin....oder vielleicht sogar mehr...
Ein überaus gelungener Auftakt...mit üblem Cliffhanger am Schluss....jetzt heißt es warten auf den nächsten Band...!
Leider konnte mich weder der Inhalt noch die Sprecherin überzeugen. Letztere wirkte recht distanziert und hat mir nicht zugesagt. Der Magieanteil in der Story ist tatsächlich minimal, auch wenn es in den Gesprächen/Monologen ständig um sie geht. Es wird jedoch wenig erklärt und was die Magie nun eigentlich alles kann wird gar nicht gesagt. Die Beziehung zwischen den Personen ist auch so ne Sache, die mich gar nicht erreicht hat. Alles ist irgendwie unglaubwürdig, auf einmal gibt's da Freundschaft und Liebe, obwohl die Umstände so unrealistisch dafür sind🤔 Ich weiß nicht ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, denke eher nicht.
3,5 Sterne von mir ✨ es hätte mehr gegeben, da ich vor allem das Ende richtig gut fand - jedoch hat mich so sehr gestört, dass Avery auf einmal mit der berühmtesten Person ever ganz easy befreundet ist (einfach so aus dem nichts 😂) und dass Hayes ihr einfach so „verziehen“ hat bzw. sich den Hass einfach abtrainiert hat 😂 das kam mir ein wenig unglaubwürdig vor - dennoch freue ich mich jetzt auf Band 2 😇
Mein allererstes Buch der Autorin und es war unheimlich gut. Nicht nur das Cover ist sehr gelungen, auch der Inhalt konnte mich überzeugen. Denn nicht nur das Magiesystem war total spannend und irgendwie neu, auch die Handlung kam mit vielen überraschenden Wendungen und Entwicklungen daher.
Avery kann über die Drinks, die sie in der Bar ihres Bruders mixt, Gefühle weitergeben und verstärken, denn sie hat die Poisoner-Gabe. Doch in letzter Zeit wirken ihre Drinks stärker als gewohnt, und auch die seltsamen Morde an Magiern im Viertel machen ihr Sorgen. So gerät sie schnell in den Fokus von Detective Hayes, der bei ihr schon immer für Herzklopfen gesorgt hat.
Ich hatte so viel Spaß daran all die Geheimnisse zu ergründen, und mitzurätseln, was es mit den verschiedenen Magiern, der Magiequelle und Averys Rolle in der Geschichte auf sich hat. Obwohl mir Hayes am Anfang noch etwas zu blass war, mochte ich ihn, besonders weil man eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich sagen konnte, wer vertrauenswürdig ist und wer nicht. Entweder Avery war mir etwas zu naiv, was das anging, oder aber ich war viel zu skeptisch.
Zur Handlung selbst möchte ich nichts verraten, denn es gibt hier eine Menge unerwarteter Wendungen, die mich wirklich unglaublich überraschen konnten, und dann dieses Ende… Niemals hätte ich mit so einem Ausgang gerechnet, denn ich war eigentlich nur auf falschen Fährten unterwegs und habe das alles überhaupt nicht kommen sehen. Das hat die Autorin ganz wunderbar eingefädelt.
Einzig das Magiesystem erschien mir an manchen Stellen etwas lückenhaft oder nicht vollends erklärt. So gibt es zB Magier, die keine Kräfte mehr haben, jedoch gegen Magie anderer immun sind. Dies scheint aber nur bedingt so zu sein und wurde leider nicht weiter erklärt. Ich hoffe, in Band zwei noch ein wenig mehr über die Magier und ihre Kräfte zu erfahren, und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung von Herzen für Band eins.
BITTE WAS? ICH BRAUCHE EINEN ZWEITEN BAND. JETZT. STOP.
dinge die ich liebe: - das magiesystem ist so neu und cool - das setting in new york inklusive bar passt so perfekt - DIE PROTAGONISTIN IST GENIAL. ich liebe es, dass sie morally grey ist teilweise und wie grade gegen ende versucht den richtigen weg zu gehen, i am kinda in love with her (bi panic activated)
dinge die ich nicht mochte: - den cliffhanger ohne ein zweites buch in den nächsten monaten😭
Mit tollen Magiesystemen hat man mich ja und das in Silver & Poison fand ich echt klasse! Einen Stern Abzug gibt es, weil mir manche Charaktere nicht so nah gekommen sind und ich damit manche Sachen viel zu schnell fand. (Will nichts spoilern, deswegen ist das etwas wage ausgedrückt)
was für ein schnulli. hab die letzten seiten nur überflogen, weil ich wollte, dass es endlich vorbei ist. charaktere sind flach, handlung ist flach, beziehungen sind flach. hätte potential gehabt, aber war ein absoluter flop. alles sehr unausgereift und unbedacht - z.b. spielt die geschichte in amerika, die protagonistin ist 19, aber arbeitet als barkeeperin in einem club- merkste was? denn die autorin ganz klar nicht. und wenn ich noch einmal hören muss, dass dorian mars dEr GeFähRlIcHsTe MaNn new yorks ist, ohne dass auch nur ein minibisschen erklärt wird wieso zur hölle er so gefährlich sein soll, dreh ich durch.
Während es mir anfangs nicht so leicht gefallen ist, mich in diese Geschichte fallen zu lassen, wurde es mit der Zeit besser und ich habe es verschlungen. Dieses Knistern zwischen Hayes und Avery war gleich ab der ersten Begegnung spürbar und ich habe mich jedes Mal wieder über ein Zusammentreffen der beiden gefreut. Es war so spannend mit Avery ihre Gaben kennenzulernen und auch noch mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Das Ende war nicht ganz so fies wie vermutet, aber ich freue mich trotzdem wenn ich weiterlesen darf. Ich wäre nicht ich, wenn nicht am Ende noch ein paar Tränen vergossen wurden. Anne wie konntest du das nur tun? :'( Eine Empfehlung von mir. 4 Sterne
Die verschiedenen Gaben fand ich super spannend, gerade auch das, was Avery über ihre eigene Gabe noch so alles entdeckt. Grundsätzlich fand ich das gesamte Magiesystem sehr interessant, auch mit seinen Hierarchien und es war wirklich spannend, welche Geheimnisse, gerade auch der Mächtigsten, noch so ans Licht gekommen sind. Die Toten waren wirklich mysteriös und die Suche nach dem Mörder auch wirklich actionreich. Gerade die Dynamik zwischen Hayes und Avery war ziemlich explosiv und unterhaltsam. Sie hat die ganze Suche zu einem noch viel größeren Rätsel gemacht, als auch ihre Vergangenheit zum Thema wird. Den Schreibstil fand ich super angenehm, ich kam sehr flüssig durch die Geschichte durch und nach diesem äußert schockierende Ende brauche ich nun auf jeden Fall Band 2.
Dass die Cops auf sie aufmerksam werden, ist das Letzte, was Avery gebrauchen kann. Schließlich muss die Barkeeperin nicht nur ihre Poisoner-Gabe verbergen, mit der sie magische Drinks herstellt und Menschen beeinflusst, sie steht auch in der Schuld einer gefährlichen Gang. Doch als in New York immer mehr rätselhafte Morde geschehen, nimmt ein junger Detective Avery ins Visier – ausgerechnet Hayes, dessen Nähe sie völlig aus dem Konzept bringt und der mit seinen grünen Augen in ihr Innerstes zu blicken scheint. Schon bald müssen die Giftmischerin und der Cop zusammenarbeiten, denn in der magischen Gemeinschaft geht etwas Dunkles vor sich. Und Averys Gabe beginnt, sich zu verändern …
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Das eisige Kribbeln einer dunklen Vorahnung stieg an meinem Nacken empor, noch bevor ich um die Straßenecke trat und das gelbe Absperrband des NYPD sah.
Das Cover ist einfach so schön gestaltet und es passt auch noch perfekt zum Buch. Wenn man es in Natura sieht, ist es gleich noch besser, ich könnte es den ganzen Tag ansehen.
Der Schreibstil der Autorin war gut und einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Avery und das passte wirklich gut zu dem Buch. Besonders die Beschreibungen haben mir gefallen, dadurch konnte ich mir z.B. das Rhapsody sehr gut vorstellen.
Zu Beginn lernt man Avery kennen, die in der Bar von ihrem Bruder arbeitet. Was aber die normalen Menschen nicht wissen: Avery mischt etwas Magie in die Getränke und kann so gewisse Gefühle verstärken. Als es irgendwann immer mehr Morde in der Stadt gibt, will Avery Detective Hayes mit den Ermittlungen helfen und lernt dabei noch einiges über sich selbst.
Der Einstieg in das Buch hat mir sofort gefallen. Alles beginnt mit einem Mord und dann erfährt man auch gleich von Averys Kräften, was sie da an der Bar macht und wer Dorian Mars ist. Das sind zwar viele Informationen, aber alles wurde so verpackt, dass es den Leser nicht erschlägt. Dan den ersten beiden Kapiteln kennt man sich also schon ziemlich gut in der Welt aus und die eigentliche Geschichte kann losgehen.
Avery fand ich toll. Besonders gefallen hat mir, dass sie ein Fangirl von Isla Kennedy ist, dadurch wirkt sie gleich greifbarer und echter. Außerdem will sie Jugendlichen helfen, das sind alles sehr gute Eigenschaften. Abgesehen davon ist sie recht normal und will unbehelligt bleiben. Im Laufe des Buches macht sie aber eine starke Entwicklung durch, wird mutiger und schaut bei gewissen Dingen nicht mehr weg.
Isla Kennedy konnte ich lange nicht einschätzen. Sie wirkte viel zu nett und bodenständig für eine bekannte Persönlichkeit, aber mit der Zeit ist sie mir auch ans Herz gewachsen. Am Ende fand ich sie dann wirklich schon toll und ich hoffe, dass man in Band zwei noch mehr von ihr zu lesen bekommt.
Dann haben wir noch Adam Hayes, den Detective. Ich glaube er ist mein Lieblingscharakter, denn man weiß ab der ersten Sekunde, dass er ein guter Kerl ist, der einfach seine Arbeit sehr ernst nimmt. Sobald er mehr Zeit mit Avery verbringt wird auch immer klarer, dass er sich um Menschen, die ihm nahe stehen sorgt und nur während der Arbeit unnahbar wirkt. Ich mochte ihn sofort.
Ich weiß gar nicht, was ich über das Buch sagen soll, denn ich will nichts spoilern, aber ich will auch alle wissen lassen, wie gut es eigentlich ist. Ich nehme mal den letzten Satz aus dem Klappentext. Dieser Teil der Geschichte hat mir super gefallen, zuerst ist Avery einfach eine normale Giftmischerin, sie kann das gut und das wars auch schon, doch sobald sich ihre Gabe verändert beginnt man zu rätseln. Avery weiß natürlich auch nciht, was mit ihr los ist und so bleibt es bis zum Ende spannend, was es mit ihren Kräften auf sich hat. Was ich gut fand war, dass Avery selbst Angst vor ihren Kräften hat und sie nicht sofort kontrollieren kann, das war so menschlich und real, ich konnte all ihre Gefühle in Bezug darauf nachvollziehen, das hat die Autorin sehr gut gemacht.
Den Hauptteil der Geschichte nimmt natürlich die Ermittlung der Morde in Anspruch, aber auch da gibt es so viele andere Storylines, die aber so gut kombiniert wurden, dass man es als Leser gar nicht merkt. Das Buch bietet einfach so viel auf so wenig Platz. Schon in den ersten Kapiteln erfährt man von Dorian Mars und der ist natürlich kein so guter Mensch. Ich fand ihn sehr interessant und auch was er sich aufgebaut hat. Bei den Ermittlungen spielt auch er eine große Rolle, am Ende wird dann alles wunderbar aufgelöst.
Die Liebesgeschichte in dem Buch war nachvollziehbar und gut geschrieben. Es wurde nichts überstürzt und ich verstand, wieso die Charaktere sich mögen. Das passiert aber so nebenbei, dass der Rest nicht in den Hintergrund rückt. Es passte einfach.
Am Ende bekommen wir dann noch einen fiesen Cliffhanger, der mehr Fragen aufwirft, und ich war kurzzeitig wirklich verwirrt. Aber nach diesem Ende kann ich Band zwei gar nicht erwarten!
Fazit:
Was für ein tolles Buch! Ich habe es so schnell gelesen und es war wirklich gut durchdacht und hatte einige Twists, die ich nicht habe kommen sehen. Die Idee von dem Magiesystem gefällt mir gut und die Liebesgeschichte wirkte nicht erzwungen, also ein volles Highlight für mich. Von mir gibt es 5 Sterne.
Der Anfang hat sich etwas gezogen aber sobald man in der Story drin war wurde es interessant. Wurde mir teilweise zu langsam erzählt alles und das Ende war ein riesiger Cliffhanger. Wird trotzdem dauern bis ich Teil 2 anfange brauche erstmal Pause von der Story.
3,5 🌟 Glaube optisch gehört der erste Teil von »Silver & Poison« zu den schönsten Büchern des Jahres! In echt sieht es sogar noch schöner aus als auf Fotos. Leider konnte es mich inhaltlich nicht ganz so überzeugen.
Was mir wirklich gut gefallen hat, war das ganze Magiesystem rund um die Poisoner, Narratives, Artists und Shields. Davon hätte ich gerne noch mehr gelesen, gerade die Artists sind sehr kurz geraten, aber vielleicht kommt ja noch mehr im 2. Teil. Außerdem war Annes Schreibstil wie immer sehr angenehm und hat es mir sehr leicht gemacht nach New York zu reisen.
Den Einstieg fand ich ein wenig schleppend und ich hab eine gewisse Zeit gebraucht bis ich in der Handlung drin war, dann hat es mir aber ganz gut gefallen. Es gab immer wieder spannende Szenen, die mich gerne haben weiter lesen lassen, allerdings konnte diese Spannung nicht durchs ganze Buch aufrecht erhalten werden. Zwischendurch hätte ich mir ein wenig mehr Tempo in der Handlung gewünscht.
Zu den beiden Protas kann ich ehrlich gesagt nicht allzu viel sagen. Avery fand ich stellenweise ein wenig anstrengend was ihre Entscheidungen angeht, ansonsten war sie aber durch ihre Magie eine recht interessante Protagonistin. Insgesamt ist sie aber ein wenig blass geblieben. Über Detective Hayes, der - wieso auch immer - zu 98% bei seinem Nachnamen genannt wird, selbst als sich die beiden näher kommen, erfährt man eigentlich noch weniger. Ich konnte ehrlich gesagt weder zu den beiden einzeln noch zusammen eine Bindung aufbauen.
Letzteres ist auch so eine Sache. Dafür, dass beide erst spürbare Abneigungen gegeneinander hatten, ging es mir am Ende viel zu schnell. Es wirkte als wäre ein Schalter umgelegt worden und plötzlich fanden sich beide toll. Außerdem wird von Anfang an immer wieder erwähnt, dass sich beide von früher kennen, wie es dazu kam wird erst relativ spät aufgedeckt und dafür, dass es so häufig erwähnt wurde, war mir die „gemeinsame“ Vergangenheit einfach zu wenig.
Was ich im Laufe des Buches wirklich anstrengend fand, waren die endlosen Wiederholungen des Namen „Dorian Mars“, der quasi der Superschurke des Buches ist, dafür aber glaube ich nur ein einziges mal persönlich auftritt (wodurch es ein wenig wie leere Drohungen wirkte, aber vielleicht bekommt man ihn im zweiten Teil ja noch häufiger zu Gesicht) und die „waldgrünen Augen“ von Detective Hayes oder alternativ seine „waldgrünen Augen in denen ein Feuer brannte“.
Außerdem fand ich die Freundschaft zu Isla fragwürdig. Vielleicht liegt es an mir, weil ich super misstrauisch bin, aber das Tempo in dem Avery einer quasi Fremden blind vertraut, fand ich schon erstaunlich. Dafür war ihr ihre bisherige beste Freundin Veda fast egal.
Das Ende wiederum fand ich wirklich super! Die Spannung hätte ich mir im ganzen Buch gewünscht. Es hat so viele Fragen aufgeworfen und so Lust auf den Folgeband gemacht, dass ich trotz meiner Kritik wirklich gespannt bin wie es weiter geht!
Insgesamt ist »Silver & Poison« trotz einiger Kritik ein toller Auftakt, den ich im Großen und Ganzen gerne gelesen habe und der Lust macht auf mehr. Freue mich schon, wenn’s im September weiter geht :)
Na Stříbro & jed jsem byla hodně zvědavá, jelikož mě nalákala krásná obálka a zajímavá anotace. Ve výsledku ve mně kniha zanechala smíšené pocity, i když více převažují ty pozitivní. Je to jeden z těch příběhů, kde si vás totálně získá magický svět a jeho pravidla, jen tady je k tomu potřeba trochu víc času. - Hlavní hrdinka Avery se poklidně věnuje svému travičskému řemeslu v baru svého bratra. Krom toho je ale taky členka proslulého newyorského gangu, kvůli čemuž se jí vůbec nehodí, že se začínají rojit mrtvá těla. Přesto se ale rozhodne spolupracovat s detektivem Hayesem, se kterým se znají od dětství. K tajemným vraždám přidejme také nové schopnosti, podivná spojenectví a Avery se tak může rozloučit se svým dosavadním životem. - Začátek knihy je bohužel opravdu hodně pomalý. Děj se rozjíždí pozvolna a tak mi chvíli trvalo, než jsem se do příběhu skutečně ponořila. Ten svět mě ale hrozně bavil, stejně tak magie v něm. Je originální, zajímavá a autorka se na ni zaměřila opravdu do hloubky. Například právě traviči nemusí člověka nutně zabít, ale mohou skrze jimi připravené pití a jídlo ovlivňovat lidskou psychiku. Jakmile se věci dají do pohybu a celá ta podivná zápletka se začne trošku rozvíjet, kniha mě začala hodně bavit. Svět je propracovaný, temný a jsou zde jasně daná pravidla, která dávají smysl. - Postavy mě bavily a postupně si mě získaly, i když i u nich platí, že potřebují čas, aby dokázaly čtenáře zaujmout. Jakmile se jejich charaktery začnou víc rozvíjet, fungují skvěle. Detektiv Hayes mě hrozně překvapil tím, že je ve skutečnosti totální golden retriever. Avery může zpočátku působit jako upnutá a nevýrazná, ale má vlastní hlavu a nebojí se stát si za svým. Konec mě dokázal příjemně překvapit a přinést přesně ten pocit, kdy víte, že musíte dát šanci i dalšímu dílu. - Stříbro & jed možná nebude kniha, která vás chytí od první kapitoly, ale pokud jí dáte šanci, dokáže naservírovat originální svět, zajímavou magií a závěr, který umí překvapit. Pro milovníky ya fantasy, kterým nevadí pomalejší rozjezd a mají rádi důraz na atmosféru, to může být velmi příjemné čtení. - spolupráce s Knihy Dobrovský
das beste an dem Buch ist das aussehen und die Idee die die Zusammenfassung verspricht aber das Buch leider nicht liefert.
Ich hab mich auf ein Buch gefreut das so ein gutes Cover und dazu passenden Farbschnitt erhalten hat und dann auch noch über magische Giftmischer sei soll? super!
Leider liefert das Buch nicht was es verspricht.
Damit anfangend das der Schreibstil sich liest as hätte es ein jüngerer Jugendlicher geschrieben der zu viel alltagssprache mit zu wenig Fantasie versucht zu mischen und dabei möglichst viele Themen einbringen will die er als “erwachsen” einstuft (drogen, alkohol, mord, gangs….) aber alles dabei auf der stecke bleibt und nicht genug durchdacht wurde im Sinn zu ergeben!
Ich weiß nicht genau für welche altersgruppe das Buch sein soll, aber Avery ist 19 -dazu komme ich gleich!- also nehme ich an es ist ein Jugendbuch.
Der schreibstil und die Wortwahl liest sich für mich als wäre er für die altersgruppe 12-14/15, da es bis zu einem extreme die moderne alltagssprachen benutzt und das ganze mal Englischen Worten ausgeschmückt wird ohne guten Grund für die Englischen Worte-außer das die Autorin eindeutige USA fan zu seien scheint was auch die Ortwahl des Buches erklären würde. Wieso müssen die bestimmten Magieruntergruppen oder Talente Englische Namen haben? Wieso Poisoner anstatt Vergifter oder eine neue version davon wie Gifter/Gifterin? Es wird nie erklärt wieso die wortwahl getroffen wurde und für mich hat es nicht wirklich sinn ergeben wieso sie getroffen wurde.
ich habe nichts dagegen in einem Fantasie Buch Englische Worte zu haben besonders für bestimmte Bezeichnungen, es macht Übersetzungen einfacher für alle da dann Englische und Leser die die übersetzung gelesen habe eindeutig über das gleiche sprechen aber wieso benutzt eine Deutsche die in Deutschland schreibt für ein Deutsches Buch extra Englische Worte obwohl es deutsche worte dafür gibt? Mhm.
Was mich aber am meisten immer wieder aus der Geschichte gerissen hat war der Ton in dem es geschrieben wurde, der gleichzeitig zu locker und lässig wirken a wollte (sollte?) sich für mich aber eher gelesen hat als versucht ein Erwachsener zu schwer zu zeigen das man immer noch unter Jugendliche passt.
die ständig wiederholende Wortwahl, die immer wieder kehrende gleichen Beschreibungen von Charakterzügen die ohne Grund wiederholt erwähnt werden (Hayes der männliche Hauptcharakter hat übrigens super waldgrüne Augen die extremest grün sind und immer so grün sind!) und wie andere beschreibungen von … allem in dem Buch war alles andere als magisch oder fantasievoll.
Kommen wir zurück zu dem Alter der Hauptcharaktere die keinen Sinn ergeben!
Avery ist 19 - aber spricht andauert an wie jung 15 jährige sind und das es noch kinder sind- und sie als sie selber jugendliche war in die Bandensituation geraten ist und irgendwelche wahnsinns schulden damit angehäuft hat und jetzt das ganze immer noch abarbeitet (gib mir ne sekunde das kommt gleich nach dem alters probelemen!). sie ist 19? wenn sie mit 14/15 irgendwelche wahnsinns summen fur was auch immer ausgeben haben sollte die sie nun dem “Gangboss” schuldet sollte es für niemanden besonders aber ihr selber keine Überraschung sein das sie sie noch abzahlen muss. sie kann ja hochstehst seit ein zwei möglicherweise drei jahren nicht mehr aktiv dabei zu sein diese schulden aufzubauen! Dazu kommt das ich keine Ahnung habe wie die Arbeitsgesetze in der USA sind aber es klingt für mich etwas seltsam das eine 19 jährige hinter den tresen in einem Nachtclub gestellt werden kann als Barkeep wenn sie selber legal nicht mal trinken darf oder alkohol kaufen kann! hey die USA in echt ist bescheuert genug mit bestimmten sachen das ich sogar glaube dass es kein gesetz gegen das gibt aber wieso hat die autorin Avery nicht einfach mindestens 21 jahre alt gemacht und zumindest das etwas logischer sein lassen?
Avery ist nicht die einzige im Buch bei der das alter absolut keinen Sinn ergibt.
der ach so gut ausdehnende Hayes ist extremst weit gekommen in seiner Polizei karriere dafür das 22 sein soll, bevor er bei der Polizei war beim Militär war, sich da mehrmals sonst wohin versetzt lassen haben soll und jetzt anscheinend Detective in New York ist! Liebt Gott das schlafen mit dem ich eindeutig Zeit verschwende hat der eindeutig lang gestreckt und ausgenutzt!
Ich verstehe das es eine Geschichte ist in der Magie vorkommt, aber sie ist nicht komplett nur Fantasie! Das Buch spielt in New York! Instagram und typische alltags Sachen werden ständig erwähnt.
Hätte man also das Alter der Charaktere entweder mitte 30 machen können (und selbst das ist für maches das erwähnt wurde noch jung!) oder etwas realistischer sein können mit dem was ein Charakter wirklich erreichen kann in vielleicht 4 jahren berufsleben?
kommen wir dazu das diese schreckliche extremest streng kontrollierte Gang für die Avery arbeiten muss … nicht wirklich vorkommt oder wenn alles absolut keinen sinn ergibt oder einfach nur nicht erklärt wird. Wofür schuldet Avery Geld? Oder wieso hat anscheinend niemand davon was mit bekommen wie Avery in einer Gang so tief versinken konnte das sie unheimliche Summen schuldet? Wie viel ist jeder ihrer Aufträge wert und wie viele muss sie kocht erledigen um alles abgezahlt zu haben?
Wieso ist so was den interessant? Was sollte man den solche Inhaltspunkte inter fragen wenn alles komplett unbeantwortet bleibt?!
Leider ist dieser erste band dieser Dilogie nicht wirklich gelungen und ich werde wirklich erstaunt sein falls der zweite Band es schaffen sollte da noch viel zu retten!
Schade! Die ideen waren da, die guten ansetze zu sehen aber leider wurde es nicht vernünftig oder gut leserlich umgesetzt.
Zu viel versucht, zu wenig wirklich durchdacht und gut gemacht.
Das beste leider das außen und leider einer der Fälle wo das Buch Cover mehr verspricht als das Buch hält!
Und ich frage mich wirklich das für eine Version ich von dem Buch ich erhalten habe, die so viel weniger hergibt als das was die meisten anderen Leser gelesen zu haben scheinen!
🇮🇹 Tra un detective senza poteri, un nonno svalvolato, e Serena van der Woodsen, tramite Avery Anne Lück ci porta in un mondo tutto nuovo.
Narrative → influenzano i ricordi attraverso i libri 📚 Artist → modificano l'aspetto attraverso l'argilla 🧱 Poisoner → influenzano le emozioni attraverso bevande, cibi 🍔🧪 Shield → ultimo di una stirpe di maghi, senza poteri (P.s. ve li spiego meglio nella DvB 🤫)
FINALMENTE QUALCOSA DI ORIGINALE! Tra Toxic, Manipolatori e una fonte magica Liquida, i miei occhi hanno 'sbrilluccicato' di felicità per tutto il tempo. Un sistema magico diverso, frizzante, ma soprattutto trainante.
Mi sono sentita immersa totalmente nella storia che mi ha dato vibes alla Sin City (per gli omicidi), alla Gossip Girl (per la famiglia Kennedy, i custodi della Sorgente) e, in un momento particolare, alla Shadowhunters (per i ricordi di Avery - Clary).
Devo ammettere però che qualche difetto c'è: il ritmo narrativo cala nei capitoli centrali dove la protagonista ha un tono più adolescenziale (forse un pò troppo rispetto all'impressione iniziale); manca qualche informazione sugli Shield per cui ho trovato un pò di confusione, quasi incoerenza, alla fine. Descrizioni sublimi. La stanza di Avery è impressa nei miei pensieri come un orto botanico 🌱 nel giorno della sua inaugurazione, pieno di lucine ✨ e puof sparsi. Personaggi ben caratterizzati anche se avrei preferito qualche scena in più con Veda (migliore amica di Avery). Spero in un'interessante visione sulla gestione di queste sorgenti magiche nel mondo.
Che dire, lo consiglio vivamente e aspetto con ansia l'arrivo del secondo in Italia.
Personaggio preferito: 𝘙𝘺𝘬𝘦𝘳
🇬🇧 Between a detective with no powers, a crazy grandfather, and Serena van der Woodsen, through Avery Anne luck takes us into a whole new world.
Narrative → they influence memories through books Artist → they change appearance through clay Poisoner → influence emotions through drinks, food Shield → last in a line of wizards, without powers (p.s. I explain them better in DvB shhh)
FINALLY SOMETHING ORIGINAL! Between Toxic, Manipulators and a Liquid magic Source, my eyes ‘sparkled’ with happiness the whole time. A different, sparkling, but above all driving magic system.
I felt totally immersed in the story, which gave me vibes a la Sin City (for the murders), a la Gossip Girl (for the Kennedy family, the keepers of the Source) and, at one particular moment, a la Shadowhunters (for the memories of Avery - Clary).
I must admit, however, that there are some flaws: the narrative pace slows down in the central chapters where the protagonist has a more adolescent tone (perhaps a little too much compared to the initial impression); some information about Shields is missing so that I found some confusion, almost incoherence, at the end. Sublime descriptions. Avery's room is imprinted in my thoughts like a botanical garden on its opening day, full of little lights and scattered puof. Well characterised characters although I would have preferred a few more scenes with Veda (Avery's best friend). I hope for an interesting insight into the management of these magical springs in the world.What can I say, I highly recommend it and look forward to the arrival of the second one in Italy.
Bin sehr hin und hergerissen. Ich habe Silver & Poison in 3 Sitzungen durchgelesen und habe es eigentlich enjoyed. Das Magie System ist cool erdacht, auch wenn es mich mit der Quelle und den verschiedenen Magiedisziplinen auch sehr an The Magicians (geile Serie, guckt sie!) erinnert. Die Story schreitet, bis auf den Anfang, der war etwas zäh, schnell voran und es gibt einen riesen Pluspunkt, weshalb das Buch auch fast 4 Sterne bekommen hätte: es war nicht langweilig und hat mich bei der Stange gehalten. Das schaffen momentan irgendwie wenige Bücher.
Jetzt kommen die ABERs (und leichte Spoiler):
Die Beziehung zwischen Hayes und Avery entwickelt sich irgendwie sehr schnell von „wir reden nicht miteinander“ zu „omg ich hab dich immer geliebt“- so als wäre ein Schalter umgelegt worden. Das war irgendwie nicht der Slwoburn, den ich erwartet hatte. Die Spannung war sehr schnell weg, Hayes gab mir am Anfang Damon Vibes, aber am Ende haben wir Stefan bekommen. Toll, im echten Leben würde ich ihn mit Hankuss nehmen, aber im Buch hatte ich mehr Drama, mehr „will they won‘t they“, mehr „ein Cop sollte nicht mit einer wichtigen potentiellen Kronzeugin zusammensein“ erwartet. Mmh.
Kein Charakter außer Avery selbst bekommt wirklich Tiefgang, was schade ist. Die Morde, die im Klappentext groß beworben werden, werden dann schnell eher zum Nebenplot, dessen Auflösung dann auch irgendwie unsatisfying war. Meiner Meinung nach hätte dieses Buch extrem von Kapiteln in Hayes POV profitiert. Magie ist ja schön, aber ich wollte mehr NYPD, mehr Mordeemittlung :(
Auch der große Mafia Bösewicht war eher ein Phantom, ständig wird von ihm gesprochen, viel gezittert, aber der Gute war irgendwie nie mal persönlich anwesend?
Das waren viele Abers, aber trotz all der Kritik hab ich das Buch genossen, es war leicht und schnell wegzulesen und der Cliffhanger ist absolut gottlos, also kann ich jedem empfehlen, bis September zu warten, wenn der zweite Band verfügbar ist. 🥲
3,5 ✨ Mit diesem Buch habe ich mich zunächst etwas schwer getan. Ich kam irgendwie nicht mit dem Schreibstil klar und habe etwas gebraucht um in die Handlung zu kommen. Die Thematiken mit den magischen Cocktails und den Mordfällen im düsteren New York waren sehr interessant und die Handlung wurde immer rasanter und spannender. Auf den letzten 100 Seiten gab es viele unerwartete Wendungen und nach dem Cliffhanger am Ende bin ich sehr gespannt darauf, wie es in Teil 2 weitergeht. Leider konnte ich keine wirkliche Beziehung zu den Charakteren ausbauen, sodass mich ihre verschiedenen Schicksale nicht wirklich mitgenommen haben, außerdem hat mich zwischendurch die Motivation zum weiterlesen verlassen. Trotzdem möchte ich noch den nächsten Band der Reihe lesen und freue mich darauf zu erfahren, wie es weitergeht.
Mhhh...für mich sehr durchwachsen 🤓 Der Anfang war super interessant und spannend, so dass ich am liebsten immer weiter hören wollte. Das Magiesystem ist innovativ. Avery war mir als Protagonistin auch sehr sympathisch, obwohl sie hier und da ein wenig zu naiv war. Der Schreibstil von Anne Lück hat eine richtige Sogwirkung 🥰 Der Mittelteil war dann aber sehr langatmig. Die Liebesgeschichte war für mich nicht greifbar und die Funken nicht spürbar. Das Ende und die "Auflösung " kam mir dann zu abrupt und war mir zu unbefriedigend. Ich bin noch sehr unschlüssig, ob ich die Dilogie weiterführe 🤔
Hörbuch gut vertont von Fanny Bechert. Ich habe im letzten Jahr "This is our show" der Autorin gehört, welches für mich ein Jahreshighlight war. Weil die Thematik der magischen Drinks und der Gangkriminalität klang so spannend, dass ich dachte, da könne nichts schiefgehen. Leider hat mir das Buch aber nur mittelmäßig gefallen, beim zweiten Versuch wohlgemerkt. Eigentlich hatte ich es bereits abgebrochen, dann aber unterwegs doch nochmal dazu gegriffen, weil es noch runter geladen war.
Grundlegend könnte man sagen, dass die Geschichte es einfach nicht geschafft hat, mich zu packen. Das lag zum einen daran, dass die Protagonistin für mich persönlich nicht lebendig und greifbar genug geworden ist. Dadurch wollte ich auch nicht unbedingt am Ball bleiben, und erfahren wie es mit ihr weiter geht. Das war war "This is our show" zum Beispiel ganz anders, das ganze Buch war ein einziges Figurenfeuerwerk.
Die Gabe des "Poisoning" an sich wird kaum behandelt. Es werden ein paar Situationen erzählt, in denen Avery Drinks gemixt hat, und wie sich das auswirkt. Aber wie die Drinks zusammengestellt werden, was genau wie wirkt, usw. darum geht es gar nicht. Schade eigentlich, denn das hätte mich total interessiert.
Die Romance zwischen Avery und Hayes habe ich null gefühlt, eben auch weil die Figuren an sich mich nicht gecatcht haben. Das Einzige, was ich halbwegs gespürt habe, war Averys Liebe zu ihrem Großvater, durch den sie einige Dinge erfährt und um den sie sich kümmert obwohl er im Altenheim lebt.
Die Plotpunkte an sich wären schon spannend genug gewesen, aber es wurde nicht fesselnd umgesetzt. Über weite Teile des Buches habe ich mich gelangweilt, und erst am Ende kam für mich etwas Spannung und Interesse auf. Ob ich die Reihe weiter verfolge, weiß ich noch nicht.
Drei Sterne habe ich dennoch vergeben, weil die Grundidee für mich etwas ganz neues war. Außerdem wird bereits im Klappentext etwas Dunkles erwähnt. Wie das in die Geschichte eingearbeitet wird, hat mir auch ganz gut gefallen. Da hätte es für meinen Geschmack viel mehr drum gehen können.
Fazit: Eine Fantasygeschichte mit unfassbar viel Potenzial, das für mich persönlich aber nur bedingt genutzt wurde.
Die Grundidee und das Magiesystem dieses Romans sind originell und ansprechend. Auch das Setting in New York, mit der Untergrundbar und der Gang haben mir gut gefallen. Leider konnte mich das alles nur am Anfang begeistern.
Schade ist für mich, dass sich das Buch, von den Fantasy-Elementen abgesehen, wie ein 08/15 New Adult Roman gelesen hat. Den romantischen Subplot hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, zumal ich die emotionale Bindung zwischen Avery und Hayes null nachvollziehen konnte. Ich habe da keinerlei Spannung gefühlt und fand es regelrecht verstörend, wie schnell Avery von traumatischen Erlebnissen zu romantischer Stimmung übergehen kann.
Das Worldbuilding und die Charaktere hätten besser ausgebaut werden können. Gerade Dorian Mars, der als großer böser Gangboss beschrieben wird, ist für meinen Geschmack nicht bedrohlich genug, was nicht nur an seinem albernen Namen liegt.
Jetzt habe ich viel Negatives geschrieben, aber eigentlich finde ich die Geschichte schon interessant und innovativ. Wenn man auf, ich nenn es mal "Urban Romantasy" steht, die gern auch mal blutig sein kann, sollte man der Geschichte eine Chance geben.
3,5 Sterne Ich würde gern mehr geben, weil mir die Grundidee wirklich gut gefallen hat und ich durchweg viel Spaß beim Lesen hatte. Die magischen Elemente sind interessant und erfrischend anders, es gab immer etwas zu rätseln und das Buch war nie langweilig.
Nun kommt das Aber ... … die Protagonistin Avery war mir leider einfach zu dumm (es tut mir leid, das so direkt sagen zu müssen, aber ich konnte die meisten ihrer Handlungen kaum oder gar nicht nachvollziehen oder mir nur mit der Hand über das Gesicht schlagen). Dasselbe gilt für ihre neue beste Freundin und ein paar andere Charaktere. Der böse Antagonist wird auch immer als solcher dargestellt, aber hier bedient sich die Geschichte nur dem „Tell“. Es wird in keiner Szene wirklich bewiesen/gezeigt, dass diese Person wirklich so gefährlich ist, manchmal sogar im Gegenteil. Leider gab es auch einige Dinge, die für mich keinen Sinn ergeben haben / unlogisch waren. Es kann natürlich auch sein, dass ich es nicht verstanden habe, aber dann war es wirklich verwirrend beschrieben. Verwirrung und Rätsel sind zwei verschiedene Dinge. Ich liebe Geheimnisse, Verwirrung ärgert und nervt mich ab einem bestimmten Punkt nur noch, jedenfalls, wenn es am Ende nicht wirklich gut aufgelöst wird. Und mein letzter Kritikpunkt: Die Wendungen kamen fast alle aus dem Nichts. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich sie durch genaues Lesen hätte herausfinden können.
Vielversprechender Auftakt, vor allem der Plot Twist am Ende hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war richtig interessant und hat mich von Anfang an mitgenommen. Für mich hat es zwar am Anfang etwas gebraucht, bis ich in die Geschichte reingekommen bin, aber spätestens ab dem Moment, wo die Mädels sich zusammentun, um das große Familiengeheimnis anzugehen, war ich fasziniert von dieser Welt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht...
Das mochte ich tatsächlich mal wieder sehr gerne. Auch wenn es einige Schwächen hatte. Zum Beispiel wurde ich mit den Charakteren oft nicht warm und wenn wurde wieder undurchsichtig wie sie zu Avery standen oder auf wessen Seite sie waren. Mit Ellis wurde ich nie ganz warm. Er war mir zu unnahbar. Sonst war es aber echt mal wieder richtig tolle Magie. Das hat mir wirklich gut gefallen. Und auch so war das meiste an sich auch spannend. Es hatte schon was.